Wilde Ehe

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    • Bogi111 schrieb:

      Genau so wird es von einigen Freikirchen und Moslems praktiziert! Liebe ist zweitrangig!

      Kinder werde untereinander Verkauft, und der Geistliche gibt seinen Segen dazu.

      Welche Macht manche Freikichen auf ihre Gläubigen ausüben,habe ich bei einem Vortrag über das baldige Kommen Jesu,
      in einer Freikirche erlebt (Baptisten)
      Entschuldige Bogi111, aber wie Du von einer liebevollen Zeugung eines Kindes durch ein Ehepaar auf Kinder verkaufen und Machtmissbrauch zu sprechen kommst ist mir unverständlich. Du musst ja schreckliche Dinge erlebt haben.. Aber das soll nicht das Thema sein. Ich sage mal mit Blick auf die Torah das die Familiengründung etwas vom wichtigsten in unserem Erdenleben ist. Verschiedene Umstände können natürlich dazu führen, dass einzelne Personen dieses Ziel nicht erreichen (können). Diese Menschen dürfen weder verurteilt noch diskriminiert werden. Meiner persönlichen Meinung nach ist jemand eigensinnig, wenn er sich bewusst gegen Kinder entscheidet. Trotzdem hat jeder seine Entscheidungsfreiheit und seinen freien Willen. Und es geht mich auch nichts an, was andere aus ihrem Leben machen.

      Stofi schrieb:

      Der Beischlaf wurde in den Biblischen Zeiten schon als "Hochzeit" verstanden ("...Sie ging in sein Zelt und wurde seine Frau").......mit Gottes Segen.
      Stimmt, da hast Du recht. Allerdings gehört zur Eheschliessung auch das Gründen eines eigenen Haushalts, die öffentliche Proklamation der Eheschliessung, gewisse Förmlichkeiten und die Enthaltung vor der Ehe. Gott hat zu jeder Zeit die Autoritäten geachtet und hat sie nie übergangen. Nähere Details siehe bitte HIER.

      Wenn der Beischlaf die Ehe begründen würde, wären wohl etliche mit ihrem OneNight Stand verheiratet und die Prostituierte hätte Hunderte von Ehemännern.

      philoalexandrinus schrieb:

      Bitte um ein (ein einziges!) Beipiel aus der Bibel - biblischen Geschichte, wo ein Standesbeamter - oder dessen antikes Äquivalent - vorkommt, welcher zuallererst seinen Sanctus - nein! seine verwaltungstechnische Zustimmung - geben muss, damit etwas, gestern noch Sünde, ab heute mittags gottgewollte "Ehe"Gemeinschaft ist.
      Du und ich wissen ganz genau, dass es so Beispiele nicht gibt. Allerdings ist der obige Link sehr ausführlich und beschreibt detailliert, weshalb die wilde Ehe keine biblische Ehe ist. Gott hat nun mal Regeln definiert, die uns zum Besten dienen, ob uns das jetzt passt oder nicht.

      Jeder gläubige Christ weiss doch in seinem Innersten, dass aussereheliche Sexualität von Gott abgelehnt wird. Wir sprechen hier von schweren Sünden, die in der Bibel Hurerei und Ehebruch genannt werden. Was ich hier lese sind für mich Erklärungsversuche, das Falsche richtig reden zu wollen. Ich bin überzeugt, der Heilige Geist zieht sich bei so einem Verhalten zurück. Ich bin kein Moralapostel und schätze Eure Meinungen immer, doch für mich ist so ein Denken ein absolutes NO-Go.

      Für was bleiben denn die Jungen keusch bis zur Ehe ? Warten zum Teil jahrelang auf den richtigen Partner oder heiraten bewusst erst nach der Ausbildung ? Damit ihnen die "Alten" vorleben, es braucht keine Eheschliessung zum Sex ? Für wen ist es schwieriger keusch zu bleiben ? Für den Jungen, dem seine Hormone kochen oder für den "Alten", der schon alles erlebt hat ? Gott hat sich seit Adam und Eva nicht verändert, aber unsere Gesellschaft hat sich sehr wohl verändert wie es scheint.. Nicht nur wir Christen bleiben keusch bis zur Ehe, auch die gläubigen Juden halten sich dran. Ein gläubiger Jude gibt einer Frau nicht einmal die Hand, geschweige denn berührt sie in irgendeiner Weise. Diese Religion ist immerhin unsere Grundlage. Auch Jesus hielt sich daran, denn er kam nicht um das Gesetz zu brechen. Da er ohne Sünde ist, hat er keine Frau unsittlich berührt.

      Sagt mal, ist das eigentlich die offizielle Lehre der STA, dass ausserehelicher Sex zur Ehe führt ??

      :)
    • Bobby68 schrieb:

      Ich habe vom STandesbeamten oder dessen Aequivalent ( ! ! ! ) - dem Dorfältesten, dem Ältestenrat, dem Prokurator gesprochen. Der Status der Frau am JAkobsbrunnen muss doch irgendwie eine (samatritanische) Rechtzsgrundlage gehabt haben. Irgendwer muss doch Aquila und Priscilla auf ein Pergament sein Siegel gedrückt haben - - die Lex Augusteas de adulteris betraf ja nur römische Bürger - - -.


      Sagt mal, ist das eigentlich die offizielle Lehre der STA, dass ausserehelicher Sex zur Ehe führt ??

      Nein, aber Praxis. "JA, dann musst du sie heiraten." (Prediger) "Ich habe ihm das un das erlaubt, jetzt muss er mich heiraten:" Junge Frau zu seiner (!) Mutter. "Sie haben ihre Verlobungszeit rein gehalten." - Trotz Italienurlaub zu zweit - peinliche Bemerkung des Predigers bei deren Hochzeit. Peinliche Befragung / Verhör dritten GRades mit der Brautmutter : "Haben sie - - haben sie noch nicht ?" - also, sie haben, daher nur Heimtrauung , in einem anderen Fall kein weisses Kleid. "Ich derwisch' ja nur die Dummen." - Prediger bei einer Gemeindeleitertagung. "Vieleicht bekommen wir einen Attest, dass er Diabetiker ist - no, wenn er deshalb impotent sein sollte, dann brauchen sie nicht zum Standesamt" - ein Teilnehmer bei der gleichen Tagung. "Vor dem Termin (standesamt) derfs't gar nix, und dann auf einmal alles": (ein verlobter junger Mann) Was man halt so durch die Jahre aufschnappt. Peinliches, auf jeden Fall.. Das Um und Auf ist , sozusagen als Quintessenz - die Penetration bei der Frage "Haben sie - haben sie nicht - -.


      (Theologische) Aufklärung : Salbungsvoll;. erhobener Zeigefinger; köstlich naiv; Double Binds ( - der Prediger : "Schau,"passiert" was, dann haben wir sie wenigstens beide in der Gemeinde")
      Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von philoalexandrinus ()

    • Bobby68 schrieb:

      Entschuldige Bogi111, aber wie Du von einer liebevollen Zeugung eines Kindes durch ein Ehepaar auf Kinder verkaufen und Machtmissbrauch zu sprechen kommst ist mir unverständlich. Du musst ja schreckliche Dinge erlebt haben.. Aber das soll nicht das Thema sein.
      Bobby Du hast recht es ist nicht das Thema. Ich freue mich für Dich das Eure Kirche

      diese paradisischen Zustände ohne Zwang lebt und ihr das "unbiblische" Leben um Euch herum ausblenden könnt.
    • @Bobby68

      du beschreibst hier Idealfälle, wie es sein sollte.
      Die gibt es, ganz sicher, ich brauche mir nur meine Eltern anschauen.
      Aber wieviele der Idealfälle führen zwar ein vorbildliches Leben und eine vorbildliche bibelgerechte Ehe, erfahren aber nie, was wirkliche, richtige Liebe zu und von einem Menschen ist?
      Ich glaube Bogi weiß es?


      Ich weiß es mittlerweile auch.............aber das bringt nix mehr. :(


      Außerdem denke ich, daß es besser und auch gottwohlgefälliger ist, ein paar Fehler gemacht, aber am Ende die wirkliche Liebe gefunden zu haben, als eine scheingottwohlgefällige Ehe zu leben!?
    • Yppsi schrieb:

      @Bobby68

      I
      Außerdem denke ich, daß es besser und auch gottwohlgefälliger ist, ein paar Fehler gemacht, aber am Ende die wirkliche Liebe gefunden zu haben, als eine scheingottwohlgefällige Ehe zu leben!?
      Deinem Posting habe ich zugestimmt, allerdings lässt es mir trotzdem keine Ruhe.

      Die Satten geben den in ihre legitimen Bedürfnissen Zukurzkommenden "gute" Ratschläge. . sie sind manchmal absurd bedürfnisarm : "Ich bin gerne verheiratet ! Die Hemdemn sind gebügelt, die Socken gestopft, das Frühstück steht auf dem Tisch." einem habew ich einst (Schloss Sommerau, Jugend - Pfingsttreffen) öffentlich gesagt, unsere Putzfrau kenne mich besser als ihn sein "Eheideal".

      Ein Fehler, eine Fehlsicht, aus der Jugendzeit des Unerfahrenseins, , abgebröckkelte Zukunftsvorstellungen ? Neue Zukunftsvorstellungen ? - Das soll ein "Lebenslänglich" sein ? Die Ehe ist eine Lebensverbitterungsanstalt auf Gegenseitigkeit - so Johann Nepomuk Nestroy.

      Und "weltliche" Soziologen melden schon Bedenken an wegen des Vorgaukelns eines "Glücks" der Zweisamkeit bei gleichzeitigem Propagieren , es gebe noch genug andere zur Auswahl, man könne heutzutage.mühelos durchprobieren ( Abonnementsverlängerung nicht vergessen, am besten Dauerauftrag an die Bank!) - was eben in örtlich und sozial umgrenzten Gesellschaften nicht so ohne weiteres möglich war.. Und - so sagen dei Soziologen - Wracks nach Reihenenttäuschungen prodiziert.

      Andererseits : Vor langer Zeit (und an entlegenem Ort) wollte man von mir eine Expertise : Sie - Predigersgattin - wollte eine Scheidung, sie wünsche sich ein Kind, er habe sich als impotent erwiesen. Seine Rechtfertigung : Nein, das sei er keineswegs, er habe nur eine ihn überhaupt nicht Ansprechende zur ehefrau gewählt, da er mit ihr eine heilig - geistliche Ehe führen wollte. . endurteil der verschiednenen Instanzen des Predigtamtes : Sie möge in ihren Pass schauen, welcher Name darinnen steht - also sei sie vor der "Welt" und dem Rechtsstaat seine Ehefrau Basta.

      Da gibt es eine Reihe sehr sensibler Elemente, mit Ernst und Rücksicht zu diskutieren.
      Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -
    • Ich weiß, daß es die Idealfälle gibt.
      Ich kenne genügend, bei denen ich mir sicher sein kann, daß es nicht nur "Den-Schein-wahren" ist.
      Ich wollte auch nicht sagen, man solle erstmal durchprobieren.
      Nein ich wollte nur sagen, daß es besser ist, sich möglichst gütlich zu trennen, wenn man merkt, daß man sich doch geirrt hat.
      Allerdings Rücksicht auf eventuelle Kinder nehmen und denen zuliebe zusammen bleiben, bis diese erwachsen sind.
      Wenn man sich als Verheiratete(r) in jemanden anderen verliebt, also wirklich verliebt(!), ist dies ein untrügliches Zeichen, daß der jetzige Partner eben nicht der richtige ist.
      Das meinte ich mit "Fehler gemacht".

      Also nicht durchprobieren, auch als verheiratet nicht fremdgehen, sondern ganz einfach zu dem Fehler stehen, entsprechende Konsequenzen ziehen und nicht um jeden Preis den Schein wahren wollen, oder glauben ihn wahren zu müssen.
    • Yppsi schrieb:

      entsprechende Konsequenzen ziehen und nicht um jeden Preis den Schein wahren wollen, oder glauben ihn wahren zu müssen.
      Ich kenne einen Fall, ein ehemaliger Reform. Adventist im Krieg als Kriegsdienstverweigerer eingesperrt,

      aber seine Tochter hat nach dem Tod des Vaters erfahren, das sie noch 2 Halbbrüder hat.

      Er Jahrelang eine Geliebte hatte und es offensichtlich einige aus der Gemeinde bescheid wussten.....seine Frau bestimmt geahnt....

      denn sie starb an Bruskrebs obwohl sie sehr gesund gelebt , sich vegetarisch ernährt hatte.

      Ein schönes Gefühl so etwas vom frommen Vater zu erfahren....nicht unbeding glaubensstärkend.
    • Es kennt sicher jeder sehr negative Beispiele!?
      Soweit ich hier mitbekommen habe, ist es bei den STA nicht so, daß man verstoßen wird, wenn man sich scheiden lässt, zumindest nicht in jeder Gemeinde.
      Aber es gibt eben Glaubensgemeinschaften (ZJ), da muß man den Schein wahren, um nicht ausgestossen zu werden.
      Nun ist es so, daß man vor Menschen u.U. den Schein wahren kann, aber vor Gott nicht. Er sieht wie es in der Ehe wirklich aussieht.
      Dann sollte man sich aber die Frage stellen, was er wohl lieber sieht, sich im Guten ohne Schlammschlachten zu trennen und wenn möglich einen Neuanfang machen, was wohl auch dem Glaubensleben zu Gute käme, oder die unglückliche Ehe auf biegen und brechen durchziehen?
      Letzeres könnte ich mir vorstellen, wäre einem guten Glaubensleben nicht unbedingt förderlich, da zuviel negativer Stress, auch wenn nicht gestritten wird.
    • Yppsi schrieb:

      Allerdings Rücksicht auf eventuelle Kinder nehmen und denen zuliebe zusammen bleiben, bis diese erwachsen sind.
      Ich finde das der falsche Ansatz, man sollte nicht wegen den Kindern zusammenbleiben. Am Ende gibt es nämlich nur Verlierer, die Ehepartner und die Kinder. Die Kinder müssen in einer kalten Familie aufwachsen und die Eltern ersticken in ihrem eigenen Frust. Die Kinder verstehen solche Dinge oftmals besser als wir erwachsene Menschen denken.

      Liebe Grüsse
      DonDomi
    • Stofi schrieb:

      Man kann sehr wohl selber bestimmen, wo man Liebe (sich zu verlieben) zulässt und wo nicht. Der Slogan: "Wo die Liebe hinfällt" ist eine pervertierte Lüge. Das sollen sowohl gläubige, als auch ungläubige Menschen beherrschen.
      Grundsätzlich sehe ich das auch so, aber vielleicht ist da auch ein großer Unterschied zwischen Männern und Frauen.
      Ich sehe permanent Frauen, die wesentlich toleranter "lieben",sich arrangieren und flexibler die Eigenschaften des Partners lieben lernen.
      Bei Männern hab ich das Gefühl, dass sie wesentlich mehr auf das Äußere reagieren und wenn da eine Frau nicht gefällt , dann ändert sich daran nichts und ist eine Beziehung nicht vorstellbar.
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • Mir fällt auf :

      Der Komponnist Haydn hatte sich in eine Tochter eines dem Grundherren Eszterhazy Dienstbaren verleibt - er bekam die andere Tochter und hatte eine lange Affäre mit der Frau eines anderen Dienstbaren.

      Einer meiner Grossväter kam aus Böhmen, etablierte sich als Handwerker in Wien, war beim Männergesangsverein und beim Radfahrerbiund - und äusserte den Wunsch am Stammtisch, er würde gerne heiraten. Da wusste einer von einer Leopoldine aus einem stadtnahen Dorf, welche gerne einen HNAdwerker heiraten würde der zeitliche Arbeitseinsatz im Betrieb des Gatten nach oben offen, die Finanzen nach unten offen - -

      Na ja, die Grossmutter hat mir das Häkeln beigebracht und mir ihre Wohnung versprochen - - -

      Ein ehemaliger schulkollege : "Ich habe meine Frau beim "Philharmonikerball" kenmenngelernt - - na ja, schon eine Vorauslese.

      Man lese einmal - das "Fromme" weglassend - Ruth und Boas oder Abigail und David - - - -

      Die im 19. Jarhundert sehr aktiv gewesenen Missionsvereine sollen ihre Missionare nach Südamerika gesandt haben - und dann im europäischen Mutterland für die Berufung zur "Missionarsgattin" geworben haben - da am DSIE M dann endlich mit dem Ozeandampfer. Die Ehen sollen sehr glücklich gewesen sien - -
      Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -
    • Pfingstrosen schrieb:

      Bei Männern hab ich das Gefühl, dass sie wesentlich mehr auf das Äußere reagieren und wenn da eine Frau nicht gefällt , dann ändert sich daran nichts und ist eine Beziehung nicht vorstellbar.
      Pfingstrosen,dann schau Dir mal die Sendung mit dem Bachelor an.

      Da zählt nicht nur Schönheit.... ;) Schönheit vergeht aber Charakter bleibt...
      Der Bachelor
    • Pfingstrosen schrieb:

      Stofi schrieb:

      Man kann sehr wohl selber bestimmen, wo man Liebe (sich zu verlieben) zulässt und wo nicht. Der Slogan: "Wo die Liebe hinfällt" ist eine pervertierte Lüge. Das sollen sowohl gläubige, als auch ungläubige Menschen beherrschen.
      Grundsätzlich sehe ich das auch so, aber vielleicht ist da auch ein großer Unterschied zwischen Männern und Frauen.Ich sehe permanent Frauen, die wesentlich toleranter "lieben",sich arrangieren und flexibler die Eigenschaften des Partners lieben lernen.
      Bei Männern hab ich das Gefühl, dass sie wesentlich mehr auf das Äußere reagieren und wenn da eine Frau nicht gefällt , dann ändert sich daran nichts und ist eine Beziehung nicht vorstellbar.

      Es ging mir aber darum, dass man nicht einfach eine Partnerschaft eingeht, die nicht in Ordnung ist. Viele entschuldigen das mit "wo die Liebe hinfällt", "kann eben nichts dafür"...und gehen fremd, nehmen sich fremde Partner, begehen Ehebruch, usw. Wenn die Liebe alle diese Dinge legalisieren könnte, würde Gott nicht eindeutige Ge - Verbote geben.


      .
    • Pfingstrosen schrieb:

      Bei Männern hab ich das Gefühl, dass sie wesentlich mehr auf das Äußere reagieren und wenn da eine Frau nicht gefällt , dann ändert sich daran nichts und ist eine Beziehung nicht vorstellbar.
      Das ist so die allgemeine Meinung und zudem abgeleitet aus dem Alltag - - und der frommen Leute Polemik gegen "Mode" -siehe Sharina Strimbou in "Salvation&Service.Dabei gestattet die Umwelt uns hier in Mitteleuropa oder auch sonstwo, dass eben Frauen eine viel grössere Variationsbreite in Mode / Kleidung / accesoires zubilligt als Männern.

      Nur : Da habe ich von einer Mutter gehört, wer wen wie mit welche3m Interesse schon einmal von Ferne mustert - wenn die neuen Schülerinnen - UND SCHÜLER in das ORG Bogenhofen eintrudeln. Und einmal sass ich im ansonsten leeren - Grssraumwaggon des City Shuttle. Die Teenager (weiblich), gerade eingestiegen - nahmen mich nicht wahr, setzten sich eine Reihe hinter mir - und besparchen die letzte Party samt Angebot an Männlichem dort . Vowwwww !

      Und wenn sie, Teen Obergrenze - in ihrer Clique stolz ihre Eroberung zum Bestqaunen bei der nächsten Party vorführt ?
      Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -
    • philoalexandrinus schrieb:

      Die Teenager (weiblich), gerade eingestiegen - nahmen mich nicht wahr, setzten sich eine Reihe hinter mir - und besparchen die letzte Party samt Angebot an Männlichem dort . Vowwwww !
      Die Zeiten haben sich geändert, das stimmt. Man geht immer zu sehr von der eigenen Generation aus.
      Jedenfalls ist es nachvollziehbar, dass sich alles so entwickelt, wie es heute aussieht.

      Stofi schrieb:

      Es ging mir aber darum, dass man nicht einfach eine Partnerschaft eingeht, die nicht in Ordnung ist. Viele entschuldigen das mit "wo die Liebe hinfällt", "kann eben nichts dafür"...und gehen fremd, nehmen sich fremde Partner, begehen Ehebruch, usw. Wenn die Liebe alle diese Dinge legalisieren könnte, würde Gott nicht eindeutige Ge - Verbote geben,
      Das klingt so, als ob man die Ge -und Verbote für irgendjemand anderen einhalten müsste. Letztendlich sind sie für uns da, für unser Wohl, für unseren Frieden, für unser Gelingen, für unsere Gesundheit körperlicher und seelischer Art.
      Natürlich auch für den Mitmenschen, damit er nicht verletzt, benutzt,enttäuscht wird,
      Ich finde das muss eben jeder für sich regeln und verantworten. Wer verurteilend unterwegs ist richtet auch viel Schaden an,
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!