Gegen den Krieg

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    • Gegen den Krieg

      Wir sprechen hier in diesem Forum über den Kampf zwischen Gut und Böse.
      Das böse Treiben in der größten Perversion begegnet uns im Krieg und in Kriegsvorbereitungen, es begegnet uns in Gedichten und Berichten.
      Es ist absurd was wir Menschen uns immer und immer wieder antun.

      Das Thema beschäftigt mich und ich finde , dass es wert ist sich Gedanken zu machen oder Gedanken dazu zu sammeln.
      Was haben andere vor unsrer Zeit gedacht?

      Hier mal Matthias Claudius ( 1774)


      ist Krieg! s' ist Krieg! O Gottes Engel wehre,
      Und rede du darein!
      's ist leider Krieg - und ich begehre
      Nicht schuld daran zu sein!


      Was sollt ich machen, wenn im Schlaf mit Grämen
      Und blutig, bleich und blaß,
      Die Geister der Erschlagenen zu mir kämen,
      Und vor mir weinten, was?


      Wenn wackre Männer, die sich Ehre suchten,
      Verstümmelt und halbtot
      Im Staub vor mir sich wälzten und mir fluchten
      In ihrer Todesnot?


      Wenn tausend, tausend Väter, Mütter, Bräute,
      So glücklich vor dem Krieg,
      Nun alle elend, alle arme Leute,
      Wehklagten über mich?


      Wenn Hunger, böse Seuch und ihre Nöten
      Freund, Freund und Feind ins Grab
      Versammelten, und mir zur Ehre krähten
      Von einer Leich herab?


      Was hülf mir Kron und Land und Gold und Ehre?
      Die könnten mich nicht freun!
      's ist leider Krieg - und ich begehre
      Nicht schuld daran zu sein!
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • Gregor Sailer The Potemkin Village







      Der Mythos besagt, dass der Begriff des Potemkinschen Dorfes auf den russischen Feldmarschall Reichsfürst Grigori Alexandrowitsch Potjomkin zurückgeht. Der Günstling der Zarin Katharina der Großen soll vor ihrer Reise durch das neueroberte Krimgebiet 1787 entlang der Wegstrecke ganze Dörfer aus bemalten Kulissen errichtet haben lassen, um das wahre, heruntergekommene Gesicht der Region zu verbergen. Nach Closed Cities (Kehrer Verlag, 2012) zeigt Gregor Sailers Projekt erneut auf eindrucksvolle Weise aktuelle architektonische Erscheinungsformen, die von politischen, militärischen und wirtschaftlichen Motiven angetrieben werden: Gefechtsübungszentren in den USA und in Europa, detailgetreue Repliken europäischer Städte in China oder Fahrzeugtest-Städte in Schweden. Schließlich das klassische Potemkinsche Dorf in Russland, wo im Zuge eines Putin-Besuchs in Suzdal am Goldenen Ring und eines Dreifach-Gipfels in der Stadt Ufa ganze Straßenzüge mit Aufklebern, Tapeten und Planen maskiert wurden, um leerstehende Gebäude mit einer vorgetäuschten Betriebsamkeit zu versehen. Sailers Bilder eröffnen dem Betrachter Zugang zur Welt der Fakes, Kopien und Kulissen und stellen diese mitunter absurden Auswüchse unserer heutigen Gesellschaft in Frage.

      Fotografie: Gregor Sailers Fake-Fassaden - SPIEGEL ONLINE - Kultur
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • Die Seligpreisungen
      1 Als er aber das Volk sah, ging er auf einen Berg. Und er setzte sich, und seine Jünger traten zu ihm.
      2 Und er tat seinen Mund auf, lehrte sie und sprach:
      3 Selig sind, die da geistlich arm sind; denn ihrer ist das Himmelreich.
      4 Selig sind, die da Leid tragen; denn sie sollen getröstet werden.
      5 Selig sind die Sanftmütigen; denn sie werden das Erdreich besitzen.
      6 Selig sind, die da hungert und dürstet nach der Gerechtigkeit; denn sie sollen satt werden.
      7 Selig sind die Barmherzigen; denn sie werden Barmherzigkeit erlangen.
      8 Selig sind, die reinen Herzens sind; denn sie werden Gott schauen.
      9 Selig sind, die Frieden stiften; denn sie werden Gottes Kinder heißen.
      10 Selig sind, die um der Gerechtigkeit willen verfolgt werden; denn ihrer ist das Himmelreich.
      11 Selig seid ihr, wenn euch die Menschen um meinetwillen schmähen und verfolgen und allerlei Böses gegen euch reden und dabei lügen.
      12 Seid fröhlich und jubelt; es wird euch im Himmel reichlich belohnt werden. Denn ebenso haben sie verfolgt die Propheten, die vor euch gewesen sind.
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • Hallo!

      Einer meiner Lieblingsverse:

      Jesaja 2,4 (Neue evangelistische Übersetzung 2017): Er spricht Recht im Streit der Völker; / er weist viele Nationen zurecht. / Dann schmieden sie die Schwerter zu Pflugscharen um, / die Speere zu Messern für Winzer. / Kein Volk greift mehr das andere an, / und niemand lernt mehr für den Krieg.

      Die Frage ist: warum "lernen" heute immer noch so viele Christen "für den Krieg"?

      Gruß, GMacS
    • Gane MacShowan schrieb:

      Die Frage ist: warum "lernen" heute immer noch so viele Christen "für den Krieg"?
      Bezahlt wird es auch von allen. Die Gefechtsübungszentren kosten Millionen und deuten doch an, dass man für den Krieg in Europa übt.
      Üben wir, wie wir handeln werden?;-)
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Pfingstrosen ()

    • Pfingstrosen schrieb:

      Matthäus 5,9 Selig sind, die Frieden stiften; denn sie werden Gottes Kinder heißen.
      Auswirkungen dieses Satzes Jesu aus der Bergpredigt (=Das >Programm< Jesu):

      >>Frieden schaffen ohne Waffen!<< (Motto der pazifistischen Organisation "OHNE RÜSTUNG LEBEN!")

      >>Frieden schaffen mit immer weniger Waffen!<< (Motto des deutschen Bubndeskanzlers Helmut Kohl-CDU)

      >>Frieden schaffen durch Gleichgewicht des Schreckens!<< (Motto der NATO in der Zeit des 'Kalten Krieges' von 1945 - 1989)

      >>Nur die Aufrüstung sichert langfristig den Frieden!<< (Motto einiger Präsidenten der USA!)

      >>Nur der Abwurf der Atombomben hat den Krieg beendet!<< (Motto des US-Präsidenten Harry S. Truman)

      >>Die Bergpredigt Jesu taugt nicht für die Politik!<< (Motto des deutschen Bundeskanzklers Helmut Schmidt-SPD)

      Gane MacShowan schrieb:

      Schwerter zu Pflugscharen
    • Seele1986 schrieb:

      Norbert Chmelar schrieb:

      >>Die Bergpredigt Jesu taugt nicht für die Politik!<<
      Vollkommen richtig.Und die Politik taugt nichts fürs Himmelreich.
      Aber z.B. Bürgerrechtler Martin Luther King und Mahathma Ghandhi haben die Bergpredigt Jesu in ihrem Leben und in der Politik erfolgreich angewandt.

      Beide mussten ihre Friedensliebe leider mit dem Leben bezahlen...
    • Wichtige Worte des Friedensnobelpreisträgers Dr. Martin Luther King

      Norbert Chmelar schrieb:

      Bürgerrechtler Martin Luther King - Zitate:
      Wir müssen der Gewalt mit Gewaltlosigkeit begegnen. Martin Luther King (1929-1968)

      Gewaltlosigkeit ist die Antwort des Negers auf seine Not. Sie wird vielleicht auch die Antwort auf die verzweifelte Not der Menschheit sein. Martin Luther King (1929-1968)

      Die Liebe auch zu unseren Feinden ist der Schlüssel, mit dem sich die Probleme der Welt lösen lassen. Martin Luther King(1929-1968)

      Die Macht des Schwertes kann die Macht des Geistes nicht überwinden.

      Gewaltlosigkeit ist eine machtvolle und gerechte Waffe. Fürwahr, sie ist eine einzigartige Waffe in der Geschichte; sie stößt zu, ohne Wunden zu schlagen, und sie adelt den, der sie handhabt.

      Die Kette des Hasses muß gesprengt werden. Erst wenn sie zerrissen ist, wird es Brüderlichkeit geben.

      Eine Stimme klingt durch die Jahrhunderte und ruft jedem unbeherrschten Petrus zu: “Stecke dein Schwert in die Scheide!” Die Geschichte zeugt vom ständigen Schiffbruch der Völker, die diesem Befehl Christi nicht folgten.

      Die Weihnachtshoffnung auf Frieden und guten Willen unter allen Menschen kann nicht länger als eine Art frommer Traum von einigen Schwärmern abgetan werden.

      Für die Menschen ist die Zeit gekommen, die Gewaltlosigkeit in allen Bereichen menschlicher Konflikte zu erproben, und das bedeutet Gewaltlosigkeit auf internationaler Ebene.

      Die Hoffnung auf eine sichere und lebenswerte Welt ruht auf disziplinierten Nonkonformisten, die für Gerechtigkeit, Frieden und Brüderlichkeit eintreten.

      Wir werden niemals Frieden in der Welt haben, bevor die Menschen überall anerkennen, daß Mittel und Zweck nicht voneinander zu trennen sind; denn die Mittel verkörpern das Ideal im Werden, das Ziel im Entstehen, und schließlich kann man gute Zwecke nicht durch böse Mittel erreichen, weil die Mittel den Samen und der Zweck den Baum darstellen.

      Zunächst müssen wir zur Vergebung fähig werden. Wer nicht vergeben kann, der kann auch nicht lieben. Wir können nicht mit der Feindesliebe beginnen, wenn wir nicht begreifen, daß wir immer wieder vergeben müssen.

      Nicht Waffen, sondern Liebe, Verständnis und guter Wille können uns von der Furcht befreien.

      Eines Tages werden wir einsehen müssen, daß der Friede nicht bloß ein fernes Ziel ist, das wir suchen, sondern daß er ein Mittel ist, durch das wir zu jenem Ziel gelangen. Wir müssen friedliche Zwecke mit friedlichen Mitteln verfolgen.

      Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von Norbert Chmelar ()

    • Wichtige Worte des Friedenskämpfers Mahatma Gandhi

      Norbert Chmelar schrieb:

      Mahathma Ghandhi - Zitate

      Der erste Schritt bei Nicht-Gewalt ist, dass wir in unserem täglichen Leben, wie zwischen uns selbst, Wahrhaftigkeit, Demut, liebevolle Höflichkeit pflegen. Mahatma Gandhi (1869-1948)

      Mahatma Gandhi - ..., und soll der Friede echt sein, darf er nicht von äußeren Umständen beeinflusst werden.

      Mahatma Gandhi - Auge um Auge führt nur dazu, dass die ganze Welt erblindet.

      Mahatma Gandhi - Aus Lüge und Gewalt kann niemals etwas Gutes entstehen.

      Mahatma Gandhi - Der Gebrauch von Nichtgewalt verlangt größere Tapferkeit als der von Gewalt.

      Der Gewalt muss abgeschworen werden, denn das Gute, das sie scheinbar erreichen kann, ist bloßer Schein, während der von ihr angerichtete Schaden von Dauer ist. Mahatma Gandhi (1869-1948)

      Mahatma Gandhi - Der Weg des Friedens ist der Weg der Wahrheit.

      Der Weg des Friedens ist nicht der Weg der Schwäche. Wir sind viel weniger Feinde der Gewalt als Feinde der Schwäche. Was der Kraft entbehrt, hat keinen Wert: weder für das Schlechte noch das Gute. Der Weg des Friedens ist die Aufopferung seiner selbst. Mahatma Gandhi (1869-1948)

      Die Welt von morgen wird - ja muss - eine Gesellschaft sein, die sich auf Gewaltfreiheit gründet. Dies mag ein entferntes Ziel sein, ein unpraktisches Utopia. Aber es ist nicht im Geringsten unerreichbar, da man dafür hier und jetzt arbeiten kann. Mahatma Gandhi (1869-1948)

      Mahatma Gandhi - Es gibt keinen Weg zum Frieden, der Friede ist der Weg.

      Gewaltlosigkeit ist nicht nur Abwesenheit jeglicher Gewalt, sondern ist, positiv gewendet, praktische, lautere Nächsten-Liebe angesichts von Hass, Feindseligkeit, Lüge, Lauheit und Gleichgültigkeit. Mahatma Gandhi (1869-1948)

      Mahatma Gandhi - Gutes kann niemals aus Lüge und Gewalt entstehen.

      Ich glaube, dass Gewaltlosigkeit der Gewalt himmelhoch überlegen ist, dass Vergebung männlicher ist als Vergeltung.Mahatma Gandhi (1869-1948)

      Im Kampf gegen den Krieg sollten die Frauen die Führerinnen sein. Es ist die ihnen gemäße Aufgabe. Mahatma Gandhi (1869-1948)

      Mahatma Gandhi - Wenn wir wahren Frieden in der Welt erlangen wollen, müssen wir bei den Kindern anfangen.

      Mahatma Gandhi - Wer Frieden will, muss mit dem Frieden beginnen.


      PS: aus wikipedia: Martin Luther King, Sprecher der Bürgerrechtsbewegung in den USA, war von Gandhi stark geprägt; auch die politische Folk-Sängerin Joan Baez, die in den 1960er Jahren sehr populär war, bezieht sich auf Gandhi. Die Arbeit des Friedens- und Konfliktforschers Johan Galtung beruht nach eigener Aussage auf den ethischen Prinzipien Gandhis. In seinem Buch Der Weg ist das Ziel. Gandhi und die Alternativbewegung entwickelte er 1987 eine Strategie des Widerstands für die westliche Alternativbewegung, bei der er sich auf Gandhis Lehren und deren praktische Umsetzung bezog.
    • Norbert Chmelar schrieb:

      Zunächst müssen wir zur Vergebung fähig werden. Wer nicht vergeben kann, der kann auch nicht lieben. Wir können nicht mit der Feindesliebe beginnen, wenn wir nicht begreifen, daß wir immer wieder vergeben müssen.
      Was für ein weiser Satz. Ich denke , dass man auch bereit sein muss nicht am eigenen Leben festzuhalten.
      Suche nach "wer sein Leben" - Lutherbibel 2017 :: BibleServer Mobile
      Ich glaube es ist ganz schwierig immer zu realisieren, dass Gott Gerechtigkeit schafft und wir nur in sehr beschränktem Maße fähig sind gerecht zu handeln.
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • Pfingstrosen schrieb:

      Was für ein weiser Satz. Ich denke , dass man auch bereit sein muss nicht am eigenen Leben festzuhalten.
      Suche nach "wer sein Leben" - Lutherbibel 2017 :: BibleServer Mobile
      Ich glaube es ist ganz schwierig immer zu realisieren, dass Gott Gerechtigkeit schafft und wir nur in sehr beschränktem Maße fähig sind gerecht zu handeln.
      Genau.

      Dieses eigene Leben für sich haben zu wollen, war ja überhaupt erst der Tod, der in uns und um uns eingekehrt ist.
      Für sich sein zu wollen ohne Gott; letztlich der eigene Gott werden zu wollen.

      Spricht man im Christentum vom Feind oder von den Feinden, dann denkt man meist an den Satan und die Teufel;
      der letzte Feind aber, der vernichtet wird, ist der Tod!

      Wir sollen hier in der Welt mit Wort und Glauben kämpfen.
      Die Politik muss, so gut sie auch gemeint sein mag, an diesem Punkt scheitern, denn der Friede wäre nur da, wenn er in die Herzen einziehen würde.
      Das kann Politik nicht bewerkstelligen; Philosophie auch nicht, Sozialwissenschaften auch nicht, die Psychologie auch nicht und die Religion auch nicht.

      Die Regierung, sagt die Bibel, setzt das Recht durch. Sie hat das Schwert und das Recht zu richten.
      Friede, von dem immer geredet wird, kann sie nicht durchsetzen; sie kann lediglich Übel unterbinden und strafen. Das ist mitnichten "Friede".

      Luther King und Gandhi sind in meinen Augen keine Politiker und haben auch keine Politik gemacht.
      Sie waren Prediger von Gerechtigkeit, was natürlich die Politik anspricht oder anklagt, aber Politik "gemacht" haben sie nicht, in meinen Augen.
      denn er hielt sich an den, den er nicht sah, als sähe er ihn.
      (Hebräer 11,27b)
    • Seele1986 schrieb:

      Die Politik muss, so gut sie auch gemeint sein mag, an diesem Punkt scheitern, denn der Friede wäre nur da, wenn er in die Herzen einziehen würde.
      Das kann Politik nicht bewerkstelligen; Philosophie auch nicht, Sozialwissenschaften auch nicht, die Psychologie auch nicht und die Religion auch nicht.
      Ja das stimmt, aber sie soll auch nicht Kriege befeuern oder überhaupt erst heraufbeschwören, weil sie den Interessen der Falschen dient. Der weitaus größere Teil der Menschheit will Frieden.
      Ich habe heute einen Artikel gelesen und möchte ihn gerne hier verlinken:
      Antikriegstag ǀ Menschlichkeit hat ein einziges Wort: Friede — der Freitag

      Wir werden allen Politikern verübeln, dass sie uns von den einen Krieg in den nächsten hetzen“, so Eugen Drewermann unmissverständlich
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • Seele1986 schrieb:

      Luther King und Gandhi sind in meinen Augen keine Politiker und haben auch keine Politik gemacht.
      Sie waren Prediger von Gerechtigkeit, was natürlich die Politik anspricht oder anklagt, aber Politik "gemacht" haben sie nicht, in meinen Augen.
      Also wenn Gandhis Salzmarsch und Kings >Marsch auf Washington< keine Politik waren, dann weiß ich auch nicht...

      PS: Selbstverständlich waren sie auch Prediger von Gerechtigkeit - aber eben auch Politiker...