Gemeindezucht

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    • Wie sieht die sogenannte "GEMEINDEZUCHT" bei den STA aus?

      Frage: Wie sieht die sogenannte "GEMEINDEZUCHT" bei den STA aus?

      In der Übersicht/ pdf-Auszug aus dem "GEMEINDEHANDBUCH" las ich:

      „Church discipline“ (wörtlich: Gemeindezucht) . . . . . . . . . . . 21

      Was genau versteht ihr darunter und wie sieht die aus?
      Danke für Beispiele...!
    • Lothar Wilhelm muss ich voll und ganz zustimmen- im Allgmeinen. Und Bogi 111 eine herzlichen Dank aussprechen.

      Was mich nur stört, ist die fehlende Kompetenz und Konsequenz :

      Da wird ein Mädchen schwanger, das soll vorkommen. Nur gehören dazu zwei : Ich habe noch nie davon gehört, dass der Kindesvater an den Pranger gestellt wurde.

      - - -Mord, Ehebruch, Unzucht, Diebstahl, Gottlosigkeit, Sabbatübertretung, absichtliches und gewohnheitsmässiges Lügen, Wiederverheiratung einer geschiedenen Person, ausgenommen der unschuldige Partner, - - -Betrug und bewusst falsche Angaben im Geschäftsleben. -

      - da kann nach meiner Erfahrung über geschäftliche Malversationen gar nicht entscheiden, weil keiner in der Gemeinde davon eine Ahnung hat; Und bei einer Scheidung : wer ist der unschuldige Partner ? - - - - - -
      Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -
    • Was ist mit den Wiederverheirateten Geschiedenen?

      philoalexandrinus schrieb:

      Wiederverheiratung einer geschiedenen Person, ausgenommen der unschuldige Partner, - - -
      Wie haltet ihr es bei Gemeindegliedern, die geschieden wurden (vor ordentlichen Gerichten) und wieder geheiratet haben (vor dem staatlichen Standesamt)? Dürfen diese bei euch ein zweites (eventuell auch drittes und viertes!) mal "kirchlich heiraten"?

      Dieses Problem ist ja z.Z. innerhalb der Katholischen Kirche sehr "umkämpft". In "AMORIS LAETITZIA" hat der Papst eine gewisse Ausnahmeregelung in Sachen Zulassung der "Wiederverheirateten Geschiedenen" zur Kommunion - also zum Abendmahl - in die Entscheidungsbefugnis der Bischöfe gelegt...
      Bogi hat glaub ich schon mal gesagt, dass bei euch bei den STA die Wiederverheirateten Geschiedenen zum Abendmahl zugelassen würden. Stimmt das?
    • Pfingstrosen schrieb:

      Was waren eigentlich die Ausschlussgründe im NT ?
      Hallo Pfingstrosen!
      Dazu ein sehr interessanter Artikel in Bibelkommentare: ---> Ausschluss – Bibel-Lexikon :: bibelkommentare.de


      Ausschluss – Bibel-Lexikon

      Obwohl dieses Wort in der Schrift nicht vorkommt, wird der Ausschluss von bösen Personen aus der Gemeinde Israels und aus der Versammlung als dem Haus Gottes in deutlicher Weise gelehrt. Immer wieder lesen wir im A.T., dass für bestimmte Sünden „die Seele (…) ausgerottet werden (soll) aus Israel", oder „ausgerottet werden (soll) aus seinen Völkern" (2. Mo 12,15; 30,33.38; 3. Mo 7,20.21.25.27; 4. Mo 9,13; Esra 10,8). Inwieweit dies durchgeführt wurde, wissen wir nicht. Im N.T. finden wir, dass die religiösen Führer beschlossen, dass, wenn jemand Jesus als Christus bekennen würde, er aus der Synagoge ausgeschlossen werden sollte. So warfen sie den Mann, der blind geboren worden war, hinaus, weil er sagte, dass Jesus der Sohn Gottes sein musste (Joh 9,22.34).
      In der frühen Geschichte der Versammlung gab es in Korinth einen Fall, dass jemand hinausgetan wurde. Die Versammlung wurde ermahnt diese böse Person, die unter ihnen war, aus eigenem Antrieb hinauszutun (1. Kor 5,13). Die Person wurde ausgeschlossen. Später zeigte der in Sünde Gefallene Reue, worauf die Heiligen in Korinth angewiesen wurden ihm zu vergeben und ihn erneut in ihre Gemeinschaft aufzunehmen (2. Kor 2,6-11). Die Notwendigkeit des Hinaustuns von bösen Personen ist offensichtlich. Die Gegenwart Gottes, der heilig ist, verlangt es, und Gläubige werden ebenfalls aufgerufen heilig zu sein: „denn der Tempel Gottes ist heilig, und solche seid ihr" (1. Kor 3,17). Was die Zucht auf dieser Erde anbelangt, so gibt es ein Binden und Lösen im Rahmen dieser Haushaltung (vgl. Mt 18,18), wozu die Heiligen aufgerufen sind, wenn es notwendig ist. Dabei geht es darum, das Böse aus der Versammlung wegzutun, aber immer in der Hoffnung, dass eine Wiederherstellung folgen mag. Siehe Zucht.

      In Verbindung mit dem Fall in Korinth wird auch gesagt, dass diese schuldige Person dem Satan überliefert werden sollte zum Verderben des Fleisches, aber dies war die Bestimmung von Paulus als bei ihnen seiend im Geiste (1. Kor 5,4.5). Dies scheint auf einen apostolischen Befehl hinzudeuten. Paulus selbst tat das Gleiche mit Hymenäus und Alexander (1. Tim 1,20). Die positive Anordnung an die Versammlung in Korinth war es, aus ihrer Mitte die böse Person wegzutun. In 3. Johannes 9.10 lesen wir von Diotrephes, dass er einige aus der Versammlung warf, was Johannes nicht vergessen würde, wenn er ihn besuchen würde. Wie man an Korinth sieht, sollte das Hinaustun eine Handlung der Versammlung und nicht die einer Einzelperson sein.
    • benSalomo schrieb:

      In Deutschland wird bei einer >Ehescheidung keine Schuld oder Unschuld mehr fest gestellt. Es wird lediglich die totale Zerrüttung der Ehe fest gesterllt. Deshalb gibnt es die zwei jährige Wartefrist. benSalomo-
      Erstens : Das Gemeindehandbuch ist für die ganze Welt. In den USA und in der südlichen Hemisphäre haben STA - Prediger eie "Heiratslizenz"., Deren Handlung gilt rechtlich so, wie bei uns die "Ziviltrauung"

      Die Ehescheidung ist bei uns auf dem Klageweg - mit einem Schuldigen - möglich; anständige Leute beantragen die "einverrnehmliche Scheidung" .

      Kasuistik : Er behandelt sie grundschlecht, herabwürdigend.. Das sieht die Gemeinde. Dann trifft sie auf einen Tröster - Scheidung, schuldig - sie natürlich. Kurz darauf seine grosse, von viel lieben Schwestern vorbereitete Geeindehochzeit samt Kinderchor..

      Er verlangt Dinge von ihr , welche sie mit ekel erfüllen (Damals noch keine) "eivernehmliche Shgeidung") . Da trifft sie einen alten Bekannten auf der Strasse und bitet ihn, einen ehebruch mitihrvor Gericht zu bezeugen - solches war addamals üblich ! Die Richter durchschauten das !). Also sie schuldig geschieden .-- Ausschluss aus der Gemeinde. sie hat dann nach längere Zeit wen andren aus der Gemeinde geheiratet, beide sind in der Gemeinde -der Ehemeann No 1 schon lange nicht mehr.. Dre Vorsteher : "Nun , sollen wir gescheiter sein als das Gericht ?"

      Was ar und wer der "schuldige Teil ist oder sein könnte, weiss ich nicht. Jedenfalls einvernehmliche Scheidung - wie unter anständigen Menschen der Brauch, ohne Schmutswäsche ausbreiten. Für die Gemeinde und deren MAssnahmen sollte niun sehr wohl streng vertraulich nach dem "Schudigen" gefragt werden. Der Prediger : "Was wills#t, einvernehmlich, bedseitiges Verschulden !" sollen wir gescheiter sein als das Gericht ?"

      Antwort auf Affäre, Schwangerschaft, Scheidung, IWederverheiratung : Gemeindezucht für beide. Weder Gemeinde noch das neue Paar noch der Vorsteher wollten eine neue Taufe.

      Trenenn sich beie einvernehmlich, bleibe n aber in der Gemeinde, so gibt es ein Belauern : wer hat einene neue Partnerschaft gefuden ? Wie beweisen ? - HA, Beweis gelungen, ICH BIN UNSCHULDIG !

      Eine Ehe, die Gemeindehochzeit sehr auf "grosse Show" hin, , wurde gerichtlich auf ihren Antrag geschieden. In der Gemeinde beschloss man, diese Ehe zu anullieren ( ! ) , die eine beträchtliche Zet nachfolgende Verheiratung des Mannes war also keine "Wiederverheiratung".

