Die beste Bibel?

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    • Genauso ist es ja auch.

      Bin auch gerne bereit dir dies anhand der Bibel zu erläutern:

      Markus 16,2 nach der Lutherübersetzung von 1545: 2. Und sie kamen zum Grabe an einem Sabbater sehr frühe, da die Sonne aufging.

      Auch im Griechischen Steht hier Sabbat und nicht Sonntag bzw. nicht erster Tag der Woche in diesem Vers!!!
      2και λιαν πρωι της μιας σαββατων ερχονται επι το μνημειον ανατειλαντος του ηλιου

      Ins Deutsche übersetzt lautet der Satz:

      Und sehr früh morgens bzw. sehr früh am Morgen, [an] einem der Sabbatte,
      kamen sie zum Grab [beim] aufgehen der Sonne bzw. bei Sonnenaufgang.


      LG

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Aaron ()

    • Aaron schrieb:

      Auch im Griechischen Steht hier Sabbat und nicht Sonntag bzw. nicht erster Tag der Woche in diesem Vers!!!
      [...]

      Aaron schrieb:

      Ins Deutsche übersetzt lautet der Satz:

      Aaron schrieb:

      Und sehr früh morgens bzw. sehr früh am Morgen, [an] einem der Sabbatte, kamen sie zum Grab [beim] aufgehen der Sonne bzw. bei Sonnenaufgang.


      War es Paulus, der schrieb, nicht nach dem Buchstaben, sondern nach dem Sinn, solle man glauben und handeln? (Ironie, sage ich gleich für die Begriffsstuzzigen; freilich weiß ich die Antwort.)

      Erkläre mir bitte einmal, wieso Du dann immer auf dem Wort Sabbath herumreitest, anstatt auch nur einmal zu fragen oder meine Hinweis zu bemerken, daß es um den _Sinn_ des Sababth geht und nicht um Wochentage oder um die lächerlich oberflächliche Frage, ob Samstag letzte Tag der Woche ist. Glaubst Du wirklich, daß Gott der Allmächtige sich in solcher kleinkarierten Tageszählerei erschöpft?! Wenn Gott so klein wäre, wie Eure erbärmliche Tageszählerei, wäre er ein Nichts.

      Daniels
      "Prüft alles und, was gut ist,
      das behaltet. Aber was böse ist,
      darauf lasst euch nicht ein..."

      1. Thessalonicher 5, 21.22

      "Wähle das Leben, damit du lebst."
      5. Mose 30, 19
    • Daniels schrieb:

      War es Paulus, der schrieb, nicht nach dem Buchstaben, sondern nach dem Sinn, solle man glauben und handeln? (Ironie, sage ich gleich für die Begriffsstuzzigen; freilich weiß ich die Antwort.)
      Und war es nicht Gott, der in seinen 10 Geboten (die nun mal auch das Sabbatgebot für den siebten und keinen anderen Tag sonst enthalten) die er Mose für alle Menschen undnicht nur für die Juden gab, am Ende des zweiten Gebotes erwähnte, dass er Barmherzigkeit und Gnade tut an vielen tausenden, die ihn lieben und seine Gebote halten? allein schon die Mehrzahl Gebote läßt darauf schließen, dass er hiermit alle und nicht nur das zweite Gebot meinte.

      Daniels schrieb:

      Erkläre mir bitte einmal, wieso Du dann immer auf dem Wort Sabbath herumreitest, anstatt auch nur einmal zu fragen oder meine Hinweis zu bemerken, daß es um den _Sinn_ des Sababth geht und nicht um Wochentage oder um die lächerlich oberflächliche Frage, ob Samstag letzte Tag der Woche ist.
      Und erkläre du mir doch bitte mal, warum du nicht akzeptieren kannst, dass es Gott nun mal nicht egal ist, an welchem Tag wir den Sabbat halten und, warum wir deiner Meinung nach vermutlich (denn, ich gehe mal davon aus, dass du so denkst, weiß es aber nicht) auch am Sonntag den Sabbat halten können. Und was den Sinn des Sabbats betrifft, der ist doch ganz einfach: Der Sabbat ist für den (alle) Menschen da!!! Das ist sein Sinn! Und ich finde es auch nicht lächerlich sich Gedanken darüber zu machen ob Samstag bzw. Sabbat der letzte Tag der Woche ist. Ob es dir nun mal gefällt oder nicht: Gott hat es nun mal geboten den siebten Tag der Woche zu halten. Viele Leute wissen aber nicht, dass dies der Samstag ist. Von daher ist es weder lächerlich noch oberflächlich, was diese Frage betrifft.

