Gott und die unzähligen Schlachtopfer

    • Gott und die unzähligen Schlachtopfer

      Schon als Jung habe ich mir darüber Gedanken gemacht, warum denn der Gott Jahwe jeden Tag zwei Lämmer zu Tode quälte, dh. zubereiten lassen mit Olivenöl und Mehl. Hat er die etwa verspeist? Stundenlang kann man im AT nachlesen, wie die Priester da ein tierquälerische Schlächterei en gros betrieben haben. Opferblut wurde da herumgesprengt und vieles mehr.

      Wozu das alles? Heißt es doch, es sei ein süesser Wohlgeruch fuer den Herrn, das Fleisch durften dann die Priester essen. Hat er nur am Braten gerochen?

      Nun glaube ich, des Rätsels Lösung gefunden zu haben. Jahwe war ein Annanaki, und genau deshalb hat man ihn auch wunderselten zu Gesicht bekommen. Und was machte er den mit diesen Opfern? Ganz einfach, Gott zu einem süessen Geruch. Sie brauchten die Energie, die bei Menschen und Tieren frei wird, wen sie sterben, wenn Blut fließt. Das könnte auch der Grund sein warum damals wie heute immer wieder Kriege angezettelt werden.
      ganzer Text:

      https://www.youtube.com/watch?v=ZGmUcO5xAoM

      http://www.repage2.de/member/allenbach/jahweeinanunnaki.html

      _________________
      Eine Wahrheit wird nicht deshalb zum Irrtum, weil sie nur wenige kennen, und ein Irrtum wird auch deshalb nicht zur Wahrheit, weil Millionen Menschen auf den Strassen des Irrtums wandeln.

    • Hallo @pateralbi,

      sind das ernst gemeinte Fragen oder willst du uns nur beschäftigen? Also ich bin kein Esotheriker und die abstrusen Erklärungen zu Fragen, die sich nicht in der Bibel stellen, wenn man sie gelesen hat, interessieren mich auch nicht.

      An Schlachtopfern hat Gott offensichtlich keinen Gefallen, darum geht es nicht.

      Suche nach "Schlachtopfer" - Elberfelder Bibel :: BibleServer Mobile mn kann das oft genug nachlesen.

      Hier geht es um Schuld und Sühnung, um Hingabe und Gehorsam und Erziehung , die Gebote sind ein Schutz für den Menschen und seinen egoistischen zerstörerischen Trieben.
      Das Monster, das es zu besänftigen gilt ist der Mensch;-)
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • Liebe "Gnostiker",

      die blutigen Tieropfer "von Adam an" bis zum "Opfertod" Christi dienten einem Zweck:

      Die Sterblichkeit des Menschen infolge der "Welt Sünde" zu verdeutlichen (als Gleichnis).

      Sie dienten nicht dazu, einen ungnädigen Gott gnädig zu "stimmen", wie bei den unmosaischen Religionen.

      Bitte nicht verwechseln! Allein die "Auswahlvorschriften für Opfertiere seit Noah Genesis 7 -9) deutet auf den Zweck hin.
    • Was wäre denn da schon dabei, wenn Gott der Wettergott wäre, man sagt ja immer, dass Gott das Wetter mache. Aber zunächst sollte man wissen, wer den dieser Gott ist, auch Theologen wissen selten drauf eine Antwort.
      (Ich meine das es ein Universumsschöpfer sein könnte, der nichts mit der Götterparaden und den göttlichen Holocaustverbrechen und göttlichen blutigen Schlachtfeldern im alten Testament zu tun hat. Das ist meine Meinung, aber ich kann mich auch irren.)
      Wer behautet denn, dass Gott der Teufel sei? Es könnte aber umgekehrt sein, dass sich der Teufel als Gott oder als Jesus ausgeben kann, wer das dann nicht merken würde, der würde dann den Teufel anbeten.
      Ich glaube nicht, dass der Auftraggeber von Paulus Jesus gewesen ist. Paulus sagt selbst, der Satan könne sich als Engel des Lichts verkleiden. Da haben wir es. Der hat ihn geblendet, der war sein Knecht, er hielt ihn an der Stange und hat ihn auch gezwickt und gelenkt. Viele sagen, dass alle religiösen Kirchen und Sekten ein Ableger vom Satan seien. Im Vatikan pfeifen es die Spatzen vom Dach. Wie kann man den auf so was kommen? Das große Sektenwirrwarr sind ganz faule Früchte, daran sollt ihr sie erkennen. Und der angebliche Gott Jahwe sagt es ja selbst, dass er der Schaitan sei:
      zu erkennen gegeben.“ (2. Mose 6.2-3) „ Ich bin Gott, der El Schaddai.“ (1.Mose 17.1)\
      Jerusalemer Bibel:
      2.Mose 6 Vers 2 - 3
      (2)Gott redete Mit Mose und sprach zu ihm:
      "Ich bin Jahwe!(3) Ich bin Abraham, Isaak und Jakob unter dem Namen El Shaddai (Schaitan) erschienen, doch unter meinem Namen Jahwe habe ich mich ihnen nicht geoffenbart."
      (Die Bibel . Die heilige Schrift des alten und neuen Bundes, Verlage Herder KG, Freiburg im Breisgau 1965)

      [/quote]Dieser Vers wird in anderen Bibelübersetzung mit „der Allmächtige“ oder „der Herr“ falsch wiedergegeben.(Luther)
      Jetzt wieder zu Paulus:
      . War er vielleicht doch ein bisschen verrückt, er war ja ein ehemaliger Christenverfolger, der römische Statthalter Festus sagte einmal zu ihm:
      “Paulus, du bist von Sinnen! Das große Wissen macht dich wahnsinnig.“ Apg 26:24.
      In 2 Kor.12,7. spricht Paulus von einem „Stachel im Fleisch“ und „Engel Satans, der mich mit Fäusten schlagen muss, damit ich mich nicht überhebe“ er hat ihn also vor seinen Karren gespannt. Hört sich genau nach einer Spritze an, die einen Chips implantiert.
      Da sagt er ja selber, dass etwas mit ihm nicht ganz in Ordnung sei. (er war eine Frühgeburt, vermutlich litt er unter Epilepsie.)
      Aber wie gesagt, man weiß nie genau, ob die Texte wahr sind.
    • Wenn man die Bibel wirklich verstehen will, muss man die Texte miteinander vergleichen (Widerspruchsfreiheit) sowie die die reale Historie berücksichtigen, nicht nur traditionelle Legenden.

      Beispiel: Jesus sagte in Anwesenheit Petri, "Ich will dir des Himmelreichs Schlüssel geben..." Damit wurde der Primat des römischen Bischofs begründet, obwohl nachweislich nur Paulus in Rom war, nicht Petrus (Legende). Der römische Bischof war kein "Nachfolger Petri", weder historisch noch im Geiste/Lehre.

      Die Schlüsselgewalt übertrug Jesus allen Aposteln. (Matthäus 18:18.) also keine Vorrangstellung Petri unter den Aposteln.

      Die "konstantinische Schenkung" eines Vatikan-Staates ist als Fälschung überführt.

      Spätestens Hus/Luther u. a. entlarvten die "kirchlichen Lehren" als fremdreligiösen Aberglauben.

      Die gesamte Patristik/Lehre der Kirchenväter vermischt außerbiblische Philosophie mit einigen Bibelzitaten, alles oberflächlich.

