Tierliebe

    • Jedes Lebewesen hat ein Recht in Würde alt zu werden. Alterswehwechen und andere Erkrankungen sind so behandelbar, daß man noch eine gute Zeit schenken kann. Unsere Tiere und auch alte Menschen haben es verdient. was ist aber mit euthanasie? was ist wenn dein Tier alle 2 tage kotzt, deine katze z.b. meine ist so, dann sie hat gastritits wahrscheinlich und sie hat duchfall oft, ja was macht man? röntgen? medikamente? alle woche zum tierarzt? ihr ein schönes leben schenken oder einschläfern?viele sagen dann einach, dass es arg ist wenn man ein tier dann einschlfäern lasst, macht man ja bei menschen auch nicht. viele sagen dann, he kü+mmer dich mehr, gehst halt zu einer klinik, allelin der gedanke schon daran eine katze einschläfern zu lassen die alt und senil wird aber sonst ok ist halt nur oft kotzt und durchfall hat, ja wie denkt ein adventist darüber und vor allem was ist mit den tiere die wir hier haben was ist im himmel? sagt ellen white davon nix? ach ja hier steht immer oben 2 ungespeicherte beitäge und das ist genau der den ich hier schrreibe, der ist jetzt im forum hier aber oben steht dauernd die nachricht. wieso?
    • zum Punkt der Fehlermeldungen, das ist nur ein Systemfehler du kannst auf den kreuzen das einfach schließen und die Beiträge bleiben trotzdem dort.

      zum Thema tiere. Ich finde es nicht gut Tiere wie Hunde und Katzen zu halten. Für mich wäre es wichtig dass ich die Tiere Fleischfrei ernähren könnte.
      Wenn du einem Fleischfresser ein schönes Leben verschaffst dann ist das ja ganz nett, aber du brauchst für sein Futter ebenfalls bewusst das töten von Tieren.
      Das beißt sich. Versteht mich nicht falsch ich hab nix gegen Katzen und HUnde aber die logische Konsequenz daraus mag ich nicht.

      Aber ok das ist auch nur meine Meinung.
      ....das Vermögen des Einen sind die Schulden des Anderen.
    • Vorsicht!

      A.) Die (durch die Sünde) gefallene, degenerierte Natur baut auf Pflanzen- und Fleischfresser sowie den Tod; u.a. zur Regulierung der Tierpopulation auf. Fleischfresser sind daher leider zur Zeit nicht abnormal; auch das Konsumieren von reinem Fleisch durch den Menschen ist möglich, in gewissen Maßen versteht sich.
      Beides wird sich erst bei der Wiederkunft Christi ändern!

      B.)
      x) Menschen sind zum (Ab)Bilde Gottes geschaffen, - Tiere nicht!
      x) Menschen werden durch Christus erlöst, - Tiere nicht! Christus ist für die Menschen gestorben und nicht [zusätzlich] für die Tiere.
      x) Die(se) erlösten Menschen werden bei der Wiederkunft Jesu auferweckt und in den Himmel kommen/genommen, - Tiere werden nicht auferweckt, sondern neu(e) geschaffen!

      Lg, franz
      .

      » Wenn euch nun der Sohn frei macht, so seid ihr wirklich frei!« (Johannes 8:36)

      Team: » Entweder heilen wir als Team, - oder wir gehen als Individualisten / Einzelgänger unter.«
    • @Baptist Hunde kann man vegetarisch ernähren. Ist sogar gesünder für sie. Sie werden weniger krank, bekommen wunderbar seidiges Fell, und entwickeln sich u.a. von kurzatmigen Sofarollen zu agilen, kräftigen & lebensfrohen Hunden... :-)


      Wenn die Tiere übrigens neu erschaffen werden würden, gäbe es für die Kreaturen der alten, heutigen Erde keine Hoffnung. Dann würde der Text, daß sie unfreiwillig dem Elend auf Hoffnung unterworfen sind und mit Seufzen auf das Offenbarwerden der Gotteskinder warten, absolut keinen Sinn machen. Worauf sollen sie warten, wenn sie sowieso nicht mit auf die neue Erde dürfen? Die Tiere haben unfreiwillig diese Tausende von Jahren unter der Sünde des Menschen gelitten. Wenn sie laut dem Text im Römer eine Hoffnung haben - was soll diese Hoffnung sonst sein, wenn nicht die neue Erde?
    • Raquell schrieb:

      @Baptist Hunde kann man vegetarisch ernähren. Ist sogar gesünder für sie. Sie werden weniger krank, bekommen wunderbar seidiges Fell, und entwickeln sich u.a. von kurzatmigen Sofarollen zu agilen, kräftigen & lebensfrohen Hunden... :-)


      Wenn die Tiere übrigens neu erschaffen werden würden, gäbe es für die Kreaturen der alten, heutigen Erde keine Hoffnung. Dann würde der Text, daß sie unfreiwillig dem Elend auf Hoffnung unterworfen sind und mit Seufzen auf das Offenbarwerden der Gotteskinder warten, absolut keinen Sinn machen. Worauf sollen sie warten, wenn sie sowieso nicht mit auf die neue Erde dürfen? Die Tiere haben unfreiwillig diese Tausende von Jahren unter der Sünde des Menschen gelitten. Wenn sie laut dem Text im Römer eine Hoffnung haben - was soll diese Hoffnung sonst sein, wenn nicht die neue Erde?


      Und wo bleibt dann der Unterschied zwische Tier und Mensch?

      Ich denke man sollte die Kirche im Dorf lassen: erlöst wird der Mensch - als Individuum, aber doch nicht das Tier. Man kann fast jeden Bibeltext ins Absurde überdehnen, aber muss das sein?

      Man kann einem Hund nur "Gemüse" geben, aber in der Natur ernährt er sich nicht davon - ich finde das offen gesagt Unfug, ein Tier das in der Natur Fleisch frisst vegetarisch zu ernähren! Tut mir leid. ?( ?(

      Siehe auch oben:

      franz_at schrieb:

      Vorsicht!
      ...
      B.)
      x) Menschen sind zum (Ab)Bilde Gottes geschaffen, - Tiere nicht!
      x) Menschen werden durch Christus erlöst, - Tiere nicht! Christus ist für die Menschen gestorben und nicht [zusätzlich] für die Tiere.


      Lg, franz
      Liebe Grüße, Heimo
    • Römer 8, 19 - 23
      19 Denn die gespannte Erwartung der Kreatur sehnt die Offenbarung der Kinder Gottes herbei. 20 Die Kreatur ist nämlich der Vergänglichkeit unterworfen, nicht freiwillig, sondern durch den, der sie unterworfen hat, auf Hoffnung hin, 21 daß auch sie selbst, die Kreatur, befreit werden soll von der Knechtschaft der Sterblichkeit zur Freiheit der Herrlichkeit der Kinder Gottes. 22 Denn wir wissen, daß die ganze Schöpfung mitseufzt und mit in Wehen liegt bis jetzt; 23 und nicht nur sie, sondern auch wir selbst, die wir die Erstlingsgabe des Geistes haben, auch wir erwarten seufzend die Sohnesstellung, die Erlösung unsres Leibes.
    • franz_at schrieb:

      Vorsicht!
      ...
      B.)
      x) Menschen sind zum (Ab)Bilde Gottes geschaffen, - Tiere nicht!
      x) Menschen werden durch Christus erlöst, - Tiere nicht! Christus ist für die Menschen gestorben und nicht [zusätzlich] für die Tiere.


      Lg, franz
      [/quote]

      Tiere sind unbelastete reine Wesen aus der Schöpfung Gottes, die Tiere die auf der Erde unter anderen Raubtiere und auch oft den Menschen gegenüber agressiv waren, hat der Mensch zu verantworten, durch sein sündhaftes negatives Verhalten.
      Gott nimmt die Tiere wieder zu sich und ich glaube nicht, das Gott die Tiere wieder neu erschafft, die Tiere werden die ersten reinen Wesen auf der neuen Erde sein.

      Jes 65,25 Wolf und Schaf sollen beieinander weiden; der Löwe wird Stroh fressen wie das Rind, aber die Schlange muss Erde fressen. Sie werden weder Bosheit noch Schaden tun auf meinem ganzen heiligen Berge, spricht der HERR.
    • die Frage was mit den Tieren sein wird wenn Jesus wieder kommt habe ich mir oft gestellt. Zu diesem speziellen Thema steht leider nichts in der Bibel und deshalb nehme ich an das die Tiere neu geschaffen werden. Aber vielleicht überrascht Gott uns doch damit das Tiere, die hier auf Erden gelebt haben, auch auf der neuen Erde sind. Die Frage ist ob sie Gut und Böse unterscheiden können, denn das wäre eine Voraussetzung dafür "beurteilt" werden zu können.

      Ich sehe gerne Natur- und Tierfilme und da sieht man gelegentlich auch überraschendes. Eine Tigerin schlug ein Affenweibchen auf dessen Rücken ein Baby war, das durch das Wegschleifen der Beute herunter fiel. Sie tötete das Weibchen und fraß sich satt. Dann drehte sie sich um und sah das Affenbaby. Sie leckte es, setzte es auf eine Art "Nest" das sie baute, liebkoste es und nahm es zwischen ihre Vorderpfoten als beide abends zusammen einschliefen. Hier könnte man noch sagen dass das "Babygesicht" des Affenkindes ihren Mutterinstinkt geweckt hat.

