Evolutionstheorie - Wie lange ist es her seitdem Adam geboren wurde?

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    • Evolutionstheorie - Wie lange ist es her seitdem Adam geboren wurde?

      Schöpfung ist wie Evo-Theorie 0 bewiesen und die 6000 jahre seit Adam sind einfach nicht wahr, da hat sich auch ellen white geirrt die das auch abgeschrieben hat, jetzt die Frage wo ist die Wahrheit? Wie lange ist es her seit Adam geboren wurde?
    • Wie beweist man die Schöpfungstheorie? -Nachmachen und schauen ob das so funktioniert geht schwierig. Aber wenn man erlebt, dass es einen lebendigen Gott gibt und dass dieser Gott Wunder bewirkt, dass Übernatürliches, Unfassbares geschieht, dann gibt es auch keinen Grund mehr, warum die Schöpfung nicht stattfinden hätte können.

      Entweder du glaubst an Gott, dass dein Leben eine Ursache und ein ZIEL hat und somit auch an die Schöpfung
      Oder du glaubst an die Evolution, dann hat dein Leben kein ZIEL, du bist ein Produkt des Zufalls, nicht der Liebe

    • Jan schrieb:

      Entweder du glaubst an Gott, dass dein Leben eine Ursache und ein ZIEL hat und somit auch an die Schöpfung
      Oder du glaubst an die Evolution, dann hat dein Leben kein ZIEL, du bist ein Produkt des Zufalls, nicht der Liebe
      Man kann auch an grössere Zeithorizonte und Gott glauben. Evolutionsthehorie im kompletten ist für mich eigentlich nicht möglich, da spricht zu vieles dagegen, aber ebenso vieles spricht für mich gegen die 6000Jahre. Deswegen glaube ich persönlich an einen Gott und Schöpfer aber an andere Zeithorizonte.

      Gruss
      DonDomi
    • Stofi schrieb:

      was z.B. ?? Was spricht gegen die "6000" Jahre?? du sagst "vieles"... kannst du 2 Beispiele nennen?



      .

      Biblisch gesehen spricht nichts dagegen, Wissenschaftlich gesehen schon.
      Alleine sämtliche Methoden zur Altersbestimmung führen zu einem höheren Alter aber auch Knochenfunde von Dinosauriern und Versteinerungen. Ebenso die ganz Geologie. Ebenso die ganze Astronomie. Du kannst mir jetzt Unglaube vorwerfen, ändert aber nichts an meiner Meinung.
    • @DonDomi
      Jede radioaktive Datierungsmethode stützt sich auf bestimmte UNBEWIESENE Annahmen:
      Annahme 1: Die Zerfallsrate (als Halbwertzeit gemessen; variiert von Element zu Element ) war immer konstant.
      Annahme 2: Die Uhr stand auf null, als "das" Material entstand.
      Annahme 3: Wir haben es mit einem geschlossenen Systhem zu tun.

      Ungeachtet der Tatsache, dass die Wissenschaft von dieser Datierungsmethode überzeugt ist, haben Studien mehr als 50% der Radiokohlenstoffdatierungen geologischer und archäologischer Proben ... als inakzeptabel eingestuft.

      (empfehle das Buch "Genesis - Konflikt" vom W.J. Veith)

      -------------
      Warum sprechen DMn. Knochenfunde der Dinos gegen die Schöpfung?
      Warum spricht DMn. "die ganze" Geologie gegen die Schöpfung? Was genau?
      Und was spricht DMn. in der Astronomie gegen die Schöpfung?

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Stofi ()

    • Stofi schrieb:

      @DonDomi
      Jede radioaktive Datierungsmethode stützt sich auf bestimmte UNBEWIESENE Annahmen:
      Annahme 1: Die Zerfallsrate (als Halbwertzeit gemessen; variiert von Element zu Element ) war immer konstant.
      Annahme 2: Die Uhr stand auf null, als "das" Material entstand.
      Annahme 3: Wir haben es mit einem geschlossenen Systhem zu tun.

      Ungeachtet der Tatsache, dass die Wissenschaft von dieser Datierungsmethode überzeugt ist, haben Studien mehr als 50% der Radiokohlenstoffdatierungen geologischer und archäologischer Proben ... als inakzeptabel eingestuft.

      (empfehle das Buch "Genesis - Konflikt" vom W.J. Veith)

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      Warum sprechen DMn. Knochenfunde der Dinos gegen die Schöpfung?
      Warum spricht DMn. "die ganze" Geologie gegen die Schöpfung? Was genau?
      Und was spricht DMn. in der Astronomie gegen die Schöpfung?

