Religiöser Pluralismus

    • Religiöser Pluralismus

      Ich wußte nicht genau was ich als Titel nehmen sollte und ob ich hier in der richtigen Box bin sozusagen. Ich als Suchende hab es da gar nicht so leicht (ich denke es geht vielen so), Katholisch, Evangelisch, STA, JZ, NA und wie sie alle heißen und jeder nimmt für sich in Anspruch die Wahrheit zu haben .
      Wenn Jesu und Gottes Wort klar sind.. müßten dann nicht alle Christlichen Kirchen, Gemeinden fast identische Ansichten haben ?
      Die beiden großen Kirchen sind sehr tolerant, die Katholiken etwas extremer, JZ nehmen kein Blut zu sich, haben den Predigtauftrag usw,,
      STA was ich bislang gelesen habe sind gegen das Rauchen und den Wein und der Samstag ist heilig, hab jetzt nur mal ein paar Punkte genannt, natürlich gibt es viel mehr , aber alle unterscheiden sich doch sehr. Ist es also der persönliche Geschmack der uns eine Glaubensgemeinschaft wählen läßt ?? Oder gibt es Dinge wo nach wir Ausschau halten sollen ?
      Es geht mir hier nicht darum ob eine Kirche oder Sekte besser oder schlechter ist , sondern wer kommt dem Christentum so wie Jesus es gepredigt hat am nächsten ?
      Mein Leitspruch im Leben : Wer etwas will findet Wege.. wer nichts will Gründe :D
    • Ruapehu schrieb:

      sondern wer kommt dem Christentum so wie Jesus es gepredigt hat am nächsten ?
      Höchst wahrscheinlich jemand, der dies selbst überhaupt nicht weiß und sich diese Frage auch niemals stellen würde.

      Irgendein Bauer in Südamerika oder ein Schreiner in einem Bergdorf im tiefsten Asien; oder die Kassiererin im Supermarkt, wo du einkaufen gehst.
      Liebe ist die Tochter der Erkenntnis.
      (Leonardo da Vinci)
    • Bei den meisten weist die persönliche Lebens-/Familiengeschichte den Weg in eine Glaubensrichtung/Bekenntnis/Tradition.

      Bei wenigen die eigene Suche nach der "Wahrheit".

      Die menschliche "Weltgeschichte" ist ein weiterer Hintergrund für das Entstehen von "Gemeinden"/"Kirchen".

      In Offenbarung 2+3 finden sich alle, die irgendwie mit Jesus zu tun haben.

      Die Zeugen Jehovahs sind parallel/gleichzeitig mit den STA entstanden, daher einige "Ähnlichkeiten".
    • seele 1986 .. ich meinte jetzt nicht eine einzelne Person :-), sondern schon die christliche Gemeinschaft, es gibt in jeder Religion Menschen die sehr nahe an Jesu Wort leben denke ich .

      freudenboten
      Das wußte ich nicht das die ZJ mal mit den STA zusammen waren, ich hab gerade in einem altem Tread gelesen von den Unterschieden zwischen den Beiden.
      Da ich selber ein Zeuge war (und wohl kein so guter ...) kenne ich einiges, auch wenn es schon 10 Jahre her ist . Allerdings bin ich einfach nur nicht mehr hingegangen und ich habe auch noch Kontakt zu einigen , wenn auch nur sporadisch.

      Was mir an den Adventisten gefällt, das was ich so im Netz gefunden hab, sie engagieren sich sozial mit Klinken, Schulen, Altenheimen ect . Ich muß wohl mal in einen Gottesdienst gehen um mir ein Bild zu machen
      Mein Leitspruch im Leben : Wer etwas will findet Wege.. wer nichts will Gründe :D
    • Vergleichen macht weise.

      Die ZJ waren nicht "zusammen" mit STA, genaugenommen "nebeneinander". Die Gründer der ZJ kannten auch William Millers Botschaften von 1844. Die Ähnlichkeiten ergeben sich aus der gleichzeitigen Generation.

      Auch die gleichzeitig entstandenen Mormonen (Latter-Days-Saints) zahlen "Zehnten".
    • Dann habe ich da was mißverstanden . Vergleichen und prüfen ist das Beste was man machen kann, ich hab jetzt nur die NW Übersetzung der Bibel und eine alte Lutherbibel, ist aber anstrengend zu lesen, zu kleine Schrift . Vielleicht kann mir hier ja jemand gute Bibelübersetzungen vorschlagen? Gern auch über PN
      Mein Leitspruch im Leben : Wer etwas will findet Wege.. wer nichts will Gründe :D
    • Ruapehu schrieb:

      sondern schon die christliche Gemeinschaft, es gibt in jeder Religion Menschen die sehr nahe an Jesu Wort leben denke ich .
      Ja, Ruapehu, das wirst du aber nicht generell in einer Konfession bekommen, sondern auch darin immer nur einzeln.

