Die politische Relevanz des Evangeliums

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • Mindestens die Frage nach der Römischen Münze und die Fangfrage der Pharisäer: "Soll man dem Kaiser Steuern zahlen?" (Markus 12,14) zeigt die politische Relevanz und auch die politische Brisanz dieser Frage auf. Und erst Recht die Antwort Jesu war von höchster politischer Relevanz:
      "Gebt dem Kaiser, was des Kaisers ist, und Gott, was Gottes ist!" (Markus 12,17) In letzter Konsequenz heißt das dann auch:
      "Man muss Gott mehr gehorchen als den Menschen!" (Apostelgeschichte 5,29)
      Als die Römischen Cäsaren auch göttliche Verehrung für sich verlangten und sich die Christen weigerten Kaiserstatuen anzubeten, bewiesen diese durch das Festhalten am Evangelium Jesu damit auch politische Standhaftigkeit. Sehr oft mussten sie diese politische Konsequenz mit ihrem Leben bezahlen.
    • MAn schaue nur, was alles an unglaublich Babarschem mit der ausbeitung des Christentums verschwunden ist . Die blutigen Spektakel in Zirkus und Amphitheater - -

      AM Nordrand des Römische Reiches das WIrken von Florian und Severin - - -
      Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -