Christus ist Sieger - jeden Tag!

    • Lebt jeden Tag, als ob es der letzte ist, 5. Dezember

      [Jesus sagte:] „Darum seid wachsam! Denn ihr wisst nicht, an welchem Tag euer Herr kommen wird ... Darum seid jederzeit bereit; denn der Menschensohn wird zu einer Stunde kommen, wenn ihr es nicht erwartet.“ Matthäus 24,42.44 (GNB).

      Gott gibt keinem die Botschaft, dass es noch zehn oder zwanzig Jahre dauert, bis die Geschichte dieser Welt zu Ende geht. Und wenn es vierzig oder hundert Jahre wären, würde der Herr genauso wenig jemanden bevollmächtigen, das zu verkünden. Er möchte keinem lebenden Menschen einen Vorwand dafür geben, die Vorbereitungen auf seine Wiederkunft aufzuschieben. Er möchte nicht, dass jemand wie der untreue Haushalter sagt: „Mein Herr kommt noch lange nicht!“ Matthäus 24,48. Dies führt zu einer leichtsinnigen Vernachlässigung der Gelegenheiten und Vorrechte, sich auf jenen großen Tag vorzubereiten. Jeder, der behauptet ein Diener Gottes zu sein, ist aufgerufen, seinen Dienst so zu verrichten, als wäre jeder Tag der letzte ..

      Jeder, dem der Herr Einsichten durch sein Wort gegeben hat, soll dafür sorgen, dass er dieses Licht auch richtig anwendet. Alle sollen sich davor hüten es zu wagen, die Herde Gottes mit Nahrung zu füttern, die für diese Zeit unangemessen ist. Sprecht über das schnelle Erscheinen des Menschensohnes „auf den Wolken des Himmels mit großer Kraft und Herrlichkeit“. Matthäus 24,30. Schiebt diesen Tag nicht in ferne Zukunft. Gott hat keinem die Erkenntnis gegeben zu sagen: „Mein Herr kommt noch lange nicht.“ Wir sollten uns fragen: Werde ich am Jüngsten Tag zur rechten oder zur linken Seite des Richters stehen? Siehe Matthäus 25,31-33 ... Es ist wichtig, dass jeder weiß, von welcher Atmosphäre er oder sie umgeben ist. Stehe ich in Partnerschaft mit dem Feind aller Gerechtigkeit und verrichte unwissentlich seine Arbeit? Oder bin ich mit Christus verbunden, tue sein Werk und versuche, andere Menschen noch fester in der Wahrheit zu verankern?

      Satan wäre sehr zufrieden, wenn sich jeder mit ihm darin verbündet, das gegenseitige Vertrauen unter den Gläubigen zu schwächen und Zwietracht unter denen zu säen, die bekennen, die Wahrheit zu glauben. Satan kann seine Absichten viel besser durch angebliche Freunde Christi erreichen, die aber nicht in der Art Christi handeln und arbeiten. Wer sich in Gedanken und im Herzen von dem speziellen Werk Christi in dieser Zeit abwendet, wer nicht mit ihm darin zusammenarbeitet Menschen im Glauben zu festigen, indem er sie dazu führt seine Warnungen zu beachten, arbeitet für den Feind Christi ..

      Jetzt ist die Zeit, dass wir uns auf den Herrn vorbereiten. Wir haben keine Zeit, ungläubig zu reden, Klatsch zu verbreiten; keine Zeit, die Arbeit des Teufels zu tun ... So lange Gottes Volk in dieser Welt ist, begegnet es Konflikten, Schwierigkeiten und Täuschungen, weil viele die Eigenschaften Satans wählen statt Gottes Merkmale.
      Manuskript 32a, 1896; Manuscript Releases XVIII, 58-62.

      .
    • Stofi schrieb:

      Gott gibt keinem die Botschaft, dass es noch zehn oder zwanzig Jahre dauert, bis die Geschichte dieser Welt zu Ende geht.
      Gott gebe es, dass es nur noch 20 Jahre dauert (2017 - 2037); sollte es so sein, so würde die Phase der letzten Gnadenzeit vom 7.6.1967 (Eroberung Jerusalems durch Israel) 70 Jahre dauern - bis 2037 n.Chr.

      Stofi schrieb:

      Und wenn es vierzig oder hundert Jahre wären
      es wird keine 100 Jahre mehr dauern - Wir sind bereits sehr, sehr weit draußen in der Endzeit! - "Der Herr kommt bald!" - "Maranatha!"

      Stofi schrieb:

      Sprecht über das schnelle Erscheinen des Menschensohnes „auf den Wolken des Himmels mit großer Kraft und Herrlichkeit“. Matthäus 24,30. Schiebt diesen Tag nicht in ferne Zukunft.
      Jeden Tag kommen wir der Wiederkunft des Herrn Jesus näher!

      Stofi schrieb:

      Manuskript 32a, 1896; Manuscript Releases XVIII, 58-62.
      Nun sind schon mehr als 120 Jahre vergangen...
    • Jetzt ist keine Zeit für Kompromisse, 6. Dezember

      Der Wächter aber sprach: „Wenn auch der Morgen kommt, wird es doch Nacht bleiben.“ Jesaja 21,12.

      Wir gehen auf die letzte Auseinandersetzung zu. Jetzt ist nicht die Zeit Kompromisse zu machen, keine Zeit unsere Überzeugung zu verbergen.Wenn der Kampf schmerzlich wird, soll niemand zum Verräter werden. Siehe Matthäus 24,9.10. Es ist nicht die Zeit, unsere Waffen niederzulegen oder zu verbergen und Satan einen Vorteil in dem Krieg einzuräumen. Doch wenn ihr nicht „wacht und (eure) Kleider“ „von der Welt unbefleckt“ erhaltet (Offenbarung 16,15; Jakobus 1,27), werdet ihr nicht treu zu eurem Hauptmann stehen ... Ruft euren Mitwächtern zu: „Wenn auch der Morgen kommt, wird es doch Nacht bleiben.“ Jesaja 21,12. Jetzt ist nicht die Zeit, in unseren Anstrengungen nachzulassen, abgestumpft und geistlos zu werden, unser „Licht ... unter einen Scheffel“ [Eimer für Getreide] zu stellen, einschmeichelnd zu reden, Schwindel zu prophezeien. Alle Kräfte sollen für Gott eingesetzt werden. Ihr müsst eure Treue zu Gott bewahren und euer Zeugnis für ihn und für die Wahrheit geben. Lasst euch nicht von irgendwelchen weltlichen Vorschlägen abbringen. Wir können uns jetzt keine Kompromisse leisten, [denn] eine aktuelle Angelegenheit liegt vor uns, die für die „Übrigen“ vom Volk Gottes (Offenbarung 12,17) von lebenswichtiger Bedeutung ist, weil es um das ewige Heil geht. Am Vorabend der Krise ist keine Zeit, „ein böses, ungläubiges Herz [zu] haben, das abfällt von dem lebendigen Gott“. Hebräer 3,12.

      Der ursprüngliche Abfall von Gott begann mit Unglauben und Leugnung der Wahrheit. Doch wenn wir triumphieren wollen, müssen wir im festen Vertrauen auf Jesus schauen, den „Urheber unserer Rettung“. Hebräer 2,10 (EB). Wir sollen dem Beispiel Christi folgen: In allem, was Jesus auf der Erde tat, hatte er stets nur die Ehre Gottes im Blick ... In Christus vereinte sich Göttlichkeit mit dem Menschsein, damit er uns Gottes Absichten offenbaren konnte und uns in eine enge Verbindung mit ihm bringen konnte. Diese Vereinigung wird uns fähig machen den Feind zu überwinden, denn durch Vertrauen in Christus werden wir göttliche Kraft bekommen.

      Wir wachsen zahlenmäßig, unsere Einrichtungen vergrößern sich, und all dies erfordert Einheit unter den Mitarbeitern, eine vollständige Weihe und echte Hingabe an die Sache Gottes. Im Werk Gottes ist kein Platz für halbherzige Mitarbeiter, für solche, die „weder warm noch kalt“ sind.Offenbarung 3,15.16. Geschwister, Gott ruft euch auf, Prediger wie Laien: Hört auf seine Stimme, wie sie in seinem Wort zu euch spricht. Nehmt seine Wahrheit in eure Herzen auf, damit ihr durch seine lebendige und heiligende Kraft zu einem geistlichen Menschen werdet.
      Manuskript 152, 1897.


      .
    • Stofi schrieb:

      Alte Streitfragen werden wieder belebt, und ständig werden neue Theorien aufkommen. Trotzdem wird Gottes Volk wissen, wo es steht. Sie haben in ihrem Vertrauen auf die Erfüllung der Prophetie an der Verkündigung der ersten, zweiten und dritten Engelsbotschaft aktiv mitgewirkt ... Sie sollen wie ein Felsen stehen bleiben und an ihrem anfänglichen Vertrauen standhaft bis zum Ende festhalten.
      Wie wahr, ganz besonders trifft es auf die STA zu.... wo sich einige besonders mit Daniel und der Offenbarung "beschäftigen"...
      Hoffendlich wissen alle was das "Volk Gottes" ist ...
    • Manche wählen lieber die Rebellion als den Gehorsam, 7. Dezember

      Alle Völker werden vor [Christus] versammelt werden. Und er wird sie voneinander scheiden, wie ein Hirte die Schafe von den [Ziegen-]Böcken scheidet und wird die Schafe zu seiner Rechten stellen und die Böcke zur Linken. Matthäus 25,32.33.

      Die Welt ist unter Satans Anleitung fähig geworden das Werk zu tun, was er beabsichtigt hat: die Rebellion auf den Richterstuhl zu setzen und den Schöpfer des Himmels und der Erde vorzuladen, damit er nach menschlichem Urteil gerichtet wird. Satans Werkzeuge konfrontieren Gott mit dem Willen der Menschheit. In der letzten Auseinandersetzung werden die Leute versuchen, Gott vor ihren Richterstuhl zu stellen und ihn zu verurteilen, indem sie sein Gesetz nach dem Maßstab der Welt beurteilen. Doch der oberste Richter wird jeden Menschen „nach seinen Werken“ richten. Siehe Römer 2,5-10. Der ganze Himmel hat auf diese Entwicklung gewartet. Dann hat jeder die Chance, sich zu entscheiden, auf welcher Seite er stehen wird.

      In der gegenwärtigen Zeit erwirkt jeder sein eigenes Schicksal. Gott bringt der Welt Licht und Einsichten aus seinem Wort. Doch es wird Menschen geben, die sich eher für die Rebellion entscheiden als für den Gehorsam und diese Entscheidung wird für alle Zeiten gelten. Der Sünder wendet sich freiwillig ab von einem klaren „So spricht der Herr“ und den wendet sich täuschenden Darstellungen Satans zu. Hat Gott nicht gesprochen? Hat er nicht deutlich gezeigt, welche Motive die menschlichen Herzen bewegen sollen? In ihrem Widerstand rebellieren sie gegen das Wort, die Macht und die Autorität Gottes, indem sie sagen: „Wir wollen nicht, dass dieser [Christus] über uns herrsche.“ Lukas 19,14.

      Auch ihr müsst Stellung beziehen. Euch wird eine Belohnung angeboten, wenn ihr gehorsam seid, verbunden mit Gott als seine Söhne und Töchter.Andererseits wird uns die Gerichtsszene gezeigt. Wenn der Menschensohn in seiner Herrlichkeit wiederkommen wird, in Begleitung all seiner heiligen Engel (siehe Matthäus 24,30.31), dann wird „das Gericht gehalten und die Bücher (werden) aufgetan“ (Daniel 7,10) und jeder wird „nach dem gerichtet, was in den Büchern geschrieben steht, nach ihren Werken.“ Offenbarung 20,12 .

      Diese Welt wird erneut zerstört werden wie damals durch die Sintflut, diesmal nicht durch Wasser, sondern durch Feuer. Siehe 2.Petrus 3,6.7.10.12 ...Väter und Mütter müssen sich ihrer Verantwortung bewusst werden, damit sie durch ihr Verhalten nicht etwa eine rebellische Haltung in ihren Kindern fördern. Wir spüren tief in unseren Herzen, welche Gefahren uns in diesen letzten Tagen bedrohen. Doch der Herr sieht es und versteht alle unsere Bedürfnisse .

      Wenn du dir selbst überlassen bleibst, wirst du deine Vernunft niemals richtig einsetzen. Doch der Herr wird dich nicht allein lassen. Er folgt dir durch seinen Heiligen Geist. Manuskript 10a, 1898.
    • Stofi schrieb:

      Diese Welt wird erneut zerstört werden wie damals durch die Sintflut, diesmal nicht durch Wasser, sondern durch Feuer. Siehe 2.Petrus 3,6.7.10.12 ...
      Hier kann nur klar der bereits in Jesaja 66,15-16 und in Offenbarung 9,15+18 beschriebene III. Weltkrieg ("Atomares Feuer!") gemeint sein.
      Der Verrückte in Nordkorea, der bereits Langstreckenraketen mit Atomsprengköpfen bis nach Europa und bis in die USA schießen kann...
      ===> Wir steuern stockvoll auf Harmagedon zu!

      ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------



      Bibelstelle

      Jesaja 66:15 Denn siehe, der HERR wird kommen mit Feuer und seine Wagen wie ein Wetter, dass er vergelte im Grimm seines Zorns und mit Schelten in Feuerflammen.16 Denn der HERR wird durchs Feuer richten und durch sein Schwert alles Fleisch, und der vom HERRN Getöteten werden viele sein.

      Bibelstelle

      Offenbarung 9:15 Und es wurden losgelassen die vier Engel, die bereit waren für die Stunde und den Tag und den Monat und das Jahr, zu töten den dritten Teil der Menschen.18 Von diesen drei Plagen wurde getötet der dritte Teil der Menschen, von dem Feuer und Rauch und Schwefel, der aus ihren Mäulern kam.

      Bibelstelle

      2.Petrus:7 So werden auch jetzt Himmel und Erde durch dasselbe Wort aufgespart für das Feuer, bewahrt für den Tag des Gerichts und der Verdammnis der gottlosen Menschen.
    • Wer Gottes Gebote hält, gehört zu seinem Eigentum, 8.Dezember

      Sie werden mir, spricht der Herr der Heerscharen, zum Eigentum sein an dem Tag, den ich machen werde. Und ich werde sie schonen, wie ein Mann seinen Sohn schont, der ihm dient.Maleachi 3,17 (EB).

      Es gibt nur zwei Stellen im ganzen Universum, wo wir unsere Schätze lagern können: im „Vorratshaus Gottes“ (Maleachi 3,10) oder in der Scheune Satans.Gottes Werk geht nur langsam voran, weil Mittel fehlen. So können keine Mitarbeiter in Neulandgebiete gesandt werden. Und doch stehen noch Millionen unter der ungestörten Oberherrschaft Satans.

      Satan ist schon eifrig dabei, seine Pläne für den letzten mächtigen Konflikt zu entwerfen, bei dem jeder Stellung beziehen wird. Nachdem das Evangelium fast zweitausend Jahren lang um die Erde gereist ist, wird Satan den Menschen dieselbe Szene vorspielen, die er damals Christus präsentierte. In einem wunderbaren Panorama wird er die Reiche der Welt in ihrer Herrlichkeit vor ihnen vorüberziehen lassen. Siehe Matthäus 4,8 ... Er wird ihnen bezaubernde Ansichten des Reiches Gottes zeigen und dann behaupten, dies wären Ansichten seines Reiches. Aber sind sie es? Gewiss nicht.

      Schau dich um und höre auf die Stimmen und Mächte, die in unserer Welt das Sagen haben. Der himmlische Wächter sieht, dass die Welt mit Gewalt und Verbrechen erfüllt ist. Hört man irgendwo jemanden beten? Siehst du ein Zeichen, dass man Gott anerkennt? ... Schau dich um, der du zwischen Gehorsam und Ungehorsam schwankst. Schau in deiner Vorstellung auf die riesige Menschenmenge, die vor Satans Altar anbetet.

      Der Einfluss der Macht der Bosheit (siehe 2.Thessalonicher 2,3.9.10) scheint die ganze Welt in ihren Klauen zu haben ... Zähle die Laster der Männer und Frauen auf, wenn du kannst. Aber es hat keinen Sinn, es zu versuchen.Reichtum wird durch alle Spielarten des Raubes erworben und dabei werden nicht nur Menschen bestohlen, sondern auch Gott. Siehe Maleachi 3,8. Die Leute benutzen seine Mittel, um ihre Selbstsucht zu befriedigen. Alles, was sie in die Finger bekommen, muss ihrer Gier dienen. Überall herrschen Habsucht und Sinnlichkeit .

      Aber sie sehen nicht alle Dinge ... Johannes sah diese Menschenmenge. Ihm wurde die Dämonenanbetung gezeigt und es sah so aus, als stünde die ganze Welt am Abgrund des Verderbens. Siehe Offenbarung 13,4. Doch als er mit starkem Interesse hinschaute, sah er einige von Gottes Volk, die seine Gebote hielten. Sie trugen das Zeichen [Siegel] „des lebendigen Gottes“ „auf ihren Stirnen“. Siehe Offenbarung 7,2.3; 14,1. Johannes rief: „Hier sind, die da halten die Gebote Gottes und den Glauben an Jesus.“ Offenbarung 14,12.
      Manuskript 122, 1898.

      .
    • freudenboten schrieb:

      Harmagedon=Berg der Verantwortung wird erst in der zweiten Auferstehung am Ende des Millenniums stattfinden.

      Nicht vor der Wiederkunft Christi.
      Sehe ich komplett anders! Harmagedon ist wahrscheinlich der III. Weltkrieg und die Endschlacht zwischen den Heeren des Antichristen und denen von Israel; Israel ist schon am Verlieren - und dann wird Jesus Christus erscheinen und sein geliebtes Volk Israel aus dieser Schlacht von Harmagedon (Offb.16,16) erretten - und sie - die Juden - werden ihren Messias JEHOSCHUA erkennen und annehmen! - Maranatha!
    • Unsere Aufgabe ist die Verkündigung der dreifachen Engelsbotschaft, 9. Dezember

      Rufe laut aus voller Kehle, halte nicht zurück, erhebe deine Stimme wie eine Trompete, verkünde meinem Volk seine Untreue und dem Hause Jakob seine Sünden. Jesaja 58,1 (Bruns).

      Der letzte große Konflikt wird nur kurz, aber schrecklich sein. Alte Auseinandersetzungen werden wieder aufleben und neue aufkommen. Die letzte Warnung muss der Welt übermittelt werden. Es liegt gegenwärtig [1899] eine besondere Vollmacht in der Verkündigung der Wahrheit für diese Zeit, aber wie lange wird das anhalten? [Leider] nur kurz. Wenn wir jemals eine Krise hatten, dann jetzt.

      Wir sollen entschlossene Anstrengungen unternehmen, um die Botschaft für diese Zeit auffällig vor die Menschen zu bringen. [Das Werk des] dritten Engels soll mit großer Vollmacht vorangehen. Niemand sollte dieses Werk ignorieren oder als unwichtig betrachten. Die Wahrheit muss der Welt verkündet werden, damit sie das Licht sehen. Das ist unsere Aufgabe. Die Erkenntnis, die wir über die Botschaft des dritten Engels [gewonnen] haben, ist richtig. Das „Malzeichen des Tieres“ (Offenbarung 14,9) ist genau das, was wir verkündigt haben.Allerdings wird jetzt noch nicht alles verstanden, was damit zusammenhängt, und es wird auch erst dann verstanden werden, wenn die Buchrolle [vollständig] geöffnet wird. Siehe Offenbarung 5,5; 8,1. Dennoch muss ein wichtiges Werk in unserer Welt getan werden. Der Herr befiehlt seinen Dienern: „Ruf, so laut du kannst! Lass deine Stimme erklingen, mächtig wie eine Posaune! Halte meinem Volk seine Vergehen vor, zähl den Nachkommen Jakobs ihre Sünden auf!“ Jesaja 58,1 (Hfa).

      Wir sollen kein Bündnis mit der Welt eingehen in der Annahme, wir könnten dadurch mehr erreichen. Wenn jemand im Weg steht und den Fortschritt des Werkes in den von Gott gewiesenen Bahnen behindert, wird er Gott missgefallen. Keine Linie unserer Glaubenslehren, die uns zu dem gemacht hat, was wir sind, soll abgeschwächt werden. Wir haben die alten Marksteine der Wahrheit, wir haben unsere Erfahrung und Pflicht. Wir sollen unsere Prinzipien standhaft verteidigen im vollen Angesicht der Welt.

      Es ist nötig, dass Mitarbeiter ausgebildet werden, die das lebendige Wort Gottes allen Völkern, Sprachen und Stämmen eröffnen. Siehe Offenbarung 14,6.Menschen jeglicher Herkunft, mit aller Art von Fähigkeiten und verschiedenen Gaben sollen in ihrer von Gott gegebenen Rüstung dastehen (siehe Epheser 6,13-17) und harmonisch für ein gemeinsames Ergebnis zusammenarbeiten.Sie sollen sich darin vereinen, die Wahrheit allen Nationen und Völkern zu bringen, wobei jeder Mitarbeiter [Mann wie Frau] seine ganz besondere Aufgabe erfüllt. Es gibt ein weites Betätigungsfeld. Alle müssen in ihren Plänen und Entscheidungen das Ergebnis bedenken. Alles soll nach dem Plan Gottes vorangehen. Der ganze Leib [der Gemeinde] muss passend zusammengefügt sein (siehe Epheser 4,16), damit jedes Glied die Absichten dessen fördert, der sein Leben für die Welt hingab.
      Manuskript 3, 1899.