      Hi

      Da sind einige Dinge drin die so nicht stimmen:
      1) Es wird nicht mehr angenommen, dass die Zerfallsrate immer gleich wahr. Beim C14 hat man über die letzten 26'000 Jahre sogenannte Kalibrierkurven. Baumringe und Messungen im Seeablagerungen.

      2) Bei der C14 Methode stand die Uhr zu beginn nicht auf Null sondern geht gegen 0. Man kann die Konzentration von c14 in der Luft für die letzten 100'000 Jahre auf Grund von Bohrungen im Eis.

      3) Bei Gesteinen mag diese EInwand stimmen und macht die Bestimmung auch schwierig, aber der c14 Methode ist dies nicht der Fall

      Dann Dinosaurier:
      Warum kommen die weder in der Bibel vor und warum sind dann alle ausgestorben? Selbst jene die im Wasser gelebt haben oder Pflanzenfresser waren
      Astronomie: Warum ist es möglich heute Supernovas zu beobachten, die auf Grund der Lichtgeschwindigkeit vor vielen Millionen Jahren stattgefunden haben müssen?
      Geologie: Es ist nicht möglich, Gletschermoränen in die 6000Jahre einzuordnen weil sie älter sind Alleine auf Grund von Eisentstehung und wieder Wegschmelzung. Selbst heute kann man Endmoränen der letzten Eiszeit sehen.

      Noch einmal ich finde es nicht richtig wie Veith die Wissenschaft gegen die Bibel ausspielt. Er pickt sich einzelne Dinge raus, die sogar in der Wissenschaft umstritten sind und sagt, dann die Wissenschaft denkt so. Das stimmt so einfach nicht, die Schulbücher entsprechen selten dem wissenschaftlichen Stand und dürfen daher auch nicht als Quelle herangezogen werden. Dann gibt es viele Wissenschaftler die sehr gläubige Menschen sind, Glaube, Bibel und Wissenschaft schliesst sich nämlich nicht aus. Denn je tiefer man in die Wissenschaft rein geht umso mehr sieht man die grösse Gottes. Der Urknall ist wohl eines der besten Beispiele, selbst unter Wissenschaftern ist er sehr umstritten, es gibt nur Theorien wie die Welt entstanden sein könnte, allerdings fehlt eine durchgehende Basis an Naturgesetzen, vor allem weil viele Naturgesetze bei einem Urknall nicht mehr gültig sind.
      Man bekommt damit eigentlich nur Probleme, wenn man die Bibel bis zum letzten Buchstaben seziert, aber dafür ist sie nicht geschrieben.

      Gruss
      DonDomi
    • die Erdmoränen usw., dass man auf den Bergen der Alpen Muscheln und andere Ablagerungen aus dem Meer findet... das alles passt nicht nur zu Eiszeit und millionenjahrelanger Tektonik , sondern auch zur Sintflut, die die ganze Erde überdeckte, außerdem müssen sich Eiszeit und Sitflut nicht ausschließen. Bei so großen Klimaveränderungen auf der Erde kann es da evtl. schon Zusammenhänge geben

      in Hiob 40 & 41 werden 2 große Dinosaurier Behemoth und Leviathan beschrieben. Bei diesen Schilderungen wird klar, warum Noah sie nicht mit auf die Arche nehmen konnte

    • Jan schrieb:

      die Erdmoränen usw., dass man auf den Bergen der Alpen Muscheln und andere Ablagerungen aus dem Meer findet... das alles passt nicht nur zu Eiszeit und millionenjahrelanger Tektonik , sondern auch zur Sintflut, die die ganze Erde überdeckte, außerdem müssen sich Eiszeit und Sitflut nicht ausschließen. Bei so großen Klimaveränderungen auf der Erde kann es da evtl. schon Zusammenhänge geben