      Daniels schrieb:

      Glaubst Du wirklich, daß Gott der Allmächtige sich in solcher kleinkarierten Tageszählerei erschöpft?!
      1. Gott kann sich nicht erschöpfen, da er kein Mensch ist, wie wir!

      2. Ja, ich denke schon, dass Gott es mit dem Sabbatgebot auch betreffs um welchen Tag es sich handelt sehr genau nimmt. Das hat jedoch nix mit kleinkariertheit zu tuen, wie du hier schreibst. Gott macht nämlich niemanden einen Vorwurf, der die Sabbatwahrheit noch nicht erkannt hat! Wenn wir sie jedoch erkennen und dennoch z.B. meinen, es wäre egal welchen Tag man hält, obwohl seine Worte diesbezüglich ganz eindeutig waren, so ist dies erstens das ablehnen einer biblischen Wahrheit bzw. seines Wortes und zweitens eine wissentliche Sünde, für die man auch um Vergebung bitten sollte!

      Daniels schrieb:

      Wenn Gott so klein wäre, wie Eure erbärmliche Tageszählerei, wäre er ein Nichts.
      Was bitteschön hat das mit erbärmlich zu tuen? Ich finde es eher mitleiderregend, wenn Leute die Sabbatwahrheit ablehnen (und das ist jetzt kein Vorwurf oder eine Unterstellung an dich) nur weil sie ihnen nicht in den Kram passt und sich mit allen Mittel dagegen auflehnen.
    • Ich habe auch eine Bibel, aber das ist so eine kleine Grüne die von der Schule augeteilt wurde,kennt ihr die,wenn ja wie findet ihr die?

      ist NT=NeuesTestament richtig oder :thumbsup:

      Ich habe bisschen auch schon gelesen,aber ich finde sie irg. schwer zu verstehen patschnief

      übrigens das ist sie

      de.wikipedia.org/wiki/Gideonbund

      Ich habe von der/den Bibeln ehrlich gesagt null ahnung, welche gut sind und welche nicht
    • Ich hab auch mal von einem Gideon in der evangelischen Gemeinde so eine NT Bibel mit Psalmen geschenkt bekommen. Es steht nur drin, dass es eine Lutherübersetzung ist, ohne Revisionsangabe. Ich hab es nicht genau analysiert, aber auf den ersten Blick würde ich auf die von 1984 tippen.
      Der Urtext der Bibel ist für alle da : Hebräisches AT und Altgriechisches NT mit englischer Wort für Wort Interlinear Übersetzung.
    • Ja, das ist das Werk von Gideon, Bibeln oder Bibelteile in Hotels den Gästen zur Verfügung stellen.

      Siehe: de.wikipedia.org/wiki/Gideonbund

      ...Im gesamten deutschsprachigen Raum wird die in Deutschland meistverbreitete Bibelübersetzung verwendet, nämlich die revidierte Lutherbibel von 1984 in der neuen deutschen Rechtschreibung....
      Liebe Grüße, Heimo
    • Für das normale tägliche Bibellesen benutze ich die "Gute Nachricht" weil sie in verständlicher Sprache geschrieben ist und um einfach mal zwischendurch ein paar Kapitel zu lesen finde ich sie sehr gut. Wenn ich aber richtig "studieren" will oder mich eine Geschichte oder ein Vers besonders fesselt, dann vergleiche ich in möglichst vielen Übersetzungen wie Luther, Schlachter und Elberfelder.

      Dazu brauche ich allerdings keinen ganzen Tisch, sondern nur meinen Laptop. Dort arbeite ich dann mit bibelserver.com, wo ich auch Notitzen und Tags erstellen kann und das ganz kostenlos - finde ich eine prima Sache und das studieren dauert nicht so lange bzw. geht schneller voran :) Zum Geburtstag bekomme ich jetzt eine Elberfelder und dazu eine Handkonkordanz, damit ich auch noch was richtiges zu Hand habe ;)

      Mich würde aber nochmal interessieren, was diese Synonym Studie ist und wie sie funktioniert ?
    • zum jetzigen Zeitpunkt nutze ich alles, was ich in die Finger bekomme.
      Trotzdem: Nachdem ich mich intensiv allgemein mit Sprachen / Übersetzungen / Geschichte und Entwicklung der Sprache beschäftigt habe, sehe ich die zunehmende Neigung jederzeit und überall neueste Übersetzungen nutzen zu wollen sehr kritisch. Der Hauptgrund ist, daß zunehmend häufig die neuen Wörter den umfangreichen Inhalt des ursprünglichen nicht wiedergeben können. Dies ist übrigens nicht nur in den Übersetzungen zu beobachten ...
      Ich diskutieren nicht! Das Leben ist viel zu kurz dafür ...

    • Ja , diese kleinen grünen Gideonbibeln. Davon haben wir sogar mehrere. Aber wenn man nur das neue Testament hat, fehlt ja die Hälfte. Ich finde, man sollte wirklich am Anfang anfangen. Und nicht mittendrin.
      Was mich jetzt mal interessieren würde: Gibt es die King James Bibel eigentlich in deutscher Übersetzung?
      Die verschiedenen Bibelausgaben klaffen ja manchmal in ihrer Ausdruckswise doch ganz schön auseinander, auch wenn immer behauptet wird es sei ja sinngemäß das selbe.
      Meine Tochter fragte mich mal, was ist mit den Dinos? Die sollen auch irgendwo in der Bibel stehen.
      Da war ich ja nun komplett überfragt und hab das Thema gegoogelt.
      Da stellt sich doch letztlich heraus, das sie im Buch Hiob tatsächlich erwähnt werden, jedoch als Nilpferd und Krokodil übersetzt wurden. Die Originalwörter aber Behemoth und Leviatan lauteten und ihre Beschreibungen eher auf Dino oder Drache ( einem Flugsaurier ähnlich) passen. Und die Heuschrecken, die Johannes angeblich aß, waren in Wirklichkeit die Schoten des Johannesbrotbaumes. Ich meine: diese Dinge ändern letztlich nichts am Evangelium selbst, aber wer weiß, wo sich noch solche Fehler verstecken.
      Eine Bibel die so nah wie möglich an den Urtext heranreicht, wär schon nicht schlecht. Ich nehme an, das ist bei uns dann die alte Luther 1534 . Die Frage ist nun: Stammen die anderen Bibelausgaben von dieser hier, oder hat sich außer Luther noch jemand die Mühe gemacht, das Original ins Deutsche zu übersetzen?
      Kann mir das jemand beantworten? :help:
    • wissensdurst schrieb:

      Eine Bibel die so nah wie möglich an den Urtext heranreicht, wär schon nicht schlecht. Ich nehme an, das ist bei uns dann die alte Luther 1534 . Die Frage ist nun: Stammen die anderen Bibelausgaben von dieser hier, oder hat sich außer Luther noch jemand die Mühe gemacht, das Original ins Deutsche zu übersetzen?
      Kann mir das jemand beantworten? :help:

      Antwort:
      Eine Übersetzung die relativ urtextgetreu ist wäre z.B. die Elberfelder Bibel, keinesfalls jedoch die Lutherbibel 1534, da diese einen wesentlich weniger erforschten und breit basierenden Handschriftenbestand zur Grundlage hat. Ich denke gelesen zuhaben, dass da sogar ein Teil des griechischen Grundtexts (NT des Erasmus) in Wahrheit eine Rückübersetzung aus dem lateinischen gewesen sei....

      Darüberhinaus werden die Übersetzungskriterien Luthers so beschreiben:
      Kennzeichnend für seine Verdeutschung sind – neben der Zugrundelegung der hebräischen und griechischen Texte:
      der Grundsatz „Textsinn geht vor Wörtlichkeit“, was sich in einer im Vergleich zu seinen Vorläufern oftmals freieren Übersetzung niederschlägt;
      ● die Orientierung an der mündlichen Volkssprache, die zu besonders kräftigen und bildhaften Formulierungen führt;
      ● der direkte Niederschlag theologischer Grundentscheidungen in der Übersetzungsarbeit, z.B. die Hinzufügung verdeutlichender Zusätze, das christologische Verständnis des Alten Testaments (insbesondere der Psalmen) und die veränderte Anordnung der biblischen Schriften (Hintanstellung der → „Apokryphen“ und von Hebräer- und Jakobusbrief);
      ● das Interesse an der Sprechbarkeit und Eingängigkeit der Texte und damit die starke Gewichtung von Sprachrhythmus und poetischem Klang.
      bibelwissenschaft.de/nc/wibile…b8d0957ddde9a8aea4571/#h8
      .
      Liebe Grüße, Heimo
    • Pinoy Klaus schrieb:

      Die beste Bibel ist die, die gelesen wird und nicht im Regal verstaubt...


      Dem kann ich mich anschließen..

      Habe zur Schulentlassung die Luther "Vorkrigsausgabe" bekommen ... war mir zu schwer. Habe dann irgenwann mit Bruhns weitergemacht hat mir weitergeholfen.

      Mit 30J habe ich mir die Luther 1984 gekauft und war glücklich mit ihr, bis heute!
      Habe mittleweile durch Geschenke und Flohmarkt über 20 Bibeln. Zürich,Elberfeld, Kath Ausgaben mit Kommentar ... Wenn was unklar ist wird geschmökert.
      Eine auf Computer, E-Book und Minikomputer...und WEB.
    • Die beste Bibel

      Hallo
      meine erste Bibel kaufte ich voller Begeisterung nach meinem ersten Gottesdienstbesuch im Januar 2009. Nur hatte ich keine Ahnung das es so viele Übersetzungen gibt, also ich nach Hause, amazon getippt und die erstbeste Bibel bestellt die auf dem Bildschirm erschien.
      Voller Freude erwartete ich am Montag den Express -Dienst, aber die Freude sollte nicht lange anhalten, als ich das Paket aufmachte fand ich darin: eine Luther- Bibel in altdeutscher Schrift. Leider weiß ich nicht mehr aus welchem Jahr die Übersetzung war ich müsste sie mal suchen.
      Als ich ein Gemeindemitglied fragte ob es denn nichts leichteres zu lesen gibt, sagte sie mir, dass es viele Übersetzungen gibt und ganz in der Nähe ein Christlicher Buchladen ist.
      Also ich dahin mit der Bitte an die Verkäuferin um die leichteste Bibelübersetzung. Die Frau war ganz verstört den ich bin in voller Motorradbekleidung einschließlich Clubjacke in dem Laden aufgetaucht. Als ich sie beruhigt habe verkaufte sie mir eine Neues Leben. Heute bevorzuge ich die Elberfelder
      Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis zur Vollendung des Zeitalters.
      Matthäus 28 / 20
    • Nachtrag zu: Die beste Bibel?

      ich habe jetzt die Quelle gefunden (was die "Qualität" der Grundlagen von Luther 1534 betrifft): bibelschule.info/streaming/Joh…luebersetzungen_21759.pdf
      Erasmus stützte sich bei seinem Text auf insgesamt sechs Handschriften, die aus dem 11. bis 15. Jahrhundert stammten (also allesamt relativ späten Datums waren) und um deren mindere Qualität Erasmus selbst wusste. Keine dieser Handschriften umfasste das komplette NT. Für die Evangelien standen nur zwei, für die Offenbarung sogar nur eine einzige Handschrift zur Verfügung. Erasmus übernahm nun nicht einfach den griechischen Text der von ihm benutzten Handschriften, sondern änderte ihn hier und da, öfters nach der lateinischen Vulgata, gelegentlich auch nach Zitaten aus Kirchenschriftstellern, manchmal sogar nach bloßer Vermutung. Die von Erasmus benutzten Handschriften existieren noch, so dass man seine Arbeit relativ gut nachvollziehen kann. Zum Teil finden sich darin bis heute die Anmerkungen der Setzer und Drucker![/align]
      Rechts neben dem griechischen Text druckte Erasmus eine nach dem Griechischen verbesserte Version der Vulgata, der damaligen kirchlichen Standardausgabe in lateinischer Sprache. Ab der zweiten Auflage verwendete Erasmus eine eigene Übersetzung des griechischen Textes, die sich allerdings immer noch an die Vulgata anlehnte.
      1519 brachte Erasmus die zweite Ausgabe heraus. Er hatte inzwischen einen weiteren Kodex aus dem 12. Jahrhundert zum Vergleich heranziehen können. Leider enthielt dieser Kodex jedoch nicht die Offenbarung. An etwa 400 Stellen veränderte Erasmus seinen ursprünglichen Text, hauptsächlich verbesserte er Druckfehler. Leider geschah dies jedoch noch nicht sorgfältig genug, denn Erasmus wurde während der Überarbeitung so krank, dass er keine gründliche Revision vornehmen konnte. Die zweite Auflage erschien in etwa 1100 Exemplaren. Martin Luther stützte sich bei seiner deutschen Bibelübersetzung (1522) auf diese zweite Auflage, auch Tyndale für seine englische Übersetzung (1525).


      Das ist Grundlage des Textes, den uns manche hier als beste Grundlage für das authentische Wort Gottes verkaufen wollen......
      Liebe Grüße, Heimo
    • wissensdurst schrieb:

      Ok, wie ich gegoogelt habe, gibt es offendsichtlich keine James King auf deutsch. Oder hat irgendwer andere Infos?

      Nein, es kann keine "King James" auf Deutsch geben, denn dann wäre der Text vom Griechischen ins Englische und dann ins Deutsche übersetzt, was nicht sinnvoll wäre. Das ist so, wie es keine Luther auf Englisch gibt.
      Aber die alten Lutherbibeln haben im Wesentlichen den selben Grundtext, wie die alte King James, weil es damals keinen anderen Grundtext gab.
      Liebe Grüße, Heimo