Die Natur Jesu

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    • Norbert Chmelar schrieb:

      philoalexandrinus schrieb:

      meinte damit seine - von ihm als richtig angesehenen Argumentekaskaden
      Das Wort >Argumentekaskaden< finde ich in diesem Zusammenhang deplatziert, denn "Kaskade" bedeutet laut Richard von Kienles Fremdwörterlexikon: >>künstlicher Wasserfall<< Theologische Argumente - wenn auch in Vielzahl - können kein Wasserfall sein, sondern sind zusammenhängende Aussagen, die eine biblische Lehre untermauern sollen! Wobei im Allgemeinen im protestantischen Raum akzeptiert ist, dass es sich dann um eine christliche Lehre handelt, wenn diese durch 3 Bibelstellen nachgewiesen werden kann! Nichts anderes habe ich in Sachen Pauli Lehre in Sachen "Gerechtfertigt durch den Glauben" in meinem Beitrag NR. 2.296 vom Mittwoch, 25. Januar 2017 auf Seite 115 hier getan!
      ich bitte um Verzeihung,dafür, mich nicht nach dem Fremdwöetrebuch, sondern nach dem allgemeinen Sprachgebrauch gerichtet zu haben. Zum Besiepiel dei KAskade von Bweisanträgen, welche der Verteidiger vor Gericht vorbringt.
      Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -

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    • Elli59 schrieb:

      Sagte Jesus jemals, dass der Widersacher ihn zur Sünde versuchen möchte und dass er aufpassen müsse nicht von ihm verführt zu werden?
      Warum fragst du das? Würde es dein Bild von Jesus geringer machen oder was verbindest du damit, dass er versuchbar gewesen ist ....oder wäre?

      Wenn im Hebräer steht , dass er in allem in gleicher Weise versucht worden ist, dann sind das Gottes Worte, dann sagt das "das Wort" über sich selbst, finde ich.
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • Hebräer 4,15 (Hoffnung für alle):
      Doch er gehört nicht zu denen, die unsere Schwächen nicht verstehen und zu keinem Mitleiden fähig sind. Jesus Christus musste mit denselben Versuchungen kämpfen wie wir, doch im Gegensatz zu uns hat er nie gesündigt.

      Hebräer 4,15 (Gute Nachricht Bibel):
      Dieser Oberste Priester ist nicht einer, der kein Mitgefühl für unsere Schwächen haben könnte. Er wurde ja genau wie wir auf die Probe gestellt – aber er blieb ohne Sünde.

      Hebräer 4,15 (Lutherbibel 2017):
      Denn wir haben nicht einen Hohenpriester, der nicht könnte mit leiden mit unserer Schwachheit, sondern der versucht worden ist in allem wie wir, doch ohne Sünde.

      Hebräer 4,15 (Elberfelder Bibel):
      Denn wir haben nicht einen Hohenpriester, der nicht Mitleid haben könnte mit unseren Schwachheiten, sondern der in allem in gleicher Weise wie wir versucht worden ist, doch ohne Sünde.

      Hebräer 4,15 (Schlachter 2000):
      Denn wir haben nicht einen Hohenpriester, der kein Mitleid haben könnte mit unseren Schwachheiten, sondern einen, der in allem versucht worden ist in ähnlicher Weise [wie wir], doch ohne Sünde.

      Alle Übersetzungen sagen aus, dass Jesus "ohne Sünde war" / "nie gesündigt hat" - weil ER eben als >der SÜNDENLOSE< gar nicht hätte sündigen können - da er Gott war! - Da er aber auch Mensch war, hatte seine menschliche Natur somit auch mit Versuchungen zu kämpfen (Hfa) und wurde auf die Probe gestellt (GNB)! - Aber er war und blieb sündlos - konnte daher auch nicht sündigen! ===> Dies ist der eindeutige biblische Befund!

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    • Pfingstrosen schrieb:

      Elli59 schrieb:

      Sagte Jesus jemals, dass der Widersacher ihn zur Sünde versuchen möchte und dass er aufpassen müsse nicht von ihm verführt zu werden?
      Warum fragst du das? Würde es dein Bild von Jesus geringer machen oder was verbindest du damit, dass er versuchbar gewesen ist ....oder wäre?
      Wenn im Hebräer steht , dass er in allem in gleicher Weise versucht worden ist, dann sind das Gottes Worte, dann sagt das "das Wort" über sich selbst, finde ich.
      Jesus war wie wir versuchbar...aber ohne Sünde. Wenn wir in einer Versuchung sind, können wir Jesus um Hilfe bitten, weil wir wissen, dass ER in der Versuchung ohne Sünde blieb.

      Das Beispiel in der Wüste: Jesus fastete und trank nichts...Er wurde überdies noch extrem von Satan verführt. Jesus ging freiwillig in die Wüste um zu leiden, damit am Ende der Gläubige nicht leiden muss.

      Wenn wir Probleme mit Essen/Drogen/Alkohol... oder dergleichen haben, können wir Jesus bitten, uns von seiner Überwindungskraft ( in der Wüste) zu geben, damit die Sünde uns nicht gefangen nimmt. Wenn sie uns schon gefangen genommen hat, können wir genauso im Glauben uns an die Kraft Jesus wenden, der uns bereits geheilt hat.

      Durch SEINE Überwindung sind wir geheilt. Nur aus diesem Grund lies Jesus die extremen Versuchungen Satans zu. Es geht nicht darum, dass Satan ihn zur Sünde hätte versuchen können, es geht um uns, wenn wir durch Satan in so eine Versuchung geraten, ist Jesus unser Erretter

      Der Hebräerbrief sagt: Wir sind gereinigt und geheiligt.

      Schon im AT, in Jesja 53 heißt : Durch deine Wunden sind wir geheilt.

      Man bedenke auch, dass solche Verheißungen bereits in den Psalmen Davids gemacht wurden.

      David glaubte nicht nur an die Erlösung durch Jesus Christus am Kreuz....Er wusste um die Kraft der Heilung in Jesus. Er nahm sie als Verheißung schon vor dem Kreuzestod Jesus an.

      Er wusste, dass Rechtfertigung und Heiligung zusammen gehören und am Kreuz vollbracht würden. Auch seine innere Heilung war für ihn bereits eine Frucht der Kreuzigung Jesus.

      Also, alles schon im Voraus gesehen und geglaubt...

      LG
      Jesus aber sah sie an und sprach zu ihnen: Bei den Menschen ist es unmöglich; aber bei Gott sind alle Dinge möglich
      (Matthäus 19, 26)
    • Wozu wurde Jesus denn versucht? Er wurde dazu versucht, seine Macht zu gebrachen:
      Sprich, die Steine seien Brote (dann kannst du deinen Hunger stillen);
      Werfe dich von den Zinnen des Tempels, die Engel tragen dich doch;
      Alle Macht und Reiche sollst du haben, wenn du mich anbetest;
      und: Wenn du Gottes Sohn bist, dann steige doch vom Kreuz herab!

      Die Versuchung ist uralt: Nimm ... Du kannst sein wie Gott! - Jesus hat dem widerstanden; ein großartiges Werk!
      Dieses Werk war für uns, nicht für ihn; das müssen wir immer wissen.

      Hätte er dieser Versuchung nachgegeben, dann hätte ihn keiner der Sünde angeklagt, aber um die Menschen wäre es geschehen gewesen:

      "Na, dann mache ich halt Steine zu Brot, wenn mich in diesem menschlichen Leib hungert"; oder er springt vom Tempel herab, missachtet den sterblichen Leib, weil er ja Gott ist und die Engel ihn tragen; oder er nimmt sich alle Macht auf Erden [was die Menschen sich ja übrigens so oft wünschen: ein Gott, der sichtbar und mächtig anwesend ist, die "Bösen" straft, die "Guten" belohnt", offensichtliche Wunder tut, usw.] und fügt sich dem Satan und widerspricht sich selbst: Ich bin nicht Geist, sondern Fleisch, genieße das Leben und die Macht, und alldas ...

      Zum Kreuz, von dem er hätte herabsteigen können, wäre es gar nicht gekommen.
      Gott wäre verborgen geblieben hinter Feuer und Stein.

      Jesus wurde versucht wie wir: Du kannst doch Gott sein, Macht haben, Herr über alles sein, usw. - der Unterschied ist: Wir sind nicht Gott; Er ist es! Und er verzichtete.
      Liebe ist die Tochter der Erkenntnis.
      (Leonardo da Vinci)
    • Guter Beitrag Simon, :)

      Es ging nie um eine Prüfung Jesus. Geht nicht. Kein Wesen kann Gott auf die Probe stellen

      Jesus hat alles Leiden ausgehalten, damit wir nicht leiden müssen.

      Das Leid eines Christen dient dem Gläubigen

      LG
      Jesus aber sah sie an und sprach zu ihnen: Bei den Menschen ist es unmöglich; aber bei Gott sind alle Dinge möglich
      (Matthäus 19, 26)
    • JESUS CHRISTUS - UNSER LEBEN IN ZEIT UND EWIGKEIT!

      Elli59 schrieb:

      Was sagt Jesus über sich selbst?
      "Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben! Niemand kommt zum Vater, denn durch mich!"
      (Johannes 14,6)

      Lasst uns doch den Weg Jesu mitgehen - lasst uns seine Wahrheit - welches die Wahrheit Gottes ist, annehmen! Diese lautet: "Ich bin gekommen die Sünder zu rufen und nicht die Gerechten!" (Mt.9,13/ Mk.2,17/ Lk.5,32) und : "Liebet eure Feinde!" (Mt.5,44) und "Du sollst Gott lieben und deinen Nächsten lieben, wie dich selbst!" (Mk.12,30.31) und: "Ich bin der gute Hirte. Der gute Hirte lässt sein Leben für die Schafe." (Joh.10,11+15) - Lasst uns das Leben in Jesus Christus ergreifen - denn ER ist gekommen, "damit wir das Leben und volle Genüge haben sollen!" (Joh.10,10) - aber nicht nur in diesem Leben, sondern auch in dem zukünftigen: "Ich bin die Auferstehung und das Leben!"(Joh.11, 25) und Jesus ist "das Brot des Lebens!" (Joh.6,35)
      ===> JESUS CHRISTUS IST UNSER LEBEN IN ZEIT UND EWIGKEIT!
    • Zusammenfassend auf das sich wiederholende Verlangen Ellis nach Bibeltexten: Elli wenn man zu jeder Aussage oder Kombination einen Bibelvers hätten, bräuchten wir keinen Heiligen Geist, der uns das Wort Gottes erst richtig verstehen lässt (Joh 16,13)
      . Die Bibel ist keine Paragraphensammlung, was du aber immer verlangst. Man kann mit Verstand (der vom Geist Gottes zu den Zwecken verständig wurde) viele Dinge richtig lehren (deuten). Oder aber vieles versteht sich selbstverständlich von selbst. (Nur, weil es darüber keinen Text in der Bibel gibt, heißt nicht, dass Jesus nie auf die Toilette musste.

      Wenn du Hiob liest, kannst du dir Anklage satans doch deutlich ´raus-hören. Und natürlich prüft auch Gott... siehe z.B. Adam und Eva (Baum der Erkenntnis).

      Bitte, Elli, erkläre mir deine folgende Aussage: "Jesus hat alles Leiden ausgehalten, damit wir nicht leiden müssen. Das Leid eines Christen dient dem Gläubigen."

      Wie jetzt? Jesus hat gelitten, damit wir nicht leiden müssen?... und doch leiden wir mehr oder weniger alle.. und immer wieder und weiter ????

      .
    • Was sagte Jesus über sich selbst. Warum ist ER gekommen?

      Johannes 10,10
      Der Dieb kommt nur, um zu stehlen und zu schlachten und zu verderben. Ich bin gekommen, damit sie Leben haben und es in Überfluss haben. Ich bin der gute Hirte; der gute Hirte lässt sein Leben für die Schafe.

      Markus 10,35
      Denn auch der Menschensohn ist nicht gekommen, um sich dienen zu lassen, sondern um zu dienen und sein Leben hinzugeben als Lösegeld für viele.

      Lukas 4,16..
      Und er kam gen Nazareth, da er erzogen war, und ging in die Schule nach seiner Gewohnheit am Sabbattage und stand auf und wollte lesen. 17 Da ward ihm das Buch des Propheten Jesaja gereicht. Und da er das Buch auftat, fand er den Ort, da geschrieben steht:18 "Der Geist des HERRN ist bei mir, darum, daß er mich gesalbt hat; er hat mich gesandt, zu verkündigen das Evangelium den Armen, zu heilen die zerstoßenen Herzen, zu predigen den Gefangenen, daß sie los sein sollten, und den Blinden das Gesicht und den Zerschlagenen, daß sie frei und ledig sein sollen, (Jesaja 42.7) 19 und zu verkündigen das angenehme Jahr des HERRN." (3. Mose 25.10)
      20 Und als er das Buch zutat, gab er's dem Diener und setzte sich. Und aller Augen, die in der Schule waren, sahen auf ihn. 21 Und er fing an, zu sagen zu ihnen: Heute ist diese Schrift erfüllt vor euren Ohren.


      Jesaja 57:15
      Denn also spricht der Hohe und Erhabene, der ewiglich wohnt, des Name heilig ist: Der ich in der Höhe und im Heiligtum wohne und bei denen, die zerschlagenen und demütigen Geistes sind, auf daß ich erquicke den Geist der Gedemütigten und das Herz der Zerschlagenen:

      Jesaja 61
      1Der Geist des HERRN HERRN ist über mir, darum daß mich der HERR gesalbt hat. Er hat mich gesandt, den Elenden zu predigen, die zerbrochenen Herzen zu verbinden, zu verkündigen den Gefangenen die Freiheit, den Gebundenen, daß ihnen geöffnet werde

      Jesaja 49:9
      zu sagen den Gefangenen: Geht heraus! und zu denen in der Finsternis: Kommt hervor! daß sie am Wege weiden und auf allen Hügeln ihr Weide haben.

      Jesus sagt über sich: ER rettet, heilt, versorgt, verbindet und beschützt den Menschen vor dem Bösen

      Ich bin das Brot des Lebens. Wer von diesem Brot isst, wird in Ewigkeit leben." (Johannesevangelium, 6, 48+51)

      Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, wird nicht in der Finsternis umhergehen, sondern wird das Licht des Lebens haben.» (Johannesevagelium 8,12)

      Ich bin die Tür zu den Schafen. Alle, die vor mir kamen, sind Diebe und Räuber; aber die Schafe haben nicht auf sie gehört. Ich bin die Tür; wer durch mich hineingeht, wird gerettet werden; er wird ein- und ausgehen und Weide finden." (Johannesevangeium 10, 7-9)

      Ich bin der gute Hirte; ich kennen die Meinen, und die Meinen kennen mich, wie mich der Vater kennt und ich den Vater kenne; und ich, gebe mein Leben hin für die Schafe.» (Johannesevangelium 10, 14-15)

      Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt, und jeder, der lebt und an mich glaubt, wird auf ewig nicht sterben.» (Johannesevangelium 11, 25-26)

      Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater ausser durch mich.» (Johannesevangelium 14,6)

      Ich bin der Weinstock. Ihr seid die Reben. Wer in mir bleibt und in wem ich bleibe, der bringt reiche Frucht; denn getrennt von mir könnt ihr nichts vollbringen.» (Johannesevangelium 15, 5)
      Jesus aber sah sie an und sprach zu ihnen: Bei den Menschen ist es unmöglich; aber bei Gott sind alle Dinge möglich
      (Matthäus 19, 26)

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    • Stofi schrieb:

      Wenn du Hiob liest, kannst du dir Anklage satans doch deutlich ´raus-hören. Und natürlich prüft auch Gott... siehe z.B. Adam und Eva (Baum der Erkenntnis)
      Wo liest du eine Anklage Satans? Satan sagt zu Gott, bzgl. Hiob: Wenn du das tust...dann das...und dann wird sein... Satan fragte Gott, ob er darf... Gott sah das Ende, Satan nicht.
      Hier gibt es keine Anklage.
      Gott musste nicht reagieren, weil Satan ihn herausforderte.
      Wir wissen, dass Satan nur im AT vor Gottes Thron treten durfte.

      Gott prüfte nicht Adam und Eva. ER sagte: Wenn ihr sündigt, müsst ihr sterben. Eine klare Ansage ist keine Prüfung. Gott spricht und so ist es

      Stofi schrieb:

      Bitte, Elli, erkläre mir deine folgende Aussage: "Jesus hat alles Leiden ausgehalten, damit wir nicht leiden müssen. Das Leid eines Christen dient dem Gläubigen."
      Hiobs Leid diente ihm schlussendlich. Christen werden nicht immer vom Leid verschont.

      Der Apostel Paulus musste in seinem Leben viel Leid erdulden. Trotzdem konnte er sagen: „Wir rühmen uns sogar der Leiden … Denn wir wissen: Durch Leiden lernen wir Geduld [Ausharren], durch Geduld kommt es zur Bewährung, durch Bewährung festigt sich die Hoffnung“ (Röm 5,3.4; Gute Nachricht). Geduld, Bewährung und Hoffnung sind Eigenschaften, die jeder Christ besitzen möchte. Wir müssen lernen, dass Leid eine Methode ist, die der Herr benutzt, um diese Eigenschaften in uns hervorzubringen. Wenn wir Leid erleben, ist das ein deutlicher Beweis dafür, dass unser Glaube echt ist (1Pet 1,6.7; s.a. Jak 1,2-4).

      In Psalm 119,71 lesen wir: „Es war gut für mich, dass ich leiden musste, damit ich lernte, deine Ordnungen zu beachten“. Manchmal muss Gott uns niederzwingen, um uns zum Wesentlichen zurückzubringen. Wir können Gottes Wege und sein Wort besser verstehen, wenn unser Ich zerbrochen ist. Leid ist keine Freude, aber es macht uns Gottes Wort kostbar und real.

      Wir müssen nicht mehr wegen den Folgen unserer Sünden leiden. Wir können die Sünden überwinden und erhalten Sündenvergebung. Eine Befreiung von Sünde und Leid.

      Die Bibel sagt in Psalm 89, 34: „Aber meine Gnade will ich nicht von ihm wenden und meine Treue nicht brechen.“
      “
      Neue Herzen und neue Gesinnungen wurden uns verheißen. Die Bibel sagt in Hesekiel 36, 26: „Und ich will euch ein neues Herz und einen neuen Geist in euch geben und will das steinerne Herz aus eurem Fleisch wegnehmen und euch ein fleischernes Herz geben.“

      Gott hat Vergebung versprochen. Die Bibel sagt in 1. Johannes 1, 9: „Wenn wir aber unsre Sünden bekennen, so ist er treu und gerecht, daß er uns die Sünden vergibt und reinigt uns von aller Ungerechtigkeit.“

      Er hat die Frucht des Geistes versprochen. Die Bibel sagt in Galater 5, 22-23: „Die Frucht aber des Geistes ist Liebe, Freude, Friede, Geduld, Freundlichkeit, Güte, Treue, Sanftmut, Keuschheit.“

      Er hat Befreiung von Angst versprochen. Die Bibel sagt in Psalm 34, 5: „Als ich den Herrn suchte, antwortete er mir und errettete mich aus aller meiner Furcht.“

      Gott hat die Errettung unserer Kinder versprochen. Die Bibel sagt in Jesaja 49, 25 (Simon): „ … Ich will selbst mit deinem Gegner streiten und ich selbst will deine Kinder retten.“

      Uns ist der Heilige Geist verheißen. Die Bibel sagt in Lukas 11, 13: „Wenn nun ihr, die ihr böse seid, euren Kindern gute Gaben geben könnt, wieviel mehr wird der Vater im Himmel den Heiligen Geist geben denen, die ihn bitten!“

      Alle unsere Bedürfnisse werden erfüllt. Die Bibel sagt in Philipper 4, 19: „Mein Gott aber wird all eurem Mangel abhelfen nach seinem Reichtum in Herrlichkeit in Christus Jesus.“

      Nichts Gutes wird uns vorenthalten werden. Die Bibel sagt in Psalm 84, 12: „Denn Gott der Herr ist Sonne und Schild; der Herr gibt Gnade und Ehre. Er wird kein Gutes mangeln lassen den Frommen.“

      Gott hat uns Weisheit versprochen. Die Bibel sagt in Jakobus 1, 5: „Wenn es aber jemandem unter euch an Weisheit mangelt, so bitte er Gott, der jedermann gern gibt und niemanden schilt; so wird sie ihm gegeben werden.“

      Gott hat Frieden verheißen. Die Bibel sagt in Jesaja 26, 3: „Wer festen Herzens ist, dem bewahrst du Frieden; denn er verläßt sich auf dich.“

      Gott hat die Flucht aus der Versuchung versprochen. Die Bibel sagt in 1. Korinther 10, 13: „Bisher hat euch nur menschliche Versuchung getroffen. Aber Gott ist treu, der euch nicht versuchen läßt über eure Kraft, sondern macht, daß die Versuchung so ein Ende nimmt, daß ihr’s ertragen könnt.“

      Wir haben die Verheißung für Gesundheit und Heilung. Die Bibel sagt in Jeremia 30, 17: „Aber dich will ich wieder gesund machen und deine Wunden heilen, spricht der Herr, weil man dich nennt: die ‚Verstoßene‘ und: ‚Zion, nach der niemand fragt‘.“

      Die Bibel hat Schutz vor Schaden und Gefahr verheißen. Die Bibel sagt in Psalm 91, 10: „Es wird dir kein Übel begegnen, und keine Plage wird sich deinem Hause nahen.“

      Gott hat ein Ende des Todes, der Sorgen und der Schmerzen zugesagt. Die Bibel sagt in Offenbarung 21, 4: „Und Gott wird abwischen alle Tränen von ihren Augen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch Leid noch Geschrei noch Schmerz wird mehr sein; denn das Erste ist vergangen.“
      Jesus aber sah sie an und sprach zu ihnen: Bei den Menschen ist es unmöglich; aber bei Gott sind alle Dinge möglich
      (Matthäus 19, 26)
    • Ein bisschen regt es mich schon auf, wenn es so dargestellt wird @Elli59, als ob Jesus nicht etwas zu beweisen gehabt hätte.
      Die ganze Erdgeschichte läuft darauf hinaus, dass der Mensch und anscheinend ,die für uns unsichtbaren Wesen sehen, wie Gott ist und was sein Regieren und Lieben bedeutet. Ansonsten würde ich nicht verstehen, wie man die Milliarden Variationen an menschlichen Schicksalen , samt unendlich viel Leid und Verlust und Tod aushalten könnte.
      Jesus hat in aller Konsequenz ein Menschenleben geführt, das in der Verbundenheit mit dem Vater gezeigt hat, dass es möglich ist sündlos zu leben und wer der Mensch charakterlich sein könnte. Kinder Gottes, so denke ich sollte Adam und Eva und die Menschheit eigentlich sein.
      Sacharja 3 - Lutherbibel 2017 :: BibleServer Mobile der Kläger muss jetzt schweigen, denn hätte er die Macht gehabt, dann hätte er Jesus getötet. Das zeigt seinen Charakter.
      So gesehen ist Satan geprüft worden und das Handeln Gottes gerechtfertigt worden, oder?
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • Pfingstrosen schrieb:

      Ein bisschen regt es mich schon auf, wenn es so dargestellt wird @Elli59, als ob Jesus nicht etwas zu beweisen gehabt hätte.
      Die ganze Erdgeschichte läuft darauf hinaus, dass der Mensch und anscheinend ,die für uns unsichtbaren Wesen sehen, wie Gott ist und was sein Regieren und Lieben bedeutet. Ansonsten würde ich nicht verstehen, wie man die Milliarden Variationen an menschlichen Schicksalen , samt unendlich viel Leid und Verlust und Tod aushalten könnte.
      Jesus hat in aller Konsequenz ein Menschenleben geführt, das in der Verbundenheit mit dem Vater gezeigt hat, dass es möglich ist sündlos zu leben und wer der Mensch charakterlich sein könnte. Kinder Gottes, so denke ich sollte Adam und Eva und die Menschheit eigentlich sein.
      Sacharja 3 - Lutherbibel 2017 :: BibleServer Mobile der Kläger muss jetzt schweigen, denn hätte er die Macht gehabt, dann hätte er Jesus getötet. Das zeigt seinen Charakter.
      So gesehen ist Satan geprüft worden und das Handeln Gottes gerechtfertigt worden, oder?
      Mich stört das Wort beweisen. Unser Gott ist so wie ER ist. Wir sollen ihn annehmen so wie wir ihn erkennen.
      Wir können nicht sagen: Gott müsse so oder so sein, damit wir IHN besser verstehen.

      Wir sehen IHN so viel wie wir sehen können und dürfen.... Die Engel sehen mehr als wir....

      Wir sehen nur Stückwerk, wir können nicht alles erkennen. Eines Tages werden wir alles sehen, jetzt aber nicht.
      Wir sehen den liebenden Gott in Jesus als Mensch gekommen. Wir lesen seine Schrift und können nur das erkennen was sein Wort uns sagt, mehr haben wir nicht.

      Wir sehen Satan, wie er ist, die Engel sehen noch mehr, weil er mal bei ihnen wohnte.
      Was sie sehen, können wir nicht erkennen.

      Wieso dieses schreckliche Leid auf der Welt ist, kann ich nicht verstehen und beantworten.
      Wir wissen, wenn wir mittendrin im Krieg,in Folter und Not sind, dann fragt sich jeder...wo Gott ist.
      Diese Fragen sind berechtigt.

      Ich kann nur sagen: Herr komme bald, mach mit dem Leid eine Ende. Wir wissen, dass unser Jesus der König aller Könige ist und ER das letzte Wort hat.

      LG
      Jesus aber sah sie an und sprach zu ihnen: Bei den Menschen ist es unmöglich; aber bei Gott sind alle Dinge möglich
      (Matthäus 19, 26)
    • Pfingstrosen schrieb:

      Ein bisschen regt es mich schon auf, wenn es so dargestellt wird @Elli59, als ob Jesus nicht etwas zu beweisen gehabt hätte.
      Warum soll er etwas "beweisen" müssen. Gott will aus freiem Willen geliebt und anerkannt werden, nicht dass man von "Beweisen" überwältigt in die Ecke gedrängt wird. Er sucht Glauben, nicht Wissen (überführt Sein von Beweisen).
      Ich halte es eher für "zum Aufregen", wenn man meint, der Schöpfer des Universums müsste irgendwem irgendetwas beweisen.
      Liebe Grüße, Heimo
    • HeimoW schrieb:

      Warum soll er etwas "beweisen" müssen. Gott will aus freiem Willen geliebt und anerkannt werden, nicht dass man von "Beweisen" überwältigt in die Ecke gedrängt wird. Er sucht Glauben, nicht Wissen (überführt Sein von Beweisen).
      Ohne Jesus und sein beschriebenes Handeln hätten wir doch keine Ahnung von Gott Vater. Ich wüsste nicht was ich an Gott lieben sollte ohne Jesus...
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • Jesus ist aber nicht die Beweisführung Gottes, sondern seine Gnade.

      Gott offenbart sich in seinem Sohn; das muss man glauben. Eine Beweisführung ist das keineswegs.
      Im Übrigen offenbart er im Sohn nicht nur sich selbst gänzlich, sondern auch den Menschen. Alles wird ans Licht gebracht.

      Jesus ist der wahre Lichtbringer, entgegen diesem Irrlicht, das uns weismachen will, wir könnten Götter sein und wir hätten Recht, anzuklagen und Beweise einzufordern über diese und jene Regung und Gesinnung Gottes, anstatt uns ihm hinzugeben, weil er unser Schöpfer und Vater ist.

      Was Gott tat war nicht die Aufklärung eines Missverständnisses, sondern reine Gnade angesichts unserer Verblendung.
      Liebe ist die Tochter der Erkenntnis.
      (Leonardo da Vinci)
    • Hi

      Ich glaube das Geheimnis Jesu war die Verbundenheit mit Gott. Er war in Gott und Gott war in ihm. Er hätte aber als menschliches Wesen durchaus die Möglichkeit gehabt Gott zu verlassen und somit auch zu sündigen. Unter anderem kennt man ja seinen Ausspruch: "Mein, mein Gott warum hast Du mich verlassen?". Dieser zeigt auf, wie schwer die Sündenlast aller Menschen auf Jesu gedrückt haben muss. Und dass es durchaus Momente gab in denen Jesus sich ganz allein fühlte.
      Anderseits finde ich die Behauptung Gott müsse Satan etwas beweisen nicht richig. Gott kann tun und lassen was er will, aber Satan hat den Menschen durch die Sünde an sich gebunden. Gott als Sündloses Wesen kann jedoch nicht sündigen und wenn er die Menschen wieder bei sich haben möchte muss er deren Sünde abwischen und bezahlen und dazu ist das Opfer Jesu da. Es ist ein reiner Gnadenakt an den Menschen.

      Liebe Grüsse
      DonDomi
    • Pfingstrosen schrieb:

      DonDomi schrieb:

      Anderseits finde ich die Behauptung Gott müsse Satan etwas beweisen nicht richig.
      Wer hat das behauptet, dass Gott Satan etwas beweisen müsse?
      Jetzt muss ich aber schmunzeln, das ist eine Satz den ich von Adventisten hier im Forum gefühlt mindestens 100Mal gehört habe. Sei es beim Opfer Jesu, beim Untersuchungsgericht, beim grossen Kampf etc.
      Vielleicht nicht immer exakt mit diesen Worten, aber zumindest vom Sinn her.

      Liebe Grüsse
      DonDomi
    • DonDomi schrieb:

      etzt muss ich aber schmunzeln, das ist eine Satz den ich von Adventisten hier im Forum gefühlt mindestens 100Mal gehört habe
      Interessant....ich hab das noch nie so bewusst gehört, ich bin seit mehr als 30 Jahren Adventist...muss ich wohl nicht richtig hingehört haben....


      Ich habe immer an die anderen Wesen ( Engel?) außerhalb unsrer Dimension gedacht, die für mich , völlig unverständlich, doch anscheindend zu einem Drittel dem Satan gefolgt sind. Irgendwas muss da doch unklar gewesen sein.

      Interessant war für mich die freimaurerische Idee, dass ein dritter Tempel gebaut werden soll, an dem Satan als "Gott" und Herrscher Platz nimmt, um dann zu erkennen , dass er nicht Gott ist. Eine seltsame Geschichte und wahrscheinlich ist es so wie in tausenden anderen religiösen Theorien...die einen glauben dies , die anderen das......

      Ich kann mir nicht vorstellen, dass Satan etwas bewiesen werden kann, wenn er der Ursprung von Sünde, der Mörder und Lügner in Person ist...oder von Anfang an, wie es der Bibel steht.

      Deshalb verstehe ich auch seine Vernichtung als notwendig.

      Generell interessiert mich aber nicht die Natur des Satans.Was mit ihm durch Jesu Gehorsam passiert ist, das sagt uns der Geist Gottes.Johannes 16,8-11

      8 Und wenn er kommt, wird er der Welt die Augen auftun über die Sünde und über die Gerechtigkeit und über das Gericht;
      9 über die Sünde: dass sie nicht an mich glauben;
      10 über die Gerechtigkeit: dass ich zum Vater gehe und ihr mich hinfort nicht seht;
      11 über das Gericht: dass der Fürst dieser Welt gerichtet ist.


      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • DonDomi schrieb:

      Pfingstrosen schrieb:

      DonDomi schrieb:

      Anderseits finde ich die Behauptung Gott müsse Satan etwas beweisen nicht richig.
      Wer hat das behauptet, dass Gott Satan etwas beweisen müsse?
      Jetzt muss ich aber schmunzeln, das ist eine Satz den ich von Adventisten hier im Forum gefühlt mindestens 100Mal gehört habe. Sei es beim Opfer Jesu, beim Untersuchungsgericht, beim grossen Kampf etc.Vielleicht nicht immer exakt mit diesen Worten, aber zumindest vom Sinn her.

      Liebe Grüsse
      DonDomi



      Das Gott satan etwas beweisen muss, hat keiner gesagt. Ihr, ein Paar User hier (leider auch sog. Adventisten), vermischt wieder Begriffe. Gott will, das ALLE denkende Kreatur IHN kennenlernt, Seinen Charakter, Seine Ideologie, Sein Handeln. Nur, wenn man jemanden Kennt, kann man zu ihm auch eine Beziehung haben. Wenn man Gott lieben soll, muss man genau wissen, wen man da lieben soll....damit es auch freiwillig und vom Herzen kommt. Ja, Gott muss und braucht gar nichts... aber weil Er Gott ist, der LIEBE IST, deshalb "braucht" Er sich vollständig zu erkennen geben....nur so kann ER von Seinen Geschöpfen Anbetung "verlangen".

      Deshalb macht Gott sich transparent, damit ALLE sehen, wie Er ist. Das ist auch das Prinzip jeder Prüfung und das Prinzip des Untersuchungsgerichtes.... nur deshalb werden 1000 Jahre lang Büchereinträge eingesehen....

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