Mission mit Samthandschuhen ist fehlgeschlagen (speziell in Deutschland und Mitteleuropa)

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    • Hallo,

      diese Diskussion könnt ihr hier fortsetzen: Diskussion: Wie Adventisten wahrgenommen werden + Verteidigung

      LG

      Kathrin
      Lass mich am Morgen hören Deine Gnade, denn ich hoffe, HERR, auf Dich. Tu mir kund den Weg, den ich gehn soll, denn mich verlangt nach Dir. (Ps 143,8 )

    • Stofi schrieb:

      Hmm, Heiligtumslehre ist keine trockene Theologie, das ist das Kernstück unserer Identität, soll das Kernstück unseres Glaubens sein. ...

      Also wenn die Heiligtumslehre das Kernstück unserer adventistischen (nicht christlichen) Identität ist, dann hat da ein bedeutende Verschiebung seit den Tagen unserer Pioniere stattgefunden, denn die nannten sich bewußt Siebenten Tags Adventisten (Sabbat / Wiederkunft) - das ist für mich Kern adventistischen Identität (Unterschied zu anderen Christen)! :!:
      Liebe Grüße, Heimo
    • Stofi schrieb:

      Soviel ich weis, HeimoW, gibt es auch manche andere Gemeinden, die keine Adventisten sind, halten aber auch den Sabbat. Z.B: die Siebenten Tags Baptisten..... es sind aber noch andere Gruppen.



      Was ändert das an meiner Feststellung? verwirrtwegr

      Gruß Heimo
      Liebe Grüße, Heimo
    • Samthandschuhe //- klare Worte - Hetzreden - wir wissen die Hintergründe Jesuiten - Illuminati - Freimaurer - Weltverschwörung - -

      Kleine Gemeinde, mehr als die Hälfte junger, in den letzten 10 Jahren oder vor einem Jahr erst getauft, von "draussen" kommend, riesige Kindergruppe, die "Neuen" eifrig , auch als Sabbatschullehrer - - ohne "klare Worte", ohne Gesundheitspredigten, ohne Verschwörungstheorien - - -sie haben Jesus gefunden, sie freuen sich und teilen ihre Freude unter den Traurigen weiter aus.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von HeimoW ()

    • Woher ? Warum ?

      Pfingstrose schrieb:

      Hältst du das für eine Erweckung?
      :happy:


      Nein, die kommen nur in eine wache Gemeinde. Sie kommen von "aussen" mit dem Wunsch : "Herr, lehre uns beten". Sie kommen, einsam gewesen, in eine Gemeinde , welche auch in scheinbaren Nebensächlichkeiten ein "Miteinander" signalisiert. In der auch die Alten, die Alteingesessenen sie nicht bevormunden. Und sie kommen alle, sich einen Urlaubstag nehmend, um an so manch einem Grab ein Chorlied zu singen- - - -

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    • @Baptist

      Schau ich halte den Blick auf die Ränke , die in der Welt geschmiedet werden , für eine Phase...da geht man durch....so wie man auch in Büchern anderer Religionen liest, damit man weiß wovon das Gegenüber überhaupt spricht. Niemand(außer Spezialisten) ,der sich von Gott führen lässt bleibt dort stehen und macht das zum Inhalt seines Christseins.
      So unterschiedlich wie wir alle sind, wäre es doch auch schlimm, wenn es nicht verschiedene "Wecker" mit verschiedenen Themen gäbe.

      Ich finde es so witzig, gerade heute las ich von Luther wie er sich über die Leute vor 500 Jahren aufregte, die seine Bibelübersetzung kritisierten,ohne selbst eben das Gleiche zu können.
      Wenn von den Kritikern nicht bessere Vorträge zur Weltlage und Hintergründen gebracht werden, dann sollen sie doch wenigstens anerkennen, dass jemand sich die Mühe gemacht hat wenigstens mal die ganzen heidnischen Symbole zu besprechen.Auch die Reformationsvorträge sind sehenswert.
    • ein Miteinander

      philoalexandrinus schrieb:

      ein "Miteinander"


