Polemik zur RKK

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    • freudenboten schrieb:

      Deswegen sollte man sich die biblischen Aussagen zu Sündenfall, Tod, den beiden Auferstehungen und den "Zweiten Tod" zu Gemüte führen.
      Auch der sogenannte "zweite (=endgültige) Tod" ist eine Irrlehre, wenigstens für mich! Nur etwas mehr "barmherzig" als wie eine unendliche Höllenqual!
      Darauf kann man nur kommen, wenn man die biblische Lehre von der Unsterblichkeit der Geist-Seele ablehnt!
    • "Besser ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende!"

      Was verstehst Du unter Barmherzigkeit?

      Offenbarung 20:12.ff. "... und die Toten wurden gerichtet (verurteilt) nach dem, was in den Büchern geschrieben steht, nach ihren Werken. Und das Meer gab die Toten heraus, die darin waren, und der Tod und sein Reich gaben die Toten heraus, die darin waren; und sie wurden gerichtet (verurteilt), ein jeder nach seinen Werken (Taten).

      Und der Tod und sein Reich wurden geworfen in den feurigen Pfuhl (Gehenna/Feuersee).

      Das ist der zweite Tod: der feurige Pfuhl..."


      Wort des lebendigen Gottes, Offenbarung Jesu Christi

      Dank sei Gott!
    • Nein, Hieronimus Bosch wrde bei uns zuause - in Bibelkreis, Freitagabendandacht und Sabbatgottesdienst nicht "gelehrt". Aberich erinnere mich der "Tante "Elise", Jahrgang 1880, Königsberger Bürgerhaus, dort die ersten selbstständigen STA in Ostpreussen, von Conradi zum "Anshluss an die Weltgemeinde" bewegt . "Sie haben us usere Kindheit gestohlen !" Und ich habe sechzug Jahre meine Mutter ertragen - ihre Verletzungen, ihren Schmerz, ihre Enttäuschungen, ihre Verkrampfung, ihre Angst - die hat sie aus der anderen deutschen STA - Urgemeinde in Vohwinkel mitgebracht. DA schwebte über allem diffus ein drohender Gott.

      Und diese Gespenster der Vergangenheit sehe ich wieder aufsteigen. Gefördert durch eine gewisse Immigration von Leuten, welche haargenau in das Wuppertal des ausgehenden 19. Jahrhunderts passen.:.
      Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von philoalexandrinus ()

    • philoalexandrinus schrieb:

      Sie haben us usere Kindheit gestohlen !" Und ich habe sehczug JAhre meine Mutter ertragen - ihre Verletzungen, ihren SChmerz, ihre Enttäuschungen, ihre Verkrampfung, ihre angst - die hat sie aus der anderen deutschen STA - Urgemeinde in Vohwinkel mitgebracht. DA schwebte über allem diffus ein drohender Gott.

      Und diese Gespenster der Vergangenheit sehe ich wieder aufsteigen. Gefördert durch eine gewisse Immigration.
      Ist das nicht aber auch der Generation und der Zeit geschuldet? Meine Oma war so anders als meine Mutter oder ich es jetzt bin. Dann der Charakter, der empfänglich ist für verschiedenes oder schon die Erziehung deiner Mutter, vielleicht ein überauthoritärer Charakter.....
      Man kann vieles aber nichts alles nur der "religiösen Beeinflussung" zusprechen, oder?

      Wer hat denn den drohenden Gott erfunden? ( nein, nicht die Schweizer) ;)
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • Das pietistische Trauma kommt mir vor wie die babylonische "Gefangenschaft" der Gläubigen.

      Lukas 21:28. "...und erhebt eure Häupter, weil sich eure Erlösung naht."

      Trotz ihrer "Unwissenheit" war die Miller-Bewegung vor 1844 optimistischer als die traumatisierte "kleine Herde" nach 1844 aus denen die STA entstanden. Puritanische/Pietistische Prägung führt zum erneuten "Einschlafen" von Gemeinde.
    • freudenboten schrieb:

      Das pietistische Trauma kommt mir vor wie die babylonische "Gefangenschaft" der Gläubigen.

