Tötungsgebote und Strafgebote in AT von Gott angeordnet?

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    • Tötungsgebote und Strafgebote in AT von Gott angeordnet?

      Liebe Forumteilnehmer

      Da ich keine Gemeinsamkeiten zwischen dem Vater im Himmel, den Jesus als all-ein wahren Gott bezeichnetet und dessen Lehren und Wunderwirken, Wesen und Willen auf Erden verherrlichte/offenbarte, darüber aufklärte, und demjenigen Herrn, der sich Mose als ( ich bin wer ich bin oder ich werde sein der ich sein werde) vorstellte.....und mir diesbezüglich aufgefallen ist, dass sowohl Johannes als auch unser Herr Jesus gelehrte haben, dass niemand je Gott gesehen habe (da er ja Geist also unsichtbar ist) wünschte Norbert von mir im Dreieinigkeits-Thread, dass ich ihm notiere, wo den jemand Moses Herrn (der im Vergleich zu Jesus Gottesoffenbarung nachweislich gegensätzlich "veranlagt" ist gesehen hat.

      Die markanteste Stelle ist wohl bei 2. Mose 33.11 zu finden, wo die Israeliten sogar feststellten, dass der Herr mit Mose vor der Hütte wie von Freund zu Freund redetet. Also sahen sie 2 Personen einander gegenüberstehen.
      9.Und wenn Mose in die Hütte kam, so kam die Wolkensäule hernieder und stand in der Hütte Tür und redete mit Mose.10 Und alles Volk sah die Wolkensäule in der Hütte Tür stehen, und standen auf und neigten sich, ein jeglicher in seiner Hütte Tür. 11 Der HERR aber redete mit Mose von Angesicht zu Angesicht, wie ein Mann mit seinem Freunde redet. Und wenn er wiederkehrte zum Lager, so wich sein Diener Josua, der Sohn Nuns, der Jüngling, nicht aus der Hütte.

      Und Mose konnte dem Herrn nur hinterhersehen, aber immerhin. Denn wer sein Gesicht sehen könne müsse sterben. Also hielt der Herr seine Hand vor das Gesicht Mose als er vorüberging.

      Und sprach weiter: Mein Angesicht kannst du nicht sehen; denn kein Mensch wird leben, der mich sieht.() 21 Und der HERR sprach weiter: Siehe, es ist ein Raum bei mir; da sollst du auf dem Fels stehen. 22 Wenn denn nun meine Herrlichkeit vorübergeht, will ich dich in der Felskluft lassen stehen und meine Hand ob dir halten, bis ich vorübergehe.) 23 Und wenn ich meine Hand von dir tue, wirst du mir hintennach sehen; aber mein Angesicht kann man nicht sehen.
      Ein anderes Mal, sahen die Israeliten den damals als Gott geglaubten herunterkommen. Unter seinen Füssen habe es wie blauer Saphir geleuchtet. 2. Mose 24.9
      9 Da stiegen Mose und Aaron, Nadab und Abihu und siebzig von den Ältesten Israels hinauf 10 und sahen den Gott Israels. Unter seinen Füßen war es wie ein schöner Saphir und wie die Gestalt des Himmels, wenn's klar ist. 11 Und er reckte seine Hand nicht aus wider die Obersten in Israel. Und da sie Gott geschaut hatten, aßen und tranken sie

      Ebenso hatte auch die Gemahlin von Mose gesehen, wie der Herr ihren Mann vor der Herberge überfiel und es aussah, als wolle er ihn töten. 2. Mose 4.24

      24 Und als er unterwegs in der Herberge war, kam ihm der HERR entgegen und wollte ihn töten. 25 Da nahm Zippora einen Stein und beschnitt ihrem Sohn die Vorhaut und rührte ihm seine Füße an und sprach: Du bist mir ein Blutbräutigam.26 Da ließ er von ihm ab. Sie sprach aber Blutbräutigam um der Beschneidung willen.


      Und niemand hat den Vater von Jesus Christus , der allein wahrer, glaubwürdiger Gott ist je gesehen.....denn Gott ist Geist und wer ihn anbetete, der soll ihn im Geiste und in Wahrheit anbeten, lehrte Jesus.

      Ich wiederhole deshalb die Stellen wo es Johannes, als auch Jesus sagt, dass niemand auf Erden -ausser Jesus- den Vater im Himmel je gesehen hatte.

      Johannes 6.46 Nicht daß jemand den Vater habe gesehen, außer dem, der vom Vater ist; der hat den Vater gesehen. (also nur Jesus, kein Mose und auch keine Israeliten und Zippora, Moses Frau auch nicht. Sie sahen jemand der bezeugte ihr Gott zu sein und es gut mit ihnen zu meinen.

