Mission mit Samthandschuhen ist fehlgeschlagen (speziell in Deutschland und Mitteleuropa)

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    • ohne Prüfung

      @Yppsi

      Macht man sich als Christ eigentlich schuldig, wenn man ungeprüfte NachRICHTEN weiter gibt?

      Im Fall von Olaf Latzel scheinst du jedenfalls nicht einmal die besagte Predigt angehört oder gelesen zu haben.
      Hat man die Predigt als Ganzes gehört,auf die sich die Kritik bezog, wurde sehr schnell deutlich zu welchen Zwecken die Medien es aufbereitet hatten.
      Ein Lehrstück für mediale Manipulation.

      Hier die umstrittene Predigt:
      st-martini.net/audio/2015/2015_0118la.mp3?kamp=b-018

      Pastor Jakob Tscharntke kenne ich nicht.Werde aber zuerst anhören was er persönlich zu sagen hat.
    • Den Fall O.T. kenne ich nur vom Hörensagen.
      Den Fall Tscharnke, also sein berüchtigten Predigten, habe ich mir versucht anzuhören.
      Nach mehreren gescheiterten Versuchen, habe ich´s dann aufgegeben.
      Mir dreht sich einfach nur der Magen um, wenn ich sowas höre.

      Ob man sich schuldig macht? K.A. ? Kommt drauf an, was man dazu sagt?
      Wenn ich behaupte , J.Ts. Predigten seien übelste braune Hetze, dann stehe ich dazu und mache mich ggbfl. auch schuldig (wie auch immer)
    • Pfingstrose schrieb:


      Im Fall von Olaf Latzel scheinst du jedenfalls nicht einmal die besagte Predigt angehört oder gelesen zu haben.
      Hat man die Predigt als Ganzes gehört,auf die sich die Kritik bezog, wurde sehr schnell deutlich zu welchen Zwecken die Medien es aufbereitet hatten.
      Ein Lehrstück für mediale Manipulation.

      Warum aber will die eher christlich konservative Welt manipulieren ?

      Ebenso wie die Kritiker die Predigt , sollte man als Medienkritiker solche Schlagzeilen vielleicht auch nicht zu hoch hängen.
      Ein Medium braucht einen Aufhänger , eine Titelleiste um sich zu verkaufen.Es dient als Verstärker. War doch in den Anfangszeiten der Presse auch nicht anders.Wenn man sich dieses Umstandes bewußt ist sieht man vielleicht auch die Weltnachrichten nicht mehr ganz so düster , denn es gibt ja auch den Spruch daß sich nur schlechte Nachrichten gut verkaufen . Ist unsere Wahrnehmung vielleicht schon ein bischen vorgefiltert weil wir automatisch nur das Schlechte erkennen und nicht das Gute ? Ich jedenfalls versuche in letzter Zeit mal vermehrt das Positive zu lesen.Auch wenns nur kleine Meldungen am Rande sind wie , geklauter Hund fand nach 3 Wochen wieder zu seiner Besitzerin zurück , oder " Rentner spendete 100 000 Euro für die Orgeln seiner Kirche " ect. .
      Warum konzentriert man sich immer nur auf die Krisenherde der Welt und schaut nicht mal dahin wo gerade Frieden herrscht ??



      St Martini :

      Warum verehrt man eigentlich den Martin von Tours in der evangelischen Kirche wenn man gegen den Heiligenritus der katholischen
      Kirche antritt ? Oder ist Verehrung jetzt zu hoch gegriffen ?

      -

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von Schwertwal ()

    • @Yppsi
      Ob man sich schuldig macht? K.A. ? Kommt drauf an, was man dazu sagt?
      Wenn ich behaupte , J.Ts. Predigten seien übelste braune Hetze, dann stehe ich dazu und mache mich ggbfl. auch schuldig (wie auch immer)


      Das ist der Pastor, den du meinst, oder?
      gloria.tv/media/4oD5T73kXdR


      Braune Hetze ist für mich etwas anderes.
      Ob jede Information , die er benutzt geprüft ist wage ich zu bezweifeln!
      Ob es legitim ist , dass ein Pastor statt Evangelium zu predigen-politisiert, um die Dringlichkeit einer persönlichen Beziehung zu Jesus zu begründen, darüber kann man streiten.

