Polemik zur RKK

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    • Lieber @christ.at,

      blicke einmal in der Welt herum : Das Abendland, jene Halbinsel Asiens, hat der ganzen Welt sein Alphabet, seine Grammatik, seine lingua franca, sein internatioales Seerecht, , die Grundlage seiner Wissenschaft nacvh der Aufklärung - - - gebarcht.


      Wir müssen es sagen : Über die Klöster des Mittelaters, welche bewahrten...

      Und wir, du und ich, leben in Babylon. Als Erben der europäischne Geistesgeschichte (siehe Dr. Daniela Gelbrich zum Denken des AT-) wir lesen es nach UNSERER Tradition,.behaupten, unser Denken sei griechisch verformt -IST ES NICHT ! Wir denken streng lateinisch ! - Was ist doch noch die Amtssprache der RKK ? Hat nicht der Anatom Hyrtl, Generation meines Grossvaters, seine Antrittsvorlesung in Anaatomie in Latein gehalten ?

      Und : Vergleichst Du etwa das STA - Gemeindehandbuch, so ist es trotz einer Menge von Unschärfen - etwa im Vorschreiben der Abwicklung dieses oder jenes Prozesses - nicht nach dem AT oder den Worten Jesu, , sndern nach der US - Verfassung und den US - Lebensumständen des 19. Jahrhunderts gestaltet , zum Beispiel wegen der Begründungen für Gemeindezucht und Gemeindeausschluss ("Disfellowshipping"). Oder dem Bemühen um "Wissenschaftlichkeit", gepaart mit einer (durch den Antidarwinisus scheinbar gereiengten) .positivistischen Wissenschaftstheorie.

      Ich simpel möchte aus Babylon heraus, im Alltag, im Rahmen der Gemeinde - - - -
      Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -
    • Seele1986 schrieb:

      Du glaubst also, dass jene, die einmal die römische Kirche verlassen werden und den Papst nicht anbeten, dass diese getötet werden?
      Du glaubst, dass es eine Abschaffung des Sabbats gibt, was bei der heutigen westlichen Sympathie für Israel und die Juden eigentlich ziemlich undenkbar ist.
      Du glaubst, dass es ein Sonntagsgesetz geben wird, angesichts der Tatsache, dass auch der Sonntag immer mehr an Bedeutung und Beachtung verliert?

      Dies ist doch eure Auslegung, oder nicht?
      Nein, ich sehe das nicht als "unsere " Auslegung. jedenfalls nicht so wie du es formulierst.
      Ich kann mir ein neues überkonfessionelles System vorstellen.
      ".... es wurde ihm gegeben Macht über alle Stämme und Völker und Sprachen und Nationen."

      Klingt wie ein global, neu organisierter politisch religiöser Machtapparat, der unter dem Motto des Friedensbringers
      neue Regeln aufstellt.
      Wer das nicht annimmt, sich zum Wohle der "Masse" und des definierten Gemeinwohls nicht beugt...das Malzeichen des Tieres nicht annimmt...Handeln und Denken des Systems nicht annimmt, dem droht was in Offenbarung 13, 15 beschrieben ist.
      Ich habe kein Problem den Sonntag hier zu integrieren, weil der soziale Ruf nach einem freien Tag in einer größtenteils 7 Tage die Woche arbeitenden Welt sicher immer gut ankommt. Auch manche Juden wollen einen Sonntag zum Sabbat dazu, wer sagt, dass es nicht neue Regelungen geben wird.
      Im Grunde genommen ist das Ganze für mich ein Puzzle...das genaue Bild entsteht durch die Wirklicheit.
      Als Beispiel: Mit 18 diskutierte ich mit meinen Schulkameraden darüber, dass die Mauer fallen muss, wenn weitere Maßnahmen zu so einem globalen Gebilde getroffen werden sollen.
      Heute könnte man sagen, ja es muss einen großen Crash geben, damit das Geldsystem und neue globale Regelungen getroffen werden können.
      Ich stimme dir zu, wenn das Motto Weltfrieden und geistige Evolution der Menschheit und alles was in die gleiche Richtung geht nur eine Illusion ist.
      Momentan findet eine totale Verunsicherung statt, finde ich. Die Leute sehnen sich nach alten , besseren Werten und meinen damit , dass sie wieder in die Uninformiertheit zurück wollen würden, weil ihnen jegliche Ideologie oder auch die Kirchengebilde mit berechtigter Kritik "vermiest" werden. Andere kümmern sich nur noch um ihre Selbstdarstellung.
      1 Das sollst du aber wissen, dass in den letzten Tagen schlimme Zeiten kommen werden.
      2 Denn die Menschen werden viel von sich halten, geldgierig sein, prahlerisch, hochmütig, Lästerer, den Eltern ungehorsam, undankbar, gottlos,
      3 lieblos, unversöhnlich, schändlich, haltlos, zuchtlos, dem Guten feind,
      4 Verräter, unbedacht, aufgeblasen. Sie lieben die Ausschweifungen mehr als Gott;
      5 sie haben den Schein der Frömmigkeit, aber deren Kraft verleugnen sie; solche Menschen meide!

      Es gibt noch andere prophetische Bereiche, die ich durchaus erfüllt sehe und es erschüttert mich wie sehr das in den persönlichen Bereichen spürbar geworden ist. Da zeigt sich der antichristlich gesinnte Geist unserer Zeit jeden Tag und hat klarerweise nicht direkt mit dem Papsttum zu tun.



      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • Pfingstrosen schrieb:

      Es gibt noch andere prophetische Bereiche, die ich durchaus erfüllt sehe und es erschüttert mich wie sehr das in den persönlichen Bereichen spürbar geworden ist. Da zeigt sich der antichristlich gesinnte Geist unserer Zeit jeden Tag und hat klarerweise nicht direkt mit dem Papsttum zu tun.
      Das sehe ich ganz genauso wie du. Ich sehe sehr vieles erfüllt, bzw. "sich am erfüllen". Erschüttern tut es mich vielleicht weniger als dich, aber das ist ja eine Frage des Gefühls; das wirst du mehr haben als ich, aber darum geht es ja letztlich nicht.
      Wenn, wie du es nun hier formulierst, von einem antichristlichen Geist die Rede ist, dann bin ich ganz bei dir, Pfingstrosen!
      Auch, dass dieser Geist an vielen Stellen ist und sich natürlich "gemein macht", denn das Böse macht sich gemein, wie das Gute auch; keine Frage!

      Mir geht es um die Ableitung, die von einer Institution ausgeht, aus der alldas hervorgehe. Das halte ich für verfehlt und zudem auch für unrealistisch.
      So funktioniert es nicht. Du wirst in der Geschichte böse Gemeinschaften finden, mehr oder minder mächtig, die gemeinsame Sache machen, sich dann wieder gegenseitig bekriegen, sich dann wieder verbünden, je nachdem, was zuträglich ist.
      Sicher ist dort eine "Planung" zu erkennen, die ist aber eher aus kurzfristigen, prestigeträchtigen Überlegungen und weniger aus einer Strategie, die für Jahrtausende von einer Machtstelle ausgehen.
      Was man aber erkennen kann ist, dass sich diese Überlegungen und Strukturen essentiell immer ähneln. Dieser Geist funktioniert immer sehr ähnlich.

      So ähneln sich nun unsere Gesamtbetrachtungen auch etwas, was das Wesentliche angeht, aber die Herleitung ist anders. Und mir ging es um diese Herleitung, die ich für verkürzt halte.
      Es braucht gar keine feste Institution, die das anleitet. Der Hochmut des Menschen, der Widerstand gegen Christus, die Lust am Bösen, dies funktioniert von ganz allein. Dafür brauchst du keine Organisation.

      Lg
    • Seele1986 schrieb:

      Es braucht gar keine feste Institution, die das anleitet. Der Hochmut des Menschen, der Widerstand gegen Christus, die Lust am Bösen, dies funktioniert von ganz allein. Dafür brauchst du keine Organisation.
      Ja nun, einer allein regiert nicht. Das sind eben schon Gefüge und Organisationen, Bündnisse jeglicher Art und Kreise, in denen Menschen sich bewegen und Karriere machen.
      Macht kommt nicht von alleine geflogen. Da spielt die Unterordnung unter Bestehendes doch eine große Rolle.

      Ich denke man unterschätzt weltweite Regeln, die vielleicht für uns Normalbürger nicht sichtbar sind.
      Wieviele Regeln es alleine schon unter den "Adligen " gibt und wie rege die Beziehungen werden, wenn es ums Geld geht.

      Da sind plötzlich Brüder der Macht Hand in Hand unterwegs.

      Du hältst es für unrealistisch, dass viele Fäden zurück zum z.B. Vatikan führen könnten.....bei diesem Reichtum, den die Kirche besitzt, kann ich mir alles vorstellen.
      Politisch gesehen positioniert sich der Papst gerade als moralischer Ermahner der Regierenden oder nicht?

      Vermögen der römisch-katholischen Kirche – Wikipedia
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • Pfingstrosen schrieb:

      Vermögen der römisch-katholischen Kirche – Wikipedia
      Zitat daraus: Frerk führte im Jahr 2013 neue Berechnungen durch, nach denen sich das Vermögen der katholischen Kirche 2013 auf bis zu 200 Milliarden Euro belief.

      Mein Kommentar: Wenn es dem Papst wirklich um die Armen geht, könnte er doch diese 200 Milliarden denen zu Gute kommen lassen... wie
      wäre dies, wenn man Jesu Kommentar Ernst nimmt : "Ihr könnt nicht Gott dienen und dem Mammon!" (Mt 6,24)?
    • Seele1986 schrieb:

      Jetzt mal überlegen, wer das tut.
      Und wer jene, die das "Tier" nicht anbeten, die den Wundern des falschen Propheten nicht glauben, tötet
      Vereinfacht könnte man sagen, dass es der Satan selbst ist.


      Es ist nebensächlich, wenn ich sage, dass ich rein textlich gesehen von einer Person und nicht von einem System ausgehe, welche in den letzten Tagen voll im satanischen Dienst steht. Ich trenne so gesehen auch zwischen Satan, (Geist / Person des) Antichristen und dem falschen Propheten. Der Begriff "Antichrist" (Geist des Antichrist) wird genau betrachtet im NT nur von Johannes im 1. & 2. Brief benutzt.

      Die empfehlenswerte Website "Bibelkommentare.de" schreibt zum Thema Antichrist und dessen Erkennung bzw. Beschreibung sehr aufschlussreich.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von James Gabriel ()

    • Norbert Chmelar schrieb:

      Pfingstrosen schrieb:

      Vermögen der römisch-katholischen Kirche – Wikipedia
      Zitat daraus: Frerk führte im Jahr 2013 neue Berechnungen durch, nach denen sich das Vermögen der katholischen Kirche 2013 auf bis zu 200 Milliarden Euro belief.
      Mein Kommentar: Wenn es dem Papst wirklich um die Armen geht, könnte er doch diese 200 Milliarden denen zu Gute kommen lassen... wie
      wäre dies, wenn man Jesu Kommentar Ernst nimmt : "Ihr könnt nicht Gott dienen und dem Mammon!" (Mt 6,24)?
      Verzeihung, das ist dumm.

      Barvermögen bei der Banco die Roma, Anleihen, Beteiligungen - oder Altbestand ? Bemessungsgrundlage ? (ertrag ?? Marrktwert ?? Erziebarer Verä#usserungsgewinn ??)

      Hätte ich mein Familienhaus nicht vor 15 Jahren rechtzeitig meinen Söhnen geschenkt, wöre ich heute Millionär ( Marktwert der Liegenschaft heute, bestandsfrei) - Nur : Sie ist nicht bestandsfrei !
      Und zum nicht"sozial geförderten Wohne" (ein Liebligsschlager aus dem sozialistischen Umfeld - bedarf es schlichtweg des Vermögens - - als Dach über dem Kopf..

      Marktwert Stift Melk ? Wiedererstellungeswert Stift Melk ? Wer, welche Institution kann es sich leisten, Melk an die Chinesen zu verkaufen ?

      Versicherungswert - Wiedererstellungswert - Vatikan : Was würden die Anonymi, welche für einen sehr verhunzten, schäbigen, fragliche Lenardo da Vinci neulich Millionen hinlegten, bezahlen ?


      Nur : Kann man es sich leisten, der Gesellschaft und der Geschichte gegenüber, Montecassino oder Klosteneuburg zu verscherbeln ?

      - - - -Und : Das so erzielte Geld unter die Armen zu verteilen - wo es alsbald weg wäre ?


      Der STA Pumpenfabrikant Bauer / Voitsberg hat es richtig gemacht :er hat nicht sein Vermögen den armen Eingeborenen südlich der Sahara verschenkt, er hat ihnen geholfen,mitseinem Pumpen - Röhrensystem ihr Land zu bewssern.

      Und mit dem Verscherbeln von Liegenschaften (Adventhaus Wien) , geblendet vom Millionenertrag, haben wir so unsere Erfahrungen . Das Adventhaus / Gemeindehaus Frankfurt - Mitte soll ja auch schon denen, welche nur auf das schnelle Geld schauen, ins Auge gefallen zu sein.schauen .
      Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -
    • @philoalexandrinus

      Wir haben nur den Tatbestand, dass die Gebäude der Kirchen oft durch Spenden renoviert werden....oft oder immer?
      Wieviel Geld zahlt der Staat zur Erhaltung der kirchlichen Kulturgüter?
      Wenn ich mich recht erinnere, zahlen auch NIchtkatholiken indirekt Steuergeld für die Kirche, ein par hundert Euro im Jahr. Kann man nachlesen, wenn man sich damit beschäftigt.
      Nur meint der gute Mann von nebenan, dass das viele Geld in Soziales und Kultur fließt.
      Dumm ist es das zu glauben......
      Milliarden über Milliarden.......letztendlich für den Erhalt eines Männervereins??????
      Wieviel verdient eigentlich unser Bundeskanzler?
      Der bauliebende EX-Bischof von Limburg ist mit über 6000 Euro Ruhestandsbezügen ( zahlt der Staat?) und zusätzlichen Bezügen von angeblich mehr als 3000Euro als "Delegat im Päpstlichen Rat für die Neuevangelisierung." ????????????

      Es tut mir wahnsinnig leid, aber für all das habe ich keine natürliche Erklärung mehr, die zum biblischen Inhalt passt.
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • James Gabriel schrieb:

      Es ist nebensächlich, wenn ich sage, dass ich rein textlich gesehen von einer Person und nicht von einem System ausgehe, welche in den letzten Tagen voll im satanischen Dienst steht. Ich trenne so gesehen auch zwischen Satan, (Geist / Person des) Antichristen und dem falschen Propheten. Der Begriff "Antichrist" (Geist des Antichrist) wird genau betrachtet im NT nur von Johannes im 1. & 2. Brief benutzt.

      Zu dieser Zeit wird der Antichrist als der wahre Christus erscheinen, und das Gesetz Gottes wird von den Völkern dieser Erde vollkommen außer Kraft gesetzt werden. Die Rebellion gegen Gottes heiliges Gesetz wird voll zur Entfaltung kommen. Aber der wirkliche Anführer dieser Rebellion ist Satan selbst, verkleidet als Engel des Lichts. {En 236.3}
      Die Menschen werden irregeführt werden, ihn an die Stelle Gottes setzen und ihn vergöttern. Aber der allmächtige Gott wird eingreifen, und über die abgefallenen Kirchen, die sich in der Erhöhung Satans einig waren, wird das Urteil gesprochen: „Darum werden ihre Plagen an einem Tag kommen: Tod, Trauer und Hunger, und mit Feuer wird sie verbrannt werden; denn stark ist der Herr, Gott, der sie gerichtet hat.“ Offenbarung 18,8. Testimonies to Ministers and Gospel Workers 62. {En 236.4}
      Verkleidet
      als Engel des Lichts, wird er (Satan) auf der Erde als Wundertäter
      auftreten. Mit einer sehr schönen Sprache wird er hochtrabende
      Gefühlsregungen bewirken. Er wird Gottes Worte reden und gute Werke tun.
      Er wird Christus fast perfekt darstellen, aber es gibt einen
      auffälligen Unterschied. Satan wird die Menschen von den Geboten Gottes
      abwenden. Aber trotzdem wird er die Gerechtigkeit so hervorragend
      nachmachen, daß er, wenn es zugelassen würde, sogar die Auserwählten,
      verführen könnte. Gekrönte Häupter, Präsidenten und andere führende
      Persönlichkeiten werden sich seinen falschen Theorien beugen. The Review and Herald, 17. August 1897. {En 237.1}

      Ein Szenario, das ich gerne irgendwo auf einer schönen Alm verpassen möchte.
      dennoch kennen wir mittlerweile die Wirkung von öffentlichen charismatischen Persönlichkeiten.
      Also ist es durchaus vorstellbar.
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • Norbert Chmelar schrieb:

      Frerk führte im Jahr 2013 neue Berechnungen durch, nach denen sich das Vermögen der katholischen Kirche 2013 auf bis zu 200 Milliarden Euro belief.

      Mein Kommentar: Wenn es dem Papst wirklich um die Armen geht, könnte er doch diese 200 Milliarden denen zu Gute kommen lassen... wie
      Hallo Norbert,

      Wenn das gesamte Vermögen der katholischen Kirche zusammengezählt wird, ist sie der größte Börsenmakler der Welt. Das "Wall Street Journal" berichtete, daß die finanziellen Transaktionen des Vatikan allein in den USA so umfangreich waren, dass er häufig Gold im Wert von einer Million Dollar oder mehr auf einmal angekauft beziehungsweise verkauft hat.

      Die spektakuläre Kapitalanhäufung durch die katholische Kirche in diesen Tagen ist ein Phänomen, das eigentlich schon etwas weiter zurückliegt. Es fing an, als Italien im Jahr 1670 die Herrschaft über den Rest des damaligen Kirchenstaates, die Diözese Petri, übernahm. Dieser Kirchenstaat erstreckte sich über fast ein Drittel der italienischen Halbinsel und schloss die Stadt Rom mit ein. Damals begann die katholische Kirche mit dem Ansammeln von Kapital entsprechend der Erfolgsformel der Industrie- und Finanzwelt. Die entscheidenden Grundlagen dafür wurden von Papst Benedikt 15. (1914-1922) während und nach dem Ersten Weltkrieg geschaffen. Er ist der Begründer, dass die Investitionen der Kirche nicht durch politische oder religiöse Betrachtungsweisen eingeschränkt werden dürfen, sondern allein auf der Basis des gesunden, guten, konkreten und profitbringenden Geschäfts verwaltet werden müssen.

