Die Allmacht Gottes

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    • Norbert Chmelar schrieb:

      Außerdem ist mir meine Zeit zu schade, dass ich jetzt wieder müüüüüüüüühsaaaaam alle Bibelstellen in der Suchfunktion zusammen suchen muss, die die Allmächtigkeit des Vaters beweisen! Seufz ...
      Norbert warum diese Aufregung? Man braucht nur einmal in den Himmel zu schauen, da steht schon All-mächtig!
      Aber nur für den, der an Gott glaubt.....
    • Hallo Seele

      Seele1986 schrieb:

      Mittlerweile sehe ich nur noch eine ständige Revisionsverwaltung und ein unüberschaubares Wirrwarr an Gedanken und Auslegungen; also schlichtweg das, was der Mensch immer schon tat: jeder denkt sich seins
      Ja das ---denke ich---kenne ich auch,
      Schöner Jahresabschluss-Gedanke

      und jetzt? ich denk mir "meins" ;)
      l.g.
      y.
    • Jesus. der Allmächtige, war schon vor seiner Menschwerdung im "Alten" Testament unterwegs. So einfach ist das!

      1. Korintherbrief 10:4. u. a.

      Johannes-Evangelium 1:1.ff.

      "Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und Gott (göttlich) war das Wort. Dasselbe (ohne Anfang) war im Anfang bei Gott. Alle Dinge sind durch dasselbe gemacht (allmächtig), und ohne dasselbe ist nichts gemacht, was gemacht ist. In ihm war das Leben, und das Leben war das Licht der Menschen. Und das Licht scheint in der Finsternis, und die Finsternis hat's nicht ergriffen...

      Das war das wahre Licht, das alle Menschen erleuchtet, die in diese Welt kommen. Er war in der Welt, und die Welt ist durch ihn gemacht; aber die Welt erkannte ihn nicht. Er kam in sein Eigentum; und die Seinen nahmen ihn nicht auf. Wie viele ihn aber aufnahmen, denen gab er Macht, Gottes Kinder zu werden, die an seinen Namen glauben... Und das Wort ward Fleisch und wohnte unter uns..."

      Daher benötige ich keinen "allmächtigen" (römisches Bekenntnis) sondern nur einen "liebenden" Vater im Himmel, wie Jesus sagte Matthäus 6:9.

      Gott ist mein Vater, der hört, sieht und alles weiß (Genesis 16:11.13. Matthäus 24:36.).
    • Hallo Freudenboten

      freudenboten schrieb:

      Jesus. der Allmächtige, war schon vor seiner Menschwerdung im "Alten" Testament unterwegs. So einfach ist das!
      sorry, ich verstehe dich leider (immer noch) nicht, was Du eigentlich--auf welche Frage/Thema--aussagen willst, schade

      Dass die Schrift einen "allmächtigen Gott" bezeugt habe ich auszugsweise schon aufgezeigt--
      Du aber hast dies nicht widerlegt,bist erst gar nicht darauf eingegangen.---auch gut

      Geht es dir um die Frage ob Jesus, der Sohn Gottes "allmächtig ist? etc?

      Meinst Du etwa Jesus wäre allmächtig, doch sein Vater nicht? oder wie?

      "Was" möchtest Du eigentlich "wovon" abgrenzen?


      freudenboten schrieb:

      Daher benötige ich keinen "allmächtigen" (römisches Bekenntnis) sondern nur einen "liebenden" Vater im Himmel,
      was DU benötigst war doch nicht die Ausgangsfrage----oder doch?
      kopfschüttel

      wie gesagt, interressiert mich, weil ich daran mein eigenes (theologisches) Verständnis an deinen Argumenten (über)prüfen kann.
      Das kann ich aber nur dann, wenn deutlich klar ist, worum es dir geht und wie Du dazu stehst.
      wäre nett---
      l.g.
      y.
    • Die biblische Beweisführung, dass Gott der Vater allmächtig ist und damit auch der ALLMÄCHTIGE!

      freudenboten schrieb:

      Ich bitte um diese Textstellen!

      Hier:
      2. Korinther 6, 17-18 (Luther 2017): Darum »geht weg von ihnen und sondert euch ab«, spricht der Herr; »und rührt nichts Unreines an, so will ich euch annehmen und euer Vater sein und ihr sollt meine Söhne und Töchter sein«, spricht der allmächtige Herr

      1Mo 17,1 Als nun Abram neunundneunzig Jahre alt war, erschien ihm der HERR und sprach zu ihm: Ich bin der allmächtige Gott
      1Mo 28,3 Und der allmächtige Gott segne dich und mache dich fruchtbar und mehre dich
      1Mo 35,11 Und Gott sprach zu ihm: Ich bin der allmächtige Gott
      1Mo 43,14 Aber der allmächtige Gott gebe euch Barmherzigkeit vor dem Manne
      1Mo 48,3 und sprach zu Josef: Der allmächtige Gott erschien mir zu Lus im Lande Kanaan und segnete mich
      1Mo 49,25 Von deines Vaters Gott werde dir geholfen, und von dem Allmächtigen seist du gesegnet mit Segen oben vom Himmel herab
      2Mo 6,3 und bin erschienen Abraham, Isaak und Jakob als der allmächtige Gott, aber mit meinem Namen »HERR« habe ich mich ihnen nicht offenbart.

      Hi 6,14 Wer Barmherzigkeit seinem Nächsten verweigert, der gibt die Furcht vor dem Allmächtigen auf.
      Hi 8,3 Meinst du, dass Gott unrecht richtet oder der Allmächtige das Recht verkehrt?
      Hi 33,4 Der Geist Gottes hat mich gemacht, und der Odem des Allmächtigen hat mir das Leben gegeben.
      Hi 40,2 Wer da meint, alles besser zu wissen, sollte der mit dem Allmächtigen rechten?
      Ps 68,15 Als der Allmächtige dort Könige zerstreute, fiel Schnee auf dem Zalmon.

      Hes 10,5 Und man hörte die Flügel der Cherubim rauschen bis in den äußeren Vorhof wie die Stimme des allmächtigen Gottes, wenn er redet.
      Joe 1,15 O weh des Tages! Denn der Tag des HERRN ist nahe und kommt wie ein Verderben vom Allmächtigen.

      Offb 1,8 Ich bin das A und das O, spricht Gott der Herr, der da ist und der da war und der da kommt, der Allmächtige.
      Offb 4,8 ... sprachen: Heilig, heilig, heilig ist Gott der Herr, der Allmächtige, der da war und der da ist und der da kommt.
      Offb 11,17 und sprachen: Wir danken dir, Herr, allmächtiger Gott, der du bist und der du warst, dass du deine große Macht an dich genommen und die Herrschaft ergriffen hast!
      Offb 15,3 und sangen das Lied des Mose, des Knechtes Gottes, und das Lied des Lammes: Groß und wunderbar sind deine Werke, Herr, allmächtiger Gott! Gerecht und wahrhaftig sind deine Wege, du König der Völker.
      Offb 19,6 Und ich hörte etwas wie eine Stimme starker Donner, die sprachen: Halleluja! Denn der Herr, unser Gott, der Allmächtige, hat seine Herrschaft angetreten!
      Offb 21,22 Und ich sah keinen Tempel darin; denn der Herr, der allmächtige Gott, ist ihr Tempel, er und das Lamm.

      ==> Fazit: Dass GOTT, der VATER - der GOTT Abrahams, Isaaks und Jakobs, der Stammesgott des Volkes Israel, JAHWEH(JEHOVAH), der EWIGE GOTT allmächtig ist und damit zugleich GOTT, DER ALLMÄCHTIGE ist eindeutige biblische Lehre, was die obigen Stellen eindeutig belegen; sowohl im AT - in der THORA (1. - 5. Buch Moses), in den Psalmen und Weisheitsbüchern (v.a. vielfach im Buche Hiob!) und in den Propheten wird dies wiederholt betont; diese Lehre wird genauso aufgegriffen und gelehrt im NT(v.a. im Buche der Offenbarung!)!

