Was ist Liebe?

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    • HeimoW schrieb:

      Wenn Gott die Liebe "gebietet" dann muss sie von der Entscheidung des Menschen abhängen, denn sonst wäre das "Gebot" obsolet.
      Die 10 Gebote kannst Du halten weil Gott es geboten hat, kein Problem. Nur das genügt nicht, er möchte, dass Du die Gebote aus Liebe zu ihm hälst. Wo nimmst Du nun die Liebe her? Die Liebe zu Gott kann man nicht erlernen oder befehlen. Entweder hast du sie im Herzen oder nicht. Wiedergeborene Menschen haben die Liebe, durch den inne wohnenden Geist im Herzen und für sie gilt das Gebot zu lieben, und sie können, wenn sie dann wollen die Liebe Gottes weiter geben
    • Liebe ist etwas, das täglich Pflege braucht.
      Und so kann sich Liebe äußern:


      Liebe ist, wenn man den anderen so akzeptiert, wie er ist.
      Liebe ist, wenn man dafür sorgt, dass es dem anderen gut geht.
      Liebe ist, wenn man dem Partner zuliebe ab und zu auf eigene Wünsche verzichtet.
      Liebe ist, wenn man in guten wie in schlechten Zeiten zusammenhält.
      Kurzum:
      Liebe ist das, was man daraus macht.
      Das Gleiche gilt auch für die Liebe zu Gott.
      Ich muss die Beziehung pflegen und ihn in mir sein lassen.
      Allerdings sorgt er dafür, dass es uns gut geht.
      Auf mein Ego zu verzichten geht nur, wenn ich erfüllt von Gott bin.
      Egal was für Umstände herrschen, Gott hält an mir fest und aus dieser Sicherheit
      wächst das Vertrauen zu ihm. Ich muss aber auch aktiv werden und sein wollen.
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • Johannes2 schrieb:

      Die Liebe zu Gott kann man nicht erlernen oder befehlen.
      Wenn das so wäre, dann gebietet Gott etwas, das man nicht befehlen kann.

      Ich denke das Gebot, Gott zu lieben heist, dass uns Gott auffordert uns mit unserer ganzen Entscheidungskraft dazu zu entschließen, dafür zu entscheiden. Und, an dieser Entscheidung festzuhalten unter allen Umständen. Vermutlich ist auch deshalb die Ehe (bzw. ihr Schutz so bedeutsam, weil sie ein Bild für die Gottes- / Gottesvolkbeziehung ist).
      Liebe Grüße, Heimo
    • Ich denke Gott erinnert uns mit diesem Liebesgebot nur daran wofür wir eigentlich gemacht sind. Das auch nicht zum Nutzen für Gott, der die Liebe selbst ist, sondern immer für uns. Welchem Menschen geht es schlecht, wenn er liebt? Sofern es keine egoistische Motivation ist....
      Echte Liebe liebt ja nicht, um etwas zu bekommen....sie liebt , um zu geben.
      Ich finde wir sind in Allem nur ein Echo.
      Lieben bedeutet im Falle Gottes , auf ihn zu antworten.
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • HeimoW schrieb:

      Johannes2 schrieb:

      Die Liebe zu Gott kann man nicht erlernen oder befehlen.
      Wenn das so wäre, dann gebietet Gott etwas, das man nicht befehlen kann.
      Ich denke das Gebot, Gott zu lieben heist, dass uns Gott auffordert uns mit unserer ganzen Entscheidungskraft dazu zu entschließen, dafür zu entscheiden. Und, an dieser Entscheidung festzuhalten unter allen Umständen. Vermutlich ist auch deshalb die Ehe (bzw. ihr Schutz so bedeutsam, weil sie ein Bild für die Gottes- / Gottesvolkbeziehung ist).
      Ich habe versucht Dir das zu erklären, scheinbar zwecklos. Wenn das so wäre wie Du denkst, das würde dann heißen, dass deshalb Liebesmangel in den Gemeinden herrscht, weil sie nicht lieben wollen. Das möchte ich keinem unterstellen. Dann üb mal weiter :thumbsup:
    • Hallo Pfingstrosen,

      ich finde das hier sehr gut und möchte etwas dazu sagen:

      Pfingstrosen schrieb:

      Liebe ist etwas, das täglich Pflege braucht.

      Pfingstrosen schrieb:

      Ich muss aber auch aktiv werden und sein wollen.
      beides ist vollkommen richtig.

      Ich kann nachlässig und träge werden in der Liebe, in einer Beziehung; das Bild der Ehe, das HeimoW anführte, ist ja nicht falsch, sondern sehr richtig.
      Will ich für Gott leben mit allem, was ich bin? Das ist die berechtigte Frage und Ermahnung. Wenn nicht, so müsste Gott wohlmöglich letztlich feststellen, dass meine Liebe falsch oder erstorben ist.

      Die Liebe pflegen (das ist Gebet, Studium der Schrift, Lehre); aktiv werden und sein wollen (das ist die Nächstenliebe, die Übung in Liebe, Sanftmut, usw.);
      diese Liebe aber zu haben, das kommt aus Erkenntnis. Es ist einem im Herzen aufgegangen wie eine Sonne.

      Das ist die Taufe durch den Heiligen Geist.

      Kann ich entscheiden, diese Erkenntnis zu haben? Nein, aber ich kann sie sehr wohl befördern: das Forschen in der Schrift und das Nachsinnen; das Bedürfnis, das Evangelium zu hören, mit einem Christen oder einer Christin zu sprechen, von seinem Glauben zu hören ...
      Das sind ja nicht wenige, die solche Wege gehen, dieses Verlangen gespürt haben und so zu Gott gefunden haben. Irgendetwas greift da ins Herz, Gedanken lassen einen nicht mehr in Ruhe, und dergleichen. Von "Entscheidung" kann man hier noch nicht sprechen.

      Natürlich kann man sagen: "Ich habe geforscht und gesucht und Gott gefunden und ihn dann als meinen Herrn angenommen!"; so klingt es häufig.
      Der Tenor liegt da auf Ich habe. - Das ist schön, dass derjenige hat, aber Erkenntnis hat er noch nicht, sonst würde er anders sprechen, behaupte ich.

      Sehnsucht ist da viel, bei ganz vielen Leuten, denke ich. Und dann gehen sie in die Kirche oder hören Christen sprechen, und ihr aufkeimendes Interesse pennt ihnen im Stehen wieder ein.
      Mit dem Evangelium, der besten und heiligsten Botschaft dieser Erde, kann man Menschen tatsächlich zu Tode langweilen. Wenn die Prediger nämlich selber nicht wissen, ob sie ihn lieben.
      Liebe ist die Tochter der Erkenntnis.
      (Leonardo da Vinci)
    • Elli59 schrieb:

      Liebe wollen, damit komme ich nicht wirklich zurecht. Natürlich bitten wir doch alle um mehr zwischenmenschliche Liebe.
      Wer möchte nicht geliebt werden und sie auch an Andere weitergeben.
      Hallo Elli das ist logischerweise Menschliches Denken,aber versteht Gott unter Liebe das gleiche?
      Hier paar Gedanken wie ich Gott verstehe...


      1. Mose - Kapitel 22

      Abrahams Versuchung. Bestätigung der Verheißung

      1 Nach diesen Geschichten versuchte Gott Abraham und sprach zu ihm: Abraham! Und er antwortete: Hier bin ich. (Hebräer 11.17) (Jakobus 1.12) 2 Und er sprach: Nimm Isaak, deinen einzigen Sohn, den du lieb hast, und gehe hin in das Land Morija und opfere ihn daselbst zum Brandopfer auf einem Berge, den ich dir sagen werde. (2. Chronik 3.1)

      Es folgte Lob auf Lob auf Lob für Abraham, der bereit war, Gott so zu vertrauen, dass er selbst seine jahrzehntelang aufgebauten Lebenswege in Frage stellen ließ, indem er Gott an die erste Stelle setzte: Nun gut, Gott, dann eben kein Sohn, wenn du es so willst.


      Abraham Liebte Gott aus ganzen Herzen…(Glauben=Vertrauen)

      5.Mose 10:12
      Nun, Israel, was fordert der HERR, dein Gott, von dir, denn daß du den HERRN, deinen Gott, fürchtest, daß du in allen seinen Wegen wandelst und liebst ihn und dienest dem HERRN, deinem Gott, von ganzem Herzen und von ganzer Seele,

      Matthaeus 22
      36Meister, welches ist das vornehmste Gebot im Gesetz? 37Jesus aber sprach zu ihm: "Du sollst lieben Gott, deinen HERRN, von ganzem Herzen, von ganzer Seele und von ganzem Gemüte." 38Dies ist das vornehmste und größte Gebot.

      Johannes 21,15-22

      15 Als sie gegessen hatten, sagte Jesus zu Simon Petrus: „Simon, Sohn des Johannes, liebst du mich mehr als irgendein anderer hier? Petrus gab ihm zur Antwort: „Ja, Herr, du weißt, dass ich dich lieb habe. Darauf sagte Jesus zu ihm: „Sorge für meine Lämmer!

      19 Jesus deutete damit an, auf welche Weise Petrus sterben würde und dass durch seinen Tod die Herrlichkeit Gottes offenbart würde. Er schloss, indem er sagte: „Folge mir nach!


      Als ich jung war hörte ich meine Vater sagen, als er gefragt wurde wen er mehr liebt, meine Mutter oder Jesus, Antwort Jesus. Ich war damals schockiert, heute kann ich ihn verstehen… (Er ist seit über 30 Jahren tot)


      Ich denke das was Gott unter Liebe meint und wir verstehen, Welten liegen…
    • Johannes2 hat gesagt, dass die Liebe eine Frucht des Geistes ist, dass wir sie ohne Gottes Geist nicht haben können.

      Das steht dem biblischen Text entgegen? Wow.

      Wenn jemand etwas Richtiges sagt, HeimoW, dann kann man das anerkennen; auch, wenn man vielleicht Differenzen hat.
      Was Johannes schrieb, steht der Bibel keineswegs entgegen, sondern ist biblische Lehre.
      Liebe ist die Tochter der Erkenntnis.
      (Leonardo da Vinci)
    • P.S.: zu sagen, es fehlt an Liebe in einer Gemeinde, weil es am Geist Gottes und an Erkenntnis fehlt, ist keine bosartige Kritik, sondern findest du in den Briefen der Apostel zuhauf angemahnt.

      Zu sagen: "Du hast keine Liebe, weil du keine Liebe haben willst!", das wäre echt bitter; auch da gebe ich Johannes Recht.

      Wenn man in die Briefe Pauli schaut, dann findet man erstere Worte, nicht letztere. Und zwar sehr sehr oft.
      Liebe ist die Tochter der Erkenntnis.
      (Leonardo da Vinci)
    • @seele1986:

      Johannes2 schrieb:

      HeimoW schrieb:

      Johannes2 schrieb:

      Die Liebe zu Gott kann man nicht erlernen oder befehlen.
      Wenn das so wäre, dann gebietet Gott etwas, das man nicht befehlen kann.Ich denke das Gebot, Gott zu lieben heist, dass uns Gott auffordert uns mit unserer ganzen Entscheidungskraft dazu zu entschließen, dafür zu entscheiden. Und, an dieser Entscheidung festzuhalten unter allen Umständen. Vermutlich ist auch deshalb die Ehe (bzw. ihr Schutz so bedeutsam, weil sie ein Bild für die Gottes- / Gottesvolkbeziehung ist).
      Ich habe versucht Dir das zu erklären, scheinbar zwecklos. Wenn das so wäre wie Du denkst, das würde dann heißen, dass deshalb Liebesmangel in den Gemeinden herrscht, weil sie nicht lieben wollen. Das möchte ich keinem unterstellen. Dann üb mal weiter :thumbsup:

      Seele1986 schrieb:

      Johannes2 hat gesagt, dass die Liebe eine Frucht des Geistes ist, dass wir sie ohne Gottes Geist nicht haben können.

      Das steht dem biblischen Text entgegen? Wow.

      Wenn jemand etwas Richtiges sagt, HeimoW, dann kann man das anerkennen; auch, wenn man vielleicht Differenzen hat.
      Was Johannes schrieb, steht der Bibel keineswegs entgegen, sondern ist biblische Lehre.

      Johannes hat geschrieben (siehe oben - und daraus habe ich zitiert!) "Die Liebe zu Gott kann man nicht erlernen oder befehlen"
      Gott gebietet sie aber, Jesus auch (mehrfach - sogar die Feindesliebe...). Also tut Gott (Jesus) etwas was man laut Johannes nicht tun kann - wenn Du meinst ich sollte ihm Recht geben, dann sei Dir das unbenommen - ich tu's dennoch nicht.
      Liebe Grüße, Heimo
    • Mi 6,8 Es ist dir gesagt, Mensch, was gut ist und was der HERR von dir fordert: nichts als Gottes Wort halten und Liebe üben und demütig sein vor deinem Gott.

      Ich denke fast jeder Mensch weiß wie sich Lieben anfühlt, egal, ob es eine aus einem verstandmotiviertem Impuls oder aus einer Emotion heraus geleiteten Situation kommt. Beides ist und darf doch geübt werden. Auf das Ergebnis kommt es letztendlich auch an . Fühlt sich mein Gegenüber geliebt und getragen? Hab ich Gott meine Liebe gezeigt, wenn ich ein Gebot halte, obwohl ich etwas vielleicht ganz anderes in diesem Moment tun wollen würde.....
      Beides hat seine Zeit und beides kann man üben. Beides muss ich auch wollen, aber bei der emotionalen Seite bin ich oft darauf angewiesen, dass der Körper Gefühle erzeugt und auch auf meine Interpretation.
      Gott gibt mir als sein Kind sicher alles was ich brauche, aber mehme ich das auch in Anspruch und tu es einfach oder warte ich auf ein Gefühl....
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • HeimoW schrieb:

      @seele1986:

      Johannes2 schrieb:

      HeimoW schrieb:

      Johannes2 schrieb:

      Die Liebe zu Gott kann man nicht erlernen oder befehlen.
      Wenn das so wäre, dann gebietet Gott etwas, das man nicht befehlen kann.Ich denke das Gebot, Gott zu lieben heist, dass uns Gott auffordert uns mit unserer ganzen Entscheidungskraft dazu zu entschließen, dafür zu entscheiden. Und, an dieser Entscheidung festzuhalten unter allen Umständen. Vermutlich ist auch deshalb die Ehe (bzw. ihr Schutz so bedeutsam, weil sie ein Bild für die Gottes- / Gottesvolkbeziehung ist).
      Ich habe versucht Dir das zu erklären, scheinbar zwecklos. Wenn das so wäre wie Du denkst, das würde dann heißen, dass deshalb Liebesmangel in den Gemeinden herrscht, weil sie nicht lieben wollen. Das möchte ich keinem unterstellen. Dann üb mal weiter :thumbsup:

      Seele1986 schrieb:

      Johannes2 hat gesagt, dass die Liebe eine Frucht des Geistes ist, dass wir sie ohne Gottes Geist nicht haben können.

      Das steht dem biblischen Text entgegen? Wow.

      Wenn jemand etwas Richtiges sagt, HeimoW, dann kann man das anerkennen; auch, wenn man vielleicht Differenzen hat.
      Was Johannes schrieb, steht der Bibel keineswegs entgegen, sondern ist biblische Lehre.
      Johannes hat geschrieben (siehe oben - und daraus habe ich zitiert!) "Die Liebe zu Gott kann man nicht erlernen oder befehlen"
      Gott gebietet sie aber, Jesus auch (mehrfach - sogar die Feindesliebe...). Also tut Gott (Jesus) etwas was man laut Johannes nicht tun kann - wenn Du meinst ich sollte ihm Recht geben, dann sei Dir das unbenommen - ich tu's dennoch nicht
      Du meinst also das jeder Mensch zu der Göttlichen Liebe Fähig ist, ohne den HGeist empfangen zu haben? Dann kann auch jeder Mensch so leben wie Jesus lebte, ohne Sünde.
    • Johannes2 schrieb:

      Du meinst also das jeder Mensch zu der Göttlichen Liebe Fähig ist, ohne den HGeist empfangen zu haben? Dann kann auch jeder Mensch so leben wie Jesus lebte, ohne Sünde.
      Ich denke, der Mensch kann (und sollte) sich für die Liebe (zu Gott, aber auch zum Nächsten, gegebenenfalls zum Feind) entschließen / entscheiden. Der Heilige Geist befähigt ihn zur Umsetzung, zum Ausleben - der Mensch bringt durch den Geist Gottes "Frucht" (die umfassender ist als Liebe).
      Die Voraussetzung für das Wirken des Geistes ist die Entscheidung des Menschen, sowohl, dass er sie trifft, als auch dass er sie aufrechterhält. Der Heilige Geist ist aber nicht die Voraussetzung für Liebe, sondern "nur" notwendig, diese (möglichst umfassend) auszuleben. Dies unter dem Vorbehalt, dass sich derartige Zusammenhänge immer nur beschränkt und unvollkommen erfassen und darstellen lassen.
      Wichtig schien mir: zur Liebe - insbesonders auch zum anhaltenden Lieben - muss ich mich entscheiden, sie ist nicht etwas das mich "überfällt" oder "überkommt".

      Ich denke grundsätzlich kann ich auch nicht jedem "Ungläubigen" absprechen zur Liebe fähig zu sein. Auch wenn der Heilige Geist die Liebe im Gläubigen quasi "vollkommen" macht, zur vollen Blüte bringt.
      Liebe Grüße, Heimo
    • HeimoW schrieb:

      Johannes hat geschrieben (siehe oben - und daraus habe ich zitiert!) "Die Liebe zu Gott kann man nicht erlernen oder befehlen"
      Gott gebietet sie aber, Jesus auch (mehrfach - sogar die Feindesliebe...). Also tut Gott (Jesus) etwas was man laut Johannes nicht tun kann - wenn Du meinst ich sollte ihm Recht geben, dann sei Dir das unbenommen - ich tu's dennoch nicht.
      Ich gehe mit Johannes einig, man kann die Liebe Gottes nicht erlernen oder befehlen, weil sie ein Geschenk Gottes an den Menschen ist, man kann die Liebe Gottes, die an jedem Menschen wirkt, annehmen oder sie ignorieren. Man kann aber in der Liebe Gottes wachsen, so dass man sie nicht mehr so schnell verliert und sie somit fest in sein Herz einbaut. Ebenso kann man die Liebe Gottes weitergeben und das ist dann genau das, was Gott und Jesus gebietet. Aber man kann sie nicht erlernen und nicht befehlen, man kann nur lernen, das Geschenk Gottes richtig einzusetzen und nicht wegzuwerfen, wie es die meisten all zu oft tun.

      Liebe Grüsse
      DonDomi
    • DonDomi schrieb:

      Ebenso kann man die Liebe Gottes weitergeben und das ist dann genau das, was Gott und Jesus gebietet. Aber man kann sie nicht erlernen und nicht befehlen, man kann nur lernen, das Geschenk Gottes richtig einzusetzen und nicht wegzuwerfen, wie es die meisten all zu oft tun.
      Don Domi,Du beschreibst die Liebe wie eine Süsse Frucht die man einfach weitergibt.
      Für mich ist es ein Wert,eine Liebesbeziehung,eine Haltung wie man am anderen Handelt. Weitergeben kann man sie nicht.
      Auch Petrus wurde gesagt,dermaleinst wenn du dich bekehrst ,weide meine Lämmer..
      Lukas 22
      31Der HERR aber sprach: Simon, Simon, siehe, der Satanas hat euer begehrt, daß er euch möchte sichten wie den Weizen;
      32ich aber habe für dich gebeten, daß dein Glaube nicht aufhöre. Und wenn du dermaleinst dich bekehrst, so stärke deine Brüder.


      Auch das stärken der Schwestern und Brüder ist eine Liebestat!
    • Bogi111 schrieb:

      Don Domi,Du beschreibst die Liebe wie eine Süsse Frucht die man einfach weitergibt.
      Für mich ist es ein Wert,eine Liebesbeziehung,eine Haltung wie man am anderen Handelt. Weitergeben kann man sie nicht.
      Auch Petrus wurde gesagt,dermaleinst wenn du dich bekehrst ,weide meine Lämmer..
      Vielleicht habe ich mich unglücklich ausgedrückt: Unter Weitergeben der Liebe verstehe ich, dass man am nächsten Liebe übt. Da ich Liebe als ein Geschenk Gottes betrachte, gibt man somit die Liebe an den nächsten weiter. Man teil sie quasi und erntet dafür weitere Gottesliebe. Dazu ist aber Handeln notwendig, da bin ich mit Dir einig.

      Liebe Grüsse
      DonDomi
    • HeimoW schrieb:

      Der Heilige Geist ist aber nicht die Voraussetzung für Liebe, sondern "nur" notwendig, diese (möglichst umfassend) auszuleben.
      Nun, das ist unbiblisch und deine Meinung. Ohne Gottes Geist gibt es keine Liebe.

      HeimoW schrieb:

      Ich denke grundsätzlich kann ich auch nicht jedem "Ungläubigen" absprechen zur Liebe fähig zu sein.
      Nein, kann man nicht. Es gibt auch Menschen, die die Lehre vom Sohn Gottes noch nicht gehört oder verstanden haben, die aber sehr wohl im Sinne Christi an anderen handeln.
      Das ist auch der Geist Gottes. Ich vereinnahme das schlicht und einfach.

      Denn wenn wir sagen, Gott hat alles geschaffen und ist Herr aller Dinge, und sein Geist schwebt über den Tiefen, dann ist alles, was an Gutem getan wird, das Werk des Geistes, wenn auch der Mensch es noch nicht begriffen hat. Die Szene vom Weltgericht zeigt dies: die einen wussten nicht, dass sie ihm dienten, die anderen wussten nicht, dass sie ihn verachtet haben; da ist nicht von "Christen" die Rede, sondern von Menschen allgemein.
      Was wir ja wollen (in der Mission, in der Predigt und Lehre) ist, dass der Mensch Gott im Sohn erkennt. So tut er nicht mehr unwissend etwas, wozu sein Herz ihn treibt, sondern er begreift auch, wer es ist, von dem es kommt; und lebt nicht aus der Herzensregung, sondern aus Erkenntnis Gottes.

      Ferner muss man aber sehen: für Menschen Gutes tun, sei es aus Humanismus heraus, sei es an Freunden und Familie, dem eigenen Stamm, der Stadt, der Gemeinde, patriotisch dem Vaterland, usw., das tun viele bzw. eigentlich alle Menschen. Es sind ja ganz wenige, die sich wirklich in die Berge oder Höhlen zurückziehen, und sich ganz von der Welt absondern.
      Da wird immer auch Gutes getan, da ist überall auch Treue und Liebe und einander helfen, usw.

      Das ist aber nicht der Geist Christi. Das ist hoffentlich klar. Gottes Liebe und des Menschen Liebe meint etwas anderes.
      Liebe ist die Tochter der Erkenntnis.
      (Leonardo da Vinci)
    • Stofi schrieb:

      Was Gott unter Liebe versteht, hat ER eben in den 10 Geboten definiert. Wie die Liebe zu Ihm aussehen soll und die Liebe zum Nächsten.
      Für die richtige Umsetzung der Liebe Gottes benötigt man die 10 Gebote nicht, die sind nur eine Krücke für die Menschen. Das wahre Wesen der Liebe Gottes wird erst im Wirken und Handeln Jesu sichtbar.

      Liebe Grüsse
      DonDomi