Gedanken zur Natur Geistlicher Musik

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    • Gedanken zur Natur Geistlicher Musik

      Hallo allerseits,

      ... ich befasse mich mal wieder mit einem Thema das sehr umstritten ist, und zwar der Musik.
      Der Geistlichen Musik, wie sollte es auch anders sein.
      Hier sind meine Gedanken zu diesem Thema

      Spieleprogrammierer und Filmhersteller setzen allergrößte Mühe und Sorgfalt in die Musik mit denen sie ihre Werke umfassen. Das haben Menschen schon seid urzeiten getan. Königshäuser aus aller Welt haben keine Kosten und Mühen gescheut wenn es um Musik ging. Auch Diktaturen setzen auf dieses Mittel. Sogar die Videos von Gotteskriegern wurden mit Musik Untermahlt.

      Die Musik berührt uns emotional, das macht sie so Mächtig uns vielbeachtet. Genauso wie wir mit unserem Körper dem Takt folgen, folgt unsere emotionale Stimmung dem Klang der Melodie. Musik ist eine Kraft die uns mit sich reißen kann, mit Körper und Seele.

      Die Unterschwelligste Art zu musizieren ist das Sprechen selber. Unser Sprachmelodie ist ein Werkzeug das unseren Worten Nachdruck verleiht und sie verdeutlicht. Wäre diese melodik neutral, würden wir kein einziges unserer Worte betonen. Es wäre einfach sinnlos weil jeder die Betonung jedesmal anders verstehen würde. Wir müssten, um Missverständnisse zu vermeinden, ganz monoton sprechen. Das Gegenteil ist der Fall, gerade eine Klare Sprachmelodie verhindert Missvertändnisse. Die Sprachmelodie ist z.B der einzige Hinweis darauf, ob eine Aussage sarkastisch gemeint ist oder unser ernst ist. Musik eröffnet eine Tiefere Ebene der Kommunikation.

      Weltliche Musik und Geistliche Musik eine gegenüberstellung wie ich sie zurzeit betreife
      Filmmusik, Zeremonialmusik, sowie Hymden klammere ich aus denn die sind auf einen Zweck ausgerichtet.

      Radiomusik hat den Zweck der zerstreuung / Die Geistliche Musik den Zweck uns zu Focussieren. Radiomusik setzt stark auf wechselhafte Rhytmen / Die Geilstliche Musik basiert auf Harmonien und Melodien
      Radiomusik setzt Musik über den Text an, Text folgt der Musik /
      Geistliche Musik setzt den Text über die Musik, Musik folgt dem Text
      Radiomusik setzt auf trivialität / Geistliche Musik spricht auch Komplexe Themen an.
      Radiomsik ist zweckmäßig / Geistliche Musik ist Zweckmäßig

      Der Zweck geistliche Musik ist es unsere Gefühle und Gedanken auf den Gottesdienst einzustimmen. Natürlich ist eine Vielfalt wichtig und wünschenswert. Auf die Predigt hin muss die aber ihrem Zweck entsprechen.
      Schließlich begrüßen wir nicht die Teletubbies oder den Lila Launebär sondern unseren Schöpfer.
      Matthäus 18.20. Denn wo zwei oder drei versammelt sind in meinem Namen, da bin ich mitten unter ihnen.

      Ich möchte den Chorleiter erleben der bei der Begrüßung der Queen alle meine Entchen anstimmt.
      Oder denjenigen der die Hymde so langsam spielt das man schier verrückt wird.

      Dies sind meine Gedanken, was sind eure?
    • Andre_J schrieb:

      Radiomusik hat den Zweck der zerstreuung / Die Geistliche Musik den Zweck uns zu Focussieren. Radiomusik setzt stark auf wechselhafte Rhytmen / Die Geilstliche Musik basiert auf Harmonien und Melodien
      Radiomusik setzt Musik über den Text an, Text folgt der Musik /
      Geistliche Musik setzt den Text über die Musik, Musik folgt dem Text
      Radiomusik setzt auf trivialität / Geistliche Musik spricht auch Komplexe Themen an.
      Radiomsik ist zweckmäßig / Geistliche Musik ist Zweckmäßig
      Ich weiss ja nicht, wie gut Du Dch auskennst. Aber generell der Radiomusik die Zerstreuung zu unterstellen finde ich falsch. Man könnte vielleicht eher behaupten, dass Radiomusik generell einfach erfassbar und eingängig sein muss. Das ist aber ein Punkt der für viele Musikarten gilt, wenn man damit ein möglichst breites Publikum erreichen will. Gerade was Melodie und Harmonik betrifft folgen die meisten populären Kirchelieder ebenso diesem Schema. Ich würde auch nicht behaupten, dass geistliche Musik mehr fokussiert als Radiomusik. Tatsache ist vielmehr, dass gewissen Emotionen mit geistlicher Musik deutlich weniger geweckt werden als bei Radiomusik. Ob das etwas Schlechtes ist, sei dahingestellt.
      Generell sind aber die Unterschiede nicht sehr gross. Ein grosser Unterschied sind halt die Texte und Themen die behandelt werden, ebenso das Bedürfnis dass geistige Musik eher mitgesungen werden kann als weltliche. Generell findet man in der weltlichen Musik komplexere Musikformen als in der geistlichen; es existiert ja wesentlich mehr als die Radiomusik.

