Multimilliardär und Christ - geht das?

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    • Jak 1,22 Seid aber Täter des Worts und nicht Hörer allein; sonst betrügt ihr euch selbst.
      Jak 1,23 Denn wenn jemand ein Hörer des Worts ist und nicht ein Täter, der gleicht einem Menschen, der sein leibliches Angesicht im Spiegel beschaut;
      Jak 1,25 Wer aber sich vertieft in das vollkommene Gesetz der Freiheit und dabei beharrt und ist nicht ein vergesslicher Hörer, sondern ein Täter, der wird selig sein in seinem Tun.
      Lk 8,21 Er aber antwortete und sprach zu ihnen: Meine Mutter und meine Brüder sind diese, die Gottes Wort hören und tun.

      12 Liebe Kinder, ich schreibe euch, dass euch die Sünden vergeben sind um seines Namens willen.
      13 Ich schreibe euch Vätern; denn ihr habt den erkannt, der von Anfang an ist. Ich schreibe euch jungen Männern; denn ihr habt den Bösen überwunden.
      14 Ich habe euch Kindern geschrieben; denn ihr habt den Vater erkannt. Ich habe euch Vätern geschrieben; denn ihr habt den erkannt, der von Anfang an ist. Ich habe euch jungen Männern geschrieben; denn ihr seid stark, und das Wort Gottes bleibt in euch, und ihr habt den Bösen überwunden.
      15 Habt nicht lieb die Welt noch was in der Welt ist. Wenn jemand die Welt lieb hat, in dem ist nicht die Liebe des Vaters.
      16 Denn alles, was in der Welt ist, des Fleisches Lust und der Augen Lust und hoffärtiges Leben, ist nicht vom Vater, sondern von der Welt.
      17 Und die Welt vergeht mit ihrer Lust; wer aber den Willen Gottes tut, der bleibt in Ewigkeit.
      1.Johnnes 2,12-17
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • Reich sein an sich ist doch nichts Schlechtes, das kann man auch als Segen sehen ;) .

      Wer seinen Reichtum dankbar annimmt und Gott dafür dankt, dass er ihn so reich beschenkt, der tut im Prinzip das, was hier beschrieben wird:

      1Tim 4,4 Denn alles, was Gott geschaffen hat, ist gut, und nichts ist verwerflich, was mit Danksagung empfangen wird;
      5 denn es wird geheiligt durch das Wort Gottes und Gebet.

      Aber man kann mit allen guten Gaben Gottes auch falsch umgehen.
      ZB wenn man sein Herz daran verliert und die Gabe mehr liebt als den Geber, Gott.
      (So wie der reiche Jüngling bspw, den die Liebe zu seinem Reichtum daran gehindert hat, ganze Sache mit der Nachfolge zu machen, als Jesus ihn aufforderte, sich davon zu trennen).

      Und wenn jemand ein Multimilliarden-Vermögen für sich selbst behält, obwohl er doch zum Leben, selbst zum gesicherten und angenehmen Leben, nur einen winzigen Bruchteil davon braucht, der muss sich fragen lassen:

      1Joh 3,17 Wenn aber jemand dieser Welt Güter hat und sieht seinen Bruder darben und verschließt sein Herz vor ihm, wie bleibt dann die Liebe Gottes in ihm?

      Solange er weiss, dass unzählige Menschen auf der Welt (vielleicht sogar in seiner unmittelbaren Umgebung) leiden und sterben, weil sie nicht genug zu essen haben oder sich keine angemessene medizinische Versorgung leisten können, keine vernünftige Unterkunft haben, in der man nicht krank wird usw, und lässt sein Riesenvermögen ungenutzt auf der Bank oder in anderen Geldanlagen, wo es nur ihm selbst noch mehr Reichtum bringt .... gilt für diesen Menschen dann nicht:

      Jak 4,17 Wer nun weiß, Gutes zu tun, und tut's nicht, dem ist's Sünde.