      PS: In der revidierten Lutherbibel von 2017(hier zitiert!) kommt das Wort"allmächtig" bzw. "Allmächtiger" insgesamt 57 mal vor! In der 1984er Lutherbibel 44 mal, in der Hoffnung für Alle-Bibel 268 mal(!!!), in der Einheitsübersetzung 63 mal, in der Neues Leben Übersetzung 354 mal(!!!), in der Neuen Evangelistischen Übersetzung 328 mal(!!!) und in der Menge-Bibel 79 mal;
      seltsamerweise kommt aber in der Zürcher-Bibel dieser Begriff nur 2 mal(???)vor, in Ps 68,15 und in Ps91,1! +++

      ---> siehe im Internet unter Suche nach "" - Lutherbibel 2017 :: BibleServer Mobile

      +++ Dafür erwähnt die ZÜRCHER BIBEL aber insgesamt 8 mal im AT das Wort "El-Schaddai", wobei sie in der Anmerkung zu 1.Mose 17,1 schreibt: <<Die traditionelle Übersetzung von El-Schaddai ist "Gott der Allmächtige" oder "der allmächtige Gott".>>!


      Aus: Die Dreieinigkeit - Seite 88 - Nummer 1754
      • GOTT DER VATER IST UND BLEIBT DER ALLMÄCHTIGE! vom
      29. August 2017

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Norbert Chmelar ()

    • Siehe Nr. 3.085

      Präexistenz Jesu Christi/Wort des Ewigen = der Allmächtige

      1. Korinther 10:4.

      Wenn man schon zwischen Vater, Sohn, Geist unterscheidet, dann bitte mit Begründung.

      Wenn Vater und Sohn gleichermaßen allmächtig, allwissend wären, dann vielleicht auch der Geist?

      Wozu dann noch die Unterscheidung?

      Athanasius dachte zu kurz, denn Vater, Sohn und Geist sind zwar gleich ewig (Jahwe), aber sie sind nicht völlig gleich.
    • Hallo Freudenboten

      Yokurt schrieb:

      "Was" möchtest Du eigentlich "wovon" abgrenzen?
      In deer Schrift steht: Gott ist allmächtig---was Du bestritten hattest.
      aber in keiner Weise bis jetzt widerlegen wolltest/konntest

      Warum ist dir denn deine Behauptung so wichtig?
      das würde mich interressieren--kannst Du das kurz erläutern?

      l.g.
      y.
    • freudenboten schrieb:

      Wozu dann noch die Unterscheidung?

      Die ergibt sich aus den unterschiedlichen Auftritten in der Bibel und aus der Rede.
      Im Garten Eden und im Alten Testament tritt ja nicht der Mensch Jesus von Nazareth auf;
      sondern er kommt später erst und mit ihm der neue Bund. Er nennt sich selbst "Sohn" und Gott "Vater".
      Dann geht er und sendet den Geist, der als Lehrer und Tröster angekündigt war;
      dieser Geist redet vom Sohn und vom Vater.

      Welche "Begründung" willst du noch?
    • freudenboten schrieb:

      Der Vater wird nirgends allmächtig genannt außer im römischen Bekenntnis, oder im mohammedanischen, und vor allem in der persisch-griechischen Gnosis.

      Ja, aber wenn sie einträchtig sind, was ist dann die Schlussfolgerung?
      Dann ist eben der Sohn, der Gott ist, allmächtig; und du sagst dann: der Vater ist es aber nicht. (?)

      Wo willst du damit hin, freudenboten? Beziehungsweise: für was soll das nützlich sein?

      Du hast was gegen die "gnostischen Richtungen"; es ist angekommen. Wirklich!
      Diese Kategorisierungen klingen aber sehr gnostisch, mit Verlaub, denn die Gnosis hat genau das gemacht: sie hat Geistwesen- und vorgänge kategorisiert und ausformuliert und meinte, dadurch "Erkenntnis" und Einsicht zu haben.

      Du sagst, der Schöpfer im Alten Testament sei Jesus. Richtig. Es heißt aber: Gott schuf durch das Wort (den Sohn) alle Dinge.
      Gott ist Geist, sagte Jesus. Darin liegt alles erklärt. Im Geist ist alles.
      Dieser Geist schafft alles, weiß alles, durchdringt alles (Gegenwärtigkeit). Und was dazu noch sehr wichtig ist: er ist Leben.
    • Ich will Gottes Wort verstehen, und da steht nur von einem allmächtigen "Wort" das/der Mensch wurde: Gottessohn/Menschensohn.