      .
    • Zu 251:

      Lieber Norbert,

      an welchen Christus glaubst Du? An den, der von Daniel prophezeit und laut Evangelium geboren wurde?

      Oder "sollen wir auf einen anderen warten"? (Matthäus 11:3.)

      Galaterbrief 1:9.

      "Wenn jemand euch ein Evangelium predigt, anders als ihr es empfangen habt, der sei verflucht."
    • Neu

      Gott will uns ein neues Herz geben, 10. Dezember

      [Gott spricht:] „Ich will euch ein anderes Herz und einen neuen Geist geben. Ich nehme das versteinerte Herz aus eurer Brust und gebe euch ein lebendiges Herz.“ Hesekiel 36,26 (Hfa).

      Die Wahrheiten des Wortes Gottes sind keine bloßen Ansichten, sondern Aussagen des Allerhöchsten. Jeder, der diese Wahrheiten in sein Leben übernimmt, wird im vollen Sinne „eine neue Kreatur“. 2.Korinther 5,17.Dabei bekommt der Mensch keine neuen geistigen Kräfte, doch die Finsternis, die den Verstand durch Unwissenheit und Sünde verdunkelt hat, wird beseitigt.

      Die Worte „Ich will euch ein neues Herz geben“ (Hesekiel 36,26) bedeuten: „Ich will euch ein neues Denken geben.“ Die Veränderung des Herzens ist immer mit einer klaren Wahrnehmung der christlichen Pflichten und mit einem Verständnis der Wahrheit verbunden. Unsere Sicht der Wahrheit wird in gleichem Maße klarer werden, wie wir das Wort Gottes verstehen. Ein Mensch, der der Bibel seine ungeteilte Aufmerksamkeit zuwendet und dabei betet, wird ein klares Verständnis und ein ausgewogenes Urteilsvermögen bekommen, als hätte er oder sie durch die Hinwendung zu Gott einen höheren Intelligenzgrad erreicht ... Wir sind auf die Bibel angewiesen, wenn wir wissen wollen, wie die Geschichte unserer Welt begonnen hat, wie Adam und Eva geschaffen wurden und wie sie in Sünde fielen. Wenn wir das Wort Gottes wegnehmen, sind wir auf Fabeln und Vermutungen angewiesen. Und wer Irrtümer für wahr hält, dessen Denkfähigkeit wird unter Garantie abnehmen.Wir brauchen den authentischen Bericht vom Ursprung der Erde (siehe 1.Mose 1), vom Fall des „schirmenden Cherubs“ [Satans; siehe Hesekiel 28,12-19] und vom Eintritt der Sünde in unsere Welt. Siehe 1.Mose 3. Ohne die Bibel würden wir von falschen Theorien verwirrt ... Christen können stets die Gemeinschaft mit Gott pflegen, wo sie auch sind. Und sie dürfen sich der Klugheit einer geheiligten Wissenschaft erfreuen. Ihre Denkfähigkeit kann gestärkt werden wie damals bei Daniel. Siehe Daniel 1,20 .

      Der Verstand, in dem der Irrtum sich einmal festgesetzt hatte, kann sich niemals frei in Richtung Wahrheit entfalten, auch nicht nach [gründlicher] Erforschung. Die alten Theorien werden ihren Platz behaupten. Das Verständnis über Dinge, die wahr, erhebend und heiligend sind, wird verwirrt sein. Abergläubische Ideen werden das Denken beeinflussen und sich mit dem Wahren mischen. Solche Ansichten haben immer einen herabziehenden Einfluss. Das christliche Wissen besitzt seine eigene Prägung mit maßloser Überlegenheit in allem, was die Vorbereitung auf das zukünftige, unvergängliche Leben betrifft. Das unterscheidet den gläubigen Bibelleser von dem Skeptiker oder dem Anhänger heidnischer Philosophie .

      In den Städten und verschiedenen Ländern unserer Welt wird es auch unter Ungläubigen einen „Überrest“ geben, der das gesegnete Wort Gottes wertschätzen und den Heiland annehmen wird. Siehe Jesaja 10,21 (EB).Christus wird Männern und Frauen die Macht geben, Gottes Söhne und Töchter zu werden. Siehe Johannes 1,12;
      Manuskript 42, 1904.


      .
    • Neu

      Hi

      Manchmal bin ich erstaunt, wie unterschiedlich man einen Vers auffassen kann. Selbst diesen Vers von Hesekiel würde ich ganz anders interpretieren. Ich finde es auch etwas überraschend, wie wenig hier auf den unterschied steinernes und lebendiges Herz eingegangen wird, dabei würde das soviel hergeben. Eigentlich schade.
      Ich weiss vor allem nicht, was ich persönlich aus diesem Manuskript für mich mitnehmen kann, kann mir das jemand von Euch erklären, vielleicht verstehe ich es dann.

      Liebe Grüsse
      DonDomi
    • Neu

      DonDomi schrieb:

      wie wenig hier auf den unterschied steinernes und lebendiges Herz eingegangen wird, dabei würde das soviel hergeben.
      Ich denke das es hier erklärt wird...

      Stofi schrieb:

      Die Worte „Ich will euch ein neues Herz geben“ (Hesekiel 36,26) bedeuten: „Ich will euch ein neues Denken geben.“ Die Veränderung des Herzens ist immer mit einer klaren Wahrnehmung der christlichen Pflichten und mit einem Verständnis der Wahrheit verbunden. Unsere Sicht der Wahrheit wird in gleichem Maße klarer werden, wie wir das Wort Gottes verstehen. Ein Mensch, der der Bibel seine ungeteilte Aufmerksamkeit zuwendet und dabei betet, wird ein klares Verständnis und ein ausgewogenes
      Leider wird hier wieder von Christlichen Pflichten gesprochen die im Grunde nicht schlecht sind.

      Der Knakpunkt ist aber Jesus! Im AT galt das Gesetz mit seinen Folgen. Im NT bietet uns Jesus ewiges Leben als Geschenk an!

      Die einzige "Bedingung" ist seine Liebe in unser Herz zu lassen und Ihn als den Weg,die Wahrheit und das Leben anzunehmen.

      Als i Tüpfelchen haben wir noch einen Helfer an unserer Seite, der uns behilflich ist, diese Liebe zu leben...
    • Neu

      Es ist interessant zu sehen, dass in diesen Manuskript Ellen White den Begriff "Herz" hauptsächlich mit "Verstand", "denken", "Wahrnehmung", "Verständnis von ...", "Urteilsvermögen" und "Denkfähigkeit" verbindet. Das entspricht in etwa auch dem hebräischen Verständnis dieses Begriffes: Dr. Joerg Sieger - Zentrale Themen des AT

      Heute ist es nun so, dass wir im Abendland dem Begriff "Herz" eher etwas emotionales und weniger rationales zuordnen - von daher verstehen wir Hesekiel 36,26 auf den ersten Blick auch anders.

      Wenn wir erfahren wollen, was uns Hesekiel mit seinem Vers uns heute sagen wollte, müssen wir verstehen, was er damals damit gemeint hat. Wenn wir ihn richtig verstehen wollen, sollten wir vorsichtig sein mit unseren heutigen Wortdefinitionen.

      In diesem Sinne denke ich, dass Hesekiel sinngemäß folgendes sagen will: Gott schenkt uns ein neues Denken und eine neue Wahrnehmung (der Welt und des Nächsten).
      Weißt du nicht, dass dich Gottes Güte zur Buße leitet?

      Der HERR hat's gegeben, der HERR hat's genommen; der Name des HERRN sei gelobt!
    • Neu

      Bemo schrieb:

      Wenn wir erfahren wollen, was uns Hesekiel mit seinem Vers uns heute sagen wollte, müssen wir verstehen, was er damals damit gemeint hat. Wenn wir ihn richtig verstehen wollen, sollten wir vorsichtig sein mit unseren heutigen Wortdefinitionen.
      Hesekiel hat von EINEM geschrieben den er selbst nicht erlebt hat. Ich denke wir müssen uns nicht in "seine Zeit" hineinversetzen.

      Wir könne dankbar sein, das wir in einer Zeit und Land leben,wo Jesu Geist im Leben und Gesellschaft gelebt wird und wir IHN selbst erfahren haben.

      Vertrauen haben, das uns der HL.Geist in Jesus Sinne führt!