Ostern - Karfreitag - Karsamstag: Feiern bei Adventisten?

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    • 5.Mose 12,..

      2 Zerstört alle heiligen Stätten, wo die Heiden, die ihr vertreiben werdet, ihren Göttern gedient haben, es sei auf hohen Bergen, auf Hügeln oder unter grünen Bäumen,
      3 und reißt um ihre Altäre und zerbrecht ihre Steinmale und verbrennt mit Feuer ihre heiligen Pfähle, zerschlagt die Bilder ihrer Götzen und vertilgt ihren Namen von jener Stätte.
      4 Ihr sollt dem HERRN, eurem Gott, so nicht dienen,


      1.Könige 14,...

      22 Und Juda tat, was dem HERRN missfiel; und sie reizten ihn mehr, als alles ihn reizte, was ihre Väter getan hatten mit ihren Sünden, die sie taten.
      23 Denn auch sie machten sich Höhen, Steinmale und Ascherabilder auf allen hohen Hügeln und unter allen grünen Bäumen.
      24 Es waren auch Tempelhurer im Lande; und sie taten alle die Gräuel der Heiden, die der HERR vor Israel vertrieben hatte.



      Jeremia 17,...
      1 Die Sünde Judas ist geschrieben mit eisernem Griffel und mit diamantener Spitze gegraben auf die Tafel ihres Herzens und auf die Hörner an ihren Altären;
      2 denn ihre Söhne denken an ihre Altäre und Ascherabilder unter den grünen Bäumen und auf den hohen Hügeln.
      3 Aber ich will deine Opferhöhen auf Bergen und Feldern samt deiner Habe und allen deinen Schätzen zum Raube geben um der Sünde willen, die in deinem ganzen Gebiet begangen ist.


      Jesaja 57,..

      5 Ihr aber, tretet herzu, ihr Söhne der Zauberin, ihr Kinder des Ehebrechers und der Hure!
      4 Mit wem wollt ihr euren Spott treiben? Über wen wollt ihr das Maul aufsperren und die Zunge herausstrecken? Seid ihr nicht abtrünnige Kinder, ein verkehrtes Geschlecht,
      5 die ihr bei den Götzeneichen in Brunst geratet, unter allen grünen Bäumen, und die Kinder opfert in den Tälern unter den Felsklippen?


      Es gibt in der Bibel wenigstens 10 Stellen, in denen der grüne Baum mi Götzendienst und falscher Anbetung verbunden wird. Der Weihnachtsbaum...nimmt die Vorstellung der Anbetung von Bäumen wieder auf.... vergoldete Nüsse und Bälle symbolisieren die Sonne.... all die Festlichkeiten der Winter-Sonnenwende sind in die Weihnachtsage hineingebracht worden...

      Es ist interessant, die Aussage Jeremias mit der heutigen Sitte, in den Weihnachtstagen einen (grünen) Baum zu schmücken, zu vergleichen:
      Jer.10,3,4
      "Denn die Ordnungen der Völker - ein Götze ist es, der sie gab. Ja, ihre Götzen sind Holz, das einer aus dem Wald geschlagen hat, ein Werk von Künstlerhänden, mit dem Schnitzmesser hergestellt. Man schmückt es mit Silber und mit Gold. Mit Nägeln und mit Hämmern befestigen sie es, dass es nicht wackelt. Sie sind wie eine Vogelscheuche im Gurkenfeld und reden nicht,....."

      Es ist gut die Sache zu studieren und sich loszulösen von heidnischen Festen, die ausschließlich der Wirtschaft dienen. Durch Weihnachten und Ostern werden falsche „Götter“ geehrt und nicht Jesus. Die gläubigen Menschen sollten sich von diesem Festen distanzieren und sie als das ansehen was es ist, heidnische Feste, .... ein Greul in Gottes Augen.