      Von einem "allmächtigen" Vater gibt es keinen Bibeltext, nur vom "allwissenden" Vater. Die Formulierung "allmächtiger Vater" wurde von Kirchenvätern (Romanum) geschaffen und stammt aus der Gnosis/Antichristentum.
    • freudenboten schrieb:

      Ich will Gottes Wort verstehen, und da steht nur von einem allmächtigen "Wort" das/der Mensch wurde: Gottessohn/Menschensohn.

      Von einem "allmächtigen" Vater gibt es keinen Bibeltext, nur vom "allwissenden" Vater. Die Formulierung "allmächtiger Vater" wurde von Kirchenvätern (Romanum) geschaffen und stammt aus der Gnosis/Antichristentum.
      Würdest Du Gott mehr mit dem Herzen als mit dem Verstand suchen, so würdest Du ihn wahrscheinlich auch besser verstehen. Glaube ist eben keine Sache des Verstandes oder der Wissenschaft. Man kann natürlich versuchen alles bis ins kleinste Detail zu zerpfücken, aber die Gefahr das man dabei den Glauben verliert ist sehr gross.

      Liebe Grüsse
      DonDomi

      Beitrag von tricky ()

      Dieser Beitrag wurde vom Autor aus folgendem Grund gelöscht: Bump ().
    • Es waren zwar keine 50 sondern nur 21! Dabei habe ich bei weitem nicht alle Bibelstellen zitiert, die in der Heiligen Schrift vom allmächtigen Vater reden; es gibt noch viel mehr!

      freudenboten schrieb:

      Die Formulierung "allmächtiger Vater" wurde von Kirchenvätern (Romanum) geschaffen und stammt aus der Gnosis/Antichristentum.

      Lieber freudenboten, diese Deine Formulierung muss in aller Eindeutigkeit zurückgewiesen werden! Weder ist die Formulierung vom allmächtigen Vater gnostisch und schon gleich gar nicht antichristlich, sondern absolut biblisch und christlich, wann siehst Du das denn endlich ein?
    • GOTT VATER DER SCHÖPFER UND DER ALLMÄCHTIGE!

      freudenboten schrieb:

      Wie alle Stellen bezüglich der Allmacht sowohl im AT wie auch im NT sich auf den Sohn beziehen.

      1. Korinther 10:4. Der "Präexistente" Sohn Gottes ist Jahwe das Wort. (Johannes 1:1.ff.)
      Ich nehme an, dass selbst Theologen der STA davon ausgehen, dass der Sohn im AT nur sehr verborgen vorkommt! Daher wird man im AT wohl davon ausgehen müssen, dass hier mit "Allmächtiger" in erster Linie der Gott JAHWEH und der Vater gemeint sein kann! Erst im NT wird der Gottessohn sichtbar offenbart und ebenso der Heilige Geist! So sehe ich das jedenfalls und so haben es aller Wahrscheinlichkeit nach auch die Kirchenväter und Theologen sowohl des Judentums als auch des Christentums angesehen. Deshalb bleibe ich dabei, dass mit dem Allmächtigen v.a. Gott der Vater gemeint ist und wir deshalb zu Recht im Glaubensbekenntnis sprechen: "Ich glaube an Gott den Vater, den Allmächtigen, den Schöpfer des Himmels und der Erde!" ===> Und wie sollte auch JEHOVAH (=JHWH) als Schöpfer nicht auch allmächtig sein!? (----> siehe Römer 1,19-25).

      Bibelstelle

      19 Denn was man von Gott erkennen kann, ist unter ihnen offenbar; denn Gott hat es ihnen offenbart.20 Denn sein unsichtbares Wesen – das ist seine ewige Kraft und Gottheit – wird seit der Schöpfung der Welt, wenn man es wahrnimmt, ersehen an seinen Werken, sodass sie keine Entschuldigung haben.21 Denn obwohl sie von Gott wussten, haben sie ihn nicht als Gott gepriesen noch ihm gedankt, sondern sind dem Nichtigen verfallen in ihren Gedanken, und ihr unverständiges Herz ist verfinstert.22 Die sich für Weise hielten, sind zu Narren geworden23 und haben die Herrlichkeit des unvergänglichen Gottes vertauscht mit einem Bild gleich dem eines vergänglichen Menschen und der Vögel und der vierfüßigen und der kriechenden Tiere.24 Darum hat Gott sie in den Begierden ihrer Herzen dahingegeben in die Unreinheit, sodass sie ihre Leiber selbst entehren.25 Sie haben Gottes Wahrheit in Lüge verkehrt und das Geschöpf verehrt und ihm gedient statt dem Schöpfer, der gelobt ist in Ewigkeit. Amen.

      PS: Hier gilt es auch den großen evangelischen Theologen Adolf von Harnack (1851–1930) zu zitieren, der sinngemäß sagte, "Wir dürfen über den Sohn den Vater nicht vergessen!"

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von Norbert Chmelar ()

    • Guten Abend!

      freudenboten schrieb:

      Der "Präexistente" Sohn Gottes ist Jahwe das Wort.

      Und warum spricht Jahwe dann zu dem „Präexistenten“?

      Psalm 110, 1 (Neue evangelistische Übersetzung 2017): So spricht Jahwe zu meinem Herrn: / "Setz dich zu meiner Rechten hin, / bis ich deine Feinde zum Schemel für dich mache, auf den du deine Füße stellst.

      Stattdessen wird Jahwe als der Gott des „Präexistenten“ bezeichnet:

      Micha 5, 3 (Neue evangelistische Übersetzung 2017): Er tritt auf und weidet sie in der Kraft Jahwes, / im höchsten Auftrag seines Gottes. / Sie werden in Sicherheit leben, / denn jetzt reicht seine Macht bis ans Ende der Welt.

      Wie kann man also Jesus als Jahwe selbst bezeichnen? Das ist Ignoranz!

      freudenboten schrieb:

      Es gibt keinen einzigen Bibeltext, der den himmlischen Vater als "allmächtig" bezeichnet. [...] Ich bitte um diese Textstellen!

      2. Korinther 6, 17-18 (Luther 2017): Darum »geht weg von ihnen und sondert euch ab«, spricht der Herr; »und rührt nichts Unreines an, so will ich euch annehmen und euer Vater sein und ihr sollt meine Söhne und Töchter sein«, spricht der allmächtige Herr (Jesaja 52,11; Hesekiel 20,41; 2. Samuel 7,14).

      freudenboten schrieb:

      Jesus nannte seinen Gott "Unser Vater", "Euer himmlischer Vater", "Vater im Himmel", niemals jedoch "allmächtiger Vater".

      Er identifizierte ihn aber als denjenigen, der im AT als Jahwe bezeichnet wird:

      Johannes 8, 54 (Neue evangelistische Übersetzung 2017): Jesus erwiderte: "Wenn ich mich selbst ehren würde, wäre meine Ehre nichts wert. Doch es ist mein Vater, der mich ehrt, es ist der, von dem ihr behauptet, er sei euer Gott.

      Und von wem sagten denn die Juden, er sei ihr Gott? JHWH!

      1. Korinther 8, 4 (Neue evangelistische Übersetzung 2017): ...wissen wir doch, dass es gar keine Götzen in der Welt gibt und keinen Gott, außer dem einen.

      Wer ist der Eine?

      1. Korinther 8, 6 (Neue evangelistische Übersetzung 2017): so haben wir doch nur einen Gott, den Vater, von dem alles kommt und zu dem wir gehen.

      freudenboten schrieb:

      Der "Allmächtige" in der Offenbarung Jesu Christi Kap. 1:7.8.17.18. ist eindeutig der "Sohn". Siehe Johannesev. 1:1.2.14.

      Nein, das ist keineswegs eindeutig. Und das Jesus keineswegs "allmächtig" ist, hat er selbst bezeugt, wie es auch die Apostel bezeugt haben.

      Matthäus 28, 18 (Schlachter 2000): Und Jesus trat herzu, redete mit ihnen und sprach: Mir ist gegeben alle Macht...