      Als Privatperson kann er das aber zum Thema machen und zur Diskussion stellen.

      Wir leben in einer Demokratie.

      Die Grundfrage wie wahrhaftig mit den Informationen umgegangen wird stellt nicht nur er.
      evangelisch.de/suche?volltext=Seehofer

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Pfingstrose ()

    • Viele neue Christen

      facebook.com/tagesschau/videos/10153947293194407/

      Pastor Albert Babajan schätzt, dass in seiner Gemeinde etwa die Hälfte der Taufwilligen zunächst deshalb käme, um die eigenen Asychenacen zu verbessern. Aber einfach so werde niemand getauft, ein mehrmonatiger Glaubenskurs sei die Voraussetzung, so der Pastor. Und: "Wenn ich den Eindruck habe, dass jemand nicht von Herzen glaubt, dann muss er den Kurs eben nochmal machen." Wer getauft werde, bleibe aber in der Regel aktives Gemeindemitglied.
      :happy:

      Es ist eine Chance für viele, aber die Motive werden vielfältig sein.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Pfingstrose ()

    • Pfingstrose schrieb:



      Wir leben in einer Demokratie.
      Ja klar, deswegen darf auch jeder fast alles sagen was er will.
      Aber er sollte es gefälligst dort tun, wo das Jeweilige hinpasst, z.B. am Stammtisch, aber nicht in der Kirche!

      Wenn ich in meine Gemeinde gehe, dann möchte ich in meinem Glauben gestärkt, aufgebaut werden.
      Dann rechne ich mit einer Predigt, die mir gut tut.
      Ich möchte nicht das hören, was ich mir die ganze Woche lang von meinen Arbeitskollegen anhören muß, nur eben mit Bibelversen gespickt.
      Ich möchte eine Predigt hören, frei von jedweden braunen und hetzerischen Tendenzen, frei von irgendwelcher Panikmache, frei von irgendwelchen Verschwörungstheorien.
      Ich möchte auch nicht hören, das die kath. Kirche ein Irrweg sei und auch nicht daß Allah nicht der biblische Gott ist! Das weiß ich eh.


      Wenn jemand in seiner Gemeinde solche Predigten, wie die von O.L. und J.T. zum besten gibt, dann will er nicht seine Mitglieder im Glauben aufbauen, sondern es stecken andere Motive dahinter (und m.E. keine Guten)!

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Yppsi ()

    • Hallo Gabriel,

      gabriel87 schrieb:

      Ich möchte Dir gerne eine Frage stellen, die ich ernst und nicht bösartig meine: Könntest Du es Dir vorstellen, dass es Menschen gibt, die vielleicht nicht an Gott glauben, ganz anders als Du denken, fühlen und handeln und trotzdem keine Angst haben ? Die nicht gläubig sind und doch glücklich sind ?
      toll das du diesen Punkt anmerkst. Wenn man nicht an Gott glaubt, bedeutet das natürlich keineswegs, das man in ständiger Angst lebt, bzw. große Angst vor dem Tod hat. Ich z.B. habe keine Angst vorm Tod, der Gedanke an den Tod macht mir schon eine Art mulmiges Gefühl (mindestens so geht es wohl den meisten Menschen in den meisten Situationen), finde den Gedanken, nicht mehr zu existieren aber nicht schlimm. Fast alle Menschen haben Strukturen und Gedanken in sich, die in ihnen Angst hervorrufen können, auch ein gläubiger Mensch kann Angst vorm Tod haben oder an seiner Religion zweifeln und deswegen Angst haben. Angst und Sorgen gehören zu den Erfahrungen, die menschlich sind, genau wie Glück und Freude.

      Cheers,
      Dschohnny
    • @Yppsi

      Wenn jemand in seiner Gemeinde solche Predigten, wie die von O.L. und J.T. zum besten gibt, dann will er nicht seine Mitglieder im Glauben aufbauen, sondern es stecken andere Motive dahinter (und m.E. keine Guten)!


      Du meinst es baut nicht auf zu sehen wie jemand, ich spreche von Olaf Latzel , der eine Predigt für seine! Gemeinde hält, an der man dem Sinn nach nichts kritisieren kann,von den Medien benutzt und verleumdet wird.
      Was meinst du was mit uns Christen passieren wird, wenn wir weiterhin behaupten, dass Jesus gesagt hat , dass er der Weg , die Wahrheit und das Leben ist und niemand zum Vater kommt als nur durch ihn?
      Was mich aufbaut und worüber ich mich gefreut habe war, dass die St.Martinigemeinde gewachsen ist. Ich habe begriffen...und das hat mich aufgebaut, dass Gott nie etwas wie Verleumdung zulässt, ohne dass es nicht auch einen positiven Sinn macht. Was man biblisch nachlesen kann...Verfolgung und Bekämpfung derjenigen , die das Evangelium verbreiten.....war plötzlich sogar in Deutschland zu sehen.
      Ich kann seine gut strukturierten und kurzen Predigten empfehlen ( auch wenn ich manche theologischen Unterschiede nicht teile).Sie bauen auf, weil sie auf Christus bauen.
      st-martini.net/index2.php?navi=content&npoint=8,81,9
    • Pfingstrose schrieb:


      Solche Predigten vor seiner eigenen Gemeinde sind völlig unnötig.
      Sowas kann er vielleicht im Fernsehen halten, wenn die ganze Nation zuhört (wenn er sich dann traut).

      Seine Gemeinde weiß, "wenn sie auf Jesus vertrauen, können die Feinde (wer oder was auch immer zum Feindbild erhoben wird) toben, wie sie wollen." (zumindest so ähnlich kommt es in allen Predigten vor)

      Also entweder unnötig, theologisches Eigentor (falls man troztdem Angst haben muß) oder eben andere Motive?
    • @Yppsi
      Ich nehme an du bist kein Hirte.Vater? Seelsorger?
      Anders kann ich mir nicht erklären was du schreibst.

      Aber ich muss es auch nicht verstehen. Ich weiß nur...und das Thema hieß ja ursprünglich "Mission mit Samthandschuhen fehlgeschlagen", dass man die Vielfalt der Verkündigungen in ihrer Wirkungsweise gar nicht von außen beurteilen kann. Was dem Einen hilft hilft dem Anderen gar nicht.
      Noch kann sich jeder aus der Fülle heraus suchen was er braucht.
    • Jetzt komm doch nicht schon wieder mit "Thema verfehlt" wie in dem anderen Thread.
      Ich bin erst eingestiegen, als es schon "verfehlt" war, weil mich der Beitrag von Heimo so ansprach.

      Ich bin eben extrem empfindlich auf alles was nach braunem Gedankengut und Hetze gegen Menschen, die irgendwie anders sind, aussieht.
      Denn Beides ist nicht christlich und zwar auf gar keinen Fall.
      Ganz schlimm ist es für mich, wenn man dem einen christlichen Anstrich verpassen will.........und das alles im Namen Jesus
      Auch damals vor etlichen Jahrzehnten fing alles ganz harmlos an.
      Was dabei rauskam, dürfte ja bekannt sein?
      Was für bestialische Massenmorde und sonstige Greueltaten!

      Wenn ich in meinem Glauben an Gott und Jesus fest bin, kann mich keine "Hure Babylon" kein "Antichrist" und schon gar kein Papst oder Islam, oder sonst ein Weltherrscher aus der Ruhe bringen!
      Zumindest nicht was meinen Glauben anbelangt.
      Daß es dann andere Probleme geben kann, ist möglich?
      Das wäre dann aber Politik und gehörte nicht in die Kirche!
    • gabriel87 schrieb:

      fühlen und handeln und trotzdem keine Angst haben ? Die nicht gläubig sind und doch glücklich sind ?


      Lieber Gabriel,natürlich gibt es diese. Habe mit 2 über 80 Jährigen Motags Luftgewehrschießen.

