E.G.White Schriften, die das Stichwort Indianer enthalten

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    • E.G.White Schriften, die das Stichwort Indianer enthalten

      Ellen G. White Writings in Multiple Languages

      indians eingeben und suchen lassen, dann kommen englische Texte, die das Wort Indianer enthalten....
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • Also ich habe auf diesen Seiten nichts substantielles in Sachen Ausrottung der Indianer bei Ellen G. White gefunden. Zu ihrer Zeit waren doch die Indianerkriege der USA gegen die Ureinwohner noch voll im Gange. Es ist schon seltsam, dass sie, die sonst über alles Mögliche und Unmögliche geschrieben hat, die Verfolgung der Indianer durch die WASP-Amerikaner mit keiner Silbe erwähnt! Oder irre ich mich da?

      Vom christlichen Standpunkt hätte sie diese Indianerkriege - genauso verurteilen müssen, wie den Sklavenhandel. Aber auch dazu Totenstille!

      PS: Ein einziger positiver Punkt kommt in "DER GROSSE KAMPF" vor, wo Roger Williams(1604 - 1683) von einem Indianerstamm freundlich aufgenommen wurde! (siehe : Vom Schatten zum Licht = Der Grosse Kampf: Seite 271) Roger Williams war übrigens 1636 der Begründer des ersten modernen Staates der Welt, von der britischen Kolonie Rhode Island (Verfassung mit vollkommener Glaubensfreiheit!("RELIGIOUS FREEDOM!")und sonstigen Menschen - und Grundrechten! (auch auf Seite 271 und Kirchengeschichtliche Zeittafel auf Seite 627 des besagten Buches) Zudem gilt Williams als Vater des amerikanischen Baptismus - also der neuzeitlichen Glaubensbewegung der Baptisten (Erwachsenen-Glaubenstaufe), deren Vorläufer die Wiedertäufer zu Zeiten der Reformation waren!

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Norbert Chmelar ()

    • Norbert Chmelar schrieb:

      Es ist schon seltsam, dass sie, die sonst über alles Mögliche und Unmögliche geschrieben hat, die Verfolgung der Indianer durch die WASP-Amerikaner mit keiner Silbe erwähnt!
      Ich denke man darf nicht vergessen, dass man damals höchstens Zeitungen hatte, die Informationsmöglichkeiten waren doch beschränkter und wahrscheinlich aber genau so manipuliert wie heute.
      Wir kapieren auch gerade nicht wirklich wie sehr die Christen auf der Welt verfolgt und vertrieben oder getötet werden und tun nichts dagegen.
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • Pfingstrosen schrieb:

      Ich denke man darf nicht vergessen, dass man damals höchstens Zeitungen hatte, die Informationsmöglichkeiten waren doch beschränkter und wahrscheinlich aber genau so manipuliert wie heute.
      Wir kapieren auch gerade nicht wirklich wie sehr die Christen auf der Welt verfolgt und vertrieben oder getötet werden und tun nichts dagegen.
      Wie das, sie hatte den Geist der Wahrsagung, da braucht man keine Zeitung. Gott liebt alle Menschen, auch Indianer und Schwarze.
      Sollte Gott mit ihr darüber nicht geredet haben?
      Jesus aber sah sie an und sprach zu ihnen: Bei den Menschen ist es unmöglich; aber bei Gott sind alle Dinge möglich
      (Matthäus 19, 26)
    • Elli59 schrieb:

      Wie das, sie hatte den Geist der Wahrsagung,
      Elli, mir gefällt dein Ton in dieser Sache nicht. Hast du denn als Christ nicht den gleichen Geist Gottes und trotzdem wirst du nicht alle Themen dieser Welt im Kopf haben, wenn es dir nicht von Außen begegnet. Was machst du denn aus E.G.White...eine Wahrsagerin?
      Jesus war verbunden mit seinem Vater und hat auch nicht über die Besetzung des Landes Israel gepredigt, oder?

      Ich bin sicher, dass es zur Zeit E.G.Whites auch berufene Christen gab, die sich ganz dem Thema Indianer widmeten und gegen die Ungerechtigkeit gekämpft haben, so wie es zu allen Zeiten Menschen gab, die ein besonderes Thema ans Herz gelegt bekommen haben.

      Die "Adventisten" dieser Zeit erwarteten ein baldiges Ende aller Ungerechtigkeit und Elends, um das zu beschleunigen ( wovon ich nicht überzeugt bin, dass man das kann)konzentrierten sie sich auf die Verbreitung des Evangeliums und warnten vor den Methoden des Satans das zu verhindern........
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • Pfingstrosen schrieb:

      Ich bin sicher, dass es zur Zeit E.G.Whites auch berufene Christen gab, die sich ganz dem Thema Indianer widmeten und gegen die Ungerechtigkeit gekämpft haben, so wie es zu allen Zeiten Menschen gab, die ein besonderes Thema ans Herz gelegt bekommen haben.

      Die "Adventisten" dieser Zeit erwarteten ein baldiges Ende aller Ungerechtigkeit und Elends, um das zu beschleunigen ( wovon ich nicht überzeugt bin, dass man das kann)konzentrierten sie sich auf die Verbreitung des Evangeliums und warnten vor den Methoden des Satans das zu verhindern........
      Dieses Argument kann ich stehen lassen...aber nur für die erste Zeit

      Ellen White lebte von 1827 bis 1915. Die Geschichte der Indianer dieser Zeit war alles andere als christlich

      Bis heute wird die Frage, ob die Summe der Einzelhandlungen den juristischen Tatbestand des Völkermords erfüllt, diskutiert. Eine Anerkennung auf der Grundlage der UN-Konvention gegen Völkermord (Resolution 260) gibt es bisher nicht.

      Pfingstrosen schrieb:

      Ich denke man darf nicht vergessen, dass man damals höchstens Zeitungen hatte, die Informationsmöglichkeiten waren doch beschränkter und wahrscheinlich aber genau so manipuliert wie heute.
      Dieses Argument aber nicht...zumal sie eine Prophetin war und keine Zeitung benötigte.

      Pfingstrosen schrieb:

      Elli, mir gefällt dein Ton in dieser Sache nicht. Hast du denn als Christ nicht den gleichen Geist Gottes und trotzdem wirst du nicht alle Themen dieser Welt im Kopf haben, wenn es dir nicht von Außen begegnet. Was machst du denn aus E.G.White...eine Wahrsagerin?
      Liebe Pfingstrosen, die unterschiedlichen Darstellungen eurer Prophetin gefallen mir auch nicht. Sie wird mit Jesaja gleichgesetzt - trotz betrügerischen Abschreibens und Bilderkopien - und dann heißt es, dass sie damals nicht genügend informiert war. So wie eine Frau, die die sich im Bewegungsradius "Kinder, Kirche, Küche" bewegt.
      Ja, mein Ton hat einen Grund.
      Natürlich habe ich nicht alle Themen der Welt im Kopf. Ich schreibe nicht ab und gebe dieses dann als von Gott inspiriertes aus.

      Was ich denke, kann euch egal sein und ihr braucht euch darüber auch nicht aufregen....aber was sagt Gott dazu?
      Jesus aber sah sie an und sprach zu ihnen: Bei den Menschen ist es unmöglich; aber bei Gott sind alle Dinge möglich
      (Matthäus 19, 26)
    • Also ich versuche mich in die E.G.W. hinein zu versetzen und dann sieht alles anders aus.
      Es gibt keine allgemein gültige Ansicht zu ihr und die Menschen, die sie ablehnen oder über die Maßen erhöhen, die haben einfach ein persönliches Problem, das mit der Person E.G.W als solches wenig zu tun hat.
      Ich kann jedenfalls keinen Menschen dafür verantwortlich machen, dass andere aus ihm mehr machen, als er ist und dann ihn dafür kritisieren, dass er nicht perfekt ist. Für mich ist das total unlogisch. Zumal sie sich ja nicht mehr verteidigen kann.
      Ich lese ab und zu etwas von ihr , überdenke es und prüfe, ob ich das als wahr annehmen kann und das war es auch schon.
      Bin ich in Gott, habe ich sowieso kein Problem mit ihr. Bin ich in einer Egophase, also mal wieder in den selbsbestimmten Modus hineingerutscht und ich lese etwas, dann zieht es mich zu Gott hin.....nie weg, auch wenn ich sie dann manchmal zum Kotzen "altmodisch" finde.....das mal ganz salopp ausgedrückt.
      An diesen Früchten messe ich sie.


      Dass sie in betrügerischer Absicht Texte anderer Autoren abgeschrieben hätte, das ist wohl aus der heutigen Plagiatssicht formuliert.
      Man will doch nicht betrügen, wenn man um Worte und Zusammenhänge ringt, die etwas beschreiben sollen, das dem Menschen die
      Sicht auf die Geschichte zeigen soll. Hatte sie irgendeinen Vorteil dadurch? Wenn sie etwas geschrieben hat, dann doch aus dem Grund, dass sie mithelfen wollte, dass die Kinder Gottes durch die schwierige Zeit kommen.

      Ja und das was durch sie betont wurde, ist auch genau das was uns heute belastet oder etwa nicht?
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • Pfingstrosen schrieb:

      Ich lese ab und zu etwas von ihr , überdenke es und prüfe, ob ich das als wahr annehmen kann und das war es auch schon.
      Bin ich in Gott, habe ich sowieso kein Problem mit ihr. Bin ich in einer Egophase, also mal wieder in den selbsbestimmten Modus hineingerutscht und ich lese etwas, dann zieht es mich zu Gott hin.....nie weg, auch wenn ich sie dann manchmal zum Kotzen "altmodisch" finde.....das mal ganz salopp ausgedrückt.
      An diesen Früchten messe ich sie.
      So ähnlich habe ich auch mal gedacht.

      Mein Lieblingsbuch damals war "Patriarchen und Propheten". Ich habe viel gelernt und das Buch regelrecht verschlungen.
      Eines Tages hieß es, dass offiziell EGW die Autorin sei, aber inoffiziell jemand anders..
      Mir fiel damals schon auf, dass dieses Buch ganz anders geschrieben war als ihre anderen Bücher.
      Heute habe ich im Internet recherchiert und nichts gefunden.
      Würde gern wissen, wer der Autor war, vielleicht hat er mehr so gute Bücher geschrieben.
      Jesus aber sah sie an und sprach zu ihnen: Bei den Menschen ist es unmöglich; aber bei Gott sind alle Dinge möglich
      (Matthäus 19, 26)

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Elli59 ()

    • Elli59 schrieb:

      So ähnlich habe ich auch mal gedacht.
      Ob Teile ihrer Schriften von einer anderen Person zusammengestellt wurde und sie ihren Sanktus dazu gegeben hat oder nicht, das ändert nichts an den Inhalten. Wichtig ist doch, dass man aus ihr nicht einen Mythos macht, eine Heilige im katholischen Sinn.
      Ich habe einige Bücher gelesen, die nur Textzitate zu bestimmten Themen von ihr hatten. Auch das ist eigentlich eine falsche Weise, die ihr nicht gerecht wird. Auch denke ich, dass es Menschen gibt, die sich wichtig machen wollen, indem sie ihre Ansichten mit Texten von E.G.W. unterstreichen, aber den Geist der Profilierungssucht nicht abgelegt haben. Allem wird dann ein Beigeschmack gegeben, der nicht zum Gesamtbild von E.G.W. passt.

      Ich denke, man liegt richtig, wenn man sich auf das Wort Gottes konzentriert und sich leiten lässt welche Informationen wir brauchen, jeder andere zu einem anderen Zeitpunkt. Das heißt für mich, dass jeder heil werden kann, wenn er sich führen lässt.

      Wer hat eigentlich die Indianermission betrieben? Ich kann von schlechten Menschen nicht erwarten, dass sie "Wilde" menschlich behandeln, aber wie war das damals mit den Kirchen? Ich nehme an, dass es gute und ungerechte Beispiele gab, so wie das immer ist.
      Die Indianer in Kanada hätten die Möglichkeit ihr Land zurück zu bekommen, wenn sie sich einig wären, hat man mir erzählt.
      Gebietsweise geschieht jetzt "Weißen" auch Unrecht, wenn sie enteignet werden. Generell geht es den Indianern in BC aber gut, sie müssen keine Steuern zahlen. Auch dort gibt es immer solche und solche. Ich habe jetzt auch welche in der erweiterten Verwandtschaft.

      Konzentrieren wir uns doch auf heute. Die Amerikaner fallen in Länder ein, die sie eigentlich gar nichts angehen. Was sagen und tun wir dagegen?
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • Elli59 schrieb:

      Würde gern wissen, wer der Autor war, vielleicht hat er mehr so gute Bücher geschrieben.
      Da kann ich etwas dazu sagen.
      Laut eines Mitarbeiters des EGW-Estate, hat sie die Bücher i.d.R. nicht selber geschrieben. Sie hatte Mitarbeiterinnen, denen sie wenn sie ein Buch herausbringen wollte, die Aufgabe gab, alles zum geplanten Thema zu sammeln (gab ja noch keine PCs). Nachdem sie eine Auswahl getroffen hatte, begannen die Mitarbeiterinnen, das Buch zu schreiben. Ellen White begutachtete dann das Ergebnis. Es gibt immer noch einige Manuskripte mit handschriftlichen Notizen und Verbesserungen von Ellen White. Also Ellen White war oft nicht der eigentliche Schreiber der Bücher.
      Josua 24,15:
      Gefällt es euch aber nicht, dem HERRN zu dienen, so erwählt euch heute, wem ihr dienen wollt: den Göttern, denen eure Väter ... gedient haben, oder den Göttern ..., in deren Land ihr wohnt. Ich aber und mein Haus wollen dem HERRN dienen.

      Alle Bibelstellen, soweit nicht anders angegeben, aus NeueLuther-Bibel.
    • Vitez Kojo schrieb:

      Laut eines Mitarbeiters des EGW-Estate, hat sie die Bücher i.d.R. nicht selber geschrieben
      Ich dachte das betrifft nur ein Buch und nur eine Schwester, die ihr geholfen hat.

      Vitez Kojo schrieb:

      alles zum geplanten Thema zu sammeln
      alles von ihr Geschriebe , oder?
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • Pfingstrosen schrieb:

      Vitez Kojo schrieb:

      Laut eines Mitarbeiters des EGW-Estate, hat sie die Bücher i.d.R. nicht selber geschrieben
      Ich dachte das betrifft nur ein Buch und nur eine Schwester, die ihr geholfen hat.
      Also laut dem EGW-Estate ist das eher die Regel gewesen.


      Pfingstrosen schrieb:

      Vitez Kojo schrieb:

      alles zum geplanten Thema zu sammeln
      alles von ihr Geschriebe , oder?
      @Elli59 hat "Patriarchen und Propheten" erwähnt. Du kannst dir sicher sein, dass nicht wenig, nicht von ihr stammt. Da sind Berichte die sie sonst nie erwähnt. Oft kann man sich relativ sicher sein, dass die Mitarbeiterinnen selber reingeschrieben hatten. (z.B. die Trennung der Menschen nach der Flut, vor der Turmbau. Das war ja im 19. Jh. die gängige Erklärung, wo Noah beim Turmbau war).
      Es gibt ein Brief, als sie in Australien war, da hat sie darum gebeten, das man ihr eine Evangelien-Chronologie zukommen lassen soll. Die hat sie dann auch bekommen und benutzt.

      Man darf nie vergessen, Sie war eine Frau mit nur ein paar Jahren Schule.
      Josua 24,15:
      Gefällt es euch aber nicht, dem HERRN zu dienen, so erwählt euch heute, wem ihr dienen wollt: den Göttern, denen eure Väter ... gedient haben, oder den Göttern ..., in deren Land ihr wohnt. Ich aber und mein Haus wollen dem HERRN dienen.

      Alle Bibelstellen, soweit nicht anders angegeben, aus NeueLuther-Bibel.
    • Elli59 schrieb:

      Ellen White lebte von 1827 bis 1915. Die Geschichte der Indianer dieser Zeit war alles andere als christlich

      Bis heute wird die Frage, ob die Summe der Einzelhandlungen den juristischen Tatbestand des Völkermords erfüllt, diskutiert.
      Aus Wikipedia:

      Die Anzahl der Ureinwohner, welche den nordamerikanischen Kontinent 1492 bevölkerten, wurde seit den 1970er-Jahren stetig hochkorrigiert. Rechnete man 1865 noch mit 0,9 bis 1,5 Millionen für das Gebiet der heutigen USA und Kanada, gehen aktuelle Schätzungen von 5 bis 12 Millionen für das Vergleichsgebiet und 45 bis 60 Millionen für den gesamten Kontinent aus. Die Mehrzahl hält die Zahl 6 bis 7 Millionen (für die USA und Kanada) für realistisch.[110]

      1800 lebten in den USA rund 5 Millionen Einwohner, 1850 23 Millionen und 1900 fast 75 Millionen.

      Nach wie vor uneins sind sich Historiker über die Frage, ob die Indianerkriege in der Summe genozidale Züge tragen. Der Historiker Ben Kiernan sieht in seinem 2007 veröffentlichten Werk Erde und Blut zumindest teilweise genozidale Tendenzen gegeben.[90

      Aus folgender Quelle Indianer, Nordamerikas Ureinwohner: Opfer eines Genozids? stammt folgendes:
      Insgesamt sollen zwischen 50 und 100 Millionen Indianer in Nord- und Südamerika getötet worden sein. Nach der Ankunft der Europäer wurden 80 bis 90 Prozent der Ureinwohner ermordet, einige Quellen schreiben auch von 96 oder 98 Prozent.
      (Anm. von mir: das ist für mich eindeutig Völkermord = Genozid!)

      Waren die Indianer Opfer eines Genozids? Laut einem Buch von Ward Churchill, Professor für Volkskunde an der Universität von Colorado, reduzierte sich die Bevölkerungsanzahl der nordamerikanischen Indianer von geschätzten 12 Millionen im Jahr 1500 auf knapp 237.000 im Jahr 1900. David E. Stannard, Historiker an der Universität von Hawaii, schrieb, Indianer hätten den „schlimmsten Massenmord, den die die Welt je gesehen hat“ erfahren.

      Wirklich schade, dass darüber Frau White nichts geschrieben hat! Aber, wie bereits gesagt, man erwartete ja für 1844 die Wiederkunft Jesu!

      Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von Norbert Chmelar ()

    • Natürlich war es Völkermord. Nur gab es diesen Straftatbestand damals noch nicht.
      Josua 24,15:
      Gefällt es euch aber nicht, dem HERRN zu dienen, so erwählt euch heute, wem ihr dienen wollt: den Göttern, denen eure Väter ... gedient haben, oder den Göttern ..., in deren Land ihr wohnt. Ich aber und mein Haus wollen dem HERRN dienen.

      Alle Bibelstellen, soweit nicht anders angegeben, aus NeueLuther-Bibel.
    • Vitez Kojo schrieb:

      Laut eines Mitarbeiters des EGW-Estate, hat sie die Bücher i.d.R. nicht selber geschrieben.
      Also die über 100.000 Seiten, die sie in ihrem Leben geschrieben haben soll, nicht alle aus der Feder von Ellen White??? Dann war sie doch nicht so fleißig, wie ich einst geschrieben hatte...(???)
    • Pfingstrosen schrieb:

      Ob Teile ihrer Schriften von einer anderen Person zusammengestellt wurde und sie ihren Sanktus dazu gegeben hat oder nicht, das ändert nichts an den Inhalten. Wichtig ist doch, dass man aus ihr nicht einen Mythos macht, eine Heilige im katholischen Sinn.
      Ich habe einige Bücher gelesen, die nur Textzitate zu bestimmten Themen von ihr hatten. Auch das ist eigentlich eine falsche Weise, die ihr nicht gerecht wird. Auch denke ich, dass es Menschen gibt, die sich wichtig machen wollen, indem sie ihre Ansichten mit Texten von E.G.W. unterstreichen, aber den Geist der Profilierungssucht nicht abgelegt haben. Allem wird dann ein Beigeschmack gegeben, der nicht zum Gesamtbild von E.G.W. passt.
      Ich habe sie immer nur, als eine von vielen Bibellehrer gesehen, und eine Mitbegründerin der STA.
      Aus dieser Sicht habe ich keine Probleme mit ihr.
      Die allermeisten Geschwister aus anderen Denominationen haben mit dieser Ansicht auch keine Probleme.

      Wenn man offiziell sagen würde, dass ihre Mitarbeiter Bücher kopiert und kommentiert haben, ist das auch ok...warum nicht, war damals nicht verboten.
      Für eine Bibelauslegerin alles in Ordnung. Alles darüber hinaus und das ist absolut zuviel, ist für mich nicht akzeptabel.

      Pfingstrosen schrieb:

      Wichtig ist doch, dass man aus ihr nicht einen Mythos macht, eine Heilige im katholischen Sinn.
      Für so manchen ist EGW weitaus mehr als nur eine Heilige im katholischen Sinn... Das ist euer Problem!!

      Die einen stellen sie mit Jesaja gleich und die anderen vollführen einen Eiertanz...auch hier im Forum, je nach Belieben
      Einmal ist sie die Prophetin, dann die unschuldige Hausfrau am Herd, die in ihrer Zeit lebte und die man nicht so ernst nehmen muss.

      Wie auch immer, für mich ist dieses Thema jetzt beendet.
      Ich möchte in Zukunft nicht mehr über EGW schreiben, sprechen oder lesen..
      Ich brauche ernsthaftes Bibelstudium, das mich aufbaut. Ich spüre die unterschiedlichen Geister die an mir zerren.
      Freude am Bibelstudium ist für mich immer auferbauend. Ich muss alles andere kategorisch meiden.

      Ich brauche keine Kirche am Sabbat, ich kann immer und überall zu Gott kommen.

      Allen hier im Forum Gottes Segen, möge Euch der Heilige Geist immer begleiten.
      Jesus aber sah sie an und sprach zu ihnen: Bei den Menschen ist es unmöglich; aber bei Gott sind alle Dinge möglich
      (Matthäus 19, 26)
    • Norbert Chmelar schrieb:

      Vitez Kojo schrieb:

      Laut eines Mitarbeiters des EGW-Estate, hat sie die Bücher i.d.R. nicht selber geschrieben.
      Also die über 100.000 Seiten, die sie in ihrem Leben geschrieben haben soll, nicht alle aus der Feder von Ellen White??? Dann war sie doch nicht so fleißig, wie ich einst geschrieben hatte...(???)
      Sie war Auftraggeberin und auch Lektorin. Der Inhalt stammt größtenteils von ihr. Aber nein - sie hat vieles nicht mit eigener Hand geschrieben.
      Josua 24,15:
      Gefällt es euch aber nicht, dem HERRN zu dienen, so erwählt euch heute, wem ihr dienen wollt: den Göttern, denen eure Väter ... gedient haben, oder den Göttern ..., in deren Land ihr wohnt. Ich aber und mein Haus wollen dem HERRN dienen.

      Alle Bibelstellen, soweit nicht anders angegeben, aus NeueLuther-Bibel.
    • Vitez Kojo schrieb:

      Sie war Auftraggeberin und auch Lektorin. Der Inhalt stammt größtenteils von ihr. Aber nein - sie hat vieles nicht mit eigener Hand geschrieben.
      Aber doch hoffentlich wenigstens Ihr Hauptwerk: "DER GROSSE KAMPF" (engl. Original: >>The Great Controversy Between Christ and Satan<< Copyright 1911 by Mrs. Ellen G. White) , immerhin auch über 700 Seiten lang!

      Dieses Werk ist sehr gut, beschreibt sehr gut die gesamte Kirchengeschichte bis in Ihre Zeit und im Teil 5 ('Das Geheimnis des Bösen' - mit diesem Teil hätte chronologisch eigentlich das Buch anfangen müssen!) in den Kapiteln 29 - 32 sehr gut die Entstehung des Bösen und den Abfall Satans von Gott
    • Ich kann dir das nicht genau sagen. Es ging nicht um ein Spezielles Werk, sondern darum, wie ihre Bücher i.d.R. entstanden sind.
      Josua 24,15:
      Gefällt es euch aber nicht, dem HERRN zu dienen, so erwählt euch heute, wem ihr dienen wollt: den Göttern, denen eure Väter ... gedient haben, oder den Göttern ..., in deren Land ihr wohnt. Ich aber und mein Haus wollen dem HERRN dienen.

      Alle Bibelstellen, soweit nicht anders angegeben, aus NeueLuther-Bibel.