Kommentare: Christus ist Sieger - Tägliche Andachten

    • Die Endzeit begann schon 1844:

      Somit ist die Daniel-Prophetie geschichtlich eindeutig (Daniel 12:12.)

      In der richtigen Berechnung, ausgehend von Esra 7 besteht ein Verdienst William Millers. Sein Fehler war der Gedanke der Wiederkunft am Ende der 2300 Jahre.

      Mordechai Immanuel Noah veröffentlichte seinen "Discourse on the Restoration of the Jews" in Buchform in New York 1844.

      Ohne die Shoa der zwei Weltkriege wäre es nicht zur Staatsgründung gekommen.
    • Stofi schrieb:

      das letzte Thema in der biblischen Prophetie ist die Verfolgung jener, die sich weigern das „Malzeichen des Tieres“ anzunehmen.
      Was ist das „Malzeichen des Tieres“? EGW und manch Adventist wird sagen: "Das Malzeichen des Tieres ist die Sonntags-Heiligung!"

      ===> Dieser Auslegung(!) kann ich beim besten Willen - wegen Apg.20,7 . nicht zustimmen!
    • Stofi schrieb:

      Es besteht jetzt die Gefahr, dass wir die wichtigen Wahrheiten aus dem Blickfeld verlieren, die sich auf diese Zeitperiode beziehen, und nach Dingen suchen, die neu, seltsam und anziehend sind. Viele weigern sich eine Zurechtweisung anzunehmen, wenn sie vom Geist Gottes durch seine erwählten Werkzeuge ermahnt werden. Eine Wurzel der Bitterkeit wird in ihre Herzen gepflanzt [ein Groll] gegen die Diener des Herrn, die schwere, unangenehme Lasten tragen ... Sie haben nicht die moralische Kraft, die Dinge zu tun, die ihnen nützen würden. Sie sehen keine Notwendigkeit für Veränderungen und so weisen sie die Worte des Herrn zurück und hassen den Einen, der sie im Tor ermahnt.
      Respekt und Achtung,vor denen die die Gemeinde erwählt und bestimmt hat! Die Einheit der Gemeinde ist eine Botschaft nach außen,das Jesus
      die Mitte des Glaubenlebens ist. Daran werden die Anderen erkennen...die Einheit für die Jesus gebetet hat.

      Stofi schrieb:

      Der Predigtdienst, die [evangelistische] Verkündigung und die Verlagsarbeit brauchen Menschen wie Kaleb, die etwas tun und wagen (siehe Richter 14,10-13; 15,13-17), Menschen, deren Augen klar sind, die Wahrheit vom Irrtum zu unterscheiden, deren Ohren geweiht sind, um die Worte des treuen Wächters [Gott] zu verstehen. Der Geist vom Thron Gottes wird sich mitten in einer entarteten Christenheit bemerkbar machen, in einer korrupten Welt, die kurz davor steht, von den Strafgerichten verzehrt zu werden, die ein [durch Sünden] beleidigter Gott lange aufgeschoben hat.
      Aber es braucht Menschen die sich leiten lassen und selbst ihre Beziehung zu Jesus pflegen...

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Bogi111 ()

    • Unwichtige und wichtige Dinge ...

      Stofi schrieb:

      Verkündigt die alte Evangeliumslehre, 21. Dezember

      ... Meinungsverschiedenheiten über unwichtige Dinge ...

      .
      Was sind "unwichtige Dinge"? Dazu würde ich z.B. folgendes anführen:
      1. Die Frage nach den Speisegeboten, z.B. ob man Blutwurst oder Schweinefleisch essen darf; oder ob man Kaffee oder Tee trinken darf.
      2. Die Frage, ob man "den Zehnten" geben soll oder nicht.
      3. Die Frage, ob man beim Abendmahl Wein oder Traubensaft verwenden soll.



      Zu den eher "wichtigen Dingen" würde ich die folgenden Streitfragen zählen:
      1. Die Frage, ob Gott der Dreieine ist oder nicht.
      2. Die Frage, ob man den "Ruhetag" am Sabbat und/oder am Sonntag halten soll. [Für "Nicht-Adventisten" würde dies zu den "unwichtigen Dingen" zählen!]
      3. Die Frage, ob man Frauen als Pastoren auch ordinieren, also einsetzen darf [Diese Frage hat die EKD 1968 positiv beantwortet!]