      Trotz meiner jahrelangen "Glaubensberichte",können Sie nicht glauben und brauchen auch keinen "Glauben".

      Trotzdem bewundern sie meinen Glauben und würden auch gerne glauben "können".

      In ihrem Verhalten sind sie trotzdem Vorbilder für mich!

      Es geht aber nicht um diese Leute!

      Schlimm finde ich die "Machtmenschen" in unseren Reihen, die das Podium missbrauchen.

      Die versuchen mit neuen Theorien ,Einfluss zu gewinnen. Diese hat schon EGW gerügt.
    • Pfingstrose schrieb:

      Ich war selbst katholisch und verstehe gar nicht wie man ein System gut heißen kann, das in falscher Sicherheit wiegen lässt.
      Meinst du dass Ablässe und Marienanbetung und Reliquienausstellungen zur Ehre Gottes dienen?


      Hallo Pfingsrose, ich kenne heute keinen Katholiken dem die Bibel verboten wird zu lesen.

      Wir sind alle aufgerufen von Gott ihn zu suchen und sein Wort zu prüfen.

      Gerade der jetzige Papst betont die Eigenverantwortung.

      Es sind immer Menschen die Gesetze und Regeln jhalten oder brechen.

      Auch wenn das "System" der RKK nicht auf Demokratischen Grund steht ,gibt es Menschen in Ihr, die den Geist Jesu

      vorbildlich leben.

      Nur das ich Andersdenkende respektiere und versuche sie zu verstehen, muss es nicht mein Weg und meine Kirche sein.
    • Hallo Bogi,
      Hallo Dschohnny,

      ich freu' mich nach einiger Zeit wieder mal was von Euch zu lesen. :D

      dschohnny schrieb:

      Das du diesen Punkt anmerkst
      Herzlichen Dank für Deine Gedanken. Ich stimme Dir vollkommen zu. Ich kenne eigentlich keinen Menschen in meinem Umfeld der nicht vor etwas Angst hat. Gleich wie Du, habe ich keine Angst vor Tod, doch Gedanken in diese Richtung verursachen bei mir ein ebenso mulmiges Gefühl. Gut, nicht unbedingt eine Situation wo man direkt mit den Tod konfrontiert wäre: Klettern. Du hängst in der Luft, bist auf ca. 20m Höhe und weißt, dass Dein Leben -im wahrsten Sinne des Wortes- am Faden hängt. Gerade am Anfang beim Klettern war das für mich eine ganze eigene Situation, etwas schwierig zu beschreiben, die ein mulmiges Gefühl in mir auslöste... Wie Du sagst, Angst und Sorge gehören zum Leben dazu, dass ist nicht immer einfach. Ich glaub' viele Menschen können z.B. nachvollziehen, wie es sich anfühlt, wenn man meint, kurz vor der Verzweiflung zu stehen. Und doch bin ich sehr froh darüber, halte es in manchen Situationen sogar für lebensnotwendig, das wir Menschen Angst und Sorge empfinden können.

      Bogi111 schrieb:

      Trotz meiner jahrelangen "Glaubensberichte",können Sie nicht glauben und brauchen auch keinen "Glauben". Trotzdem bewundern sie meinen Glauben und würden auch gerne glauben "können". In ihrem Verhalten sind sie trotzdem Vorbilder für mich!
      Mir geht es ähnlich wie Dir, lieber Bogi. Meine 2 besten Freunde sind auch nicht gläubig und ich empfinde wie Du, dass meine 2 Besten in ihrem Verhalten Vorbilder für mich sind. Ich bin echt froh und dankbar, dass ich Freunde habe, von denen ich so viel lernen kann und denen ich ebenso "geben" kann. Ich finde das toll, wenn man sich durch gute Freundschaften gegenseitig bereichern kann. Ich mag z.B. die Ehrlichkeit meiner Freunde sehr und schätze es, dass sie mir ihre Meinung oder Kritik direkt in's Gesicht sagen.

