Ostern - Karfreitag - Karsamstag: Feiern bei Adventisten?

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    • Stofi schrieb:

      Die Aussagen, dass man da nicht Weihnachten oder Ostern feiert, sondern Programme zur Evangelisierung macht, ist ein scheinheiliger Mantel, der das eigene Interesse, an den Bräuchen der Welt aktiv teil haben zu dürfen...zudecken soll.


      es ist unglaublich, was du denkst, dir hier anmaßen zu dürfen.....
      mit dem , was du da schreibst, sprichst du jedem sein ernsthaftes und ehrliches bemühen und interesse ab, zu missionieren.

      schwebst du schon soweit über den wolken ??
    • Soweit ich das erkennen konnte, sprach sie von Menschen, die heidnische Feste feiern, sie aber mit einem christlichen Mantel zudecken wollen. Und dass sie so ein Handeln nicht für gut oder gar für biblisch korrekt halten könne.

      Warum so viele sich diesen Schuh jetzt anziehen, ist mir nicht ganz klar, da sie eindeutig von einem Handeln wider besseres Wissen sprach und nicht von einem gut gemeinten Handeln, das aus einem ehrlichen Herzen kommt. Und ein Handeln wider besseres Wissen ist ja wohl "weder recht noch lauter", wie es Dr. Luther vor dem deutschen Kaiser nannte.

      Wer um die zutiefst okkulten Verwicklungen der Weihnachtsbräuche weiß, und, daß sie einem kinderfressenden Götzen zu Ehren eingehalten wurden, der kann Stofis Empörung nachvollziehen. Ihre Ansichten mögen hart klingen und für manchen nicht nachvollziehbar sein. Wenn man im Geist jedoch ein paar Jahrtausende zurückreisen und sich in die Lage von Leuten versetzen würde, deren Kinder zu Ehren dieses Götzen zu dieser Feierlichkeit verbrannt wurden, dann kann man sich das Entsetzen wohl erklären, das einen Christen bei solchen Gedanken befällt. Bei Kinderopfern hört die Sache schließlich auf, diskutabel zu sein. Die Figur des Saturn ist niemand anderes als der "Sensenmann" & "alte Vater Zeit", der in der Figur des Weihnachtsmannes bis heute überlebt hat. Quellen auf Anfrage. LG :-)

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Raquell ()

    • Hallo,

      Stofi
      Ostern und Weihnachten sind, wie Du richtig schreibst, heidnisch und okkult. Sie kommen aus der fremden Religion und haben sich unterm christlichen Deckmantel in den Kirchen eingenistet, leider auch bei den STAs (ein sehr schlauer Zug satans....eine Vermischung 2 Relig. ist Gott ein Greul). patschnief

      Das sehe ichs o absolut nicht! Im Kern hast Du recht, Sommersonnenwende udn co SIND heidnisch. Aber du weiszt ja,. auch das Fensterkreuz und co. Fast alle Autkennzeichen, etc. Wir LEBEN in dieser okkulten Welt, wichtig ist doch nur, dass wir nicht TEIL dieser Welt werden. Solange wir nicht hinter dem stehen, was damit gemeint ist, sehe ich jetzt nicht das Problem. ich wuerde z.B. einen Opel fahren, ohne deswegen von Daemonen heimgesucht zu werden, denn ich weisz, dass Gott staerker ist, aber es eben nicht ander moeglich ist, als heutzutage Auto zu fahren.
      Ich feiere Weihnachten hauptsaechlich als Familienfest. Das ist sicher in Gottes Sinne, einfach mal auch die Zeit als Familie zu nutzen. Des weiteren haben wir einen Weihnachtsgottesdienst. Warum? Als Missionarischen Zweck. Bis auf die letzten zwei Jahre war der bei uns immer SUPER besucht. Einer der Hauptmissionszeiten. Ostern haben wir einen Karfreitaggottesdienst, aus selbigem Grunde.
      Die Weihnachtsbaumdiskussion gabs bei uns in der Gemeinde natuerlich auch. Zu Hause haben wir einen, im goDi haben wir so ne kahle Holz"saeule", die Weihnachten mit Lichertn und Tannenzweigen als Kompromiss geschmueckt ist.

      DonDomi
      Im Kern ist weder Ostern noch Weihnachten heidnisch und okkult.

      Da bist du nicht richtig informiert. Ostern ist das Sommersonnenwendefest der alten Germanen.