      Du magst dort eine Baptistengemeinde finden, in der guter Geist wirklich lebt und gelebt wird; wo eine Gemeinschaft aus Menschen sich so Gott hingewendet hat, dass er unter ihnen wirkt, und dies unweigerlich auch Auswirkungen auf die Kinder und Kindeskinder dort hat.
      Du magst im nächsten Dorf, oder nur einige Straßen weiter, ebenfalls eine Baptistengemeinde finden, wo dies nur Schein ist, wo Heuchelei, Feindseligkeit und versteckte Unliebsamkeit herrscht, wo man sich selig-lächelnd Gift spritzt, Missbrauch, Neid, falsche Unterwerfung, alldas.

      Du magst da eine Adventgemeinde finden, die ihren Regeln und Prinzipien treu sein will, aber gleichsam immer die Liebe voran stellt, die sie erkannt haben und die sich unter ihnen als gut bewährt hat.
      Da magst dort eine Adventgemeinde finden, wo an Gebote und Speisen alles steht oder fällt, wo kein Widerspruch geduldet wird, wo beherrscht wird, anstatt frei zu machen.

      Du magst hier eine evangelische Gemeinde finden, wo der Name "Evangelium" wirklich noch das Zentrum der Kirche ausmacht;
      du magst dort eine solche finden, wo man in kirchenpolitischen Verhedderungen auch den letzten Rest an Geist aus dem Fenster gejagt hat und sich durch Presbyteriumssitzungen gähnt, wo man mit lauter Leuten sich abgeben muss, die man eigentlich hasst, denen man beim Abendmahl aber die Hände reicht.

      So ist das. Es gibt "die Gemeinde" nicht.
      Liebe ist die Tochter der Erkenntnis.
      (Leonardo da Vinci)
    • freudenboten schrieb:

      Die Zeugen Jehovahs sind parallel/gleichzeitig mit den STA entstanden, daher einige "Ähnlichkeiten".
      V.a. das Berechnen der Wiederkinft Jesu: William Miller/ Samuel Snow (STA): 1843/1844 - Charles Taze Russell (ZJ): zuerst 30 Jahre nach 1844 - 1874 - dann 40 Jahre später - 1914 - dann 1925 - dann 1975 - dann hat man's gelassen!

      Ruapehu schrieb:

      Das wußte ich nicht das die ZJ mal mit den STA zusammen waren,
      Nein, sie waren - wie oben geschrieben - parallel!

      PS: Übrigens muss das Jahr 1863 ein besonderes Wirken [des Heiligen Geistes?] gewesen sein: es gründeten sich um diese Zeit herum:
      • Die Kirche der Siebenten-Tages Adventisten
      • Die Neuapostolische Kirche
      • Die Kirche der Heiligen der Letzten Tage, also die Mormonen
      • Die Zeugen Jehovas
      • Die "Christian Science" = Christliche Wissenschaft

      freudenboten schrieb:

      Die ZJ waren nicht "zusammen" mit STA, genaugenommen "nebeneinander". Die Gründer der ZJ kannten auch William Millers Botschaften von 1844.
      siehe oben!

      Ruapehu schrieb:

      Vielleicht kann mir hier ja jemand gute Bibelübersetzungen vorschlagen?
      besonders gut zu lesen - weil in leicht verständlichem heutigem Deutsch geschrieben - ist die Bibelübersetzung "HOFFNUNG FÜR ALLE" aus dem Brunnen-Verlag. Ich empfehle diese Bibel in großer Schrift = ist besser zum Lesen!
    • Ruapehu schrieb:

      Seele1986 Da magst Du Recht haben das es so ist.. wir Menschen sind es die eine Gemeischaft ausmachen .. .. ist eben alles gar nicht so einfach wie man denkt :)

      Du musst dich jedenfalls von dem Gedanken befreien, daß es eine Kirche (Konfession) gibt, die die einzig richtige ist.

      "Seele" schrieb es ja schon ausführlicher.............und m.E. und auch aus eigener Erfahrung ist das wichtig.
    • Nun, da hängt mir wohl doch ein wenig das JZ Bild noch im Kopf .. ich persönlich dachte auch immer wer auf Gottes Wegen wirklich versucht zu gehen.. ist mein Bruder/Schwester .. das ist bei den Zeugen anders gewesen ...
      Mein Leitspruch im Leben : Wer etwas will findet Wege.. wer nichts will Gründe :D
    • Ruapehu schrieb:

      ich persönlich dachte auch immer wer auf Gottes Wegen wirklich versucht zu gehen.. ist mein Bruder/Schwester .
      So sehe ich das auch und das widerspricht ja der Tatsache nicht, dass es so unterschiedlich sein kann.