      Bogi111 schrieb:

      Schlimm finde ich die "Machtmenschen" in unseren Reihen, die das Podium missbrauchen.
      Das passiert wohl leider nicht nur in "euren Reihen." Auch in den Reihen unserer Gemeinde gibt es Machtmenschen. Das Streben nach Macht richtet leider viel Schaden an, manche Menschen fühlen sich verletzt, andere Geschwister möchten nicht mehr so gerne in die Gemeinde kommen. Im Umgang mit Machtmenschen kann es helfen, wenn man kurz seinen eigenen Standpunkt erklärt und dann schweigt. Ich kann ihm nicht verändern, doch es kann sein, dass der Machtmensch Erkenntnis über sein Tun bekommt, dann ist wieder Gespräch gefragt... Ich nehme die Machtmenschen in meiner Gemeinde auch als Chance für mich war: Sie spiegeln in mir selbst, dass ich z.B. meinen Mitmenschen in manchen Situationen noch schwer vergeben kann. Ja, diese Menschen sind auch eine Chance für mich, eine Chance, dass ich "Annehmen" lerne.

      Mit Jesus können wir die Menschen in einem anderen Licht betrachten, bei Ihm können wir sehend werden.
      Bei Ihm werden nicht nur die Augen, sondern auch das Herz aufgetan. :thumbsup:

      Liebe Grüße und einen schönen Abend

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von James Gabriel ()

    • Bei der Suche nach der Begriffsdefinition Vollmacht bin ich auf diesen Text gestoßen.
      Potestas


      Unter Potestas (lateinisch „Macht“, „Vollmacht“, „Möglichkeit“) verstanden die Römer eine rechtliche Verfügungsgewalt und Handlungsvollmacht.

      Die genaue Definition von potestas war bereits in der Antike unklar, vor allem war die Abgrenzung von imperium offenbar nur unscharf, wenngleich die Tendenz bestand, imperium als vor allem militärische, potestas hingegen als vor allem zivile Amtsgewalt zu begreifen.[1] In außenpolitischem Kontext bedeutete die Floskel in potestatem se dedere („sich unter potestas begeben“), dass man sich Roms Macht unterwarf. Privatrechtlich bedeutsam war die patria potestas,
      also die väterliche Verfügungsgewalt des männlichen Familienoberhauptes
      über seine Verwandten und Sklaven, die theoretisch sogar das Recht zur
      Tötung Angehöriger beinhaltete und noch bis in die Spätantike de iure unangetastet blieb.

      Staatsrechtlich verstand man unter der potestas die mit einem bestimmten Amt verbundenen Befugnisse. Ein römischer Magistrat verfügte gegenüber Inhabern von Ämtern, die im cursus honorum unter ihm standen, grundsätzlich über maior potestas („überlegene Amtsgewalt“). Von der potestas zu unterscheiden ist die auctoritas, also die informelle Macht, die nicht an ein Amt gebunden war, sondern an Ansehen, Reichtum und Klientel. Augustus gab an,[2] den anderen Amtsträgern nicht an potestas überlegen zu sein, sondern nur an auctoritas, doch war dies letztlich eine Fiktion.

      Seit der späten Römischen Republik kam es vor, dass Amt und Amtsgewalt voneinander getrennt wurden, dass also potestas
      verliehen wurde, ohne an die Bekleidung einer entsprechenden
      Magistratur gebunden zu sein. Der bedeutendste Fall ist der der
      Amtsgewalt des Volkstribuns (tribunicia potestas), die bereits Gaius Iulius Caesar übertragen worden war und dann seit 22 v. Chr. eine der Schlüsselgewalten der römischen Kaiser darstellen sollte.



      Privatrechtlich bedeutsam war die patria potestas,
      also die väterliche Verfügungsgewalt des männlichen Familienoberhauptes
      über seine Verwandten und Sklaven, die theoretisch sogar das Recht zur
      Tötung Angehöriger beinhaltete und noch bis in die Spätantike de iure unangetastet blieb.


      Finde ich jetzt interessant, war mir unbekannt.

