Ostern - Karfreitag - Karsamstag: Feiern bei Adventisten?

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    • Jüngerjesu schrieb:

      Oberste Priorität ist die enge, regelmäßige intime Beziehung mit Jesus. Dann klappt's auch mit dem Nächsten.
      Hier erlaube ich mir zu widersprechen. Es gibt viele Menschen, die Gott "nicht kennen", und trotzdem wunderbare Menschen sind. Hilfsbereit, aufopfernd, einfach den Nächsten liebend... und wie! Das stimmt also nicht, dass man, um Liebe zum Nächstenn zu haben, erst Jesus (Gott) lieben muss.

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    • Bogi111 schrieb:

      Stofi schrieb:

      Es gibt viele Menschen, die Gott "nicht kennen", und trotzdem wunderbare Menschen sind. Hilfsbereit, aufopfernd, einfach den Nächsten liebend... und wie!


      Das sollte uns doch zum nachdenken bringen. Ist das nicht das was Jesus uns Lehrt!

      Mensch, @Bogi111, es wurde hier geschrieben, dass man erst eine Beziehung, also Liebe zu Gott haben muss, um dann auch den Nächsten lieben zu können........... daraufhin schrieb ich diesen Satz.

      Es wäre echt schön, wenn man kontinuierlich liest, bevor man so sponntan irgendein "großen" Satz in den Platz wirft.

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    • Bogi111 schrieb:

      Stofi schrieb:

      daraufhin schrieb ich diesen Satz.


      Und genau der hat mich ja so überascht, das er von Dir kam!
      Nach Deiner Logik ist ja Gesetzeshalten höher einzustufen als die LIEBE!

      Blogi, du verdrehst meine Worte....du schreibst von was anderem. Dieser besagte Satz geht so: Es gibt viele Menschen, die Gott nicht kennen, dennoch aber wunderbare Menschen sind. Die Theorie also, die sagt, man muss erst eine Beziehung zu Gott haben um den Nächsten überhaupt lieben zu kennen, ist mE nicht ganz wahr. DAS hatte ich geschrieben..... nix vom Gesetz, obwohl die Liebe die Erfüllung des Gesetzes ist........ DANKE @Atze für Deinen Post.

      Und übrigens: entweder hast du mich nicht gelesen, nur überflogen, oder aber du ignorierst es. Denn ich halte die Liebe als die Höchste hoch, seit dem ich im Forum bin.

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    • Durch Kirchenjahr wird Leben Jesu nachvollzogen!

      HeimoW schrieb:

      Im Prinzip gibt es in der adventistischen Kirche kein "Kirchenjahr" (höchstens die jährlich wiederkehrende Gebetswoche könnte ähnlich interpretiert werden) damit weder Ostern noch Weihnachten etc.
      Das ist sehr zu bedauern - hängt aber m.E. damit zusammen, dass die Adventisten ungern den 1.Advent - mit dem das Kirchenjahr beginnt (um den 1.12. herum) - an einem Sonntag feiern!
      Gerade Ostern(=die Auferstehung Jesu Christi!) ist doch das wichtigste Fest innerhalb der Christenheit! Am Oster-Sonntag fand die Auferweckung Jesu Christi durch Gott, den Vater und Gott, den Heiligen Geist statt - und zwar am 16. Nisan 33 n.Chr. = 5. April 33! Mit Ostern steht und fällt doch unser christlicher Glaube!
      Und an Weihnachten feiern wir doch die Geburt unseres Heilandes Jesus Christus - und "dass Gott Mensch wurde!" (Joh.1,14)
      Für uns evangelischen Christen ist zudem der Karfreitag der höchste Feiertag, weil Jesus hier für unsere Sünden gestorben ist! (Röm.5,6+8) und uns das Heil erworben hat!

      HeimoW schrieb:

      Ein "Kirchenjahr" ist ja eigentlich alttestamentlich biblisch und täte uns wahrschinlich in gewissem Masse auch gut.
      So ist es! Durch das Kirchenjahr wird das Leben Jesu nachvollzogen! "Das Kirchenjahr...entfaltet das Christuszeugnis im Rhythmus der Zeit. Es beginnt mit dem Advent und endet mit dem Ewigkeitssonntag. ...Das Kirchenjahr hat sich in einem langen Entwicklungsprozess herausgebildet. Schon in apostolischer Zeit wurde das Gedächtnis der Auferstehung Jesu Christi von den Toten an jedem ersten Tag der Woche(!!!) mit Wort und Mahl gefeiert; der römische Kaiser Konstantin erhob 321 den Sonntag als Tag des Herrn zum gesetzlichen Ruhetag. Ausgehend von der jüdischen Passatradition entwickelte sich ein jährliches Osterfest in der Feier der Osternacht als dem Übergang vom Tod zum Leben; ... Dem Osterfest geht die Karwoche voraus; sie reicht vom Palmsonntag als Erinnerung an den Einzug Jesu in Jerusalem bis zu den Heiligen Drei Tagen (Triduum): Gründonnerstag als Feier der Einsetzung des Abendmahls, Karfreitag (=der höchste evangelische Feiertag!) als Gedächtnis der Kreuzigung und Karsamstag als Tag der Grabesruhe. ... Dem Osterfest folgt eine fünfzigtägige österliche Freudenzeit (Pentekoste); sie schließt am 40.Tag, einem Donnerstag, das Fest der Himmelfahrt Christi mit ein und endet am 50.Tag mit dem Pfingstfest als Gedenktag der Ausgießung des Heiligen Geistes.

