Warum greift Gott nicht ein?

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    • wie damals vor der Sintflut ?

      Warum greift der Mensch nicht ein ? Viele fragen z.B. : Wo war Gott in Auschwitz ? Aber wo war denn der Mensch in Auschwitz ? Der Mensch ist doch zur Bestie entartet und hat Dinge getan, die so unvorstellbar grauenhaft sind, dass man gar nicht darüber reden kann. Es ist doch erstaunlich, dass Gott weiterhin zu den Menschen hält und sie nicht aufgibt trotz ihrer Intrigen, ihrer Gier, ihrem Machthunger, ihrer grausamen Kriege, Folterungen, Schikanen ... Die Sache mit Japan ist nur ein Vorbote, weiterhin lädt sich die Atmosphäre mehr und mehr mit Energie auf und die Winde werden stärker, Orkane, Tornados nehmen weltweit daher mehr und mehr zu, das grosse Tier- und Pflanzensterben, die zunehmende Wasserknappheit verschärfen sich im 21. Jahrhundert. Da braut sich in der Tat was zusammen wie damals vor der Sintflut.

      Das Gott gar nicht eingreift kann man auch nicht sagen. Mit Macht kann man auch nicht alle Probleme lösen. Wenn ich Gott wäre, würde ich mich nicht in die Angelegenheiten der Menschen einmischen, die Menschen sind keine Marionetten, die dauernd tun müssen, was Gott befiehlt. Sie sind frei in ihrem Tun und Handeln und in ihrer Entscheidung. Wenn ein Mensch sich entscheidet, einen anderen zu ermorden, liegt die Verantwortung nicht bei Gott wegen unterlassener Hilfeleistung, aber die volle Verantwortung trägt der Mensch mit allen Konsequenzen. Der Mensch neigt dazu, Gott bei allem seinem Fehlverhalten Gott die Schuld in die Schuhe zu schieben. Gott hat immer Schuld. Aber Gott respektiert den Menschen als Gegenüber. Der Mensch kann sein geistiges Potential dazu nutzen, es entweder konstruktiv-positiv für das Leben hier auf Erden einzusetzen oder zu zerstören und im Laufe seines Lebens eine Blutspur hinter sich zu lassen (siehe Kain und Abel). Und vielleicht lässt Gott alle Menschen, die so furchtbar unschuldig Opfer unseres Systems geworden sind, auferstehen zum Ewigen Leben ?

      Ja, warum läßt Gott das zu, wenn z.B. über dem Atlantischen Ozean ein Passagiergflugzeug mit über 220 Menschen an Bord aus 10 Kilometern Höhe ins Wasser stürzt ? Das Absturzrisiko war von Anfang an da und manchmal wird aus Kostengründen von der Gesellschaft an Sicherheitsvorkehrungen/Wartungen gespart, so dass das statistische Absturzrisiko erhöht ist. Es ist ein bißchen wie beim "Russischen Roulette". Gott zwingt mich nicht, es zu spielen. Aber es besteht in dieser gefallenen Welt ein Risiko, getötet zu werden. Das weiß ich aber auch, wenn ich mich in ein Auto setze oder Fahrrad fahre. Gott ist nicht schuldig. Ich persönlich lasse auf Gott oder wie immer man IHN oder SIE oder ES nennen mag, nichts kommen, weil ich zu IHM gehöre - heute und in Ewigkeit, für immer.

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von 10Veith2010 ()

    • Die Täter lässt er machen, die Opfer beschützt er nicht!

      Ergänzung: Er greift nicht ein, weil er herzlos sein muss. Er sieht all die Tränen nicht mehr. Oder will er sie nicht mehr sehen? Vielleicht hat er es zu weit gehen lassen und merkt nun, wie schlimm alles zugerichtet wurde. Das ist schlimm für einen Gott, der alle Fäden in der Hand haben muss.
      Schlimme Zustände sind so schlimm und man kann nichts mehr machen, da verschließt man lieber die Augen. Alle, die nach ihm schreien, werden nicht erhört. Mag sein, dass diejenigen Bonuspunkte bei ihm haben, die schon immer gläubig waren.
      Mitgefühl für alle verlorenen und zerbrochenen Seelen hat er nicht.
      Er kümmert sich wohl nur um seine Leute, jeder für sich. Das ist auch gut so und wahrscheinlich die beste Lösung. "Du kannst nicht die ganze Welt retten", meinte meine Kollegin neulich... Sei es so!

      Es tut mir leid, wenn ich euch verletze mit diesen Worten, denn ihr glaubt an was ganz anderes. Jedoch ist dieses Forum dazu da, seine Meinung mit seinen Worten auszudrücken. Ihr habt mir viel gegeben, dafür möchte ich mich aus tiefstem Herzen bedanken und mein Herz blutet, weil ich euch das hier sagen muss.
      Und wir haben erkannt und geglaubt die Liebe, die Gott zu uns hat.
      Gott ist die Liebe; und wer in der Liebe bleibt der bleibt in Gott und Gott in ihm
      1. Johannes 4, 16

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Susa ()

    • Susa schrieb:

      Die Täter lässt er machen, die Opfer beschützt er nicht!

      Ergänzung: Er greift nicht ein, weil er herzlos sein muss. Er sieht all die Tränen nicht mehr. Oder will er sie nicht mehr sehen? Vielleicht hat er es zu weit gehen lassen und merkt nun, wie schlimm alles zugerichtet wurde. Das ist schlimm für einen Gott, der alle Fäden in der Hand haben muss.
      Schlimme Zustände sind so schlimm und man kann nichts mehr machen, da verschließt man lieber die Augen. Alle, die nach ihm schreien, werden nicht erhört. Mag sein, dass diejenigen Bonuspunkte bei ihm haben, die schon immer gläubig waren.
      Mitgefühl für alle verlorenen und zerbrochenen Seelen hat er nicht.
      Er kümmert sich wohl nur um seine Leute, jeder für sich. Das ist auch gut so und wahrscheinlich die beste Lösung. "Du kannst nicht die ganze Welt retten", meinte meine Kollegin neulich... Sei es so!

      Es tut mir leid, wenn ich euch verletze mit diesen Worten, denn ihr glaubt an was ganz anderes. Jedoch ist dieses Forum dazu da, seine Meinung mit seinen Worten auszudrücken. Ihr habt mir viel gegeben, dafür möchte ich mich aus tiefstem Herzen bedanken und mein Herz blutet, weil ich euch das hier sagen muss.
      @Susa

      Gott greift ein, das ist das zentrale Thema der Heiligen Schrift, Er tut das auf zweifache Weise:


      1. ER wird in seinem Sohn Jesus Christus Mensch wie wir und lebt auf dieser Erde. Er leidet unter der Ablehnung durch sein Volk, das Unverständnis seiner Familie und seiner Jünger und die Verfolgung druch die Herrscher seiner Zeit. Stirbt hier, um uns zu erlösen, auf eine schwer vorstellbar grausame Art (das heisst Er erträgt das gleiche Leid, den gleichen Schmerz, der andere leidende Menschen trifft).
      2. ER kommt wieder um Rache zu üben und Gericht zu halten, er lässt den Übeltäter nicht entkommen und stellt die Gerechtigkeit wieder her.

      Es gibt keine "Gnade für alle" oder gar für Satan. und Susa, auch Gott "kann nicht die ganze Welt retten", sondern nur die Menschen, die sein Angebot der Rettung von ganzem Herzen annehmen. Und ich bin überzeugt, Er leidet mehr als jeder Mensch, wenn Er ansieht wie es auf der Welt zugeht, aber im Gegensatz zu uns weiss Er, warum und wie lange Er (noch) zusieht.
      Liebe Grüße, Heimo

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Jan ()

    • Danke Heimo.. Aber ich fühle es leider nicht. Es ist nicht mehr als eine Sehnsucht, und das ist leider nunmal nicht echt. Ich bekomme keine Zeichen. Ich suche schon lange. Gerechtigkeit gibt es nicht. Jeder ist für sich allein. Leider leider..
      Und wir haben erkannt und geglaubt die Liebe, die Gott zu uns hat.
      Gott ist die Liebe; und wer in der Liebe bleibt der bleibt in Gott und Gott in ihm
      1. Johannes 4, 16
    • Susa schrieb:

      Danke Heimo.. Aber ich fühle es leider nicht. Es ist nicht mehr als eine Sehnsucht, und das ist leider nunmal nicht echt. Ich bekomme keine Zeichen. Ich suche schon lange. Gerechtigkeit gibt es nicht. Jeder ist für sich allein. Leider leider..
      Warum soll, was man "fühlt" echt sein und das was eine "Sehnsucht" ist nicht? Beides ist in dem Kontext emotional (gesteuert)?
      Liebe Grüße, Heimo
    • Emotional gesteuert ist leider unsere ganze Wahrnehmung und der Begriff unserer Realität. Wir konstruieren unsere Wirklichkeit aufgrund emotional besetzter Erfahrungen. Warum geht einer optimistisch ins Leben, der andere verkriecht sich? Die Wirklichkeit ist individuell erbaut.
      Und wir haben erkannt und geglaubt die Liebe, die Gott zu uns hat.
      Gott ist die Liebe; und wer in der Liebe bleibt der bleibt in Gott und Gott in ihm
      1. Johannes 4, 16
    • HeimoW schrieb:

      Susa schrieb:

      Danke Heimo.. Aber ich fühle es leider nicht. Es ist nicht mehr als eine Sehnsucht, und das ist leider nunmal nicht echt. Ich bekomme keine Zeichen. Ich suche schon lange. Gerechtigkeit gibt es nicht. Jeder ist für sich allein. Leider leider..
      Warum soll, was man "fühlt" echt sein und das was eine "Sehnsucht" ist nicht? Beides ist in dem Kontext emotional (gesteuert)?


      Susa schrieb:

      Emotional gesteuert ist leider unsere ganze Wahrnehmung und der Begriff unserer Realität. Wir konstruieren unsere Wirklichkeit aufgrund emotional besetzter Erfahrungen. Warum geht einer optimistisch ins Leben, der andere verkriecht sich? Die Wirklichkeit ist individuell erbaut.

      Ja, einverstanden - aber meine Frage war, warum die eine emotionale Wahrnehmung (fühle) "echt" sein soll und die andere (Sehnsucht) nicht?
      Liebe Grüße, Heimo
    • So, wie soll ich das erklären?
      Sehnsucht ist ein Gefühl, das aus dem momentanen IST-Zustand entsteht und wahrscheinlich dazu dient, sich diesem zu widmen und ihn zu ändern.
      Sehnsucht impliziert für mich einen fremden Zustand, ein mir nicht bekanntes Gefühl, das ich für mich haben will. Wer sagt, dass es echt ist?
      In einer unklaren Sehnsuchtsaussage stecken doch immer auch elementare Bedürfnisse wie soziale Anerkennung, Gefühl der Selbstwirksamkeit, Gefühl des Getragenwerdens, usw.
      Das sind Bedürfnisse eines jeden Menschen und ich behaupte mal auch die eines Kindes, welches diese nie kennen lernen durfte.
      Also für das Kind ein fremdes Gefühl, nach dem es aber trotzdem strebt und diese Sehnsucht in sich trägt. Zeigt doch vielmehr auch, dass wir keine Maschinen, sondern fühlende Wesen sind, die Liebe genauso wie Essen und Trinken dringend brauchen, um am Leben zu bleiben.
      Und wir haben erkannt und geglaubt die Liebe, die Gott zu uns hat.
      Gott ist die Liebe; und wer in der Liebe bleibt der bleibt in Gott und Gott in ihm
      1. Johannes 4, 16
    • Heimo:
      Ich hab mir grad selber die Zunge verknotet und nachdem ich alles nochmal gelesen habe, hast du Recht. Meine Argumentation bestätigt vielmehr deine Aussage, bzw. die Fragestellung nach dem von mir behaupteten Widerspruch!
      Ich gebs ehrlich zu: Stimmt was du sagst und ich hab nicht das letzte Wort! sta_hisf
      Und wir haben erkannt und geglaubt die Liebe, die Gott zu uns hat.
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      1. Johannes 4, 16
    • Machen und machen lassen, wobei wir wieder beim Thema wären. Klar ist
      jeder für seine Taten verantwortlich und tut er etwas schlechtes, so
      macht er sich schuldig.

      Aber: Schaue ich (als Beobachter) weg und lasse das Schlimme geschehen, so mache ich mit mindestens genauso schuldig.

      Ich
      habe die PFLICHT zu handeln, wenn Unrecht geschieht. Stilles Schweigen
      und Gewährenlassen ist doch nur die Bestätigung des Verbrechens!
      Und da sind wir auch schon wieder beim Thema Gott- und warum lässt er das zu?
      Warum
      handelt er nicht? Warum müssen so viele Menschen schreien und leiden
      und sterben und er zeigt sich nicht in der schlimmsten Not?
      Warum sind die Menschen den Torturen ausgesetzt? Kriegsverbrechen, sadistische Folter perverser Menschen, Hunger und Armut..
      Alles eine Frage der Freiheit?
      Und wir haben erkannt und geglaubt die Liebe, die Gott zu uns hat.
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      1. Johannes 4, 16
    • UPS, habe mich anfangs wahrscheinlich falsch ausgedrückt. In meinem Anfangspost ging mir um das Video. An Euren Antworten vermute ich, dass Ihr das Video gar nicht gesehen habt. Hier also noch ein mal der Link zu YouTube... ist rel. kurz.

      youtube.com/watch?v=g7r7L4PUY2I

      Vielleicht ermutigt das die Enttäuschten und Traurigen ......?

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Stofi ()

    • Susa schrieb:

      Machen und machen lassen, wobei wir wieder beim Thema wären. Klar ist
      jeder für seine Taten verantwortlich und tut er etwas schlechtes, so
      macht er sich schuldig.

      Aber: Schaue ich (als Beobachter) weg und lasse das Schlimme geschehen, so mache ich mit mindestens genauso schuldig.