      Johannes 1.18 Niemand hat Gott je gesehen; der eingeborene Sohn, der in des Vaters Schoß ist, der hat es uns verkündigt. Johannes 1.18

      Also wer mit dem Vater Jesus und Jesus EINS, VEREINT werden will hält sich wohl meines Erachtens an Jesus Christus Verhaltensregeln hierfür. Es geht dabei nicht um Werke sondern entsprechenden Gesinnungswandel um einst im Himmel Einlass zu erhalten. Denn niemand kennt den Vater als nur der Sohn und wem es der Sohn offenbart. (Hat er in den Evangelien zur genüge, trotzdem scheinen ihm viele Christen nicht zu glauben, wenn ich zu lesen bekomme, dass man den Vater Jesus und den Herrn der Heerscharen, also kriegerisch gesinnten Herrn u.a. als ein und denselben Gott glaubt. Natürlich hat jeder das Recht sowas zu glauben, aber ich kann mir nun mal weder Jesus und somit auch nicht seinen Vater in der Rolle des Schlangen- und weitere Unheilzaubereien vorstellen, so auch nicht als Diskriminierer von Menschen mit einer Behinderung.

      Ich frage mich oft, wenn ich lese, dass Jesus, respektive Jesus Vater jener Herr war, der für dies und das töten lies und selber oftmals wutentbrannt tötete und gar zugab, dem Pharao sein Herz mit Absicht stets verstockt/verhärtet zu haben um ja all seine (unheilvollen, abscheulichen) Wunder der Welt zeigen zu können.
      Und der HERR sprach zu Mose: Siehe zu, wenn du wieder nach Ägypten kommst, daß du alle Wunder tust vor Pharao, die ich dir in deine Hand gegeben habe; aber ich will sein Herz verstocken, daß er das Volk nicht lassen wird. 2. Mose 4.21
      Aber ich will Pharaos Herz verhärten, daß ich meiner Zeichen und Wunder viel tue in Ägyptenland. 2. Mose 7.3

      Also ich suchte vergebens jene göttlichen Wesensmerkmale bei Moses Herrn, wie sie in den Evangelien durch Jesus Christus, Sohn des allein wahren Gottes so klar und unmissverständlich vermittelt wurden. Und es konnte mir bis heute noch niemand glaubhaft wahre Göttlichkeit Moses Gegenüber -im Vergleich zu Jesus Gottesoffenbarung, Wunderwirken vermitteln, euch schon?

      Gesegnete Grüsse renato23
    • renato23 schrieb:

      nicht als Diskriminierer von Menschen mit einer Behinderung.
      Wie kommst Du nun plötzlich auf so was? Mir ist davon nichts bekannt im AT.

      renato23 schrieb:

      ; aber ich will sein Herz verstocken, daß er das Volk nicht lassen wird. 2. Mose 4.21
      Ja war das nun der Wille Gottes oder nicht? Ich glaube hier einfach, dem was in der Bibel steht...

      renato23 schrieb:

      Also ich suchte vergebens jene göttlichen Wesensmerkmale bei Moses Herrn, wie sie in den Evangelien durch Jesus Christus, Sohn des allein wahren Gottes so klar und unmissverständlich vermittelt wurden.
      Ja zum Glück haben wir deshalb ja auch das Neue Testament, damit wir solche Gedanken hinter uns lassen können! Und doch bei genauem Lesen erkennen wir in dem Gott des AT auch den Gott des NT, der in beiden als der gnädige und barmherzige Gott beschrieben wird.
      Ich nehme an, dass Du die ganzen Kriegstaten des ATlichen Jahweh-Gottes kritisch siehst, als dieser die 7 kanaanitischen Völker ausrottete...?
      Das kann ich menschlich gesehen verstehen, "aber Gottes Wege sind nicht unsere Wege...!"(Röm 11,33)
      - was soll man auch sonst darauf sagen...

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Norbert Chmelar ()

    • Nach den Grundtexten werden die verschiedenen Aspekte der Wahrnehmung und des Erkennens sehr differenziert ausgedrückt, wovon in den Übersetzung leider nur noch eine recht saloppe Ausdrucksweise über bleibt. In Johannes 1,18 wird eine Einsicht in das Wesen Gottes abgesprochen, nicht das bloße oberflächliche Betrachten. Jemand der an mir vorüber geht, den sehe ich auch, aber ich weiß damit noch nichts wesentliches über ihn, sprich sein Wesen habe ich nicht gesehen.
      Der Urtext der Bibel ist für alle da : Hebräisches AT und Altgriechisches NT mit englischer Wort für Wort Interlinear Übersetzung.
    • Norbert Chmelar schrieb:

      renato23 schrieb:

      nicht als Diskriminierer von Menschen mit einer Behinderung.
      1. Wie kommst Du nun plötzlich auf so was? Mir ist davon nichts bekannt im AT.

      renato23 schrieb:

      ; aber ich will sein Herz verstocken, daß er das Volk nicht lassen wird. 2. Mose 4.21
      2. Ja war das nun der Wille Gottes oder nicht? Ich glaube hier einfach, dem was in der Bibel steht...

      renato23 schrieb:

      Also ich suchte vergebens jene göttlichen Wesensmerkmale bei Moses Herrn, wie sie in den Evangelien durch Jesus Christus, Sohn des allein wahren Gottes so klar und unmissverständlich vermittelt wurden.
      Ja zum Glück haben wir deshalb ja auch das Neue Testament, damit wir solche Gedanken hinter uns lassen können! Und doch bei genauem Lesen erkennen wir in dem Gott des AT auch den Gott des NT, der in beiden als der gnädige und barmherzige Gott beschrieben wird.Ich nehme an, dass Du die ganzen Kriegstaten des ATlichen Jahweh-Gottes kritisch siehst, als dieser die 7 kanaanitischen Völker ausrottete...?
      Das kann ich menschlich gesehen verstehen, "aber Gottes Wege sind nicht unsere Wege...!"(Röm 11,33)
      - was soll man auch sonst darauf sagen...
      Lieber Norbert


      1. Wie wertest Du es denn, wenn jemand mit einer Behinderung, und sei sie noch so gering vom Priesterdienst von vornherein ausgeschlossen wird? Wie wärs mit heilen, so wie es der allein wahre Gott durch Jesus klar aufzeigte? Jesus liess Blinde, Aussätzige etc. in seine Nähe bringen und heilte sie. Gott ist also ein Heiler von Gebrechen und nicht ein Sender und Diskriminierer. Erkennst Du hier den Gegensatz?


      Und der HERR redete mit Mose und sprach: 17 Rede mit Aaron und sprich: Wenn an jemand deiner Nachkommen in euren Geschlechtern ein Fehl ist, der soll nicht herzutreten, daß er das Brot seines Gottes opfere. 18 Denn keiner, an dem ein Fehl ist, soll herzutreten; er sei blind, lahm, mit einer seltsamen Nase, mit ungewöhnlichem Glied, 19 oder der an einem Fuß oder einer Hand gebrechlich ist 20 oder höckerig ist oder ein Fell auf dem Auge hat oder schielt oder den Grind oder Flechten hat oder der gebrochen ist. 21Welcher nun von Aarons, des Priesters, Nachkommen einen Fehl an sich hat, der soll nicht herzutreten, zu opfern die Opfer des HERRN; denn er hat einen Fehl, darum soll er zu dem Brot seines Gottes nicht nahen, daß er es opfere.

      2 .Gott ist Liebe, und wer in der Liebe bleibt etc. Jemandes Herz verstocken, oder verhärten um möglichst viele Plagenwunder vorweisen zu können passt nun mal keineswegs zu Jesus Gottesoffenbarung.

      Sicherlich finden wir im AT Gottes Geist in Jesus in einigen Büchern, wie Psalmen, Sprüchen, aber es ist wohl weder gnädig noch barmherzig, wenn jemand verlangt, dass man -um ihm gegenüber Treue zu bekunden- bewaffnet umher geht um Bruder, Freund Nachbar abzumurksen. Oder ein ganzes Volk unter Vortäuschung von falschen Tatsachen aus einem Land zu locken um es dann von Krieg zu Krieg hetzen, und solche zu töten, dem Erdboden gleichzumachen, die sich unter du sollst nicht töten wohl was anderes vorstellten.

      Du willst ja wohl nicht behaupten, Gottes Geist in Jesus hätte mal Auge um Auge, Zahn um Zahn befohlen, also Vergeltungsschläge im selben Ausmass, wenn Jesus dann lehrt, man habe früher dies gelehrt, er aber sage, man soll nicht Böses mit Bösem vergelten. Sogar Paulus, der früher unter geistigem Einfluss Moses Herr stand, und damals Verbreiter Jesus Lehren glaubte umbringen zu müssen lehrte, man soll Böses nicht mit Bösem vergelten, sondern mit Gutem überwinden.

      Hast Du mal in den Mosebüchern 2- 5 je mal gelesen, dass jener Herr jemanden heilte, auferweckte? War nicht öfters das Gegenteil der Fall? Und umgekehrt: Hat Jesus während seiner ca. 3 jährigen Wirkungszeit jemanden getötet, oder zum Töten aufgefordert oder mit Aussatz belegt ?

      Um zu wissen, warum Gott nach etlichen Propheten, die auch umgebracht wurden, seinen Sohn sandte, ist das AT, insbesondere die Geschichte um das Volk Israel schon enorm wichtig. Wenn man sich mal den Herrn von Mose genauer und unvoreingenommen studiert, was er verlangt und wie er sich wann verhält, dann versteht man, warum Jesus lehrte, dass die Jünger Mose unmöglich den Vater im Himmel zum Vater haben können.

      Gesegnete Grüsse, renato23 sogar ein Paulus hat den Braten gerochen, wusste er plötzlich dass da was zum Himmel stank, nach dem er durch Jesus erleuchtet wurde. Er erkannte, dass er früher die Gemeinde Gottes zu zerstören versuchte, was er dann bereute und sich eigentlich nicht als wert genug befand ein Apostel zu sein. Vielleicht deshalb sein grosses Engagement für das Evangelium Jesus vom Reich Gottes, wenn man nurmehr im Geiste wandelt und keinen finsterem Eigen- und Machenschaften wie in Gal.5.19 -21 beschrieben nachgeht. Apropos fleischlich gesinnt sein, sei Feindschaft gegen Gott. Wo findest Du denn bei Moses Herrn geistliche Gesinnung? Indem er Manna dem hungernden Volk sandte? Jesus sagte, nicht Mose habe Brot vom Himmel gesandt, die Israeliten hätten Manna gegessen und seien doch gestorben.
      Und Paulus ordnet das Amt der Verdammnis dem Mose zu, der sein Gesicht abdecken musste, damit das Volk den Glanz und dessen Vergänglichkeit nicht sehen konnte.
    • renato23 schrieb:

      1. Wie wertest Du es denn, wenn jemand mit einer Behinderung, und sei sie noch so gering vom Priesterdienst von vornherein ausgeschlossen wird? Wie wärs mit heilen, so wie es der allein wahre Gott durch Jesus klar aufzeigte? Jesus liess Blinde, Aussätzige etc. in seine Nähe bringen und heilte sie. Gott ist also ein Heiler von Gebrechen und nicht ein Sender und Diskriminierer. Erkennst Du hier den Gegensatz?
      Der Ausschluss vom Priesterdienst ist weder eine Diskriminierung und schon gar kein Todesurteil. Man sollte ihn eher als Schutzmaßnahme sehen. Niemand, weder Levit noch sonst wer, wäre Priester aus Leidenschaft geworden. Freie Berufswahl bezüglich des Priesterdienstes gab es nicht. Nur die Leviten konnten und mussten es werden. Das war aber viel mehr eine Bürde statt ein Privileg.
      Der Urtext der Bibel ist für alle da : Hebräisches AT und Altgriechisches NT mit englischer Wort für Wort Interlinear Übersetzung.
    • Norbert Chmelar schrieb:

      Vermutlich war es Jesus, den Moses sah!
      Mit Sicherheit nicht. Oder traust Du Jesus zu, was Moses Herr alles angeordnet hat, wie Auge um Auge, alle Steinigungen und gar Verbrennung eines Priesters Töchterlein? Oder wie vorher erwähnt, heilte Jesus allerlei Gebrechen, was Moses Herr ja sicherlich nicht tat, im Gegenteil. Er ergötzte sich nicht nur am Geruch von verbranntem Fleisch, sondern hatte wohl auch Freude am Herumspritzen, und am Körperteile mit Blut bestreichen.

      Zudem hat Jesus niemanden getötet, auch keine luxuriöse Behausung peinlich genau nachbauen lassen. Jesus in einer Wolkensäule herumreisend und daraus mit Feuer schiessend....nein mein Lieber. Ein solches Gottesbild hatten die Verlorenen Schafe des Hauses Israel, bevor der allein wahre Gott, sein wahres Wesen durch Jesus Christus bekannt machte.

      Mose liess sich von Schlangen- und anderer abscheulichen Zauberei blenden, beeindrucken. Stell dir vor, Norbert. Es kommt jemand und sagt, Hey ich bin der Gott Abrahams, Isaaks etc und kann es dir beweisen. Dann kann er aus einem Stab eine Schlange zaubern eine gesunde Hand mit Aussatz belegen und auch Wasser -sagen wir vom Rhein- in eine blutige, stinkige Brühe verwandeln..... würdest Du ihm glauben, wofür er sich ausgibt?

      Jesus sagte sowieso zu denen die das mit Gott Abrahams, Isaaks etc. sagten. Ihr irrt, Gott ist kein Gott der Toten sondern der Lebenden. Der Vater im Himmel ist so, wie Jesus ihn beschrieb, vertrat. Der wahre Gott wirkte durch Jesus ausnahmslos Heilwunder, im Gegensatz zu Moses Herr. Also wer die Gegensätze nicht erkennt, dem oder der empfehle ich, lege ich ans Herz, mal die Wüstengeschichte zu lesen und insbesondere den Herrn, dem Mose glaubte, dass er es gut mit dem Volk Israel meinen würde, was sich ja als krasser Irrtum herausstellte.
    • Azatoth schrieb:

      renato23 schrieb:

      1. Wie wertest Du es denn, wenn jemand mit einer Behinderung, und sei sie noch so gering vom Priesterdienst von vornherein ausgeschlossen wird? Wie wärs mit heilen, so wie es der allein wahre Gott durch Jesus klar aufzeigte? Jesus liess Blinde, Aussätzige etc. in seine Nähe bringen und heilte sie. Gott ist also ein Heiler von Gebrechen und nicht ein Sender und Diskriminierer. Erkennst Du hier den Gegensatz?
      Der Ausschluss vom Priesterdienst ist weder eine Diskriminierung und schon gar kein Todesurteil. Man sollte ihn eher als Schutzmaßnahme sehen. Niemand, weder Levit noch sonst wer, wäre Priester aus Leidenschaft geworden. Freie Berufswahl bezüglich des Priesterdienstes gab es nicht. Nur die Leviten konnten und mussten es werden. Das war aber viel mehr eine Bürde statt ein Privileg.
      Ja, es war eine Bürde und auch schon mal ein Todesurteil, was Aaron erfahren musste, als seine beiden Söhne versehentlich Feuer vom falschen Ort holten und somit vom Herrn wutentbrannt getötet wurden. Barmherzig wäre doch gewesen, sie darauf hinzuweisen, künftig genauestens nach Plan vorzugehen. Wobei, Feuer ist Feuer, ob von da oder von dort. Aber das Todesurteil erging immer dann, wenn etwas nicht so getan wurde, wie der Herr es anordnete. Was wäre wohl gewesen, wenn sie beim jährlich angeordneten Blut spritzen an den Vorhang, nicht 7 mal sondern nur 6 oder 8 mal gespritzt hätten oder bei der Priesterweihe das Blut ans linke statt ans rechte Ohrläppchen und an den linken Daumen gestrichen hätten? Mutet sich sowieso eher satanistisch den göttlich an, ein Tier zu enthaupten um dann mit dem gewonnen Blut eine Priesterweihe zu vollziehen, nicht wahr?

      Steinigung von Ehebrecherinnen wird als schändlich, abscheulich unmenschlich und unbegreiflich gewertet, wenn es um die Sharia des Islam geht. Leider Gottes hat sich Mohammed nicht an Jesus Christus Gottverständnis orientiert.

      Die Leviten wurden aber sehr bevorzugt. Gerade bei Kriegsbeute mussten sie stark berücksichtigt werden. Und sie waren es ja auch die von den Fleisch- andern Speise- und Trankopfer profitierten. Sie gehörten sicherlich bezüglich Einkünften nicht zu den Armen. All die Abgaben.
    • renato23 schrieb:

      Mutet sich sowieso eher satanistisch den göttlich an, ein Tier zu enthaupten um dann mit dem gewonnen Blut eine Priesterweihe zu vollziehen, nicht wahr?
      In der Tat waren die Rituale brutal. Die ganze "Pracht" bekamen normale Menschen auch nicht zu sehen, sondern nur der Hohepriester. Die Rituale mussten möglichst brutal sein, weil es eigene Sünde vor Augen rufen sollte. Gott wollte nicht möglichst viele Opfer um besänftigt zu werden (sowas wäre Sache heidnischer Götzen), sondern eine Umkehr der Menschen von den Sünden. Ich bin sicher, dass du die Stellen im AT kennst, wo Gott Blutopfer ablehnt (z.B. Jesaja 1,11 ; Amos 5,22). Und Jesus zitiert bei Matthäus 9,13 und 12,7 aus Hosea 6,6 "Ich will Barmherzigkeit und nicht Opfer." Die Alternative zu den brutalen Ritualen wäre also nicht sanftere Opfermethoden, sondern eine Umkehr von der Sünde, womit sich das Opfern erledigt hätte.

      renato23 schrieb:

      Die Leviten wurden aber sehr bevorzugt. Gerade bei Kriegsbeute mussten sie stark berücksichtigt werden. Und sie waren es ja auch die von den Fleisch- andern Speise- und Trankopfer profitierten. Sie gehörten sicherlich bezüglich Einkünften nicht zu den Armen. All die Abgaben.
      Ja, das war nach der Sache mit dem goldenen Kalb, wegen Aaaron. Also nur die Aaroniten konnten Priester werden. Der Stamm der Leviten hatten kein Landbesitz als Erbteil bekommen, sondern stattdessen die Verwaltung der Heiligtümer auferlegt bekommen. Sie konnten sich also ohne eigenen Grundbesitz nicht selbst ernähren. Man kann darüber streiten, ob ein Leben als autarker Bauer oder als abhängiger Beamter angenehmer wäre. Der Mensch sieht immer auf das, was er nicht hat.
      Der Urtext der Bibel ist für alle da : Hebräisches AT und Altgriechisches NT mit englischer Wort für Wort Interlinear Übersetzung.
    • Hallo.

      Wir haben einen Gott, der niht nur das erschaffen und erdacht haz, was sich auf unserem Erdball bewegt oder früher mal bewegte, somnderm der darüber hinaus unser Sonnensyste, lent, der unsere Galaxie erschaffen har und alle anderen Falaxien unseres Universums. Und nicht nur dieses, sondern - falls die Strings.Theorie stimmt - auch alle anderen Universen, die es auér dem Unsrigen sonst noch gibt.

      Und dieser Gott ist so unendlich unfassbar und unbegreiflich, dass ihn unser Ameisen-Gehirn weder fassen noch erahnen oder be - greifen (umfassen) kann. Und dennoch erdreisten sich einige hier im Forum, so zu tun, als sei ihnen dieser Gott untertänig. Als könnten sie ihm vorschreiben, wie er sich verhalten müsse und wie er zu handeln habe, falls er das sei, was sie aus der Bibel von ihm (miss- ) verstehen oder sich darüber hinaus ausdenken.

      Jesus sagt selbst, dass er der "ego eimi", der "ich-bin-der.ich-bin des Moses ist. Dafür will man ihn steinigen. Er naßt sich an, wie der alleinige Gott Sünden vergeben zu können. Und er ist als Rang höchster der Erstling aller Auferstandenen. Aber als Mensch auch wiederum niedriger als der Vater. Und dennoch sieht derjenige den Vater, der Jesus sieht. Und der Heilige Geist, so sagt er, ist ganz genau so wie er

      Mancher könnte seinem armen Kopf viel Mühe und unnütze Plage ersparen, wenn er einfach in der gegebenen Situation annähme, was das Wort Gottes gerade aussagt Auch wenn das nicht logisch klingt oder anderen Bibelstellen widerspricht.

      Liebe Grüße von benSalomo.
    • renato23 schrieb:

      Lieber Norbert

      1. Wie wertest Du es denn, wenn jemand mit einer Behinderung, und sei sie noch so gering vom Priesterdienst von vornherein ausgeschlossen wird? Wie wärs mit heilen, so wie es der allein wahre Gott durch Jesus klar aufzeigte? Jesus liess Blinde, Aussätzige etc. in seine Nähe bringen und heilte sie. Gott ist also ein Heiler von Gebrechen und nicht ein Sender und Diskriminierer. Erkennst Du hier den Gegensatz?

      3Mo 21,

      Und der HERR redete mit Mose und sprach: 17 Rede mit Aaron und sprich: Wenn an jemand deiner Nachkommen in euren Geschlechtern ein Fehl ist, der soll nicht herzutreten, daß er das Brot seines Gottes opfere. 18 Denn keiner, an dem ein Fehl ist, soll herzutreten; er sei blind, lahm, mit einer seltsamen Nase, mit ungewöhnlichem Glied, 19 oder der an einem Fuß oder einer Hand gebrechlich ist 20 oder höckerig ist oder ein Fell auf dem Auge hat oder schielt oder den Grind oder Flechten hat oder der gebrochen ist. 21Welcher nun von Aarons, des Priesters, Nachkommen einen Fehl an sich hat, der soll nicht herzutreten, zu opfern die Opfer des HERRN; denn er hat einen Fehl, darum soll er zu dem Brot seines Gottes nicht nahen, daß er es opfere.

      Eine sehr schwere verständliche Stelle im AT!

      2 .... aber es ist wohl weder gnädig noch barmherzig, wenn jemand verlangt, dass man -um ihm gegenüber Treue zu bekunden- bewaffnet umher geht um Bruder, Freund Nachbar abzumurksen. Oder ein ganzes Volk unter Vortäuschung von falschen Tatsachen aus einem Land zu locken um es dann von Krieg zu Krieg hetzen, und solche zu töten, dem Erdboden gleichzumachen, die sich unter du sollst nicht töten wohl was anderes vorstellten.

      Du willst ja wohl nicht behaupten, Gottes Geist in Jesus hätte mal Auge um Auge, Zahn um Zahn befohlen, also Vergeltungsschläge im selben Ausmass, wenn Jesus dann lehrt, man habe früher dies gelehrt, er aber sage, man soll nicht Böses mit Bösem vergelten. Sogar Paulus, der früher unter geistigem Einfluss Moses Herr stand, und damals Verbreiter Jesus Lehren glaubte umbringen zu müssen lehrte, man soll Böses nicht mit Bösem vergelten, sondern mit Gutem überwinden.

      Ja, deshalb haben wir ja das Neue Testament und das neue an Jesus! Jesu Feindesliebe und Jesu Aussage: "Der werfe den ersten Stein, der von euch ohne Sünde ist!" ===> Sind wir froh, dass wir dieses NEUE haben und dass Jesus diese archaischen Dinge und Todesstrafen abgeschafft hat. Denn Jesus hat die Todesstrafe auf sich genommen, für uns - für unser Sünden!

      Hast Du mal in den Mosebüchern 2- 5 je mal gelesen, dass jener Herr jemanden heilte, auferweckte? War nicht öfters das Gegenteil der Fall? Und umgekehrt: Hat Jesus während seiner ca. 3 jährigen Wirkungszeit jemanden getötet, oder zum Töten aufgefordert oder mit Aussatz belegt ?
      Ditto!

      Um zu wissen, warum Gott nach etlichen Propheten, die auch umgebracht wurden, seinen Sohn sandte, ist das AT, insbesondere die Geschichte um das Volk Israel schon enorm wichtig.
      Und Paulus ordnet das Amt der Verdammnis dem Mose zu, der sein Gesicht abdecken musste, damit das Volk den Glanz und dessen Vergänglichkeit nicht sehen konnte.
      Die vielen kritischen Stimmen im AT machten es notwendig, dass derjenige der der EINGEBORENE SOHN GOTTES ist das wahre Gesicht des Vaters offenbarte. Erst in Jesus sehen wir Gott, wie Er wirklich ist! Und im AT wurde über 300 male der Messias vorausgesagt! Auch aus diesem Grunde ist das 1.200 Seiten starke AT deshalb auch enorm wichtig!
    • Norbert Chmelar schrieb:

      Die vielen kritischen Stimmen im AT machten es notwendig, dass derjenige der der EINGEBORENE SOHN GOTTES ist das wahre Gesicht des Vaters offenbarte.
      Man sollte trotzdem vorsichtig damit sein, im AT einen anderen Gott herauszulesen. Die Verhälltnisse waren anders und die Zeit/Kultur war noch nicht so weit, Erst durch Jesu Tod wurde der ewige Tod besiegt! Erst von da an konnte Gottes Liebe und Barmherzigkeit mit Hilfe des HL.Geistes, allen Menschen verkündgt werden!
    • Jacob der Suchende schrieb:

      Renato,

      bitte erkläre mir, was das eigentliche Ziel dieses Threads ist??
      Mir gleichgesinnte treue Anhänger unseres Erlösers Jesus Christus und ich finden es himmeltraurig, wenn man Jesus Christus offenbar nicht zu glauben scheint, dass man sich bezüglich wahrem Gottverständnis einzig und allein an dem von ihm gelehrten und gezeigten orientieren soll, will man den Willen seines/unseres Vaters im Himmel tun.

