Ostern - Karfreitag - Karsamstag: Feiern bei Adventisten?

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    • Ja, so besondere Ereignisse wie den Tod Jesu kann man schon feiern. Zwar sind die Osterbräuche wie Ostereier usw. alle okkult und aus dem Heidentum, weshalb einige Adventisten soweit ich weiß Ostern ganz ablehnen, aber ich denke, die meisten feiern wie alle anderen Christen.

      Im Gottesdienst wird evtl. also auf das Thema eingegangen

      Und es ist auch eine missionarische Möglichkeit Menschen durch Veranstaltungen näher zu Jesus zu führen. Bei unserer Gemeinde wüsste ich von nichts der gergleichen, aber z.B. bei @Sunlight: machen sie zur Osterzeit in der Gemeinde ein Treffen zum feierlichen Gedächtnis der Auferstehung Jesu Christi

    • Im Prinzip gibt es in der adventistischen Kirche kein "Kirchenjahr" (höchstens die jährlich wiederkehrende Gebetswoche könnte ähnlich interpretiert werden) damit weder Ostern noch Weihnachten etc. Vor etwa 50-60 Jahren (also in der Generation meiner Großeltern) waren (jedenfalls im deutschsprachigen Raum) Weihnachtsfeiern in der Gemeinde strikt verpönt und private Feiern oder gar ein ("heidnischer") Weihnachtsbaum in der "adventistischen" Familie nicht gern gesehen. Wie so vieles anderes hat sich auch die Haltung zu den (verweltlichten) kirchlichen Festen "aufgeweicht" (was ich nicht unbedingt als Negativum darstellen will).

      Ein "Kirchenjahr" ist ja eigentlich alttestamentlich biblisch und täte uns wahrschinlich in gewissem Masse auch gut.

      Gruß Heimo
      Liebe Grüße, Heimo
    • Jan schrieb:

      Was hat das Kirchenjahr (, das ich noch nie gehört habe,) mit Ostern zu tun? @HeimoW:



      de.wikipedia.org/wiki/Kirchenjahr
      Als Kirchenjahr (lateinisch annus ecclesiasticus oder annus liturgicus, deutsch auch Liturgisches Jahr, christliches Jahr oder Herrenjahr) bezeichnet man im Christentum eine jährlich wiederkehrende festgelegte Abfolge von christlichen Festen und Festzeiten, nach der sich vor allem die Gottesdienstpraxis und Liturgie richten. Damit wurde die einmalige und einzigartige Heilsgeschichte Jesu Christi als Ziel der wiederkehrenden, gleichbleibenden Natur- und Universalgeschichte für die Gemeinschaft der Nachfolger dauerhaft nachvollziehbar.

      Das Kirchenjahr besteht vor allem aus den zuerst um Ostern, dann auch um Weihnachten herum gebildeten Festkreisen, die in der Christentumsgeschichte allmählich zu einem Jahreszyklus vervollständigt wurden. Ihre Abfolge und Umfang stimmen in Ost- und Westkirchen in etwa überein, die wichtigsten Festdaten der orthodoxen Tradition unterscheiden sich aber von denen der katholischen und evangelischen Tradition. Den Festzeiten sind bestimmte liturgische Farben zugeordnet. Das evangelische wie das katholische Kirchenjahr beginnt mit der ersten Vesper zum ersten Adventssonntag, das orthodoxe Kirchenjahr beginnt am 1. September....


      alle christlichen Feste und Feiertage sind Teil des Kirchenjahres bzw. von diesem abgeleitet.

      Gruß Heimo
      Liebe Grüße, Heimo
    • Danke @HeimoW: ! Dieser Begriff war mir so eben noch unbekannt

      Ich bin auch nicht für ein Kirchenjahr. Man muss Weihnachten und Ostern nicht feiern; diese Feste wurden sowieso so entfremdet bzw. sind im Grunde so unchristlich, dass es eigentlich nicht sinnvoll ist zusammen mit der "Welt" zu feiern.
      Es gab ein jüdisches Kirchenjahr, aber das lief allein auf die Erlösung durch Jesus Christus hin und wurde erfüllt; ist im Gegensatz zum Gesetz nicht mehr notwendig, sagt man - aber Warum, kann ich nicht sagen, weil diese von Gott eingesetzten Feste kann doch der Christ genauso feiern.