      Jesus hatte es angekündigt: Ich bin nicht gekommen, Frieden und Eintracht zu bringen, sondern Zwietracht und das Schwert.
      Und heute haben wir unzählige Richtungen und Strömungen.

      Gleichzeitig sagte er: Mein Gebot ist, dass ihr einander liebhabt; dies wird dann teilweise in Gemeinden quälend verwendet, wenn man lieben "muss", wenn man rein sein muss, und dergleichen.
      Man hat es meist nicht verstanden und versteht es bis heute meist nicht.

      Hast du ein Kollektiv, musst du allgemeine und verbindliche Strukturen schaffen und die Lehre muss strukturell und überschaubar sein, auf Befolgung ausgerichtet, denn sonst riskiert man Chaos; vollkommen verständlich. Das ist nicht mehr wie bei Philippus und dem Kämmerer, das Verhältnis von Lehrer und Schüler ...
      Im Konfiunterricht oder der Jugendgruppe muss man sehr unterschiedlichen Menschen gerecht werden, die auch schlicht und einfach unterschiedlichen Intellekt haben; es versteht nicht jeder alles.
      Also läuft es über das wiederholte Dogma und über das Gesetz, dem nicht widersprochen werden darf.
      Damit niemand sage: "Was soll ich eigentlich nach deinen Regeln gehen? Du bist auch ein Mensch, wie ich!", geht man über die dritte Person: diese Regeln sind von Gott und Widerspruch ist Abtrünnigkeit.

      Man kann aber dort viel lernen, denn irgendwo muss man es ja mal hören, was in der Schrift steht. Nicht jede Familie kann das geben, und nicht jeder wird von allein studieren.
      Irgendwann aber wird man dieses Haus verlassen und selbst gehen; und Bruder und Schwester ist keine Konfessionsfrage mehr.

      Es ist ein Lernprozess, ein Weg; kein heiliger Zustand.
      Liebe ist die Tochter der Erkenntnis.
      (Leonardo da Vinci)
    • Ruapehu schrieb:

      Wenn Jesu und Gottes Wort klar sind.. müßten dann nicht alle Christlichen Kirchen, Gemeinden fast identische Ansichten haben ?
      Eigentlich schon. Aber schon die Jünger zeigten, dass es Lieblingsideen gibt die man trotz allen Aussagen Jesu nicht ablegt - z. b. glaubten die Jünger das der Messias ein politisches "Reich" aufbauen würde. Jesus hat aber ein geistliche Reich gemeint.

      Und so hat jeder seine "Grundannahmen" die er einfach nicht als reformnötig erkennt - trotz guten Willens. In der STA ist dies gut bei den "Sabbatkonferenzen" in der Gründerzeit zu sehen. Jeder bestand auf seiner Meinung. Wenn dann die Diskussion völlig festgefahren war, schickte Gott EGW eine klärende Vision zum fraglichen Thema. Dann wurde mit dem Wissen aus der Vision nochmals gemeinsam die Bibel studiert und ggf. diskutiert und schöner Weise war nun ein Konsens möglich.

      Ein Prophet hat nun nicht jeder zu Hause "parat". Allerdings gibt es da eine Verheißung "das der Hl. Geist" die die ernsthaft suchen "in alle Wahrheiten führen will".


      Ruapehu schrieb:

      Ist es also der persönliche Geschmack der uns eine Glaubensgemeinschaft wählen läßt ?? Oder gibt es Dinge wo nach wir Ausschau halten sollen ?
      Es geht mir hier nicht darum ob eine Kirche oder Sekte besser oder schlechter ist , sondern wer kommt dem Christentum so wie Jesus es gepredigt hat am nächsten ?
      Ich habe nach dem Kriterium "Bibeltreue" Ausschau gehalten.


      Ruapehu schrieb:

      Vielleicht kann mir hier ja jemand gute Bibelübersetzungen vorschlagen? Gern auch über PN
      Kommt drauf an, was du vorhast.

      Für ein intensives Bibelstudium ist es ratsam mehrere Übersetzungen zur Hand zu haben.

      Ich bevorzuge fürs Studieren folgende Übersetzungen:

      rev. Elberfelder + Schlachter 2000 - beide Übersetzungen sind sehr nahe am Urtext dran, daher aber stellenweise recht schwerfällig zu lesen.