      Endmoränen können nur durch Gletscher entstehen. Sie habe eine sehr charakteristische Form. Ein See oder Meer oder auch ein Fluss kann keine solche Form hervorbringen. Aber vielleicht kannst Du mir ja einaktuelles Beispiel zeigen, wo ein See ein solche Moräne ausgebildet hat.
      Sintflut und Eiszeit schliessen sich übrigens aus, da es sehr lange geht bis Eis entsteht. Es sind mindestens 20 Jahre notwendig bis sich aus Schnee Eis gebildet hat.
    • Wenn man z.B. davon ausgeht, dass -wie in der Schöopfungsgeschichte beschrieben- die Atmosphere viel mehr Wasser als heute enthielt, tropisch- feuchtes Klima wie in einem Treibhaus, dann könnte es durch das starke Abregnen der Sintflut zu einer Abkühlung der Erde gekommen sein, weil die Schutzschicht der Erde , die durch Wasserdampf die Erde global schön erwärmt hat, verschwunden ist, und wenn es kälter wird und viel Wasser da ist, entsanden diese Gletscher.
      Genau wissen wir es nicht, weder wie es bei DonDomis Theorie gewesen sein soll, noch bei meiner, weil es nicht viele Leute gibt, die das dokumentiert/aufgezeichnet haben.

      Wenn es einen Gott gibt, dann stimmen diese 6000 Jahre

    • @DonDomi

      Dann gibt es viele Wissenschaftler die sehr gläubige Menschen sind, Glaube, Bibel und Wissenschaft schliesst sich nämlich nicht aus.

      Genau so gibt es viele Wissenschaftler, die an die jünge Schöpfung glauben.
      Dir wird wenig vergeben, wenn du wenig liebst. Dir wird viel vergeben, wenn du viel liebst. (Lukas 7,47-50)
    • @Jan:

      Es kann auch einen Gott geben und diese 6000Jahre stimmen nicht. Vergiss nicht die Genesis wurde relativ spät geschrieben und lange Zeit nur mündlich überliefert. Im weiteren stimmen die 6000Jahre ja nur, wenn Du die Tage im Schöpfungsbericht als unsere Tage annimmst. Ok ist eine Interpretationsmöglichkeit und die lass ich Dir auch, aber deswegen zu sagen, dass es nur einen Gott gibt wenn die 6000Jahre stimmen ist falsch. Es ist Deine Annahme und ich sehe das in dem Punkt anders, aber ich glaube deswegen auch an Gott. In Bezug auf meinen persönlichen Glauben hat es sowieso keinen Einfluss welche von beiden Auslegungen stimmen. Es tangiert mich nicht, und schon gar nicht mein Leben.

      Gruss
      DonDomi

      P.S. Wegen der Gletscher es geht mir nicht ums Klima, sondern um die Zeithorizonte die notwendig sind, damit Eis entsteht. 20-60 Jahre bis aus Schnee Eis geworden ist.
    • @DonDomi: Das habe ich deswegen so platt behauptet, weil in der Bibel Jesu Stammbaum von Adam bis Jesus genau aufgeschrieben ist, die Schöpfung und die Glaubwürdigkeit von all dem was damit zusammenhängt wichtig für den ganzen Glauben ist.
      Juden, Muslime und Christen stimmen mit den 6000 Jahren ziemlich überein.. Die meisten, die an eine Gott glauben, gehen davon aus, dass er eine Evolution nicht nötig hat, vertrauen ihren Glaubensvätern und wir gehen alle davon aus, dass es wahr ist. Wenn das nicht stimmt, dann steht die Glaubensgrundlage sehr wackelig und man muss sich fragen, was soll ich überhaupt noch Glauben ; das kann nicht sein, dass uns Gott (mit unserem Glauben) so alleine gelassen hat

      P.S. Für 20-60 Jahre für die Eisbildung nach der Sintflut (oder wann auch immer) ist eben noch Platz im Zeitrahmen

    • Jan schrieb:


      P.S. Für 20-60 Jahre für die Eisbildung nach der Sintflut (oder wann auch immer) ist eben noch Platz im Zeitrahmen
      Ja es wäre Platz, aber die sind nur richtig, wenn der Schnee wieder überdeckt wird. Dami aus Schnee Eis entsteht reicht es eben nicht nur 60 Jahre nach einem Schneefall zu warten. Es ist auch Druck notwendig. Das siehst Du wenn Du auf einem Gletscher stehst, allerdings nur dort wo neues Eis entsteht. Du wirst nie auf blankem Eis stehen sondern immer auf Firn. Stehst Du auf blankem Eis, wird der Gletscher sterben, weil sich kein neues Eis mehr bildet. Ebenso würden dann die charakterischen Schichten in einem Gletscher fehlen, wenn alles auf einmal entstanden ist. Unsere Gletscher hier in Europa gibt es seit ca. 5000Jahren, älter sind die nicht. Aber in der Antarktis findet man wesentlich älteres Eis, ein paar 10'000 Jahre, die genaue Zahl müsste ich nachschauen...
    • @DonDomi schrieb:

      Da sind einige Dinge drin die so nicht stimmen:
      1) Es wird nicht mehr angenommen, dass die Zerfallsrate immer gleich wahr. Beim C14 hat man über die letzten 26'000 Jahre sogenannte Kalibrierkurven. Baumringe und Messungen im Seeablagerungen.

      2) Bei der C14 Methode stand die Uhr zu beginn nicht auf Null sondern geht gegen 0. Man kann die Konzentration von c14 in der Luft für die letzten 100'000 Jahre auf Grund von Bohrungen im Eis.


      3) Bei Gesteinen mag diese EInwand stimmen und macht die Bestimmung auch schwierig, aber der c14 Methode ist dies nicht der Fall


      Die Wissenschaft hat aber die Sintflut nicht im Programm. Die Messmethoden stehen alle auf sehr wackeligen Füßen und stützen sich auf Annahmen. Durch die Sintflut kam es sehr schnell zur drastischen Veränderrung in der gesammten Physikalischen und Chemischen Welt.


      DonDomi schrieb:
      Dann Dinosaurier:
      Warum kommen die weder in der Bibel vor und warum sind dann alle ausgestorben? Selbst jene die im Wasser gelebt haben oder Pflanzenfresser waren


      Kommen Elefanten, Mamuts, Zebras oder Bison (Bsp.) in der Bibel vor? Und weil sich nach der Sintflut das Festland extrem verkleinerte, war es in der weisen Vorsehung Gottes für diese Riesenvegetarier auch aus... da sonst dem Menschen kaum etwas übrig geblieben wäre. Auch so hat die Menschheit zu wenig fruchtbares Land zur Verfügung.

      DonDomi schrieb:
      Astronomie: Warum ist es möglich heute Supernovas zu beobachten, die auf Grund der Lichtgeschwindigkeit vor vielen Millionen Jahren stattgefunden haben müssen?


      Weil es anscheindend auch so ist. Es widerspricht der Bibel nicht. Lese 1.Mose 1, 1-2 "IM ANFANG schuf Gott DIE Himmel und die Erde......" wann diese Zeit des Angfangs war, weis keiner. Kann durchaus vor -zig Millionen oder Milliarden oder egal wie vielen Jahren gewesen sein..... Aber vor etwa 6Tausend Jahren "bearbeitete" Gott in 7 Tagen den unfertigen Klumpen Erde zu einem Bewohnbaren Planeten.

      DonDomi schrieb:
      Geologie: Es ist nicht möglich, Gletschermoränen in die 6000Jahre einzuordnen weil sie älter sind Alleine auf Grund von Eisentstehung und wieder Wegschmelzung. Selbst heute kann man Endmoränen der letzten Eiszeit sehen.

      Doch, dass ist möglich, wenn man die Vorgänge bei der Sintflut beachtet: Der Eismantel, der bei der Schöpfung um die Erde gespannt war, und so für ein gleichmäßiges Klima sorgte, ist aufgebrochen und als Regen auf die Erde gefallen. Somit hat sich in einer enormen Geschwindigkeit das Klima verändert. Blitzkälte, Extremer Temperatur Sturz, Blitzeis, --> verschlossen z.B. die Mamuts (die man im "ewigen Eis" ((stehend)) mit Grünfutter im Magen gefunden hat !!!). So ein Phänomen (unzweifelhaft nachgewiesen)...bestätigt die Sintflut (Bibel) allemal.


      DonDomi schrieb:
      Man bekommt damit eigentlich nur Probleme, wenn man die Bibel bis zum letzten Buchstaben seziert, aber dafür ist sie nicht geschrieben.

      Im Gegenteil, man bekommt GLAUBENs-Probleme, wenn man die Bibel nur oberflächlich liest und sich nicht auch mit den kleinsten Details beschäftigt (diese Disk. ist wieder mal der Beweis dafür --- nur ein falsch gelesener Schöpfungsbericht z.B.)


      .

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von Stofi ()

    • Ich denke grundsätzlich, dass es eine unauflösliche Kluft zwischen Gottesoffenbarung und wissenschafltlicher Erkenntnis gibt.

      Jeder Gläubige kommt um eine Entscheidung nicht herum. Das halte ich übrigens für gottgewollt, Gott möchte, dass wir Menschen uns für oder gegen den Glauben bewußt entscheiden. Eine Harmonisierung ist nicht möglich und führt letztlich zu so eigenartigen Kreationen wie "intelligent design".

