Die beste Bibel?

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    • Zum nachschlagen benutze ich eigentlich alle gängigen Bibeln.
      Mit der ich aber hauptsächlich studiere ist die Schlachter 2000 Bibel, dann kommt die Luther 1912.
      Von der Elberfelder habe ich auch viel gutes gehört, da schaue ich aber seltener rein, meistens dann wenn eine Bibelstelle schwer zu verstehen ist oder es um eine essentielle Aussage geht und ich dann so mehrere Aussagen vergleichen kann; da ist auch "Hoffnung für alle" mit der moderneren Sprache recht hilfreich, wenn es ums verstehen geht.
    • hardy schrieb:

      [...][Ein Gemeindemitglied sagte mir], dass [...] ganz in der Nähe ein Christlicher Buchladen ist.
      Also ich dahin mit der Bitte an die Verkäuferin um die leichteste Bibelübersetzung. Die Frau war ganz verstört den ich bin in voller Motorradbekleidung einschließlich Clubjacke in dem Laden aufgetaucht. Als ich sie beruhigt habe verkaufte sie mir eine Neues Leben. [...]

      :yeah:
      "Prüft alles und, was gut ist,
      das behaltet. Aber was böse ist,
      darauf lasst euch nicht ein..."

      1. Thessalonicher 5, 21.22

      "Wähle das Leben, damit du lebst."
      5. Mose 30, 19
    • Jonas schrieb:

      Kannst du das mit dem Babelfisch ein bisschen genauer erklären? ;)

      Außerdem habe ich aktiv ja noch ein paar Programmiersprachen zur
      auswahl :P C/C++, Pascal, COBOL, Fortran, Basic (100 Dialekte), PHP,
      Java, SQL, Assambler ... Gehirn-Stack vollpackt ... Stack-Overflow
      *grins* und abstürzt *hechel* *dampf*
      Da hab ich zum Glück nur gängige Websprachen :D
      (X)HTML, PHP5, Javascript, MySQL :D

      Aber dafür ist das hier das faaallscchesssfooorruummsmiley also bitte nooosspppaaammmsmiley :D



      Der Babelfisch ist eine Erfindung von Duglas Adams (Per Anhalter durch die Galaxis als fünfteilige Trillogie) und wird ins Ohr gestekt. Dann nimmt er alle Sprachen auf und scheidet die Übersetzung für seinen Wirt in dessen Gehörgang aus.

      Ich darf ab 6.2. jetzt neben (My)SQL und PHP auch (X)Html und CSS unterrichten. Freue mich schon darauf auch wenn ein Paar der Schüler schon über Vorbildung verfügen und mit PHP vom Blödsinn machen abgehalten werden müssen. JavaScript meide ich soweit es geht weil ich der Meinung bin, daß die Arbeit nach Möglichkeit der Server zu erledigen hat damit es sicher funktioniert (JS ist in vielen Firmen konsequent abgeschaltet) und nicht die Klient-Rechner belastet ...

      by The Way - hast Du eine Admin-Formular gestützte Routiene zum Hochladen einer einzelnen Graphik Datei auf den Server. Ich könnte das gebrauchen um einem kleinen Tierschutzverein das Pflegen der Seiten zu erleichtern. Die Anwendungen, dieich aus der "c't" habe sind mir etwas zu "dick".

      Inzwischen verwende ich häufiger auch den Bibelserver.de und das Programm Tnach (Hebr., griech., Latein, Deutsch).
      maranatha Stephan
      bibelarbeit.info
    • Die beste Bibel zum Lesen ist ohne Zweifel Die "Hoffnung für alle - Die Bibel in großer Schrift!"

      Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass die beste Bibel zum Lesen - auch zum zügigen/schnellen Lesen - Die "Hoffnung für alle - Die Bibel in großer Schrift", Brunnen Verlag, Basel und Gießen, 3.Auflage 2012 (Ich weiß nicht, ob es schon eine revidierte Fassung gibt!) ist! Denn die HfA ist in einem sehr guten heutigem Deutsch geschrieben, die sich sehr gut - v.a. sehr leicht und verständlich lesen lässt! Diese Bibel kaufte ich mir 2013 (Preis: knape 38 EURO!), um alle Messianischen Prophetien im AT, die auf Jesus als Messias hinweisen, schnell zu finden. Angefangen habe ich am Samstag, 13. April 2013 und war bereits am Pfingstmontag, 20.5.2013 mit dem kompletten AT fertig. Also habe ich in nur 38 Tagen pro Tag im Durchschnitt 28 Seiten gelesen (AT hat 1062 Seiten!) Mit dem NT habe ich mir mehr Zeit genommen (NT: 390 Seiten): Beginn: 28.5.2013 - Ende: 1.12.2013(1.Advent) Dauer: 188 Tage : pro Tag ca. 2 Seiten gelesen. Also für Einsteiger, die sich schnell einlesen wollen, gibt es m.E. nichts besseres! Zur Konfirmation erhielten wir die Luther-Bibel, Fassung von 1956 + 1964, wo leider sehr viele veraltete Ausdrücke, die heute kein Mensch mehr versteht, drinstanden. Auch war sie oft falsch übersetzt!

      Für Studierzwecke sind die Elberfelder und die Schlachter 2000 sehr gut. Auch die Neue Genfer Übersetzung des NT finde ich sehr gut, weil hier in den Anmerkungen viele andere alternative Übersetzungsmöglichkeiten angegeben sind! Auch die Gute Nachricht Bibel(GNB) enthält viele Anmerkungen zum Text und ist in heutigem Deutsch verfasst - wie ich finde aber kein so flüssiges Deutsch wie bei der HfA!

      Die Sprachkraft der Luther-Bibel ist natürlich unerreicht - und ich hoffe, dass die allerneueste Revision der Lutherbibel zum 500 Jahre Reformationsjubiläum 2017, die am 31.10.2016 veröffentlicht werden soll und die ca. 12.000 Bibelverse neu übersetzt hat, ihre Sprachkraft behält.

      Wer hat noch gute Erfahrungen mit der Hoffnung für Alle - Bibel gemacht?

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Norbert Chmelar ()

    • die Bibel-das Wort GOTTES

      ich habe viele übersetzungen -genfer, züricher,hoffnung für alle, gute nachricht,nestle aland,
      volx bibel, schlachter 2ooo, luther 1984, luther 1912, luther 1545. n meinem Bibelstudien
      vergleiche ich die texte-es ist grauenhaft-wieviele biblischen stellen in einigen übersetzungen
      wegelassen werden oder verändert worden sind!!!! ;(
    • Norbert Chmelar schrieb:

      Die Sprachkraft der Luther-Bibel ist natürlich unerreicht
      Das ist für mich ein ganz wichtiges Kriterium.
      Weil ich nicht nur den Inhalt zur Kenntnis nehmen will, um mir Wissen anzueignen. Sondern die Worte im Herzen bewegen und weiter drüber nachdenken.
      Und dafür ist ein eingängiger Text sehr gut, der schnell im Wortlaut hängen bleibt und an den man sich auch später noch erinnert, ohne dass ich ihn extra auswendig lernen müsste.
      Mir kommen dann in manchen Situationen Bibelverse in den Sinn, die genau zu dem passen, was mich gerade dabei bewegt. Und dann verstehe ich mehr von dem, was in der Aussage alles steckt. Und so werden mir auf der einen Seite biblische Wahrheiten lebendig und auf der anderen Seite mein Leben davon durchdrungen.

      Ich kann mir nicht vorstellen, wie das mit einer sehr wortgetreuen Übersetzung genauso gehen könnte, weil die doch meistens - vergleichsweise - holpriger und umständlicher formuliert ist.

      Wenn es sich um schwierige Textstellen handelt, wo eine möglichst genau Kenntnis des Urtexts hilfreich wäre, dann versuche ich lieber direkt darauf zurück zu greifen als auf wortgetreuere Übersetzungen.
      Indem ich in im Interlinear-Urtext (zB http://biblehub.com/interlinear/matthew/1-1.htm) nachsehe und Parallelstellen für das entsprechende Wort vergleiche. Das hilft viel beim Verständnis.
    • Also das Thema ist "Die beste Bibel?" und nicht "meine Lieblingsbibel".

      Ich habe hier schon mal was gepostet, also wiederhole ich nicht alles.

      Aber man muss sich klar machen, dass es Übersetzungen und Übertragungen gibt.
      Eine Übertragung ist das was der Übertrager denkt, dass in der Textgrundlage steht. Wer Hoffnung für alle, Gute Nachricht, Neues Leben oder Neue Genfer Übersetzung ließ, ließt im Prinzip eine Nacherzählung. Die Neue evangelistische Übersetzung ist sogar nur eine Nacherzählung von Übersetzungen.

      Nun zu den Übersetzungen: Wer eine Übersetzung ließt und mit dieser warm geworden ist, der sollte dabei bleiben. Darf aber natürlich nie vergessen, dass sogar die Elberfelder viele Fehler hat.

      Es sollte hier darum gehen, welche Bibel wir weiterempfehlen - und da sollte die persönliche Vorliebe keine Rolle spielen. Da sollten alle Kommentarbibeln herausfallen.

      Lest den anderen Post. Ich bevorzuge die NeueLuther-Bibel.
      Josua 24,15:
      Gefällt es euch aber nicht, dem HERRN zu dienen, so erwählt euch heute, wem ihr dienen wollt: den Göttern, denen eure Väter ... gedient haben, oder den Göttern ..., in deren Land ihr wohnt. Ich aber und mein Haus wollen dem HERRN dienen.

      Alle Bibelstellen, soweit nicht anders angegeben, aus NeueLuther-Bibel.
    • Vitez Kojo schrieb:

      Aber man muss sich klar machen, dass es Übersetzungen und Übertragungen gibt.
      Eine Übertragung ist das was der Übertrager denkt, dass in der Textgrundlage steht. Wer Hoffnung für alle, Gute Nachricht, Neues Leben oder Neue Genfer Übersetzung ließ, ließt im Prinzip eine Nacherzählung. Die Neue evangelistische Übersetzung ist sogar nur eine Nacherzählung von Übersetzungen.

      Die Neue Genfer Übersetzung ist eine in jahrelanger und genauer Arbeit erstellte Übersetzung, die meines Wissens höchsten Ansprüchen genügt, mit einer Übertragung wie "Hoffnung für alle" ist sie insofern keinesfalls gleichzusetzen. Ich finde es geradezu abenteuerlich, die Neue Genfer Übersetzung als willkürliche Übertragung hinzustellen.

      "Die Neue Genfer Übersetzung wurde mithilfe einer bestimmten Übersetzungsmethode aus dem Urtext ins Deutsche übersetzt. Diese Methode bezeichnet man als funktional-äquivalent oder kommunikativ. Kern dieser Methode ist eine möglichst hohe inhaltliche Genauigkeit, bei der der Sinn des Originaltextes so verständlich wie möglich wiedergegeben wird. Um die inhaltliche Genauigkeit zu gewährleisten ist der Text mit ausführlichen Randnoten versehen, die lesefreundlich und verständlich auf den Wortlaut des Originaltextes, Deutungsvarianten und andere Übersetzungsmöglichkeiten hinweisen. Besondere Schlüsselbegriffe werden mithilfe von Querverweisen einheitlich wiedergegeben und erleichtern so das Erkennen thematischer Zusammenhänge. So wird ein hohes Maß an Verständlichkeit erreicht."
      Quelle: Charakter der Neuen Genfer Übersetzung (Selbstdarstellung)


      Wikipedia dokumentiert die Bemühung der Übersetzer, genau zu sein, abweichende Übersetzungsmöglichkeiten oder auf den wörtlichen Originaltext hinzuweisen durch eine kurze Leseprobe aus der Neuen Genfer Übersetzung.


      Die Neue evangelistische Übersetzung orientiert sich an anderen Übersetzungen und meines Wissens zumindest anfänglich besonders an der Neuen Genfer Übersetzung. Der Autor, Karl-Heinz Vanheiden, hat daraus nie ein Geheimnis gemacht.

      Meines Erachtens ist Karl-Heinz Vanheiden, der Autor der Neuen evangelistischen Übersetzung, ein gewissenhafter, sehr engagierter Bibellehrer
      , der nie die Bibel verfälscht, um platterdings irgendwelche eigenen Ansichten zu propagieren. Ich habe mit Vanheiden zweimal ganz kurz korrespondiert und habe den bestmöglichen Eindruck von ihm.

      Die Neue evangelistische Übersetzung bemüht sich die Evangelien und die Bibel insgesamt Menschen verständlich zu machen, die nicht schon als Kinder und über Jahre in christlichen Sprechweisen erzogen wurden. Karl-Heinz Vanheiden macht die Bibel verständlich, ohne sie mutwillig oder fahrlässig zu verfälschen.

      Ich habe die Evangelien der Neuen evangelistischen Übersetzung drei ganz besonders frommen und engagierten Christen aus zwei verschiedenen Gemeinden zweier verschiedener christlicher Freikirchen zur Überprüfung gegeben. (Methodisten und Baptisten.) Alle diese Personen leiten in ihrer jeweiligen Gemeinde Bibelkreise und / oder Bibelstudien, sie stammen meines Wissens mehrheitlich aus Familien, die seit Generationen Christen sind und teilweise vor Pastoren strotzen. Ausnahmslos alle dieser Personen haben mir bestätigt, dass die Evangelienübersetzung von Karl-Heinz Vanheiden in Ordnung sei. Ein älterer Herr meinte allerdings, dass er trotzdem Luther -- wegen der langen Vertrautheit damit -- vorziehe.

      Ich empfehle die Neue evangelistische Übersetzung für genau das, was ihr Titel sagt: zur Evangelisation. Sie ist ein wichtiger Beitrag und eine echte Bereicherung.

      Dieser Beitrag wurde bereits 9 mal editiert, zuletzt von Daniels ()

    • Lieber Daniels, vielleicht ist es nicht falsch, sich mit dem Thema etwas zu befassen. Die Bibel ist kein Gute-Nacht-Geschichtenbuch, sie ist ein Studienbuch.
      Hat man bei den Übertragungen tatsächlich die Möglichkeit viel zu studieren - da ist doch vieles schon vorgekaut.
      Wer hat irgendwas von richtig oder falsch gesagt. Ich schrieb: Eine Übertragung ist das was der Übertrager denkt, dass in der Textgrundlage steht.

      Daniels schrieb:

      Ich finde es geradezu abenteuerlich, die Neue Genfer Übersetzung als willkürliche Übertragung hinzustellen.

      Du kannst natürlich deine Vorlieben haben, aber dann Tatsachen dass es eine Übertragung ist von der Hand zu weisen als "abenteuerlich" zu bezeichnen??? Vielleicht lieber den verlinkten Post lesen, bevor man etwas schreibt.
      Wer schreibt was von willkürlich???




      Daniels schrieb:

      Meines Erachtens ist Karlheinz Vanheiden, der Autor der Neuen evangelistischen Übersetzung, ein gewissenhafter, sehr engagierter Bibellehrer, der nie die Bibel verfälscht, um platterdings irgendwelche eigenen Ansichten zu propagieren. Ich habe mit Vanheiden zweimal ganz kurz korrespondiert und habe den bestmöglichen Eindruck von ihm.
      Na wenn das so ist, wer könnte es wagen dir zu widersprechen. Verzeih meine Blasphemie!




      Daniels schrieb:

      Ich empfehle die Neue evangelistische Übersetzung für genau das, was ihr Titel sagt: zur Evangelisation.
      Nun ja, ich empfehle Gottes Wort und nicht das was Vanheiden u.a. (richtig oder faslch ist egal) dafür halten.
      Josua 24,15:
      Gefällt es euch aber nicht, dem HERRN zu dienen, so erwählt euch heute, wem ihr dienen wollt: den Göttern, denen eure Väter ... gedient haben, oder den Göttern ..., in deren Land ihr wohnt. Ich aber und mein Haus wollen dem HERRN dienen.