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von Stofi ()

    • DonDomi schrieb:


      Nur weil es Ostern heisst, ändert das nichts an der Sache. Aber ist eh egal, ich habe keine Lust mehr darüber zu diskutieren.
      Gruss
      DonDomi
      grade WEIL es Ostern heißt und auf Ostern gefeiert wird, hat es mit der Auferstehung Jesu NICHTS zu tun. Zum Opfer Jesus und Seiner Auferstehung hat Jesus Abendmahl als das Fest der Erinnerung eingesetzt. Dass du darüber nicht mehr diskutieren willst, glaube ich dir vom Herzen..... ^^
    • @Stofi:

      3Mo 25.3 Sechs Jahre sollst du dein Feld besäen und sechs Jahre deinen Weinberg beschneiden und den Ertrag des Landes einsammeln. 25.4 Aber im siebten Jahr soll ein ganz feierlicher Sabbat für das Land sein; ein Sabbat dem HERRN. Dein Feld sollst du nicht besäen und deinen Weinberg nicht beschneiden.

      In diesen Versen wird das siebte Jahr als "feierlicher Sabbat", oder mit anderen Worten "feierliches Jahr" beschrieben, und gilt somit auch als eine Art Feier. Die Frage bleibt also, wenn, dann warum wurde dieses Gesetz aufgelöst?
      Dir wird wenig vergeben, wenn du wenig liebst. Dir wird viel vergeben, wenn du viel liebst. (Lukas 7,47-50)
    • Jan schrieb:

      Ja, so besondere Ereignisse wie den Tod Jesu kann man schon feiern. Zwar sind die Osterbräuche wie Ostereier usw. alle okkult und aus dem Heidentum, weshalb einige Adventisten soweit ich weiß Ostern ganz ablehnen, aber ich denke, die meisten feiern wie alle anderen Christen.

      Im Gottesdienst wird evtl. also auf das Thema eingegangen

      Und es ist auch eine missionarische Möglichkeit Menschen durch Veranstaltungen näher zu Jesus zu führen. Bei unserer Gemeinde wüsste ich von nichts der gergleichen, aber z.B. bei @Sunlight: machen sie zur Osterzeit in der Gemeinde ein Treffen zum feierlichen Gedächtnis der Auferstehung Jesu Christi
      Hallo
      damit es nicht missverstanden wird, schreibe ich noch Genaues dazu.

      Ich selber feiere weder Ostern noch Weihnachten, ich gehe auch nicht in die Gemeinden, wenn sie was feiern wollen, wobei ich gegen Weihnachten nichts gegen habe, gerade weil die E. White nichts dagegen gehabt hat.

      Die Gemeinde, die Jan erwähnt hat, feiert für sich die Feste auch nicht, aber die machen jedes mal Programme für die Menschen draußen. Die Menschen gehen sowieso irgendwohin, um die Feste zu feiern, weil sie das gewöhnt sind, deswegen bietet man ihnen das, was in der Tat einen Sinn hat. Man findet bei diesen Feierveranstaltungen in der Gemeinde weder einen Weihnachtsbaum noch Hasen noch Eier, aber es werden Rollenspiele gemacht die an der Bibel ausgerichtet sind, um bei Menschen Gedanken an Gott zu erwecken und nicht an Hasen und Eierkuchen. Das Treffen findet auch nicht unbediengt am 24. Dezember statt, daran legt man keinen Wert. Sondern man will die Menschen in ihren Alltag erreichen, ihnen das anbieten was sie kennen, aber dann gleich in die richtige Richtung führen. Man trifft sich also nicht um des Feiers Willen, sondern wegen den Menschen draußen.

      Soll das falsch sein?
      Gruß
      Sunlight
    • Stofi schrieb:


      ....
      Es gibt in der Bibel wenigstens 10 Stellen, in denen der grüne Baum mi Götzendienst und falscher Anbetung verbunden wird. Der Weihnachtsbaum...nimmt die Vorstellung der Anbetung von Bäumen wieder auf.... vergoldete Nüsse und Bälle symbolisieren die Sonne.... all die Festlichkeiten der Winter-Sonnenwende sind in die Weihnachtsage hineingebracht worden...

      Es ist interessant, die Aussage Jeremias mit der heutigen Sitte, in den Weihnachtstagen einen (grünen) Baum zu schmücken, zu vergleichen:
      Jer.10,3,4
      "Denn die Ordnungen der Völker - ein Götze ist es, der sie gab. Ja, ihre Götzen sind Holz, das einer aus dem Wald geschlagen hat, ein Werk von Künstlerhänden, mit dem Schnitzmesser hergestellt. Man schmückt es mit Silber und mit Gold. Mit Nägeln und mit Hämmern befestigen sie es, dass es nicht wackelt. Sie sind wie eine Vogelscheuche im Gurkenfeld und reden nicht,....."

      Es ist gut die Sache zu studieren und sich loszulösen von heidnischen Festen, die ausschließlich der Wirtschaft dienen. Durch Weihnachten und Ostern werden falsche „Götter“ geehrt und nicht Jesus. Die gläubigen Menschen sollten sich von diesem Festen distanzieren und sie als das ansehen was es ist, heidnische Feste, .... ein Greul in Gottes Augen.


      Danke für Deine Mühe. :thumbsup:

      Ich kann die Parallele zum Weihnachtsbaum beim besten Willen nicht erkennen, aber jeder Mensch muß sein eigenes Verständnis der Bibel erarbeiten und wenn Du das so siehst - ok.

      Für mich ist die Thematisierung von Glaubensdingen in der Gesellschaft durch die "Feste" eine Möglichkeit zur Mission.

      In unserer Gemeinde machen die Kinder in der Vorweihnachtszeit jährlich ein öffentliches Weihnachtsspiel, das das Evangelium darstellt und (bei Gästen und ihren Kindern) regen Anklang findet. Dieselbe Klientèle schickt auch dann ihre Kinder in die ADWA, zur FBB und zu regelmässigen Elternabenden in unserer Gemeinde. Eigentlich schätze ich mich selbst relativ sensibel ein, wenn es um Synkretismus geht - aber das halte ich für gut und es wird seit vielen Jahren auch von Gott gesegnet.

      (Weihnachtsbaum gibts allerdings keinen, aber nicht wegen "Heidentum" sondern weil es keinen Bezug zur Geburt Jesu gibt)
      Liebe Grüße, Heimo
    • Stofi schrieb:

      DonDomi schrieb:


      Nur weil es Ostern heisst, ändert das nichts an der Sache. Aber ist eh egal, ich habe keine Lust mehr darüber zu diskutieren.
      Gruss
      DonDomi
      grade WEIL es Ostern heißt und auf Ostern gefeiert wird, hat es mit der Auferstehung Jesu NICHTS zu tun. Zum Opfer Jesus und Seiner Auferstehung hat Jesus Abendmahl als das Fest der Erinnerung eingesetzt. Dass du darüber nicht mehr diskutieren willst, glaube ich dir vom Herzen..... ^^
      Wenn es nur noch um den Namen geht, dann gibt es gar nichts mehr zu diskutieren. Ich will hier keine Sprachwissenschaftliche Debatte führen, dazu verstehe ich zu wenig davon. Der Termin, wann Ostern ist, geht übrigens auf das Pessahfest zurück, das ist aber anscheinend auch heidnischen Ursprungs...
    • Sunlight schrieb:

      Die Gemeinde, die Jan erwähnt hat, feiert für sich die Feste auch nicht, aber die machen jedes mal Programme für die Menschen draußen. Die Menschen gehen sowieso irgendwohin, um die Feste zu feiern, weil sie das gewöhnt sind, deswegen bietet man ihnen das, was in der Tat einen Sinn hat. Man findet bei diesen Feierveranstaltungen in der Gemeinde weder einen Weihnachtsbaum noch Hasen noch Eier, aber es werden Rollenspiele gemacht die an der Bibel ausgerichtet sind, um bei Menschen Gedanken an Gott zu erwecken und nicht an Hasen und Eierkuchen. Das Treffen findet auch nicht unbediengt am 24. Dezember statt, daran legt man keinen Wert. Sondern man will die Menschen in ihren Alltag erreichen, ihnen das anbieten was sie kennen, aber dann gleich in die richtige Richtung führen. Man trifft sich also nicht um des Feiers Willen, sondern wegen den Menschen draußen.
      Natürlich feiern die meisten Adventisten zuhause wie jede andere Familie Weihnachten und Ostern.

      Und in der Gemeinde kenne ich auch nur Feiern mit Weihnachtsbaum und Osterhasen, weil E.White sagt doch, dass ein Weihnachtsbaum gut und ok, wenn man aber da Geschenke für die Armen aufhängt

    • Jacob der Suchende schrieb:

      @Stofi:

      3Mo 25.3 Sechs Jahre sollst du dein Feld besäen und sechs Jahre deinen Weinberg beschneiden und den Ertrag des Landes einsammeln. 25.4 Aber im siebten Jahr soll ein ganz feierlicher Sabbat für das Land sein; ein Sabbat dem HERRN. Dein Feld sollst du nicht besäen und deinen Weinberg nicht beschneiden.

      In diesen Versen wird das siebte Jahr als "feierlicher Sabbat", oder mit anderen Worten "feierliches Jahr" beschrieben, und gilt somit auch als eine Art Feier. Die Frage bleibt also, wenn, dann warum wurde dieses Gesetz aufgelöst?
      Das machen gute Landwirte heute immer noch so und unsere Bauern auch. Dennoch ist ein Jahr kein Feiertag und schon gar nicht heidnischen Usrpungs.

      Es geht allein darum, dass Satan SEINE Feste, seine Tage, seine Feier in die Christliche Kirchen, vor allem aber in unsere STA Gemeinde gut GETARNT rein gebracht hat, damit die Menschen im Prinzip nicht Jesus, sondern ihn ehren (Sonne, Fruchtbarkeitsgöttin Astarte ((Ostern)), Weihnachten, und noch viele andere).

      Die Aussagen, dass man da nicht Weihnachten oder Ostern feiert, sondern Programme zur Evangelisierung macht, ist ein scheinheiliger Mantel, der das eigene Interesse, an den Bräuchen der Welt aktiv teil haben zu dürfen...zudecken soll.

      Wir brauchen keine Heidnischen Feste um zu Missionieren, oder aber wir müssen darin die Menschen über die Lüge aufklären ... der HG segnet die Mission, wenn sie auch die Wahrheit bringt, egal in welcher Jahreszeit. Ich kenne das: man schmückt die Gemeinde (den Saal) genauso weihnachtlich aus, wie die Welt es macht, oder mit Eiern auf Ostern, macht ganz normales Anpsiel zum Thema Weihnachten oder Ostern in der Kirche, mit einer Erfrischung bei Kaffee und Kuchen.... und hakt es als Mission ab.

      Dabei sollte die eigentliche Mission darin bestehen, die Menschen "aus Babylon heraus zu rufen", sie auf zu klären, .... ne, ne, "wir" machen schön mit und streicheln uns alle so schön an einer Festtafel in Sorglosigkeit und Heidentum.

      Es wird in der Bibel zu genüge gesagt, wie Gott diese Vermischung hasst, und dass wir das Unreine nicht ein mal berühren sollen. "Was hat das Licht gemeinsam mit der Dunkelheit, was Gott mit dem Belsebub ?!!!!" (2.Kor.6,14-15),
      Wer es darin nicht sieht, ist schlicht und ergreifend blind oder verstockt bewußt sein Herz gegen diese Worte.
    • Ich persönlich erkenne E.G.W. an, als die Botin Gottes. Aber nicht ALLES, was sie je gesagt hat, ist ihr auch von Gott gegeben worden. Sie war ein normaler Mensch, mit eigenen Ansichten. In Puncto Weihnachten hatte sie noch kein Licht bekommen.

      Für mich hat die Bibel vorrang. Ich prüfe mit ihr ALLES, auch die Aussagen E.G.Whites.
    • HeimoW schrieb:

      Ich kann die Parallele zum Weihnachtsbaum beim besten Willen nicht
      erkennen,

      (Weihnachtsbaum gibts allerdings keinen, aber nicht wegen "Heidentum" sondern weil es keinen Bezug zur Geburt Jesu gibt)
      Dann ist es DEIN Problem........(ob es dein BESTE Wille war, lass ich mal nur so stehen).


      Übrigens: danke für den tollen Widerspruch.
    • Kann ich jetzt gar nicht verstehen, das das so eine Debatte auslöst. Gott läßt alles zu, IHm ist es wichtig wie es in unseren INNEREN aussieht ob Christus in uns lebt, ob er in uns auferstehen kann, ob wir mit Ostern ein neues Leben mit IHM beginnen, ein Neuanfang mit IHM oder wir ihn selber immer wieder ans Kreuz nageln.

