Adventistische Führung

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    • Gane MacShowan schrieb:

      Ich wage zu bezweifeln, dass Paulus heute die meiste Zeit in einem Sessel sitzen würde. Er wäre immer noch unterwegs um zu predigen und nach seinen Schäfchen zu sehen, egal wie unbequem und gefährlich es werden würde (siehe 2. Korinther 11, 23-33)...

      Seele1986 schrieb:

      Paulus würde, heute wie damals, das Wort Gottes verkünden. Und die Kirchen und Gemeinden würden sagen: "Was ist das denn für einer?!"
      Ich stimme euch beiden zu!

      Seele1986 schrieb:

      Die strengen Gemeinden würden sagen: Er missachtet die Gebote Gottes, er hält sich nicht an die Regeln, er zerstört die Eintracht, er ordnet sich nicht unter...
      So ist es...

      Bogi111 schrieb:

      Er wurde als Apostel von Gott bestimmt wie zb.EGW.
      Mein lieber Scholli! Da wird EGW auf die Stufe eines Apostels Paulus gehoben. Das geht eindeutig zu weit! EGW mag - was aber nicht 100%ig sicher ist! - eine Prophetin der Kirchengeschichte gewesen sein, mehr aber auch nicht! Ihre Worte haben __ n i c h t __ die gleiche Bedeutung/Aussagekraft wie die Worte des Paulus!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

      Elli59 schrieb:

      Persönlichkeiten wie Paulus können in dieser Welt keine Führungspersönlichkeiten werden. Jesus sagt: Die Welt hasst uns.
      Richtig!

      DonDomi schrieb:

      Paulus wäre heute wahrscheinlich einer, der ein hochgelehrter Mann war aber nicht christlich: z.B. ein Imam (oder sogar ein Führer des IS oder der Al Kaida) oder auch ein Firmenboss evtl. sogar Banker der nach Geld und Reichtum gestrebt hat.
      Lieber Don Domi! Was Du da schreibst (fett gedruckt!!!), glaubst Du wohl selber nicht... Paulus zu vergleichen mit IS oder AL KAIDA...??????????????????????????????????? Ts, Ts, Ts... wie Stoffi immer schreibt.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Norbert Chmelar ()

    • Highwayman schrieb:

      Werte ForumskollegInnen!

      Beim Studieren von herausragenden Fürhungspersonen in Verbindung zu den biblischen Prinzipien und die Integration in den Alltag lassen mich ein paar Fragen nicht los.

      Wie beispielsweise diese:

      - Welcher Chef wäre Hennoch gewesen? Wäre er geschäftlich und organisatorisch erfolgreich gewesen?

      - Wie wäre Paulus als Fürhungskraft heute? Wäre er ein Teamplayer oder Einzelgänger?

      - ....

      Mein Ziel ist es nicht, über andere (auch über verstorbene Gottesmänner) nachzudenken, sondern Prinzipien in meinem Alltag zu leben, mit deren Hilfe ich selbst zu einer der besten Führern sein und die mir anvertrauten Personen und Aufgaben als "Leuchtturm" positiv beeinflussen kann.
      Zu Deinen konkreten Beispielen meine Meinung:
      - über Henoch wissen wir wohl zu wenig
      - Paulus war ein typischer Einzelgänger, er war die "Führungsfigur" der sich die anderen anpassen mussten

      .
      Liebe Grüße, Heimo
    • Norbert Chmelar schrieb:

      Ihre Worte haben __ n i c h t __ die gleiche Bedeutung/Aussagekraft wie die Worte des Paulus!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
      Hast Du es verglichen?

      Natürlich war Paulus vorher und hat einiges geschrieben was aus seiner Jüdischen sicht stammte.

      Beide hatten Gesichte von Gott,Sie hatte paar Bücher mehr geschrieben... ;)

      Die Arbeit von EGW war nicht weniger Wert, um aus jahrhunderten Traditionen und Einflussnahme vieler Kulturen,

      halbwegs Gottes Willen und Jesus ins rechte Licht zu stellen!!!
    • Highwayman schrieb:

      mit deren Hilfe ich selbst zu einer der besten Führern sein und die mir anvertrauten Personen und Aufgaben als "Leuchtturm" positiv beeinflussen kann.
      1. du musst kein Leuchtturm sein
      2.Sätze bitte zweimal lesen, das zeugt von Ernsthaftigkeit
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • Bogi111 schrieb:

      Natürlich war Paulus vorher und hat einiges geschrieben was aus seiner Jüdischen sicht stammte.
      Könntest Du bitte Beispiele aus dem NT bringen, dafür wäre ich dankbar!