      Zu der Zeit verfügte der Vatikan noch nicht über die flüssigen Mittel, die er Jahrzehnte später vom faschistischen Italien erhielt, aber die Millionen im Besitz des Vatikans reichten aus, um auf den Weltmärkten zu investieren. Benedikt 15. investierte auch gleich den Großteil der Gelder, um damit zu beweisen, dass er es mit der neu propagierten Politik wirklich ernst meinte.

      1929 wurden die Staatsschätze des Vatikans zu einem gemeinnützigen Fond erklärt. Im selben Jahr erhielt der Vatikan über 1.750 Milliarden Lire (zu jener Zeit 100 Millionen Dollar) von Mussolini zur endgültigen Beilegung der Romfrage.

      Papst Pius 11., ein ebenso gewitzter Geschäftsmann wie Benedikt, investierte den Großteil dieser Summe in Amerika sofort nach dem Börsenzusammenbruch. Das brachte der Kirche gigantische Profite ein, als sich die US-Wirtschaft von der großen Wirtschaftskrise der 30er Jahre erholte. Während der Vatikan überwiegend in den USA investierte, waren die Verantwortlichen versiert genug, einen Teil des Gewinns aus den Lateranverträgen in Italien selbst anzulegen.

      Die Resultate waren beeindruckend. Man nimmt an, dass der Vatikan derzeit zwischen 10 und 15% aller Aktien und Geschäftsanteile besitzt, die überhaupt an der Börse verzeichnet sind.

      Das britische Magazin "The Economist" stellte fest, dass die italienische Wirtschaft völlig auf den Kopf gestellt werden würde, wenn sich der Vatikan entschließen würde, alle seine Aktien auf einmal auf den Markt zu werfen.Nur wenige Jahre später bestätigte der italienische Finanzminister diese Aussage, als er 1968 erklärte, dass der Vatikan Aktien im Wert von ca. 100 Milliarden Lire besitze.

      Die Reichtümer der Kirche haben sich nicht nur zu einer immer größer werdenden moralischen Belastung der Kirche entwickelt, sondern sind auch ein finanzielles Dilemma geworden..Die üblichen finanziellen Transaktionen werden seit Jahren durch den bekannten Morgan-Konzern in New York (hauptsächlich für amerikanische Investitionen), Hambros in London für britische Anlagen und die Schweizer Kreditbank in Zürich gehandhabt - ganz zu schweigen von den vatikaneigenen Konzernen wie die Banco di Roma, die Banco Commerciale und die Banco Santo Spirito.

      Dabei darf man nicht vergessen, dass die nur die "flüssigen" Vermögenswerte des Heiligen Stuhls darstellen. Dazu kommen die festen Anlagen, Immobilien, Ländereien und Industrie- und Wirtschaftsunternehmen, die die katholische Kirche in Italien, Spanien, Deutschland, England sowie in Nord- und Südamerika besitzt.

      Es ist unmöglich, den derzeitigen Wert der immensen Besitztümer festzustellen. Man muss sich daran erinnern, dass der Vatikan Tausende von Kirchen, Kathedralen, Klöstern und verschiedene andere Bauwerke in der ganzen westlichen Welt besitzt. Was ist der Wert des Grundes, auf dem diese Gebäude stehen ? Was sind die Gebäude selbst wert ?

      Selbst wenn die "einfachen" Kirchen und Gebäude auf dem Grundstücksmarkt mäßige Preise erzielen würden, kann man sich vorstellen, welchen Wert z.B. die Kathedrale in New York, Notre Dame in Paris und St. Peter in Rom in den Augen eines Grundstücksmaklers darstellen. Und das sind lediglich einige Beispiele.

      Die Kirche ist nicht nur durch Erheben von Kollekten und Kirchensteuer zu diesem Reichtum gelangt. Sie hat diesen Reichtum den Fähigkeiten der Wirtschaftsexperten zu verdanken, die die Milliarden des Vatikans seit dem Zweiten Weltkrieg in vielen Teilen der Erde anlegten und die Millionen des Vatikans in Milliarden verwandelt haben. Daher war und ist der Vatikan der gewaltigste zur Zeit existierende Kapitalbesitzer. Keiner weiß genau, wie viel Vermögen die Kirche besitzt, nicht einmal der Papst selbst. Übrigens sind die Milliarden selbst für den Papst tabu - Er selbst hat keinerlei Legitimität um auf das "Haus-Konto" zuzugreifen. Er verfügt lediglich "nur" über ein Privatkonto.