      So, spaeter mehr.

      Liebe Gruesze

      Kathrin
      Lass mich am Morgen hören Deine Gnade, denn ich hoffe, HERR, auf Dich. Tu mir kund den Weg, den ich gehn soll, denn mich verlangt nach Dir. (Ps 143,8 )

    • Die ganze Welt ist mit Teufels Zeichen durchspickt. Darum geht es nicht.

      Es geht um alles, was man zu religiösen Zwecken nutzt. Es geht um Religion und um Vermischung.

      Ostern (um beim Thema zu bleiben) wird in den chr. Kirchen als Feiertage zur Erinnerung an Jesu Tod und Auferstehung gefeiert. Dann frage ich mich z.B., was haben Eier und Hasen damit zu tun? Ostern ist eine klassische Vermischung zwei Religionen, mit allem drum und dran.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Stofi ()

    • Stofi schrieb:

      Die ganze Welt ist mit Teufels Zeichen durchspickt. Darum geht es nicht.

      Es geht um alles, was man zu religiösen Zwecken nutzt. Es geht um Religion und um Vermischung.

      Ostern (um beim Thema zu bleiben) wird in den chr. Kirchen als Feiertage zur Erinnerung an Jesu Tod und Auferstehung gefeiert. Dann frage ich mich z.B., was haben Eier und Hasen damit zu tun? Ostern ist eine klassische Vermischung zwei Religionen, mit allem drum und dran.

      Hi
      Du verwechselst etwas Eier und Hasen sind Bräuche in unserer Gesellschaft, werden aber von den wenigsten Kirchen praktiziert. Ich finde Zweige mit bemalten Eiern auch schön und man muss das nicht verbieten, aber es hat auf meinen Glauben bezogen keinen Hintergrund. Ich gehe an Ostern in die Kirche, weil ich mich da besonders an die Auferstehung Jesu erinnere. Es ist eben ein Schwerpunkt darauf und das finde ich etwas schönes. Man da darf in dem Zusammenhang genauso wenig vermischen, nur weil es in unserer Sprache zufälligerweise Ostern heisst. In anderen Sprachen heisst es nämlich übersetzt Auferstehung, aber das ändert an der Sache nichts. Ostern ist lediglich ein Name, entscheidend ist, mit was man diesen Namen füllt. Man kann dies mit Hasen und Eiern tun, man kann dies zum Gedenken an die Auferstehung nutzen oder man kann sich ein verlängertes Wochenende machen, oder Ostern einfach ignorieren...

      Gruss
      DonDomi
    • Es wird ein Gedenktag für die Auferstehung, wenn Jesus der Christus in uns lebt, lebendig ist, wenn wir ihn uns jeden Tag und das ganze Jahr auferstehen lassen, dann werden wir keine Gedenkfeier abhalten. Gedenfeiern werden abgehalten, wen man an jemanden gedenkt, der nicht mehr unter uns ist. Aber Jesus der Christus lebt, er ist MITTEN unter uns.

      Einen gesegneten Sabbat
    • ingeli schrieb:

      Es wird ein Gedenktag für die Auferstehung, wenn Jesus der Christus in uns lebt, lebendig ist, wenn wir ihn uns jeden Tag und das ganze Jahr auferstehen lassen, dann werden wir keine Gedenkfeier abhalten. Gedenfeiern werden abgehalten, wen man an jemanden gedenkt, der nicht mehr unter uns ist. Aber Jesus der Christus lebt, er ist MITTEN unter uns.

      Einen gesegneten Sabbat

      Das hat nichts miteinander zu tun. Du feierst mit deinem Partner beispielsweise auch Geburtstag, obwohl er immer bei Dir ist. Ich finde schon, man darf einmal im Jahr mit Ostern einen speziellen Schwerpunkt auf die Auferstehung setzen, da ist nichts schlechtes mit dabei und bedeutet auch nicht, dass man das sonst nicht auch machen soll. Man gedenkt an Ostern der Auferstehung Jesu das ist ein Unterschied. Man gedenkt besonders eines Ereignisses und nicht einer Person, die nicht mehr unter uns ist. Es hat also nichts damit zu tun ob Jesus in uns ist oder nicht. Klar es ist nicht notwendig dies zu tun, aber es ist auch nichts schlechtes dabei und für mich ist es halt etwas besonderes. Ich verlange von niemandem, dass er das auch tun soll, aber wie solche Dinge teilweise runtergemacht werden, das finde ich nicht in Ordnung.
    • @ingeli:


      Es wird ein Gedenktag für die Auferstehung, wenn Jesus der Christus in uns lebt, lebendig ist, wenn wir ihn uns jeden Tag und das ganze Jahr auferstehen lassen, dann werden wir keine Gedenkfeier abhalten. Gedenfeiern werden abgehalten, wen man an jemanden gedenkt, der nicht mehr unter uns ist. Aber Jesus der Christus lebt, er ist MITTEN unter uns.

      Wie schon gesagt wurde, liegt der Schwerpunkt dabei sogar nicht darauf, diesen Tag besonders zu feiern oder an etwas besonderes zu gedenken, sondern vielmehr die Möglichkeit zu nutzen, die anderen Menschen vom Evangelium zu erzählen. In unserer Gemeinde zum Beispiel kommen im Ostern fast 100 neue Besucher zur musikalischen Veranstaltung, die unsere Geschwister machen. Sonst, wenn man sie zu anderen Veranstaltungen einlädt, kommen sie nicht. Man sieht hier, dass das Volk "draußen" eine besondere Verbindung zu Ostern hat, und diese sollte man auf jeden Fall nutzen. Bei uns am Osternfest findet man keine Eier oder Hasen, sondern die Blumen und das Kreuz. Der Pastor baut in seiner Predigt auch keine Verbindung zwischen Ostern und Jesus auf, sondern fragt die Besucher, welche Verbindung sie dazwischen sehen, welche Assoziationen sie mit dem Wort "Ostern" haben, und dann schaltet direkt auf das Thema der Auferstehung Jesu und die Gnade durch Ihn allein um.
      Dir wird wenig vergeben, wenn du wenig liebst. Dir wird viel vergeben, wenn du viel liebst. (Lukas 7,47-50)
    • Schade um die Adventisten

      Auch wenn der letzte Beitrag schon solange zurück liegt, möchte ich dennoch etwas dazu Schreiben. Sicherlich bin ich nicht der einzige der in 2014 auf diese Beiträge stoßen wird. Die Entwicklung bei verschiedenen Adventisten ist besorgniserregend. Viele merken gar nicht wie Freimaurerisches Denken sich breit macht "Alles ist Richtig - nichts ist Falsch". Eine gefährliche Masche der Endzeit die zu dem Wischiwaschi der Ökumene gehört.

      Wie kann der Feind mit dieser Masche durchkommen? Duch die Unwissenheit der Christen. Dazu gebraucht er menschliche Argumente, Appeliert an unsere Gefühle und schon hat er uns auf geistlicher Ebene gefangen.

      Versteht mich bitte nicht falsch, aber nur weil mehr Menschen an Ostern in die Kirche kommen, heißt das nicht, dass es Richtig ist. WO ist der biblische Beleg? Und wie viele von diesen Menschen haben in den 10 letzten Jahren zu Christus gefunden?

      Nun einige Bibelstellten(Schlachter 2000):

      "29 Wenn der HERR, dein Gott, die Heidenvölker vor dir her ausrottet, da, wo du hinkommst, um sie aus ihrem Besitz zu vertreiben, und wenn du sie aus ihrem Besitz vertrieben hast und in ihrem Land wohnst, 30 so hüte dich, daß du dich nicht verführen läßt, sie NACHZUAHMEN, nachdem sie doch vor dir her vertilgt worden sind, und daß du nicht nach ihren Göttern fragst und sagst: Wie dienten diese Heiden ihren Göttern? Ich will es ebenso tun! 5.Mose 12,29-30"

      Gott warnt sein Volk davor, Bräuche der Heiden in den eigenen Gottesdienst zu übernehmen!

      "2 Alle Orte, wo die Heidenvölker, die ihr aus ihrem Besitz vertreiben werdet, ihren Göttern gedient haben, sollt ihr vollständig zerstören; es sei auf hohen Bergen oder auf Hügeln oder unter allerlei GRÜNEN Bäumen. 3 Und reißt ihre Altäre um und zerbrecht ihre Gedenksteine und verbrennt ihre Aschera-Standbilder mit Feuer und zerschlagt die geschnitzten Bilder ihrer Götter und rottet ihren Namen aus von jener Stätte. 4 Ihr sollt dem HERRN, eurem Gott, nicht auf diese Weise dienen; 5 sondern an dem Ort, den der HERR, euer Gott, aus allen euren Stämmen erwählen wird, um seinen Namen dorthin zu setzen, damit er [dort] wohne, da sollt ihr ihn suchen, und dahin sollst du kommen. 5.Mose 12,2-5"

      Nun moderne Christen würden jetzt sagen - wo ist das Problem? Mein Herz hängt nicht an diesen Dingen. Die innere Einstellung zählt doch! Falsch! Gott will ein Volk das sich absondert. Ein Volk das anders ist. Ein Volk das heraussticht und den Menschen in der Finsternis Licht bringt. Obwohl Israel gläubig war, mussten sie alles zerstören was mit heidnischem Götzendienst zu tun hatte.

      Gott spricht:

      "4 Ihr sollt dem HERRN, eurem Gott, NICHT auf diese Weise dienen; 5
      sondern an dem Ort, DEN DER HERR, euer Gott, aus allen euren Stämmen ERWÄHLEN wird, um seinen Namen dorthin zu setzen, damit er [dort] wohne, da SOLLT ihr ihn suchen, und dahin sollst du kommen. 5.Mose 12,2-5"

      Gott bestimmt die Spielregeln und nicht unser gutgemeintes menschliches Denken.

      "3 Und du sollst dich mit ihnen nicht verschwägern; du sollst deine Töchter nicht ihren Söhnen [zur Frau] geben noch ihre Töchter für deine Söhne nehmen; 4 denn sie würden deine Söhne von mir abwendig machen, daß sie anderen Göttern dienen; und dann wird der Zorn des HERRN über euch entbrennen und euch bald vertilgen. 5.Mose 7,5"

      Ein moderner Christ würde sagen - wieso nicht? Kann doch sein, dass mein ungläubiger Partner sich bekehrt. Es kann durchaus möglich sein, dass dies hier und dort passiert. Aber weil die Gefahr so groß ist und Israel ist uns ein warnendes Beispiel, sagt Gott NEIN und das ohne Ausnahme!

      Außerdem sagt uns der Apostel Paulus:

      "10 Prüft also, was dem Herrn wohlgefällig ist, 11 und habt keine Gemeinschaft mit den unfruchtbaren Werken der Finsternis, DECKT SIE VIEL MEHR AUF; Epheser 5,10-11"

      Wie können Christen Weihnachten und Ostern feiern? Wo doch Ihre Aufgabe darin bestehen sollte, die Menschen darüber aufzuklären? Weihnachten ist ein Opferfest des Feindes! Und Ostern das Fest der gesamten Pornoindustrie zu ehren der Fruchtbarkeitsgöttin. Das alles ist nicht vergangene Geschichte, sondern Realität in unserer Zeit. Und wir wissen heute nur zu gut, dass die RKK an Menschenhandel und Opferungen beteiligt ist. Sie sind die Nachfahren der Anbeter des Baalen und der Aschera. Wer wissen will wer die RKK ist muss nur das AT lesen und bekommt schon einen sehr guten Einblick.

      Wisst ihr warum der Feind so siegreich ist und warum die Endzeit so Nahe ist? Weil die meisten mitmachen bei Ostern, Weihnachten und Sonntag. Nun braucht der Feind nur die Moral zu kippen und schon landen die Christen in der Ökumene der RKK. Stellt euch mal vor die Ev.K. wäre gegen die Feste und würde am Sabbat festhalten. Wäre sie heute in der Ökumene??? Das was heute Christen Leichtfertig auf die Schulter nehmen weil sie sicher sind nicht bei der Ökumene mitzumachen, wird für ihre Kinder und Kindeskinder schwerwiegende Folgen haben.

      Wer Weihnachten, Ostern und Sonntag hält, spielt dem Feind in die Hände. Und nicht nur das! Dadurch weil wir da mitmachen, decken wir die Gräueltaten des Feindes und lassen unsere Mitmenschen in der Dunkelheit.

      Aus diesen und noch anderen Gründen bin ich bei den Baptisten ausgetreten und ich bin Froh nicht Mitglied der Adventisten geworden zu sein, wenn ich die Beiträge hier so lese. So langsam machen wohl alle mit bei dem Wischiwaschi der Ökumene. Schade, denn es waren unteranderem auch Beiträge von Adventisten, die mir sehr geholfen haben.
    • Hallo solascriptura

      lt. deinem Profil bist Du ab heute im Forum "registriert" ?

