5. Gebot - Mutter und Vater ehren

    • Sttasanwalt, zuerst Kripo und Jugendamt ? Als Kind / Jugendlicher habe ich diesen und jenen Missbrauch mitansehen müssen - wws ätte ich dmals tun können ?

      Später : Da gab es erstens schon eine Sensibilisierung der Gemeinde und einen Opferschutz (kontradiktorische Vernehmung bei Gericht) DenTärter unter vier Augen "betonieren" , eventuell auch unter sechs Augen. Das ganze sehr deutlich und heftig und jede Ausrede abschneidend. Und klarzumachen, dass er ab jetzt von sehr wachsamen Augen beobachtet wird.

      Damit ist einmaleine Wiederholungstat eher in de Ferne gerückt, vielleicht besser asl eine ubedingteStrafhaft es könnte.


      Neuerdings wird da etwqs überreagiert. Und viel kaputtgemacht.

      Ganz "unchristlicher" Rat : Man bleibe hart und sachlich und hülle das Ganze dann nicht noch in eine rosa Wolke : "Lass' uns jetzt noch beten !" - Jeus hat mit dem Otterngezücht auch kein AbBschlussgebet gehalten. da(gemeinsame)Gebet hebe man sic für viel später auf 1
    • Stofi schrieb:

      Jemanden (Vater, Mutter) zu Ehren bedeutet nicht, die Sünde zu decken. Im gegenteil: WEIL man die Eltern ehrt, wird man ihnen behilflich sein im Kampf und Sieg über die Sünde. Und das nicht im Hass, sondern in aller Ehren. Das WIE.....Ist das eigentliche Ehren...


      .
      Ich darf mir zugute halten dss ich 1999 in das Programm der DVG - Ärztetagung in Friensau den Workshop "Missbrauch" hineingebracht habe. entschiendenheit ist für mich imer noch angebracht !

      Aber - wie Stofi es implizierte : es gibt auch den Täter, vor dem wir uns und unsere Gesellschsft, insbesonder die Hilflosen, Schwachen, schützen. Rache, Empörung, demonstrierte Abscheu - - steht uns nicht zu. "wer ohne Sünde ist, werfe den ersten Stein - - "

      Das iist bei diesem Thehma wieder gegen den Maisntream. Was mir völlig gleich ist.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von philoalexandrinus ()

    • Elli59 schrieb:

      DonDomi schrieb:

      Angenommen um vor die Hochzeitstür zu gelangen müsstest Du als letztes einen Skilift oder einen zweiplätzigen Sessellift benützen:
      Wärst Du in der Lage Deinen Bügel oder Deinen Sesse mit jeder beliebigen Person zu teilen? Falls Du mit "Nein" antworten musst, dann bist Du noch nicht bereit für den Tag des Herrn.
      Nach meinem Bibelverständnis sollten wir uns nicht nur einen unangenehmen, stinkigen, von Läusen verseuchten Nebenmann vorstellen....
      Ich glaube sogar, dass auf der letzten Reise wir neben einen sitzen könnten, der uns mit aller Gewalt aus dem Skilift werfen will.

      Es geht um den Kampf zwischen Gut und Böse.

      Der Böse kämpft gegen uns. Nur im Vertrauen auf Gott, der uns beschützt, erfahren wir Sicherheit und Schutz.

      Die Frage würde für mich eher lauten: Kannst du bis zum Schluss, soviel Vertrauen aufbringen, dass du dich in jeder Situation - wenn die Not größer ist als dein Vermögen - auf Gottes Schutz verlassen kannst.

      Auch wenn wir schwach sind..und nicht jeden Sturm mit Gottes Kraft bestehen können, haben wir einen Fürsprecher, der für uns eintritt....wir können im Vertrauen sagen: Was auch immer geschieht, ich weiß das mein Erlöser lebt und ich in seinen Armen gerettet bin

      Gruß
      Hi

      Ich glaube Du hast nicht ganz verstanden, was dieses Beispiel aussagen sollte. Es soll ein Test für einen selbst sein, wäre man schon bereit bedingungslos bei der Wiederkunft Jesu dabei zu sein. Es ist absichtlich eine persönliche Frage resp. Betrachtung ohne Satan, denn nicht Satan entscheidet, ob man dabei ist oder nicht, sondern was man selbst ist dafür herzugeben. Und da wird nichts weniger als Alles verlangt.
      Dies kann für jedes anders aussehen. Der eine muss sich mit einer Person versöhnen können, die einem sehr viel Leid angetan hat, der andere muss seinen Reichtum über Bord werfen (siehe den reichen Jüngling an), ein anderer wiederum muss bereit sein seine tief vergrabene Leiche allen zu präsentieren etc.
      Ich weiss jetzt bin ich etwas vom Thema der Diskussion abgewichen, aber auch gegenüber den Eltern muss man Versöhnungsbereit sein und ihnen mit Liebe begegnen unabhängig davon, was sie getan haben. Aber das soll kein Schutz sein, dass man die Eltern gerade wenn es um Sexualverbrechen geht vor Gericht bringt. Und zwar nicht nur als Schutz für die Gesellschaft sondern auch als Schutz für die Eltern, dass eine solche Sünde schon gar nicht mehr begehen können.

      Liebe Grüsse
      DonDomi
    • DonDomi schrieb:

      Ich glaube Du hast nicht ganz verstanden, was dieses Beispiel aussagen sollte. Es soll ein Test für einen selbst sein, wäre man schon bereit bedingungslos bei der Wiederkunft Jesu dabei zu sein. Es ist absichtlich eine persönliche Frage resp. Betrachtung ohne Satan, denn nicht Satan entscheidet, ob man dabei ist oder nicht, sondern was man selbst ist dafür herzugeben. Und da wird nichts weniger als Alles verlangt.
      Ich kann dich auch nicht verstehen, weil deine Gedanken nicht meine sind.
      Eine Bereitschaft für die Wiederkunft Jesus zu haben.....steht für mich überhaupt nicht zur Diskussion. Sie ist für mich selbstverständlich.
      Wie müssen wir denn sein, damit wir gut genug sind, um vor der Himmelstür stehen zu dürfen.?

      Mein Beispiel sollte verdeutlichen: Wenn die Sehnsucht nach Hause gehen zu wollen sehr stark ist, kann der Mensch sogar auf dem letzten Weg vor seinem Tod, mit Gottes Hilfe, den Kampf zwischen Gut und Böse bestehen.

      Satan wirkt gegen uns, ob wir das merken oder nicht! Ja, er entscheidet nicht über unsere Errettung!
      Jesus hat bereits am Kreuz, ohne unser Zutun, entschieden.... Er hat mir die Gewissheit des Heils geschenkt

      Vergebung/Vergebungsbereitschaft ist für eine Heilung der Seele sehr wichtig. Sie entscheidet aber nicht über unsere Erlösung am Kreuz, Diese wurde am Kreuz vollbracht.


      Gruß
      Jesus aber sah sie an und sprach zu ihnen: Bei den Menschen ist es unmöglich; aber bei Gott sind alle Dinge möglich
      (Matthäus 19, 26)
    • Norbert Chmelar schrieb:

      Und ... ? Wie ist es ausgegangen ??? Was haben die STA geraten ??? Hoffentlich: NICHT ZAHLEN!!! (??)
      In Deutschland wird der Unterhalt per Gesetz geregelt... da kann keine Gemeinde irgendetwas entscheiden oder raten.

      In der Bibel haben wir aber einige Ratschläge, was das Arbeiten und das Faulenzen betrifft. ..und wer einen Fauler unterstützt, der unterstützt seine Faulheit...und macht sich selber arm.

      Das 4. (Sabbat-) Gebot ist nicht nur ein Gebot für ein Ruhetag, sondern auch ein Gebot, dass zum Arbeiten verpflichtet.


      .
    • DonDomi schrieb:

      Und zwar nicht nur als Schutz für die Gesellschaft sondern auch als Schutz für die Eltern, dass eine solche Sünde schon gar nicht mehr begehen können.

      Aus Erfahrung : Dasst die ultmia ratio. Gerade in einer Gemeinde mit recht gut - manchmal zu gut - funktionierenden Kontrollmechanisen ist die "Individualpräbventin" unter Umsständen sehr gut verfügbar. Und Missbrauchstäter haben im Gefängnis zusätzlich die Hölle - sie sind dauernd von den Mithäftlingen bedroht und gequält,, keine "ehrenwerten Einbrecher" oder tapferen Selbstverteidiger im Banden - Revierkampf.

      Schlimm wird es - war es - wenn die Misshandlung ideologisiert wird ( - die blaugeprügelen Waden des kleinen Buben mit Bibeltexten gerechtfertigt werden; "wenn mir einer vorwirft, ich haau meine Kinder, so haue ich ihm ein paar Bibetexte u die Ohren !" - - -ud die Gemeinde die Haltung hat, das alles sei jedermanns Privatsache, es sei ja schliesslich keine goldene Halskette). Sehr energische Worte sind notwendig dabei !!

      Die Proteste auf mein Zitat - schon sehr lange her - Kolosser 3, 21 ("Ihr Väter, erbittert eure Kinder nicht, aufdass sie nicht scheu werden") müsste man gehört haebn - so heftig körperliche und seelische Brutalität für sich zu verteidigen. - ach ja, man sollte sich das ganze Kapitel zu Herzen nehmen - auch bei unserem Tread hier..

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von philoalexandrinus ()

    • Epafroditus schrieb:

      XDreamdancer schrieb:

      Darf man seine Mutter oder seinen Vater anzeigen wenn Gott doch gebietet: "Ehre Deinen Vater und Deine Mutter"?
      Oder gibt es eine Stelle in der Bibel die dem "Ehren" Grenzen setzt?

      , selbst wenn ein Juristischer Schritt (z.B. Anzeige) unvermeidbar ist. Man sollte allerdings typische Konfliktquellen meiden z.B. verheiratete Kinder sollten nicht dauerhaft mit den Eltern im gemeinsamen Haushalt leben... ("Darum wird ein Mann seinen Vater und seine Mutter verlassen ..." 1.Mos.2;24.)


      Vater und Mutter ehren ist ein ewiges Prinzip, hat aber wohl Grenzen...


      LG
      Peter
      Ja, da gibt es Grenzen , gegeben durch den Schutz des Opfers.

      Nun hat eine Gemeinde sehr oft ein sehr dichtes Konrollsystem, das man sehr energisch einziehen kann : Bitte kein "liebevolles Flüstern" , klare, sehr energische Worte - und Drohungen mit dem Gang zu Jrugendbehörde und Justiz.Dabei bedenke man immer : Verhöre, Befragungen, Gerichtsverhandlung, Zeugen - - und dann ist der Msiibrauchstäter der unterste in der Gefängnishierarchie, gecshlagen, gequält - er is nämlich kein "tüchtiger Eininbrecher" oder einer, der sich im Krieg um das Revier" mit dem springmesser Messer "tapfer" gewehrt hat.Und nach der Entlasssung ?

      Zur Individualprävention könnte (könnte !!) das enegische Vorgehen in der Gemeinde genügen.. "DIe Rache ist mein, spricht der Herr"



      Nur : Kritisch ist dieses Vorgehen, wenn die Msishandlungen "ideologisiert" werde : die Gemeinde sagt, des sei der Betreffenden / Beroffenen Privatangelegenheit - es gehe ja nicht um eine goldene Halskette oder Vegan - die Täter berufen sch auf Bibeltexte... Was gehn uns schon die blaugecshalgenen Waden des Kindes an !


      post scrptum , etwas off topics:Es sit schon lange her, als ich einmal auf Kolosser 3,21 hinwies, dieser Vers ja eingebettet ind as ganze (!) dritte Kapitel : "Ihr Väter, erbittert eure KInde nicht, auf dass sie nicht scheu weden." Soiel Brutalität, Hass, Zwang, Hilflosigkeit , wie sie mir da begegnete - das war schockierend.

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von philoalexandrinus ()

    • Elli59 schrieb:

      Ich kann dich auch nicht verstehen, weil deine Gedanken nicht meine sind.
      Eine Bereitschaft für die Wiederkunft Jesus zu haben.....steht für mich überhaupt nicht zur Diskussion. Sie ist für mich selbstverständlich.
      Wie müssen wir denn sein, damit wir gut genug sind, um vor der Himmelstür stehen zu dürfen.?
      Hi

      Ja, wenn Du jederzeit sagen kannst, ja ich bin bereit, dann gratuliere ich Dir aus tiefstem Herzen, aber nicht jeder kann das von sich behaupten.
      Und dann gibt es noch die Zweifler, die dauernd Angst haben Sie seien zu wenig gut. Denen soll eben das Beispiel zeigen, dass es gar nicht so viel braucht um dabei zu sein und Ihnen dadurch Mut geben. Ich persönlich glaube nicht, dass Gott am Ende zählen wird, wieviel man noch sündigt und wieviel Gutes man exakt getan hat. Wichtig ist, dass man ehrlich glaubt und alles mögliche gegeben hat. Der Wille und der Einsatz und die Herzenseinstellung wird gemäss meinem Verständnis zählen und nicht das Ergebnis.
      Ich weiss das klingt alles sehr banal bedeutet aber sehr viel Arbeit. Denn wer ehrlich glaubt, der wird auch versuchen so wie Jesus zu leben und im Gegensatz zu uns Menschen kann Gott das Bemühen beurteilen und ist daher nicht auf das Ergebnis angewiesen. Ich weiss, es gibt teilweise andere Meinungen im Forum hier und ich möchte auch keine neue Diskussion darüber herauf beschwören, es ist ganz einfach mein Glaube und mein Verständnis.

      @philoalexandrinus
      Ich weiss durchaus, dass das Gefängnis für einen Sexualstraftäter wohl kaum die geeignete Lösung ist, aber ehrlich gesagt kenne ich mich kaum mit dieser Materie aus und glaube, dass man das sowieso individuell anschauen muss, aber verschweigen und einen auf heile Welt machen ist sicherlich der falsche Ansatz.

      Liebe Grüsse
      DonDomi
    • DonDomi schrieb:

      Hi
      @philoalexandrinus
      Ich weiss durchaus, dass das Gefängnis für einen Sexualstraftäter wohl kaum die geeignete Lösung ist, aber ehrlich gesagt kenne ich mich kaum mit dieser Materie aus und glaube, dass man das sowieso individuell anschauen muss, aber verschweigen und einen auf heile Welt machen ist sicherlich der falsche Ansatz.

      Liebe Grüsse
      DonDomi
      sei froh, ein äusserst unappetitliches, schmerzendes Kapitel von der Anzeige über die Vorerhebungen und die Aufgabe des Gutachters Begutachtung bis zur Hauptverhandlung. Und manchmal ertappte ich mich dabei, zu phantasieren, wie die echten Ganoven dem verurteilten in der Strafhaft wieder einmal Prügel verpassen - recht g´schieht ihm ! Präventiver Nutzen: eher Null.


      Und was ist mit der Mutter, welche im "Rosenkrieg" die Aussagen der Kinder denen eintrichtert? Aussagen über angebliche Geschehnisse, welche nie stattgefunden haben und weit weg aus der Erlebniswelt der Kinder sind? Ein Mädchen hat sich verplappert und der Kriminalbeamtin gesagt: "DIe Mutti hat gesagt, ich soll sagen - - " ein paar andere Geschichten ähnlicher Art hätte ich auch noch parat. - - Das ist gröbster Kindesmissbrauch!!! Kind, Vater, Mutter: Das Kind hat den Vater durch seine Lüge ins Gefängnis - oder zumindest in U-haft gebracht eine Lüge, welche ihm die Mutter eingetrichtert hat - - mit dieser Last möchte ich nicht mein eigenes Leben meistern müssen.