      Ich persönlich gebe im Zweifelsfall (dem Fall widersprüchlicher Aussagen) der biblischen Offenbarung den Vorzug. Sicherlich ist die Bibel kein naturwissenschaftliches Lehrbuch und vermutlich lassen sich z.B. Tiernamen (und auch manches andere Detail) nicht immer korrekt übersetzen.
      Auch die Jahreszahlketten, die manche aus Genealogien knüpfen, halte ich nicht für zwingend. Allerdings bin ich überzeugt, dass die Erde in etwa 6.000 Jahre alt ist (es mögen auch 8.000 sein) und nicht Millionen von Jahren. D.h. das was uns die Bibel sagt ist wahr in dem Bild, das sie für uns malt.
      Diese Entscheidung (im Zweifelsfall für die Bibel) ist für mich auch intellektuell problemlos vertretbar, denn alle Wissenschaft ist sehr vergänglich, was hat man nicht alles schon in den vergangenen Jahrzehnten und Jahrhunderten als „wissenschaftlich“ gesichert publiziert und später wurde es von neuen oft geradezu gegensätzlichen Erkenntnissen abgelöst.
      Wissenschaft ist per definitionem „vorläufig“,
      die Offenbarung Gottes ist per definitionem „endgültig“.

      Ich bin als Techniker sicher nicht wissenschaftsfeindlich, aber wo Wissenschaft den empirisch nachvollziehbaren Bereich verlässt, besteht sie aus Thesen und Theorien. Leider sind sich viel zu wenige Menschen dessen bewußt.

      Ein Bibeltext, der mir in diesem Zusammenhang immer wieder in den Sinn kommt:

      1.Kor 3,18-20 schrieb:

      Niemand betrüge sich selbst! Wenn jemand unter euch meint, weise zu sein in dieser Welt, so werde er töricht, damit er weise werde. Denn die Weisheit dieser Welt ist Torheit bei Gott; denn es steht geschrieben: »Der die Weisen fängt in ihrer List.« Und wieder: »Der Herr kennt die Überlegungen der Weisen, dass sie nichtig sind.«
      Liebe Grüße, Heimo
    • Adriano schrieb:

      Schöpfung ist wie Evo-Theorie 0 bewiesen und die 6000 jahre seit Adam sind einfach nicht wahr, da hat sich auch ellen white geirrt die das auch abgeschrieben hat, jetzt die Frage wo ist die Wahrheit? Wie lange ist es her seit Adam geboren wurde?

      Woher weißt du dann, dass die Schöpfung falsch ist?

      Stofi schrieb:


      @DonDomi schrieb:

      Da sind einige Dinge drin die so nicht stimmen:
      1) Es wird nicht mehr angenommen, dass die Zerfallsrate immer gleich wahr. Beim C14 hat man über die letzten 26'000 Jahre sogenannte Kalibrierkurven. Baumringe und Messungen im Seeablagerungen.

      2) Bei der C14 Methode stand die Uhr zu beginn nicht auf Null sondern geht gegen 0. Man kann die Konzentration von c14 in der Luft für die letzten 100'000 Jahre auf Grund von Bohrungen im Eis.

      3) Bei Gesteinen mag diese EInwand stimmen und macht die Bestimmung auch schwierig, aber der c14 Methode ist dies nicht der Fall

      Die Wissenschaft hat aber die Sintflut nicht im Programm. Die Messmethoden stehen alle auf sehr wackeligen Füßen und stützen sich auf Annahmen. Durch die Sintflut kam es sehr schnell zur drastischen Veränderrung in der gesammten Physikalischen und Chemischen Welt.

      DonDomi schrieb:
      Dann Dinosaurier:
      Warum kommen die weder in der Bibel vor und warum sind dann alle ausgestorben? Selbst jene die im Wasser gelebt haben oder Pflanzenfresser waren

      Kommen Elefanten, Mamuts, Zebras oder Bison (Bsp.) in der Bibel vor? Und weil sich nach der Sintflut das Festland extrem verkleinerte, war es in der weisen Vorsehung Gottes für diese Riesenvegetarier auch aus... da sonst dem Menschen kaum etwas übrig geblieben wäre. Auch so hat die Menschheit zu wenig fruchtbares Land zur Verfügung.

      DonDomi schrieb:
      Astronomie: Warum ist es möglich heute Supernovas zu beobachten, die auf Grund der Lichtgeschwindigkeit vor vielen Millionen Jahren stattgefunden haben müssen?