      Schade um die Adventisten----Wer Weihnachten, Ostern und Sonntag hält, spielt dem Feind in die Hände.


      Nun, ganz so ist der wahre Sachverhalt ja auch nicht. Hast Du überlesen oder nimmst Du nicht zur Kenntnis was jakob in seinem Beitrag grundsätzlich zum vermeintlichen Halrten der Adventisten von "Weihnachten, Ostern und Sonntag "halten" ange*führt hat ? Hier nochmal seine Feststellung:

      Jakob
      Wie schon gesagt wurde, liegt der Schwerpunkt dabei sogar nicht darauf, diesen Tag besonders zu feiern oder an etwas besonderes zu gedenken, sondern vielmehr die Möglichkeit zu nutzen, die anderen Menschen vom Evangelium zu erzählen.


      "Halten, wie Du meinst, oder "feiern" wie Du meinen könntest ist also nicht das, wo deine Kritik zutreffend wäre.

      Auch von einer "Übernahme der heidnischen Bräuche in den (adv) Gottesdienst" (oder adv. Lehre) ist wohl von dir übertrieben dargestellt.

      Weil die meisten mitmachen bei Ostern, Weihnachten und Sonntag.

      Weil Du so kompetent Paulus angeführt hast: ja natürlich, wir sollen "keine Gemeinschaft" mit ihren Werken haben, klar---

      kannst Du mal definieren, was Paulus mit "Gemeinschaft haben" überhaupt meinte :?:
      ============================================================================================================================
      Ich schrei*be hier --direkt an dich gerichtet---meinen Beitrag, habe also Kontakt mit dir.

      +) Habe ich deshalb ---lt. Paulus---schon "Gemeinschaft mit dir oder deinen Werken" etc ?

      Nein, ich glaube nicht daß Du dich um die "armen Adventisten" sorgen mußt. ;) zumindest nicht wegen der von dir angegebenen Themen.
      Hiemit entlaste ich dich ausdrücklich von diesen Sorgen ;)
      l.g.y.

      l.g.y.
    • Hallo Yokurt,

      ja - habe mich heute registriert :) Natürlich habe ich zur Kenntnis genommen was Jacob geschrieben hat. Aber mein Posting bezieht sich nicht nur auf den Beitrag von Jacob, sondern auf viele Beiträge. Beiträge von Adventisten in denen man die steigende Tendenz zur Toleranz gegenüber diesen heidnischen Festen sieht. Natrülich nicht bei allen. Aber es werden immer mehr.

      Ich habe nicht gesagt, dass die Adventisten heidnische Bräuche übernommen haben. Sondern schon allein den Tagen Bedeutung zumessen reicht aus. Oder versammelt ihr euch nicht an den Weihnachtstagen und Karfreitag?

      "10 Prüft also, was dem Herrn wohlgefällig ist, 11 und habt keine
      Gemeinschaft mit den unfruchtbaren Werken der Finsternis, DECKT SIE VIEL
      MEHR AUF; Epheser 5,10-11"

      Das Gewicht habe ich auf die Worte "deckt sie viel mehr auf" gelegt. Mit ihnen Gemeinschaft haben wäre für einen Christen ein absolutes "No-Go" aber sie aufdecken sollte unsere Aufgabe sein. Wir tolerieren, wir dienen unbewusst als Deckmantel und lassen Menschen im Dunkeln. Wobei ich mich jetzt nur auf diese Punkte beziehe. Ich bin mir durchaus bewusst, dass unsere Botschaft an die Menschen viel mehr enthalten und das Christus Mittelpunkt der Verkündigung sein sollte.

      Doch es ist Besorgniserregend :) denn wenn jemand in der Welt bekannt ist, der gegen Weihnachten, Ostern und Sonntag war, dann sind es die Adventisten. Doch leider werden auch diese immer Toleranter. Das ist aber bei anderen Gruppen nicht anders. Nicht das ich jetzt über die Adventisten herziehe. Ganz im Gegenteil. Ich habe mich gefreut, dass die Adventisten so einen konsquenten Standpunkt bezogen haben. Desto mehr schmerzt es zu sehen, wie sie diesen immer mehr aufgeben.

      Gruß :)
    • Ostern und Karfreitag in dem Sinn, wie es viele Christen verstehen hat überhaupt nichts mit heidnischem Brauchtum zu tun. Man gedenkt an diesen Tagen an den Opfertod Jesu und freut sich dass er auferstanden ist und uns damit ermöglicht hat, dass uns die Sünden vergeben werden können. Das hat nichts mit den heidnischen Dingen wie: "Osterhasen, Fruchtbarkeit etc.
      " zu tun. Nur weil in der Welt heidnische Bräuche das christliche Brauchtum überlagern heisst das noch lange nicht, dass das christliche Gedankengut schlecht ist oder wird. Wenn nun am Sabbat irgendwelche heidnische Brauchtümer einzug halten würden, würde das die Adventisten auch nicht davon abhalten den Sabbat weiterhin zu halten und zu feiern. Man muss schon unterscheiden, was hat seinen Ursprung in der Bibel und was nicht. Die Juden haben auch den Auszug aus Ägypten gefeiert obwohl sie nicht dazu angehalten wurden. Es war aber deswegen nicht schlecht. Ich feiere meinen Geburtstag oder Hochzeitstag auch, egal mit welchen weltlichen Festen das zusammenfällt. Nur weil das Datum gleich ist, heisst das noch lange nicht, dass der Inhalt und der Grund des Festes der selbe ist.

      Liebe Grüsse
      DonDomi
    • Hallo solascriptura,

      Sinngemäß sehe ich das wie DonDomi auch, ich hätte da ohnehin eine Frage an dich gehabt:

      Da Du ja offensichtlich "die Adventisten", ihre Lehre etc, "von Außen" betrachtest (Du bist ja kein adv. Gemeindeglied) würde mich interessieren
      wie/weshalb Du zu Aussagen wie diese kommst:

      Sondern schon allein den Tagen Bedeutung zumessen reicht aus. Oder versammelt ihr euch nicht an den Weihnachtstagen und Karfreitag?


      +) Inwiefern "messen" Adventisten
      -) Ostern
      -) Weihnachten
      -) Sonntag
      konkret nach deinen Erfahrungen "Bedeutung" zu?

      +) Hast du die Erfahrung gemacht, daß sich Adventisten (Gemeinde!!)
      -) Karfreitag, Ostersonntag, Ostermontag
      -) Weihnachtsfeiertagen
      -) Sonntage
      "versammeln" (es sei denn daß einer dieser Tage auf den Sabbat fällt, wo wir natürlich Gottesdienst feiern) um diesen Tagen Bedeutung zu geben ? Wie sah denn diese Bedeutung ganz konkret nach deinen Beobachtungen aus?

      Wo hast Du "beobachtet"? In Amerika, in Europa, in welchem Staat ganz konkret usw.

      Ohne tatsächliche Gegebenheiten und deinen Beobachtungen dazu läßt sich schlecht ---auf deine Kritik--antworten.

      l.g.y.
    • Hallo Yokurt,

      das war ja meine Frage. Ich lese in vielen Beiträgen von Adventisten, dass sie Ostern und Weihnachten tolerieren bis akzeptieren. Deshalb gehe ich davon aus, dass sie an diesen Tagen Gottesdienste halten. Deshlab nochmal meine Frage:

      Habt ihr Gottesdienste am Karfreitag, Ostersonntag, Ostermontag, Weihnachten? Das ihr euch am Sabbat und nicht am Sonntag versammelt, dass weiß ich ja. Bevor ich weiter schreibe will ich deine Antwort erstmal abwarten :)

      solascriptura :)
    • solascriptura
      Habt ihr Gottesdienste am Karfreitag, Ostersonntag, Ostermontag, Weihnachten?
      Ich weiß nur von offiziellen Gottesdiensten an den o.a. Tagen, wenn diese auf einen "Sabbat" fallen.

      "adv. Privattreffen" sind natürlich immer und überall denkbar (ich kenne keine solche Treffen in meinem Umfeld und nach meinen Informationen)

      An solchen "Sabbaten" wird auch (nicht immer) das aktuelle Thema ---aus adv. Sicht und Verständnis---"thematisiert.

      Auch wird in einem solchen Falle die Predigt inhaltlich nicht vom adv. Verständnis und Lehrgut abweichen.

      Das ihr euch am Sabbat und nicht am Sonntag versammelt, dass weiß ich ja.
      Uncd warum kommt dann der Sonntag in deiner Kritik, daß die Adventisten dem Sonntag "Bedeutung" beimessen, vor?
      l.g.y.