      Ich frage mich woher eigentlich die Legitimation für die Tötung von "Ketzern" genommen wurde?
      Kann mich da mal ein Studierter aufklären, bitte ?
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • Möchte beziehend auf den Threadanfang anmerken:
      "Mission mit Härte ist auch gescheitert"

      Man sieht immer wieder ziemlich kaputte Menschen (auch "Neulinge") in Gemeinden davon...
      Furcht- & Ängste(macherei), Zwänge, Regeldenken, Weltuntergang, "Zeichen der Zeit", Tübsals- und Verfolgungsgedanken, Verschwörungsphantasien, Papstfobie, unvernünftiges Verhalten, uvm.

      Ein älterer Bruder sagte mir mal (über die Zeit vor 40-50 Jahren):

      >>Wir hatten 2x im Jahr öffentliche "Evangelsation" in unserer Stadt, Frühlings und im Herbst, - im Prinzip machten wir hauptsächlich "Zeichen der Zeit" und zwar so, dass man nach dem Vortrag nicht mehr wusste ob man den nächsten Tag noch erleben wird.<<

      Wo sagt Jesus, dass man das so machen sollte?
      Wie kann man das "Evangelisation" (von "Evangelium verkünden = Gute Nachricht") nennen?
      Wollte man Gott den Leuten präsentieren, als Gott der keine Freude, Lebensglück, Liebe, Miteinander, Kraft, Hilfe, ... spendet?

      *nachdenklich*
      :greet:
      .

      » Wenn euch nun der Sohn frei macht, so seid ihr wirklich frei!« (Johannes 8:36)

      Team: » Entweder heilen wir als Team, - oder wir gehen als Individualisten / Einzelgänger unter.«
    • Die Reihenfolge

      Ich hätte mir oft gewünscht, dass man in den eigenen Reihen alle Beziehungen in Ordnung bringt und sich darauf konzentriert. Anstatt mit dem Verstand Missionsprogramme zu erstellen. Menschen ohne Gabenprüfung irgendwo einzuteilen und das Gebet zu vernachlässigen.
      Es gibt einen biblische Reihenfolge:

      Bibelstelle

      Apostelgeschichte 2 46 Und sie waren täglich einmütig beieinander im Tempel und brachen das Brot hier und dort in den Häusern, hielten die Mahlzeiten mit Freude und lauterem Herzen 47 und lobten Gott und fanden Wohlwollen beim ganzen Volk. Der Herr aber fügte täglich zur Gemeinde hinzu, die gerettet wurden.


      Und über allem das Band der Liebe und Seelsorge.

      Wenn das stimmt, dann fügt der Herr zur Gemeinde hinzu. Wer? Der Herr!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • @ Norbert Chmelar

      Das ist ein seltsamer Vergleich...nirgendwo war es anonymer als in der RKK. Abgesehen von der , für mich, heidnischen Wandlung,war dort überhaupt keine Gemeinschaft unter den Leuten.
      Also kein gutes Beispiel.

      Oder was wolltest du damit sagen?
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • @ Pfingstrosen





      Ich hätte mir oft gewünscht, dass man in den eigenen Reihen
      alle Beziehungen in Ordnung bringt und sich darauf konzentriert. Anstatt
      mit dem Verstand Missionsprogramme zu erstellen. Menschen ohne
      Gabenprüfung irgendwo einzuteilen und das Gebet zu vernachlässigen.

      Es gibt einen biblische Reihenfolge:


      Bibelstelle

      Apostelgeschichte 2
      46 Und
      sie waren täglich einmütig beieinander im Tempel und brachen das Brot
      hier und dort in den Häusern, hielten die Mahlzeiten mit Freude und
      lauterem Herzen
      47 und lobten Gott und fanden Wohlwollen beim ganzen Volk. Der Herr aber fügte täglich zur Gemeinde hinzu, die gerettet wurden.






      Und über allem das Band der Liebe und Seelsorge.



      Wenn das stimmt, dann fügt der Herr zur Gemeinde hinzu. Wer? Der
      Herr!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!








      Da kann ich mich deiner Meinung und dem Bibelzitat nur anschließen.

      L.G.