      Gott ist es auch ein Gräuel wenn wir die Menschen verurteilen und abwerten und kein Verständnis für sie aufbringen. Jeder steht wo anders in seinen Glaubensleben, sofern er eines hat.
      Jeder kann sichfragen, bin ich ein Nachfolger des Jesus von Nazareth oder folge ich ich den Kirchlichen Führern nach. Es geht ums erwachen bzw. um die Erweckung und so kann mancher erwachen, wenn Menschen die Nachfolger Jesu sind, genau zu solchen Tagen aktiv sind und der Herr kann so manchen wachrütteln.
    • Stofi schrieb:


      Es geht allein darum, dass Satan SEINE Feste, seine Tage, seine Feier in die Christliche Kirchen, vor allem aber in unsere STA Gemeinde gut GETARNT rein gebracht hat, damit die Menschen im Prinzip nicht Jesus, sondern ihn ehren (Sonne, Fruchtbarkeitsgöttin Astarte ((Ostern)), Weihnachten, und noch viele andere).

      Die Aussagen, dass man da nicht Weihnachten oder Ostern feiert, sondern Programme zur Evangelisierung macht, ist ein scheinheiliger Mantel, der das eigene Interesse, an den Bräuchen der Welt aktiv teil haben zu dürfen...zudecken soll.

      Wir brauchen keine Heidnischen Feste um zu Missionieren, oder aber wir müssen darin die Menschen über die Lüge aufklären ... der HG segnet die Mission, wenn sie auch die Wahrheit bringt, egal in welcher Jahreszeit. Ich kenne das: man schmückt die Gemeinde (den Saal) genauso weihnachtlich aus, wie die Welt es macht, oder mit Eiern auf Ostern, macht ganz normales Anpsiel zum Thema Weihnachten oder Ostern in der Kirche, mit einer Erfrischung bei Kaffee und Kuchen.... und hakt es als Mission ab.
      Stofi, warum so aggressiv polemisch? Es schreibt ja auch niemand, dass wer hinter jeder Ecke einen getarnten Angriff Satans auf die Gemeinde sieht, an Verfolgungswahn leiden würde. Daher wäre es nett - bzw. einfach normal, wenn Deine Meinung ohne polemische Wertung herüberkäme, wie z.B auch im folgenden Zitat.

      Stofi schrieb:


      Dabei sollte die eigentliche Mission darin bestehen, die Menschen "aus Babylon heraus zu rufen", sie auf zu klären, .... ne, ne, "wir" machen schön mit und streicheln uns alle so schön an einer Festtafel in Sorglosigkeit und Heidentum.

      Es wird in der Bibel zu genüge gesagt, wie Gott diese Vermischung hasst, und dass wir das Unreine nicht ein mal berühren sollen. "Was hat das Licht gemeinsam mit der Dunkelheit, was Gott mit dem Belsebub ?!!!!" (2.Kor.6,14-15),
      Wer es darin nicht sieht, ist schlicht und ergreifend blind oder verstockt bewußt sein Herz gegen diese Worte.
      Wer gibt dir das Recht andere Gläubige, die Deine Sicht nicht voll teilen, so abzuqualifizieren: "blind oder verstockt" sadewfrg sadewfrg
      Liebe Grüße, Heimo

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von HeimoW ()

    • Stofi schrieb:


      Dabei sollte die eigentliche Mission darin bestehen, die Menschen "aus Babylon heraus zu rufen", sie auf zu klären, .... ne, ne, "wir" machen schön mit und streicheln uns alle so schön an einer Festtafel in Sorglosigkeit und Heidentum.



      Mission ist nicht primär: "aus Babylon herauszurufen" Mission ist in erster Linie: Menschen, die unsereren Erlöser, Jesus Christus, nicht kennen mit Ihm bekanntzumachen. Ihnen zu predigen, dass der Gott der Himmel und Erde - und damit jeden Menschen - geschaffen hat, jedem Menschen auch - durch das Opfer am Kreuz - Erlösung anbietet. Aus der Annahme dieses Angebotes kommt eine Änderung des Lebens, das dann nach den Geboten Gottes geführt wird, was man von uns hoffentlich nicht nur hört sonderen auch an unserem Leben sieht! Dann wird Jesus bei uns sein, bis zum Tage seiner Wiederkunft!