      Aufgabe zur "Übung": Was ist wohl der Unterschied zwischen Apokryphen und Bibel ?
    • pateralbi schrieb:

      Was wäre denn da schon dabei, wenn Gott der Wettergott wäre
      Gar nichts, denn das ist er auch; und der Erde, der Tiefen, der Meere, der Himmel, des Weltalls ...

      pateralbi schrieb:

      (Ich meine das es ein Universumsschöpfer sein könnte
      Richtig, das ist er auch.

      pateralbi schrieb:

      Wer behautet denn, dass Gott der Teufel sei?
      Keine Ahnung? Wer denn? Du?

      pateralbi schrieb:

      Es könnte aber umgekehrt sein, dass sich der Teufel als Gott oder als Jesus ausgeben kann, wer das dann nicht merken würde, der würde dann den Teufel anbeten.
      Das kann geschehen. Und manche lassen sich sogar täuschen und verirren sich auf dunkle Wege ...

      pateralbi schrieb:

      Da haben wir es. Der hat ihn geblendet, der war sein Knecht, er hielt ihn an der Stange und hat ihn auch gezwickt und gelenkt
      Oder aber du lässt dir eine andere Sichtweise ans Herz legen, die heilsamer ist:
      offenbart Gott nicht das Wesen des Menschen? Was Saulus geblendet hat, war sein Zorn, sein Hass, sein Wohlgefallen am Tod der Kinder Gottes, wie es bei Stephanus` Tod heißt.
      Daher die Blindheit. Und er wurde von Gott gerettet durch Erkenntnis.

      Knecht nennt Paulus sich dann absichtlich, wo er die anderen doch Kinder und Befreite nennt, denn es hat mit seiner Wandlung zutun, die ihm nicht durch die Verkündigung, sondern durch Gottes Macht zugefügt wurde. Deshalb spricht er von sich als Knecht.

      pateralbi schrieb:

      2)Gott redete Mit Mose und sprach zu ihm:
      "Ich bin Jahwe!(3) Ich bin Abraham, Isaak und Jakob unter dem Namen El Shaddai (Schaitan) erschienen, doch unter meinem Namen Jahwe habe ich mich ihnen nicht geoffenbart."
      (Die Bibel . Die heilige Schrift des alten und neuen Bundes, Verlage Herder KG, Freiburg im Breisgau 1965)
      Dieser Vers wird in anderen Bibelübersetzung mit „der Allmächtige“ oder „der Herr“ falsch wiedergegeben.(Luther)[/quote]

      Wenn man nun die Schrift als Entwicklung, als Prozess und Heiligung lesen kann, gibt es keine Probleme und es kollidieren keine statischen Bilder, die man sich aufgebaut oder hat einreden lassen.
      Der Engel des Herrn sprach zu Mose, zeigte ihm, dass Gott immerwährend ist, und gab ihm die Gesetze für das Volk.
      Denn Abraham wurde die Verheißung gegeben, aber er kam selbst nicht mehr hinein. Hier bei Mose nun wollte er das Volk ins gelobte Land führen, die Befreiung aus dem Bösen und der Knechtschaft (Ägypten);
      das Volk aber vertraute nicht und glaubte nicht, obgleich sie alle Wunder gesehen hatten; sie wollten sogar lieber nach Ägypten zurück.

      Zu Gott kommen wollte man auch nicht: Mose sollte mit Gott reden; sie wollten sich nicht nahen, damit sie nicht sterben.
      So ist es doch bis heute: entweder wird es unterdrückt, dass man zu Gott kommen kann, oder aber man will es gar nicht; man will lieber Hirten haben, die einem sagen, was man tun und lassen soll, und den Gottesdienst ausrichten, anstatt selber ein Gottesdienst zu sein.

      Die Texte sind sowohl historisch wie auch geistlich. Wenn du sie so liest, dann liest du einen heilsamen Prozess, eine Offenbarung des Menschen und Gottes; Materie und Geist.

      pateralbi schrieb:

      “Paulus, du bist von Sinnen! Das große Wissen macht dich wahnsinnig.“ Apg 26:24.
      In 2 Kor.12,7. spricht Paulus von einem „Stachel im Fleisch“
      Der Römer will auch kein Wissen, sondern Philosophieren; wie Pilatus Jesus fragte: "Was ist denn Wahrheit?"
      Da ist ein Paulus mit seinen klaren Worten sicher wahnsinnig.