      Dazu eine Nebensöächlickeit ( wirklich ?) Durch ein kleines wunder konnte im Nahcbarhaus ein Lokal gemietet werden. alsabbatmittags gibt es nach dem Gottesdienst ein "Open House " :Nudelnwerden gekocht, irgednetwas Tomatenartiges dazu bereitet - und man sitz infroher Gemeinsamkeit beim sabbatlichen Mittagessen. eskommen auch "fremde"die dann scho auch einma - oder dann jedes Mal zur Predigt kommen - -

      Eine gute alte Sitte ist , von der Umwelt übernommen, verschwunden : Früher, vor langer Ziet, sagte man bis zur Taufhandlung "Sie". Heute sprechensich alle mit "Du" undem Vornamen an - da ist sicher ohne viel Zutunn eine Barriere gefallen.
    • Pfingstrose schrieb:

      Wenn von den Kritikern nicht bessere Vorträge zur Weltlage und Hintergründen ... dass jemand sich die Mühe gemacht hat wenigstens mal die ganzen heidnischen Symbole zu besprechen

      WO ist das das Anliegen Jesu? Und DER sollte doch unser Masstab sein!
      WO hat ER versucht das Volk aufzuklären über die politischen Hintergründe, Zusammenhänge und die Pläne des römischen Weltreiches? Wo hat ER sich damit abgegeben, welche Verschwörungen und Pläne die Schriftgelehrten schmiedeten? ER ging Seinen Weg, geleitet vom Geist Gottes und das sollten wir auch tun.
      Alles Geschwätz über Pläne der politischen oder sonstigen Mächte ist nur eine satanische Ablenkung von einem einfachen direkten und unverfälschten Lebensweg im Glauben an Gott. Weder die "Weltlage" noch die "Hintergründe" sind Anliegen des Evangeliums. Es reicht Jesus zu sagen: Satan ist der Herr der Welt, nehmt euch in Acht und: seid nicht Teil dieser gefallenen Welt. Details sind irrlevant. Es ist Angstmacherei und angebliches "Wissen" - warum erinnert mich das nur so an die unheilvolle Gnosis? Es macht unfrei, statt frei, wie es das unverfälschte Evangelium tut.
      Ich verschwende meine Zeit nicht mit heidnischen Symbolen! (Eph 4,29)
      Liebe Grüße, Heimo

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    • Pfingstrose schrieb:

      nicht gewarnt werden sollen?


      Hallo Pfingstrose.

      Wovor sollen wir die Menschen warnen?

      Sollen wir durch "unser Evangelium" die Menschen auf Jesu Erlösung aufmerksam machen, oder vor

      dem Teufel oder den Papst warnen.

      Vor 14 Tagen hat bei uns ein Bruder die Predigt gehalten. Bildervortrag über Daniel ,Offenbarung und 80 % Papst.

      Wir waren entsetzt,als ich ihn ansprach war er fest davon überzeugt das seine Botschaft die richtige wäre!

      Leute die Jesus nicht kennen leben in Angst! Diese brauchen "Angsszenarien" um von Ihren Unglauben abzulenken...

      Wer keinen persönlichen Glauben pflegt und in Traditionen lebt ,hat die gleichen Probleme wie Petrus

      vorder Begegnung mit Kornelius.

      Jeder meint sein Glaube wäre der Richtige und wir müssten uns vom Falschen abgrenzen...oder "bekriegen".

      Ich bin entsetzt wie gerade einige "besonders Fromme", ein falsches Evangelium verkündigen!

      Die Allmacht des Vatikans ist laut Bibel vorbei. Satan ist gerade ein "neues Heer seiner Knechte" aufzubauen.

      Man muss schon ziemlich blind sein, die Entwicklung der Weltlage zu ignorieren ,aber sich jeden neuen Papst als Buhmann auszupiken...
      und Verschwörungen in die Welt zu setzen.
    • Kein ODER aber ein UND

      Ich war selbst katholisch und verstehe gar nicht wie man ein System gut heißen kann, das in falscher Sicherheit wiegen lässt.
      Meinst du dass Ablässe und Marienanbetung und Reliquienausstellungen zur Ehre Gottes dienen?
      Die Allmacht des Vatikans ist laut Bibel vorbei. Satan ist gerade ein "neues Heer seiner Knechte" aufzubauen.

      Ist das die neue adventistische Auslegung der Texte aus der Offenbarung?

