Was bringt es E.G.White zu lesen?

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    • Was bringt es E.G.White zu lesen?

      Wir müssen uns dazu anhalten, über das bevorstehende Gericht nachzudenken. Wenn wir uns die Szenen des großen Tages Gottes vor Augen halten, wird dies Einfluß auf unseren Charakter haben. Ein Bruder sagte zu mir: {CKB 31.5}
      „Schwester White, glaubst du, daß der Herr in zehn Jahren kommt?“ {CKB 31.6}
      „Macht es für dich etwas aus, ob er in zwei, vier oder zehn Jahren kommt?“ {CKB 31.7}
      „Ich glaube“, sagte er, „ich würde manche Dinge anders machen als jetzt, wenn ich wüßte, daß der Herr in zehn Jahren kommt.“ {CKB 31.8}
      „Was würdest du tun?“, fragte ich. {CKB 31.9}
      „Ich würde mein Eigentum verkaufen und anfangen, ernsthaft im Worte Gottes zu forschen, und versuchen, die Menschen zu warnen, damit sie für sein Kommen bereit werden. Ich würde Gott anflehen, daß auch ich bereit werde, ihm zu begegnen.“ {CKB 31.10}
      Darauf sagte ich: „Wenn du wüßtest, daß der Herr in den nächsten 20 Jahren nicht kommt, würdest du dann anders leben?“ {CKB 31.11}
      Er meinte: „Ich glaube schon.“ {CKB 31.12}
      Wie
      selbstsüchtig war doch das, was er zum Ausdruck brachte: daß er ein
      anderes Leben führen würde, wenn er wüßte, daß der Herr in zehn Jahren
      kommt! Henoch wandelte mit Gott 300 Jahre. Dies ist eine Lektion für
      uns, daß wir mit Gott jeden Tag leben sollen, und wir sind nicht in
      Sicherheit, wenn wir nicht warten und wachen. Manuskript 10, 188
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • Ich denke man muss einfach 1.Thesslonicher beachten.
      19 Den Geist löscht nicht aus.
      20 Prophetische Rede verachtet nicht.
      21 Prüft aber alles und das Gute behaltet.

      Nachdem es nichts Unfehlbares gibt....ich kann selbst die Bibel nur in Verbindung mit Gottes Geist verstehen....
      ist die Anweisung was wir zu tun haben klar.
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • Wenn ich E. White mit der Bibel vergleiche, erkenne ich die Lehre vom "Vorwiederkunftsgericht" wieder.

      Den "Großen Kampf" vor der vollkommenen Genesis-Schöpfung muss ich allerdings als unbiblisch (persisch) verwerfen.

      Ich weiß, dass hier viele gegen das "Vorwiederkunftsgericht" argumentieren. Sie meinen, die "Rechtfertigung aus Glauben" schließe eine "Prüfung des Lebensbuches des Lammes" für tote und lebende Gläubige aus. Das ist aber ein Trugschluss.

      Eine Prüfung des Lebensbuches vor der Wiederkunft Christi ist absolut notwendig, weil weder im Tode noch nach der Wiederkunft eine Begnadigungs-/Bekehrungsmöglichkeit besteht.

      Die Ausblendung des eschatologischen "Gerichts" ist ein Verschulden der griechisch-römischen Kirchenväter, welche das Bündnis zwischen Kirche und Staat schlossen.
    • Was bringt es, E.G. White zu lesen? Was bring es, sich Predigten anzuhören, was bringt es Bücher von Gläubigen, über den Glauben zu lesen? Was bringt es, die Bibel zu lesen?

      Dort, wo der Heilige Geist drin steckt, ist es IMMER zum Besten für den Leser.... für die Umwandlung und Entwicklung des Charakters, in der Vorbereitung auf die 2. Wiederkunft, Ermutigung, ... und vieles Mehr .

      .
    • freudenboten schrieb:

      Ich weiß, dass hier viele gegen das "Vorwiederkunftsgericht" argumentieren. Sie meinen, die "Rechtfertigung aus Glauben" schließe eine "Prüfung des Lebensbuches des Lammes" für tote und lebende Gläubige aus. Das ist aber ein Trugschluss.
      Nein, ist kein Trugschluss. Entweder wird das Geschenk angenommen oder nicht. Unser Gott nimmt uns die Gnade nicht, sonst wäre es keine Gnade. Wir können aus unterschiedlichen Gründen das Geschenk wieder zurückgeben. Oft meinen Menschen, sie bräuchten es nicht, weil sie schon genug hätten, oder dieses Geschenk sei nur Ballast.
      Jeder Gläubige, ist im Buch des Lebens, im Glauben, bereits eingeschrieben. Unser Erbe ist uns bereits zugesprochen worden. Wir sind Kinder Gottes. Wenn ich kein Kind mehr sein will, kann ich gehen. Dann verlasse ich das Buch des Lebens wieder.

      freudenboten schrieb:

      Eine Prüfung des Lebensbuches vor der Wiederkunft Christi ist absolut notwendig, weil weder im Tode noch nach der Wiederkunft eine Begnadigungs-/Bekehrungsmöglichkeit besteht.
      Muss Gott sich selbst überprüfen.?
      Du schreibst so, als müsse ein Firmenchef am Ende des Jahres Inventur machen, um die Bücher zu prüfen.

      LG
      Jesus aber sah sie an und sprach zu ihnen: Bei den Menschen ist es unmöglich; aber bei Gott sind alle Dinge möglich
      (Matthäus 19, 26)
    • Elli59 schrieb:

      Du schreibst so, als müsse ein Firmenchef am Ende des Jahres Inventur machen, um die Bücher zu prüfen.
      Ich habe das gerade erlebt, dass ein Mensch mit den allerletzten lichten Momenten doch wenigstens bestätigte, dass Jesus die einzige Hoffnung wäre. Ob das die ultimative rettende Einsicht und Entscheidung war, das weiß nur Gott......
      Warum es das vielleicht nicht war, das wird mich im Himmel interessieren....
      So gesehen ist die "Prüfbarkeit" ein Faktor für Vertrauen.....
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • freudenboten schrieb:

      Eine Prüfung des Lebensbuches vor der Wiederkunft Christi ist absolut notwendig, weil weder im Tode noch nach der Wiederkunft eine Begnadigungs-/Bekehrungsmöglichkeit besteht.
      Das ist falsch, aber ja auch nicht das Thema.
      denn er hielt sich an den, den er nicht sah, als sähe er ihn.
      (Hebräer 11,27b)
    • Elli59 schrieb:

      Nein, ist kein Trugschluss. Entweder wird das Geschenk angenommen oder nicht. Unser Gott nimmt uns die Gnade nicht, sonst wäre es keine Gnade. Wir können aus unterschiedlichen Gründen das Geschenk wieder zurückgeben.
      Das würde mich interessieren, wie es PRAKTISCH aussieht. Das Geschenk Gottes annehmen ... und wie das Geschenk wieder zurückgeben. ?
    • Stofi schrieb:

      Elli59 schrieb:

      Nein, ist kein Trugschluss. Entweder wird das Geschenk angenommen oder nicht. Unser Gott nimmt uns die Gnade nicht, sonst wäre es keine Gnade. Wir können aus unterschiedlichen Gründen das Geschenk wieder zurückgeben.
      Das würde mich interessieren, wie es PRAKTISCH aussieht. Das Geschenk Gottes annehmen ... und wie das Geschenk wieder zurückgeben. ?
      Das einige STA mit der Lehre "Rechtfertigung aus dem Glauben" große Probleme haben, ist bekannt
      Hier ist nicht der passende Thread für so eine Diskussion
      Deine Ansichten kenne ich. Hast du nicht schon mal geschrieben, dass es einen Kampf gegen die Sündlosigkeit gibt - unter den Geschwistern?
      Musste lange über diesen Satz von dir nachdenken.... wieder eine Lehre außerhalb der heiligen Schrift.

      LG
      Jesus aber sah sie an und sprach zu ihnen: Bei den Menschen ist es unmöglich; aber bei Gott sind alle Dinge möglich
      (Matthäus 19, 26)
    • Elli59 schrieb:

      wieder eine Lehre außerhalb der heiligen Schrift.
      Hebräer 12,4 Ihr habt noch nicht bis aufs Blut widerstanden im Kampf gegen die Sünde
      wäre schonmal biblisch....
      Ich unterscheide nur zwischen der Schule Gottes und einem selbstgemachten Perfektionismus.
      Die Frage ist dann, ob EGW Texte die Hingabe an Gott unterstützen( das auf jeden Fall) oder ein unerreichbares Ideal zeichnen, das
      ungesunden Stress bringt.
      Lese ich Texte wie Hebräer 12, dann sehe ich dort genau so Potential für labile Menschen "Stress" zu empfinden.
      Es geht nunmal um Leben und Tod.
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Pfingstrosen ()

    • Die Frage des "Vorwiederkunftsgerichtes" ist eine sehr wesentliche, wenn es um dieses Thema geht:

      Was bringt es, E. White zu lesen.

      Anscheinend haben einige das Thema missverstanden, es geht nicht nur um E. Whites erbauliche/pädagogische Schriften.

      Das Thema lautet nicht:

      Was bringt es E. Whites Bücher im Regal/Schrank zu haben!

      Es geht darum, welche biblischen Texte E. White/Adventpioniere zur Lehre vom Vorwiederkunftsgericht veranlasst haben. Sie einfach mit der Enttäuschungssituation von 1844 abzutun ist nur eine psychologische Ausrede.

      Das Vorwiederkunftsgericht ist biblisch/textlich (bes. Daniel u. Offenbarung) mehrfach bezeugt, im Ansatz/symbolisch auch im rabbinischen Judentum vorhanden.

      Außerdem ist sie wesentlich für das Verständnis von "Rechtfertigung aus Glauben".

      Dies gilt unabhängig davon, ob die "Adventpioniere" die Rechtfertigung augustinisch, lutherisch oder calvinistisch verstanden. Ursprünglich ist die Rechtfertigung theologisch von Paulus gelehrt worden und mit seiner Lehre ist das Vorwiederkunftsgericht durchaus vereinbar.
    • Elli59 schrieb:

      Jeder Gläubige, ist im Buch des Lebens, im Glauben, bereits eingeschrieben.
      Das sehe ich genauso!

      Elli59 schrieb:

      Unser Erbe ist uns bereits zugesprochen worden. Wir sind Kinder Gottes.
      Dank sei Gott dem HERRN ! Wir sind Kinder Gottes, weil uns Jesus angenommen hat! Er - Jesus - hat uns den Weg zum Vaterhaus geebnet durch seinen Tod am Kreuz!

      freudenboten schrieb:

      Das Vorwiederkunftsgericht ist biblisch/textlich (bes. Daniel u. Offenbarung) mehrfach bezeugt, im Ansatz/symbolisch auch im rabbinischen Judentum vorhanden.
      Bitte bringe mal Zitate v.a. was das rabbinische Judentum betrifft! Danke!
    • Wir sind uns wohl bewußt, daß viele, die ehrlich nach Wahrheit und biblischer Heiligung suchen, Vorurteile gegen Visionen haben. Zwei große Ursachen haben dieses Vorurteil hervorgerufen. Erstens hat es beinahe überall Schwärmerei in Begleitung von falschen Visionen und Andachtsformen gegeben. Dies hat viele Aufrichtige veranlaßt, alles anzuzweifeln, was aus dieser Richtung kommt. Zweitens zielt die Darstellung des Mesmerismus und des „geheimnisvollen Klopfens“ vollständig darauf ab, die Menschen zu verführen und Unglauben hinsichtlich der Gaben und Wirksamkeit des Geistes Gottes zu erregen. {FS VI.1}
      Aber Gott ist unveränderlich. Sein durch Mose in der Gegenwart des Pharao verrichtetes Werk war vollkommen; trotzdem wurde Jannes und Jambres erlaubt, durch die Macht Satans Wunder zu verrichten, die den von Mose vollbrachten Wundern ähnelten. Diese Nachahmung zeigte sich auch in den Tagen der Apostel; dennoch bekundete sich die Gabe des Geistes in den Nachfolgern Christi. Es ist nicht Gottes Absicht, sein Volk in diesem Zeitalter beinahe unbegrenzter Verführung ohne die Gaben und Bekundungen seines Geistes zu lassen. Durch eine Fälschung wird beabsichtigt, etwas wirklich Bestehendes nachzuahmen. Daher ist die gegenwärtige Bekundung des Geistes des Irrtums ein Beweis, daß Gott sich seinen Kindern durch die Kraft des Heiligen Geistes offenbart und daß er im Begriff ist, sein Wort in herrlicher Weise zu erfüllen. „Und es soll geschehen in den letzten Tagen, spricht Gott, ich will ausgießen von meinem Geist auf alles Fleisch; und eure Söhne und eure Töchter sollen weissagen, und eure Jünglinge sollen Visionen sehen, und eure Alten sollen Träume haben“. Apostelgeschichte 2,17; Joel 3,1. {FS VI.2}
      Den Mesmerismus (Spiritismus) haben wir stets als gefährlich betrachtet, und darum haben wir nichts mit ihm zu tun gehabt. Wir sahen auch noch nie eine Person, die sich in magnetischem Schlaf befand, und aus eigener Erfahrung wissen wir von diesen Dingen nichts. {FS VII.1}
      Wir senden dieses kleine Werk in der Hoffnung hinaus, daß es die Heiligen tröste. {FS VII.2}
      Saratoga Springs, N. Y., August 1851
      James White


      Für mich wird hier deutlich, dass es damals sehr wichtig war, dass auf die Auswirkungen des Zeitgeistes und der Entstehungen vieler versch. geistiger Bewegungen( wie z.B. die Theosophie und ihre "Kinder" zu reagieren war. Direkte Antworten von Gott kommen, wenn sie dringlich gebraucht werden.
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • Lieber Norbert,

      Im Zitieren bin ich nicht so gut. Aber die "Gerichtszeit" vor dem Yom Kippur ist auch im orthodoxen Judentum allgemein bekannt.

      Psalmen 113 / 103 bilden den "Rahmen" des gerade zu Ende gehenden "Entsühnungstages".

      Den Inhalt dieser Gebete wünsche ich Euch auch!

      Liebe Pfingstrosen,

      leider ließen sich sogar die Adventpioniere von einigen freimaurerischen/gnostischen Gedanken beeinflussen: Sündenfall vor der Schöpfung, mehrfache Erfüllungen historischer Prophetie u. a.
    • freudenboten schrieb:

      leider ließen sich sogar die Adventpioniere von einigen freimaurerischen/gnostischen Gedanken beeinflussen: Sündenfall vor der Schöpfung, mehrfache Erfüllungen historischer Prophetie u. a.
      Kannst du historische Nachweise bringen, dass

      - die "freimaurerischen/gnostischen" Lehrer über diese Themen gesprochen bzw. geschrieben haben?

      - die Adventpioniere gerade von diesen beeinflusst waren und nicht z.B. von der Bibel allein?
      Dir wird wenig vergeben, wenn du wenig liebst. Dir wird viel vergeben, wenn du viel liebst. (Lukas 7,47-50)
    • Jacob der Suchende schrieb:

      freudenboten schrieb:

      leider ließen sich sogar die Adventpioniere von einigen freimaurerischen/gnostischen Gedanken beeinflussen: Sündenfall vor der Schöpfung, mehrfache Erfüllungen historischer Prophetie u. a.
      Kannst du historische Nachweise bringen, dass
      - die "freimaurerischen/gnostischen" Lehrer über diese Themen gesprochen bzw. geschrieben haben?

      - die Adventpioniere gerade von diesen beeinflusst waren und nicht z.B. von der Bibel allein?
      Ja, wir müssen - jeder für sich ! bescheidne sein : "von der Bibel alleine " ? - Nun, wie sie aus ihrer Umwelt heraus die Bibel verstanden. Soliess Lukas - sein Bild von einem römischen (Stadt() haus vor Augen, die Männer in Lk 5,19 ein Ziegeldach den Gelähmnten hinunter, Markus, das Dippeölbaumdach mit Lehmbeschüttung in seinem Bewusstsein, lässt die Männer es in Kaüitel 2, 4. aufgraben.

      Zur STA - Geschichte : Die war und ist wohl durch die Sichtweise der Methodisten, Baptisten, , jener, die dei Lehre der Mormonen formulierten - - geprägt. Der Rationalismus der Aufklärung,, wie auch in der US - Verfassung zu spüren, liess die STA nicht unberührt.. Die Hermeneutik ist eine andere als hier bei uns - so stellt Mark Finley den Teenagertraum in Hohelied 3 unmd 5 in Parallele zu Offenbarung 3,20. - Laodizea : Da klopft einer an dort klopft einer an : Ganz klar : Christus ! - Nur ist der eine - WEG, der andere will herein zun gemeinsamen Mahl und wartet auf das Auftun der Türe.- -

      Dazu kommt noch die Begriffsarmut des KJV - englisch : "To know" steht fü wissen, kennen, erkennen - - (Grundtext oida, gignwskw - - )


      (Quellen : u.a. Taves, Ann : Fits, Trances and &Visions; Princeton 1999; Numbers, Ronald : Prophetess of Health, New York 1976 / Koxville 1999 / Grand Rapids 2008; White, EllenG : Spiritual Gifst, Vol. I and II, facsimile reproductionAwshington 1944 (riinale 1858/1860 Battle Creek).



      Den "Freien" mit ihrer "Constitution" stehen die Europäer gegenüber , stark geprägt vom Pietismus samt "Hauskreis" = "Konventikel und sich schon formiert habend vor der
      fehlgeschlagenen Revolution 1848, mit Landesherrn, Lndeskirche, Landesbeamten, mitten in heftiger Industrialisierung, simpel Unfreie - - Empfehlenswerte Quellle, weiter zurückgehend als der Titel es sagt : Hartlapp, Johannes : Siebenten Tags- Adventisten im Nationalsozialismus, Göttingen 2008; Gabler, U. : Geschichte des Pietismus Bd 3 , 19. und 20. Jahrhundert,, Göttingen 2000; ;Lehmann, H. : Gschichte des Pietismus Bd 4 : Glaubenswelt und Lebensweltten Göttigen 2004:

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