      Alle Bibelstellen, soweit nicht anders angegeben, aus NeueLuther-Bibel.
    • Vitez Kojo schrieb:

      Eine Übertragung ist das was der Übertrager denkt, dass in der Textgrundlage steht.
      Das ist mir klar, nur scheinst Du ja derjenige zu sein, der ganz ohne Zweifel weiß, was richtig ist und was tatsächlich gemeint ist. Diese Leute von der Genfer Bibelgesellschaft, die über Jahre vom Originaltext ausgehend um eine moderne, verständliche und vor allem genaue Übersetzung gerungen haben, hingegen sind Deiner Einsicht fraglos unterlegen.

      Vitez Kojo schrieb:

      Du kannst natürlich deine Vorlieben haben, aber dann Tatsachen dass es eine Übertragung ist von der Hand zu weisen als "abenteuerlich" zu bezeichnen??? Vielleicht lieber den verlinkten Post lesen, bevor man etwas schreibt.
      Wer schreibt was von willkürlich???
      Vielleicht bist Du ein bißchen zu sehr von Deiner Meinung überzeugt? Ich habe den von Dir verlinkten Post schon vor einer Weile gelesen und mir aus Höflichkeit und Takgefühl versagt, Dir klar meine Meinung zu schreiben.

      Ab wann dürfen wir denn Deiner unfehlbaren Kompetenz zufolge von einer Übertragung statt von einer Übersetzung sprechen?! Wenn mehrere Fachleute binnen 15 Jahren die Evangelien aus dem Urtext neu übersetzen und das durch die Genfer Bibelgesellschaft betreut wird, dann möchte ich mal wissen, welche überlegene Einsicht und welches überlegene Wissen deinerseits dies als eine bloße Übertragung abzuqualifizieren erlaubt, bloß weil Du einzelne Bibelstellen lieber anders übersetzt hättest oder bestimmte Vorurteile hast?!

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von Daniels ()

    • Vitez Kojo schrieb:

      Daniels schrieb:

      Meines Erachtens ist Karlheinz Vanheiden, der Autor der Neuen evangelistischen Übersetzung, ein gewissenhafter, sehr engagierter Bibellehrer, der nie die Bibel verfälscht, um platterdings irgendwelche eigenen Ansichten zu propagieren. Ich habe mit Vanheiden zweimal ganz kurz korrespondiert und habe den bestmöglichen Eindruck von ihm.
      Na wenn das so ist, wer könnte es wagen dir zu widersprechen. Verzeih meine Blasphemie!

      Ich trete für Menschen ein, die mir integer erscheinen, auch für Vanheiden, der auch unabhängig von persönlichen und finanziellen Vorteilen für die Verbreitung der Bibel sorgt. Nicht mehr und nicht weniger.
    • Daniels schrieb:

      Ab wann dürfen wir denn Deiner unfehlbaren Kompetenz zufolge von eine Übertragung statt von einer Übersetzung sprechen?! Wenn mehrere Fachleute binnen 15 Jahren die Evangelien aus dem Urtext neu übersetzen und das durch die Genfer Bibelgesellschaft betreut wird, dann möchte ich mal wissen, welche überlegene Einsicht und welches überlegene Wissen deinerseits dies als eine bloße Übertragung abzuqualifizieren erlaubt, bloß weil Du einzelne Bibelstellen lieber anders übersetzt hättest oder bestimmte Vorurteile hast?!


      Ich gebe zu dass ich meine Meinung revidieren muss. Jeder, inklusive der Beteiligten sagt, die NGÜ sei eine Übertragung (Verstehen Sie Deutsch? Dann lesen Sie los!). Aber was wissen die schon, die habe die doch nur gemacht.

      Vorwort NeÜ: »Übertragung der Bibel ins heutige Deutsch«. Aber der hat keine Ahnung.

      Welche Vorurteile habe ich denn?
      Josua 24,15:
      Gefällt es euch aber nicht, dem HERRN zu dienen, so erwählt euch heute, wem ihr dienen wollt: den Göttern, denen eure Väter ... gedient haben, oder den Göttern ..., in deren Land ihr wohnt. Ich aber und mein Haus wollen dem HERRN dienen.

