Als Christ in der Führungsposition

    • Elli59 schrieb:

      philoalexandrinus schrieb:

      Rechne einmal die Stundensätze für Steuerberater oder Rechtsasnwälte oder Architekten oder Controller oder Ziviltechniker - - -oder Gerichtsgutachter (in Wirtschaftsprozessen und Zivilprozessen) - (geht es um Ärztliches, bist Du an das lächerlich knausrige Gebührenanspruchsgesetz gebunden - - )
      Wie viel Geld bekommt ein Psychiater/Ärzte für ein Gutachten?
      Ich will in der Erinnerung kramen :


      DAs Gebührenanspruchsgesetz finde ich nicht mehr. Also, Ärzte im Strafverfahren (Zurchungsfähig ? § 11 StGB ? Wieweit intoxikiert - ALkohol und Benzos, Verhandlungsfähig ? Psychose zum Tatzeitpunkt ? - - so ATS (achtung !) 1400. - bis 2 000.-. Zivilprozess (Schmerzensgeld nach Verkehrsunfall), Streitwert ATS 200 000. - , nun ATS 4 000.-.

      Anstaltsgutachten für Beamte, Eisenbahner - - zur Minderung der Erwerbsfähigkeit, Dienstfähigkeit - - ATS 450. -

      Führrescheinbefürwortungen gemäss FSGGV (nach Alkholoisierung, fraglichem Kollaps, Epilepsieverdacht) € 300. - (frei zu getsalten ich nenen den damligen Marktwert.)

      "Privatgutachten" - recht wenig wert bei Gericht , da man den gerichtlich bestellten SV notgedrungen angreifen muss, und der ist ex lege die rechte Hand des Richetsr ! - aber :"nach oben offen")

      Begutachtung der Testierfähigkeit - Testament mit Notar : Nach oben offen.
    • Seele1986 schrieb:

      Warte noch einige Jahre ab, dann werden wir alle wieder "gemeinsame Probleme" haben, die den biblischen Realitäten wesentlich näher kommen, und dann werden diese Detaildebatten keine große Rolle mehr spielen, sondern Glaube, Liebe und Hoffnung.

      Seele1986 schrieb:

      Bogi111 schrieb:

      Hallo Simon,ich kann mich nicht mehr erinnern das ich auf Dich reagieren wollte.
      Ja gut, Bogi... Wenn ich zitiert werde, gehe ich davon aus, dass man auf mich "Bezug nimmt" in irgendeiner Art und Weise...

      Bogi111 schrieb:

      Vieleicht hatte ich im Hinterkopf die Debatten Sabbat/ Sonntag?
      Warte noch einige Jahre ab, dann werden wir alle wieder "gemeinsame Probleme" haben, die den biblischen Realitäten wesentlich näher kommen, und dann werden diese Detaildebatten keine große Rolle mehr spielen, sondern Glaube, Liebe und Hoffnung.
      seele 1986,
      Da müsssen wir nicht noch lange warten: Einem STA - Insider zufolge können wir in Österreich Gott danken, dass in diversen Kommissionen (Ethik, Bioethik, Schulunterrichtsgestaltung - -) noch eine kleine Schar Katholiken sitzt, welche dabei auch durchaus u n s e r e Interessen vertritt (Ich sehe die so etwas hintangehaltenen Bestrebungen in Volksschule, höherer Schule, Pflegeheim, Spital - -)


      Die Achtundsechziger haben den Marsch durch die Institutionen sehr erfolgreich durchschritten.


      In Österreich sind WIR natürlich nirgends dabei, Babylon, eh schon wissen, wohl aber Nutzniesser. Wie lange noch ?
    • In summa :




      Wer der Poster hat schon einen Betrieb geführt ? Oder schreiben da nur Leute , welche sich da irgendetwas wünschen, ohne an der Durchführung gearbeitet zu haben ?



      Erinnere ich mich rech an Estakost in Wien und ein Gesundkosthaus in Innsbruck ? Voll guter Ziele, aber in die Pleite hinein ?


      Unse Betrieb wurde 1880 übernommen ud 1983 verkauft. Seit 1933 "Adventistenbetrieb" - so Halbe / Halbe. . Samt "Geh, wir haben da einen, neugetauft, Sabbatschwierigkeiten, kannst Du ihn nehmen ? " - Eine heikle Sache, konnten wir doch nur Hilfsarbeiterarbeit anbieten - und da kommt ein hochausgebildter Technischer Zeichner. Die Kunde zahlen aber nicht nach Arbeitnehmerwunsch, sondern nach dem allgemeinen Lohnniveau. Ja, die Dreissigerjahre. Und dann Hitler : mit der Kriegsproduktion . Wir hatten aus ganz Europa Zwangsarbeiter - STA - zsammengesucht, aufgeheimen Wegen. Und dann assen wir unsere ssehrdürftige Kost mit ihnen aus ener Schüssel.. Sabbat war Gottesruhe, Sabbatstille -in einem kriegswichtigen Betrieb, in dem die GESTAPO jedem abgerochene Bohrer als Sabotageakt nachging. . Nach dem Krieg : Auch wieder : "Geh, wir haben da einen, BE - taugt nicht; Bogenhofen : taugt nicht, könnt ihr den nicht nehmen - Da ist von Gewinmaximierung nicht viel zu holen. aber : Der Arbeiter ist seines Lohes wert.


      Und : Begegene jedem, auch der Hilfsarbeiterin - auf Augenhöhe - für sie ist Chrstus genau so gestorben wie für dich. Und besuche sie, wenn sie sich knrankmelde, aus Fürsorge . Zur Kontrolle ist der Beamte der Gebietskrankenkasse da.Ach ja, eine traf mein Vater dabei in der Waschküch bem Wäschewaschen. es war keine "Fristlose". Aber du bist auch deinen Arbeitern verpflichtet - christlich und nach dem Gesetz - da ist schon einmal eine "Fristlose" auch drinnen, der Disziplin und Ruhe im Berieb wegen.

      Rechte Waage und rechtes Gewicht - ja aber : "Brauchens a Rechnung ?" Und "schwarze Provisionen " ?

      Meine Gehschule ist im Packraum am Pachtisch gestanden. Krieg. Später dann : Vom Gymnasium heim, zuerst in den Betrieb. : Die Hausaufgaben für die Schule dann nach 17h gemacht. Dann , später : 20 000 Stadtkilometer mit dem Auto im Jahr und im Cafe - Espresso "Klinik" mit Rohstoffliferanten, Werbegrafikern, potentiellen Kunden verhandelt, so nach der Pathologievorlesung halt. GesmbH - Konferenz zur Bilanz mit dem Steuerberater und dem Notar - -

      Dafür war ich auch im Innungsvorstand. - A scho' was. 1983 verkauft. Verluste : Mindestens ATS 1 3 00 000. - durch Unterschlagungen und falsche Angaben seitens lieber Geschwister in der Inventur.- - von falscher Zeitnehmung und so herausgeschundenen Prämien rede ich garnicht. aber sge was : Das ist ja ei christlicher Betrieb !! - Da hast Du gleich in zwei Gemeinden Feinde !!

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    • Highwayman schrieb:

      Wie wäre Paulus als Fürhungskraft heute? Wäre er ein Teamplayer oder Einzelgänger?
      Paulus heute?

      Böse Zungen behaupten ja, er sei ein gewiefter Marketingstratege gewesen,
      ohne den die Verbreitung des Christentums überhaupt nicht möglich gewesen wäre ...

      Marketingstrategen bestimmen heute nach wie vor entscheidend das Wohl und Wehe einer Firma ...
      Nicht alles, was gezählt werden kann, zählt (Einstein)
    • Ist das unverschämt, wenn ich um ein bissl weniger Informationen, aber dafür verständlicher bitte?
      Bei all den Informationsfetzen kommt nur eine Emotion heraus....auch die finde ich einseitig.
      Und es gibt Poster, die genau wissen was es heißt einen Betrieb zu führen.
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • Genau so kannst Du eine Ktrankenhausanbteilung führen : -habe ich 15 Jahre gemacht :die Achtung und Würde auch der Putzfrau beachtend, die Achtung und Würde der Patientin wahrend, das geknickte Rohr nicht zerbrecend und den glimmenden Docht ncht verlöschend - abe doch um der anderen wilen einmal entschieden durchgreifend - -


      Wo Macht ist, ist Verantwortung und wo Verantworung ist, muss Macht sein.
    • Ghasel schrieb:

      Paulus heute?

      Böse Zungen behaupten ja, er sei ein gewiefter Marketingstratege gewesen,
      ohne den die Verbreitung des Christentums überhaupt nicht möglich gewesen wäre ...
      Wenn die Heiden (siehe Streit innerhalb der Ur-Christenheit beim sogen. Apostelkonzil 48/49 n.Chr. in Jerusalem ---> siehe Apg.15!) die ganzen Mosaischen Gesetze - samt der Beschneidung - hätten einhalten müssen, wäre der Siegeszug des "heidnischen" Christentums in aller Welt (damals Europa - Asien - Afrika) absolut nicht gelungen! Denn >>Zur Freiheit hat uns Christus befreit!<< (Galater 5,1)
    • Norbert Chmelar schrieb:

      Kann man eigentlich von Adventistischer Führung sprechen, wenn die Adventisten-Oberen in Sachen "Frauen-Ordination" heillos zerstritten sind und jede Sektion macht, was sie will?

      (Vielleicht ein Off-Topic-Thema !?!)
      DA stime ich Dir voll und ganz zu - das Thema WO ist ein TRauerspiel, für das einigen die (Ur)Textverfälschung nicht zu skandalös ist ( Junias statt Junia zum Beispiel).


      Aber wir haben ja das Problem der Führung eines Betriebes - einer Abteilung vorgegeben.


      Und da müssten wir lange sorgfältig ausdiskutieren, welche Verantwortung einer hat, tragen kann, für Disziplin und gegen Mobbing wirkungsvoll steuern . kann, mit "Anfütttern" (neuerdings verboten, strafbar !) umgeht, mit Bestechung, Schwarzgeld, einem Dreihunderter Merrcedes als Baumaschine auf der Rechnung -- - - -

      Und eine Krankenhausabteilung : Ja - warf mir der ärztliche Direktor böse vor - zu Ihnen drängen die Leute ( =AZUBIS), weil sie bei Ihnen etwas lernen (dies ist nicht nur eine ethische, sondern auchh eine gesetzliche Verpflichtung !)- - und warum hört die Direktion nichts von Konflikten bei Ihnen auf der Abteilung ???? - Weil wir, Herr Professor, ohne "Burgensyndrom" zu spielen, uns diese friedlich auf der Abtelung ausmachen. - - -

      Bei einem von mir beobachteten strafbaren (Disziplinar und Gericht) Delikt - Misshandlung eines Hilflosen- $ 92 StGB und andere - habe ich zunächst weggesehen, und dan später die Person darauf angesprochen, dass, sollte ich nochlmals - - ich mich sehrwohl erinnern werde, wobei der Bemate im Diest gesetzlich verpflichte ist, Offizialdelikte anzuzeigen. ($ 299 StGB - Begünstigung !). Das zerknickte Rohr brach nicht; ich lediglich riskierte meinerseit ein Disziplinar und den Strafrichter.. Das ist Abwägen der Verfantwortung und der Preis, den man dafür zahlt oder zahlen kann..

      Es passierte nie wieder. Die Person gestand Jahre später bei der Pensionierung öffentlich ( ! ) ihren Fehltritt und bedankte sich bei mir für diese Chance , ihre Haltung entscheidend zu überdneken und zurrevidieren.

      .

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    • philoalexandrinus schrieb:

      Aber wir haben ja das Problem der Führung eine s Betriebes - einer ABteilung vorgegeben.
      ... unter der Maßgabe:
      wie würde Paulus das heute machen,

      und weil Paulus heute natürlich genauso wie damals das Marketing im Blickpunkt hätte,
      müssten wir uns eben überlegen, wie würde Paulus das regeln,
      was würde er einem Firmenchef raten, was einer Kanzlerin ...
      Nicht alles, was gezählt werden kann, zählt (Einstein)
    • Ghasel schrieb:

      philoalexandrinus schrieb:

      Aber wir haben ja das Problem der Führung eine s Betriebes - einer ABteilung vorgegeben.
      ... unter der Maßgabe:wie würde Paulus das heute machen,
      Paulus "vermarktete" die Botschaft Jesu. Und Aquila und Prsicilla vermarkteten Zelte. Paulus kaufte sich Buchrollen. Aquila und Priscilla handelten um Rabatte beim Einkauf einer grösseren Stückzahl Nadeln und hatten mit Mängelrügen zu tun..

      Aber wir erleben Paulus sehr wohl mit seinem Rat an einen "Mächtigen" - WIe soll Philemon mit dem entlaufenen Sklaven Onesimus umgehen ?

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    • Pfingstrosen schrieb:

      Du willst ein guter Führer sein, dann geh erstmal Klo putzen.
      Liebe Pfingstrosen!

      Danke für deine klaren Worte. Du wirst dich wundern: Ja, das tue ich und ich habe kein Problem damit. Meine Mentalität ist es, die Ärmel hoch zu krempeln und alles tun, was getan werden muss, vom Reinigen des WCs, mit dem Besen und der Schaufel herumlaufen, an der Maschine stehen, zum Patentamt laufen, Kapital finden und mit sinnvollen Aufgaben Menschen zu beschäftigen und Geld zu verdienen. Das fängt damit an, dass man das beste Elektroboot baut, das es von allen Boten je gab, da der Antriebsstrang perfekt das Drehmoment von Elektromotoren abgestimmt ist. Oder dass man die besten Uhrbänder baut, die es je gab. Wir haben bei vielen Dingen jede Menge Luft nach oben.

      In meiner Organisation gibt es keine Hierarchien. Wir sind Menschen, die aufgabenorientiert arbeiten, die sich bemühen, nicht nur gute, sondern sehr gute Produkte zu entwickeln. Da braucht man niemanden, der "anschafft", sondern Menschen, die ihre Arbeitszeit für etwas Sinnvolles einsetzen. Meine Aufgabe ist es unter anderem, die Rahmenbedingungen dafür zu schaffen. Bei meinem Bootsprojekt beispielsweise ist es einfach den Übergang zu einer nachhaltigen, völlig emissionsfreien Mobilität im Wasser zu schaffen und wir beginnen mit Booten, werden aber hoffentlich bald auch schwere Schiffe rein elektrisch fahren lassen. Nicht nur weil es umweltfreundilicher, sondern wartungsärmer, billiger und in jeder Hinsicht (Bedienung, Wartung, laufende Kosten,...) besser sein wird als mit Verbrennungsmotoren durch die Meere zu fahren. Wir haben dafür einen eigenen Antriebsstrang entwickelt und riesige Fortschritte machen dürfen. Der liebe Gott hat uns dabei mehr als nur gesegnet.
      "Der Unterschied zwischen dem, was wir tun,
      und dem, wozu wir fähig sind,
      würde die meisten Probleme dieser Welt lösen."

      Ghandi
    • Norbert Chmelar schrieb:

      Kann man eigentlich von Adventistischer Führung sprechen, wenn die Adventisten-Oberen in Sachen "Frauen-Ordination" heillos zerstritten sind und jede Sektion macht, was sie will?

      (Vielleicht ein Off-Topic-Thema !?!)
      Das Problem ist, dass viele "Adventisten-Oberen" keine klare vision haben. Warum gibt es die Adventgemeinde? Um die Welt auf die Wiederkunft, auf den Abschluss der Weltgeschichte vorzubereiten. Um einen positiven Unterschied zu machen, den man im Lebensstil, in der Erziehung,... spürt. "Jesus kommt bald" - das sollte im Fokus jeder Handlung stehen, die die "Oberen" machen.

      Nun, das Problem ist, dass nicht immer so gehandelt wird. Es gibt (z.B. in Österreich) STA-Altenheime, in denen keine einzige (!!) STA-Mitarbeiter mehr sind, die letzten haben das Handtuch geworfen. Führung wird von jemanden gemacht, die zu mehreren Menschen unabhängig voneinander gesagt hat, dass sie sich bewußt gegen die Gemeinde entschieden hat und jetzt die Chance hat, das auch zu leben.

      So sieht beispielsweise die Praxis aus. Nun wird man die Frage stellen: Wie kann man mit diesen Leuten das Ziel, die Welt auf die Wiederkunft vorzubereiten, erreichen?

      Ich hoffe nicht nur, dass der Wahltag der Zahltag ist, sondern dass auch Gott hier gute Menschen, die fachlich hervorragend, menschlich bestens aber vor allem tief geistlich sind an die richitge Position bringen wird.

      Die größten Probleme, die wir haben, sind von Durchschnittstypen, die ziellos agieren, verursacht. Manche schwemmt es hinauf, werden zu "Oberen", weil es Verwandte an der richtigen Position gibt oder weil sie gut sprechen können, also "Männer des Wortes" sind. Wir bauchen Leute, die jedoch anpacken und sich bemühen, für Gott die beste Arbeit ihres Lebens zu machen.
      "Der Unterschied zwischen dem, was wir tun,
      und dem, wozu wir fähig sind,
      würde die meisten Probleme dieser Welt lösen."

      Ghandi
    • Highwayman schrieb:

      Norbert Chmelar schrieb:

      Kann man eigentlich von Adventistischer Führung sprechen, wenn die Adventisten-Oberen in Sachen "Frauen-Ordination" heillos zerstritten sind und jede Sektion macht, was sie will?

      (Vielleicht ein Off-Topic-Thema !?!)
      Nun, das Problem ist, dass nicht immer so gehandelt wird. Es gibt (z.B. in Österreich) STA-Altenheime, in denen keine einzige (!!) STA-Mitarbeiter mehr sind, die letzten haben das Handtuch geworfen. Führung wird von jemanden gemacht, die zu mehreren Menschen unabhängig voneinander gesagt hat, dass sie sich bewußt gegen die Gemeinde entschieden hat und jetzt die Chance hat, das auch zu leben.
      Das kling fürchterlich -und ist in diser Form äusserts missverständlich.

      In einer von diversen zuständigen Behörden als Pflegeheim eingestuften Einrichtung benötigt man Fachkräfte. Und wem Gott ein Amt gibt, dem gibt er leider erstens nicht unbedingt den Verstand dazu ( a so halt, ein Ernennungsausschuss ist ja nicht unbedingt Gott selbst, ein Unionsausschuss auch nicht, also nix is' mit dem Verstand) ,sondern auch kaum die Fachkompetenz samt der immmer mehr werdenden dokumentierten Qualifikationen. Ausserdem gitbes einen hochkarätigen Verwaltungsausschuss, zusammengesetzt aus STA besten Standes und mit sehr erfolgreichen weltlich - beruflichen Karrienen .
      Wer hat (vorzeitig) das Handtuch geworfen - das klingt so nach genug haben von Intrigen oder müssen wir nicht ALtersgrenzen und auch die neuesten behördlichen ANforderungen und Auflage respektieren ? - - Und wer aus den Gemeinde hat sich beworben, beste Kenntnisse in Pflegeheimgesetz, Krankenpflegegesetz, Bewohnervertretungsgesetz, Datenschutz, Sicherheitsbestimmungen, Bundespflegegeldgesetz, Kostenrechnung und BWS - - habend ? Wo sind schon einmal in den Gemeinden die DGKS mit Zusatzausbildung und zudem willens ?



      Lehrstück zum Schluss : 1945/46/47 - Hurra ! wir gehören jetz zurSüdeuropäischen Division / Schweiz und andere, weg von den bösen Deutschen ! Jetzt wollen wir eine eigene Schule (ging mit Bogenhofen - na ja, sagen wir halt,glatt) und ein Sanatorium ! So wie das der Dr Merlett ! (Kneipp und Gesundkost), MAyer und Waerland ) in Neuwaldegg. Nur hatte man erstens kein Geld, zweitens keine Liegenschaft, drittens keinen Arzt (Peter Lackner studierte noch und seine fachliche Zukunft war völlig ungewiss), viertens kein Pflegepersonal, füpnftens keine erreichbare Zielgruppe, welche sich derartige Kuren hätte leisten können. - - -

      JA, und Hauspersonal sowie Küchenpersonal - die sind auch nicht in der Gemeinde ?


      Aber es gibt unausgefüllte Kompetenzbereiche. Wo bleibt die intensive Fortbildung der STA - Seelsorger in Altenseelsorge, im Umgang mit mehr oder weniger Dementen ( -denen man - Duchschnittsalter über 80) "dient " mit einem Vortrag, dass veganes Leben zu ein paar Lebensjahren mehr verhilft ?

      Und nicht - wie ich (bewusst oder aus Blödheit) oestereichweit falsch zitiert wurde - alle STA seien dement, sondern : Wir alle können - gönnt uns Gott nicht einen gnädigen Herzinfarkt ohne Rea, dement werden. Aus ureigenstem Interesse verabschiede man sich von der Illusion, ewig in der optimistisch gewürzten Suppe der Erfolgsgeneration herumzupaddeln !

      Es gibt im Haus nur eine einzige Patientenverfügung. Schon was gehört davon, dass es so etwas überhaupt gibt ? - Mit dem HAusarzt und von rechtlicher Seite und mit den Spitälern, i die eingewiesen wird , ist das schon abgesprochen, aber sonst - -

      p.s. : Durch vierzig Jahre von mir geforderte baulich SIcherheitsmassnahmen - -sind auf einmal durchgeführt !

      Gut, sie hat sich gegen die Gemeinde entschieden (manch haben sich nicht einmal zuerst für dieG emeinde entschieden - die Frau des tödlich verunglückten Bürgermeisters, Schwester Christa, ein Goldstück ! !) , ; nu klingt dieser Satz, wie er im Posting steht, so, als hätten wir da von Freimaurern und Jesuiten eine Agentin unterjubelt bekommen.


      Der letzte Staz ist falsch. Wo und wie "Altersheime" ? Ich weiss nur von einem.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von philoalexandrinus ()