      Von solchen Gläubigen, welche Jesus als wahren (gottgefälligen) Menschen und wahren Gott bezeugen, wird ja gar behauptet, dass Jesus dem Mose all die Tötungsaufforderumgen somit auch Vergeltungsmassnahmen (Auge um Auge) diktiert habe, so auch darauf bestanden habe, dass Nachkömmlinge der Leviten mit einer Behinderung unbedingt vom Dienst in der Hütte ferngehalten werden mussten. Und nicht nur das, sie bezichtigen Jesus demzufolge, den Opferkult eingeführt zu haben, und die abscheulichen Priesterweohen, mit Nestreichen bestimmter Körperteile mit Blut.

      Unsereins hingegen glaubt Jesus Christus zu 100% dass er ausnahmslos tat und redete, wie es ohm der all-ein wahre Gott aller Zeiten eingab und so auch nur heilsame Wunder wirkte, heilte, statt krank/aussätzig zu machen. Jesus, also somit der Geist des wahren Gottes in ihm liess Jesus aiferwecken statt zu töten.

      Sollte für die gesamte Christenheit doch einzig das von Jesus Christus bermittelte Gottverständnis als Masstab für wahre Göttlichkeit in AT und NT und überhaupt gelten, finde ich, du nicht?

      Was glaubst du, warum Jesus sagte: Wer mich sieht, sieht den Vater, oder, ich und der Vater sind eins. Jesus sagte auch, dass niemand ausser ihm den Vater kenne, insbesondere die Schriftgelehrten nicht, deren Vater er ja nicht als Gott anerkennt, da dieser ein Menschenmörder und ein Lügner gewesen sei.

      Ich will mit diesem Thread zum Nachdenken anregen, vorallem jene, die Jesus all die Greueltaten Moses Herrn unterstellen.

      Gesegnete Grüsse renato23
    • Bogi111 schrieb:

      Norbert Chmelar schrieb:

      Die vielen kritischen Stimmen im AT machten es notwendig, dass derjenige der der EINGEBORENE SOHN GOTTES ist das wahre Gesicht des Vaters offenbarte.
      Man sollte trotzdem vorsichtig damit sein, im AT einen anderen Gott herauszulesen. Die Verhälltnisse waren anders
      und die Zeit/Kultur war noch nicht so weit, Erst durch Jesu Tod wurde der ewige Tod besiegt! Erst von da an konnte Gottes Liebe und Barmherzigkeit

      mit Hilfe des HL.Geistes, allen Menschen verkündgt werden!
      Gottes Geist in Jesus wirkte sicher schon im AT. Wie sonst konnte Jesus ja u.a Hosea 6,6 in Matth. 9.13 und 12.7 zitieren, dass
      Gott keinen Wohlgefallen an Opfern habe sondern an Barmherzigkeir. Der Prophet Micha war in 6, 6-8 auch nicht überzeugt vom Opferkult.

      Nicht Jesu Kreuzigung, sondern was er über wahres Gottverständnis vorab den von ihm bezeichneten Verlorenen Schafen des Hauses Israel offebarte und lehrte, vorlebte, wie sie eine segensreiche innige Gottbeziehung eingehen konnten und wie sein Vater wirklich reuigen Sündern vergibt und woran die Gültigkeit der Gesetze und Propheten abhängt= von gelebter Liebe.

      Gott ist die Liebe und wer in der Liebe bleibt, bleibt in Gott und Gott in ihm.(ist es Liebe, z. B. jemanden Herz absichtlich zu verhärten/verstocken um so viele Plagenwunder wie möglich vorzeigen zu können?)

      Was verstehst du unter Jesus Anregung, ihr sollt vollkommen sein wie euer Vater Himmel vollkommen ist? Bedeut das für dich, vollkommene Liebe und Barmherzigkeit zu leben, was bedingt, sich von ALLER Boshaftigkeit zu bekehren?

      Also Jesus Jünger und viele jüdoschen Glaubemsgeschwister, sogar Pharisäer wie Nikodemus und später der einstige Christenverfolger Paulus bekehrten sich schon damals vom bisherigen, zu dem (vom allein wahren, glaubwürdigen, schöpferischen und nicht zerstörerischenn Gott) durch Jesus vermittelten Gottesglauben.

      Das ist unschwer in der Bibel an sehr sehr vielen Bibelstellen zu erkennen, nachzulsen, so man nicht allzu stark auf das gängige Bibelzitatenrepertoir der Altkirchenväterdogmatiker fixiert ist.

