Nach dem Tod

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    • Die unsterbliche Geist-Seele

      benSalomo schrieb:

      Da schon im AT betont wird, dass Mensch und Tier einerlei "Odem" haben, also einerlei Leben, wäre zu klären, was denn der Begriff "Odem" meint
      Der Begriff "Odem" ist die göttliche - und daher unsterbliche Geistseele (oder Geist-Seele), wie sie in 1. Samuel 28 beschrieben wird; hier wird nicht umsonst daher für die Erscheinung des Geistes von Samuel der Begriff "ELOHIM" verwendet!

      freudenboten schrieb:

      Mose starb zunächst, wurde anschließend auferweckt (unsterblich) und entrückt.
      Dass Moses auferweckt worden sein soll, steht ... n i r g e n d s ... in der Bibel!
    • Hallo zusammen,

      über die "Beschaffenheit", die Materie dieser Dinge wie Geist, Seele, Gemüt, Herz, und dergleichen zu sprechen, halte ich immer für schwierig.
      Was für eine Beschaffenheit soll Geist haben? Wie er uns in der Schrift gezeigt wird, hat er keine Materie.
      Sondern die Schrift zeigt, dass Gott Geist und Materie im Menschen zusammengebunden hat.

      benSalomo schrieb:

      Da schon im AT betont wird, dass Mensch und Tier einerlei "Odem" haben, also einerlei Leben, wäre zu klären, was denn der Begriff "Odem" meint. Ist das etwas Individuelles, Persönliches ? Oder doch nur eine Art "Benzin", das alle Motoren zum Leben erweckt und zum Laufen bringt.
      Ja, und Salomo fragt sich: wer weiß, ob der Odem des Menschen auffahre gen Himmel, oder der Odem des Tieres hinab in die Erde? Es ist alles eitel. Sie haben einerlei Odem.

      Er weiß es nicht. Das belebte, atmende Wesen (mit dem Blut als Lebenssaft), das sein Leben aushaucht, ist alles, was er dazu sagen kann. Darin sind wir nicht anders, als das Tier.
      Dass wir aber einen anderen Geist als das Tier haben, klärt sich einmal durch den Auftrag in der Genesis, und zudem schlichtweg dadurch, dass der Heilige Geist ja nicht über Tiere ausgegossen wird, sondern über Menschen. Ich denke dort sind wir uns einig.
      Dieser Geist verbindet uns mit Gott. Diese Individualitätsvorstellungen, von denen wir heute sprechen, hatte die Bibel ohnehin nicht; ich halte das auch für unerheblich.
      Paulus schreibt an eine Gemeinde, dass er im Geiste bei ihnen sei. Redewendung, sagst du wahrscheinlich. Ja, heute ist es eine Redewendung.
      Genauso ist es eine Redewendung geworden, dass Jesus bei zwei oder dreien wäre, die in seinem Namen versammelt sind.

      Das alles sind geistliche Dinge.

      benSalomo schrieb:

      Das Leben, welches einst Adam lebendig machte , könnte nach Adams Tod von Gott neu verwendet worden sein sein und andere Menschen oder Tiere lebendig gemacht haben.
      Das sehe ich deutlich anders. Ich denke nicht, dass "Odem" ein Gebrauchsmaterial ist.
      Der Psalmist sagt: Im Mutterleibe hast du mich gebildet! Und ferner: du wusstest von mir und allen meinen Tagen, ehe ich geworden war.

      Diese Erschaffung, diese Idee vom Menschen ist in der Tat individuell bei jedem einzelnen.

      benSalomo schrieb:

      Jeder Mensch von heute hat ja auch in seiner Atemluft einige hundert Moleküle, die schon einst Julius Cäsar in seiner Lunge hatte.. Leben oder "der Geist, der zu Gott zurück geht,", wie Du schreibst, kann also nichts Individuelles befördern.
      Ja, weil du es schlicht als Atemluft ansiehst. Du hast es ja selbst geschrieben, dass die Begriffe hier wohl unterschiedlich betrachtet werden.
      Ich spreche doch nicht von ausgehauchtem Sauerstoff.

      freudenboten schrieb:

      ich weiß nicht, ob Du die neutestamentliche Auferstehungshoffnung schon im Glauben "ergriffen" hast.
      Lieber freudenboten,

      geht es denn nur um Deine oder Meine Auferstehung?
      Was geht mit der Auferstehung einher? Es ist die Wiederkunft Christi, das Gericht, das Offenbarwerden aller Kreatur, die Neuschöpfung der Welt, die Vernichtung des Bösen.

      Das haben wir noch nicht. Wir harren und seufzen ja.
      Zu dieser Zeit des Endes wird von Gott endlich alles zurechtgebracht und er richtet sein Reich auf und wir leben gemeinsam in Frieden.

      freudenboten schrieb:

      Henoch ist nie gestorben laut Bibel sondern "entrückt" (unsterblich), Elia auch.

      Mose starb zunächst, wurde anschließend auferweckt (unsterblich) und entrückt.
      Es ging mir bei diesen Beispielen darum, dass hier gefragt wurde, wie das gehen solle.

      freudenboten schrieb:

      Wer die Auferstehung Jesu und die durch ihn "Auferweckten" als "symbolisch" relativiert, ist kein Christ sondern ein Gnostiker (wie z. B. Mohammed).
      Habe ich das irgendwo getan?

      Gane MacShowan schrieb:

      Es ist der geistliche Leib, welcher (beim Kommen des Herrn) aufersteht. Und was ist mit dem Toten, in der Zeit bis dahin? Würde der Tote „geistlich“ gar nicht mehr sterben, wozu müsste er dann „geistlich“ auferweckt werden?
      Der geistliche Leib meint den Unterschied zum irdischen Leib, den wir hatten.
      Liebe ist die Tochter der Erkenntnis.
      (Leonardo da Vinci)
    • Norbert Chmelar schrieb:

      Der Begriff "Odem" ist die göttliche - und daher unsterbliche Geistseele (oder Geist-Seele), wie sie in 1. Samuel 28 beschrieben wird; hier wird nicht umsonst daher für die Erscheinung des Geistes von Samuel der Begriff "ELOHIM" verwendet!
      Lieber Norbert, weilö Du scheinbar an Platon als göttlichen Propheten zu glauben scheinst, hast Du diese Antwort. Sie ist aber definiziv falsch und spiegelt lediglich die erste und Grund legende Lüge Satans / der Schlange wieder.

      Norbert Chmelar schrieb:

      Dass Moses auferweckt worden sein soll, steht ... n i r g e n d s ... in der Bibel!
      Das ist nur die halbe Wahrheit. Dass er auferweckt w u r d e steht tatsächlich nicht in der Bibel. Es steht aber in den Evangelien dass er auferweckt I S T. Und das ist entscheidend und bestätigt meinen Rückschluss auf eine Auferweckung.

      Liebe Grüße von benSalomo.
    • Nochmal eine Stelle, die vielleicht Aufschluss gibt: (ich drücke mich momentan irgendwie schwer aus und bitte um Verzeihung. Es gibt, das sagte ich schon öfters, Stufen)

      Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer mein Wort hört und glaubt dem, der mich gesandt hat,
      der hat das ewige Leben und kommt nicht in das Gericht, sondern er ist vom Tode zum Leben hindurchgedrungen.
      Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Es kommt die Stunde und ist schon jetzt, dass die Toten hören werden die Stimme des Sohnes Gottes,
      und die sie hören werden, die werden leben.
      Denn wie der Vater das Leben hat in sich selber, so hat er auch dem Sohn gegeben, das Leben zu haben in sich selber;
      und er hat ihm Vollmacht gegeben, das Gericht zu halten, weil er der Menschensohn ist. Wundert euch darüber nicht.
      Denn es kommt die Stunde, in der alle, die in den Gräbern sind, seine Stimme hören werden und werden hervorgehen,
      die Gutes getan haben, zur Auferstehung des Lebens, die aber Böses getan haben, zur Auferstehung des Gerichts.
      (Joh 5,24-29)
      Liebe ist die Tochter der Erkenntnis.
      (Leonardo da Vinci)
    • Seele1986 schrieb:

      Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer mein Wort hört und glaubt dem, der mich gesandt hat,
      der hat das ewige Leben und kommt nicht in das Gericht, sondern er ist vom Tode zum Leben hindurchgedrungen.
      Das müsste doch reichen... Ich verstehe nicht, das sich so junge Leut schon so mit dem Tod beschäftigen... ?(
      Ihr kommt noch früh genug dran... :verwirrt:
      Ist aber interessant Eure Gedanken zu begleiten.
    • Oh, lieber Bogi, man sollte sich früh mit dem Tod befassen; dann braucht man es im Alter, wenn man den Zerfall deutlich spürt, nicht mehr zu tun.

      Das Gejammer höre und sehe ich jeden Tag.

      P.S.: Außerdem befasse ich mich ja hier eigentlich nicht mit dem Tod, sondern mit dem Leben ;)
      Darum gehts ja.
      Liebe ist die Tochter der Erkenntnis.
      (Leonardo da Vinci)
    • Seele1986 schrieb:

      Dass wir aber einen anderen Geist als das Tier haben, klärt sich einmal durch den Auftrag in der Genesis, und zudem schlichtweg dadurch, dass der Heilige Geist ja nicht über Tiere ausgegossen wird, sondern über Menschen.
      So ist es! Nur der Mensch (als Mann und Frau) ist als "EBENBILD GOTTES" geschaffen worden!

      benSalomo schrieb:

      Es steht aber in den Evangelien dass er[=Moses] auferweckt I S T.
      Wo bitte?
    • Seele1986 schrieb:

      Er meint die Tatsache, dass Mose neben Jesus auf dem Verklärungsberg steht.
      Ja, da stand Moses!
      Aber war es dessen Leib - wenn wir es rein biblisch betrachten? Nein, denn die Bibel sagt uns im Alten Testament(AT), dass Gott selbst den Moses begraben hatte (---> siehe 5Mo 34,5f.) - er also somit immer noch in dem Grabe liegt, welches die Archäologie bis heute noch nicht entdeckt hat! ===> Somit kann auf dem Verklärungsberge nur die "Geist-Seele" des Moses erschienen sein (---> dass dies möglich ist ---> siehe hierzu im AT: 1.Samuel, Kapitel 28!)
      Damit ist diese Stelle(Mk 9,4) auch ein biblischer Beleg dafür, dass die menschliche Seele unsterblich ist!
    • Das Bild, das wir hier tragen, ist doch ein irdisches. Nicht nur im Leib, sondern auch im Geist.
      Als Saul Samuel heraufbeschwor, sollte die Seherin ihn beschreiben; und sie beschrieb einen alten Mann, obwohl sie sagte: Ich sehe einen Elohim heraussteigen.
      Saul weiß, es ist Samuel.

      Es ist aber sein altes Bild. Wenn Menschen von Nahtoderlebnissen berichten, dann berichten sie von Menschen, wie sie sie hier kannten; verklärt zwar, aber ein verwesliches Bild.

      Was war, als die Jünger und Jüngerinnen Jesus sahen? Sie erkannten ihn nicht. Sie glaubten, er sei ein Gespenst, weil er durch die Räume gehen konnte, aber er aß und trank mit ihnen.
      Er war leiblich, aber ein neues Bild, ein neuer Leib war es.

      Das ist die Auferstehung in dem geistlichen Leib.
      Wenn Paulus sagt, es gibt himmlische Körper und irdische Körper, dann meint er nicht diesen Leib und den geistlichen Leib, sondern: wie im Himmel so auf Erden.
      Wenn vom Paradies die Rede ist, dann ist nicht die neue Erde gemeint.

      Wie kann man, wenn unser Herr uns sagt, wir seien vom Tode hindurchgedrungen zum Leben, glauben, man sterbe und liege dann bis dorthinaus?
      Liebe ist die Tochter der Erkenntnis.
      (Leonardo da Vinci)
    • Seele1986 schrieb:

      Wie kann man, wenn unser Herr uns sagt, wir seien vom Tode hindurchgedrungen zum Leben, glauben, man sterbe und liege dann bis dorthinaus?
      Paulus sagt uns klipp und klar in Phil 1,23 dass wir nach unserem Tode sofort bei Jesus im Himmel sein werden. Welcher Teil von uns? Der Leib kann es nicht sein, der liegt im Sarg im Grab oder als Asche in der Urne oder wurde See-bestattet; somit bleibt nur noch die "Geist-Seele" bzw. der >>Persönlichkeits-Kern des Menschen<< übrig, was übrigens auch schon aus dem AT (---> siehe Pred 12,7) gefolgert werden kann!
      ---> siehe auch 2Kor 5,1 und 2Kor 5,8
    • Ja, Norbert. Genau diese Stellen sind es nämlich, die nicht von der Auferstehung sprechen, sondern vom Abscheiden aus dem Leib und die Heimkehr ins Paradies.
      Das Paradies ist nicht die Neue Erde.

      Auch ist das Weltgericht vor dem weißen Thron nicht unser Gericht, denn wir sind mit Christus gestorben, heißt es.
      Er hat all unsere Sünden hinaufgetragen an seinem Leibe an das Holz.

      Es gibt Geheimnisse, sagte Paulus. Das betrifft zum einen das Thema Israel, von dem ja manche auch glauben, das sei erledigt;
      zum anderen betrifft es den Verbleib der Gestorbenen.

      Ich hätte euch noch mehr zu sagen, aber ihr könnt es jetzt noch nicht fassen, sagte Jesus.
      Er nahm den Paulus, der entrückt wurde und hörte unaussprechliche Dinge.

      Es gibt Stufen und es geht um Erkenntnis. Das ist keine Frage des einfachen Glaubens; der einfache Glaube reicht vollkommen aus. Gott rechnet nach dem Vermögen und der Fähigkeit jedes einzelnen an.
      Es ist die Frage, ob man mehr sehen will und ob man über seine konfessionellen Gerüste hinaus kommt.
      Liebe ist die Tochter der Erkenntnis.
      (Leonardo da Vinci)
    • Moin!

      Seele1986 schrieb:

      Gane MacShowan schrieb:

      Es ist der geistliche Leib, welcher (beim Kommen des Herrn) aufersteht. Und was ist mit dem Toten, in der Zeit bis dahin? Würde der Tote „geistlich“ gar nicht mehr sterben, wozu müsste er dann „geistlich“ auferweckt werden?
      Der geistliche Leib meint den Unterschied zum irdischen Leib, den wir hatten.

      Ja! Aber von diesem "geistlichen Leib" wird nicht gesagt, dass er beim Tod weiterexistiert. Es wird gesagt, dass der Gläubige in diesem auferstehen wird (1. Korinther 15, 42-46)! Das passt nicht zu der von dir vertretenen Vorstellung, dass etwas "geistiges" beim Tod weiterlebt, um dann bei der Auferstehung wieder mit einem fleischlichen Leib verbunden zu werden. Es gibt keine Bibelstelle die etwas derartiges aussagt. Es ist der geistliche Leib, von dem Paulus hier sagt, dass er aufersteht! Es gibt auch nicht eine einzige Bibelstelle, welche von einer Auferstehung unmittelbar nach dem Tod spricht. Es gibt aber zahlreiche Bibelstellen, welche von einer Auferstehung beim Kommen des Herrn (zu einer bestimmten Zeit) sprechen.

      Natürlich, es gibt diverse Schrifttexte, die man in deinem Sinne interpretieren kann (ohne dass diese Interpretation zwingend ist!!!), aber diese Interpretation passt - so wie ich das sehe - nicht zum Rest der Bibel!

      Norbert Chmelar schrieb:

      Paulus sagt uns klipp und klar in Phil 1,23 dass wir nach unserem Tode sofort bei Jesus im Himmel sein werden.

      Nein, dort steht nichts von "sofort"! Wie könnte es dann "klipp und klar" sein?

      Gruß, GMacS
    • Gane MacShowan schrieb:

      Nein, dort steht nichts von "sofort"! Wie könnte es dann "klipp und klar" sein?
      Phil.1,23 Denn es setzt mir beides hart zu: Ich habe Lust, aus der Welt zu scheiden und bei Christus zu sein, was auch viel besser wäre; Lutherbibel 2017

      23 Ich werde aber von beidem bedrängt: Ich habe Lust15, abzuscheiden und bei Christus zu sein, denn es ist weit besser16; Elberfelder Bibel

      23 Denn ich werde von beidem bedrängt: Mich verlangt danach, aufzubrechen und bei Christus zu sein, was auch viel besser wäre; Schlachter 2000
      23 Nach zwei Seiten werde ich gezogen: Eigentlich hätte ich Lust, aufzubrechen und bei Christus zu sein; das wäre ja auch weit besser. Zürcher Bibel
      23 Es zieht mich nach beiden Seiten: Ich sehne mich danach, aufzubrechen und bei Christus zu sein - um wie viel besser wäre das!4 Einheitsübersetzung

      23 Ich bin hin- und hergerissen: Am liebsten würde ich schon jetzt sterben, um bei Christus zu sein. Das wäre das Allerbeste! Hoffnung für Alle

      Norbert Chmelar schrieb:

      Wo ist Christus jetzt? Im Himmel! Wo werden wir sein, wenn wir sterben? Bei Jesus! ===> Also werden wir nach unserem Tode bei Jesus im Himmel sein! ===> Dies ist die einzig logische Konsequenz, wenn man diese Bibelstelle voreingenommen liest!
    • Gane MacShowan schrieb:

      Aber von diesem "geistlichen Leib" wird nicht gesagt, dass er beim Tod weiterexistiert.
      Den geistlichen Leib bekommen wir bei der Auferstehung, Gane.
      Zuvor sind wir Geister, aber in dem alten Bild (siehe Samuel). Samuel ist ein Geist, kein Auferstandener. Und die Seherin sieht den alten, betagten Samuel vor sich; wie er war hier auf Erden.

      In der Auferstehung wird alldas verwandelt.
      Liebe ist die Tochter der Erkenntnis.
      (Leonardo da Vinci)
    • Gane MacShowan schrieb:

      Natürlich, es gibt diverse Schrifttexte, die man in deinem Sinne interpretieren kann (ohne dass diese Interpretation zwingend ist!!!), aber diese Interpretation passt - so wie ich das sehe - nicht zum Rest der Bibel!
      Doch, für mich passt es erst dadurch alles zusammen, wo mir zuvor unwohl war.
      Ich habe die Lehre vom Ganztod auch mal angenommen und ständig gemerkt, dass es nicht stimmig ist mit dem, was Jesus und die Apostel uns sagen, und was auch im Alten Testament vereinzelt angedeutet ist.
      Liebe ist die Tochter der Erkenntnis.
      (Leonardo da Vinci)
    • Seele1986 schrieb:

      Ich habe die Lehre vom Ganztod auch mal angenommen und ständig gemerkt, dass es nicht stimmig ist mit dem, was Jesus und die Apostel uns sagen, und was auch im Alten Testament vereinzelt angedeutet ist.
      Ich komme genau aus diesen Gründen zu einer anderen Erkenntniss.
      Grundsätzlich gilt für mich,siehe Hiob,Gott ist alles Möglich was für uns unlogisch scheint.

      Das alte Testament ist die Zeit vor Jesu Tod,das war Satan noch nicht besiegt !

      Daher galt das Gestz das bei Übertretung einer Sünde der Mensch sterben musste! Der Stachel des Todes war noch nicht beseitigt.
      Deshalb musste Mose Sterben und durfte nicht ins gelobte Land Kanaan. Danach hat Gott ihn gegen den Willen Satans ins Himmelreich
      aufgenommen!
      Warum wurde Saul gewarnt sich mit Hellsehern einzulassen? waren das etwa göttliche Seher. Auch Satan hatte Macht
      in Personen aufzutreten!

      Durch Jesu Tod ist der Stachel des Todes (Ewigen) beseitigt. Gott/Jesus hat uns aus Gnaden gerettet!
      Daher ist es vollkommen müssig sich über Seelenwanderung oder sonst eine Vorstellung Gedanken zu machen.

      Wir werden (Gläubige + Ungläubige ) den leiblichen Tod sterben.Früher oder später.

      Die Ausnahme git für die paar, die bei Jesus Wiederkunft noch übrig bleiben. Deshalb spricht die Bibel von den Übrigen...

      Die Einen in der Hoffnung gerettet zu sein, den Anderen ist es offensichtlich alles egal...

      Für mich ist wichtig heute Heilsgewissheit zu haben.

      Wenn es irgendeine Seelenwanderung gäbe,wozu muss dann Jesus wiederkommen. Sein Wort genügt doch...

      Alles andere ist für mich Spekulation,mangels Vertrauen zu Jesus! Der Schächer hat geglaubt!
    • Seele1986 schrieb:

      Ich habe die Lehre vom Ganztod auch mal angenommen und ständig gemerkt, dass es nicht stimmig ist
      Ich glaube aber , dass das nur mit der Zeitkomponente zu tun hat. Vor Gott ist ja schon alles passiert oder nicht? Daher auch der Blick, dass wir schon im Himmel sind. Er kennt ja die Seinen.
      Ganztod kann ich annehmen und nur mal praktisch gedacht....es spricht den Naturwissenschaftler genau so an, wenn man realistisch das Aus für eine Zeit akzeptiert wie die Menschen, die Spiritismus ablehnen.
      So viele Unsinnigkeiten fallen weg, wenn wir bis zur Auferstehung ruhen...das ist ein für mich überzeugender Aspekt.
      Auch wenn es für uns als Kinder Gottes im nächsten "Augenblick" nach dem Sterben schon wieder weiter geht und darauf freue ich mich schon;-)
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • Pfingstrosen schrieb:

      Ganztod kann ich annehmen und nur mal praktisch gedacht....es spricht den Naturwissenschaftler genau so an, wenn man realistisch das Aus für eine Zeit akzeptiert
      Naturwissernschaftler sagen aber, dass kein Atom, kein Molekül vernichtet wird - auch beim Tode würden diese Teilchen in anderer Form weiterexistieren...