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Norbert Chmelar ()

    • Norbert Chmelar schrieb:

      Die Frage, ob man "den Zehnten" geben soll oder nicht.
      Lieber Norbert, warum sollen wir dem Staat das geben was ihm gebührt und Gott nicht,seiner Gemeinde???
      Römer 13
      1 Jedermann sei untertan der Obrigkeit, die Gewalt über ihn hat. Denn es ist keine Obrigkeit außer von Gott; wo aber Obrigkeit ist, ist sie von Gott angeordnet.
      2 Darum: Wer sich der Obrigkeit widersetzt, der widerstrebt Gottes Anordnung; die ihr aber widerstreben, werden ihr Urteil empfangen.
      3 Denn die Gewalt haben, muss man nicht fürchten wegen guter, sondern wegen böser Werke. Willst du dich aber nicht fürchten vor der Obrigkeit, so tue Gutes, dann wirst du Lob von ihr erhalten.
      4 Denn sie ist Gottes Dienerin, dir zugut. Tust du aber Böses, so fürchte dich; denn sie trägt das Schwert nicht umsonst. Sie ist Gottes Dienerin und vollzieht die Strafe an dem, der Böses tut.
      5 Darum ist es notwendig, sich unterzuordnen, nicht allein um der Strafe, sondern auch um des Gewissens willen.
      6 Deshalb zahlt ihr ja auch Steuer; denn sie sind Gottes Diener, auf diesen Dienst beständig bedacht.
      7 So gebt nun jedem, was ihr schuldig seid: Steuer, dem die Steuer gebührt; Zoll, dem der Zoll gebührt; Furcht, dem die Furcht gebührt; Ehre, dem die Ehre gebührt.
    • Bogi111 schrieb:

      Lieber Norbert, warum sollen wir dem Staat das geben was ihm gebührt und Gott nicht,seiner Gemeinde???
      Hat hier irgendjemand jemals gesagt, man solle seiner Gemeinde keinerlei finanzielle (bzw. materielle) Unterstützung geben?
      Wäre doch irrsinnig. Wenn niemand zur Gemeinde etwas beisteuert, dann gibt es diese Gemeinde schlicht und ergreifend nicht; sie kann gar nicht "unterhalten" werden.

      Das hat mit dem Zehnten nichts zutun ...

      Zudem bitte: man gibt nicht Gott das Geld, sondern der Gemeinde. Ich denke, heutzutage kann man das offen so sagen.
      Dass Jesus bei der Gegenüberstellung "So gebt dem Kaiser, was des Kaisers ist, und Gott, was Gottes ist" allein Geld meinte, das man Gott gebe, würde ich bezweifeln.
      Liebe ist die Tochter der Erkenntnis.
      (Leonardo da Vinci)
    • Seele1986 schrieb:

      Das hat mit dem Zehnten nichts zutun ...
      Ich weiß zwar nicht wer Deinen Lohn bezahlt,aber wenn man schon Pastoren/Seelsorger haben will,

      dann machen die es nicht für nix...Zb. die Leviten waren für den Dienst am Tempel freigestellt und die anderen Stämme

      haben für sie Bezahlt. Es ist mir schleierhaft,warum Du damit ein Problem hast, jemanden seinen Lohn zu bezahlen...?

      Du bezahlst doch auch Kirchensteeuer oder nicht? Ein Kirchengebäude wird kaum Leuchten und "wärme ausstrahlen"
      wenn die Heizung nicht läuft...

      Wenn ich mich der STA anschließe dann weiß ich was auf mich zu kommt und bin mit der Regelung/Organisation der Institution einverstanden...
    • Bogi111 schrieb:

      Dann hilf mir beim verstehen, warum es nichts mit dem Zehnten zu tun hat?
      Norbert stellte die Frage in den Raum "Muss es der Zehnte sein?"

      Dazu würde ich sagen: Nein. Wenn das jemand nicht leisten kann, dann gibt er, was er eben kann.
      Wie es Paulus zum Beispiel auch sagte: Ein jeder gebe, was er kann.

      Das meinte ich.
      Liebe ist die Tochter der Erkenntnis.
      (Leonardo da Vinci)
    • Stofi schrieb:

      Wir sollen um göttliche Erleuchtung bitten und gleichzeitig vorsichtig sein, alles anzunehmen, was als „neues Licht“ bezeichnet wird ... Mir ist gezeigt worden, dass es die Absicht des Feindes ist, das Denken auf verborgene oder unwichtige Punkte zu lenken, die nicht völlig offenbart oder nicht wichtig zur Erlösung sind .
      Warum hört man nicht auf sie....?
    • Entrückung bewahrt vor Grosser Trübsal!

      Stofi schrieb:

      Seid vorsichtig, „neues Licht“ anzunehmen, 22. Dezember


      Das Volk Gottes wird eine Zeit der Trübsal durchleben...


