Multimilliardär und Christ - geht das?

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    • Ja, das man teilen soll steht in der Bibel, aber das schließt ein Reich sein nicht aus. Bei Multimilliardären ist ja oft ein grossteil des Vermögens im Wert des Unternehmens. Als Patron kann man da sicherlich christlicher gegenüber seinen Mitarbeitern handeln, als wenn man die Firma verkauft. Ich möchte das nicht werten, aber ich kann mir durchaus Situationen vorstellen, wo jemand zum Multimilliardär werden kann.

      Liebe Grüße
      DonDomi
    • Pfingstrosen schrieb:

      Was kostet so ein betreutes Wohnen?

      Unser Angebot | Haus Stefanie

      Merkt man eine Veränderung der Bedürfnisse oder ist die Generation mit mehr Individualität noch nicht in der Pfege angekommen.....die kommen wohl erst, oder?
      "Betreutes Wohnen" ist eine nicht mehr gaz neue Kategorie im "Pflege / betreungsangebot" der "Altersheime" : Zimmer mit SAnitäreinrichtungen, Bett, sonstige Möbel, selbstständiges Medikamenenmanagement, geht von alleine zum Mittagessen - - selbstständige Köperreinigung, - -ja, der Boden wird geputzt, die Bettwäsche gewechselt.

      "Betreutes Wohnen" wird billiger angeboten - no na. Und im FAll der "Stefanie" haben die Behörden eben soundsoviele Räumlichkeiten als "Betreutes" WOhnen" akzeptiert.



      Übrigens : Als der Begriff uafkam, hat sich ein "Kurier" - olumnsit masslos darüber aufgeregt, dass allmorgendlich im Speisesaal abgezählt wird, ob alle da sind <. Depp, auch im "Betreuten Wohnen" kann jemqand nächtlich, still und leise sterben ! - Und die Kontrole im Speisesaal ist ja wohl die diekreteste !
      Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -
    • Highwayman, Du gehts nicht auf die Idee des Vorstehers Max Schwab ein. Sie stellt e i n Problem der Gemeinde dar.. Zudem: Pacta sunt servanda . Haben Leute ihr Häuschen verscherbelt und den Erlös der "Stefanie" zur Verfügung gestellt und leben dort jetzt schon sehr lange auf Kosten ihrere gegenwärtigen Rente!..

      Und - ehedem war ich strikt gegen Gemeindeschulen. Das war vor Jahrzehnten. Inzwischen haben sich die Verhältnisse in den öffentlichen Schulne zum Erschrecken hin verändert. So gut: Gemeindeschulen..
      Weisst Du, welche Mindestzahl an Schülern für den rentablen, leistbaren Betrieb einer Volksschule monatlich fällig ist? Und da wurde auch vor zwei Jahren etwa für eine AHS- Mittelschule neu die Propagandatrommel angeworfen.

      Dies alles ist nicht ohne Berechtigung : Nur, Kostenrechnung ! Kostenstellenrechnung ! Bei fünf Schülern ist der Teppich weniger oft zur Putzerei zu bringen als bei fünfzehn!
      Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -
    • Was mir fehlt, ist die Herkunft des Vermögens. Red Bull ? - eine Idee ! Der Veierkantbauernhof ? Dessen mARkt- oder dessen Wiedererstellungswert ? Mein AHus ? 1926 als Bruchbude gekauft, duch einen enrbschleicher meinem VAter fastabgeluchst - so 1945 - um die damaligen Alu - Schilinge ! - im marktwert nach dem Abzug der Russen gestiegen, weiter gestigene, weiter gestiegen - und dann auf einmal "innere Baufluchtlinie" (der riesige Garten ist nicht mehr Bauland), zweiter Absturz "Schutzzone" - i - - -Dagegen : IrgednwelcheGärtlein am Waldesrand - 1 000m2 zu € 1 000. / m2- )


      Ich will nicht klagen, versteht das bitte nicht falsch. Aber ist die gichtige Witwe nach dem Tod ihres GAtten und damit dre Verwilderung des GArtens , diesen geerbt habned von den Schwiefereltern, ein schlechtes GWeissen ob des Zuwachses an Reichtum haben ?
      Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -
    • DonDomi schrieb:

      Ja, das man teilen soll steht in der Bibel, aber das schließt ein Reich sein nicht aus.

      OK,
      Mir kommt es halt so vor, als wäre dies ein Punkt in der Schrift, der absichtlich übersehen wird.............und das von allen Konfessionen bzw christlichen Vereinigungen? ;)
      Ich könnte mich jetzt nicht daran erinnern, darüber jemals etwas in einer Predigt gehört bzw gelesen zu haben.
    • Yppsi, ich gebe dir recht . Aber : Bruder X benötigt sein Vermögen als Betriebskapital - was einige in der Gemeiunde welch er Religion immer auch nicht verstehen. Bruder Y macht dem "Chef" Vorhalte wegen so geringer Lohnzahlung - nun, die vom "Chef" als Sublieferanten eingespannten Grosskonzerne (Mobiloil, Semperit, Dräger) - zahlen eben nicht mehr.. Und "der Chef arbeit' ja nix !" - Nein, er ersinnt, kalkuliert, geht auf die Ochsentour, den Kunden das Produkt anzupreisen - - . Oder "Der hätt'auch mehr ins Kuvert geben können !" - bezogen auf DEN Kunstschmied Wiens, welcher reilichst spednete - nur dies auf verschiedene Kuverts verteilt - -


      Und Bruder Z hatte - damals durchaus notwendig so ein biserl Geld auf der hohen Kante. Ein Schwesternpaar - Besitzer einer ererbten Villa - brauchte Geld - aslo gut, Kreditvertrag, Wertsicherungsklauses (damals wichtig !) - - - als die Zeut für dieses priavte Darlehen abgelaufen war : Riesenkrach in der Gemeinde - so ginge ein Christ nicht mit Glaubensgeschwistern um - - -

      Eine bitterarme,chronisch kranke Schwester hat sie zurechtgewiesen.

      Und das arme junge Ehepaar - na, wir sind vor Jahrzehnten auch nicht gleich auf die Butterseite gefallen,, es bedurfte des lagsamen Aufbaues bei Umdrehen jedes Schillings - damals.


      Ich gebe Dir recht : Da müsste hier eine gezilete Belehrung ber die Predigt stattfinden. E ist simpel ärgerlich, werden da Hilfestellungen für dies und jenes eingefordert und in Facebook die Urlaubsreise nach Sri Lanca präsentiert - Payerbach tut es auch - oder die Donauinsel,
      Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -
    • Pfingstrosen schrieb:

      Was kostet so ein betreutes Wohnen?
      Merkt man eine Veränderung der Bedürfnisse oder ist die Generation mit mehr Individualität noch nicht in der Pfege angekommen.....die kommen wohl erst, oder?
      Hallo @Pfingstrosen, die Kosten für das Haus Stefanie kann ich nicht sagen, aber im Schnitt liegen die Kosten zw. 1000 - 2000 € / Monat beim Betreuten Wohnen. Dabei ist aber zu beachten, das es sehr viele verschiedene Konzepte gibt. Mal wird lediglich eine altersgerechte Wohnung angeboten. Dann wieder sind Massage, Pool inklusive.
      Oder bestimmte pflegerische Leistungen, oder, oder, oder, .

      Und ja, noch gibt es die "genügsamen" Pfelgebedürftigen. Aber das ist gerade im Umbruch bzw. stark davon abhängig ob du im städtischen oder im ländlichen Gebiet guckst.
      Es gibt alleine 42.000 christliche Kirchen. Aber laut Jesus nur EINEN Weg der zum Ziel führt!!!
    • Der Glaube und die Liebe Philemons
      4 Ich danke meinem Gott allezeit, wenn ich deiner gedenke in meinen Gebeten –
      5 denn ich höre von der Liebe und dem Glauben, die du hast an den Herrn Jesus und zu allen Heiligen –,
      6 dass dein Glaube, den wir miteinander haben, kräftig werde in Erkenntnis all des Guten bei uns, auf Christus hin.
      7 Denn ich hatte große Freude und Trost durch deine Liebe, weil die Herzen der Heiligen erquickt sind durch dich, lieber Bruder.
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • philoalexandrinus schrieb:

      "Betreutes Wohnen" ist eine nicht mehr gaz neue Kategorie im "Pflege / betreungsangebot" der "Altersheime" : Zimmer mit SAnitäreinrichtungen, Bett, sonstige Möbel, selbstständiges Medikamenenmanagement, geht von alleine zum Mittagessen - - selbstständige Köperreinigung, - -ja, der Boden wird geputzt, die Bettwäsche gewechselt.

      "Betreutes Wohnen" wird billiger angeboten - no na. Und im FAll der "Stefanie" haben die Behörden eben soundsoviele Räumlichkeiten als "Betreutes" WOhnen" akzeptiert.



      Übrigens : Als der Begriff uafkam, hat sich ein "Kurier" - olumnsit masslos darüber aufgeregt, dass allmorgendlich im Speisesaal abgezählt wird, ob alle da sind <. Depp, auch im "Betreuten Wohnen" kann jemqand nächtlich, still und leise sterben ! - Und die Kontrole im Speisesaal ist ja wohl die diekreteste !
      Hallo @philoalexandrinus, für Dt. gelten anscheinend etwas andere Regeln als in Österreich. Denn in Dt. darf ein Pflegeheim kein Betreutes Wohnen anbieten. Dies ist nur dann erlaubt, wenn die zwei Bereiche (Pflege vs. Betreutes Wohnen) rechtlich UND personell komplett voneinander getrennt sind.

      In der Praxis sieht dies dann so aus, dass jeder Bereich als eigenes Unternehemn geführt wird (rechtliche Trennung) und eigenes Personal einstellt (personelle Trennung). Die Ausichtsbehörden achten in Dt. peinlichst genau darauf, dass es keine "Doppelbesetzungen" beim Personal gibt. Gemeint ist z.B. das Konstrukt das ein MA als Nachtwache im Pflegeheim arbeitet, aber auch auf die Klingen im "Betreuten Wohnen" geht.

      Die Einhaltung dieser gesetzlichen Vorgaben wird scharf kontrolliert. Daher ist es auch "unter der Hand" nicht möglich, diese Vorgaben zu "umgehen". In der Praxis sieht es dann so aus, dass es in Dt. zwei Modelle für die Erbringung von pflegerischen Leistungen im "Betreuten Wohnen" gibt.

      a) Das "Betreute Wohnen" stellt selber Pflegekräfte ein, um einen gewissen Umfang an pflegerischen Leistungen zu erbringen. Welche Leistungen dies sein dürfen ist aber gesetzlich Vorgegeben, da sonst die Behörden das ganz zwangsweise als Pflegeheim einstufen und damit auch automatisch alle Vorgaben für Pflegeheime erfüllt werden müssen = hohe Kosten.

      b) Pflegerische Leistungen werden ausschliesslich von ambulanten Pflegediensten erbracht. Hier haben viele Projekte Verträge mit bestimmten Pflegediensten abgeschlossen. Jedoch könne sich die Bewohner - rechtlich gesehen - ihren Pflegedienst frei auswählen.

      Ansonsten gilt in Dt., dass mit dem Begriff "Betreutes Wohnen" lediglich das Vermieten einer alters- und behindertengerechten Wohnung gemeint ist. Je nach Anbieter sind dann aber noch "weitere Leistungen" hinzubuchbar oder aber im Mietpreis inbegriffen. Da gibt es so viele Konzepte, dass es keine Sinn macht hier alle auflisten zu wollen.
      Es gibt alleine 42.000 christliche Kirchen. Aber laut Jesus nur EINEN Weg der zum Ziel führt!!!
    • christ.ai schrieb:

      philoalexandrinus schrieb:

      "Betreutes Wohnen" ist eine nicht mehr gaz neue Kategorie im "Pflege / betreungsangebot" der "Altersheime" : Zimmer mit SAnitäreinrichtungen, Bett, sonstige Möbel, selbstständiges Medikamenenmanagement, geht von alleine zum Mittagessen - - selbstständige Köperreinigung, - -ja, der Boden wird geputzt, die Bettwäsche gewechselt.

      "Betreutes Wohnen" wird billiger angeboten - no na. Und im FAll der "Stefanie" haben die Behörden eben soundsoviele Räumlichkeiten als "Betreutes" WOhnen" akzeptiert.



      Übrigens : Als der Begriff uafkam, hat sich ein "Kurier" - olumnsit masslos darüber aufgeregt, dass allmorgendlich im Speisesaal abgezählt wird, ob alle da sind <. Depp, auch im "Betreuten Wohnen" kann jemqand nächtlich, still und leise sterben ! - Und die Kontrole im Speisesaal ist ja wohl die diekreteste !
      Nein, hier istdas - für die Bewohner - wesnetlich günstiger : Es ist immer noch hart genug, jemanden vom siebenten Stock ("betreutes Wohnen" )in den zweiten Stock ("Pflege") zverlegen zu müssen. Aber die Person bleibt wenigstens im Haus.
      Ideal war - war !" es in der "Stefanie" - Man blieb bis zum Ableben in "seinem" Zimmer (bestens gepflegt) samt eigenem Wandschmuck und einiger eigener Möbel. Jetzt - gesetzliche Auflage - ist alles wie auf einer Intesivstation.,
      Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -
    • philoalexandrinus schrieb:

      Highwayman, Du gehts nicht auf die Idee des Vorstehers Max Schwab ein. : Sie stellt e i n Problem der Gemeinde dar.. Zudem : Pacta sunt servanda . HA haben Leute ihr Häuschen verscherbelt und den Erlös der "Stefanie" zur Verfügung gestellt und leben dort jetzschon sehr lange auf Kosten ihrere gegenwärtigen Rente !..

      Und - ehedem war ich strikt gegen Gemeindeschullen. Das wra vor Jahrzehnten. Inzwischen haben sich die Verhältnisse in den öffentlichen Schulne zum Erschrecken hin verändert. So gut : Gemeindeschulen..

      Weisst Du, welche Mindestzahl an Schülern für den rentablen, leistbaren Betrieb einer Volksschule monatlich fällig ist ? Und da wurde auch vor zwei JAhren etwa für eine AHS- Mittelschule neu die Propagandatrommel angeworfen. .

      Dies alles ist nicht ohne Berechtigung : Nur, Kostenrechnung ! Kostenstellenrechnung ! Bei fünf Schülern ist derTeppich weniger oft zur Putzerei zu bringen als bei fünfzehn !


      Hallo Philoalexandrinus!

      Ich stimme der Überzeugung von Max Schwab vollkommen zu! Das ist gut so, es sollten auch Menschen unter Glaubensgeschwistern in Ruhe sterben können. Ja, absolut! Gemeinschaft ist enorm wichtig, nicht nur in der Seniorenresisdenz, auch in der Schule und im Kindergarten.
      In den USA, dem Ursprungsland der Adventmission, gibt es seit den 1870er Jahren alle möglichen Institutionen. Kindergärten, Schulen, Universitäten, Krankenhäuser und viele mehr. Sicher, da ist es auch leichter Ideen umzusetzen. (Apple, Tesla, SpaceX, das ganze Silicon Valley wäre in Österreich unmöglich gewesen und wahrscheinlich wäre Steve Jobs besachwaltet worden.) Mittlerweile ist alles auch bei uns möglich, nur das Privatuniversitätsgesetz hat noch eine Einschränkung aufgrund der NIchtanerkennung der STAs in Österreich.

      Eine Mindestzahl an Schülern sollte leicht zu erreichen sein. Ich habe Freunde in Wien (keine STAs), die geben ihre Kinder in die "International Christian School of Vienna" im 22. Bezirk. Okay, kostet Geld. Das ist aber vorhanden und die Kinder werden wesentlich besser gefördert, als in öffentlichen Schulen, deren Niveau gesunken.

      Ellen White sprach sich immer wieder für adventistische Organisationen in allen möglichen Formen aus, wenn sie im Sinne Gottes, mit Weisheit, scharfem Verstand und Demut geführt werden. Diese können Leuchttürme sein. Die Vision des Gründers der "Sozialen Dienste der Adventmission", einer Einrichtung für Heimhilfe in Wien, Br. Stronegger, war es, dass die betreuten Menschen und die nichtadventistischen Angestellten einen Unterschied erkennen und sagen: "So wie die sind, möchte ich auch sein!" Das hat er einmal vor vielen Jahren in einer Jugendstunde und auch in diversen Predigten erzählt. Ich denke, wenn das gelebt wird, dann ist das die beste und authentischste Mission, die man vollbringen kann. Reden kann jeder, viele haben die Nase voll von "Männern des Wortes", die keine Substanz haben. Aber eine vorbildliche Organisation zu haben, die ein Leuchtturn darstellt, ja, so soll es sein. NIcht nur im Altenheim, auch im Kindergarten, in der Schule und sonst wo.
      "Der Unterschied zwischen dem, was wir tun,
      und dem, wozu wir fähig sind,
      würde die meisten Probleme dieser Welt lösen."

      Ghandi
    • Highwayman schrieb:

      Hallo Philoalexandrinus!
      Ich stimme der Überzeugung von Max Schwab vollkommen zu! Das ist gut so, es sollten auch Menschen unter Glaubensgeschwistern in Ruhe sterben können. Ja, absolut! Gemeinschaft ist enorm wichtig, nicht nur in der Seniorenresisdenz, auch in der Schule und im Kindergarten.
      In den USA, dem Ursprungsland der Adventmission, gibt es seit den 1870er Jahren alle möglichen Institutionen. Kindergärten, Schulen, Universitäten, Krankenhäuser und viele mehr. Sicher, da ist es auch leichter Ideen umzusetzen. (Apple, Tesla, SpaceX, das ganze Silicon Valley wäre in Österreich unmöglich gewesen und wahrscheinlich wäre Steve Jobs besachwaltet worden.) Mittlerweile ist alles auch bei uns möglich, nur das Privatuniversitätsgesetz hat noch eine Einschränkung aufgrund der NIchtanerkennung der STAs in Österreich.

      Eine Mindestzahl an Schülern sollte leicht zu erreichen sein. Ich habe Freunde in Wien (keine STAs), die geben ihre Kinder in die "International Christian School of Vienna" im 22. Bezirk. Okay, kostet Geld. Das ist aber vorhanden und die Kinder werden wesentlich besser gefördert, als in öffentlichen Schulen, deren Niveau gesunken.

      Ellen White sprach sich immer wieder für adventistische Organisationen in allen möglichen Formen aus, wenn sie im Sinne Gottes, mit Weisheit, scharfem Verstand und Demut geführt werden. Diese können Leuchttürme sein. Die Vision des Gründers der "Sozialen Dienste der Adventmission", einer Einrichtung für Heimhilfe in Wien, Br. Stronegger, war es, dass die betreuten Menschen und die nichtadventistischen Angestellten einen Unterschied erkennen und sagen: "So wie die sind, möchte ich auch sein!" Das hat er einmal vor vielen Jahren in einer Jugendstunde und auch in diversen Predigten erzählt. Ich denke, wenn das gelebt wird, dann ist das die beste und authentischste Mission, die man vollbringen kann. Reden kann jeder, viele haben die Nase voll von "Männern des Wortes", die keine Substanz haben. Aber eine vorbildliche Organisation zu haben, die ein Leuchtturn darstellt, ja, so soll es sein. NIcht nur im Altenheim, auch im Kindergarten, in der Schule und sonst wo.
      Lieber Highwayman,


      ich bin nicht von gestern. Nix gegen Stronegger, aber die Idee kam von. J. A. Gratz - Jahre früher. Nur konnte er es nicht mit dem Rathausgesindel. In den Gemeinden hörte man, dass die Jesuiten die Idee blockiert hätten. Der Jude und Marxist Till Tesarek, Leiter eines WGKK - Kinderambulatoriums, hatte das Projekt in den Boden gestampft - Den haben sie auf einmal den Jesuiten zugeordnet !!.

      Stronegger konnte es - reden mit denen, die das Geld hergeben. Und - im Vorstand eines kleinen, lokalen, gleiche Aufgaben verfolgenden Vereines hörte ich immer wieder: "Ja, die Sozialhilfe der Adventmission !" - - Die bietet Struktur, Leiter mit Leiterqualitäten, hochkarätige Fortbildung, hochkarätige Supervision - und persönlichen Krisen der Mitabeiter an - - zu denen selbst der Caritas der Mund trocken wird.

      Bei der "Stefanie" ist die Kostenstruktur eine andere. Nur: Telefonirere in Sachen "Stefanie" einmal mit den Öbersten in St. Pölten die lassen vor Bewunderung den Telefonhörer fallen. Telefoniere einmal mit Dr. Bürger / Bewohnervertretung / Wiener Neustadt : Der lässt vor Hochatung den Hörer fallen. Telefoniere einmal mit dem Arbeitsinspektorat - - - Umliegende Spitäler empfehlen - - - Das soll kein Licht sein ?

      Ich warte auch auf ein Echo der Volksanwaltschaft - - die uns hoffentlich noch lange in Ruhe lässt.

      Von den Schulen habe ich keine Ahnung , ich höre nur: Kagran sei schülerseits unterbesetzt. Rentabel sei eine solche Schlstruktur nur mi mindestens x Schülern - - -

      Und Du, wandere nur nach den USA aus! Dort bist Du - dekompensierter Diabetes bei dem ein Leben lang im "Werk" engagiert tätig gewesenen Herbert Stöger - nach acht Tagen wegen "Coverage exspired" draussen.. Da er auch eine minimale oesterreichische Pension bezog - Schulleiter in Bogenhofen - ist er auch oesterreichischer Pensionist gewesen und haben ihn hier die Sozialversicherungsträger wochenlang noch in Graz - Barmherzige Brüder - und dann auf der Lassnitzhöhe nachbehandelt..
      Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -
    • philoalexandrinus schrieb:

      Ideal war - war !" es in der "Stefanie" - Man blieb bis zum Ableben in "seinem" Zimmer (bestens gepflegt) samt eigenem Wandschmuck und einiger eigener Möbel. Jetzt - gesetzliche Auflage - ist alles wie auf einer Intesivstation.,
      Das ist in Dt. ähnlich. Gründe:

      Altenheime gibt es defacto keine mehr - nur noch Pflegeheime. Und der fliessende Übergang vom "Betreuten Wohnen" zum Pflegeheim ist rechtlich nicht möglich. wer eoin Pfelgefall wird, MUSS daher umziehen. Und da die Entsorgung der Privatmöbel auf Kosten des Heimes erfolgen müsste, gibt es kaum noch ein Pflegeheim, das sich diesen Aufwand noch antun will. Meist ist es aber möglich ein privates Möbelstück zu behalten.
      Es gibt alleine 42.000 christliche Kirchen. Aber laut Jesus nur EINEN Weg der zum Ziel führt!!!
    • christ.ai schrieb:

      philoalexandrinus schrieb:

      Ideal war - war !" es in der "Stefanie" - Man blieb bis zum Ableben in "seinem" Zimmer (bestens gepflegt) samt eigenem Wandschmuck und einiger eigener Möbel. Jetzt - gesetzliche Auflage - ist alles wie auf einer Intesivstation.,
      Das ist in Dt. ähnlich. Gründe:
      Altenheime gibt es defacto keine mehr - nur noch Pflegeheime. Und der fliessende Übergang vom "Betreuten Wohnen" zum Pflegeheim ist rechtlich nicht möglich. wer eoin Pfelgefall wird, MUSS daher umziehen. Und da die Entsorgung der Privatmöbel auf Kosten des Heimes erfolgen müsste, gibt es kaum noch ein Pflegeheim, das sich diesen Aufwand noch antun will. Meist ist es aber möglich ein privates Möbelstück zu behalten.
      Wir haben - zum Glück für die Betroffenen - noch durchaus zeitgemässe Heim"Altersheime" mit "Pflegeabteilung" - DA kann auch der noch selbstständige hepartner aus dem "Betreuten Wohnen " mit dem Lift zum anderen , voll pfelegebürftigen PArtner fahren.

      ich alle neuen Ideen sind gut. führen zum Besseren.
      Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -
    • Wie kriegt man den Widerspruch zwischen folgenden Versen zusammen ?

      Gruppe 1 :

      2. Korinther 8,12 Denn wenn die Bereitwilligkeit da ist, so ist sie willkommen nach dem, was sie hat, und nicht nach dem, was sie nicht hat. 13 Denn das sage ich nicht, damit andere Erleichterung haben, ihr aber Bedrängnis, sondern nach Maßgabe der Gleichheit: 14 In der jetzigen Zeit diene euer Überfluss dem Mangel jener, damit auch der Überfluss jener für euren Mangel diene, damit Gleichheit entstehe; 15 wie geschrieben steht: "Wer viel sammelte, hatte keinen Überfluss, und wer wenig sammelte, hatte keinen Mangel."

      Apostelgeschichte 2,44 Alle Gläubiggewordenen aber waren beisammen und hatten alles gemeinsam;45 und sie verkauften die Güter und die Habe und verteilten sie an alle, je nachdem einer bedürftig war.

      Apostelgeschichte 4,34 Denn es war auch keiner bedürftig unter ihnen, denn so viele Besitzer von Äckern oder Häusern waren, verkauften sie und brachten den Preis des Verkauften 35 und legten ihn nieder zu den Füßen der Apostel; es wurde aber jedem zugeteilt, so wie einer Bedürfnis hatte.

      Gruppe 2 :

      1. Thessalonicher 4,9 Was aber die Bruderliebe betrifft, so habt ihr nicht nötig, dass man euch schreibt, denn ihr seid selbst von Gott gelehrt, einander zu lieben; 10 das tut ihr ja auch gegen alle Brüder in ganz Mazedonien. Wir ermahnen euch aber, Brüder, reichlicher zuzunehmen 11 und eure Ehre dareinzusetzen, still zu sein und eure eigenen Geschäfte zu tun und mit euren Händen zu arbeiten, so wie wir euch geboten haben, 12 damit ihr anständig wandelt gegen die draußen und niemanden nötig habt.


      2. Thessalonicher 3,10 Denn auch als wir bei euch waren, geboten wir euch dies: Wenn jemand nicht arbeiten will, soll er auch nicht essen. 11 Denn wir hören, dass einige unter euch unordentlich wandeln, indem sie nicht arbeiten, sondern unnütze Dinge treiben. 12 Solchen aber gebieten wir und ermahnen sie im Herrn Jesus Christus, dass sie in Stille arbeiten und ihr eigenes Brot essen.
      Der Urtext der Bibel ist für alle da : Hebräisches AT und Altgriechisches NT mit englischer Wort für Wort Interlinear Übersetzung.
    • Azatoth schrieb:

      Wie kriegt man den Widerspruch zwischen folgenden Versen zusammen ?
      Ich sehe da eigentlich nur einen Widerspruch, wenn man davon ausgeht, dass alle, die arm sind, deshalb kein Geld haben, weil sie zu faul zum arbeiten sind.
      Und dass sie die freie Wahl haben, zu arbeiten und sich ihren Lebensunterhalt selbst zu verdienen oder faul rum zu liegen und von den Almosen anderer zu leben.

      Ich bin mir sicher, dass mit dem 'Teilen' nicht gemeint ist, andere in ihrer Faulheit zu bestärken.

      Und ich bin mir auch sicher, dass es sehr viele Menschen in grosser Armut und grosser Not gibt, die sich liebend gern ihren Lebensunterhalt selbst verdienen würden, wenn sie nur die Chance dazu bekämen.
      Und um solche Armut geht es. Solche Menschen, die sich eben nicht selbst helfen können, die brauchen unsere Hilfe.