Wilde Ehe

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    • Pfingstrosen schrieb:

      Eigentlich bin ich schockiert.
      Mich machen diese ganzen Geschichten "kirre"
      Ich fühle mit dir.
      Ich stelle mir Eltern vor, die ihre Kinder christlich erziehen möchten. Sie geben ihr Bestes und eines Tages werden die Eltern als konservative Hinterwäldler verschrien.
      Die wahre Liebe unter den Mitmenschen kann nur in der Vielfalt verstanden werden. Jeder darf jeden lieben wie er will. Liebe ist immer gut und jeder der das nicht mag ist lieblos.

      Wenn die Führung als Vorbilder dienen, was sollen dann die Eltern noch sagen...
      Dem Mainstream wird in den Kirchen Tür und Tor geöffnet.
      Nicht für die Prostituierten und Zöllner ist die Umkehr am schwersten, sondern für die Frommen, die meinen sie hätten es nicht nötig (B. Manning).
    • Pfingstrosen schrieb:

      Eigentlich bin ich schockiert.
      Mich machen diese ganzen Geschichten "kirre"
      Sei froh das es Dich nicht betrifft.

      Leider sehen viele die Ehe als das Katholische unauflösliche Sakrament.
      Gerade bei Scheidung wurde früher von einigen "brutal" vorgegangen...

      Es hat sich zum Glück einiges zum guten verändert,auch in der RKK.
    • Bogi111 schrieb:

      Sei froh das es Dich nicht betrifft.
      Was heißt- es berifft mich nicht-?
      deine Geschichte ist nur eine von vielen anderen ...und ein Spiegel von dem sich keiner ausnehmen kann....
      Was sind wir nur für ein Haufen von Versagern.....wir denken wir sind reich und satt....sag ich nur.....
      und die vielen Folgen, die daraus entstehen, wir haben wahrlich keinen Grund uns irgendeines Dogmas zu rühmen.....
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Pfingstrosen ()

    • Bogi111 schrieb:

      Elli,die armen Kinderchen haben in den meisten fällen keinen eigenen Willen,

      sondern müssen auf die vorbildlichen, frommen Eltern hören...!
      Du schreibst genau das, was ich schon vermutet habe, jeder der anders denkt wie du, ist ein konservativer Hinterwäldler.

      Wie kannst du so abwertend über Eltern sprechen die nicht mit deinem Lebensstil einverstanden sind...

      Egal welcher Lebensstil, Hauptsache das "Kind Ellen White" bleibt von den "Ausländern" unangetastet. Hier bleibt man konservativ...schließlich muss die Gemeinde Gott (EGW) treu bleiben.
      Nicht für die Prostituierten und Zöllner ist die Umkehr am schwersten, sondern für die Frommen, die meinen sie hätten es nicht nötig (B. Manning).

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Elli59 ()

    • Bogi, für mich ist das alles sehr befremdend.

      Ich darf dich nicht anklagen, wenn dein Lebensstil in der STA abgesegnet ist.

      Wenn die Ordnungen in der STA so sind, dann darfst du das. Ob unser Gott damit einverstanden ist...ich sehe das anders.
      Jeder muss sein Leben schlussendlich vor Gott verantworten und in diesem Sinne steige ich jetzt aus diesem Thema aus.
      Nicht für die Prostituierten und Zöllner ist die Umkehr am schwersten, sondern für die Frommen, die meinen sie hätten es nicht nötig (B. Manning).
    • Elli59 schrieb:

      Ich darf dich nicht anklagen, wenn dein Lebensstil in der STA abgesegnet ist.
      Wer sagt denn, dass sein Lebensstil von den STA's abgesegnet ist....ich halte das für einen Irrtum.
      Bei uns wäre das alles nicht möglich. Bei uns darf ein Bruder höchstens den Büchertisch machen, wenn er verpartnert aber nicht verheiratet ist. Das ist allerdings auch eine komplizierte Angelegenheit, denn wenn man gemeinsame Kinder hat, die Partnerin nicht heiraten möchte und jemand erst Christ wird, nachdem all diese Beziehungen schon bestehen......schade um die Fähigkeiten des Bruders, man könnte sie in der Gemeinde sehr gebrauchen.
      Anklagen ist aber das Geschäft des Teufels, nicht das der Engel und nicht der Nachfolger Jesu.
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • Hallo Bogi111

      Bogi111 schrieb:

      Ghasel schrieb:

      muss ein gottgefälliges Zusammenleben zwischen Mann und Frau tatsächlich durch irgendeine formale Handlung namens 'Eheschließung' legitimiert sein?
      Für mich eine Weise Erklärung.
      eheaehnliche_lebensgemeinschaften.pdf

      Ich habe mir die von dir verlinkte Ausarbeitung angesehen. Auf Seite 18 heißt es:

      "Es mag erschreckend klingen, aber Jesus und die ganze die Bibel kennen nur zwei Alternativen,
      in denen die Beziehung Mann und Frau gelebt wird: Entweder sie führt in die Ehe oder sie ist
      Hurerei.
      Unter Hurerei (Unzucht) versteht die Bibel nicht nur die Prostitution, also die Hingabe
      des eigenen Körpers für sexuelle Zwecke gegen Bezahlung, sondern jedes ungeregelte, unrechtmäßige geschlechtliche Verhalten."


      Hier wird der Standpunkt der Bibel unmissverständlich dargelegt: Uneheliche Beziehung = Hurerei!

      Aber nur wenige Seiten später heißt es auf Seite 22:

      "Nach der gegenwärtigen Rechtslage verliert ein Ehepartner nach der zivilrechtlichen Eheschließung die Rente, die er als Hinterbliebenenrente nach dem Tod des ersten Ehepartners bezog. Verfügt der neue Ehepartner nur über ein geringes Einkommen, so kann das zu finanziellen Verlusten führen, die nicht akzeptiert werden können, weil ein ihnen entsprechender Lebensstandart (Wohnung, Fahrzeug etc.) nicht mehr aufrechterhalten werden kann."

      Was vorher noch als Hurerei bezeichnet wurde, ist plötzlich doch akzeptabel, nämlich dann, wenn einem der beiden Partner im Falle einer Eheschließung ein finanzieller (!) Nachteil entsteht. Was hätte Jesus dazu gesagt? Darf man Gebote Gottes brechen, um finanziell auf der sicheren Seite zu sein?

      Gruß, GMacS
    • Gane MacShowan schrieb:

      Darf man Gebote Gottes brechen, um finanziell auf der sicheren Seite zu sein?
      Nein, man soll dem Kaiser ( Staat ) geben bzw. die Gesetze achten, wie es nunmal üblich ist. Ich kenne auch ein Paar, das Behindertenrente bezieht oder bezog, kirchlich und nicht staatlich heiratete, um nicht eine Rente zu verlieren. Es war kein Segen, dass man das akzeptierte, aber was mich noch viel mehr an diesen Geschichten stört ist, dass von den Kirchen für viel Geld Gebäude gekauft oder renoviert werden, aber in diesen Fällen die Gemeinschaft nicht einspringt und wenigstens ihren Teil dazu tut, dass Menschen keinen finanziellen Nachteil durch ihre korrekte Entscheidung haben/hätten. Das wäre für mich apostolisch christlich. Ich würde meinen Beitrag dafür zahlen.
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Pfingstrosen ()

    • Gane MacShowan schrieb:

      Was vorher noch als Hurerei bezeichnet wurde, ist plötzlich doch akzeptabel, nämlich dann, wenn einem der beiden Partner im Falle einer Eheschließung ein finanzieller (!) Nachteil entsteht. Was hätte Jesus dazu gesagt? Darf man Gebote Gottes brechen, um finanziell auf der sicheren Seite zu sein?
      Hallo Gane,schade das Du nicht auf mein Bericht 7 eingehst.

      Seite 20 spricht von :
      Eine Lebensabschnittspartnerschaft, also eine Beziehung von Mann und Frau, die nicht als Gemeinschaft für das Leben, sondern ohne
      Verbindlichkeit und nur auf Zeit eingegangen wird, ist nach dem biblischen Befund unvereinbar mit dem, was Gott die
      Menschen in der Ehe erleben lassen will.

      Aber Du hast recht wenn ich eine Beziehung eingehe mit dem Hintergedanken mich irgendwann zu trennen,dann könnte man das
      als Hurerei bezeichnen. Aber keine Frau oder Mann würde sich darauf einlassen, ohne den Anderen zu Lieben.

      Diese Arbeit spricht aber auch von : Seite 25


      11.1. Die eheähnliche Lebensgemeinschaft auf der Grundlage eines rechtsgültigen Vertrags


      Wenn Du hier dem Paar Hurerei unterstellst dann ist das Deine Sache.

      Deine Entscheidungen gegen diese EHE, wirst Du vor Gott verantworten müssen.

      Du darfst dann den ersten Stein werfen.

      Das Geld spielt dabei eine untergeordnete Rolle, wenn keine Liebe zwischen den Beiden ist.

      Heute ist Mann und Frau finanziel abgesichert, was zu Jesu Zeiten nicht der Fall war!



    • Pfingstrosen schrieb:

      Eigentlich bin ich schockiert.
      Mich machen diese ganzen Geschichten "kirre"

      Je mehr sich eine Religionsgemeinschaft in private Familienbeziehungen durch ihr Regelwerk und ihr Gemeindeleben mit Beobachtungen und diversen internen Ausschüssen einmischt, desto mehr entwickelt sich diese Religionsgemeinschaft zu einer Parallelgesellschaft und bietet genug Humus für skurrilere und abnorme Konflikte unter Menschen. Ich habe schon Gemeindestunden erlebt, wo über den Ausschluss von Geschwistern wegen an sich harmlosen privater Beziehungen abgestimmt wurde, Der Gruppendruck der dabei entstehen ist an Widerlichkeit manchmal kaum zu überbieten.
      mit lieben Grüßen
      conradi
    • conradi schrieb:

      Je mehr sich eine Religionsgemeinschaft in private Familienbeziehungen durch ihr Regelwerk und ihr Gemeindeleben mit Beobachtungen und diversen internen Ausschüssen einmischt, desto mehr entwickelt sich diese Religionsgemeinschaft zu einer Parallelgesellschaft
      In diesem Sinne müsste die Römisch - Katholische Kirche ja die schlimmste Parallelgesellschaft in der BRD sein, das diese eine staatliche Eheschließung von Wiederverheirateten Geschiedenen ablehnt, nicht akzeptiert, diese damit diskriminiert und diese "Ehepartner" von den Sakramenten ausschließt!
      Aber die Milliarden staatlicher Gelder + Zuschüsse, diese nimmt man bei der kath.Kirche gern. >>PECCUNIA NON OLET<< = >>GELD STINKT NICHT!<<
    • conradi schrieb:

      Der Gruppendruck der dabei entstehen ist an Widerlichkeit manchmal kaum zu überbieten.
      Dem kann ich nur beipflichten.

      Schade das der Mensch aus einem Gottesgeschenk ein widerliches Machtinstrument macht.

      Es werden moralische Hürden aufgebaut, die letztendlich Finanziel missbraucht werden.

      Der erste Leidgenosse war ja Jakob,die er eine Frau heiraten musste die er nicht liebte!

      Bis heute wird in der RKK ein Dogma hochgehalten das der Liebe wiederspricht.

      In eheähnlichen Beziehung zu leben ist nicht so schlimm wie geschieden zu sein!

      Auch in vielen Freikirchen wird mit unglaublichen Druck gearbeitet. Vor der Ehe und bei Trennungen.

      Schlimm finde ich die Situation im Islam. Ohne Ehe kein Kontakt mit weiblichen Geschlecht.

      Eine Ehe kann nur eingehen, der den nötigen Brautpreis bezahlt.

      Wir wundern uns über das verhalten der männlichen Flüchtlinge aus dem Islam.

      Das alles im Namen Gottes!

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Bogi111 ()

    • Bogi111 schrieb:

      Bis heute wird in der RKK ein Dogma hochgehaten das der Liebe widerspricht.
      Ja, leider! Wobei manche meinen, dass durch das Lehrschreiben von Papst Franziskus "Amoris Laetitzia" dieser den Wiederverheirateten Geschiedenen in Sachen Kommunion-Empfang entgegen kommen wolle. Aber in unserer heutigen Zeitung stand ein Leitartikel = Kommentar, indem sich der reaktionär - konservative Klerus im Vatikan formiert, um den "Reform-Papst" Franziskus zu stoppen! Dabei auch der ehemalige Kölner Kardinal Meisner!

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Norbert Chmelar ()

    • Norbert Chmelar schrieb:

      um den "Reform-Papst" Franziskus zu stoppen! Dabei auch der ehemalige Kölner Kardinal Meisner!
      Gestern beim Lanz,leider zu spät eingeschaltet,war eine junge Frau die ein Buch geschrieben hat über
      die Angst von RKK Angestellten mit einem Partner zusammenzuleben.
      Auf der anderen Seite über skurille Abläufe und Machenschaften, eine Ehe ungültig zu machen um seine
      Arbeitsstelle bei der Kirche nicht zu verlieren.
      Habe das Buch gefunden.. "Richter Gottes"

      Richter Gottes - Eva Müller - Kiepenheuer & Witsch

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Bogi111 ()

    • Bogi111 schrieb:

      Norbert Chmelar schrieb:

      um den "Reform-Papst" Franziskus zu stoppen! Dabei auch der ehemalige Kölner Kardinal Meisner!
      Auf der anderen Seite über skurille Abläufe und Machenschaften, eine Ehe ungültig zu machen um seine
      Arbeitsstelle bei der Kirche nicht zu verlieren.
      Habe das Buch gefunden.. "Richter Gottes"

      Richter Gottes - Eva Müller - Kiepenheuer & Witsch
      Es wre ganzgut, würde man sich STA - seits kriisch mit de Gründen zur Anullierung einer Ehe etwas auseinanderzusetzen. . - Na , ich habe ihr umein Scherzhonorar dann das "posoitive" Gutachten für die "neue" kirchlice Eheschliessung geschrieben, aber was jener Gutachter zusammenphantasiert hat, welcher ihr zwei JAhre vorher attesterte, sie habe zum Zeitpunkt dieser ersten ehschliessung ncht voll begriffen, was "Ehe" bedeutet - -

      Und es wäre gut, würde man sich STA - seits etwas zusammenkonstruiert, das den einen ( =angestellt im "Werk") als den "Schuldlosen" nach Matth. 5, 33. präsentieren zu können.
    • Hallo Bogi111!

      Bogi111 schrieb:

      Gane MacShowan schrieb:

      Was vorher noch als Hurerei bezeichnet wurde, ist plötzlich doch akzeptabel, nämlich dann, wenn einem der beiden Partner im Falle einer Eheschließung ein finanzieller (!) Nachteil entsteht.
      Seite 20 spricht von :
      Eine Lebensabschnittspartnerschaft, also eine Beziehung von Mann und Frau, die nicht als Gemeinschaft für das Leben, sondern ohne Verbindlichkeit und nur auf Zeit eingegangen wird, ist nach dem biblischen Befund unvereinbar mit dem, was Gott die Menschen in der Ehe erleben lassen will.
      [...]
      Diese Arbeit spricht aber auch von : Seite 25

      11.1. Die eheähnliche Lebensgemeinschaft auf der Grundlage eines rechtsgültigen Vertrags

      Wenn Du hier dem Paar Hurerei unterstellst dann ist das Deine Sache.
      Deine Entscheidungen gegen diese EHE, wirst Du vor Gott verantworten müssen.
      Es gibt keine Entscheidung meinerseits gegen irgendeine Ehe. Eine "eheähnliche Lebensgemeinschaft" ist keine Ehe, sonst würde man sie ja nicht als "ehe-ähnlich" bezeichnen!

      Ich frage noch einmal:

      Was hätte Jesus dazu gesagt? Darf man Gebote Gottes brechen, um finanziell auf der sicheren Seite zu sein?

      Gruß, GMacS
    • Matthäus 6, 31-33 (Hoffnung für Alle 2002):
      Zerbrecht euch also nicht mehr den Kopf mit Fragen wie: 'Werden wir genug zu essen haben? Und was werden wir trinken? Was sollen wir anziehen?' Mit solchen Dingen beschäftigen sich nur Menschen, die Gott nicht kennen. Euer Vater im Himmel weiß doch genau, dass ihr dies alles braucht. Sorgt euch vor allem um Gottes neue Welt, und lebt nach Gottes Willen! Dann wird er euch mit allem anderen versorgen.
    • Elli59 schrieb:

      Pfingstrosen schrieb:

      Eigentlich bin ich schockiert.
      Mich machen diese ganzen Geschichten "kirre"
      Ich fühle mit dir.Ich stelle mir Eltern vor, die ihre Kinder christlich erziehen möchten. Sie geben ihr Bestes und eines Tages werden die Eltern als konservative Hinterwäldler verschrien.
      Die wahre Liebe unter den Mitmenschen kann nur in der Vielfalt verstanden werden. Jeder darf jeden lieben wie er will. Liebe ist immer gut und jeder der das nicht mag ist lieblos.

      Wenn die Führung als Vorbilder dienen, was sollen dann die Eltern noch sagen...
      Dem Mainstream wird in den Kirchen Tür und Tor geöffnet.
      Ich finde eine intakte Ehe und Familie etwas tolles und überhaupt nichts hinterwäldlerisches, aber ich kenne auch die Geschichte von genügend Menschen, die in der Ehe derart gelitten haben, dass sie keine Ehe mehr eingehen möchten und vielleicht auch nicht mehr können, weil sie zuviel Leid damit verbinden. Btw. Ich würde als Kind lieber in einer wilden Ehe aufwachsen in der Liebe und Eintracht untereinander herrscht als in einer Ehe, die nur noch eine kalte lieblose Hülle ist. Ich bin in einer solchen Familie aufgewachsen und ich wünsche so etwas niemandem. Ach ja noch was: Letzten Endes bin ich der Meinung dass eine Ehe grundsätzlich gelebt werden muss, das Papier ist sekundär. Aber aus Sicht des Glaubens beinhaltet eine kirchlich getraute Ehe einen besonderen Segen Gottes, jeder darf selbst entscheiden ob er dieses Geschenk Gottes annehmen möchte oder nicht. Von dem her ist es wie so oft: die Taten bringen die Ehe zum Ausdruck und nicht der Wisch wo darauf steht, dass man verheiratet ist.

      Liebe Grüsse
      DonDomi