Frauen in der Bibel

    • Die "Apokryphen" sind kritisch zu beurteilen im Lichte der kanonischen "inspirierten" Schriften von Mose bis Apostel Jesu.

      Luther war selbst noch zu befangen in Traditionen.

      Ich würde heute die Apokryphen für Erzeugnisse jüdischer/gnostischer Autoren halten, keinesfalls mosaisch oder christlich.

      Man muss sich immer fragen: Was wollten die Verfasser?

      Hätten die "Kirchen" nicht den Kampf mit der Gnosis aufgenommen, wären sie vielleicht schon "mohammedanisch" oder so ähnlich geworden.

      Leider haben die Kirchenlehrer einiges von dem bewahrt, das sie bekämpften.
    • freudenboten schrieb:

      Die "Apokryphen" sind kritisch zu beurteilen im Lichte der kanonischen "inspirierten" Schriften von Mose bis Apostel Jesu.
      Leider werden sie -überhapt nicht beachtet - welche Luthetrbibel geht heutzuztage nicht gleich von Amleachi zu Matthäus über ? wo soll ein "enfaches Gemeindeglied" fernab von Biblioztheken etwas in den MAkkabäerbriefen nachlesen können ?

      "Judith" ist eine erfundene "Raubersgschicht' - lese ich. "Esther" aber ein grosses .Vorbild - Vasthi - die sich nicht exhibitionieren lässt, wird wenig beachtet. Susanna : Raubersg'scit oder nicht , aber eine interesssante
      Dasrtellung der sozialen Verhältnisse im Exil - un der Rechtspfege dort.
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      Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -
    • 2.Mose 35
      Arbeit am Bau des Heiligtums vorfand, brachte es.
      25 Ferner spann jede Frau, die ein weises Herz hatte, mit ihren Händen und brachte das Gesponnene: den violetten und roten Purpur, den Karmesinstoff und den Byssus.
      26 Alle Frauen, die ihr Herz mit Weisheit dazu trieb, spannen das Ziegenhaar.

      Ohne konkrete Gedanken dazu zu haben, finde ich diesen Text einfach nur interessant.....
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • freudenboten schrieb:

      Die Apokryphen enthalten eindeutig gnostische Vorstellungen, wie im pharisäischen/rabbinischen Judentum.

      Die Ereignisse der Esther-Geschichte hingegen wurde sogar von griechischen Geschichtenschreibern genutzt und uminterpretiert.
      Von wem bitte ? Doc nicht vo Josephus Flavius, dem jüdischen Renegaten, der - manipuliert - soimpel das At so umschrieb / abschrieb , dass die Leser in Rom "Wow" sage mussten.
      Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -