Sexualität

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    • Norbert Chmelar schrieb:

      philoalexandrinus schrieb:

      Bei einer ernsthaften Diskussion hat mich ein Predger und Theologe auf 2. Mose 21, 10 und die dort erwähnte "Eheschuld " Hingewiesen : Gott ist auch ein Gott der Frauen !
      Mein lieber Scholli! Will man denn jetzt auch noch in gewissen christlichen Kreisen - wie früher bei den Mormonen! - auch bei uns jetzt die (islamische) Mehr-Ehe einführen? Denn darum geht es in 2. Mose 21, 10:„10 Nimmt er sich aber noch eine andere, so soll er der ersten an Nahrung, Kleidung und ehelichem Recht nichts abbrechen.”
      Das entsatmmt wohl gewissen Phantasien : Was der Preidger und ich herausarbeiteten, ist, dass nach AT Geslelschaftsnormen dem Recht einer Frau unter damaligen Verhältnissen gebotsmässig zugeschriebnen worden ist, nicht auf einmal "einsam " dazustehen - sowiet dies möglich ist (Frauenübetrang durch tote Männer in Kriegen) (SO wie bei uns anch 1945 !!!)


      Ich bin nicht "gewisse christliche Kreise" !


      Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -
    • Was machte der alte Abraham mit Hagar nur falsch, dass er Gottes Pläne behinderte.

      Warum verzichtete Jakob nicht auf Rahel, dann hätte er seinen Betrug an Esau "gesühnt" und viele Probleme erspart.

      Die Wege Gottes sind mitunter unergründlich - um der Menschen willen.

      Aber seine "Vorlage" (Matthäus 19) ist sehr klar.
    • freudenboten schrieb:

      1.) Was machte der alte Abraham mit Hagar nur falsch, dass er Gottes Pläne behinderte.

      2.) Warum verzichtete Jakob nicht auf Rahel, dann hätte er seinen Betrug an Esau "gesühnt" und viele Probleme erspart.
      1. Abraham vertraute nicht auf das Wort des EWIGEN (JHWH), dass er aus seinem Geschlecht einen Erben erhalten werde und auch seine Frau Sarah vertraute dem EWIGEN nicht und gab ihm deshalb seine ägyptische Sklavin Hagar zur Frau, die ihm den Stammvater der Araber , Ismael gebar! Wegen diesem Vertrauensbruch Abrahams wird ihn wohl JHWH auch mit der Opferung seines Sohnes Isaak den Abraham erneut auf die Probe gestellt haben! Bei dieser Probe versagte der Patriarch Abraham dann aber nicht! Und Gott verhinderte, dass der Heilsträger Isaak ausgeschaltet wurde!
      2. Warum Jakob nicht auf Rahel verzichtete? Weil er sie von ganzem Herzen liebte! Dadurch dass der Betrüger Jakob von seinem Schwiegervater Laban auch betrogen wurde, hatte Gott wieder "die ausgleichende Gerechtigkeit" hergestellt!
    • Norbert Chmelar schrieb:

      Dadurch dass der Betrüger Jakob von seinem Schwiegervater Laban auch betrogen wurde,
      Das kann man so nicht sagen. Damals gab es das Gesetzt, das erst die Erstgeborenen verheiratet werden musste... ;)
      Für die Zweite musste Jakob auch bezahlen, da bekam er eine Ratenzahlung aufgebrummt und durfte seine Geliebte Frau gleich haben. Diese Ratenzahlung entpupte sich aber für Laban aber als ein "Rohrkrepierer" :D
    • Bogi111 schrieb:

      Das kann man so nicht sagen. Damals gab es das Gesetzt, das erst die Erstgeborenen verheiratet werden musste...
      ... dieses Gesetz gab es - so wie ich die Bibel lese - aber nur bei den Sitten des Labans, nicht aber wohl bei den Hebräern, die von Abraham und Isaak abstammten. Sollte ich mich hier aber irren, bitte ich um biblische Nachweise...
      Da Laban in Haran in Mesopotamien andere Götter anbetete, als seine Verwandtschaft in Kanaan, werden sie auch in Ehe-Sachen andere Gebräuche gehabt haben.
    • Bogi111 schrieb:

      Norbert Chmelar schrieb:

      Dadurch dass der Betrüger Jakob von seinem Schwiegervater Laban auch betrogen wurde,
      Das kann man so nicht sagen. Damals gab es das Gesetzt, das erst die Erstgeborenen verheiratet werden musste... ;)
      aloso bitte, : Was damals ,eigentlich wit auserhalb desr Helsgeschichte, üblich wra, ist doch nicht "Gesetz" in dem Sinn, wie wir jeden biblische owt gleich interpretieren.