      Gegeben??? Wie könnte man einem „Allmächtigen“ denn „alle Macht geben“?

      Johannes 5, 19 (Schlachter 2000): Da antwortete Jesus und sprach zu ihnen: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Der Sohn kann nichts von sich selbst aus tun...

      Und das, obwohl er doch allmächtig ist? Das gleiche Problem ergibt sich hinsichtlich des himmlischen Jesus:

      Philipper 2, 9 (Schlachter 2000): Darum hat ihn Gott auch über alle Maßen erhöht...

      Erhöht??? Wie könnte man einen „allmächtigen Gott“ erhöhen?

      Was die Offenbarung betrifft, so wird dort ganz klar zwischen „dem Lamm“ (=Jesus) und „dem allmächtigen Gott“ unterschieden:

      Offenbarung 21, 22 (Luther 2017): Und ich sah keinen Tempel darin; denn der Herr, der allmächtige Gott, ist ihr Tempel, er und das Lamm.

      Und so wie die Bibel zwischen Gott und den Engeln, sowie zwischen Jesus und den Engeln unterscheidet, so unterscheidet sie auch zwischen Gott und Jesus:

      1.Timotheus 5, 21 (Schlachter 2000): Ich ermahne dich ernstlich vor Gott und dem Herrn Jesus Christus und den auserwählten Engeln...

      Oder wird hier auch eine Dreieinigkeit beschrieben?
      Wenn du im Übrigen dem Herrn Jesus einerseits Allmacht zusprichst, ihm aber andererseits Allwissenheit absprichst, so ist das ein Widerspruch. Wer nicht allwissend ist, der ist auch nicht allmächtig.

      Gruß, GMacS
    • ... >>"der Vater „allmächtiger Schöpfer“<<

      "Wir dürfen über den Sohn den Vater nicht vergessen!"

      Zur Frage nach dem Vater möchte ich aus dem sehr guten Vortrag des kath. Pfarrers und Theologie Professors Karl Josef Wallner (Kloster Heiligenkreuz in Österreich) zitieren:

      2.4. Das Vergessen auf Gott den Schöpfer
      Schließlich möchte ich noch einen Grund dafür nennen, warum wir nicht gerne oder zuwenig über Gott den Vater nachdenken: der Grund liegt darin, daß für uns die Natur entmythologisiert ist, entzaubert. Als neuzeitliche naturwissenschaftliche Menschen sind unsere Augen vielfach erblindet und wir sehen in den Werken der Natur nicht mehr das Wirken dessen, der dies alles gemacht hat. Konkret: Wir vergessen, daß hinter alledem ein allmächtiger Schöpfergott steht. So bekennen wir im Glaubensbekenntnis als erstes, daß der Vater „allmächtiger Schöpfer“ ist, er ist „allesvermögender Pantokrator“, wie es im griechischen Text heißt, denn er hat den Himmel und die Erde, die sichtbare und die unsichtbare Welt erschaffen.

      ---> zitiert aus: Karl Josef Wallner: Gott der Vater

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Norbert Chmelar ()

    • Entschuldigt, dass ich einigen widersprechen muss:

      "Der Fels, der mit folgte, war Christus (1. Korinther 10:4.)

      Der Jhwh, der zu Mose sprach, war das "Wort"-Jhwh, der "Sohn". So auch in der Johannes-Offenbarung "Jesu Christi".

      Johannes 1:3.

      "Alle Dinge sind durch dasselbe (allmächtiges Wort, das Fleisch V. 14. wurde) gemacht..."

      Kolosserbrief 1:16.

      "...in ihm (Christus) ist alles geschaffen..."

      Matthäus 28:18. "Mir ist gegeben alle Gewalt/Vollmacht..."

      Der Vater hat alles (Johannes 5:19.ff.) , auch das Gericht, dem Sohn gegeben.

      Wenn der Vater etwas dem Sohn abgibt, dann ist es gegeben.

      Jahweh Elohim (plural) im AT sind 1. der Geist, 2. das Wort/Jesus (El shaddai) , der 3. allsehende (Genesis 16:11.-14.)/allwissende/Vater, alle drei.