      PS : Aus meiner eigenen Erfahrung heraus, kann ich Dir sagen, dass sich alleinig 37% der deutschen Privatradios im Besitz der katholischen Kirche befinden. Auch eines der weltweit größten Hörfunknetzwerke (welches in Europa gegründet wurde) befindet sich im Besitz des Vatikans.

      (The Vatican Billions)
      Link zum Buch hier (nur englisch verfügbar)



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    • Pfingstrosen schrieb:

      Du hältst es für unrealistisch, dass viele Fäden zurück zum z.B. Vatikan führen könnten.....bei diesem Reichtum, den die Kirche besitzt, kann ich mir alles vorstellen.
      Politisch gesehen positioniert sich der Papst gerade als moralischer Ermahner der Regierenden oder nicht?
      "Eine Hand wäscht die andere" und "Ihr gehorcht mir!" sind zwei unterschiedliche Dinge; mögen sie auch die gleichen Ergebnisse zeigen.

      Die westlichen Staaten können den Vatikan brauchen. Natürlich, weil er immernoch Unmengen an Geld besitzt, und weil er eine moralische Instanz darstellt, wo sich freie Staaten ja immer etwas zurückhalten müssen.
      Natürlich hat ein Papst Franziskus eine andere (geistige) Art von Macht, als eine Angela Merkel vermutlich; das ist klar.

      Das sagt aber nichts über die "Urheberschaft".
      Als ich damals eine zeitlang Walter Veiths Vorträge geschaut hatte, dachte ich mir irgendwann: "Ja, sicher, das stimmt alles, was er zeigt. Aber wie kommt er drauf, dass der Papst der Urheber sei?"
      Dass auch religiöse Machthaber Fehden ziehen, keine Frage, Pfingstrosen. Bin ganz bei dir.

      Du findest doch Daniele Ganser so gut. Erzählt der sowas etwa auch? Soweit ich weiß nicht. Sondern er zeigt Verstrickungen auf, die auf vielen Ebenen laufen.

      Könnte man den Vatikan nicht mehr gebrauchen, dann würdest du dort keinen Politiker mehr sehen. Denke doch mal so rum.
      Dass es welche gibt, die sich durch Rom die allgemeine religiöse Erneuerung oder die Weltreligion der Zukunft wünschen, das bestreite ich ja gar nicht.

      Andere Dinge hingegen kommen nicht zusammen: es mag sein, dass irgendein Imam zu einem interreligiösen Treffen zum Papst geht; denn dem geht es auch um Macht und Einfluss, und dafür braucht man den Westen (siehe Saudi-Arabien).
      Ein IS-Kämpfer aber würde ja nichts mit dem Papst gemeinsam machen. Er hasst ihn, weil der Papst und Rom für ihn Sinnbilder der christlichen Religion sind (Kreuzritter).

      Ich finde, man muss etwas differenzierter schauen.
    • Seele1986 schrieb:

      Könnte man den Vatikan nicht mehr gebrauchen, dann würdest du dort keinen Politiker mehr sehen. Denke doch mal so rum.
      Nur mal angenommen ich möchte über Menschen etwas wissen, das ich verwenden kann.....habe ich dann eine Informationsabteilung?

      Akten zu verschiedenen wichtigen Menschen oder Kritikern meines Systems? Ich kann beides andenken, weil es das alles gibt. Das Papstum dient den Reichen, aber wer sagt mir, dass diese Machthaber nicht unter Druck stehen?
      Nein, ich will nicht weiter denken, aber gewisse Methoden werden mittlerweile so öffentlich, wie nie zuvor in der Geschichte, denke ich.

      Seele1986 schrieb:

      Du findest doch Daniele Ganser so gut. Erzählt der sowas etwa auch? Soweit ich weiß nicht. Sondern er zeigt Verstrickungen auf, die auf vielen Ebenen laufen.
      Ja, verdeckte Kriegsführung und Geheimarmeen sind zum Einsatz gekommen....wer naiv ist, weiß nicht was Politik alles anstellt, das im Verborgenen läuft.
      Ja und eigentlich ist es auch nicht unsere Aufgabe das aufzudecken.

      Nur dort wo man anfängt so blind zu werden, dass man Religiöse Korrektness mit echtem Gottesgehorsam verwechseln anfängt, da
      darf doch auch mal lauter geredet werden, finde ich.

      Dabei stehen zu bleiben ist für mich dann auch falsch, ich würde auf Dauer darin keinen Auftrag sehen.
      Die persönliche Heiligung ist ein so umfassendes Programm, unser Bemühen in Jesus zu bleiben ein Lebensprogramm.
      Ich glaube auch nicht wie Christ.AI , dass es möglich ist ein Kind Gottes vom Weg abzubringen... es sei denn wir selbst schneiden uns vom Heil ab.