      Trotzdem haben wir einen Feiertag, und zwar der Sabbat. Hier sehe ich einen Widerspruch, weil den einen Feiertag schafft man ab, den anderen nicht; das ist uneinheitlich und für mich nicht ganz logisch. Manche Christen sagen, dass der Sabbat auch erfüllt wurde und wir nun die wahre Sabbatruhe in Jesus Christus finden. Der alte Sabbattag sei nur vorläufige Veranschaulichung der Sabbatruhe, des Friedensin Christus gewesen. Hebräer 4 spricht genau das an (Sabbatruhe)

    • Jan schrieb:


      Trotzdem haben wir einen Feiertag, und zwar der Sabbat. Hier sehe ich einen Widerspruch, weil den einen Feiertag schafft man ab, den anderen nicht; das ist uneinheitlich und für mich nicht ganz logisch. Manche Christen sagen, dass der Sabbat auch erfüllt wurde und wir nun die wahre Sabbatruhe in Jesus Christus finden. Der alte Sabbattag sei nur vorläufige Veranschaulichung der Sabbatruhe, des Friedensin Christus gewesen. Hebräer 4 spricht genau das an (Sabbatruhe)





      Dazu denke ich, daß der Sabbat - aus der Schöpfung kommend, als einziger "Feiertag" in den zehn Geboten bestätigt - nicht mit anderen Festtagen des AT gleichgesetzt werden kann. Die Sabbatruhe des Hebräerbriefes findet nach meinem Verständnis ihre Erfüllung wenn wir in einem neuen Universum, auf einer neuen Erde in vollkommener Gemeinschaft mit Gott leben dürfen. Darauf hin ist uns der Sabbat ein Zeichen, ja mehr, ein Vorgeschmack.

      Bibelstelle

      Hebr. 4,3.9.11. Wir gehen nämlich in die Ruhe ein (nicht: sind eingegangen / Vergangenheit) als die, die geglaubt haben ... Also bleibt noch eine Sabbatruhe dem Volk Gottes übrig (Zukunft) ... Lasst uns nun eifrig sein, in jene Ruhe einzugehen, damit nicht jemand nach demselben Beispiel des Ungehorsams falle!


      Ich sehe daher keinen Widerspruch in der Tatsache daß z.B. das Laubhüttenfest irrelevant geworden ist, der Sabbat aber nicht.




      Liebe Grüße Heimo



      PS: eine Ergänzung für die, die der englischen Sprache ausreichend mächtig sind: Ein zweiteiliger Artikel in der ameikanischen Predigerzeitung Ministry Magazine (leider ist bisher nur der erste Teil erschienen) ministrymagazine.org/archive/2…ril/levitical-festivals-1

      Ein Auszug daraus:
      "The Sabbath and the festivals
      The practice of festivals may even affect our theology of the Sabbath. The Bible clearly explains the essential difference between the feasts and the Sabbath. Festivals are not like the weekly Sabbath. Unlike the festivals, the Sabbath, as a sign, reminds us of the creation of the universe and is therefore eternal in its relevance. God gave the Sabbath at the end of the Creation week when there was no sin on earth and hence no sacrifice and no feasts. The Sabbath, unlike the festivals, was a part of the Ten Commandments and given to all of humanity. In fact, its origin predates the gift of the Torah to Israel on Sinai (Exod.16:23–28). Furthermore, Leviticus 23:3, 4, which lists the festivals along with the Sabbath, clearly suggests that an essential difference exists between the two categories of holy days. In Leviticus 23, the Sabbath is mentioned at the beginning of the list (v. 3). Then the other holy days are listed under the designation “ ‘ “these are the feasts of the Lord” ’ ” (v. 4, NKJV), suggesting thereby that the Sabbath belongs to another category than the feasts. ..."
      Liebe Grüße, Heimo

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von HeimoW ()

    • Jan schrieb:

      Danke @HeimoW: ! Dieser Begriff war mir so eben noch unbekannt

      Ich bin auch nicht für ein Kirchenjahr. Man muss Weihnachten und Ostern nicht feiern; diese Feste wurden sowieso so entfremdet bzw. sind im Grunde so unchristlich, dass es eigentlich nicht sinnvoll ist zusammen mit der "Welt" zu feiern.
      Es gab ein jüdisches Kirchenjahr, aber das lief allein auf die Erlösung durch Jesus Christus hin und wurde erfüllt; ist im Gegensatz zum Gesetz nicht mehr notwendig, sagt man - aber Warum, kann ich nicht sagen, weil diese von Gott eingesetzten Feste kann doch der Christ genauso feiern.

      Trotzdem haben wir einen Feiertag, und zwar der Sabbat. Hier sehe ich einen Widerspruch, weil den einen Feiertag schafft man ab, den anderen nicht; das ist uneinheitlich und für mich nicht ganz logisch. Manche Christen sagen, dass der Sabbat auch erfüllt wurde und wir nun die wahre Sabbatruhe in Jesus Christus finden. Der alte Sabbattag sei nur vorläufige Veranschaulichung der Sabbatruhe, des Friedensin Christus gewesen. Hebräer 4 spricht genau das an (Sabbatruhe)

      Fast alle Jüdischen Feste und Feiertage waren entweder vorausschauend auf Christut hin oder später als Erinnerung auf eine Rettung des Volkes vor sicherem Tod (Purim).

      Mit Jesus sind alle vorausschauenden Feiertage in Erfüllung gegangen. Auch das Pesah, was irrtümlicherweise mit Ostern (das schlimmste heidnische Fest) verwechselt wird.

      Die einzigen, für uns legitimen Feiertage und Feste sind:
      1 - das Abendmahl - die Erinnerung an Jesu Opfertod am Kreuz
      2 - der Sabbat - die Erinnerung an die Schöpfung und Anerkennung des Herrschers und Schöpfers des Universum
      3 - Yom Kippur - der große Versöhnungstag - als eine Jahresinventur des Herzens. Der eigentliche Versöhnungstag steht ja noch bevor.

      Ostern und Weihnachten sind, wie Du richtig schreibst, heidnisch und okkult. Sie kommen aus der fremden Religion und haben sich unterm christlichen Deckmantel in den Kirchen eingenistet, leider auch bei den STAs (ein sehr schlauer Zug satans....eine Vermischung 2 Relig. ist Gott ein Greul). patschnief
    • @Stofi:

      Fast alle Jüdischen Feste und Feiertage waren entweder vorausschauend auf Christut hin oder später als Erinnerung auf eine Rettung des Volkes vor sicherem Tod (Purim).

      Mit Jesus sind alle vorausschauenden Feiertage in Erfüllung gegangen.

      Wie haben sich die Gesetze der Sabbatjahre in Christus erfüllt oder was hatten sie gemeinsam mit der Rettung des Volkes?
      Dir wird wenig vergeben, wenn du wenig liebst. Dir wird viel vergeben, wenn du viel liebst. (Lukas 7,47-50)
    • Stofi schrieb:


      Ostern und Weihnachten sind, wie Du richtig schreibst, heidnisch und okkult. Sie kommen aus der fremden Religion und haben sich unterm christlichen Deckmantel in den Kirchen eingenistet, leider auch bei den STAs (ein sehr schlauer Zug satans....eine Vermischung 2 Relig. ist Gott ein Greul). patschnief
      Du übertreibst wieder einmal masslos. Im Kern ist weder Ostern noch Weihnachten heidnisch und okkult. Wenn Du damit die Osterhasen und den Weihnachtsbaum meinst, dann geb ich Dir recht. Aber das ist gar nicht Oster. Ostern ist die Auferstehung Jesu nach der Kreuzigung. Es ist daher nichts schlechtes daran, wenn man das mit einem Gottesdienst feiert und sich daran erinnert und sich daran freut. Man sollte das natürlich nicht nur an Ostern tun, aber wenn man es an Ostern tut ist es sicherlich nicht schlecht.
      Es gibt ja viele Menschen die gehen nur noch an Ostern und Weihnachten in die Kirche. Jetzt könnte man sagen, das sind Heuchler oder was weiss ich. Aber es ist immer noch besser als gar nie die Worte Gottes zu hören. Wenn nur einer dieser "Gelegenheitsbesucher" wegen einem Oster- oder Weihnachtsgottesdienst umkehrt und zu Jesu findet, dann hat es sich nämlich schon ausbezahlt.

      Gruss
      DonDomi
    • Jacob der Suchende schrieb:

      @Stofi:

      Fast alle Jüdischen Feste und Feiertage waren entweder vorausschauend auf Christut hin oder später als Erinnerung auf eine Rettung des Volkes vor sicherem Tod (Purim).