      Alle Bibelstellen, soweit nicht anders angegeben, aus NeueLuther-Bibel.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Vitez Kojo ()

    • Daniels schrieb:

      Ich trete für Menschen ein, die mir integer erscheinen, auch für Vanheiden, der auch unabhängig von persönlichen und finanziellen Vorteilen für die Verbreitung der Bibel sorgt. Nicht mehr und nicht weniger.
      Siehst du, ich trete dafür ein Gottes Wort zu lesen und lasse meine Gefühle außen vor. Ich kann Vanheiden noch so toll finden, er kennt die Ursprachen nicht und hat eine leserfreundliche Übertragung aus verschiedenen anderen deutsch- und englischsprachigen Bibelübersetzungen/-übertragungen fabriziert. Ist daran etwas falsch?

      Vorwort NeÜ: »Übertragung der Bibel ins heutige Deutsch«.
      Josua 24,15:
      Gefällt es euch aber nicht, dem HERRN zu dienen, so erwählt euch heute, wem ihr dienen wollt: den Göttern, denen eure Väter ... gedient haben, oder den Göttern ..., in deren Land ihr wohnt. Ich aber und mein Haus wollen dem HERRN dienen.

      Alle Bibelstellen, soweit nicht anders angegeben, aus NeueLuther-Bibel.
    • Vitez Kojo schrieb:

      Ich gebe zu dass ich meine Meinung revidieren muss. Jeder, inklusive der Beteiligten sagt, die NGÜ sei eine Übertragung (Verstehen Sie Deutsch? Dann lesen Sie los!). Aber was wissen die schon, die habe die doch nur gemacht.
      Du scheinst nicht genau zu verstehen, was eine Übersetzung ist. Aber dafür fasziniert mich Dein origineller, einzigartiger Humor. So ausgeprägt vereinzelt und artig ist er mir leider nicht zu eigen.
    • Da ja du es besser weist als die Beteiligten, erkläre es mir.
      Josua 24,15:
      Gefällt es euch aber nicht, dem HERRN zu dienen, so erwählt euch heute, wem ihr dienen wollt: den Göttern, denen eure Väter ... gedient haben, oder den Göttern ..., in deren Land ihr wohnt. Ich aber und mein Haus wollen dem HERRN dienen.

      Alle Bibelstellen, soweit nicht anders angegeben, aus NeueLuther-Bibel.
    • Vitez Kojo schrieb:

      Welche Vorurteile habe ich denn?
      Du nennst die Neue Genfer Übersetzung -- Du behauptest, sie verstünden sich nur als Übertrager; aber sie nennen ihre Veröffentlichungen eindeutig "Übersetzung" --, also Du bezeichnest die Neue Genfer Übersetzung als Übertragung. Das heißt, dass Du der Ansicht bist, die NGÜ sei tendenziös und ungenau oder verfälsche den wahren Sinn der Originaltexte subjektiv. Denn das meint die Bezeichnung "Übertragung".

      Worauf beruht Deine Ansicht, dass die NGÜ ungenau und tendenziös oder stark subjektiv übersetzt sei? Eine solche Ansicht, ein solches Urteil kann nur auf der Überzeugung beruhen, dass derjenige, der so urteilt, es besser weiß. Diesfalls, dass Du genau und unfehlbar, weißt, wo die NGÜ falsch oder verfälschend übersetzt worden sei. Das ist nichts anderes als ein Vorurteil oder eine Überschätzung des eigenen Urteils gegenüber dem Urteil anderer. (Wovon die Frage ganz unberührt ist, ob Du stellenweise im Vergleich zu den NGÜ-Übersetzern recht hast.)
    • Erstmal sagt der Name nichts aus! Vanheiden bezeichnet seine Bibel Neue evangelistische Übersetzung obwohl es gar keine Übersetzung ist.


      Daniels schrieb:

      also Du bezeichnest die Neue Genfer Übersetzung als Übertragung. Das heißt, dass Du der Ansicht bist, die NGÜ sei tendenziös und ungenau oder verfälsche den wahren Sinn der Originaltexte subjektiv. Denn das meint ja die Bezeichnung "Übertragung".