      Manuskript 82, 1894; The Review and Herald, 4./11. November 1965.


      .
      Die Gemeinde Gottes wird vor der Großen Trübsalszeit durch die Entrückung (----> siehe 1.Thess.4,17/ 1.Kor.15,51f.) bewahrt werden, denn der Herr Jesus sagt uns, dass seine Gemeinde "nicht zum Zorn bestimmt ist!" (----> siehe 1.Thess.5, 9)
      Dass diese Entrückung (mindestens 7 Jahre) vor der Wiederkunft Jesu stattfinden wird sagt uns die Bibel auch in den folgenden Versen:
      1. Lukas 21,36
      2. Johannes 14,3
      3. Römer 5,9
      4. 1.Thess. 1,10
      5. 2.Thess. 2,7
      6. Offb. 3,10
      7. Offb. 4,1
    • Bogi111 schrieb:

      Seele1986 schrieb:

      Das hat mit dem Zehnten nichts zutun ...
      Ich weiß zwar nicht wer Deinen Lohn bezahlt,aber wenn man schon Pastoren/Seelsorger haben will,
      dann machen die es nicht für nix...Zb. die Leviten waren für den Dienst am Tempel freigestellt und die anderen Stämme

      haben für sie Bezahlt. Es ist mir schleierhaft,warum Du damit ein Problem hast, jemanden seinen Lohn zu bezahlen...?
      Bei uns kriegen die meisten Seelsorger keinen monetären Lohn. Die Ausnahmen sind die ganz hohen Amtsträger, die sind von der Kirche angestellt, alle andern machen das in ihrer Freizeit.

      Trotzdem lebt auch meine Glaubensgemeinschaft von den Opfereinnahmen, allerdings wird da kaum gerechnet ob es wirklich exakt 10% sind. Ich erachte diese Zahl sowieso nur als eine Art Orientierungshilfe, aber nicht als verbindlich.

      Liebe Grüsse
      DonDomi
    • Zu 290:

      Die Trübsal/Bedrängnis (Matthäus 24:21.22.23.) ist bereits erfüllt (3 1/2 = 42 = 1260 von 538 - 1798), also Vergangenheit, und kommt in genau in der von Daniel vorausgesagten Weise in Zukunft nicht (Matth. 24:21.) wieder (Entgegen der Aussage von E. White u. a.). Der irdische (Hesekiel-) Tempel wird laut Daniel 9:26.f. nicht wieder errichtet, erst in der in der Offenbarung Jesu Christi beschriebenen Weise.

      Die Entrückung wird gleichzeitig mit der Auferstehung der Gläubigen am selben, zukünftigen, Tag wie die Wiederkunft Christi (1. Thessalonicherbrief 4:13.-18.) stattfinden (Beginn des Großen Entsühnungstags für die Welt).
    • Matthäus 16:22.23.

      "Und Petrus nahm ihn (Jesus) beiseite und fuhr ihn an und sprach: Gott bewahre dich, Herr! Das widerfahre dir nur nicht!

      Er (Jesus) aber wandte sich um und sprach zu Petrus: Geh weg von mir, Satan! Du bist mir ein Ärgernis; denn du meinst nicht was göttlich, sondern was menschlich ist."
    • Stofi schrieb:

      Gottes Volk soll ein mutiges, entschlossenes Zeugnis für die Wahrheit ablegen und die Absichten Gottes darlegen, [sowohl] durch das gedruckte wie durch das gesprochene Wort ... Wenn wir uns Christus hingeben, spricht er unser Herz an und erfüllt uns mit seinem Geist. Wir haben keine Zeit unter uns zu kämpfen und zu streiten, keine Zeit, aufgrund von Vermutungen oder gehegten Vorurteilen zu arbeiten. Es ist zu spät dafür ... denn Christus steht vor der Tür..
      Nur das ist der richtige Weg, den auch David im 24 Psalm so schön beschrieben hat:
      6 Das ist das Geschlecht, das nach ihm fragt, das da sucht dein Antlitz, Gott Jakobs. Sela.
      7 Machet die Tore weit und die Türen in der Welt hoch, dass der König der Ehre einziehe!
      8 Wer ist der König der Ehre? Es ist der HERR, stark und mächtig, der HERR, mächtig im Streit.
      9 Machet die Tore weit und die Türen in der Welt hoch, dass der König der Ehre einziehe!
      10 Wer ist der König der Ehre? Es ist der HERR Zebaoth; er ist der König der Ehre. Sela.