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    • Ja, das kann ich gut verstehen. Mit "Ring of Fire" hatte Johnny Cash einen Welterfolg und er wird hauptsächlich dafür wahrgenommen.
      Der von mir zitierte Song hat aber überhaupt nichts damit zu tun, bitte höre ihn dir einfach an. Johnny Cash hat über 1500 Songs aufgenommen, viele davon sind religiös.
      "Der Unterschied zwischen dem, was wir tun,
      und dem, wozu wir fähig sind,
      würde die meisten Probleme dieser Welt lösen."

      Ghandi
    • Pfingstrosen schrieb:

      klingt gar nicht so unlogisch, aber mich würde interessieren was ihr davon haltet.
      Das Video war sehr, sehr interessant! Fest steht, dass laut Sacharja alle Welt gegen Israel marschieren wird! Deshalb muss die Gemeinde Jesu vor diesen Ereignissen entrückt werden, weil wahre Christen niemals in einen Krieg gegen Gottes auserwähltes Volk ziehen können!
      Dass ERDOGAN DER MUSLIMISCHE MAHDI-MESSIAS sein könnte, halte ich nicht vollkommen für ausgeschlossen.
      PS: Gestern sagte auf BIBEL TV in der Sendung "Die Bibel aus jüdischer Sicht" Frau Prof. Dr. Ruth Lapide, dass ein dritter Tempel erst dann erbaut werden würde, nachdem der Messias erschienen sei!
      Warten wir mal ab, was sich im Nahen Osten noch so alles ereignen wird, v.a. mit Jerusalem! Merke: ISRAEL IST DER ZEIGER AN DER WELTENUHR GOTTES!
    • Irgendwie peinlich, das dieser Mann da gesprochen hat. Er hat sich ja im Verbund mit seiner Frau für zig Reden mit immensen Summen (ca. $500.000 pro Rede) bezahlen lassen, während dann seine Frau den Spendern oder den Leuten, die seine Reden überbezahlten, wirtschaftliche oder rechtliche Vorteile verschaffte. Ein peinliches Gespann.

      Meines Erachtens entwürdigt es Kohl, dass anlässlich seines Todes jemand wie Clinton eine offizielle Rede halten durfte.
    • schaue gerade einige kurze Youtube-Videos zu Team & Teamwork











      .

      » Wenn euch nun der Sohn frei macht, so seid ihr wirklich frei!« (Johannes 8:36)

      Team: » Entweder heilen wir als Team, - oder wir gehen als Individualisten / Einzelgänger unter.«

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von John Q. Public ()

    • Scobel
      Kolumne: Wir vertrauen unserem Bargeld
      Gert Scobels Gedanken zu "Bargeld"


      Manchmal muss man ein wenig länger nachdenken und genauer recherchieren, um dahinter zu kommen, dass manche lautstark und mit Autorität vorgebrachten Argumente einfach nicht stimmen können. Gäbe es ohne Bargeld wirklich keinen illegalen Waffen- oder Drogenhandel mehr? Keine Terrorfinanzierung?

      Frankeich hat nach den brutalen Anschlägen im vergangenen Jahr die Grenze bei Käufen von Konsumgütern durch Barzahlung auf 1.000 Euro herabgesetzt - so auch in Portugal. In Griechenland sind es nur 500 Euro. Alles darüber hinaus gilt als verdächtig. Hat diese Maßnahme den Terror verhindern können? Leider nein.

      "War on Cash"

      Und doch gibt es, neben dem Krieg gegen den Terror, einen immer
      forcierteren Krieg der EU gegen das Bargeld. Dieser Krieg, der auf die
      komplette Abschaffung des Bargeldes zielt, verstößt offen gegen
      bestehendes EU Recht. Beides, Krieg gegen Terror und Bargeld, steht
      rhetorisch in einer gewissen Verbindung miteinander. "War on Cash"
      bezeichnet man den von privaten Geldinstitutionen, führenden Bankern
      (von denen auffallend viele mit Goldman-Sachs und der Harvard University
      verbunden sind), etlichen Unternehmen, Nationalbanken und nicht zuletzt
      von der EZB geführten Krieg gegen das Bargeld.

      Bargeld als Feind der Wirtschaft?


      Mario Draghi, Chef der Europäischen Zentralbank

      Am weitesten fortgeschritten und am erfolgreichsten ist der Kampf in
      Schweden, wo Bargeld weitgehend abgeschafft wurde. Immer erscheint
      Bargeld als der Feind der Wirtschaft und des internationalen
      Verbrechens. Bargeld ist Hauptschuldiger bei Geldwäsche,
      Terror-Finanzierung, Drogen- und Waffenhandel sowie Schwarzarbeit.
      Warum? Weil all das ohne Bargeld nur schwer abgewickelt, wenn überhaupt
      funktionieren könnte, behaupten die Banker.


      Ob es tatsächlich so
      ist? Dazu gibt es sehr widersprüchliche Studien. Auffallend ist, wer an
      diesem Kampf und der Argumentationslinie gegen das Bargeld beteiligt
      ist. Einer der einflussreichsten Personen dabei war einer der führenden
      Goldman-Sachs Manager, der ehemalige Vizepräsident ausgerechnet des
      Unternehmens, das aktiv und wissentlich dabei half, jahrelang den wahren
      Zustand der griechischen Banken zu verschleiern.


      Heute ist
      Mario Draghi Chef der Europäischen Zentralbank. In seine Zeit als Chef
      der italienischen Notenbank fällt ein Skandal mit einer Bank, die
      hochriskante Geschäfte tätigte, ohne dass die Bankenaufsicht (die
      Notenbank) auch nur ansatzweise die Bevölkerung über die Gefahr
      informiert, geschweige denn sie abgewendet hätte. Wer sich informieren
      will: das Internet bietet kostenlose Informationen über die Banca Monte
      dei Paschi di Siena S.p.A. , eine der ältesten Banken der Welt, die
      trotz ihres Alters und ihrer Erfahrung durch riskante Geschäfte in
      massive finanzielle Schwierigkeiten geriet.

      Zufall ist das keiner. Inzwischen gibt es, weitgehend unbemerkt von der Öffentlichkeit, in zahlreichen EU Ländern drastische Bargeldeinschränkungen. Mario Draghi weiß, dass sowohl im EU Vertrag wie in verschiedenen nationalen Bankgesetzen Bargeld als gesetzliches Zahlungsmittel akzeptiert werden muss. Faktisch hat die EZB in letzter Zeit alle Gesetze, die die Abschaffung des Bargeldes fördern, durchgewinkt - obwohl sie, dem Gesetz entsprechend, hätte einschreiten müssen. Dass die Deutsche Bank unlängst vorpreschte und ihr Vorstand lautstark vom Ende des unrentablen Bargeldes in nur zehn Jahren sprach, dürfte - nicht nur in Richtung Brüssel - mit der Politik abgesprochen gewesen sein.

      Internetanbieter profitieren von der Abschaffung

      Wem nutzt es? Zum einen den Internetanbietern, ohne die bargeldloses
      Zahlen nicht funktioniert. Dann den großen IT-Unternehmen, darunter
      Firmen wie Apple, die mit eigenen Bezahlsystemen aufwarten. Konzerne wie
      Paypal haben unter der Hand ihre Datenschutzrichtlinien so verändert,
      dass sie bereits völlig legal persönliche Transaktionsdaten benutzen und
      an Drittkäufer weiterverkaufen können. Auch darin liegt ein angeblicher
      Vorteil bargeldlosen Zahlens: Denn nicht alleine Zeit, sondern vor
      allem Daten sind der Rohstoff der Zukunft (Angela Merkel), aus dem sich
      auch für ein rohstoffarmes Land wie Deutschland Profit schlagen lässt.

      Wir werden faktisch enteignet


      Bald vorbei, die Zeit der Münzen?

      Am meisten aber nutzt die Abschaffung des Bargeldes wohl den Banken
      selbst - und nicht zuletzt auch den Staaten, etwa mit Blick auf Steuern
      oder Geldkürzungen, die buchstäblich mit einem Knopfdruck möglich
      werden. Ist das Bargeld erst abgeschafft, lässt sich jeder Geldfluss -
      mehr noch als heute - durch höhere Negativzinsen und zunehmende Gebühren
      für die Kontenführung in wahrsten Sinn des Wortes per Mausklick
      durchführen.


      Wer mit Bargeld zahlt, braucht kein Handy, nicht
      einmal eine Geldbörse, sondern nur Bargeld, das man zur Not in die
      Hosentaschen stecken kann. Wer bargeldlos zahlen will, braucht hingegen
      Strom, Internet, Internetzugang, Provider, Firmen, die abbuchen und
      verrechnen und mehr oder weniger teure Geräte, um all das durchzuführen.
      Dass in einigen Teilen der Wirtschaft Bargeld bereits als illegal
      gilt, obwohl es ein legales Zahlungsmittel ist, darf die Seite, die den
      Krieg gegen das Bargeld führt, als Erfolg verbuchen.


      Gegner
      dieser Politik machen darauf aufmerksam, dass das Verbot, Bargeld zu
      haben, nicht nur dazu führt, dass es sinnlos wird, wie in Griechenland,
      gegen Banken zu demonstrieren - denn es ist kein Bargeld mehr zu
      erwarten. Sie argumentieren vor allem, dass die Wegnahme des Bargeldes -
      und der damit einhergehende Zwang, alles über eine Bank abzuwickeln -
      einerseits mit den Banken zu mehr Geschäften hilft, (sie können mit
      allem Geld der Anleger arbeiten) andererseits aber auch einer faktischen
      Enteignung gleich kommt. Selbst wenn die Bevölkerung Amok laufen
      sollte: Sie hat keinerlei Zahlungsmittel mehr in der Hand, wenn es hart
      auf hart kommt. Darüber hinaus ist es für Banken, Regierung und
      Unternehmen ein leichtes, per Knopfdruck Veränderungen durchzuführen:
      legitime "Kürzungen" des Geldes durch angehobene Zwangsgebühren ebenso
      wie illegale Manipulationen.

      Alternative Bezahlsysteme werden geschaffen

      Mit Bitcoins in die Zukunft?

      Bleibt die spannende Frage, ob alternative Technologien der
      "Crypto-Currencies" Abhilfe schaffen könnten. Manches spricht dafür -
      nicht zuletzt, dass die Banken selbst verstanden haben, welche
      hochinnovative Technologie mit Bitcoins verbunden ist. Seitdem arbeiten
      viele Banken fieberhaft daran, die sogenannte "Blockchain", das
      Herzstück von Bitcoin, für ihre Zwecke zu nutzen.


      Wie das Spiel
      ausgehen wird? Anzunehmen ist, dass sich Firmen wie Apple, Paypal,
      Alibaba oder Amazon - und weitere, die überhaupt erst noch gegründet
      werden - an die Stelle der Banken setzen. Sie schaffen alternative
      Bezahlsysteme - mit dem Nachteil, dass alle Regulierungen der Banken nun
      nicht mehr greifen. Die Schattenbanken, zu denen auch Hedgefonds
      zählen, sind ja keine Banken im klassischen Sinn mehr: ähnlich wie
      Amazon angeblich nur ein Logistikunternehmen ist, auch wenn es selbst
      neue Produkte herstellt und vertreibt.


      Vielleicht werden sich
      die klassischen Großbanken, die heute das Bargeld abschaffen wollen,
      eines Tages danach zurück sehnen - nämlich dann, wenn ihnen die
      Anwendung der neuen Technologien zeigt, dass die neuen digitalen
      Währungssysteme eine zentrale Aufsicht und Vermittlung zwischen Angebot
      (Geldgeber) und Kunden (Kreditnehmer) überflüssig machen. Das
      Bitcoin-System zeigt zumindest dem Prinzip nach, wie über eine
      dezentrale Technologie eine fälschungssichere Software angewendet werden
      kann, die ein noch höheres Gut als Geld garantiert - nämlich das Gut,
      das die Banken restlos verspielt haben: Vertrauen.
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!