      Die "kirchliche Trauung" gibt es bei uns erst nach der standesamtlichen und ist nicht zwingend notwendnig. Ohne vorherige standesamtliche Trauung wird bei uns nicht getraut (zum Unterschied von der RKK, in der der Bischof sich vorbehält, auch ohne "Staatliche Erlaubnis" ein Sakrament zu spenden.

      Was auf jeden Fall verboten ist - ABSOLUTES NO GO ! -ist Sex vor der Eheschliessung. Da gibt es Verhöre dritten Grades, auch mit der Mutter, "Heimtrauung" - - - der Trauung vorausgehenden verpflichtenden Eehunterricht - - - (seit neuerem, ich hätte auf so was gepfiffen !)




      Zur "Gemeindezucht" = "Korrigierede Seelsorge" siehe hier den Link von Bogi11 auf Postin 22 dieses Therads.
      Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -
    • Es hängt auch ein bißchen von der Gemeinde bzw. dem Gemeindeausschuss ab.
      Und wird nicht in jeder Gemeinde gleich gehandelt.
      Die eine Gemeinde ist etwas liberaler und weniger streng, oder anderst gesagt, sie versucht es mit der Liebe.
      Die andere fürchtet sich, das Abweichung Schule macht und daher muß man hart durchgreifen.
      Letztendlich ist aber der Begriff Gemeindezuucht in korrigierende Seelsorge umbenannt worden.
      Es geht heutzutage um Unterstützung und Hilfe Fehlverhalten wieder in geordnete Bahnen zu lenken,.
      Trotzdem sehe ich bei vielen schon die Angst Gemeindezucht oder korrigierende Seelsorge auszusprechen.
      Dann wird das normalerweise so gehandhabt, dass man die Schwester oder den Bruder eben für kein Amt in der Gemeinde vorsieht.
      Es ist auch verständlich: Wer will sich da gerne der Buhmann sein.
    • philoalexandrinus schrieb:

      benSalomo schrieb:

      In Deutschland wird bei einer >Ehescheidung keine Schuld oder Unschuld mehr fest gestellt. Es wird lediglich die totale Zerrüttung der Ehe fest gesterllt. Deshalb gibnt es die zwei jährige Wartefrist. benSalomo-
      Antwort auf Affäre, Schwangerschaft, Scheidung, Wiederverheiratung : Gemeindezucht für beide. Weder Gemeinde noch das neue Paar noch der Vorsteher wollten eine neue Taufe.
      Das darf doch nicht wahr sein! Wird so hartherzig heute noch verfahren?
    • philoalexandrinus schrieb:

      Was auf jeden Fall verboten ist - ABSOLUTES NO GO ! -ist Sex vor der Eheschliessung. Da gibt es Verhöre dritten Grades, auch mit der Mutter, "Heimtrauung" - - - der Trauung vorausgehenden verpflichtenden Eehunterricht - - - (seit neuerem, ich hätte auf so was gepfiffen !)
      Klingt auch nach dem letzten Jahrhundert( Jahrtausend) ;)

      :/ Es ist eben ein Problem, eine erziehungslose Gesellschaft schert sich nicht um "Zucht"
      Verständlich.Keine Ehefrau, kein Ehemann kann seine zweite Hälfte umwandeln oder verändern, sagt uns die Psychologie,
      Selten funktioniert eine Gemeinde wie eine Sippe( also Hilfe funktioniert oft auch nicht), warum sollten sich die Leute dann in ihr Leben reinreden lassen?
      Ich würde mir wünschen, dass man für die Gemeindemitglieder( alt und jung) Kommunikationskurse, Ehevorbereitung, Burnoutaufklärung,Medikamentenkunde,"Die Kunst des sich Hinterfragens" etc......organisiert.

      Dann kommt "Zucht" von Ziehen und Bildung und führt vielleicht zu Schadensbegrenzung.
      Das käme dem Auftrag , die Schafe zu weiden, nach.
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • Norbert Chmelar schrieb:

      philoalexandrinus schrieb:

      benSalomo schrieb:

      In Deutschland wird bei einer >Ehescheidung keine Schuld oder Unschuld mehr fest gestellt. Es wird lediglich die totale Zerrüttung der Ehe fest gesterllt. Deshalb gibnt es die zwei jährige Wartefrist. benSalomo-
      Antwort auf Affäre, Schwangerschaft, Scheidung, Wiederverheiratung : Gemeindezucht für beide. Weder Gemeinde noch das neue Paar noch der Vorsteher wollten eine neue Taufe.
      Das darf doch nicht wahr sein! Wird so hartherzig heute noch verfahren?
      Ist vor Jahrzehnten geschehen. Bitte um Beachtung : Weder Gemeinde, noch das Paar noch der Vorstehet wollten ausserdem eine neue Taufe. !! Addendum : Der Gemeindeprediger hat sie durchgesetzt (Angelegenheit des Predigtamtes !) , geheim, nicht im Adventhaus, sondern im Dianabad. Dann gab er mir als Mannfür die Gemeindekasse die erchnung . Ich gab sie ihm zurück - er möge das beim Predigtamt kassieren (Was dann nie gescha).