      Liebe Grüsse
      DonDomi
    • Andre_J schrieb:



      Radiomsik ist zweckmäßig / Geistliche Musik ist Zweckmäßig

      Der Zweck geistliche Musik ist es unsere Gefühle und Gedanken auf den Gottesdienst einzustimmen. Natürlich ist eine Vielfalt wichtig und wünschenswert. Auf die Predigt hin muss die aber ihrem Zweck entsprechen.
      Gott hat den Menschen die Gabe und Fähigkeit zur Kunst und Musik gegeben. Sie für bloße Zwecke einzusetzen reduziert dieses Geschenk Gottes. Künstlerische Gestaltung, in der geistlichen Musik vom gregorianischen Choral über Oratorien bis in die heutige Zeit gehen in ihrem Ausdruck und in ihrer Ästhetik weit über vordergründige Zwecke hinaus wenn sie uns berühren.
      mit lieben Grüßen
      conradi
    • Andre_J schrieb:

      ... ich befasse mich mal wieder mit einem Thema das sehr umstritten ist, und zwar der Musik.
      Du könntest genauso schreiben,ich beschäftige mich mit dem Leben und stelle fest das es beschissen sein kann...

      Musik ist für mich eine Form der Kommunikation! Ohne Text kann es mir guttun oder abschrecken wobei ich merke das mich als junger Mensch

      Klassik nicht wirklich angesprochen hat, aber jetzt im Alter sie mir guttut!

      So wie ich mit Sprache Fluchen kann so kann ich das auch mit Musik...man merkt schnell welches Geistes Kind dahinter steht.
    • Musik : seit der Kindheit ! Man fängt mit "Zionsliedern" und "Wenn der Heiland, wenn der Heiland "wie leieb ich dieses Lied !, hat dann klavierzuklimpern, darf dann - o welch schöne Zeit - auf der AdDventhaus-Orgel übern und üben - - bekommt billige Konzertkarten für "Klassisches" ud Gratiskarten für die Oper in der Schule - - DAs sei einmal die Konditionierung.


      Randbemerkungen : Beim Radio gibt es Ö! und Ö3, mein Autoradio ("Pioneer") schaltete in der Inngegend von Ö1 auf auf Bayern "Klassik" um. adnn bei Hof auf den nächsten Klassiker. Imme Immer wieder hätte ich den Impuls, etwa "Groser Gott, wir loben Dich - " (Abendmahl - Schlusslied)- - mit Schlagzeug zu begleiten und zwischen den Strophen ein Percussion - Solo einzubauen !.



      Psalm 150 ! Psalm 149 !
      Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -

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    • Hallo lieber Andre!

      Du hast meines erachtens einen wichtigen Aspekt der Natur geistlicher Musik noch zu wenig durchdacht bzw. hier angerissen - nämlich den des gemeinsschaftlichen Singens und Musizierens!


      Vor kurzen lass ich folgendes bei Bonhoeffer:


      Dietrich Bonhoeffer - Gemeinsames Leben schrieb:

      „Singet und spielet dem Herrn in eurem Herzen“ (Eph 5,19). Das neue Lied wird zuerst im Herzen gesungen. Anders kann es gar nicht gesungen werden. Das Herz singt, weil es Christus erfüllt ist. Darum ist alles Singen in der Gemeinde geistliches Ding. Hingabe an das Wort, Einordnung in Gemeinschaft, viel Demut und viel Zucht ist die Voraussetzung alles gemeinsamen Singens. Wo das Herz nicht mitsingt, da gibt es nur das greuliche Durcheinander menschlichen Selbstruhms. Wo nicht dem Herrn gesungen wird, dort singt man sich selbst oder der Musik zu Ehren. So wird das neue Lied zum Götzenlied.
      „Redet miteinander in Psalmen und Lobgesängen und geistlichen Liedern“ (Eph. 5,19). Unser Lied auf Erden ist Rede. Es ist gesungenes Wort. Warum singen die Christen, wenn sie beieinander sind? Zunächst ganz einfach darum, weil es ihr im gemeinsamen Singen möglich ist, dasselbe Wort zu gleicher Zeit zu sagen und zu beten, also um der Vereinigung im Worte willen. Alle Andacht, alle Sammlung gilt dem Worte im Lied. Daß wir es nicht gemeinsam sprechen, sondern singen, bringt nur die Tatsache zum Ausdruck, daß unsere gesprochenen Worte nicht hinreichen, das auszusprechen, was wir sagen wollen, daß der Gegenstand unseres Singens weit über menschlichen Worte hinausgeht. Dennoch lallen wir nicht, sondern wir singen Worte zum Lobpreis Gottes, zum Dank, zum Bekenntnis, zum Gebet. So steht das Musikalische ganz im Dienst des Wortes. Es verdeutlicht es in seiner Unbegreiflichkeit.
      Weil ganz ans Wort gebunden, darum ist das gottesdienstliche Lied der Gemeinde, besonders der Hausgemeinde wesentlich einstimmiges Lied. Hier verbinden sich Wort und Ton in einzigartiger Weise. Der freischwebende Ton des einstimmigen Gesanges hat seinen einzigen und wesentlichen inneren Halt an dem Wort, das gesungen wird, und bedarf darum keiner musikalischen Stützung durch weitere Stimmen. „Singen wir heut mit einem Mund, in Eintracht und aus Herzensgrund“ - sangen die Böhmischen Brüder. „Einmütig mit einem Munde lobet Gott und den Vater unseres Herrn Jesu Christi“ (Röm. 15,6). Die Reinheit des einstimmigen Singens, unberührt von fremden Motiven musikalischer Schwelgerei, die Klarheit, ungetrübt von dunklem Verlangen, dem Musikalischen ein Eigenrecht neben dem Worte zu verleihen, die Schlichtheit und Nüchternheit, die Menschlichkeit und Wärme dieses Singens ist das Wesen des irdischen Gemeindegesanges überhaupt. Freilich erschließt es sich unserm verbildeten Ohr nur langsam und in geduldiger Übung. Es wird eine Frage der geistlichen Urteilskraft sein, ob eine Gemeinschaft zum rechten einstimmigen Singen kommt. Hier wird von Herzen gesungen, hier wird dem Herrn gesungen, hier wird das Wort gesungen, hier wird in Eintracht gesungen.
      Es gibt einige Feinde des einstimmigen Singens, die man in der Gemeinschaft mit aller Rigorosität ausmerzen muß. Nirgends nämlich kann sich im Gottesdienst Eitelkeit und schlechter Geschmack so durchsetzen wie beim Singen. Da ist zuerst die improvisierte zweite Stimme, der man fast überall begegnet, wo gemeinsam gesungen werden soll. Sie will dem schwebenden einstimmigen Ton den nötigen Untergrund, die vermißte FüIle geben und tötet dabei Wort und Ton. Da ist der Baß oder der Alt, der alle Mitsingenden darauf aufmerksam machen muß, daß er über einen erstaunlichen Tonumfang verfügt und daher jedes Lied eine Oktave tiefer singen muß. Da ist die Solistenstimme, die breit und aus voller Brust schmetternd, schwelgend, tremulierend alles andere übertönt zur Ehre des eigenen schönen Organs. Da sind die weniger gefährlichen Feinde, die „Unmusikalischen“, die nicht singen können, deren es in Wahrheit doch sehr viel weniger gib, als man uns vormacht. Schließlich sind da häufig auch solche, die aus irgendeiner Stimmung oder Verstimmung heraus nicht mitsingen wollen und dadurch die Gemeinschaft stören.
      Das einstimmige Singen ist, so schwer es ist, viel weniger musikalische als eine geistliche Sache. Nur wo jeder in der Gemeinschaft bereit ist zur Haltung der Andacht und der Zucht kann das einstimmige Singen selbst bei viel musikalischer Unzulänglichkeit uns die Freude geben, die ihm allein eigen ist.
      Für die Übung des einstimmigen Singens werden in erster Linie die reformatorischen Choräle, dann die Lieder der Böhmischen Brüder und die altkirchlichen Stücke in Betracht kommen. Von hier aus wird sich ganz von selbst das Urteil darübr bilden, welche Lieder unseres Gesangbuches sich darüber hinaus zum gemeinsamen einstimmigen Gesang eignen und welche nicht. Jeder Doktrinarismus, der uns auf diesem Gebiete heute so häufig begegnet, ist hier von Übel. Die Entscheidung kann hier wirklich nur von Fall zu Fall getroffen werden, und sollen auch hier nicht bilderstürmerisch werden. Eine christliche Hausgemeinschaft wird sich darum bemühen, einen möglichst reichen Schatz von Liedern frei und auswendig singen zu können. Sie wird dieses Ziel erreichen, wenn sie in jeder Andacht außer einem frei zu wählenden Lied einige feste Verse einfügt, die zwischen den Lesungen gesungen werden können.
      Aber nicht nur in den Andachten, sondern zu regelmäßigen Zeiten des Tages oder der Woche soll der Gesang geübt werden. Je mehr wir singen, desto größer wird unsere Freud daran, aber vor allem je gesammelter, je zuchtvoller, je freudiger wir singen, desto reicher wird der Segen sein, der vom gemeinsamen Singen auf das gesamte Leben der Gemeinschaft ausgeht.
      Es ist die Stimme der Kirche, die im gemeinsamen Singen hörbar wird. Nicht ich singe, sondern die Kirche singt, aber ich darf als Glied der Kirche an ihrem Liede teilhaben. So muß alles rechte gemeinsame Singen dazu dienen, daß der geistliche Blick sich weitet, daß wir unsere kleine Gemeinschaft als Glied der großen Christenheit auf Erden erkennen, daß wir uns willig und freudig mit unserem schwachen oder guten Gesang einordnen in das Lied der Kirche.

      Nur das mal als weiteren Denkanstoss zum Thema geistliche Musik im Gottesdienst!

      Ich habe die Erfahrung gemacht, dass das gemeinschaftliche Singen in anderen Kulturen meist viel intensiver "zelebriert" wird, als in Deutschland. Vielleicht ist es auch nur ein Spiegel unserer Zeit bzw. Gesellschaft, die sehr stark vom Individualismus geprägt ist. Gemeinsames Singen ist daher nicht mehr so stark ausgeprägt. Ich überspitze bewusst: Früher sang man Volkerslieder auf dem Feld während der Arbeit, heute schaltet man das Radio an und schweigt. Früher sang man schon vor dem Gottesdienst und während des Gottesdienstes stehend - heute sitzt die überalterte Gemeinde und hört sich den Lobpreis der Jungen an und schweigt. Eigentlich traurig! Ich hab leider die Erfahrung gemacht, dass die modernen Lieder oft nicht gemeinschaftstauglich und eher was für Solo-Künstler sind (was den Gedanken von Bonhoeffer oben entgegenläuft).

      Ich muss selber zugeben, dass ich gänzlich unmusiklisch bin - meine aber spüren zu können, wenn was passt oder eben nicht. Mir kommt gemeinsames Singen daher sehr entgegen, weil dann meine Stimme in der Gemeinschaft aufgehen kann :)
      Weißt du nicht, dass dich Gottes Güte zur Buße leitet?

      Der HERR hat's gegeben, der HERR hat's genommen; der Name des HERRN sei gelobt!
    • A M E N !!!

      Ich kann Bonhoeffer nur zustimmen.
      Es gibt für mich nur zwei Gründe, im Gottesdienst unseren himmlischen Vater mit dem neuen "glauben hoffen singen" nicht zu ehren, und das sind Rechthaberei und Trotz.

      Darüber freut sich der Feind, weil sich Uneinigkeit und Spaltung ausbreiten, statt diese mit aller Kraft zu verhindern.
      Weil unser Herr Jesus alles gegeben hat ist er es wert, mit ganzer Hingabe (allem was ich bin und habe), feuriger Begeisterung und Gehorsam geehrt zu werden.
    • Der Schweizer Reformator Ulrich Zwingli hat Lieder aus dem Gottesdienst verbannt - ganz im Gegensatz zu Luther! - mit der Begründung sich ganz auf die Predigt konzentrieren zu können - und das obwohl doch die Bibel voller Lieder ist - man denke nur mal an die Psalmen, die in der Synagoge gesungen wurden.

      Das Liederverbot von Zwingli finde ich bedauerlich.
    • Neulich in der Wiener TAgeszeitung "Die Presse" über Luther nd den Gemeindegesang :

      JA, hast Du die Choraltexte einmal durch lbenslanges Singen in Dir, so sind sie auch "Theologische Belehrung", dauernd im Hntergrund (positiv ! ) wirkend.

      DA hat die RK einmal das Singen der Gemeinde verboten : Schluss mit dieser Indoktrination. ein LAndesherr scichte seien Dieneraus - ob man dort und dort singe ? Und : Wer singe ?


      Die Dinere kam zurück : "Alle singen !". Der LAndesherr : "Dann ist alles verloren !"


      (DAs Wesentliche frei aus der Einnerung zitiert."
      Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -
    • philoalexandrinus schrieb:

      Imme Immer wieder hätte ich den Impuls, etwa "Groser Gott, wir loben Dich - " (Abendmahl - Schlusslied)- - mit Schlagzeug zu begleiten und zwischen den Strophen ein Percussion - Solo einzubauen !
      ... ja, die 'alten Herren' wissen eben noch, was gute Musik ist :)
      Nicht alles, was gezählt werden kann, zählt (Einstein)