      Lukas 21:28. "...und erhebt eure Häupter, weil sich eure Erlösung naht."

      Trotz ihrer "Unwissenheit" war die Miller-Bewegung vor 1844 optimistischer als die traumatisierte "kleine Herde" nach 1844 aus denen die STA entstanden. Puritanische/Pietistische Prägung führt zum erneuten "Einschlafen" von Gemeinde.
      Nein, es wird jus jetzt neu aufokroyiert; einen Dresscode haben die mit ihrem "Vorwärts, wir müssen zurück" - Programm schon formuliert (Shaina Strimbu in "Salvation&Service") Un dsie snd legitimiert, uns den rechten "Lifestyle" aufzudrängen, hbhaben sie doch JAhre der politischen Verfolgung ertragen - - DAnke !als ob es in Oetsrreich ein frohes und frteies Leben geeben hätte bis weit um ende des 20. Jahrhunderts ! Danke, auch ich musste inder Schule meine Hand zur H****Gruss erheben und 1938 standen wir kurz vor dem Verbot ! Ca. 1960 ein Uni - assistent zu mir "Schad' aus Ihnen wird nix.Net katholisch, also net beim CV, na demnächst vergibt eh der BSA (BUnd sozialistischer Akademiker) die Posten - a nix fü sie !" FRage an einen lieben STA - Kollegen bei seinem ANsuchen um einen Gebietskassenvertrag (existenzwichtig !) "Wo san's denn dabei ?A schod !"
      Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -
    • freudenboten schrieb:

      Das pietistische Trauma ...

      Pietistische Prägung führt zum erneuten "Einschlafen" von Gemeinde.
      Der Pietismus war aber gerade in Württemberg und in Westfalen eine biblische "ERNEUERUNGS-BEWEGUNG" und damit eine dringend gebrauchte Fortführung der luther. Reformation!
      Das Bibellesen und eine persönliche Beziehung zu Jesus war den Vätern des schwäbischen Pietismus besonders wichtig!
    • freudenboten schrieb:

      Ich schlage vor, es mit Johannes 21:21-23. zu versuchen.
      ist schwer auszulegen und suggeriert, dass Jesus mit seiner Wiederkunft noch zu den Lebzeiten des Johannes Zebedäus so um das Jahr 100 n.Chr. gerechnet hat. Mittlerweile sind 1918 Jahre vergangen und der Jünger Johannes ist mit seiner Geist-Seele längst in Abrahams bzw. Jesu Schoss...
    • Das mit der Idee einer Wiederkunft um 100 war ein "Missverständnis" welches durch die Johannes-Offenbarung ausgeräumt wurde. Johannes kannte, wie Jesus selbst, die beiden Zeitweissagungen Daniels. Daher die "Sechs Posaunen" bis 1844.

      Mir ging es um Wichtigeres: "Was geht es dich an? Folge du mir (Jesus) nach!"

      Ich denke an Luther Spruch vom Kommen des Herrn und dem Pflanzen des Apfelbaumes.
    • Norbert Chmelar schrieb:

      freudenboten schrieb:

      Das pietistische Trauma ...

      Pietistische Prägung führt zum erneuten "Einschlafen" von Gemeinde.
      Der Pietismus war aber gerade in Württemberg und in Westfalen eine biblische "ERNEUERUNGS-BEWEGUNG" und damit eine dringend gebrauchte Fortführung der luther. Reformation!Das Bibellesen und eine persönliche Beziehung zu Jesus war den Vätern des schwäbischen Pietismus besonders wichtig!
      Hast a Ahnung ! . Mädchen haben gesenkten blickes und ganz still und gemessenen SChrittes zu gehen. ein paar neuer CShughe- von der 10 - jährigen endlich nach WWI gewünsht und belkommen, Shalnegnledeimitat -Beschimpfung in der Gemeinde. eeine ander e lässt sich mit 14 die Zöpfeschneiden : "Du Hure !" Nur keine Lebensfreud e zeigen, keine Lust an der Bewegung - ich rede gar nicht vom Tanzen - und ich habe meine ungeheuer vitale, starke, lebendige Mutter nur eingemauert erlebt, mit zusamnegebissenen Zähnen., . An Iihrer Hand geführt zu werden war , wie wenn meine Hand in einem Schraubstock wäre. Diese Härte erlebe einmal beim Angezogenwerden oder bei Gebadetwerden !