      Mit Jesus sind alle vorausschauenden Feiertage in Erfüllung gegangen.

      Wie haben sich die Gesetze der Sabbatjahre in Christus erfüllt oder was hatten sie gemeinsam mit der Rettung des Volkes?
      Ein Sabbatjahr war weder ein Feiertag noch ein Fest.


      .
    • @DonDomi

      tja, dann empfele ich Dir Dich darüber mehr zu informieren. Alle verchristianisierte Feste oder Feiertage sind nichts anderes, als eine fremde Religion (es gibt nur 2) gut getarnt im Christlichen Mantel (klar doch, sonst würde sie keiner einhalten). => eine äußerst erfolgreiche Masche Satans. ...... Wobei wir zurück bei der 2. Engelsbotschaft sind..... genau darüber ist es.

      Wie gesagt, Vermischung ist Gott das größte Greul. Nichts hat Er jeh mehr gestraft, als (bewußten??) Götzendienst.
    • Auch wenn ich sie nicht zum Maßstab für alles machen möchte, aber selbst Ellen White hat sich nicht gegen einen Weihnachtsbaum ausgesprochen, und auch nicht gegen die Feier. Was soll auch daran verkehrtes sein, sowohl an die Geburt Jesu, als auch an Ostern an seinen Tod und seine Auferstehung zu denken.

      Um etwas zu vermischen, müsste ich erstmal an etwas anderes GLAUBEN. Ich glaub aber keinen heidnischen Botschaften. Wenn aber z.B. der Hase als Symbol für die Fruchtbarkeit steht, und das Osterei als Symbol für neues Leben, dann sehe ich daran nichts schlechtes, damit den Frühling zu begrüßen und das gleichzeitig auch als Hinweis zu sehen, dass Gott neues Leben hervorbringt nach dunkler, düsterer Zeit (Winter) und dass nach Tod Leben folgt (Auferstehung).
      Damit habe ich noch keine Religion vermischt.

      Wir können durchaus von anderen Kulturen, Anschauungen lernen ohne deswegen ihre Glaubenslehren zu übernehmen. Es ist das Herz was zählt, die innere Haltung und dabei wird es immer bleiben.
    • Stofi schrieb:

      @DonDomi

      tja, dann empfele ich Dir Dich darüber mehr zu informieren. Alle verchristianisierte Feste oder Feiertage sind nichts anderes, als eine fremde Religion (es gibt nur 2) gut getarnt im Christlichen Mantel (klar doch, sonst würde sie keiner einhalten). => eine äußerst erfolgreiche Masche Satans. ...... Wobei wir zurück bei der 2. Engelsbotschaft sind..... genau darüber ist es.

      Wie gesagt, Vermischung ist Gott das größte Greul. Nichts hat Er jeh mehr gestraft, als (bewußten??) Götzendienst.



      Stofi, manchmal bist Du schon etwas unreflektiert polemisch. sadewfrg
      Nicht alle Feste sind "verchristianisiert" und "eine fremde Religion".

      Es gibt ja auch einen Bedeutungswandel von Passah zu Abendmahl, warum nicht von (so es das je gegeben hat) heidnischen Frühlingsfesten zu Ostern dem Gedenken an Tod und Auferstehung Jesu? Solange man nur wirkich die neue Bedeutung kennt und "feiert". Man muss ja nicht gerade den "Osterhasen" suchen. :rolleyes:

      Und wenn wir z.B. den Weihnachtsbaum nehmen, dann stammt er aus dem 19. Jhdt. da gab es keine heidnische Kultur mehr in unserem Kulturkreis (ausser man diskreditiert Katholiken als Heiden bäh26bfe ).
      Warum denkst Du, dass "keiner" etwas einhält, das nicht eine "fremde Religion" ist?

      In unserer heutigen Gesellschaft ist doch weitaus problematischer, dass Feste, die an das Evangelium erinnert haben, wie Weihnachten und Ostern, völlig verkommerzialisiert werden und so niemanden mehr an Jesus, seine Geburt, sein Sterben und seine Auferstehung erinnern.

      Hier kommt das Heidentum wieder aber nicht durch, sondern gegen die Feste!