      Aber - auf der anderen Seite: wer von uns, die wir keine Milliarden haben, tut denn all das Gute, das er tun könnte, kann sich von jeder Unterlassung freisprechen?
      Jeder von uns könnte, selbst in dem kleinen Rahmen, der ihm möglich ist, bestimmt viel mehr Gutes tun, wenn er all seine Kraft und Energie und seine Mittel dafür einsetzen würde und weniger dafür, was er selbst gerne möchte und was 'man' eben so alles haben und erreichen muss, um anerkannt zu sein und dazu zu gehören ....

      Nur - bei einem Multimilliardär fällt uns das natürlich viel mehr auf, was er alles Gutes tun könnte und nicht tut ..... ;)
    • Pfingstrosen schrieb:

      Ein Ausschnitt aus einem Artikel :
      Würde ich reich werden, dann würde ich eine Firma gründen wollen, um Menschen Arbeit zu geben.
      Soziale Ideen leben zu können, das ist wirklich Reichtum.....
      Ich arbeite schon mein ganzes Leben ehrenamtlich und bin von Gott immer versorgt worden....
      mein Fazit: Gott beschenkt den, der schenkt.
      Ein ganz anderes Prinzip.
      So, und der Zitierte hat in seiner lebenslangen Arbeit Waschmaschinen, Tiefkühltruhen, die Elektronik für ICE entwickelt, hatte die Idee für Golf I bis VI - - für Polyurethan - Wärmedämmung - - die Breitbandantibiotika, welche ehedem tödliche Infektionen beherrschen - - den Administrationplan, der einen SChlaganfallpatineten maximal 7 Minuten nach eingang der Meldung in ei IStroke Unit - Bett schafft - - -


      So, und du glaubst, mit deinem Reichtum eine Firma zu gründen und damit x Menschen Arbeit zu geben ? Meine Liebe, siehe Andritz oder Doppelmayer, dazu braucht man nicht nur Reichtum, sondern auch ein Firmenkonzept, eine Geschäftsidee, das Füllen einer Marktlücke - - und eine ordentliche Geschäftsführung: Und, was Deine Arbeiter an denen von Dir geschaffenen Arbeitsplätzen produzieren, mus gekauft werden .Warum gibt es Kaindl nicht mehr, warum gibt es immer noch Bauhaus, aber Essls Baumarkt nicht mehr ?

      NEIN BITTE; NICHT MIT SO SIMPEL GESTRICKTEN KONZEPTEN DAHERKOMMEN!
      Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -
    • Norbert Chmelar schrieb:

      philoalexandrinus schrieb:

      frei verfügbarem Vermögen - Deinem Konto auf einer SChweizer BAnk
      Mich würde schon mal interessieren, wieviele Milliarden Dollar oder Euro oder Schweizer Franken der Vatikan auf Schweizer Konten versteckt hat...
      Und woher nimmst Du Deinen Verdacht ?

      Schon möglich, aber was geht Dich das eigenlich an, was geht das uns an ? - Die Putin - Konten, die Ölscheich - Konten, die Chinesen - Konten, die Vatikan - Konten ???


      Also da habe ich andere Sorgen JA : SORGEN !!), Probleme, Ideen, Wunschträume - -. -
      Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -
    • Reich zu sein ist überhaupt nichts schlechtes. Persönlich glaube ich sogar, dass uns Gott weit mehr materiellen Segen zukommen lassen will, aber das Siebenten-Tags-Katholische-Denken und Handeln verhindert es allzu oft.

      Ich bin selbst "Hobbyunternehmer" - normaler Angestellter und an zwei kleinen Unternehmen beteiligt und Inhaber mehrerer Patente. Bin nicht reich, überhaupt nicht. Aber wenn einmal ein Produkt ein großer Erfolg werden sollte, okay, meine Familie hat dann zumindest keine finanziellen Sorgen mehr. Neben dem Zehnten würde ich auch ausgewählte Projekte unterstützen und versuchen, das Leben von möglichst vielen Menschen auf sinnvolle Art und Weise zu verbessern. Außerdem wäre auch die Zeit da, zumindest ein Buch über praktischen Glauben zu schreiben. Ein Buch mit dem Potential, christliches Leben noch besser zu Gott hin zu verändern. Das Projekt liegt mir schon monatelang im Gewissen, es sind neben einem ausführlichen Inhaltsverzeichnis nur ein paar Seiten fertig...

      Fazit: Ich wäre zeitlich flexibler und könnte mehr dazu beitragen, den Missionsauftrag zu erfüllen. Egal, ob ich jetzt 2,3,4,5 oder 50 Millionen am Konto hätte. Und meine alte Jeans würde ich immer noch tragen. Viel Geld wäre zwar schön, aber auf mich persönlich hätte es wahrscheinlich keine allzu großen Auswirkungen.
      "Der Unterschied zwischen dem, was wir tun,
      und dem, wozu wir fähig sind,
      würde die meisten Probleme dieser Welt lösen."

      Ghandi
    • Ich verstehe an der Adventgemeinde nicht, warum beispielsweise Geld und Unternehmertum häufig so negativ abgestempelt werden. Wir brauchen auch Leute, die Geld verdienen, die es erwirtschaften. Ein Prediger erwirtschaftet nichts, der lebt vom Zehnten und das ist auch im Sinne Gottes so.

      In meinem Heimatland Österreich hat die Gemeinde seit über 40 Jahren ein Altenheim, das kein eineziges Mal eine positive oder ausgeglichen Bilanz ausweisen konnte. Jedes Jahr musste Geld, das eigentlich für die Hauptaufgabe der Adventgemeinde, nämlich Österreich auf die Wiederkunft vorzubereiten, in das Heim gepumpt werden. Mittlerweile wurde es zwei Mal umgebaut und es wird heuer wieder negativ bilanzieren. Auch das ist eine kaufmännische Leistung!! Dazu sagt man aber "Ja, das brauchen wir!", aber wenn jemand eine Halle auf die grüne Wiese stellt und eine Produktion hochfährt, dabei hohes Risiko eingeht, wenn jemand mehrere Patente erteilt bekommen hat für ein herausragendes Produkt,... wird er als Egoist, Pharisäer, Geldverliebter,... abgestempelt. Dass man das auch machen kann, weil man Freude und Spaß am Unternehmertum hat, dafür reicht der Horizont nicht.

      Versteht ihr, was ich meine? Leute, die etwas bewegen wollen (und auch mehr bewegen als hunderte andere!!!), die werden am Sabbat am Mittagstisch zerrissen, aber finanziell unrentalbe Projekte werden so lange wie möglich am Leben erhalten bzw. bewußt unrentabel gehalten. Dazu sagt man "ja!"
      "Der Unterschied zwischen dem, was wir tun,
      und dem, wozu wir fähig sind,
      würde die meisten Probleme dieser Welt lösen."

      Ghandi
    • philoalexandrinus schrieb:

      NEIN BITTE; NICHT MIT SO SIMPEL GESTRICKTEN KONZEPTEN DAHERKOMMEN!
      Wer sagt , dass es ein simples Konzept wäre? Würdest du Konzepte im Internet ausplaudern? Also ich nicht.
      Wer von uns beiden ist da naiv oder simpel?

      Meine Vorfahren haben Panzerglas erfunden und den Arbeitern Sozialwohnungen und ein Sanatorium gebaut, damals
      hatte man noch mehr Werte als Gewinn alleine.
      Die Firmengeschichte wäre es wert einen Film darüber zu machen.
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • Highwayman schrieb:

      Reich zu sein ist überhaupt nichts schlechtes. Persönlich glaube ich sogar, dass uns Gott weit mehr materiellen Segen zukommen lassen will, aber das Siebenten-Tags-Katholische-Denken und Handeln verhindert es allzu oft.

      Ich bin selbst "Hobbyunternehmer" - normaler Angestellter und an zwei kleinen Unternehmen beteiligt und Inhaber mehrerer Patente. Bin nicht reich, überhaupt nicht. Aber wenn einmal ein Produkt ein großer Erfolg werden sollte, okay, meine Familie hat dann zumindest keine finanziellen Sorgen mehr. Neben dem Zehnten würde ich auch ausgewählte Projekte unterstützen und versuchen, das Leben von möglichst vielen Menschen auf sinnvolle Art und Weise zu verbessern. Außerdem wäre auch die Zeit da, zumindest ein Buch über praktischen Glauben zu schreiben. Ein Buch mit dem Potential, christliches Leben noch besser zu Gott hin zu verändern. Das Projekt liegt mir schon monatelang im Gewissen, es sind neben einem ausführlichen Inhaltsverzeichnis nur ein paar Seiten fertig...

      Fazit: Ich wäre zeitlich flexibler und könnte mehr dazu beitragen, den Missionsauftrag zu erfüllen. Egal, ob ich jetzt 2,3,4,5 oder 50 Millionen am Konto hätte. Und meine alte Jeans würde ich immer noch tragen. Viel Geld wäre zwar schön, aber auf mich persönlich hätte es wahrscheinlich keine allzu großen Auswirkungen.

      Highwayman schrieb:

      Ich verstehe an der Adventgemeinde nicht, warum beispielsweise Geld und Unternehmertum häufig so negativ abgestempelt werden. Wir brauchen auch Leute, die Geld verdienen, die es erwirtschaften. Ein Prediger erwirtschaftet nichts, der lebt vom Zehnten und das ist auch im Sinne Gottes so.

      In meinem Heimatland Österreich hat die Gemeinde seit über 40 Jahren ein Altenheim, das kein eineziges Mal eine positive oder ausgeglichen Bilanz ausweisen konnte. Jedes Jahr musste Geld, das eigentlich für die Hauptaufgabe der Adventgemeinde, nämlich Österreich auf die Wiederkunft vorzubereiten, in das Heim gepumpt werden. Mittlerweile wurde es zwei Mal umgebaut und es wird heuer wieder negativ bilanzieren. Auch das ist eine kaufmännische Leistung!! Dazu sagt man aber "Ja, das brauchen wir!", aber wenn jemand eine Halle auf die grüne Wiese stellt und eine Produktion hochfährt, dabei hohes Risiko eingeht, wenn jemand mehrere Patente erteilt bekommen hat für ein herausragendes Produkt,... wird er als Egoist, Pharisäer, Geldverliebter,... abgestempelt. Dass man das auch machen kann, weil man Freude und Spaß am Unternehmertum hat, dafür reicht der Horizont nicht.

      Versteht ihr, was ich meine? Leute, die etwas bewegen wollen (und auch mehr bewegen als hunderte andere!!!), die werden am Sabbat am Mittagstisch zerrissen, aber finanziell unrentalbe Projekte werden so lange wie möglich am Leben erhalten bzw. bewußt unrentabel gehalten. Dazu sagt man "ja!"


      Na, dann sei Hobbyunternehmer mit so wenig wirtschaftlichem Verstand, dass einer karitative Eeinrichtung zeit ihres Besetehen keine "Schwarzen Zahlen" ggeliefert hat., ja bewusst unrentabel gehalten wird ( !!!!) Letzteres ist einmal eine Verleumdung, durchuas in Richtung Strafrecht ! - Na ja, der Hobbyunetrnehmer !

      Der Vorsteher Max Schwab drängte mit vollem persönlichen Einsatz auf ein eigenes Altersheim mit der (theologischen !) Begründung, man könne nicht jemandem jahrzehntelang 3. Mose 11 (5. Mose 14) vorhalten - umihn dann für die letzten Lebensjahte i ein Altersheim mit Schweinefleisch - Kost abzuschieben. (Von täglicher Andacht und sabbatlichem Gottedienst ganz abgesehen). Man stellte sich so etwas wie TAnte Agathes Sommervilla in Payerbach vor, wo alle oder fast alle Insassen so klienweise mitwerkeln und nachmittags in ntauter Gemeindschaft in Slon oder Veranda bei Kaffee und Kuchen sitzen.

      Dem lief die Entwicklung der Heimbewohner entgegen : Es kamen immer mehr erst als Pflegefäll an. Und die Enwicklung des Heimwesesn in Niederoesterreich (beonders), hier nach einigen Pflegeheimskandalen.



      Und dann kamen die neuen behördlichen Auflagen - wie etwa auch Desinfektionsmittelspender an den Handläufen so alle 10 Meter Und Feuerschutztüren - seitens des Arbeistinspektorates. - - - -


      "Finanziell unrentabel" - Na hoffentlich ! Ein Unternehmen ist unter anderm da, Gewin zu ewitschaften. eine karitative einrichtung NICHT. Und wenn, dann ist sie schlecht geführt ! Du als Hobbyunternehmer müsstest wissen, wie die Finanz mit jedem Euro aus den Schwarzen Zahlen umgeht - und was an gesammltem, gespendeten, von Bewohnern un deren Familien eingebrachtem Geld wie bei einer GesmbH versteuert wird !- - - Offensichtlich bist Du noch nie nach aljährlichme genauem Stdium Deiner Bilanz beim Steuerberater gesessen und hast mitih herumgeraten, wie wir den Gewinn wegbringen ! Bleibe bitte Hobbyunternehmer !

      Leider habe ich mir gut zwanzig Jahre schon die Bilanzen der "Stefane" nicht mehr angesehen. Leider habe ich die Behördenberichte in den letten Jahren nur aus dem Bereich "Heim / Wohnqualität / Pflegequalität / Bewohnerzufriedenheit / Personalzufriedenheit angesehen - wobei die "Stefanie" stets sehr sehr gut wegkam. Ja, und mit Landesregierung sowie Pewohnervertretung war ich in Kontakt - stets beste beurteilung, bestes Einvernehmen..
      Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -
    • Was kostet so ein betreutes Wohnen?

      Unser Angebot | Haus Stefanie

      Merkt man eine Veränderung der Bedürfnisse oder ist die Generation mit mehr Individualität noch nicht in der Pfege angekommen.....die kommen wohl erst, oder?
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • Reich und ein Christ sein ... was soll daran verwerflich sein ? Oder unmöglich ? Es ist das Herz was entscheidet ob so etwas geht ! Nichts anderes , gibt auch genug arme Christen die keine sind.
      Wenn ich versuche jeden Tag so zu leben das ich Abends in meinen Spiegel schauen kann und mir dann sage: Hey, heute hast Du viel bewegt, viel erlebt, viel getan um meinem Schöpfer Ehre zu erweisen als sein Geschöpf.. dann ist doch alles in Butter ... und es gibt bestimmt auch Tage wo zumindest ich lieber Abends nicht in den Spiegel sehe ....
      Mein Leitspruch im Leben : Wer etwas will findet Wege.. wer nichts will Gründe :D
    • Ich muß doch nochmal auf meine ursprüngliche Frage vor fast einem Jahr zurückkommen, weil mal wieder nichts als - und das seid fast einem Jahr - ausgewichen wird.

      Gilt das was Paulus sagte oder nicht?

      Sie sollen Gutes tun, freigebig sein und ihren Reichtum gerne mit anderen teilen.

      Falls ja, dann kann es keinen multimillardenschweren Christen geben, weil der seinen Reichtum ganz bestimmt nicht mit anderen geteilt hat.
    • Sie sollen Gutes tun, freigebig sein und ihren Reichtum gerne mit anderen teilen.

      Hmm, Gutes tun sollte jeder, gern geben auch, seinen Reichtum teilen heißt ja nicht zu verarmen, ich denke das der Grundgedanke einfach ist als Christ nicht geizig zu sein, da zu helfen wo man kann , das Gleiche gilt übrigens auch für Otto normal Verbraucher, nicht die Höhe macht es aus, sondern die Bereitwilligkeit , viele Leute mit Geld helfen viel, aber im Stillen .. .. man muß nicht immer alles an die große Glocke hängen ;) Ist jetzt meine persönliche Meinung dazu , mehr nicht
      Mein Leitspruch im Leben : Wer etwas will findet Wege.. wer nichts will Gründe :D
    • Yppsi schrieb:

      Ich muß doch nochmal auf meine ursprüngliche Frage vor fast einem Jahr zurückkommen, weil mal wieder nichts als - und das seid fast einem Jahr - ausgewichen wird.

      Gilt das was Paulus sagte oder nicht?

      Sie sollen Gutes tun, freigebig sein und ihren Reichtum gerne mit anderen teilen.

      Falls ja, dann kann es keinen multimillardenschweren Christen geben, weil der seinen Reichtum ganz bestimmt nicht mit anderen geteilt hat.
      Yppsi, wornbesteht der Reichtum der Frau Flick ? _ Die kann ihre Wörthesee -Villa vekaufen und denVerkaufserlös an di e arme Masse verteilen - die haben denn je 2 Wochen Butter aufs Brot.

      Verscherbeln die aus der Autobranche (BMW, VW - - ) ihren Reichtum so sind die Produktionsstätten weg und die Arbeiter stehen auf der Strasse.



      (Das Ganze etwas plakativ gezeichnet).

      Na, sie könen ja auch nur den tatsächlichen Gewinn - mit einem Teil für sich - auch das Management muss für gute Leistung gut bezahlt werden - und dann was darüber ist, an die Belgschaft verteilen. Aber: Auch ein Konzern benötigt ein Kapitalpolster.
      Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -
    • hi

      Ich glaube es gäbe schon Situationen, wo jemand als Christ Multimilliardär sein kann. Angenommen jemand baut eine Firma auf, behandelt sein Mitarbeiter immer außerordentlich gut, tut sehr viel Gutes und hat trotzdem extrem viel Erfolg, dann kann jemand sehr reich sein und trotzdem Jesus nachfolgen. Es geht beim reichen Jüngling nicht primär ums Geld sondern woran er sein Herz gehängt hat.

      Liebe Grüße
      DonDomi
    • Halli-Hallo, Philoalexandrinus!

      Ich usslte lachen, als ich deine Antworten gelesen habe. Ja, ich bin derzeit "nur" Hobbyunternehmer, war von 1999 bis 2004 selbstständig, dann die Firma verkauft.

      Aber der "Hobbyunternehmer" unterrichtet auch an der Wirtschaftsuni, also er kennt sich schon ein wenig aus und ich habe derzeit nur Beteiligungen und Patente.

      Ich kenne das Stefanie zu wenig und ehrlich gesagt interessiert es mich gar nicht mehr. Meine Familienmitglieder und ich, wir sind noch viel zu jung um sich Gedanken darüber zu machen.


      Meine Überlegung war folgende:

      Aufgabe der Adventgemeinde ist es, die Welt auf die Wiederkunft vorzubereiten. Dazu will uns Gott gebrauchen. Das sehen wir wahrscheinlich gleich. Dieser Aufgabe ist logischerweise alles unterzuordnen.
      Wie kann diese Aufgabe bestmöglichst, zum Segen für die Gemeinde und vor allem für das Land, in dem die Gemeinde wirkt ("Licht der Welt", "Salz der Erde",..) erfüllt werden, wenn Betriebe ewige Sorgenkinder sind und dauerhaft enorme Ressourcen brauchen?

      Geschwister habe darüber in den letzten rund 1,5 bis 2 Jahren sehr viel gesprochen und jeder hat sich seine Meinung bilden können. Ich habe mich gewundert (wusste es nicht!), dass dem Haus seit mittlerweile 4 Jahrzehnten stark unter die Arme gegriffen werden musste und es ist scheinbar keine Änderung in Sicht, da selbst nach dem zweiten Umbau die Anzahl der verfügbaren Plätze zu gering ist, um kostendeckend zu arbeiten zu können. Ich erwarte von keinem gemeinnützigen Betrieb, dass er Gewinne abwirft. Das soll und bis auf vereinzelte "Zufallsgewinne" alle paar Jahre darf er auch nicht, da ist das UGB und die Steuergesetze ganz klar. Aber - der Hausverstand sagt - er soll nahe an der Augeglichenheit billanzieren. Genau dieser Punkt ist es, der einigen in meinem Freundeskreis auf Unverständnis stößt. Denn zu Recht kommt die Frage: "Was hätte die Gemeinde mit diesem Geld machen können? Vor allem in Hinblick auf die im vorigen Absatz skizzierte Aufgabe der Adventgemeinde.

      Hoffe, ich habe mich jetzt klarer ausgedrückt.

      So, muss ich noch zum Bahnhof, der ca. 15 Eletroautominuten entfernt ist. Werde also meinen Nick als "highwayman" gerecht. :)






      philoalexandrinus schrieb:

      Highwayman schrieb:

      Reich zu sein ist überhaupt nichts schlechtes. Persönlich glaube ich sogar, dass uns Gott weit mehr materiellen Segen zukommen lassen will, aber das Siebenten-Tags-Katholische-Denken und Handeln verhindert es allzu oft.

      Ich bin selbst "Hobbyunternehmer" - normaler Angestellter und an zwei kleinen Unternehmen beteiligt und Inhaber mehrerer Patente. Bin nicht reich, überhaupt nicht. Aber wenn einmal ein Produkt ein großer Erfolg werden sollte, okay, meine Familie hat dann zumindest keine finanziellen Sorgen mehr. Neben dem Zehnten würde ich auch ausgewählte Projekte unterstützen und versuchen, das Leben von möglichst vielen Menschen auf sinnvolle Art und Weise zu verbessern. Außerdem wäre auch die Zeit da, zumindest ein Buch über praktischen Glauben zu schreiben. Ein Buch mit dem Potential, christliches Leben noch besser zu Gott hin zu verändern. Das Projekt liegt mir schon monatelang im Gewissen, es sind neben einem ausführlichen Inhaltsverzeichnis nur ein paar Seiten fertig...

      Fazit: Ich wäre zeitlich flexibler und könnte mehr dazu beitragen, den Missionsauftrag zu erfüllen. Egal, ob ich jetzt 2,3,4,5 oder 50 Millionen am Konto hätte. Und meine alte Jeans würde ich immer noch tragen. Viel Geld wäre zwar schön, aber auf mich persönlich hätte es wahrscheinlich keine allzu großen Auswirkungen.

      Highwayman schrieb:

      Ich verstehe an der Adventgemeinde nicht, warum beispielsweise Geld und Unternehmertum häufig so negativ abgestempelt werden. Wir brauchen auch Leute, die Geld verdienen, die es erwirtschaften. Ein Prediger erwirtschaftet nichts, der lebt vom Zehnten und das ist auch im Sinne Gottes so.

      In meinem Heimatland Österreich hat die Gemeinde seit über 40 Jahren ein Altenheim, das kein eineziges Mal eine positive oder ausgeglichen Bilanz ausweisen konnte. Jedes Jahr musste Geld, das eigentlich für die Hauptaufgabe der Adventgemeinde, nämlich Österreich auf die Wiederkunft vorzubereiten, in das Heim gepumpt werden. Mittlerweile wurde es zwei Mal umgebaut und es wird heuer wieder negativ bilanzieren. Auch das ist eine kaufmännische Leistung!! Dazu sagt man aber "Ja, das brauchen wir!", aber wenn jemand eine Halle auf die grüne Wiese stellt und eine Produktion hochfährt, dabei hohes Risiko eingeht, wenn jemand mehrere Patente erteilt bekommen hat für ein herausragendes Produkt,... wird er als Egoist, Pharisäer, Geldverliebter,... abgestempelt. Dass man das auch machen kann, weil man Freude und Spaß am Unternehmertum hat, dafür reicht der Horizont nicht.

      Versteht ihr, was ich meine? Leute, die etwas bewegen wollen (und auch mehr bewegen als hunderte andere!!!), die werden am Sabbat am Mittagstisch zerrissen, aber finanziell unrentalbe Projekte werden so lange wie möglich am Leben erhalten bzw. bewußt unrentabel gehalten. Dazu sagt man "ja!"
      Na, dann sei Hobbyunternehmer mit so wenig wirtschaftlichem Verstand, dass einer karitative Eeinrichtung zeit ihres Besetehen keine "Schwarzen Zahlen" ggeliefert hat., ja bewusst unrentabel gehalten wird ( !!!!) Letzteres ist einmal eine Verleumdung, durchuas in Richtung Strafrecht ! - Na ja, der Hobbyunetrnehmer !

      Der Vorsteher Max Schwab drängte mit vollem persönlichen Einsatz auf ein eigenes Altersheim mit der (theologischen !) Begründung, man könne nicht jemandem jahrzehntelang 3. Mose 11 (5. Mose 14) vorhalten - umihn dann für die letzten Lebensjahte i ein Altersheim mit Schweinefleisch - Kost abzuschieben. (Von täglicher Andacht und sabbatlichem Gottedienst ganz abgesehen). Man stellte sich so etwas wie TAnte Agathes Sommervilla in Payerbach vor, wo alle oder fast alle Insassen so klienweise mitwerkeln und nachmittags in ntauter Gemeindschaft in Slon oder Veranda bei Kaffee und Kuchen sitzen.

      Dem lief die Entwicklung der Heimbewohner entgegen : Es kamen immer mehr erst als Pflegefäll an. Und die Enwicklung des Heimwesesn in Niederoesterreich (beonders), hier nach einigen Pflegeheimskandalen.



      Und dann kamen die neuen behördlichen Auflagen - wie etwa auch Desinfektionsmittelspender an den Handläufen so alle 10 Meter Und Feuerschutztüren - seitens des Arbeistinspektorates. - - - -


      "Finanziell unrentabel" - Na hoffentlich ! Ein Unternehmen ist unter anderm da, Gewin zu ewitschaften. eine karitative einrichtung NICHT. Und wenn, dann ist sie schlecht geführt ! Du als Hobbyunternehmer müsstest wissen, wie die Finanz mit jedem Euro aus den Schwarzen Zahlen umgeht - und was an gesammltem, gespendeten, von Bewohnern un deren Familien eingebrachtem Geld wie bei einer GesmbH versteuert wird !- - - Offensichtlich bist Du noch nie nach aljährlichme genauem Stdium Deiner Bilanz beim Steuerberater gesessen und hast mitih herumgeraten, wie wir den Gewinn wegbringen ! Bleibe bitte Hobbyunternehmer !

      Leider habe ich mir gut zwanzig Jahre schon die Bilanzen der "Stefane" nicht mehr angesehen. Leider habe ich die Behördenberichte in den letten Jahren nur aus dem Bereich "Heim / Wohnqualität / Pflegequalität / Bewohnerzufriedenheit / Personalzufriedenheit angesehen - wobei die "Stefanie" stets sehr sehr gut wegkam. Ja, und mit Landesregierung sowie Pewohnervertretung war ich in Kontakt - stets beste beurteilung, bestes Einvernehmen..
      "Der Unterschied zwischen dem, was wir tun,
      und dem, wozu wir fähig sind,
      würde die meisten Probleme dieser Welt lösen."

      Ghandi
    • DonDomi schrieb:

      hi

      Ich glaube es gäbe schon Situationen, wo jemand als Christ Multimilliardär sein kann. Angenommen jemand baut eine Firma auf, behandelt sein Mitarbeiter immer außerordentlich gut, tut sehr viel Gutes und hat trotzdem extrem viel Erfolg, dann kann jemand sehr reich sein und trotzdem Jesus nachfolgen. Es geht beim reichen Jüngling nicht primär ums Geld sondern woran er sein Herz gehängt hat.
      Ähm *hüstel*, (Stichwort "ausweichen") ;)

      ich habe jetzt absichtlich nicht den reichen Jüngling als Beispiel herangezogen, sondern bewußt das was Paulus schrieb.
      Ich bin damals "darüber gestolpert" und habe mir halt Gedanken gemacht.
      Und nein, ich denke nicht, daß jemand seine Firma verkaufen und das Geld verschenken soll.

      Aber daß er sein Privatvermögen mit anderen (Bedürftigen) teilen soll, steht m.E. doch ganz deutlich da!?
      Deutlicher geht es eigentlich nicht mehr?