Christus ist Sieger - jeden Tag!

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • Christus ist Sieger - jeden Tag!

      Jesus will uns ewiges Leben schenken, 31. August

      Das ewige Leben besteht darin, dich zu erkennen, den einzig wahren Gott, und den, den du gesandt hast, Jesus Christus. Johannes 17,3 (GNB).

      Der Herr Jesus sagte zu seinen Jüngern, als er noch bei ihnen war: „Noch vieles habe ich euch zu sagen, aber ihr könnt es jetzt nicht tragen.“ Johannes 16,12 (EB). Er hätte ihnen wunderbare Enthüllungen machen können, die ihre Aufmerksamkeit so fesseln würden, dass sie seinen früheren Unterricht aus den Augen verloren hätten, über den sie doch nach seinem Wunsch ernsthaft nachdenken sollten. Doch er hielt Informationen zurück, über die sie zwar gestaunt hätten, die ihnen aber auch Anlässe für Spitzfindigkeiten, Missverständnisse oder Ablehnung gegeben hätten. Jesus wollte nicht, dass Personen mit wenig Vertrauen und geringer Frömmigkeit Gelegenheit hatten, die Wahrheit in Dunkelheit zu hüllen oder zu missdeuten und so Uneinigkeit verursachten.

      Jesus konnte Geheimnisse offenbaren, die vielen Generationen bis zum Ende der Zeit Stoff zum Nachdenken und zur Forschung geliefert hätten. Als Quelle aller wahren Wissenschaft hätte er Menschen in die Untersuchung der Geheimnisse der Natur einführen können. Durch die Zeitalter hindurch wäre ihr Denken so gründlich beschäftigt gewesen, dass sie kein Bedürfnis verspürten, „das Fleisch des Menschensohnes zu essen und sein Blut zu trinken.“ Johannes 6,53. Jesus wusste nur zu gut, dass Satan ständig daran arbeitet, Neugier zu erregen und die Leute mit Vermutungen zu beschäftigen. Dadurch will er die großartigen und folgenschweren Wahrheiten ausschalten, die ihnen nach Christi Wunsch gegenwärtig sein sollten. „Dies aber ist das ewige Leben, dass sie dich, den allein wahren Gott, und den du gesandt hast, Jesus Christus, erkennen.“ Johannes 17,3 (EB).

      In den Worten, die Christus nach der Speisung der Fünftausend sprach, steckt eine Lehre für uns. Er sagte: „Sammelt die übrigen Brocken, damit nichts umkommt!“ Johannes 6,12.Diese Worte bedeuten mehr, als dass die Jünger die abgebrochenen Brotstücke in Körbe sammeln sollten.Jesus meinte, sie sollten auf seine Worte achten, die Heilige Schrift studieren und jeden einzelnen Lichtstrahl schätzen. Statt nach Erkenntnissen über Dinge zu suchen, die Gott nicht offenbart hat, sollten sie das, was er ihnen gegeben hat, sorgfältig einsammeln.

      Satan versuchte, die Gotteserkenntnis aus dem Denken der Menschen auszuschalten und Gottes Wesenszüge aus ihren Herzen auszurotten ... Was Gott offenbart hatte, wurde falsch ausgelegt, falsch angewandt und mit satanischen Täuschungen vermischt. Satan wird die Schrift zitieren, um Menschen irrezuführen. Er versuchte, auch Christus auf diese Weise zu verführen.Siehe Matthäus 4,6. So versucht er, uns immer noch zu täuschen ... Christus kam, um die Wahrheiten geradezurücken, die verdreht worden waren, um irrezuführen. Er rief sie ins Gedächtnis und wiederholte sie, ...damit sie für immer feststehen.
      Manuskript 32, 1896; Manuscript Releases XVII, 20.21.

      .

      Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von Stofi ()

    • Kritik an Adventisten ist hier völlig deplaziert.
      Zum Glück wird sich jeder selber vor Gott verantworten müssen. Die Botschaft der obigen Morgenwache ist "heilbringend" ..... solche Bemerkungen und Kritik, ist genau das, was oben beschrieben wird. Unsere Pioniere haben mit ausdauernden Gebeten und Fasten Gottes Botschaf-ten und die Wahrheit gezeigt bekommen. Sie traten vor Gott in aller Demut. Davon mangelt es heute bei ALLEN Religionen absolut.

      Lass uns in diesem Thread einfach nur Erbauliches schreiben oder lesen. Ein gutes Wort für jeden Tag.


      .
    • Stofi schrieb:

      Christus kam, um die Wahrheiten geradezurücken, die verdreht worden waren, um irrezuführen. Er rief sie ins Gedächtnis und wiederholte sie, ...damit sie für immer feststehen.
      Quelle: Manuskript 32, 1896; Manuscript Releases XVII, 20.21.
      Die Kritik baut auch auf, manchmal muss man vorher Platz schaffen, wie Jesus es tat. Man darf nur nicht "einseitig" werden.
    • freudenboten schrieb:

      Stofi schrieb:

      Christus kam, um die Wahrheiten geradezurücken, die verdreht worden waren, um irrezuführen. Er rief sie ins Gedächtnis und wiederholte sie, ...damit sie für immer feststehen.
      Quelle: Manuskript 32, 1896; Manuscript Releases XVII, 20.21.
      Die Kritik baut auch auf, manchmal muss man vorher Platz schaffen, wie Jesus es tat. Man darf nur nicht "einseitig" werden.
      Gottes Plan wurde durch die ganze Geschichte hindurch immer wieder geradegerückt, bzw. wiederholt erklärt, immer wieder. Wie oft sandte Gott für das Volk Israel Retter... Propheten, Richter..Könige..

      Jesus kam, um die Prophezeiungen zu erfüllen, der Gesalbte, der Messias...der Hoherpriester, unsere Heiland, der König aller Könige, die Wahrheit in seiner Person. Eine Wahrheit muss nicht geradegerückt werden, wenn dem so wäre, wäre sie nicht die Wahrheit.
      Menschen die nicht Glauben wollen, können nicht geführt werden.

      LG
      Jesus aber sah sie an und sprach zu ihnen: Bei den Menschen ist es unmöglich; aber bei Gott sind alle Dinge möglich
      (Matthäus 19, 26)
    • freudenboten schrieb:

      Ich habe nur das Zitat von Stofi kommentiert. Vielleicht sollte man die Beiträge auch mitlesen!

      Stofi schrieb:

      Manuskript 32, 1896; Manuscript Releases XVII, 20.21.

      Meine Kritik richtete sich auch gegen den zitierten Text. ( sorry, hätte besser zitieren sollen)
      Ein Satz, der überhaupt nicht geht ist: " Er (Satan)versuchte, auch Christus auf diese Weise zu verführen."
      Der Gedanke, dass Satan die Möglichkeit hatte Jesus zu verführen, ist grotesk. Gott kann nicht sündigen. Wer das glaubt, fällt auf die Lüge Satan rein.
      Satan weiß, dass er Gott nicht verführen kann, auch "Gott in Fleisch" nicht. Er durfte Jesus nur so weit quälen wie es von Gott erlaubt wurde, genauso wie bei Hiob. Alles war bis ins Detail geplant.

      LG
      Jesus aber sah sie an und sprach zu ihnen: Bei den Menschen ist es unmöglich; aber bei Gott sind alle Dinge möglich
      (Matthäus 19, 26)
    • Dass Jesus auch tatsächlich überwindet, war vor seiner Auferstehung noch nicht sicher.

      Jetzt schon.

      Jesus kam (versuchbar!) in "Gestalt des sündigen Fleisches und um der Sünde willen ..." (Römerbrief (8:3.4.) um in uns die Gerechtigkeit Gottes zu erfüllen, die wir glauben/vertrauen.

      Viele verwechseln Glauben an Jesus mit Glauben an sich selbst.
    • freudenboten schrieb:

      Dass Jesus auch tatsächlich überwindet, war vor seiner Auferstehung noch nicht sicher.
      Schon vor Grundlegung der Welt war es zu 100% sicher, dass Jesus sterben würde. Was haben wir für einen Gott, der vielleicht das tut was er sagt.
      Nein, alle Prophezeiungen schreiben : So wird es sein und nicht, so könnte es sein !!. Wenn dieser Plan verhindert werden hätte können, wäre der Glaube unserer Glaubensväter für die Katz, sie glaubten an ein himmlisches Kanaan (Hebr.11)

      David beschreibt schon in seinen Psalmen, dass Jesus stellvertretend für uns sterben würde. Er schreibt nicht : Wenn alles gut geht, dann,.wenn er es wirklich schaffen sollte.

      Wenn Gott sagt: "So wird es sein", dann ist das so!!. Abraham glaubte, und handelte nach seinem Glauben, er zweifelte nicht.

      LG
      Jesus aber sah sie an und sprach zu ihnen: Bei den Menschen ist es unmöglich; aber bei Gott sind alle Dinge möglich
      (Matthäus 19, 26)
    • Der Sieg Jesus, wurde schon nach dem Sündenfall verkündigt.

      Es gibt keine einzige Stelle in der Bibel, die davon spricht, dass Satan die Möglichkeit bekam, mit einem evtl. Sieg, gegen Jesus anzukämpfen

      Allein der Gedanke schon..., Gott ( der Schöpfer) sieht zu, wie Satan ( Geschöpf) ihn vernichtet.
      Der Krug tötet den Töpfer.

      LG
      Jesus aber sah sie an und sprach zu ihnen: Bei den Menschen ist es unmöglich; aber bei Gott sind alle Dinge möglich
      (Matthäus 19, 26)
    • Das "Lebensbuch des Lammes" (Offenbarung 13:8.) wurde nicht vor sondern bei "Grundlegung der Welt" eröffnet, nämlich Genesis 3:15.

      Gottes Schöpfung war am siebten Tag/Abschnitt "sehr gut".

      Der calvinistische "Plansinn" doppelter Prädestination vor der Schöpfung ist Spekulation - "Wahnsinn".

      Die Erwählung Epheserbrief 1:3.-5. hat zwei Teile:

      1. Bei der Erschaffung der ersten Menschen in Vollkommenheit sind wir mit-erwählt zu guten Werken (Kap. 2:10.)

      2. Durch die Menschwerdung/Jesus Christus sind wir wieder-erwählt, Kinder Gottes zu sein; weil Adam die Gotteskindschaft einst verlor.

      Adventisten geben sich als halbe Calvinisten (Arminianer), weil sie die doppelte Prädestination (zu recht) ablehnen, dafür aber den (pelagianischen) freien Willen nach Adams Fall sowie den persischen Engelkampf vor der Weltschöpfung propagieren.

      Wenn Gott von einem Sündenfall vor der Schöpfung wusste, wozu dann die Schöpfung. Das ist genauso lieblos/verantwortungslos wie das Prädestinationsverständnis Calvins.

      Das ist genau die Ausrede Vieler, die angeblich nicht glauben "können" (wollen).

      Also lasst uns die Gute Nachricht glaubwürdiger weitergeben.

      (Heute habe ich auf Bibel-TV eine empfehlenswerte Rede von Dr. Hartl gehört. "Furcht des HErrn")
    • freudenboten schrieb:

      Das "Lebensbuch des Lammes" (Offenbarung 13:8.) wurde nicht vor sondern bei "Grundlegung der Welt" eröffnet, nämlich Genesis 3:15.
      Ja, bei, nicht vor !

      freudenboten schrieb:

      Gottes Schöpfung war am siebten Tag/Abschnitt "sehr gut".
      Ja, sehr gut!

      freudenboten schrieb:

      Der calvinistische "Plansinn" doppelter Prädestination vor der Schöpfung ist Spekulation - "Wahnsinn".
      Ja, uns stehen solche Gedanken, wie sie in der Prädestinationslehre wiedergegeben werden nicht zu, darum geht es auch nicht, wenn wir Gottes Aussagen beim Wort nehmen
      Wieso und warum Jesus sterben musste, und was wäre wenn er das oder jenes gemacht hätte, und was wäre gewesen wenn Satan gewonnen hätte..usw.
      Diese Diskussionen werden unter Theologen immer vielfältiger...
      Alles unnützes Zeug ohne Sinn, wenn wir als "Krug" zum "Töpfer" aufsehen, dann können wir nur still halten und glauben, dass er es richtig machen wird.