      Liebe Grüße, Heimo
      Liebe Grüße, Heimo
    • Stofi schrieb:

      @DonDomi

      tja, dann empfele ich Dir Dich darüber mehr zu informieren. Alle verchristianisierte Feste oder Feiertage sind nichts anderes, als eine fremde Religion (es gibt nur 2) gut getarnt im Christlichen Mantel (klar doch, sonst würde sie keiner einhalten). => eine äußerst erfolgreiche Masche Satans. ...... Wobei wir zurück bei der 2. Engelsbotschaft sind..... genau darüber ist es.

      Wie gesagt, Vermischung ist Gott das größte Greul. Nichts hat Er jeh mehr gestraft, als (bewußten??) Götzendienst.

      Wenn für Dich ein Gedenken an die Auferstehung Jesu ein Götzendienstvist, ok dann ist das für Dich so. Jesus hat für mich nichts mit einem Götzen gemein, aber bitte wenn Du das anders siehst, dann lass ich Dir Deine Meinung.

      Gruss
      DonDomi
    • @Heimow
      Ich nannte drei Feste oder Feiertage, die man als Christ, als STA, feiern sollte. Die drei sind die einzigen, die ihre volle Legitimierung, Göttlichen Ursprung und einen tiefen Glaubens Sinn haben. (das Abendmahl war dabei, wenn Du Dich erinnern kannst). Pessah war eine Vorausschauung auf Christus hin. Mit Seinem Tod hatte Jesus dieses Fest bereits erfüllt...dafür hat er zur Erinnerung auf Seinen Tod und Auferstehung das Abendmahl eingesetzt...NICHT OSTERN.

      Der Weihnachtsbaum ist schon im AT erwähnt. Als Bestandteil einer fremden Religion, eines Götzendienstes. Was Gott eindeutig verurteilt hat. Gott duldet keine Vermischung (Hurerei).... damals wie heute!!

      @Ladylockenlicht
      Die erste Priorität hat die Bibel. Erst dann kommt E.G.Whitte. Sie selber hatte noch nicht das ganze Licht erhalten gehabt und sagte selber: "wenn meine Zeugnisse nicht mit der Bibel übereinstimmen, verwerft sie." Auch sie erwähnte damals, dass Gott nach ihr noch mehr und größeres Licht geben wird.

      + @DonDomi

      Ob man heute Weihnachten und Ostern anders versteht, als früher, spielt überhaupt keine Rolle. Gott duldet keine Vermischung. Er braucht mitnichten Heidnische Feste für Seine Zwecke, wie schrecklich wäre das denn? Gott hat uns das gegeben, woran wir uns halten sollen. Eigene Kreativität zählt vor Ihm nicht, genau, wie Kains Opfer. Es ist eigentlich gar nicht so lange her, als die Heidnischen Feste Einzug in die Kirche und allmählich auch, leider, in die STA gehalten haben. Und wieder war es die RKK, die es bewusst getan hatte. Und alle anderen Kirchen der ganzen Welt tranken aus ihrem Becher der Hurerei. 1 fremder, heidnischer Gott, schön geschickt getarnt mitten in der Gemeinde Gottes.

      ....so geschickt getarnt.... auch diese "pro - contra" Diskussion hier ist dessen Beweis.
    • Hi Stofi:

      Sorry, nur weil es Ostern und nicht Auferstehung heisst, ist doch der Sinn überhaupt kein anderer. Die Sprache ändert sich nunmal. Bei uns heisst der Sabat nun auch einmal Samstag. Wenn Du so willst musst Du Dich von der Gesellschaft absondern, dann kannst Du alles so arrangieren wie Du willst. Ein Gedenken an der Auferstehung Jesu ist kein Götzendienst, sonst wäre Jesus nämlich ein Götze. Keine Ahung ob er das für Dich ist, aber dann solltest Du Dich nicht weiter Christ nennen. Dann bist Du evtl. Jude.

      Gruss
      DonDomi
    • Stofi schrieb:

      @DonDomi

      Ich sagte nirgeds, dass der Gedanke an die Auferstehung Götzendienst ist (was ´Unterstellung wieder Wootfewf ) .....sondern dass Ostern das schlimmste heidnische Fest ist und in unserer Gemeinde nichts verloren hat. (Im Christentum überhaupt)

      Nur weil es Ostern heisst, ändert das nichts an der Sache. Aber ist eh egal, ich habe keine Lust mehr darüber zu diskutieren.
      Gruss
      DonDomi