      Ich verstehe die Kritik an Predigten, die nicht christozentrisch sind. Das Evangelium ist das Evangelium.

      Die Prophetie oder das Beobachten des Zeitgeschehens gehört für mich auch nicht zum Gottesdienst, der der Anbetung Gottes dienen soll.

      Genau so wenig mag ich es, wenn in einer Predigt öfter das Wort Adventisten fällt als Jesus, auch das habe ich erlebt.

      Aber in Vorträgen und Diskussionen muss es Platz haben, dass sich Evangelium und der Römische Pontifex Maximus nicht vertragen!
    • Bogi111 schrieb:

      Leute die Jesus nicht kennen leben in Angst! Diese brauchen "Angsszenarien" um von Ihren Unglauben abzulenken...
      Ich möchte Dir gerne eine Frage stellen, die ich ernst und nicht bösartig meine: Könntest Du es Dir vorstellen, dass es Menschen gibt, die vielleicht nicht an Gott glauben, ganz anders als Du denken, fühlen und handeln und trotzdem keine Angst haben ? Die nicht gläubig sind und doch glücklich sind ?

      Wenn der Glaube Angst nehmen kann, dann ist das was Schönes, keine Frage. Doch es gibt auch viele Christen, die Angst haben. Sei es vor Gott, persönlicher Verfolgung oder vor dem jüngsten Gericht. Viele Menschen die nicht gläubig sind, wissen wo bzw. wie sie die Ewigkeit nach "christlicher Lehre" verbringen werden. Warum sollte nun den Menschen etwas Angst machen, an das dieser nicht glaubt ?

      Sehen wir es doch positiv: Wenn es keinen Gott gäbe, dann gebe es auch keine Menschen die wegen ihres Unglauben vermeintlich in völliger Angst leben und die man bekehren kann. :P
    • Wir rufen: "Abba, lieber Vater!" - Und nicht "Habemus Papam!"

      Pfingstrose schrieb:

      Aber in Vorträgen und Diskussionen muss es Platz haben, dass sich Evangelium und der Römische Pontifex Maximus nicht vertragen!
      In der Tat! So sagt es Jesus selbst in Matthäus 23,9:

      Bibelstelle

      "Und ihr sollt niemanden unter euch Vater nennen auf Erden." (Luther-Bibel 1984)
      ===> Damit ist die Bezeichnung "Heiliger Vater" für den Papst eine antichristliche Gotteslästerung! Denn

      Bibelstelle

      " wir rufen: Abba, lieber Vater !" (Römer 8,15)
      und nicht: "Habemus Papam!", auch wenn die Kath. Kirche Tausend Mal betont, dass "die Kirche auf dem Felsen Petrus auferbaut"(Matthäus 16,18) worden sei! Weil nämlich der Fels selbst Jesus Christus ist(Siehe 1.Kor.10,4!),

      Bibelstelle

      "...während Jesus Christus selbst der Eckstein ist." (Epheser 2,20)!
    • Pfingstrose schrieb:



      Gibt es in evangelischen Kreisen noch mehr so Vorfälle wie:
      faz.net/aktuell/feuilleton/deb…fuer-wirbel-13423492.html
      Oh ja:
      kontextwochenzeitung.de/gesell…stor-als-hetzer-3187.html

      Das Schlimmste allerdings ist die Unterstützung die er bekommt.
      Nicht nur von der AfD, deren Star er mittlerweile ist und seinen verblendeten Gemeindemitgliedern, sondern vor allem auch von anderen (namhaften) Predigern wie z.B. L.Gassmann, der eine Petition für ihn unterstützte.


      Ich kenne Pfr. Tscharntke seit meinem Theologiestudium persönlich.
      Er ist ein mutiger Mann und war etliche Jahre Pfarrer der ersten Gemeinde der neuen Bekennenden Kirche in Neuwied.

      Auch wenn ich mich nicht mit jeder Formulierung in seiner Predigt hundertprozentig identifizieren kann, so sollte doch die Glaubens- und Meinungsfreiheit in unserem Land erhalten bleiben.
      Deshalb habe ich die Petition unterzeichnet und empfehle sie auch Ihnen zur Unterzeichnung.
      Ihr Lothar Gassmann


      http://www.der-ruf.info/tag/jakob-tscharntke/

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