      Gesegnete Grüsse renato23
    • renato23 schrieb:

      Nicht Jesu Kreuzigung, sondern was er über wahres Gottverständnis vorab den von ihm bezeichneten Verlorenen Schafen des Hauses Israel offebarte und lehrte, vorlebte,
      Hallo Renato,wir sollten schon diferrenzieren!
      Jesus ist zu "seinem Volk" gekommen! Mit diesem Volk hat es einen Bund gemacht! Der Segen war aber an Bedingungen geknüpft!!!

      Diese Bedingungen waren unter anderem auch die Opfergesetze.
      Das hatte sich erst mit dem Tode Jesu geändert!!! Deshalb die Betonung von Paulus, beider Verkündigung des Kreuzes.
      Deshalb auch die Betonung Jesus,ich gebe Euch ein neues Gesetz! Im prinzip ist es kein neues Gesetz,sondern ein neues Verständniss,
      wie wir mit Hilfe des HL. Geistes unser Leben mit Jesus neu gestalten durch eine Wiedergeburt mit Wasser und Geist.

      renato23 schrieb:

      Was verstehst du unter Jesus Anregung, ihr sollt vollkommen sein wie euer Vater Himmel vollkommen ist? Bedeut das für dich, vollkommene Liebe und Barmherzigkeit zu leben, was bedingt, sich von ALLER Boshaftigkeit zu bekehren?
      Wie bereits oben geschrieben, wir bekommen durch die tägliche Beziehung zu Jesus (Gott) ein neues Herz geschenkt und werden zu einer neuen Kreatur... :saint:
    • renato23 schrieb:

      Mir gleichgesinnte treue Anhänger unseres Erlösers Jesus Christus und ich finden es himmeltraurig, wenn man Jesus Christus offenbar nicht zu glauben scheint, dass man sich bezüglich wahrem Gottverständnis einzig und allein an dem von ihm gelehrten und gezeigten orientieren soll, will man den Willen seines/unseres Vaters im Himmel tun.
      Von solchen Gläubigen, welche Jesus als wahren (gottgefälligen) Menschen und wahren Gott bezeugen, wird ja gar behauptet, dass Jesus dem Mose all die Tötungsaufforderumgen somit auch Vergeltungsmassnahmen (Auge um Auge) diktiert habe, so auch darauf bestanden habe, dass Nachkömmlinge der Leviten mit einer Behinderung unbedingt vom Dienst in der Hütte ferngehalten werden mussten. Und nicht nur das, sie bezichtigen Jesus demzufolge, den Opferkult eingeführt zu haben, und die abscheulichen Priesterweohen, mit Nestreichen bestimmter Körperteile mit Blut.

      Unsereins hingegen glaubt Jesus Christus zu 100% dass er ausnahmslos tat und redete, wie es ohm der all-ein wahre Gott aller Zeiten eingab und so auch nur heilsame Wunder wirkte, heilte, statt krank/aussätzig zu machen. Jesus, also somit der Geist des wahren Gottes in ihm liess Jesus aiferwecken statt zu töten.

      ...

      Ich will mit diesem Thread zum Nachdenken anregen, vorallem jene, die Jesus all die Greueltaten Moses Herrn unterstellen.

      Gesegnete Grüsse renato23
      "unerseins" mag glauben, was immer ihr wollt, aber die Basis der Diskussion hier ist, dass die Bibel (bestehend aus dem Alten und dem Neuen Testament) Gottesoffenbarung ist.
      Und wenn wir davon ausgehen, dann ist Mose ein Prophet Gottes (ja sogar ein Typos auf Jesus!). Jesus hat sich vielfach (bestätigend) auf Mose berufen, hat den Pentateuch als Grundlage seiner Auslegung des Messiasschicksals für die Emmausjünger genutzt (Lk 24,27). Die Jünger sehen in Jesus den, den Mose geweissagt hat: "Ich will ihnen einen Propheten, wie du bist, erwecken aus ihren Brüdern und meine Worte in seinen Mund geben; der soll zu ihnen reden alles, was ich ihm gebieten werde." (Joh 1,45/5 Mo 18,18). Ebenso sieht es Jesus selbst (Joh 5,46). Das ist das Ergebnis, wenn ich über Deine Ausführungen "nachdenke".

      Daher ist die Idee einen Gegensatz zwischen Mose und Jesus zu unterstellen absurd und inakzeptabel. Eine Basis für die von Dir gewünschte Diskussion scheint mir daher nicht gegeben. Da gibt es keine "Diskussion", sondern nur eine eindeutige, nachhaltige und klare Ablehnung.
      Liebe Grüße, Heimo
    • Renato23 wird dieses Thema wohl deshalb eröffnet haben, weil er die Stellen im Alten Testament die von gewalttätigen Dingen sprechen nicht in Einklang bringen kann mit der Liebe Jesu Christi im Neuen Testament!
      Insofern möchte ich Renato 23 in Schutz nehmen; auch viele evangelische Christen haben mit diesen alttestamentlichen Texten große Schwierigkeiten.