      Damit man aber nicht überheblich wird, nicht stolz und selbstherrlich, gibt Gott zuweilen auch ein Leiden, damit wir sehen, dass wir demütig sein sollen, weil wir sonst der eigenen Wahrheit widersprechen, die wir predigen. Man vermutet bei Paulus Epilepsie, wie du ja auch geschrieben hast.
      Das nennt er den Engel Satans, denn Satan heißt "Widersprecher, Widersteher".

      Das ist kein Mangel, pateralbi, sondern eine Fähigkeit des geistlichen Menschen, dass er alles, was ihm widerfährt, Gutes wie Schlechtes, geistlich zu deuten versteht und ein wenig Gottes Wege verstehen lernt, anstatt in Eigenschau um sein Fleisch zu kreisen, wie die Geier um das Aas.
      denn er hielt sich an den, den er nicht sah, als sähe er ihn.
      (Hebräer 11,27b)
    • Seele1986 schrieb:

      pateralbi schrieb:

      Wer behautet denn, dass Gott der Teufel sei?
      Keine Ahnung? Wer denn? Du?

      pateralbi schrieb:

      Es könnte aber umgekehrt sein, dass sich der Teufel als Gott oder als Jesus ausgeben kann, wer das dann nicht merken würde, der würde dann den Teufel anbeten.
      Was Saulus geblendet hat, war sein Zorn, sein Hass, sein Wohlgefallen am Tod der Kinder Gottes, wie es bei Stephanus` Tod heißt.Daher die Blindheit. Und er wurde von Gott gerettet durch Erkenntnis.

      Knecht nennt Paulus sich dann absichtlich, wo er die anderen doch Kinder und Befreite nennt, denn es hat mit seiner Wandlung zutun, die ihm nicht durch die Verkündigung, sondern durch Gottes Macht zugefügt wurde. Deshalb spricht er von sich als Knecht.

      pateralbi schrieb:

      2)Gott redete Mit Mose und sprach zu ihm:
      "Ich bin Jahwe!(3) Ich bin Abraham, Isaak und Jakob unter dem Namen El Shaddai (Schaitan) erschienen, doch unter meinem Namen Jahwe habe ich mich ihnen nicht geoffenbart."
      (Die Bibel . Die heilige Schrift des alten und neuen Bundes, Verlage Herder KG, Freiburg im Breisgau 1965)

      pateralbi schrieb:

      “Paulus, du bist von Sinnen! Das große Wissen macht dich wahnsinnig.“ Apg 26:24.
      In 2 Kor.12,7. spricht Paulus von einem „Stachel im Fleisch“
      Der Römer will auch kein Wissen, sondern Philosophieren; wie Pilatus Jesus fragte: "Was ist denn Wahrheit?"Da ist ein Paulus mit seinen klaren Worten sicher wahnsinnig.

      Damit man aber nicht überheblich wird, nicht stolz und selbstherrlich, gibt Gott zuweilen auch ein Leiden, damit wir sehen, dass wir demütig sein sollen, weil wir sonst der eigenen Wahrheit widersprechen, die wir predigen.
      _______________________________________________________________________________________________

      Lieber pateralbi,

      das was Du hier verbreitet hast, hätte genauso der Antichrist schreiben können. Die Gleichsetzung des EWIGEN (=GOTTES) mit Schaitan = Satan ===> schlimm
      , schlimm!
    • Norbert Chmelar schrieb:

      Lieber pateralbi,

      das was Du hier verbreitet hast, hätte genauso der Antichrist schreiben können. Die Gleichsetzung des EWIGEN (=GOTTES) mit Schaitan = Satan ===> schlimm, schlimm!
      Zumindest zeigt @pateralbi mit seinem Beitrag, dass er sich mit hoher Wahrscheinlichkeit nur sehr oberflächlich mit der Bibel beschäftigt hat.

      Solltes du also tatsächlich zu den ehrlichen "Suchenden" gehören, so suche doch mal auf Seiten wie den folgenden nach Antworten.



      Es gibt alleine 42.000 christliche Kirchen. Aber laut Jesus nur EINEN Weg der zum Ziel führt!!!