      Und wir reden von ehe / eheglück / Gotes Gabe für uns / - - -


      Das muss aber gefühlvoll und fröhlich gewesen sein : Dasind die Herren alle von der Hochzeitsfeier so angesoffen, , dass der Bräutigam die "Braut" nicht als Unterschobene erkennt - eiin idealer E hehestart..




      Abaham : Jaja, die Sache mit Hagar - und den weiteren, minderrangige Nebenfrauen - und den Kebsweibern ( 1. Mose 25, 6.) - da wieerholt sich was : Issakk 1. Mose 26, 7., 8. : -- ah Abimlehcech, der Phister König, durch das Fester und wurde gewaahr, dassIsaak scherzte it seinem wIEBE rEBEKKA - --


      WER; bRÜDER IM hERRN; HAT ZULETZT MIT SEINEM Eheweib so gescherzt dass dme Beobachter nur ein Schluss übrig blkieb : DAS IST SEINE EHEFRAU ! ??
      Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -
    • philoalexandrinus schrieb:

      WER; bRÜDER IM hERRN; HAT ZULETZT MIT SEINEM Eheweib so gescherzt dass dme Beobachter nur ein Schluss übrig blkieb : DAS IST SEINE EHEFRAU ! ??
      ... könntest Du mir bitte noch einmal genauer erläutern, was Du hier unter 'scherzen' verstehst?
      Nicht alles, was gezählt werden kann, zählt (Einstein)
    • Pfingstrosen schrieb:

      Ws habt ihr nur für Probleme?
      Als mein Problem ist zum Beispiel, dass dieser Thread hier keine konkrete Fragestellung hat. Jeder schreibt drauf los was ihm zum Thema Sexualität einfällt - ist doch klar, dass es dann auch um alle möglichen Probleme geht?!? Von daher verstehe ich deine Beschwerde nicht ;)
      Weißt du nicht, dass dich Gottes Güte zur Buße leitet?

      Der HERR hat's gegeben, der HERR hat's genommen; der Name des HERRN sei gelobt!
    • Ghasel schrieb:

      philoalexandrinus schrieb:

      WER; bRÜDER IM hERRN; HAT ZULETZT MIT SEINEM Eheweib so gescherzt dass dme Beobachter nur ein Schluss übrig blkieb : DAS IST SEINE EHEFRAU ! ??
      ... könntest Du mir bitte noch einmal genauer erläutern, was Du hier unter 'scherzen' verstehst?
      ALso gut, sagen wir "Schäkern" - jedenalls wares keinemisams MAhlen an derMühle, sondern sich ein "Spielen", an dem derZuseher erknnante ADs könen nurEhemann undeheheweib sein.
      Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -
    • @ Nobert, du schreibst:
      Warum Jakob nicht auf Rahel verzichtete? Weil er sie von ganzem Herzen liebte! Dadurch dass der Betrüger Jakob von seinem Schwiegervater Laban auch betrogen wurde, hatte Gott wieder "die ausgleichende Gerechtigkeit" hergestellt!

      Gott ging es weniger um du ausgleichende Gerechtigkeit. Es ist das Gottesprinzip Saat und Ernte.
      Wenn meine Saat Lüge und Betrug ist, werde ich diese auch ernten. Laben erntete durch Jakob, was er gesät hat.
      Immanuel, o süsses Wort! Mein Jesus heisst mein Hort, Mein Jesus heisst mein Leben.
      Mein Jesus hat sich mir ergeben, Mein Jesus soll mir immerfort Vor meinen Augen schweben.
      Mein Jesus heisset meine Lust, Mein Jesus labet Herz und Brust. BWV 248
    • Rührende und schwere Positionen von Frauen:

      31 Als aber der HERR sah, dass Lea ungeliebt war, machte er sie fruchtbar; Rahel aber war unfruchtbar.
      32 Und Lea ward schwanger und gebar einen Sohn; den nannte sie Ruben und sprach: Der HERR hat angesehen mein Elend; nun wird mich mein Mann lieb haben.

      Ich glaube Frauen lieben flexibler und selbstloser.
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • Pfingstrosen schrieb:

      Kein Widerspruch? Ich bin enttäuscht
      Doch,
      ich widerspreche, denn mit 'Liebe' hat diese Geschichte nur wenig zu tun.
      Wieso sollten Rahel oder Lea diesen Jacob wirklich lieben?
      Womit hätte der das verdient?
      Hier geht es doch bloß um den sozialen Status der 'Mutter des Erben' ...
      Nicht alles, was gezählt werden kann, zählt (Einstein)
    • Also ich lese hier in der Bibel was anderes, nämlich, dass Jakob die Rahel wirklich geliebt hat! ----> siehe z.B.

      Bibelstelle

      1.Mose 29,18.20

      Bibelstelle

      18 Und Jakob gewann Rahel lieb ... ... 20 So diente Jakob um Rahel sieben Jahre, und es kam ihm vor, als wären's einzelne Tage, so lieb hatte er sie.