Christus ist Sieger - Tägliche Andachten

    • Normalerweise reagiere ich hier nicht, denn es geht um tägliche "Andachten" mit dem Fokus auf tiefere Werte und die persönliche Heligung.
      Hier muss ich jedoch entschieden gegen eine falsche "Korrektur" seitens *freudensboten* eingreifen. Keine seiner Behauptungen ist aus dem Kontext der Bibel erkennbar. Mehr noch, die Bibel zeigt andere Wahrheit über die angesprochenen Punkte.

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    • freudenboten schrieb:

      Weder Engel noch Himmel existierten vor der Genesis.
      Das glaube ich nicht! Der "Himmel aller Himmel" - der Thronsitz Gottes - der muss doch schon vorher existiert haben. Und auch die Engel sind nach meiner Auffassung bereits vorgeschöpfliche Wesen, die Gott vor Aber Billionen Jahren geschaffen hatte.
      Ich muss Mal im KKK der RKK über die Engelslehre nachlesen, was die dazu schreiben...
    • freudenboten schrieb:

      Entschuldige, ich dachte es sei "öffentlich", ich werde die Andacht nicht mehr stören und auch der "Verstorbenen" "Heiligen" Frau Ellen White an dieser Stelle nicht mehr widersprechen!

      Falsch verstanden, freudenboten, darum geht es nicht in erster Linie.....
      Das Thema ist, übrigens, öffentlich.

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    • "Engel vor der Schöpfung"? Das ist leider zarathustrisch, nicht mosaisch, nicht biblisch, auch nicht in Daniel oder Offenbarung.

      Engel sind zum Boten-Dienst für den Menschen geschaffen. Hebräerbrief 1+2, Psalmen, Hiob.

      "Denn in sechs Tagen/Zeiten hat der Ewige Himmel (alle!) und Erde gemacht und das Meer und alles was darinnen ist, ..."

      Exodus 20:11.

      vgl. Kolosserbrief 1:16. "... in ihm ist alles geschaffen...

      Die Schöpfung begann mit dem Gott sprach: Es werde Licht!

      Engel sind Licht/Gedanken-Wesen.

      Beitrag von Stofi ()

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    • freudenboten schrieb:

      "Engel vor der Schöpfung"? Das ist leider zarathustrisch, nicht mosaisch, nicht biblisch...
      .... doch, es ist sehr biblisch! Ellen White sagte es ja in Manuskript 39, 1894; The Review and Herald, 14. April 1896. :

      • Ursprünglich arbeitete Satan eng mit Gott, Jesus und den heiligen Engeln zusammen. Er war im Himmel hoch erhöht. Von ihm gingen ein strahlender Lichtschein und eine Herrlichkeit aus, die vom Vater und vom Sohn stammten. Aber er wurde Gott untreu und verlor seine hohe und heilige Stellung als „schirmender Cherub“. Hesekiel 28,14-16. Er wurde der Gegner Gottes, ein Abtrünniger, und wurde deshalb aus dem Himmel ausgeschlossen.Siehe Offenbarung 12,9 ... Er rief alle abgefallenen Engel unter seine Fahne und schloss mit ihnen ein Bündnis gegen den Gott des Himmels. .... ----> siehe NR. 326!

      Beitrag von Stofi ()

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    • Wenn man Hesekiel 28:12.ff. Jesaja 14:12. durch die Bibel/den Geist Gottes selbst auslegen lässt, ohne Zuhilfenahme/Zusätze E. Whites, ergibt sich folgendes, dem Evangelium Jesu Christi gemäßes Verständnis:

      Der Fall Luzifers begann nach seiner Erschaffung "in Eden", zeitgleich mit dem "Sündenfall" der Menschheit. Der "Fall vom Himmel" geschah nicht vor der Genesis (allumfassende Erschaffung von "Himmel und Erde); denn alles war "sehr gut" bei Vollendung am ersten "Sabbat". Satan hatte nach dem Sündenfall Adams Zugang zum Thron Gottes (Buch Hiob) als Verkläger der Menschheit.

      Der "Fall vom Himmel" (auch Hesekiel 28:16.) geschah gemäß Offenbarung 12:5.7. nach der Auferstehung/Entrückung Jesu Christi und nur dieses eine Mal.

      Der Fall Satans wird vollendet (Jesaja 14:19.ff.) durch die Wiederkunft Christi und das "Tausendjährige Endgericht" (=Großer Entsühnungstag/Reinigungstag Levitikus 16) wie in Offenbarung 20 dargestellt. Hesekiel 28:18. spricht vom Ende Satans am Ende der "Tausend Jahre" Offenbarung 20:10.

      "Tag und Nacht" = begrenzte, kurze Zeit

      Von Ewigkeit (unplatonisch "Welt") meint von der ersten Schöpfung, die in Sünde fiel,

      bis zu Ewigkeit meint bis zur unvergänglichen neuen Schöpfung von Himmel und Erde.

      Beitrag von Stofi ()

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    • Die Ursache des Neides Luzifers war die übergeordnete Stellung Adams.

      Deshalb belog er die Menschen, deshalb suchte er den Nachkommen der gefallenen Menschen, Jesus, zu vernichten. Und so überwand Jesus den Satan, als er, Jesus, zum Befreiungsopfer für die todgeweihte Menschheit wurde.
    • Eine tragische Veränderung, 4. Januar

      [Der Teufel] ist von Anfang an ein Mörder gewesen und hat niemals etwas mit der Wahrheit zu tun gehabt, weil es in ihm keine Wahrheit gibt. Johannes 8,44 (GNB).

      Ursprünglich arbeitete Satan eng mit Gott, Jesus und den heiligen Engeln zusammen. Er war im Himmel hoch erhöht. Von ihm gingen ein strahlender Lichtschein und eine Herrlichkeit aus, die vom Vater und vom Sohn stammten. Aber er wurde Gott untreu und verlor seine hohe und heilige Stellung als „schirmender Cherub“. Hesekiel 28,14-16. Er wurde der Gegner Gottes, ein Abtrünniger, und wurde deshalb aus dem Himmel ausgeschlossen.Siehe Offenbarung 12,9 ... Er rief alle abgefallenen Engel unter seine Fahne und schloss mit ihnen ein Bündnis gegen den Gott des Himmels. Mit Ausdauer und Entschlossenheit arbeitete er daran, seine Rebellion auszubreiten und auch die Mitglieder der menschlichen Familie zu veranlassen, sich von der biblischen Wahrheit abzuwenden und unter sein Banner zu treten.

      Sobald Gott durch Jesus Christus unsere Welt erschaffen und Adam und Eva in den Garten Eden gesetzt hatte (siehe 1.Mose 2,7.8), gab Satan seine Absicht bekannt, den Vater und die Mutter der ganzen Menschheit mit seiner eigenen Natur in Übereinstimmung zu bringen und sie in seine Reihen der Rebellen einzufügen. Satan war fest entschlossen, bei den Nachfahren der ersten Menschen das Bild Gottes auszulöschen und ihnen stattdessen den Stempel seines eigenen Wesens aufzudrücken. Um dieses Ziel zu erreichen, griff er zu täuschenden Methoden. Deshalb wird er „der Vater der Lüge“ genannt, der „Verkläger“ Gottes und aller, die ihm treu sind, und ein „Mörder von Anfang an“. Johannes 8,44; Offenbarung 12,10. Er setzte jede Macht ein, die ihm zur Verfügung stand, um Adam und Eva dafür zu gewinnen, bei seinem Abfall von Gott mitzumachen. Tatsächlich gelang es ihm, seine Rebellion in unsere Welt zu bringen ..

      Seit damals hat Satan in allen Generationen und Zeitaltern menschliche Werkzeuge um sich geschart, durch die er seine teuflischen Absichten ausführt und die seine Pläne und Absichten in dieser Welt ausführen. Die verseuchte Quelle des Bösen ergießt sich ständig in die menschliche Gesellschaft. Da Satan Gott nicht von seinem Thron stoßen kann, hat er ihn satanischer Eigenschaften beschuldigt und für sich selbst Gottes Charakterzüge beansprucht ... Mit der List einer Schlange und unehrlichen Methoden hat er die Verehrung der Menschen auf sich gezogen, die eigentlich Gott gebührt, und seinen satanischen Thron zwischen den menschlichen Anbetern und dem göttlichen Vater postiert.
      Manuskript 39, 1894; The Review and Herald, 14. April 1896.

      Beitrag von Stofi ()

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    • freudenboten schrieb:

      Die Ursache des Neides Luzifers war die übergeordnete Stellung Adams.
      Der Neid ist erstmal auf Gott bezogen, nicht auf den Menschen.
      Und interessanterweise findet im Menschen dann das gleiche statt: das Begehren nach Wissen und Gottheit, mehr sein zu wollen, als man ist.
      Im Bild des Königs wechselt die Darstellung vom Menschen zum Engel zum Menschen; es ist ja dort erstmal gar nicht deutlich von einem Engel die Rede.

      Die Auswirkungen betreffen dann alles: die Verfremdung von Gott ist die Verfremdung von sich selbst und vom Nächsten,
      was dann als Gebot gegeben werden muss: Du sollst (wirst) den Herrn, deinen Gott, lieben, mit ganzem Herzen, mit ganzer Seele und ganzem Gemüt; und du sollst deinen Nächsten lieben, wie dich selbst.

      Zudem ist interessant, dass nach der Verführung in den Vorwurf gewechselt wird:
      im Garten sagt er: Ihr könnt sein wie Gott!;
      bei Hiob erscheint er und sagt: Wer kann schon vor Gott bestehen? Die in Lehmhütten wohnen sind wie Ungeziefer, dass er zerquetscht.

      Diese Illusionen halten sich bis heute und sind sichtbar sowohl in der Welt, wie auch in der Religion:
      einmal heißt es: "Wir können Gott sein!";
      dann heißt es: "Du bist unwert vor Gott! Du musst dich rein und gerecht machen, kasteien durch Ritual und Kult, dich in göttliche Zustände versetzen, so und so tun, sonst kannst du nicht zu Gott kommen!"

      Die Eifersucht auf den Menschen ist sicherlich ein gewichtiger Punkt.
      Aber den ersten Zorn sehe ich erstmal gegen Gott gerichtet.
      Liebe ist die Tochter der Erkenntnis.
      (Leonardo da Vinci)
    • Seele1986 schrieb:

      dann heißt es: "Du bist unwert vor Gott! Du musst dich rein und gerecht machen, kasteien durch Ritual und Kult, dich in göttliche Zustände versetzen, so und so tun, sonst kannst du nicht zu Gott kommen!"
      Das war auch zu Erst bei Martin Luther so, als er 1505 ins Kloster der Augustiner eingetreten war. Er hielt sich nicht fähig für und zu Gott zu kommen und versuchte verzweifelt mit Bussübungen und Selbstkasteiungen sich gerecht vor Gott zu erweisen. Trotz aller Werksgerechtigkeit war er sich seines Heiles aber nie gewiss!
      Es kann nicht anders gesagt werden, als dass es nur Gott, der Heilige Geist gewesen sein kann, der Martin Luther auf Römer 1,17 ("Der Gerechte wird aus Glauben leben!" (---> siehe schon im Alten Testament in Habakuk 2,4!) hingewiesen hat so um das Jahr 1513 herum. (Das sogen. Turmerlebnis!)
      Im Römerbrief erkannte er dann schließlich den liebenden Gott und des Paulus biblische Gnadenlehre. Und seitdem war seine Reformbewegung trotz allem Widerstand aus Rom nicht mehr aufzuhalten. Große Teile Europas nahmen den protestantischen Glauben an (Nordeuropa, Böhmen, Ungarn, Österreich, Schweiz, Holland und Frankreich, der grösste Teil Deutschlands - bis auf Bayern!) Wenn nicht die Gegenreformation gekommen wäre, die Frankreich, Österreich, Böhmen und Ungarn wieder rekatholisiete, der Siegeszug des neuen Glaubens wäre nicht mehr aufzuhalten gewesen .
    • Seele1986 schrieb:

      Diese Illusionen halten sich bis heute und sind sichtbar sowohl in der Welt, wie auch in der Religion:
      einmal heißt es: "Wir können Gott sein!";
      dann heißt es: "Du bist unwert vor Gott! Du musst dich rein und gerecht machen, kasteien durch Ritual und Kult, dich in göttliche Zustände versetzen, so und so tun, sonst kannst du nicht zu Gott kommen!"
      Bei der ganzen Aufzählung sollten wir nie vergessen wer unser Schöpfer ist!
      Joh.3
      16 Denn so [sehr]1 hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verlorengeht, sondern ewiges Leben hat.
      17 Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, damit er die Welt richte, sondern damit die Welt durch ihn gerettet werde.
      18 Wer an ihn glaubt, wird nicht gerichtet; wer aber nicht glaubt, der ist schon gerichtet, weil er nicht an den Namen des eingeborenen Sohnes Gottes geglaubt hat.

      ich bin Gott dankbar das ich mich an diese Worte halten darf!
    • Es gibt keine Rechtfertigung für die Sünde, 5. Januar

      [Gott sagte:] „Deine Schönheit hatte dich [Luzifer] überheblich gemacht; aus lauter Eitelkeit hattest du deine Weisheit preisgegeben.“ Hesekiel 28,17 (GNB).

      Luzifers Sünde ist nicht zu erklären. Er brach Gott die Treue. Sein Jammern und Klagen erweckte bei den anderen Engeln Mitgefühl und viele nahmen denselben Standpunkt ein wie Satan [Luzifer]. Wie konnte der Herr diese Anklagen und Vorwürfe entkräften?

      Wegen der großen Macht der Anklagen Satans war es nicht Gottes Absicht, ihn so zu behandeln, wie er es verdient hatte. Der große Verführer hätte die Schuld für sein Vorgehen denen zugeschoben, die unter ihm standen, und den Eindruck erweckt, dass es gar nicht zu einer Rebellion gekommen wäre, wenn er nach seinem Urteil hätte handeln können.

      Satans verurteilende Haltung führte ihn zur Erstellung einer Theorie über die Gerechtigkeit, die mit Gnade unvereinbar ist. Er behauptete, Gottes Sprecher und Bevollmächtigter zu sein und erklärte seine Entscheidungen deshalb für gerecht, rein und irrtumsfrei. So setzte er sich auf den Richterstuhl und erklärte seine Urteile für unfehlbar. Hier wirkte seine unbarmherzige Gerechtigkeit, die Gott verabscheut, weil sie ein Zerrbild der wahren Gerechtigkeit ist.

      Aber woher sollte das Universum wissen, dass Luzifer kein vertrauenswürdiger und gerechter Führer war? In den Augen der Engel hatte er Recht. Sie konnten nicht wie Gott hinter die Fassade schauen. Sie konnten nicht wissen, was Gott wusste. Darauf hinzuwirken, Satan zu demaskieren und den Engelheeren zu zeigen, dass er seinen eigenen Maßstab aufgerichtet hatte und sein Urteil nicht Gottes Urteil war, würde einen Zustand [der Verwirrung] erzeugen, der vermieden werden musste.

      Es war Satans täuschende Macht, die viele Engel dazu veranlasste, Gott untreu zu werden. Gott war ehrlich und gerecht. Satan war im Unrecht — und das wusste er auch ganz genau. Nun musste er sich entscheiden: Wollte er sich unterordnen und erneut auf Gottes Seite stellen oder weiterhin lügen, um sich selbst zu stützen? Durch Spitzfindigkeiten und arglistige Täuschungen konnte er sich anscheinend einen Vorteil verschaffen, doch nur für kurze Zeit. Gott kann nicht lügen (siehe Hebräer 6,18), er handelt geradeheraus. Luzifer konnte die Wahrheit sagen, wenn es seinen Absichten diente, aber er konnte auch krumme Wege gehen, um Demütigungen und Niederlagen zu vermeiden ... Der wahre Charakter Satans konnte dem Universum nicht sofort offenbart werden.Gott gestattete ihm, eine Zeit lang seine krummen Wege zu verfolgen, bis er sich selbst als Ankläger, Betrüger, Lügner und Mörder entlarvte. Siehe Offenbarung 12,10; Johannes 8,44. Als Mörder [des Sohnes Gottes] verlor Satan endgültig die Zuneigung der Wesen im Universum, die Gott treu geblieben waren. Durch den Kreuzestod Christi wurde dem Betrüger die Maske vom Gesicht gerissen.
      Brief 16, 1892.

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    • Satans Taktik aufgedeckt, 6. Januar

      Wie bist du vom Himmel gefallen, du hell leuchtender Morgenstern [lateinisch: Luzifer]!Zu Boden wurdest du geschmettert, du Welteroberer! Jesaja 14,12 (Hfa).

      Mit Verachtung wies [Satan] die Begründungen und dringenden Bitten der treuen Engel zurück und brandmarkte sie als irregeleitete Sklaven ... Nie wieder würde er den Vorrang Christi anerkennen. Er war entschlossen, die von ihm beanspruchte Ehre zu fordern und den Befehl über alle zu übernehmen, die seine Anhänger werden wollten.Allen denen, die in seine Reihen eintreten würden, versprach er eine neue, bessere Herrschaft, unter der sie Freiheit genießen sollten. Eine große Zahl von Engeln bekundete die Absicht, seine Führung anzuerkennen ..

      Noch bedrängten die treuen Engel ihn und seine Anhänger, sich Gott zu unterwerfen. Sie führten ihm die unabwendbaren Folgen einer Ablehnung vor Augen: Der Schöpfer würde ihren Einfluss zunichte machen und ihre aufrührerische Verwegenheit streng bestrafen ...
      Viele waren geneigt, diesen Rat zu beachten, ihre Unzufriedenheit zu bedauern und um die Gunst des Vaters und des Sohnes nachzusuchen. Aber Luzifer hatte schon eine andere Täuschung bereit. Der mächtige Empörer behauptete jetzt, dass die Engel, die sich ihm angeschlossen hatten, zu weit gegangen seien, als dass eine Umkehr noch möglich wäre.Er kenne das göttliche Gesetz und wisse, Gott werde ihnen nicht vergeben ... Ihm und seinen Anhängern bliebe nur, ihre Freiheit zu behaupten und die Rechte mit Gewalt zu gewinnen, die man ihnen freiwillig nicht zugestand.

      Für Satan traf es zu, dass er schon zu weit gegangen war, aber nicht für jene, die durch seine Täuschungen verführt worden waren ... Aber Liebe zu [Satan], Stolz und der Wunsch nach unbegrenzter Freiheit gewannen die Oberhand. Sie wiesen die Angebote der göttlichen Liebe und Gnade zurück .

      Gott konnte nur Mittel anwenden, die mit Wahrheit und Gerechtigkeit vereinbar waren. Was Gott nicht konnte, war jedoch Satan möglich: Schmeichelei und Täuschung zu gebrauchen ... Deshalb gestattete es Gott, dass Satan die Art seiner Ansprüche offenbaren konnte und die Auswirkungen der von ihm vorgeschlagenen Änderungen des göttlichen Gesetzes zeigen konnte.Sein eigenes Werk musste ihn verdammen. Satan hatte von Beginn an behauptet, kein Rebell zu sein. Das gesamte Weltall musste den Betrüger ohne Maske sehen.

      Selbst nach der Verstoßung aus dem Himmel vernichtete die unendliche Weisheit Satan nicht. Gott ist nur ein Dienst in Liebe angenehm, darum muss die Treue seiner Geschöpfe auf der Überzeugung von seiner Gerechtigkeit und Güte beruhen.
      Patriarchen und Propheten 16-18

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