      Nein, autoritör war meine Mutter nicht. Nur ein Produkt der Härte, welche sie, selbst ein Opfer, weitergab.

      Kennt wer Rembrandts "Opferung des Isaak" aus der Eremitage ? Diese HAnd Abrahams krallenartig, - -nch IhihrenTod und Begräbnis grife bendies HAnd nächtelang, monatelang aus dem Grabhügel nach mir.

      Was habt ihr meiner Mutter angetan !!!
      Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -

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    • Norbert Chmelar schrieb:

      Auch der sogenannte "zweite (=endgültige) Tod" ist eine Irrlehre, wenigstens für mich! Nur etwas mehr "barmherzig" als wie eine unendliche Höllenqual!
      Darauf kann man nur kommen, wenn man die biblische Lehre von der Unsterblichkeit der Geist-Seele ablehnt!
      Nein , es ist keine Irrlehre.
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • Kein weltabgewandter Pietismus!

      philoalexandrinus schrieb:

      Hast a Ahnung ! . Mädchen haben gesenkten Blickes und ganz still und gemessenen Schrittes zu gehen. ein paar neuer Schuhe - von der 10 - jährigen endlich nach WWI gewünscht und bekommen ... , -Beschimpfung in der Gemeinde. Eine andere lässt sich mit 14 die Zöpfe schneiden : "Du Hure !" Nur keine Lebensfreude zeigen, keine Lust an der Bewegung - ich rede gar nicht vom Tanzen - und ich habe meine ungeheuer vitale, starke, lebendige Mutter nur eingemauert erlebt, mit zusammengebissenen Zähnen.
      Ja, solch ein Pietismus darf es aber nicht sein ! Gerade die Aufklärer haben diese LEBENSFEINDLICHEIT mancher "überfrommer" Pietisten m.E. zu Recht scharf kritisiert; und deshalb konnte der Pietismus auch im breiten Volk keine Wurzeln schlagen, wegen ihrer Auswüchse und der propagierten Abgeschiedenheit der "Kleinen Herde"! ===> Und so konnte der Pietismus weder in Württemberg noch in Westfalen leider auch nicht zu einer breiten Volksbewegung werden!
      Dass das einfache Volk sich dann im 19. Jahrhundert dem Marxismus / Sozialismus zuwandte, hat auch mit diesem Versagen des ursprünglich reformerischen Pietismus zu tun soziologisch betrachtet. Und auch mit den ausbeuterischen Manchester Kapitalisten und skrupellosen Unternehmern natürlich!

      Ein weltabgewandter Pietismus muss auch heute noch kritisiert werden!
      Zum Glück haben bei uns in Württemberg der Gnadauer Verband mit Altpietisten, Süddeutschen und den Hahn'schen Pietisten aus den Fehlern der Vergangenheit gelernt - das ist zumindest mein Eindruck heute!
    • Norbert Chmelar schrieb:

      das ist zumindest mein Eindruck heute!
      Dein Eindruck trifft zu. Der württembergische Pietismus wird als der progressivste und anschlussfähigste betrachtet (also beispielsweise durch die Evangelische Kirche und durch viele Geschichtsforscher).

      P.S.: ein Grund dafür wird Hahns und Bengels Vorstellung der gänzlichen Erlösung und Wiederherstellung der Welt sein.