      PS: nun bitte führe konkrete Beispiele als Grundlage für deine Kritik an.
    • Hallo Yokurt,

      ich habe den Sonntag als allgemeine Erklärung angeführt "Wer Weihnachten, Ostern und Sonntag hält, spielt dem Feind in die Hände.". Ich habe nicht behauptet, dass die Adventisten den Sonntag halten. Bitte nicht alles persönlich nehmen :)

      "Nun bitte führe konkrete Beispiele als Grundlage für deine Kritik an." Was für konkrete Beispiele? Ich gehe in keine Adventisten Gemeinde. Aber ich bin bezgl. verschiedener Themen aktiv im Netz Unterwegs und bin schon auf viele Beiträge von Adventisten gestoßen, die Karfreitag, Ostern und Weihnachten in Ordnung finden. Selbst wenn man hier einige Beiträge ließt, bekommt man als Außenstehender den Eindruck, dass ihr an diesen Tagen Gottesdienste habt.

      So wie du es jetzt aber in deinem letzten Beitrag schilderst ist dem nicht so und das freut mich :) Denn würden wir als Christen Gottesdienste an diesen Tagen feiern, würden wir diesen Tagen Bedeutung beimessen. Der Inhalt und Beweggrund interessiert dabei nicht.

      Wenn einer dieser Tage auf den Sabbat fällt(was nur sehr selten passiert) spielt das keine Rolle. Für den Sabbat haben wir ein Gebot von Gott. Wobei Satans direktes Gegenstück zum Sabbat der Sonntag ist und dieser wird nie auf den Sabbat fallen.

      Solascriptura :)
    • solascriptura,

      Nun bitte führe konkrete Beispiele als Grundlage für deine Kritik an." Was für konkrete Beispiele? Ich gehe in keine Adventisten Gemeinde. Aber ich bin bezgl. verschiedener Themen aktiv im Netz Unterwegs und bin schon auf viele Beiträge von Adventisten gestoßen, die Karfreitag, Ostern und Weihnachten in Ordnung finden.


      verstehe, ----
      l.g.y.
    • @solascriptura
      Ich lese in vielen Beiträgen von Adventisten, dass sie Ostern und Weihnachten tolerieren bis akzeptieren. Deshalb gehe ich davon aus, dass sie an diesen Tagen Gottesdienste halten. Deshlab nochmal meine Frage:

      Habt ihr Gottesdienste am Karfreitag, Ostersonntag, Ostermontag, Weihnachten?
      In den fast zehn Jahren meiner Gemeindezugehörigkeit habe in einige Gemeinden über längere Zeit besucht. Ich weiß, was sie dort an den genannten (weltlichen) Feiertagen gemacht haben und aus welchem Grund sie es taten. Es gab fast immer religiöse Veranstaltungen zu Weihnachten und Osterfeiertage. Jedes Mal dienten die Veranstaltungen in der Gemeinde AUSSCHLIESSLICH den weltlichen, eingeladenen Menschen, um sie mit Gott, Jesus Christus und Seinem Tod/Auferstehung vertraut zu machen. Von "heidnischem Feiern" kann hier keine Rede sein. Der Tag selbst wurde nicht gefeiert, sondern nur zu einem guten Zweck genutzt.

      Am Weihnachten bin ich normalerweise bei meinen Eltern zu Besuch. Wir decken den Tisch auf, essen und reden miteinander. Die Kerzen brennen und strahlen ein angenehmes Licht aus. Man empfindet das, was Gott geschaffen hat: die Familie, die Freude und Liebe. Danach, etwas später, gehen wir unsere Verwandten besuchen, die nicht weit von uns wohnen... Wenn sich ein christlichen Thema im Gespräch ergibt, sprechen wir darüber. Aber wir assoziieren den Tag selbst weder mit einem heidnischen Fest, noch glauben wir, dass an genau diesem Tag ein wichtiges christliches Ereignis geschah.

      Ist diese familiäre Gemeinschaft etwas heidnisches und verbotenes?

      Die Essenzfrage ist doch: feiere ich den Tag, oder nutze ich den Tag für etwas Gutes? "Feierliche" Stimmung ist nicht das gleiche wie den Tag selbst feiern. Außerdem, wenn das Gedenken eines wichtiges christlichen Ereignisses generell jeden Tag erlaubt ist, warum sollte es dann an bestimmten Tagen verboten sein?
      Dir wird wenig vergeben, wenn du wenig liebst. Dir wird viel vergeben, wenn du viel liebst. (Lukas 7,47-50)