      Seit dem 4. Jahrhundert bildete sich der Weihnachtsfestkreis heraus, der vom Sonnenjahr mit festem Datum bestimmt ist: am 25. Dezember die Feier der Geburt Christi, die mit der Heiligen Nacht am 24. Dezember einsetzt. Vorgeschaltet ist die vorbereitende...Adventszeit mit 4 inhaltlich profilierten Sonntagen. Nach den Gottesdiensten zur Jahreswende hat der Weihnachtsfestkreis seinen zweiten Höhepunkt am 6. Januar mit Epiphanias (Erscheinungsfest)...

      Die Sonntage der festlosen Jahreshälfte werden nach Trinitatis (Dreieinigkeitsfest), dem Sonntag nach Pfingsten, gezählt...Für die evangelischen Kirchen sind historische Daten wichtig geworden: Reformationstag (31.Oktober,...) oder Gedenktag der Übergabe des Augsburger Bekenntnisses (25.Juni)."(zitiert aus Evang.Gesangbuch, S.1514/1515)

      DonDomi schrieb:

      Ostern ist die Auferstehung Jesu nach der Kreuzigung.
      Daher unser wichtigster Feiertag, an den wir jeden Sonntag erinnern!
    • Beurteilung von Quellen

      solascriptura schrieb:

      Hier tun manche so, als ob sie die Quellen beurteilen könnten... aber haben wir die Welt bereist? Haben wir die Geschichte, die Kulturen und die Religionen der einzelnen Völker studiert?



      Na ja siolascripotura, Lesen lernt man in der Volksschul`und den Umgang mit Texten hoffentlich später (ehedem) in HAupt u- iund Mittelschule. Ist der Text sensationsheischend - "spannend", polemisch ? Fliessen da unzulässige WerTungen ein ( Rathkoplb zu m Jahr 1934) ? wo IST die Schrift -das Bucg verlegt ? OdEr ist es nur ein Pamphlet des "Sonne und Schild" Verlages aus Calw im Schwarzwald ? Wie seriöse - oder wie reisserisch ist der Cover gestaltet ? Welche Buchhandlung hat das Druckwerk im Regal stehen ? - Bevor ich mich durch die PAmphltere der "Christlichen Bücherstub`n" wühle, gehe ich lieber zum Herder.
    • Na ja siolascripotura, Lesen lernt man in der Volksschul`und den Umgang
      mit Texten hoffentlich später (ehedem) in HAupt u- iund Mittelschule.
      Ist der tText sensationsheischend - "spannend", polemisch ? FalFliessen
      da unzulässige Werungen ein (N Rathkoplb zu m Jahr 1934) ? wo sit die
      Schrift - fdas Bucg verlegt ? Odre ist es nur ein Pamphlet des "Sonne
      und Schild" Verlages aus cALW m Schwarzwald ? wie seriöse - oder wie
      reisserisch ist der Cover gestaltet ? welche Buchhandlung hat das
      Druckwerk im Regal stehen ?
      WAS??
      und ich werde bleiben im Hause des Herrn immerdar.
      (Psalm 23)
    • Studieen - studieren - - -

      solascriptura schrieb:

      Will man es noch besser wissen, müsste man dafür intensiv die oben genannten Dinge studieren.



      Nun, allzuviel des Studiums bedarf es nicht, um sich seriöses Material zum Mithraskult kurze Zeit dem grossen Konkurrenten des Christentums - anzueignen.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von philoalexandrinus ()




    • Seele 1986, gesatte mir aus dem Gedöächntnis ein Beispiel : Zietiert aus "Musik und ich" - irgenwdwie über Bogenhofen im Internet. Da wird ein Schweizer Theologe und Msuikwissenschafler (ohne Nachweis seiner tatsächlichen Studien oder seiner Publikationen und deren Citation - Index) zitiert, dass die "Hörbahn" direkt in das Grosshirn gehe , ungefiltert, und uns Hilflose so das Gehörte beeinflusst. Wir wissen es aus unserer eigenen Erfahrung mit von aussen kommenden Reizen, dass da ein Filter eingeschalktet ist - der Thalamus. Nur die Riechbahn geht ungefiltert ins Gehirn. - - So auch die neueste Literatur (Duus : Neurologisch - topische Diagnostik, 8. Auflage 2003, Thieme, Stuttgart. . Aber "Musik und ich" zitiert eben lieber einen Pamphletenautor. Aber was Du da an Pamphleten zu Homosexualität, Musik, "sittsame Kleidung" - - - so in Bücherläden und auch an den Pforten von Klosterkirchen angeboten bekommst : Na ja, die Leute haben eine üppig blühende Phantasie - und begeisterete Leser.

      Dass Rathkolb, Walterskirchen und Kindermann über die Ereignisse des Jahres 1934 in Oesterreich der eine das eine, der andere das andere hetrausstreicht : Bitte, das wird doch der kritische Leser auch so mitbekommen : Da schoss einer - und der andere schoss zurück. Dabei gab es Tote auf beiden Seiten.