      Aber ein Zebrahengst hat eindeutig gegen alle Instinkte verstoßen. Er hatte eben noch im Kampf gegen einen Rivalen gewonnen und seine Herde mit den Stuten verteidigt. Eine seiner Stuten starb als sie ihr Kind zur Welt brachte. Das Kind wollte sich nicht von seiner Mutter wegbewegen. Der Hengst blieb geduldig bei dem Fohlen, so lange bis seine Herde weggezogen war, weil das Fohlen nicht dazu zu bewegen war ohne seine Mutter weiter zu ziehen. Erst als Raubtiere kamen und anfingen die Mutter zu fressen zogen beide weiter. Die Herde war inzwischen so weit weg das sie sie wohl nicht mehr einzolen konnten. Das war eindeutig kein instinktives Verhalten des Hengstes.

      Lassen wir uns überraschen wen oder was wir auf der neuen Erde wiedersehen werden.

      Gruß Wartende
    • Anders rum gedacht, könnte der Mensch ohne Tiere und Pflanzen überhaupt hier auf der Erde existieren ?

      Tiere haben sich in einer weise von ihrer Art verändert, in dem sie das böse, aggresive das der Mensch lebt, sich angeignet haben. Bei den Haustieren ist es gut zuerkennen, wie sich ein Tier den Menschen anpasst, ist der Hndehalter aggresiv, so istauch der Hund aggresiv, als Beispiel.
      Trotz alledem, habe sie alle ihr Urgrundart erhalten.
      Darum glaube ich nicht das Gott die Tiere ins nichts verschwinden lässt und einfach neue Tiere schafft. Das käme mir so vor, das man Gott gar nicht zutraut, das die Tiere auf der neuen Erde, friedvoll sind, weil der Mensch Friedvoll und vollkommen rein in Christus ist. Gott möchte das die Menschen erkennen das sie sich auch an der Tier und Natur versündigt haben, da sie nicht verantwortungsvoll damit umgegangen sind, die Gott den Menschen aufgetragen hat
    • Raquell schrieb:

      Römer 8, 19 - 23
      19 Denn die gespannte Erwartung der Kreatur sehnt die Offenbarung der Kinder Gottes herbei. 20 Die Kreatur ist nämlich der Vergänglichkeit unterworfen, nicht freiwillig, sondern durch den, der sie unterworfen hat, auf Hoffnung hin, 21 daß auch sie selbst, die Kreatur, befreit werden soll von der Knechtschaft der Sterblichkeit zur Freiheit der Herrlichkeit der Kinder Gottes. 22 Denn wir wissen, daß die ganze Schöpfung mitseufzt und mit in Wehen liegt bis jetzt; 23 und nicht nur sie, sondern auch wir selbst, die wir die Erstlingsgabe des Geistes haben, auch wir erwarten seufzend die Sohnesstellung, die Erlösung unsres Leibes.
      So steht es in der Bibel, und so wird es sein.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von HeimoW ()

    • Kein "FRESSEN und GEFRESSEN-WERDEN" mehr!

      Römer 8, 19 - 23
      19 Denn die gespannte Erwartung der Kreatur sehnt die Offenbarung der Kinder Gottes herbei. 20 Die Kreatur ist nämlich der Vergänglichkeit unterworfen, nicht freiwillig, sondern durch den, der sie unterworfen hat, auf Hoffnung hin, 21 daß auch sie selbst, die Kreatur, befreit werden soll von der Knechtschaft der Sterblichkeit zur Freiheit der Herrlichkeit der Kinder Gottes. 22 Denn wir wissen, daß die ganze Schöpfung mitseufzt und mit in Wehen liegt bis jetzt; 23 und nicht nur sie, sondern auch wir selbst, die wir die Erstlingsgabe des Geistes haben, auch wir erwarten seufzend die Sohnesstellung, die Erlösung unsres Leibes.
      So steht es in der Bibel, und so wird es sein.

      Ja - und in Jesaja 11 steht:
      <<6 Da wird der Wolf beim Lamm wohnen und der Panther beim Böcklein lagern. Kalb und Löwe werden miteinander grasen, und ein kleiner Knabe wird sie leiten.
      7 Kuh und Bärin werden zusammen weiden, ihre Jungen beieinanderliegen, und der Löwe wird Stroh fressen wie das Rind.
      8 Und ein Säugling wird spielen am Loch der Otter, und ein kleines Kind wird seine Hand ausstrecken zur Höhle der Natter.>>

      ===> Also kein "FRESSEN und GEFRESSEN-WERDEN" mehr, wie z.Z. in der (brutalen) Tierwelt! Dann wird es wieder so sein, wie Gott am 7. Schöpfungstage gesagt hatte: "Und alles war sehr gut!"

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Norbert Chmelar ()