      Aber ich denke darüber noch nach.
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • Pfingstrosen schrieb:

      @philoalexandrinus

      Wir haben nur den Tatbestand, dass die Gebäude der Kirchen oft durch Spenden renoviert werden....oft oder immer?
      Wieviel Geld zahlt der Staat zur Erhaltung der kirchlichen Kulturgüter?
      Wenn ich mich recht erinnere, zahlen auch NIchtkatholiken indirekt Steuergeld für die Kirche, ein par hundert Euro im Jahr. Kann man nachlesen, wenn man sich damit beschäftigt.
      Nur meint der gute Mann von nebenan, dass das viele Geld in Soziales und Kultur fließt.
      Dumm ist es das zu glauben......
      Milliarden über Milliarden.......letztendlich für den Erhalt eines Männervereins??????
      Wieviel verdient eigentlich unser Bundeskanzler?
      Der bauliebende EX-Bischof von Limburg ist mit über 6000 Euro Ruhestandsbezügen ( zahlt der Staat?) und zusätzlichen Bezügen von angeblich mehr als 3000Euro als "Delegat im Päpstlichen Rat für die Neuevangelisierung." ????????????

      Es tut mir wahnsinnig leid, aber für all das habe ich keine natürliche Erklärung mehr, die zum biblischen Inhalt passt.
      Pfingstrosen, lerne Geschichte - hier. Da bekam ein Adeliger, der Babenberger - einene Urwald "geschenkt", aus dem er die Ostmark machen sollte und liess sich bei Klosterneuburg nieder. Er rief zur Kultivierung des Landes Mönchsorden herbei, denen er Land für ein Kloster und dessen wirtschaftliche Existenz "schenkte". Damit ist etwa Klosterneuburg , inszwischen Iim Speckgütel Wiens ein sehr teures Pfalster - Grundbesitzer riesiger Bau- ,Acker- und Weinbauflächen, die zum Teil verpachtet sind. Ein weiteres , nicht hilflos gegen den Verfall ankämpfendes Kloster ist Admont, in Besitz von ehedem Ödland - bis die Veitscher Magneit kam.

      Wenn ich mir die verfallenden Kirchen in Wien anschaue : Lainz, Atzgersdorf, Neu - Lerchenfeld- - -. Ja,im Speckgürtel haben Laien das meiste Geld aufgebracht, um die Rodauner Bergkirche zu renovieren / erhalten. Wobei das Bundesdenkmalamt durch Auflagen die Kosten beträchtlich in die Höhe schraubte - - - aber die HAlbruinen hat die Erzdiözses (zum Teil) an Orthodoxe aus dem Balkan vermietet, wei den Pfarren die RK - Gläubigen abhanden gekommen sind.


      (Du kannst ja beim nächsten Spendenaufruf in der Gemeinde fordern, man möge La Ligniere / Gland am Gefer See verkaufenbn ! Anstatt uns arme Oesterreicher für Missionsprojekte auf fernen Kontinenten anubetteln !)

      Du hättest es machen müssen wie Jörg Haider - dem hat auch ein Grossgrundbesitzer das Bärental geschenkt. - wo hatte der Geschenk geber das Bärental her ?Na ja, der verrückte gewesene Bischof von Limburg - nur, habe ich mir sagen lassen, dass die Gehälter der Staatskirchen in der BRD denen in der Wirtschaft angepasst sind - und da sind € 6 000. - brutto für einen Topmanager eines Wirtschaftsgebildes wie einer Diözese - lächerlich wenig. Dass Nieten dann in diversen Konsulenten - Verträgen eingebunden werden - no, der Herr Gusenbauer kann über den Ex aus Limburg im Kreise der entfernten Granden nur lächeln, müde lächeln..

      Und Steurgeld fliesst auchin die von Otto Wagner gestalteten Stationen der U4 und U& (ehedem Wiental - und Gürtellinie) samt rekonstruierter Originalpflasterung auf den BAhnsteigen "Schloss Schönbrunn", "Stadtpark" - - -
      Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -
    • Pfingstrosen schrieb:

      Das Papstum dient den Reichen, aber wer sagt mir, dass diese Machthaber nicht unter Druck stehen?
      Das interessante ist ja, Pfingstrosen, dass die Mächtigen immer irgendwie unter Druck stehen.
      Hast du dir mal Reportagen angeschaut? Ständig sind sie getrieben, ständig haben sie irgendwas zutun, müssen was klären, wollen sicherstellen, dass dieser oder jener auf ihrer Seite ist, sichern sich ab, indem sie Asse im Ärmel haben, müssen sich selbst gegen die Asse anderer absichern, usw.