      Ich
      habe die PFLICHT zu handeln, wenn Unrecht geschieht. Stilles Schweigen
      und Gewährenlassen ist doch nur die Bestätigung des Verbrechens! ...


      Du hast zuerst die Pflicht Dich nicht selbst schuldig zu machen. Dann noch die, Gutes zu tun, wo Du eine Möglichkeit siehst und es kannst. Du - ebenso wie jeder andere Mensch - wirst nicht jedes Unrecht das Du wahrnimmst verhindern / abwenden können. Und wenn Du dich dafür verantwortlich fühlst, wirst Du praktisch und emotional scheitern.



      Susa schrieb:

      ... Stilles Schweigen
      und Gewährenlassen ist doch nur die Bestätigung des Verbrechens!
      Und da sind wir auch schon wieder beim Thema Gott- und warum lässt er das zu?
      Warum
      handelt er nicht? Warum müssen so viele Menschen schreien und leiden
      und sterben und er zeigt sich nicht in der schlimmsten Not?
      Warum sind die Menschen den Torturen ausgesetzt? Kriegsverbrechen, sadistische Folter perverser Menschen, Hunger und Armut..
      Alles eine Frage der Freiheit?

      Susa, ich denke nicht, dass wir Menschen auf diese Fragen eine korrekte Antwort haben.
      .
      Liebe Grüße, Heimo
    • Ok war wohl zu weit gegriffen. Entschuldigung. Das sind eben Gedanken, die mir kommen, wenn jemand davon redet, Gott sei gerecht und warum greift er denn nicht ein? Wahrscheinlich werde ich das auch nie verstehen.
      Und wir haben erkannt und geglaubt die Liebe, die Gott zu uns hat.
      Gott ist die Liebe; und wer in der Liebe bleibt der bleibt in Gott und Gott in ihm
      1. Johannes 4, 16
    • @Susa: das Video von Stofi erläutert die biblische Antwort und ist auch einigermaßen hilfreich. Nachdem man die kurze Musik übersprungen hat, kann man einen normalen Vortrag zu genau dem Thema anhören.

      Was ich dadurch als Antwort für mich gefunden habe, ist die Frage, WIE Gott denn eingreifen u. WAS tun sollte?. Er kann natürlich den Tsunami aufhalten, alles Leid beenden, aber wem klopfen die Menschen dafür auf die Schulter? -Wahrscheinlich sind die Menschen nur stolz auf sich oder "Götzen", denken aber nicht an Gott, werden ihn vergessen, owbohl sie sich doch an ihn wenden müssen, um Vergebung und das ewige Leben ,in Frieden, im Paradies, zu bekommen.

      Das Schöne -finde ich- ist dabei aber, dass Gott uns ,seine Kinder des Lichts, beauftragt und bemächtigt den Menschen Heilung und Hilfe zu geben. Jesus sagte, wir können dabei auch große Wunder tun, solange es in Seinem Namen ist, zu Seiner Ehre, auf Ihn hinweisend getan wird. Im Thema Menschenrechte sind ein paar gute Bibeltexte die zu solchem Engagement aufrufen aufgeführt.


      ein linkes Lied aus diesem Themenbereich des Leides: Früchte des Zorns - Es wird geschehen: youtube.com/watch?v=_hhgI5sY4u0 [deutsch]
      und dies ein engl. Lied dazu, das mir gefällt:

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Jan ()

    • @Susa:

      Ich kann Dir keine Antwort geben, aber in unserer Kirche hat ein Evangelist heute abend im kleinen Kreis die Frage gestellt: Wozu ist Gott für mich überhaupt da? Ist es überhaupt seine Aufgabe zu schauen, dass es mir besser geht und das weniger Leid auf dieser Welt herrscht.

      Er sagte: Er könne die Frage im Moment auch noch nicht beantworten, aber vielleicht ist es ein Gedankenanstoss für Dich.

      Gruss
      DonDomi
    • DonDomi schrieb:

      @Susa:

      Ich kann Dir keine Antwort geben, aber in unserer Kirche hat ein Evangelist heute abend im kleinen Kreis die Frage gestellt: Wozu ist Gott für mich überhaupt da? Ist es überhaupt seine Aufgabe zu schauen, dass es mir besser geht und das weniger Leid auf dieser Welt herrscht.

      ....

      Gruss
      DonDomi



      Sehr gute und wichtige Frage! Wie korrekt ist unser Gottesbild?

      .
      winkexD13nei

      Machen wir Gott zu einem Götzen, der unsere Wünsche erfüllen soll - sozusagen uns dienen, nur weil er uns geschaffen hat und sagt er liebt uns :?:
      Liebe Grüße, Heimo