      Weil es anscheindend auch so ist. Es widerspricht der Bibel nicht. Lese 1.Mose 1, 1-2 "IM ANFANG schuf Gott DIE Himmel und die Erde......" wann diese Zeit des Angfangs war, weis keiner. Kann durchaus vor -zig Millionen oder Milliarden oder egal wie vielen Jahren gewesen sein..... Aber vor etwa 6Tausend Jahren "bearbeitete" Gott in 7 Tagen den unfertigen Klumpen Erde zu einem Bewohnbaren Planeten.

      DonDomi schrieb:
      Geologie: Es ist nicht möglich, Gletschermoränen in die 6000Jahre einzuordnen weil sie älter sind Alleine auf Grund von Eisentstehung und wieder Wegschmelzung. Selbst heute kann man Endmoränen der letzten Eiszeit sehen.

      Doch, dass ist möglich, wenn man die Vorgänge bei der Sintflut beachtet: Der Eismantel, der bei der Schöpfung um die Erde gespannt war, und so für ein gleichmäßiges Klima sorgte, ist aufgebrochen und als Regen auf die Erde gefallen. Somit hat sich in einer enormen Geschwindigkeit das Klima verändert. Blitzkälte, Extremer Temperatur Sturz, Blitzeis, --> verschlossen z.B. die Mamuts (die man im "ewigen Eis" ((stehend)) mit Grünfutter im Magen gefunden hat !!!). So ein Phänomen (unzweifelhaft nachgewiesen)...bestätigt die Sintflut (Bibel) allemal.

      DonDomi schrieb:
      Man bekommt damit eigentlich nur Probleme, wenn man die Bibel bis zum letzten Buchstaben seziert, aber dafür ist sie nicht geschrieben.

      Im Gegenteil, man bekommt GLAUBENs-Probleme, wenn man die Bibel nur oberflächlich liest und sich nicht auch mit den kleinsten Details beschäftigt (diese Disk. ist wieder mal der Beweis dafür --- nur ein falsch gelesener Schöpfungsbericht z.B.)


      .
      Stofi hat es schon gut erklärt, daher nur paar Ergänzungen:

      Zu1.
      Die Dendrochronologie ist genauso eine Fantasiemessmethode.
      Bäume können immer unterschiedlich stark wachsen(Baumringe), selbst wenn sie im selben Wald wachsen.
      So wie es bei den Menschen gesunde und kranke Menschen gibt, so gibt es das natürlich auch bei den Bäumen.
      Manche Bäume stehen vielleicht etwas günstiger und bekommen evtl. mehr Sonne oder Wasser ab usw.
      Das sind alles Punkte, die ein Wachstum beeinflussen können, man darf auch nicht vergessen, dass es soviele Bäume gibt, dass es rein zufällig zu übereinstimmungen kommen könnte, obwohl sie überhaupt nichts miteinander zu tun haben.

      Zu2.
      Das ist mit Sicherheit reine Theorie, wenn die Wissenschaftler es doch wissen, warum wird diese Methode immer noch angewandt, nämlich, die Voraussetzung für die Messmethode ist doch, der Ausgangspunkt "null".
      Zu den Bohrkernen:
      Kennst du Kent Hovind?
      Er hatte mal davon berichtet, dass im 2. Weltkrieg, Flugzeuge über Grönland notlanden mussten.
      Diese Flugzeuge wurden zurückgelassen und nach etlichen Jahrzehnten wurden sie wieder frei geschaufelt, weil ein Museum Interesse an den Flugzeugen hatten.
      Es stellte sich heraus, dass diese Ringe, die im Eis entstehen, an Anzahl viel zu viele waren.
      Mehrere hundert Ringe für vier Jahrzehnte oder so, entsprechend sind diese Jahrringe keine Jahre, sondern Ereignisringe; Denn jede Temperaturschwankung ergibt ein Ring.

      Zur Astronomie:
      Dank der Quantenmechanik konnte man "Beweisen", dass es auch Dinge im Weltall gibt, die sich schneller als das Licht bewegen können.
      Es können also Informationen sofort weitergeleitet werden, dabei ist die Entfernung irrelevant und diese Weiterleitung ereignet sich sofort, egal wie Groß die Entfernung ist.
      Wenn Gott sagt:"Es werde Licht", dann brauch das Licht nicht unbedingt, seine lange Reise durch das Weltall zu machen, es ist einfach möglich, dass das Licht dann auch sofort zu sehen war.