Leben retten mit Mitteln aus unreinen Tieren

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    • Seele1986 schrieb:

      Wer empfiehlt denn einfach so eine Bluttransfusion?

      philoalexandrinus schrieb:

      Tricky, Du hast niemandem eine Bluttransfusion "zu empehlen" : Blut bekommt man nicht im Online . Pharma - Gecshäft, sodern es ist eine Sache zwischen Blutbank und Chirurgie, mit beträchtlichen Ruisiken für den, der die Transfusion anhängt, verbunden ( !! ) - Nun, wer nimmt das schon gerne auf sich !.
      Ihr habt ja Recht, das war nicht sehr glücklich formuliert von mir. Ich würde einfach Alternativen empfehlen, wenn das möglich und sinvoll ist.

      Es geht mir nur darum, dass Bluttransfusionen eben auch Risiken bergen und man auch Alternativen andenken sollte:

      Bluttransfusion - Risiken und Alternativen

      "Jeder Patient sollte wie ein Zeuge Jehovas behandelt werden" - Herz-Kreislauf - derStandard.at › Gesundheit

      DerStandard schrieb:

      Neue Möglichkeiten


      Die neue Methode des Blutmanagements ermöglicht mittlerweile auch Nierentransplantationen und Operationen am offenen Herzen. Das Risiko, dass Patienten sterben, weil sie keine Blutkonserven erhalten, hält der Intensivmediziner für minimal: "Für einen Großteil der Operationen benötigt man kein zusätzliches Blut." Mitglieder der Zeugen Jehovas würden daher nur abgelehnt, wenn es sich um "Grenzfälle" handle, bei denen der Blutverlust bereits zu groß sei oder multiple Erkrankungen vorlägen.Die blutsparenden Alternativen zu Bluttransfusionen scheinen nicht nur für viele Operationen möglich zu sein - Einzelstudien kamen sogar zu dem Ergebnis, dass Zeugen Jehovas Eingriffe häufiger überlebten als Patienten, die Blutkonserven erhielten. An der Herzchirurgie der Cleveland Clinic in den USA etwa wurden zwischen 1983 und 2011 insgesamt 322 Zeugen Jehovas operiert - sie unterzogen sich überwiegend Bypass- und Klappenersatz-Operationen. Zehn Todesfälle verzeichnete das Krankenhaus - 3,1 Prozent weniger als in der Vergleichsgruppe.


      Zu viele Bluttransfusionen


      Unabhängig davon, dass die Vermeidung von Bluttransfusionen den Krankheitsverlauf positiv beeinflussen kann, werden Blutkonserven zu oft eingesetzt: Eine Studie des Gesundheitsministeriums kam vor zwei Jahren zu dem Schluss, dass in Österreich nur jede zweite Blutkonserve tatsächlich notwendig ist (DER STANDARD berichtete). Gombotz ist daher überzeugt: "Jeder Patient sollte eigentlich in allen Krankenhäusern behandelt werden wie ein Zeuge Jehovas." (Sophie Niedenzu, derStandard.at, 31.3.2013) Bild nicht mehr verfügbar Das Risiko, dass ein Patient stirbt, weil er keine Blutkonserven erhalten hat, hält Intensivmediziner Hans Gombotz für minimal.FeedbackShare if you care.derStandard.at auf FacebookGesundheit Newsletter abonnieren - derstandard.at/1363706272043/Jeder-Patient-sollte-wie-ein-Zeuge-Jehovas-behandelt-werden


      philoalexandrinus schrieb:

      Diskussionswert ist der Umgang der ZJ mit dem Themenkreis : Die haben wohlausgefällte , verbindliche ( ! ) Erklrungen in der Brusttacshe und ein weltweites System, das genau jeden Transfusionszwischenfall - auch die grund menschlichen Versagens und Schlamperei - als Unterstützung ihrer - - -"theologische begründeten" - Haltung heranziehen - .
      Bei aller berechtigten Kritik zu dem Umgang von ZJ mit diesem Thema, sollten wir auch die positiven Aspekte des wissenschaftlichen Fortschritts beachten, der Bluttransfusionen in einigen Fällen zugunsten besserer Alternativen ausspart.




      Aber ich will hier bitte nicht das Thema kapern...es war nur ein Nebensatz von mir, der nicht ideal formuliert war...also slow down.
    • tricky schrieb:

      Seele1986 schrieb:

      Wer empfiehlt denn einfach so eine Bluttransfusion?

      philoalexandrinus schrieb:

      Tricky, Du hast niemandem eine Bluttransfusion "zu empehlen" : Blut bekommt man nicht im Online . Pharma - Gecshäft, sodern es ist eine Sache zwischen Blutbank und Chirurgie, mit beträchtlichen Ruisiken für den, der die Transfusion anhängt, verbunden ( !! ) - Nun, wer nimmt das schon gerne auf sich !.
      Ihr habt ja Recht, das war nicht sehr glücklich formuliert von mir. Ich würde einfach Alternativen empfehlen, wenn das möglich und sinvoll ist.
      Es geht mir nur darum, dass Bluttransfusionen eben auch Risiken bergen und man auch Alternativen andenken sollte:

      Bluttransfusion - Risiken und Alternativen

      "Jeder Patient sollte wie ein Zeuge Jehovas behandelt werden" - Herz-Kreislauf - derStandard.at › Gesundheit

      DerStandard schrieb:

      Neue Möglichkeiten


      Die neue Methode des Blutmanagements ermöglicht mittlerweile auch Nierentransplantationen und Operationen am offenen Herzen. Das Risiko, dass Patienten sterben, weil sie keine Blutkonserven erhalten, hält der Intensivmediziner für minimal: "Für einen Großteil der Operationen benötigt man kein zusätzliches Blut." Mitglieder der Zeugen Jehovas würden daher nur abgelehnt, wenn es sich um "Grenzfälle" handle, bei denen der Blutverlust bereits zu groß sei oder multiple Erkrankungen vorlägen.Die blutsparenden Alternativen zu Bluttransfusionen scheinen nicht nur für viele Operationen möglich zu sein - Einzelstudien kamen sogar zu dem Ergebnis, dass Zeugen Jehovas Eingriffe häufiger überlebten als Patienten, die Blutkonserven erhielten. An der Herzchirurgie der Cleveland Clinic in den USA etwa wurden zwischen 1983 und 2011 insgesamt 322 Zeugen Jehovas operiert - sie unterzogen sich überwiegend Bypass- und Klappenersatz-Operationen. Zehn Todesfälle verzeichnete das Krankenhaus - 3,1 Prozent weniger als in der Vergleichsgruppe.


      Zu viele Bluttransfusionen


      Unabhängig davon, dass die Vermeidung von Bluttransfusionen den Krankheitsverlauf positiv beeinflussen kann, werden Blutkonserven zu oft eingesetzt: Eine Studie des Gesundheitsministeriums kam vor zwei Jahren zu dem Schluss, dass in Österreich nur jede zweite Blutkonserve tatsächlich notwendig ist (DER STANDARD berichtete). Gombotz ist daher überzeugt: "Jeder Patient sollte eigentlich in allen Krankenhäusern behandelt werden wie ein Zeuge Jehovas." (Sophie Niedenzu, derStandard.at, 31.3.2013) Bild nicht mehr verfügbar Das Risiko, dass ein Patient stirbt, weil er keine Blutkonserven erhalten hat, hält Intensivmediziner Hans Gombotz für minimal.FeedbackShare if you care.derStandard.at auf FacebookGesundheit Newsletter abonnieren - derstandard.at/1363706272043/Jeder-Patient-sollte-wie-ein-Zeuge-Jehovas-behandelt-werden

      philoalexandrinus schrieb:

      Diskussionswert ist der Umgang der ZJ mit dem Themenkreis : Die haben wohlausgefällte , verbindliche ( ! ) Erklrungen in der Brusttacshe und ein weltweites System, das genau jeden Transfusionszwischenfall - auch die grund menschlichen Versagens und Schlamperei - als Unterstützung ihrer - - -"theologische begründeten" - Haltung heranziehen - .
      Bei aller berechtigten Kritik zu dem Umgang von ZJ mit diesem Thema, sollten wir auch die positiven Aspekte des wissenschaftlichen Fortschritts beachten, der Bluttransfusionen in einigen Fällen zugunsten besserer Alternativen ausspart.



      Aber ich will hier bitte nicht das Thema kapern...es war nur ein Nebensatz von mir, der nicht ideal formuliert war...also slow down.
      Und ich habe auf das persönliche Risiko auch für den, der die Transfusion anlegt, verwiesen.: Dre steht mit einem Fuss im Kriminal ! Zudem auf das schlampige Bultstillen manche Chirurgen, welches in die Engpässe bei Blutkonserven hineintreibt !.


      Al warnendes Beispiel bei den ZJ sehe ich, wie ein religiös motiviertes Verhalten unterstützt wird mit Pannen / Schlapereien / Zwischenfälen bei/durch Bluttransfusionen, welche bei der Apllikation von Kamillentee auch auftreten können. Gegen Sätze wie "Forscher haben festgestellt - - " bin ich allergisch. Auf die positiven Aspekte des wissenschaftlichen Fortschritts - - wird doch jeder ambitionierte Chirurg achten - bessere Alternativen sind nämlich auf verschiedenen Gebieten der Medizin - sicherer, bequemer. (eine "Galle" machen sie dir heute im Vorübergehen, mit Laparoskop, eingeführt durch einen winzigen Schnitt in der BAuchdecke !)
      Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -
    • Vielen Dank an die Forums-Gemeinde für die vielen interessanten Antworten und Überlegungen :thumbup:
      Mein Zeitplan ist momentan etwas eng und ich möchte mir gerne ausführlich Zeit nehmen um über das Gesagte nachzudenken und um auf die vielen unterschiedlichen spannenden und tollen Gedanken einzugehen.
      Ich hoffe, dass ich in den nächsten Tagen dazu die Zeit finde und freue mich auf einen weiterhin tollen, spannenden und lehrreichen Austausch mit Euch !

      Liebe Grüße