      Jesus Kreuzigung wurde mehr als genug prophezeit.....Fruchtlose Diskussionen über die Prädestinationslehre sind hier deplatziert. Was Gott sagt ist so...fertig.

      LG
      Jesus aber sah sie an und sprach zu ihnen: Bei den Menschen ist es unmöglich; aber bei Gott sind alle Dinge möglich
      (Matthäus 19, 26)
    • Elli59 schrieb:

      Ein Satz, der überhaupt nicht geht ist: " Er (Satan)versuchte, auch Christus auf diese Weise zu verführen."
      Der Gedanke, dass Satan die Möglichkeit hatte Jesus zu verführen, ist grotesk. Gott kann nicht sündigen. Wer das glaubt, fällt auf die Lüge Satan rein.
      Das gesamte EGW-Zitat lautete:

      "Satan wird die Schrift zitieren, um Menschen irrezuführen. Er versuchte, auch Christus auf diese Weise zu verführen. Siehe Matthäus 4,6."

      Satan versuchte Jesus in der Wüste - er versuchte es auch mit der Schrift. Was seine genaue Motivation dahinter war, kann ich nur mit dem "Geheimnis der Sünde" erklären - nämlich im Kern garnicht. Ob er wohl (irrtümlich) selbst eine Chance auf einen Erfolg sah, wir wissen es nicht - er tat es einfach weil er von Grund auf böse ist.


      Elli59 schrieb:

      Wenn Gott sagt: "So wird es sein", dann ist das so!!. Abraham glaubte, und handelte nach seinem Glauben, er zweifelte nicht.
      Ja, und wenn man Gott in seinen Aussagen nicht sooo vertraut wie Abraham und dafür an Gott zweifelt, dann kann man sich schon hinreißen lassen Gott oder Jesus zu versuchen. Für uns als Gläubige, die Gottes Wort vertrauen, ist so manches selbstverständlich - aber für "Ungläubige" wie Satan? Einen rationalen Maßstab an Satan anlegen? Er müsste dies und das tun oder auch nicht? Dafür ist mir das "Geheimnis der Sünde" zu unergründlich.
      Weißt du nicht, dass dich Gottes Güte zur Buße leitet?

      Der HERR hat's gegeben, der HERR hat's genommen; der Name des HERRN sei gelobt!
    • "Geheimnis der Sünde" ist ein Begriff, den E. White gebraucht, um zu verhindern, das Menschen versuchen, die Entstehung der Sünde zu erklären. Sie behauptet, "erklären" sei dasselbe wie "rechtfertigen". (Was nur Gott selbst kann)

      Adam und Eva versuchten sich zu rechtfertigen/herauszureden (mit Feigenblättern), was aber nicht genügte. (Genesis 3)

      Die Entstehung der Sünde zu verstehen ist aber kein "Geheimnis", wenn man das durch Christus offenbarte Geheimnis der Erlösung (1. Timotheus 3:16.) verstanden hat.

      Die ersten Menschen wurde "zum Bilde Gottes" geschaffen. Die "Schlange" hätte sie zu überreden versuchen können, so lange sie wollte. Hätten die Menschen Gott mehr geglaubt und die Botschaft der "Schlange" bezweifelt, dann wären sie nicht durch "Unglauben" gefallen.

      E. White kam erst um 1888 zur Überzeugung von der "Gerechtigkeit aus Glauben". Deshalb gleicht ihr eigener "Erklärungsversuch" in den Büchern GK und PP ein wenig der Aussage Evas: "Die Schlange betrog mich, ..."

      Paulus sagt einfach: "durch einen Menschen kam die Sünde ..." (Römer 5:12.)

      Deshalb kann auch die Erlösung nur durch den "zweiten Adam", Jesus Christus, den versprochenen "Menschensohn", kommen.
    • freudenboten schrieb:

      Die Entstehung der Sünde zu verstehen ist aber kein "Geheimnis", wenn man das durch Christus offenbarte Geheimnis der Erlösung (1. Timotheus 3:16.) verstanden hat.
      Dann erkläre uns bitte die Entstehung der Sünde. Warum zweifelten Satan, Adam und Eva? Kannst du mir den Grund bzw. die Ursache benennen?
      Weißt du nicht, dass dich Gottes Güte zur Buße leitet?

      Der HERR hat's gegeben, der HERR hat's genommen; der Name des HERRN sei gelobt!
    • Bemo schrieb:

      Dann erkläre uns bitte
      Was die Schrift hergibt, ist dieses: es ist Hochmut.

      Luzifer konnte nicht ertragen, was er ist, obgleich er doch so schön war. Er wollte Gott sein.
      Hochmut, Neid und Hader kann man nur haben, wenn jemand über einem steht, wenn man den Vergleich hat. Das hatte der Engel; es war und ist Gott selbst.

      Diesen Gedanken flößt er den Menschen im Garten Eden auch ein: Eva beginnt, etwas zu begehren, was ihr zuvor nie in den Sinn gekommen wäre.

      Es ist nicht einfach nur der Ungehorsam gegen einen Paragraphen, gegen ein Gebot. Dieses juristische Denken will den Tatbestand erklären, erklärt aber nicht das Herz des Geschöpfes.
      Es heißt: es wurde Böses gefunden in deinem Herzen!; das ist kein Ungehorsam gegen eine Vorschrift, sondern ein Empfinden gegen Gott.

      Er will Gott sein, was er nicht kann, und so will er zumindest Gott nicht Gott sein lassen.
      So bezeichnete auch Luther die sogenannte "Erbsünde" oder "Ursünde": Gott nicht Gott sein lassen wollen.
      Die erste Sünde, das erste Böse im Herzen des Geschöpfes ist, Gott nicht Gott sein lassen zu wollen.

      Dieser Baum der Erkenntnis im Garten symbolisierte zwei Dinge: einmal, dass es die Negation gibt (denn Gott ist ehrlich, er verschweigt es nicht);
      und dann, dass er es ist, der darüber regiert.
      Der Mensch kann darüber nicht regieren, wie wir sehen, und daher sollten sie ihn nicht antasten.

      Gott regiert aber sehr wohl. Die Idee, es gäbe einen Kampf zwischen "Gut und Böse", ist zwar nicht ganz falsch, aber das Ende ist bereits klar: Gott wird siegen, Satan wird verlieren.
      denn er hielt sich an den, den er nicht sah, als sähe er ihn.
      (Hebräer 11,27b)
    • Die ersten Menschen = Bild Gottes, die da herrschen ... Genesis 1:26. (Ewiges Leben)

      Engel = "dienstbare Geister ..." Hebräer 1:14.

      Hesekiel 28:13.ff der "Cherub" in Eden neidete dem Menschen seine Herrschaft/Stellvertretung Gottes (somit auch Gott selbst).

      Seine Strategie: Lüge und Mord (Johannes 8:44.) durch die "Schlange".

      Mit der Lüge hatte und hat er Erfolg, mit seiner Mordabsicht nur teilweise. Gott milderte sein Urteil ab, nicht: "an dem Tage, da du von ihm issest, musst du ..." sondern: "Ich will Feindschaft setzen ... V. 19. sollst zu Erde werden ..." Aber der "Nachkomme", Jesus, soll die "Werke des Teufels zerstören." 1. Johannes 3:8.

      Jesus nennt "Unglaube" als Ursache der Sünde der ersten und aller Menschen Johannes 16:9.

      Erlösung ist daher nur durch "Glauben Jesu" (Offenbarung 14:12.) zu erhalten.

      E. White verlagerte den "Sündenfall" in den Himmel und vor die Schöpfung, Luzifer neidete Gott die Herrschaft über eine Schöpfung, die noch nicht existierte? Luzifer und der Sohn Gottes waren Feinde vor der Schöpfung?

      Diese Gedanken E. Whites sind zarathustrisch/freimaurerisch. Sie erwähnt öfter die "Engel - Gott - Beziehung oder Engel - Mensch als Gott - Menschen.

      Das Evangelium lenkt unsere Aufmerksamkeit aber weg von den Engeln hin zu Gott selbst. (Offenbarung 22:8.9.)
    • Bemo schrieb:

      Elli59 schrieb:

      Ein Satz, der überhaupt nicht geht ist: " Er (Satan)versuchte, auch Christus auf diese Weise zu verführen."
      Der Gedanke, dass Satan die Möglichkeit hatte Jesus zu verführen, ist grotesk. Gott kann nicht sündigen. Wer das glaubt, fällt auf die Lüge Satan rein.
      Das gesamte EGW-Zitat lautete:
      "Satan wird die Schrift zitieren, um Menschen irrezuführen. Er versuchte, auch Christus auf diese Weise zu verführen. Siehe Matthäus 4,6."

      Satan versuchte Jesus in der Wüste - er versuchte es auch mit der Schrift. Was seine genaue Motivation dahinter war, kann ich nur mit dem "Geheimnis der Sünde" erklären - nämlich im Kern garnicht. Ob er wohl (irrtümlich) selbst eine Chance auf einen Erfolg sah, wir wissen es nicht - er tat es einfach weil er von Grund auf böse ist.
      Mit der Schrift zitieren, um irrezuführen??
      Hm, normal zitiert man die Schrift wegen der Wahrheit. Ich würde sagen, Satan ist ein Lügner und Mörder. Er lügt und verführt, er hätte Jesus niemals verführen können.
      Grundsätzlich darf Satan nur soviel wie ihm erlaubt ist. Wir sehen das deutlich bei Hiob. Wenn es heißt, dass Jesus versucht wurde, ist das nicht gleichzusetzen mit unsere Versuchung zur Sünde.
      Jesus ging unseretwegen freiwillig in die extremsten Versuchungen, damit wir in unsere Heiligung, von IHM, durch seinen Geist, in solchen Versuchungen überwinden können. Er wohnt in uns, heißt, wir können von seiner Überwindungskraft nehmen. Jesus starb nicht nur für unsere Sühnung, er lebte und starb, auch für unsere Heiligung.
      Es geht nicht darum, dass Er dafür kämpfen musste, sündlos zu bleiben, um uns freikaufen zu können. Diese Auslegung ist menschlich und viel zu kurz gedacht.
      Gottes Geist kann nicht sündigen..Gott wurde Fleisch, um dem Menschen ganz nah sein zu können.

      Wieso und warum Satan im Himmel rebellierte weiß ich auch nicht - wird uns nicht berichtet

      Bemo schrieb:

      Ja, und wenn man Gott in seinen Aussagen nicht sooo vertraut wie Abraham und dafür an Gott zweifelt, dann kann man sich schon hinreißen lassen Gott oder Jesus zu versuchen. Für uns als Gläubige, die Gottes Wort vertrauen, ist so manches selbstverständlich - aber für "Ungläubige" wie Satan? Einen rationalen Maßstab an Satan anlegen? Er müsste dies und das tun oder auch nicht? Dafür ist mir das "Geheimnis der Sünde" zu unergründlich.
      Ungläubige sind die, die nicht an Gott glauben. Satan kennt Gott, das Evangelium, alle Verheißungen und auch sein Ende.
      Dennoch ist er für mich eine Kraft die mir nichts tun kann. ER kann mich belügen und zur Sünde verführen, ja....Vielleicht auch deswegen, weil ich lernen soll, die Konsequenzen meines Handelns besser zu verstehen. Satan darf bei mir auch nur so wirken wie es ihm erlaubt wird. Wir Christen stehen unter dem Schutz des Blutes Jesus.
      Wieso und warum das Böse existiert- wer kann das verstehen - die Schrift erklärt es nicht.

      LG
      Jesus aber sah sie an und sprach zu ihnen: Bei den Menschen ist es unmöglich; aber bei Gott sind alle Dinge möglich
      (Matthäus 19, 26)