      Hat da wer schon den Begriff "Kindergarten" hereingebracht , erinnere ich mich recht ?

      Stofi schrieb:

      In Deutschland wird es aber nicht mehr so gehandhabt, oder? Oder wo befindet sich noch eine dermaßen konservative Gemeinde?

      .
      Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -
    • Pfingstrosen schrieb:

      philoalexandrinus schrieb:

      was auf jeden Fall verboten ist - ABSOLUTES NO GO ! -ist Sex vor der Eheschliessung. Da gibt es Verhöre dritten Grades, auch mit der Mutter, "Heimtrauung" - - -dann kam der der Trauung vorausgehenden verpflichtenden Eheunterricht - - - (seit neuerem, ich hätte auf so was gepfiffen samt Gemeindehochzeit ! !)
      Klingt auch nach dem letzten Jahrhundert( Jahrtausend) ;)




      Das ist ein sehr komplexer Problemkeis : Lebensumstände des Paares - auswärtiges Studium ! Gemeinsame Ferienreise ! - - Das Modell der petites bourgeois hat nie funktioniert, es wurde nur so getan, als ob . Und in den Zwanziger- und Dreissiger - Jahren hat es in der Gemeinde regelmässig gejeissen : "Die haben heiraten müssen !" Und dann wurde 9 Monate lang gelauert. - bis in die Sechzigerjahre hinein. Das Petting - meiner Meinung nach lebensgeschichtlich, emotional und physiologisch Sex gleichwertig, kannte man noch nicht so. Obwohl der verpflichtende "Eheunterricht" erst vor etwa 25 Jahren beschlossen worden ist, haben früher schon schon Prediger sehr inrtime Fragen gestellt - und ohne jede Legitimation drch eine Gemeindeordnung auf "Heimtrauung" oder"zumindest "Hochzeitskleid eierschalenfarben" bestanden. Diese Blosstellung vor der Gemeinde .- den Hochzeitsgästen ist mir unbehaglich. - zudem mir "Double Binds" bekannt sind : Da wurden Paarbeziehungen in der Gemeinde samt Prediger und Jugendsekretär wohlwollend gesehen, ja gefördert (" Beide zur gemeinsamen Bibelstunde eingeladen - der Nachhauseweg ist dann lang - Taufe, und da haben wir dann zwei in der Gemeinde für fix !") Und Gelegenheit macht halt Liebe - -

      philoalexandrinus schrieb:

      Norbert Chmelar schrieb:

      philoalexandrinus schrieb:

      benSalomo schrieb:

      In Deutschland wird bei einer Ehescheidung keine Schuld oder Unschuld mehr fest gestellt. Es wird lediglich die totale Zerrüttung der Ehe fest gesterllt. Deshalb gibnt es die zwei jährige Wartefrist. benSalomo-



      Norbert Chmelar schrieb:

      philoalexandrinus schrieb:

      : Gemeindezucht für beide. Weder Gemeinde noch das neue Paar noch der Vorsteher wollten eine neue Taufe.
      Das darf doch nicht wahr sein! Wird so hartherzig heute noch verfahren?
      Die ernsthaft , sehr ernsthaft zu behandelnde Geschichte vor - zig Jahren war : Ein Ehepaar, gewisse Vorurteile gegen ihn, einen "Ungustel" halt . Er verweigert ihr den Wunsch nach einem Kind. Sie verführt den Untermieter - - Schwangerschaft, Scheidung, Eheschliessung mit dem Kindesvater. Was das Procedere anbelangt : das ist der Ostrakismus, in diesem Fall allerdings gemildert durch die allgemeine Sympathie für das neue Paar. Die Gemeinde hat sich auch gegen eine Wiedertaufe gewehrt.

      Randbemerkung : Der Gemeindezucht legte noch einer ein Schäuferl nach , indem er beide in die letzte Bank verwies : "DA !!! gehört's ihr her !!! " . Lange Jahre später hätte ich diesen Sittenwächter anzeigen müssen - wegen Kindesmissbrauch. Ich habe ihn so "betoniert" und auf ein Hereinziehen der ganzen Gemeinde - und des Opfers, für das es noch keine kontradiktorische Vernehmung gab - als Zeugen oder Meinungsmacher verzichtet. Alleine der Ereste Diakon wurde von mir informiert.


      Man sollte - Gemeindeordnung hin oder her - somanches "in camera caritatis" abhandeln -was sehr oft geschieht . Und menschliche Tragödien nicht gleich behandeln wie Diebstahl oder betrügerische Geschäftsgebarung (um die man sich eh nicht kümmert)..
      Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -

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    • Norbert Chmelar schrieb:

      Soll das heißen, dass es bei den Finanzen bei mancher Adventgemeinde nicht mit rechten Dingen zugeht?
      NEIN, ÜBERHAUPT NICHT !!! BITTE : ÜBERHAUPT NICHT !!!!!!!

      Nur habe ich bei Unterschlagungen, falschen Bilanzangaben, Veruntreuungen in meiner eigenen Firma, zum Teil Gemeindeausschüsse um Hilfe ersuchend, ein komplettes Nichtwahrnehmen der Problematik erlebt. Und von anderen Brüdern weiss ich, dass bei Maschinware durch händische eingebrachte Fehler Handarbeit vorgetäuscht wurde oder einen Tag vor der Anmeldung des Konkurses - - - ach, da sind wir schon bei betrügerischer Krida (Vorsicht! Ein Anschlusskonkurs als Sublieferant kann dem Ehrlichsten passieren!) Du kannst , hast Du einige Tanten mit Mindestpension, mehrmals Deinen Laden auf Konkurs hinführen - zu Deinem Nutzen natürlich! - Haften tut letztlich die jeweilige Tante als geschäftsführende Gesellschafterin. Gemeindekommentar:Was, scho 'wieder a Konkurs?
      Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -
    • philoalexandrinus schrieb:

      wegen Kindesmissbrauch. Ich habe ihn so "betoniert" und auf ein Hereinziehen der ganzen Gemeinde - und des Opfers, für das es noch keine kontradiktorische Vernehmung gab - als Zeugen oder Meinungsmacher verzichtet. Alleine der Ereste Diakon wurde von mir informiert.
      Hauptsache anzeigen...oder sind wir in der katholischen Kirche?
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • Pfingstrosen schrieb:

      philoalexandrinus schrieb:

      wegen Kindesmissbrauch. Ich habe ihn so "betoniert" und auf ein Hereinziehen der ganzen Gemeinde - und des Opfers, für das es noch keine kontradiktorische Vernehmung gab - als Zeugen oder Meinungsmacher verzichtet. Alleine der Ereste Diakon wurde von mir informiert.
      Hauptsache anzeigen...oder sind wir in der katholischen Kirche?
      Nein., ich stehe zu meiner Strategie; ich habe weder "weggeschaut" noch hätte ich gegebenenfalls geleugnet. :


      Es gibt bei Straftaten eine Individualprävention - dass Der Täter es nicht wieder tue - und eine Gereralprävention - Dass andere von irhem Vorhaben ablassen.

      Im konkreten Fall - klare Beweislage, 11-jährige Zeugin (ohne die damals noch nicht eingeführte kontradiktorische Einvernahme - keine Konfrontation mit dem Täter,Einvernahme durch Richter, Gutachter, Anklagevertreter in einem Kammerl, rechtsgültig wird dies per Video in den Verhandlungssaal übertragen - ) wäre bezüglich der Generaprävention der Effekt sehr bescheiden gewesen und die Individualprävention habe ich mir und dem Ersten Diakon vorbehalten. Wir = die "Gemeinde" sind auch für den Täter verantwortlich ! Wir dürfen im nicht den Zugang zur seelsorgerlichen Hilfe durch ein Gerichtsverfahren verschliessen. Dass wir Vegan, keinen Pfeffer, Rooks statt Canasta den Leuten eindoktrinieren, ihre - und unserer - Triebe bestenfalls über die Rocklängen der Schwestern abhandlen - das ist unser aller Schuld.

      Es gibt jetzt - seit etwa 2 Jahren - intensive Bemühungen,das Thema in die Gemeinden zu bringen. . Ich habe 15 Jahre vorher schon dafür an geeigneter Stelle plädiert. aber : wie offiziell - nicht von mir gesagt worden ist, sind als Täter besonders die Strengen, Grundsatztreuen" (in allen Kirchen und Freikirchen) Risikopersonen. Das fordert unsere Verkündigung !!! -in jeder Sabatschule, in jeder Predigt !!!!
      Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -