Homosexualität in den Medien

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    • Homosexualität in den Medien

      Offensichtlich sind in den Medien Menschen mit homosexueller Veranlagung deutlich überrepräsentiert. Heute habe ich eine E-Mail von einem Informationsdienst bekommen, sie fängt so an:

      Hervorhebungen nicht von mir, sondern so in der E-Mail.

      Blendle schrieb:

      Guten Morgen,
      willkommen im zweiten Sonntag des Wochenendes

      Zur Feier des Tages haben wir für dich unsere Lieblingsinterviews aus dem Blendle-Archiv zusammengestellt. Eine besondere Perle ist das Gespräch mit Jane Ward. In interview erläutert die Soziologin ihre These, dass alle Menschen bisexuell verlangt seien. Außerdem geht es um Sex zwischen heterosexuellen Männern. Hui! Liest du am Ende der Mail.

      Also, schnapp dir einen Kaffee, lass dir von uns erzählen, was in der Welt los ist, und dann hab Spaß mit 12 fantastischen Interviews!

      Irgendwie habe ich den Eindruck, dass zur Zeit ziemlich viele Leute im Medienbereich tätig sind, die ein übertriebenes Sendungsbewußtsein haben und nicht ablassen, Leser oder Zuschauer zu indoktrinieren. Klar, alles für den objektiven Fortschritt und die persönliche absolute Wahrheit.
      "Prüft alles und, was gut ist,
      das behaltet. Aber was böse ist,
      darauf lasst euch nicht ein..."

      1. Thessalonicher 5, 21.22

      "Wähle das Leben, damit du lebst."
      5. Mose 30, 19
    • Yppsi schrieb:

      oder auf dein eventuelles von denen ausgespähtes Onlineverhalten (besuchte Seiten) abgezielt?
      Sehr, sehr lustig. :schiefguck: Ich interessiere mich zwar für Psychologie, Anthropologie, Philosophie usw. usf., auch lese gelegentlich etwas, was ein Soziologe verbrochen hat, aber auf ein besonderes privates Interesse trifft der zitierte E-Mail-Anfang bei mir nicht. Ich kenne die erwähnte Frau nur als radikale Gender-Ideologin. Sie ist, wenn ich mich richtig erinnere, eine in dieser Richtung sehr aktive und oft zitierte lesbische Intellektuelle, akademisch betrachtet, wenn ich mich richtig erinnere, Soziologin.

      Seiten, die sich auf diese Thematik kaprizieren, kenne ich nicht einmal.

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Daniels ()

    • Hätte ja sein können? :D Nur aus reinem Interesse natürlich. ;)

      Nee, so gut wie alle Mails, die ich übrigens schon lange ungeöffnet lösche, zielen darauf ab irgendwas zu verkaufen. Oder manchmal auch, um ein Passwort auszuspähen.

      Der Blendle-Verlag ist ein neuer Online-Medien-Kiosk, da gibt es medienmäßig alles zu kaufen........und die wollen natürlich auch verkaufen.
    • Pfingstrosen schrieb:

      Ich bin der Meinung, dass die 5% Hasenzüchter in diesem Land medial vernachlässigt werden, ganz zu schweigen von den Taubenzüchtern....
      Sorry Pfingstroen , das ist unfair. Taubenzüchter sind nicht ins KZ gekommen und dass jemand angeblich Taubenzüchter ist, wird nicht hinter vorgehalteer Hand in der Gemeinde gegen ihn polemisch eingebracht.

      Es scheint mir nur beuzeichnend, dass Volkmar Sigusch sein Abschlusswerk "Sexualitäten" bezeichnet, so wie jeder damit Befasste sehr bald draufkommt, dass es nicht nur die bösen Homosexuellen gibt, da draussen in ihrem Rotlichtmilieu, jetzt öffentlich gehätschelt als Verfolgte in ihren Menschenrechten, die von uns
      Heterosexuellen laufend missachet werden, sondern Unzahlen von persönlichen Varianten : Es gibt eben nicht nur die Homosexuellen (Schuldzuschreibung klar) und die Heterosexuellen mit Frauchen und Kinderlein : Unter letzterem Bild verbergen sich unzählige (glückliche) Varianten und unzählige unglückliche !


      Wer hat wann das letzte Mal eine Predigft über 1. Korinther 7 gehört ?

      (Angebrachter Rar -nein - , Anweisung ! - des Vorstehers an einen Jungprediger : Er möge endlich heiraten ! (Wen ? wieso ?, Woher ?) - JA , warum braucht de rgute Mann erts eine "Dinestanweisung ?")



      Das Geheimnis ist gross.
    • philoalexandrinus schrieb:

      Sorry Pfingstroen , das ist unfair.
      Ich denke es ist absolut berechtigt zu kritisieren, dass die Bedürfnisse von wenigen Menschen so in den Vordergrund gestellt werden.
      Mich nervt es , wenn in jedem zweiten Drehbuch ein Homosexuelles Paar hineingeschrieben wird, weil man meint, dass man da Toleranz anerziehen müsste und manchmal ist es direkt schon grotesk welche Themen, die wirklich wesentlich mehr Menschen schaden in den Hintergrund rücken.
      Würde man mit einer derrtigen Penetranz den Hunger in der Welt oder die aus einem falschen Schönheitsverständnis Hungernden thematisieren, dann beträfe das wesentlich mehr Menschen.......warum macht man das nicht? Mit dem Thema Hunger kann man Menschen nicht in die Intoleranzecke schieben......politisch nicht so nutzbar....
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • philoalexandrinus schrieb:

      Sorry Pfingstroen , das ist unfair. Taubenzüchter sind nicht ins KZ gekommen und dass jemand angeblich Taubenzüchter ist, wird nicht hinter vorgehalteer Hand in der Gemeinde gegen ihn polemisch eingebracht.
      Nun die KZ-Zeiten sind Gott sei Dank vorbei.

      Hinter vorgehaltener Hand wird nicht nur über Homos gelästert. Wenn ich mich an die Brüdergemeinde erinnere, wie die über unbescholtene Alleinerziehende gelästert haben, und an alle Anderen die einfach nur anders waren als der normale Mensch von nebenan, da frage ich mich schon, warum so viele so intolerant sind, obwohl unsere Gesellschaft doch Toleranz fordert.

      Menschen mussten schon immer irgendjemanden anprangern. Heutzutage macht man das versteckter. Die Gesellschaft fordert immer etwas ein, wie man sich zu verhalten hat. Wenn du mit dem Zeitgeist mitgehst hast du keine Probleme, aber sobald du abweihst,dann schon....wird sich nie ändern.
      Wir leben "Gott sei Dank" in einem Land, wo man nicht gleich eingesperrt wird, wenn man etwas Gegensätzliches äußert. . Dies dürfen wir zu schätzen wissen.

      Gegen Homos darf man nichts sagen, auch dann nicht, wenn sie mit ihrer zur Schau stellenden Sexualität provozieren. Die Gesellschaft fordert Toleranz. Menschen die mit dieser Toleranz nicht umgehen können oder wollen, werden dann zur Sau, die man durchs Dorf jagen kann.
      So mancher Toleranz -Wächter würde das gerne tun.

      Wenn in einem Mietshaus, bei einem Schwulen, die Männer ein und ausgehen, dann ist das so, keiner will intolerant sein, alle müssen schweigen. Wenn dann aber die Alleinerziehende in einem Jahr zwei Männer hat, wird sie als Hure abgestempelt.

      Wir könnten hier viele Beispiele nennen. Manche Randgruppen müssen komplett im Verborgenem bleiben.
      Wenn jemand sagt, er sei pädophil, ist er sofort ein Verbrecher, obwohl derjenige nicht selten extrem unter seiner Sexualität leidet , er von einer Selbsthilfegruppe zur nächsten geht, um seine Sexualität unter Kontrolle zu halten. Keiner sucht sich das aus!

      Ach es gibt so viel...wir könnten doch hier ellenlange Beispiele aufführen...
      Was Jesus dazu sagen würde, wissen wir alle...
      Wir Christen sollten uns immer fragen, was würde jetzt Jesus sagen und wie würde er reagieren.
      Ich für mein Teil versuche neutral zu bleiben.
      Es ist so wie es ist, sage ich mir oftmals. In meinem Beruf blieb mir in der Vergangenheit auch nichts anderes übrig, als alles so anzunehmen wie es ist.


      philoalexandrinus schrieb:

      Es scheint mir nur beuzeichnend, dass Volkmar Sigusch sein Abschlusswerk "Sexualitäten" bezeichnet, so wie jeder damit Befasste sehr bald draufkommt, dass es nicht nur die bösen Homosexuellen gibt, da draussen in ihrem Rotlichtmilieu, jetzt öffentlich gehätschelt als Verfolgte in ihren Menschenrechten, die von uns
      Heterosexuellen laufend missachet werden, sondern Unzahlen von persönlichen Varianten : Es gibt eben nicht nur die Homosexuellen (Schuldzuschreibung klar) und die Heterosexuellen mit Frauchen und Kinderlein : Unter letzterem Bild verbergen sich unzählige (glückliche) Varianten und unzählige unglückliche !
      Gerade im Bereich der Sexualität gibt es in den Gemeinden große Probleme. Manche gehen offen damit um, und können Selbsthilfegruppen gründen (oftmals anonym) andere verstecken sich in ihrer Selbstgerechtigkeit.

      Wiederum Andere müssen ihre Toleranz - oder Liebe - zur Schau stellen...und jeden unnatürlich viel helfen.

      Pfingstrosen schrieb:

      Mich nervt es , wenn in jedem zweiten Drehbuch ein Homosexuelles Paar hineingeschrieben wird, weil man meint, dass man da Toleranz anerziehen müsste
      Mich auch. Es ist der Zeitgeist. Sie produzieren was gerade ankommt. Heutzutage gibt es keinen Film, indem nicht gerumpelt wird ( es ist einfach nur dämlich) Schwule gehören dazu, der Mensch mag das, gibt wohl irgendwie einen Reiz in der Vorstellungskraft.

      Es geht immer, um das was man zeigen kann und darf. Wie viel ist erlaubt, was will der Verbraucher sehen.
      In den 80gern gab es in jedem Film eine Alkoholbar. Sie tranken ihren Whisky in jedem Haus, so als wäre es ein Grundnahrungsmittel.
      Ist leider immer noch so, aber bei weitem nicht mehr so oft wie damals.

      LG
      Jesus aber sah sie an und sprach zu ihnen: Bei den Menschen ist es unmöglich; aber bei Gott sind alle Dinge möglich
      (Matthäus 19, 26)
    • das scheint off topics, aber : Wie man sich um die armen muslimischen Frauen kümmert und weiss, was für sie guttut ! Eine - ganz säkulare - Muslima schreint einen langen Artikel,darüber, dass es ihre Freiheit sei, Burka / Burkini zu tragen. Ja, von mir aus, aber nicht in meinem Operationssaal, nicht auf meiner Abteilung, nicht in meijner Anwaltskanzlei, nicht als Stassenbahnfahrerin, nicht als Richetrin - - - -

      Da wird dies odere das als Vehiklel benutzt, um mit Selbstbetsimmung, perönlicher Freiheit, DAtenschutz, Religion ist Privatsache - - -
      sich in Szene zu setzten.
    • Elli59 schrieb:

      Wenn in einem Mietshaus, bei einem Schwulen, die Männer ein und ausgehen, dann ist das so, keiner will intolerant sein, alle müssen schweigen. Wenn dann aber die Alleinerziehende in einem Jahr zwei Männer hat, wird sie als Hure abgestempelt.
      Das habe ich nie ganz verstanden - Wenn ein Mann viele Frauen "abschleppt", dann wird er quasi als "Held" gefeiert. Wenn aber ein Mädchen einen häufigeren Partnerwechsel hat, dann wird diese wie Du sagst, eben als "Hure" abgestempelt...

      philoalexandrinus schrieb:

      Eine - ganz säkulare - Muslima schreint einen langen Artikel,darüber, dass es ihre Freiheit sei, Burka / Burkini zu tragen. Ja, von mir aus, aber nicht in meinem Operationssaal, nicht auf meiner Abteilung, nicht in meijner Anwaltskanzlei, nicht als Stassenbahnfahrerin, nicht als Richetrin - - - -

      Da wird dies oder das als Vehikel benutzt, ...
      Und wenn das "Vehikel" nicht mehr fährt, dann hätte ich hier ein ganz tolles Angebot :
      :D

    • philoalexandrinus schrieb:

      das scheint off topics, aber : Wie man sich um die armen muslimischen Frauen kümmert und weiss, was für sie guttut ! Eine - ganz säkulare - Muslima schreint einen langen Artikel,darüber, dass es ihre Freiheit sei, Burka / Burkini zu tragen. Ja, von mir aus, aber nicht in meinem Operationssaal, nicht auf meiner Abteilung, nicht in meijner Anwaltskanzlei, nicht als Stassenbahnfahrerin, nicht als Richetrin - - - -

      Da wird dies odere das als Vehiklel benutzt, um mit Selbstbetsimmung, perönlicher Freiheit, DAtenschutz, Religion ist Privatsache - - -
      sich in Szene zu setzten.
      Das ist das Problem unserer Toleranz-Gesellschaft. Einerseits Religionsfreiheit ohne wenn und aber, dann wenns uns zu eng wird, sollen Gesetze unsere Freiheit schützen.
      Nun, welche Freiheit, die der islamischen Parallelgesellschaft, die durchaus gegen unsere Werte proklamieren und die wir in unserer Toleranz-Blindheit aufwachsen ließen, und nun nicht mehr wissen wie wir denn unsere Werte nach unseren Vorstellungen der persönlichen Toleranz wieder zusammenfügen sollen.?
      Bin gespannt ob die Politiker die Wende überhaupt noch hinbekommen.
      Hätte man rechtzeitig auf die sich aufbauende islamische Parallelgesellschaft aufgepasst und gesunde antisektiererische Gesetze erlassen, könnten wir unsere eigenen Werte von Recht und Freiheit besser und glaubwürdiger vertreten.

      Viele Flüchtlinge nehmen uns nicht ernst, weil sie feste Strukturen in ihren Heimatländern gewohnt sind.
      Wenn sie hier was zu sagen hätten, wären die Grünen, die Toleranz-Fetischisten, die ersten die von der Bildfläche verschwinden würden.
      Unsere übertriebenen Homo-Diskussionen provozieren unnötig die Muslime, aber auch hier wird nicht vorausschauend gehandelt.

      LG
      Jesus aber sah sie an und sprach zu ihnen: Bei den Menschen ist es unmöglich; aber bei Gott sind alle Dinge möglich
      (Matthäus 19, 26)
    • Elli59 schrieb:

      Viele Flüchtlinge nehmen uns nicht ernst, weil sie feste Strukturen in ihren Heimatländern gewohnt sind.
      Wenn sie hier was zu sagen hätten, wären die Grünen, die Toleranz-Fetischisten, die ersten die von der Bildfläche verschwinden würden.
      Unsere übertriebenen Homo-Diskussionen provozieren unnötig die Muslime, aber auch hier wird nicht vorausschauend gehandelt.
      Ich stimme Deinen Beitrag vollkommen zu und denke, dass es nicht nur die Muslime unnötig provoziert. Da empfinde ich diese ganze mediale "Toleranz - Rederei" als unnötig. Da gibt es ein paar selbsternannte "Schwulenrechtler" die sich selbst gerne im TV sehen, meinen das diese im Namen "Aller" sprechen und glauben, dass damit Jemanden geholfen wäre. Ich empfinde die Art und Weise wie das Thema in die Öffentlichkeit "gezerrt" wird als peinlich. Manchmal schäme ich mich fremd, wenn ein paar ganz besonders "tolerante" Schwulenrechtler oder politische Parteien meinen, sie müssen der ganzen Welt eine sexuelle Orientierung erklären und es als ihre "notwendige Pflicht" sehen den "Andersdenkenden" mit nicht gerade "toleranten Mitteln" den Kopf zu waschen. Nein, dass finde ich so nicht in Ordnung.

      Mir persönlich wäre es lieber, wenn man einfach in Ruhe gelassen werden würde - Ich wurde nie oder fast nie (und das schon lange bevor dieses mediale Theater losging) aufgrund (m)einer sexuellen Orientierung diskriminiert. Ich fühle mich von meinen Mitmenschen angenommen und wertgeschätzt - als Person. Ich würde mich aber nicht so wohl fühlen, wenn meine Person nur anhand einer sexuellen Orientierung wertgeschätzt oder "toleriert" werden würde. Und wenn man eventuell von Personen wegen einer sexuellen Orientierung abgelehnt wird, empfinde ich das nicht als "tragisch".

      Ich denke, dass jeder Mensch für sich selbst, eben gegenüber der eigenen Persönlichkeit soviel Würde und (Selbst)Bewusstsein entwickeln kann, dass man auch über "Ablehnung" darüberstehen kann. Wobei ich ein "anderes Denken" zu dem Thema gar nicht als "Ablehnung" empfinde, im Grunde ist es doch nur eine andere Meinung, eine andere Sichtweise. Etwas mehr "Selbstachtung" und "Würde gegenüber der eigenen Person" würde manchen dieser selbsternannten "Schwulenrechtlern" oder auch so manchen "Toleranz - Politiker" ganz gut tun.

      Wie gesagt, ich wurde nie oder fast nie aufgrund (m)einer sexuellen Orientierung blöd angemacht. Doch schon unzählige Male wegen meines Glaubens...
    • Ich wollte eigentlich darauf hinweisen, wei ein Thema benützt wird, um Unruhe zu stiften : Durch 500 Jahre haben wir Protestanten eine "Benachteiligung" hingenommen; es war selbstverständlich, diesen oder jenen Posten nie zu bekommen, bleibt man seinem Glauben treu.* Wenn die von mir zitierte Muslima - Journalistin mit ihrem persönlicher Menschenrecht auf Burka polemisiert - soll sie. darf sie. Gilt in städtischen Schwimmbädern kein Burkini - Verbot, da von der Öffentzlichen Hand betrieben - gut. Zugang für alle Bürger, wir ändern simpel die Hausordnung ( Bekleidungsvorschriften) - oder interpretieren sie ausgedehnt. Aber als Besitzer des privat betriebenen Neuwaldegger Schwimmbades werde ich doch noch sagen dürfen : Bei mir nicht ! (Shitstorms von linksgrün). - - -


      Ja, und schon in den Siebzigerjahren hatte man - huch, wie heikel !- auf der Party (Univ. PRof. Dr. Alfred Pritz) sein Homopaar zum Herzeigen der Toleranz eingeladen - -

      Das ist alles Missbrauch für dei eigene Eitelkeit.



      post scriptum * : DAs sagte ein erfahrener Uni - Assistent zu mir als unerfahrenem Uni - Assistentoid um 1960 : "UM Ihnen is' schad'. Sie bekommen nie den Posten, der Ihnen zusteht. . Beim CV (Cartellverband katholischer farbentragender Verbindungen) können' net sein - - - aber bis SIe soweit sind , vergibt eh der BSA (Bund sozialistischer AKkdemiker) die Top Posten.) - No , da gleich alle möglichen Institutionen fr religiöse Freiheit mit einem Hilfeschrei anzurufen ? Nie hätte ich - nie hätten andere neben mir in g der gleichen Sittuation dran gedacht.
    • philoalexandrinus schrieb:

      Wenn die von mir zitierte Muslima - Journalistin mit ihrem persönlicher Menschenrecht auf Burka polemisiert - soll sie. darf sie. Gilt in städtischen Schwimmbädern kein Burkini - Verbot, da von der Öffentzlichen Hand betrieben - gut. Zugang für alle Bürger, wir ändern simpel die Hausordnung ( Bekleidungsvorschriften) - oder interpretieren sie ausgedehnt. Aber als Besitzer des privat betriebenen Neuwaldegger Schwimmbades werde ich doch noch sagen dürfen : Bei mir nicht ! (Shitstorms von linksgrün). - - -
      Ja, sehe ich auch so. Ähnliches weiß ich aus der "Nachbars-Stadt" zu berichten: Dort wurde ein Flüchtlingscamp installiert und ein Wirt in unmittelbarer Nähe des Camps machte Gebrauch von seinen Hausrecht indem er keine Flüchtlinge mehr in sein Lokal lassen wollte. Nicht um zu diskriminieren, sondern einfach weil es in seinem Lokal mehrmals zu Spannungen (Schimpfereien, Prügeleien inkl. Sachbeschädigungen) zwischen Einheimischen und Flüchtlingen kam. Wenn es zu Spannung kam, dann aber freilich nicht "immer" nur seitens von Flüchtlingen provoziert, ebenso von Einheimischen - Man blieb sich nichts schuldig und auch der eine oder andere "prügelnde" Einheimische hatte die Konsequenz des Hausverbotes zu tragen. Auch hier gab es wenig Verständnis für die Entscheidung des Wirtes, ein Shitstorm blieb da nicht aus.

      philoalexandrinus schrieb:

      - No , da gleich alle möglichen Institutionen für religiöse Freiheit mit einem Hilfeschrei anzurufen ? Nie hätte ich - nie hätten andere neben mir in der gleichen Situation dran gedacht.
      Erinnert mich irgendwie auf ein Inserat, das 2009 von einem Dienstleister aus Salzburg in der Zeitung aufgegeben wurde. Nun, es mag kein guter Vergleich sein, da es sich bei der Jobvergabe "nach Sternzeichen" zwar um eine Einschränkung, aber keine Diskriminierung handelt. Zumindest keine, die dem Gesetz zuwiderläuft.. Bei "Religion" sieht es da natürlich anders aus. Im Inserat war zu lesen :

      "Wir suchen Personen ab 20 Jahren für nebenberufliche Tätigkeit im Verkauf / Management mit folgenden Sternzeichen: Steinbock, Stier, Wassermann, Widder oder Löwe."

      Die Begründung: Eine interne Analyse der Mitarbeiter habe ergeben, dass Vertreter mit diesen fünf Sternzeichen beruflich am erfolgreichsten seien. Moralisch verwerflich, aber rechtlich in Ordnung, hieß es in einer Expertise der Arbeiterkammer zu diesem Fall.

      Quelle: "Der Standard" / 14.02. 2011