      Zur Ergänzung - wegen des leicht verständlichen Deutsch - die "Neues Leben"-Übersetzung. Hier - genauso wie bei der "Hoffnung für Alle" oder der "Guten Nachricht" ist aber zu beachten, das die Übersetzer der einfacheren Lesart wegen so maches bereits "interpretiert" haben.

      Beispiel aus der "Hoffnung für Alle":
      Apg 20,7 Am Sonntagabend, dem ersten Tag der neuen Woche, kamen wir zusammen, um das Abendmahl zu feiern, und Paulus predigte. Weil er schon am nächsten Tag weiterreisen wollte, nahm er sich viel Zeit und sprach bis Mitternacht.1Kor 16,2 An jedem Sonntag soll jeder von euch dafür so viel Geld zurücklegen, ...
      Offb 1,10 An einem Sonntag ergriff mich Gottes Geist. ...

      Im Urtext steht natürlich nicht "Sonntag". Da steht lediglich "erster Tag der Woche". Wegen der "Interpretationen" ist es ratsam, beim genaueren Bibelstudium nicht nur die Übersetzungen "im heutigen Deutsch" zu nehmen mMn.
      Es gibt alleine 42.000 christliche Kirchen. Aber laut Jesus nur EINEN Weg der zum Ziel führt!!!
    • Ich war gestern in der größten Buchhandlung unserer Stadt und in der Abteilung Religion gab es drei Regalfächer voller Einheitsbibeln und nur wenige Elberfelder , keine Schlachter, keine älteren Lutherbibeln...., was mich wundert, denn es war früher anders.
      Ich selbst mag die Elberfelder sehr gerne, aber wenn ich etwas nachlesen möchte, dann greife ich gerne zum
      Bibelserver BibleServer Mobile - Die Bibel für alle!
      damit kann ich schnell auch sehen wie etwas in anderen Sprachen formuliert ist,

      Mit der Zeit sieht man die Schwächen und Stärken der verschiedenen Kirchen ganz gut, finde ich.
      Ist schade, dass man sich daraus nicht eine "perfekte" basteln kann :D

      der heutige Tagestext:

      Sie verkauften Güter und Habe und teilten sie aus unter alle, je nachdem es einer nötig hatte. Und sie waren täglich einmütig beieinander im Tempel und brachen das Brot hier und dort in den Häusern, hielten die Mahlzeiten mit Freude und lauterem Herzen und lobten Gott und fanden Wohlwollen beim ganzen Volk.
      Apostelgeschichte 2,45-47

      ist so nicht mehr vorstellbar, aber immernoch sehr schön.

      Hes 36,27 Ich will meinen Geist in euch geben und will solche Leute aus euch machen, die in meinen Geboten wandeln und meine Rechte halten und danach tun.
      1Joh 5,3 Denn das ist die Liebe zu Gott, dass wir seine Gebote halten; und seine Gebote sind nicht schwer.

      Ich habe die Erfahrung gemacht, dass keine Kirche durch Statuten Menschen zueinander und zur Liebe untereinander bringt, das geht nur durch echte FREUNDSCHAFT IN JESUS ZUEINANDER

      Vielleicht muss man auch einfach ganz klein denken:
      Mt 18,20 Denn wo zwei oder drei versammelt sind in meinem Namen, da bin ich mitten unter ihnen.

      Dann kann man "die perfekte Kirche" leben.
      <3 <3 <3
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • Pfingstrosen schrieb:

      Ich war gestern in der größten Buchhandlung unserer Stadt und in der Abteilung Religion gab es drei Regalfächer voller Einheitsbibeln und nur wenige Elberfelder , keine Schlachter, keine älteren Lutherbibeln...., was mich wundert, denn es war früher anders.
      Ich selbst mag die Elberfelder sehr gerne, aber wenn ich etwas nachlesen möchte, dann greife ich gerne zum
      Bibelserver BibleServer Mobile - Die Bibel für alle!
      damit kann ich schnell auch sehen wie etwas in anderen Sprachen formuliert ist,

      Mit der Zeit sieht man die Schwächen und Stärken der verschiedenen Kirchen ganz gut, finde ich.
      Ist schade, dass man sich daraus nicht eine "perfekte" basteln kann :D

      der heutige Tagestext:

      Sie verkauften Güter und Habe und teilten sie aus unter alle, je nachdem es einer nötig hatte. Und sie waren täglich einmütig beieinander im Tempel und brachen das Brot hier und dort in den Häusern, hielten die Mahlzeiten mit Freude und lauterem Herzen und lobten Gott und fanden Wohlwollen beim ganzen Volk.
      Apostelgeschichte 2,45-47

      ist so nicht mehr vorstellbar, aber immernoch sehr schön.

      Hes 36,27 Ich will meinen Geist in euch geben und will solche Leute aus euch machen, die in meinen Geboten wandeln und meine Rechte halten und danach tun.
      1Joh 5,3 Denn das ist die Liebe zu Gott, dass wir seine Gebote halten; und seine Gebote sind nicht schwer.

      Ich habe die Erfahrung gemacht, dass keine Kirche durch Statuten Menschen zueinander und zur Liebe untereinander bringt, das geht nur durch echte FREUNDSCHAFT IN JESUS ZUEINANDER

      Vielleicht muss man auch einfach ganz klein denken:
      Mt 18,20 Denn wo zwei oder drei versammelt sind in meinem Namen, da bin ich mitten unter ihnen.

      Dann kann man "die perfekte Kirche" leben.
      <3 <3 <3
      Lasse mich trauern um die Vergangenheit : Im Bibelhaus trafen sich zeit meines Vetrs ( *1970) alle möglichen bibelinteressierten Leute : evangelische Pfarrer, bBibelfreunde ohne kirchliche Zuordnung - - - und man diskutierte über dieses antiquarische Bibelwerk ( Biblia pentapla - fünf deutsche Übersetzungen nebeneinander !) und den Bibeleifer, ein solches herauszugeben, über neue Bibelübersetzungen - - - und fand auh ein kundiges Verkäuferteam.

      Neulich habe ich mir einem einzigen evangelischen Theologiestudenten dies und jenes durchdiskutiert. Von der Doppelausgabe Nestle - ALland (griechisch) und Vulgata - - gibt es (gab es !) nur noch ein einziges Exemplar bei amazon.



      - - -dass er Glauben finden wird auf Erden - - -
    • Bibelübersetzung hin und her, weniger oder mehr getreu ist für mich gut, aber nicht die wichtigste Entscheidung, sondern:

      Bin ich generell für den Heiligen Geist offen und höre sehr genau, was er mir sagt ???

      War ich bisher anderer Meinung oder hatte eine andere Sichtweise, dann verwerfe ich diese ab sofort und nehme an, was mir der Heilige Geist zeigt. Das führt zur Erneuerung des Sinnes und bringt Glaubenstiefe und Beziehungsnähe, wie ich sie mir besser nicht wünschen kann.

      An dieser Stelle mal ein Frage. Wer hier im Form stellt Gott während seiner Gebetszeit Fragen und wartet, bis Gott geantwortet hat. Gibt es da jemanden?
      Weil unser Herr Jesus alles gegeben hat ist er es wert, mit ganzer Hingabe (allem was ich bin und habe), feuriger Begeisterung und Gehorsam geehrt zu werden.
    • jüngerjesu schrieb:

      Wer hier im Form stellt Gott während seiner Gebetszeit Fragen und wartet, bis Gott geantwortet hat. Gibt es da jemanden?
      Meinst du, bis er noch innerhalb der Gebetszeit geantwortet hat?
      Mache ich nicht.
      Liebe ist die Tochter der Erkenntnis.
      (Leonardo da Vinci)
    • Seele1986 schrieb:

      jüngerjesu schrieb:

      Wer hier im Form stellt Gott während seiner Gebetszeit Fragen und wartet, bis Gott geantwortet hat. Gibt es da jemanden?
      Meinst du, bis er noch innerhalb der Gebetszeit geantwortet hat?Mache ich nicht.
      Ja, so meine ich es.
      Weil unser Herr Jesus alles gegeben hat ist er es wert, mit ganzer Hingabe (allem was ich bin und habe), feuriger Begeisterung und Gehorsam geehrt zu werden.
    • jüngerjesu schrieb:

      Ja, so meine ich es.
      Ich habe beides schon erlebt:
      dass einem in Gebet, Stille und Nachsinnen Dinge offenbar werden; ebenso, dass eine Antwort auf sich warten lässt.
      Denn dies hat nicht nur mit der Weitergabe von Information zutun, sondern auch mit meiner Einsicht. Gott weiß auch, ob ich vielleicht noch drei Wochen, Monate oder Jahre brauche, um etwas richtig sehen zu können. Zuweilen ist man in einem Befinden blind.

      Die Erwartungshaltung, direkt eine konkrete Antwort auf eine konkrete Frage zu erhalten, habe ich nicht.
      Aber wenn ich dich falsch verstehe, dann korrigiere mich bitte!

      Lg
      Liebe ist die Tochter der Erkenntnis.
      (Leonardo da Vinci)