      Das ist das Problem. Es ist immer besser die Begriffe zu kennen, bevor man darüber schreibt. Es gibt drei Übersetzungstypen bei den Bibelübersetzungen:

      1. formalgetreu
      2. wortgetreu
      3. wirkunstreu (=Übertragung: eine nicht wörtliche, sondern eher sinngemäße und freie Übersetzung.)

      Es geht nicht um richtig oder falsch (ich glaube das schreibe ich schon zum dritten mal - vielleicht bringt es diesmal etwas)!!!
      Josua 24,15:
      Gefällt es euch aber nicht, dem HERRN zu dienen, so erwählt euch heute, wem ihr dienen wollt: den Göttern, denen eure Väter ... gedient haben, oder den Göttern ..., in deren Land ihr wohnt. Ich aber und mein Haus wollen dem HERRN dienen.

      Alle Bibelstellen, soweit nicht anders angegeben, aus NeueLuther-Bibel.
    • Mir ist schon aufgefallen, dass der Konflikt auf einem verschiedenen Begriffsverständnis zu beruhen scheint. Nur immer noch nicht Deiner Meinung, weil Du meines Erachtens den Begriff "Übertragung" falsch verstehst und auch den Begriff Übersetzung.

      Es gibt prinzipiell keine exakte Übersetzung, in letzter Konsequenz ist jede Übersetzung nur wirkungstreu.


      Wikipedia meint zum Begriff Übertragung:
      Der Ausdruck „Übertragung“ kennzeichnet zumeist eine freiere, nicht primär an der Ursprache, sondern an der Wirkung orientierte Bibelübersetzung. Übersetzungsfachleute verwenden den Ausdruck selten oder gar nicht. Die oft von Einzelpersonen erstellten „Übertragungen“ sind bewusst subjektiv-eigenwillig, um einen bestimmten Aspekt des Urtextes zu beleuchten: etwa die Übersetzung des Markusevangeliums von Walter Jens. Wieder andere stellen eine mehr künstlerische Auseinandersetzung mit dem Urtext dar, so die Übersetzung von Jörg Zink, die sich stellenweise bereits auf dem Weg zu einer Bearbeitung befindet.
    • Daniels schrieb:

      Es gibt prinzipiell keine exakte Übersetzung, in letzter Konsequenz ist jede ÜBersetzugn nur wirkungstreu.
      Und weil dass zu 100% stimmt, muss jeder Bibelübersetzung so formaltreu wie möglich sein. Aber natürlich nicht übertreiben. Deswegen verwende ich die Elberfelder Bibeln nicht als Lesebibeln.


      Daniels schrieb:

      Der Ausdruck „Übertragung“ kennzeichnet zumeist eine freiere, nicht primär an der Ursprache, sondern an der Wirkung orientierte Bibelübersetzung.
      Genau das sage ich doch.

      Daniels schrieb:

      Übersetzungsfachleute verwenden den Ausdruck selten oder gar nicht.
      Na ja, Wikipedia halt!


      Daniels schrieb:

      Die oft von Einzelpersonen erstellten „Übertragungen“ sind bewusst subjektiv-eigenwillig, um einen bestimmten Aspekt des Urtextes zu beleuchten: etwa die Übersetzung des Markusevangeliums von Walter Jens. Wieder andere stellen eine mehr künstlerische Auseinandersetzung mit dem Urtext dar, so die Übersetzung von Jörg Zink, die sich stellenweise bereits auf dem Weg zu einer Bearbeitung befindet.
      Das sind natürlich extreme. Noch schlimmer ist die Bibel in gerechter Sprache. Aber solche sind für mich ganz eindeutig eine Bearbeitung.

      Vanheiden selber hat seine Erstausgabe (nur NT) "Neue evangelistische Übertragung" genannt. Vergessen?
      Josua 24,15:
      Gefällt es euch aber nicht, dem HERRN zu dienen, so erwählt euch heute, wem ihr dienen wollt: den Göttern, denen eure Väter ... gedient haben, oder den Göttern ..., in deren Land ihr wohnt. Ich aber und mein Haus wollen dem HERRN dienen.

      Alle Bibelstellen, soweit nicht anders angegeben, aus NeueLuther-Bibel.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Vitez Kojo ()