      Bibelstelle

      Geht nun hin und macht alle Nationen zu Jüngern, und tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes, und lehrt sie alles zu bewahren, was ich euch geboten habe! Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis zur Vollendung des Zeitalters. (Mt. 28,19.20.)
      Liebe Grüße, Heimo
    • @HeimoW

      Ja, ich verstehe schon, dass es etwas hart ankommt, was ich schreibe, sehe ich ein. Aber wo soll ich da Honig schmieren. Es sind doch nicht MEINE Worte, sondern Gott gebiet es uns:

      "Du sollst keine anderen Götter haben neben mir"
      "Du sollst Dir keine Bilder und Symbole zu religiösen Zwecken machen, sie verehren, ......."
      - Hurerei treiben inForm einer Vermischung zwei religionen....... (es gibt nur 2, Gottes wahre Rel. und die des Satans)

      Wenn ich hier nach Gottes Willen leben möchte, muss ich unter Anderem auch wissen, was die Teufels Rel. ist, wie sie ausschaut, usw. DAMIT ICH DIE MASKE SATANS ERKENNEN kann und mich von ihm ABSONDERN kann.

      Das sind doch alles nicht "meine Worte", die Bibel ist von vorne nach Hinten voll davon. Und grade deshalb, weil uns die Bibel vor Heidentum sehr, sehr warnt, nehme ich es nicht auf die leichte Schulter, was in unseren Gemeinden passiert. Ich möchte nicht Teil haben an den Plagen deren, die von dem Wein der Hurerei betrunken wurden....... Du weist schon. verwirrtwegr (Auch wieder nicht meine Worte.)

      :) :) :)
    • @ingeli

      liebe Ingeli, wenn es rein nur allein auf das Herz ankommen würde, würde Gott nicht den Baum im Paradies aufstellen.

      Gott will auch Handlungen sehen, damit sich zeigt, wessen das Herz voll ist. "Wer sagt, er kennt Gott, hällt aber Seine Gebote nicht..... der ist ein Lügner und die Wahrheit ist nicht in ihm..."

      LG
    • Stofi schrieb:


      @HeimoW

      Ja, ich verstehe schon, dass es etwas hart ankommt, was ich schreibe, sehe ich ein. Aber wo soll ich da Honig schmieren. Es sind doch nicht MEINE Worte, sondern Gott gebiet es uns:
      ...

      :) :) :)

      Stofi schrieb:

      Das sind doch alles nicht "meine Worte", die Bibel ist von vorne nach Hinten voll davon. Und grade deshalb, weil uns die Bibel vor Heidentum sehr, sehr warnt, nehme ich es nicht auf die leichte Schulter, was in unseren Gemeinden passiert. Ich möchte nicht Teil haben an den Plagen deren, die von dem Wein der Hurerei betrunken wurden....... Du weist schon. (Auch wieder nicht meine Worte.)

      @Stofi,

      es sind nicht die Worte Gottes direkt, sondern es ist Deine Interpretation und Anwendung der Worte Gottes.

      Ich respektiere diese, aber ich halte es gleichermassen für wichtig das zu unterscheiden. Letztlich ist das Zweck dieser "Diskussionen", die Interpretation Anderer (verstehen) zu lernen und zu erkennen, was daran der eigenen Interpretation vielleicht überlegen ist. So lernt man.

      Niemand von uns ist schon vollkommen, aber wir sind auf dem Weg - oder? :rolleyes:
      Liebe Grüße, Heimo
    • @HeimoW

      Nein, entschuldige, es ist KEINE Interpretation, wenn ich biblische Texte zitiere, wo Gott das Heidentum und Vermischung verurteilt, wenn ich die Gebote zitiere und wenn ich nur Aussagen wieder gebe, die genau so zum Thema in der Bibel stehen. Ich erzähle keine Meinung oder mache eine Auslegung, oder eine Theorie (das wäre Interpretiert), sonder ich zeige Fakten, die man fast "wortwörtlich" in der Bibel nachlesen kann.... Ob Ostern heidnischen Ursprungs sind, kann man mühelos in Lexia nachschauen. Das Gott und Heidnische Sitten und Götzerei nichts gemeinsam haben, ist keine Theorie oder Interpretation, dass ist ein Fakt. Und alle anderen Dinge, die ich geschrieben habe....NULL Theorien, NULL eigene Meinungen.... alles nur Wiedergabe biblischer Worte

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Stofi ()

    • Stofi schrieb:

      @HeimoW

      Nein, entschuldige, es ist KEINE Interpretation, wenn ich biblische Texte zitiere, ... Aussagen wieder gebe, die genau so zum Thema in der Bibel stehen. Ich erzähle keine Meinung oder mache eine Auslegung, oder eine Theorie (das wäre Interpretiert), sonder ich zeige Fakten, die man fast "wortwörtlich" in der Bibel nachlesen kann.... Ob Ostern heidnischen Ursprungs sind, kann man mühelos in Lexia nachschauen. Das Gott und Heidnische Sitten und Götzerei nichts gemeinsam haben, ist keine Theorie oder Interpretation, dass ist ein Fakt. Und alle anderen Dinge, die ich geschrieben habe....NULL Theorien, NULL eigene Meinungen.... alles nur Wiedergabe biblischer Worte


      Ich enschuldige gerne, bzw. gibt es nichts zu entschuldigen - allerdings ist das Zitieren von Bibeltexten und die Anwendung auf Sachverhalte immer Interpretation*, ob Dir das gefällt oder nicht. Du zeigst keine Fakten, sondern du gibst Fakten (den Festen) eine Bedeutung aufgrund ihrer behaupteten Herkunft. Den Bedeutungswandel, den sie dabei erfahren haben, ignorierst Du dabei allerdings. Daher werden dieselben (zitierten) Bibelstellen von Anderen abweichend von Dir verstanden und nicht auf diese Feste angewandt.

      Und wenn ich daran denke, dass z.B. der von Gott gegebene Opferdienst Ihm (Gott) ein Greuel wurde, da die Menschen die Form, aber nicht die entsprechende innere Haltung hatten, scheint es mir legitim auf die Haltung der Menschen zu sehen, die zu Ostern des Todes und der Auferstehung Jesu's gedenken und das zum Inhalt ihrer Gottesdienste und Feiern machen. Wenn es irgendwann einmal heidnische Frühlingsfeste gegeben hat, die dann von Ostern abgelöst wurden, scheint mir eher einen "Sieg" des christlichen Glaubens über die heidnischen Vorstellungen dazustellen, denn eine Teilnahme von Christen an "Götzendienst".

      Ebenso ist es aus christlicher (einschliesslich adventistischer) Sicht bedauerlich, wenn z.B. zu Weihnachten Konsum, Rentiere die den Schlitten des "Weihnachtsmanns" ziehen oder ein verzerrtes Jesusbild in der Öffentlichkeit überhandnehmen, statt daß der Menschwerdung Gottes im Erlöser gedacht wird. In unserer persönlichen wie öffentlichen Verkündigung können und sollten wir gegensteuern, aber nicht mittels einer Polemik gegen die Herkunft des Weihnachtsbaums oder Osterfestes. Denn damit erreichen wir die Menschen ungefähr so gut, wie die Pharisäer die Sünder und Zöllner ihrer Zeit (denen sich aber Jesus - interessanterweise - zugewandt hat) erreicht haben.

      *"Interpretation (von lat.: = „Auslegung“, „Übersetzung“, „Erklärung“) bedeutet im allgemeinen Sinne das Verstehen oder die Deutung der zugrunde gelegten Aussage..." siehe: de.wikipedia.org/wiki/Interpretation
      Liebe Grüße, Heimo
    • Wie Heimo schon sagte in seinen Beitrag, die INNERE HALTUNG ist wichtig und die Motivation, in allen was ich tue. Und damit meine ich, wenn ich das tue, was dem Wort Gottes entspricht, ist mein TUN auf dem Wort Gottes gegründet, dann bin ich innerlich stark, und wirke überzeugend und brauche nicht mehr mit vielen Worten und Fakten aus der Bibel überzeugen. Den mein tun und handeln kommt beim Nächsten an.