      Stressiges, armseliges Leben für ein paar Jahre Ruhm und Macht.

      Pfingstrosen schrieb:

      Nur dort wo man anfängt so blind zu werden, dass man Religiöse Korrektness mit echtem Gottesgehorsam verwechseln anfängt, da
      darf doch auch mal lauter geredet werden, finde ich.
      Ja, das brauchst du mir, dem Ökumenen-Schreck, nicht zu sagen.
      Aber ich sage dazu in der Regel etwas, wenn jemand mich drauf anspricht, bzw., wenn es grade Thema ist.
      Ich bin niemand, der mit einem "Banner" (ob symbolisch oder wortwörtlich) rumgeht, um Leute "herauszurufen".

      Vielleicht ist das tatsächlich einfach Typsache. Ich sage gerne später noch was dazu; habe jetzt wenig Zeit.

      Pfingstrosen schrieb:

      Dabei stehen zu bleiben ist für mich dann auch falsch, ich würde auf Dauer darin keinen Auftrag sehen.
      Das aber meine ich eben: es wird sich ständig damit beschäftigt, ein panisches Hamsterrad, so wirkt es. Katastrophenalarm.
      Das sehe ich nicht als unsere Aufgabe.

      Pfingstrosen schrieb:

      Die persönliche Heiligung ist ein so umfassendes Programm
      Ja, und Sache zwischen Gott und dem einzelnen Menschen.
      Und durch Vorträge schonmal gar nicht.
    • Pfingstrosen schrieb:

      Politisch gesehen positioniert sich der Papst gerade als moralischer Ermahner der Regierenden oder nicht?
      Wenigstens einer der den Mut aufbringt! Wenn man es intensiver verfolgt sieht man auch was ihn antreibt...

      Er hat auch ein Papier herausgebracht "Amoris Laetitia" ,wo beschrieben wird wie sich die Kirche auch den Geschiedenen und Schwulen öffnen will..

      Kirche: Papst geht auf Geschiedene zu und predigt Liebe | ZEIT ONLINE

      Dafür hat er schon mächtig Kritik einstecken müssen. Mittlerweile hat er eingesehen das die Priester das garnicht umsetzen können
      weil man ihnen das "Verständniss" nicht beigebracht hat.

      Jetzt hat er entschieden das die Ausbildung der Priester geändert werden muß. Da er seine Pappenheimer kennt, hat er es zur "Chefsache" erklärt.

      Ob das noch was wird....?
      Mir tut er leid,gefangen im goldenen Käfig. Die Zeiten sind längst vorbei, wo Päpste wie "Götter" regieren konnten.
    • Pfingstrosen, hast Du nicht einen gewissen "Anti - Reiichen -Komplex" ? Jajaja, nur wer im Wojhlstand lebt, lebt angenehm" und jener, der für ein x Mal restauriertes Gemälde, angeblich von Loenardo da VInci, ein absurde hohe Vemögen hinlegt - - und der Komkker aus Limburg, dem € 6 000. (brutto) - monatlich vorgehalten werden - - -

      - - -also, ich habe mich durch das Studium und die Jahre bis etwa 1990 durch die Armut durchgekämpft ( so z.B. FS - Gerät = 1000 - Stunden - Testexemplar von Philipps) und Uralt - Golf aus zweiter Hand) habe aber andere Sorgen und andere Rückblicke , als dauernd die "Reichen" zu zitieren.

      Zumal Petrus ein Kapitalist= Inhaber eines Produktionsmitels = Fischereischiff war und Philemon auch um Eckhäuser besser dastand als Aquila und Priscilla !.

      Wo amn im Leben einkommens -, bezüge- profitmässig mit welchem Kapitalpolster steht - dafür ist mann selbst schon auch ein bisserl verantwortlich (Mateschitz - Red Bull !)



      P.s : ich bin nicht in die Pharma . Industrie gegangen, des Sabbats wegen : von drei Firmen Traumgagen als "Med. Wiss. Leiter" , Kontakte über halbseitige Zeitungsinserate de Headhunter,, von denen jeweils erstgereight - - -
      Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von philoalexandrinus ()

    • Er stürzte drei römische "Teil"-Reiche Verse 8.24 Offenbarung 13:3;die "arianischen", 508-538 n. u. Zt.

      Der römische/athanasische "Kirchenstaat" = Papst+Kirche

      Seine Vorherrschaft endete nach 3 1/2 Zeiten = 42 Monaten = 1260 Tage/Jahre im Jahre 1798 (Napoleon) Offenbarung 9:13.-21. Kap. 11:1.-14.

      Die Übereinstimmung zwischen Daniel und Offenbarung ist auffällig.