      Bogi111 schrieb:

      Beide hatten Gesichte[=Visionen!] von Gott, Sie hatte paar Bücher mehr geschrieben...
      Das will ich nicht mal abstreiten! Dass EGW mehr Bücher als Paulus (=13 Briefe im NT) - sie war in der Tat sehr fleissig! :) - geschrieben hat, ist unbestritten! Aber macht jetzt auf einmal die Quantität die Richtigkeit der Botschaft aus...?
    • Norbert Chmelar schrieb:

      Lieber Don Domi! Was Du da schreibst (fett gedruckt!!!), glaubst Du wohl selber nicht... Paulus zu vergleichen mit IS oder AL KAIDA...??????????????????????????????????? Ts, Ts, Ts... wie Stoffi immer schreibt.

      Du vergisst einfach woher Paulus kam. Saulus war der Christenverfolger par Excellance und stand immer sehr weit vorne, wenn es darum gab die Christen aus dem Weg zu räumen. Er tat dies in voller Überzeugung. Man muss sich das durchaus bewusst sein, erst dann merkt man, das es sicherlich auch Christen gab, die mit Paulus wenig anfangen konnten und ihm wegen seiner Geschichte aus dem Weg gingen (das ist eine reine Vermutung meinerseits, aber ich finde das sehr naheliegend).
      Das Beispiel Paulus zeigt eben eindrücklich, wie Gott das Herz anschaut und er auch Menschen begegnet die ihm alles andere als wohlgesinnt sind.

      Liebe Grüsse
      DonDomi
    • Norbert Chmelar schrieb:

      Könntest Du bitte Beispiele aus dem NT bringen, dafür wäre ich dankbar!
      Zb.die Rolle der Frau mit Heiraten und im Gottesdienst schweigen. Bei Jesus hatten die Frauen einen anderen Stellenwert.

      Du beschreibst es als Quantität.

      Jeder der beiden war ein Mensch mit Fehlern und Schwächen, trotzdem hatte jeder zu seiner Zeit sich für Gottes Bottschaft sehr stark

      eingesetzt. Ich glaube nicht das wir es gegeneinader ausspielen können.

      EGW und Ihr Mann hatten noch Zwischenzeitlich Kinder Geboren und erzogen.... ;)
    • DonDomi schrieb:

      Du vergisst einfach woher Paulus kam. Saulus war der Christenverfolger par Excellance und stand immer sehr weit vorne, wenn es darum ging die Christen aus dem Weg zu räumen. Er tat dies in voller Überzeugung. Man muss sich das durchaus bewusst sein, erst dann merkt man, dass es sicherlich auch Christen gab, die mit Paulus wenig anfangen konnten und ihm wegen seiner Geschichte aus dem Weg gingen (das ist eine reine Vermutung meinerseits, aber ich finde das sehr naheliegend).
      Dem fettgedruckten Satz stimme ich natürlich zu! So berichtet es uns die Apostelgeschichte in den ersten 9 Kapiteln. Aber durch die Gnade Gottes, ist dem Saulus vor Damaskus der Herr Jesus selbst erschienen und Saulus wandelte sich "vom Saulus zum Paulus"! Und hier hat in Jesus Christus die Kraft des Heiligen Geistes machtvoll eingegriffen!
      ===> Beten wir deshalb dafür, dass der Heilige Geist auch bei der Terrorbande IS/ISIS und AL KAIDA so machtvoll eingreifen möge, dass sie von ihren satanisch-todbringenden Anschlägen lassen und "die Liebe Jesu Christi" annehmen mögen!
      Vielleicht wird dann - wie bei dem Christenverfolger Saulus - auch der Heilige Geist wirken...!

      Lasst uns 2017 dafür beten!

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Norbert Chmelar ()

    • philoalexandrinus schrieb:

      Net ganz. Ich habe noch nie von jemandem etwas verlangt, das ich nicht auch selbst getan habe - hätte. So auch das <putzen des verstopften Fäkalienkanals deer Geeinde Nur : Rechne ich mein Verhandlungspotential mit € 300. - bis 500.- pro Stunde, so ist es unverantwortlich, statt zu verhandeln Klo zu putzen..
      Bei uns in der Kirche putzt jeder die Kapelle und zwischendurch eben auch mal das dreckige Klo. Das gilt für den Selfmade Milliardär (ohne Witz, bei Fragen bitte PN an mich) und auch für Mitt Romney, der frühere amerikanische Präsidentschaftskandidat. ALLE aktiven Mormonen waschen, putzen und saugen ihre Kapellen und ich behaupte mal, es schadet KEINEM. Ganz im Gegenteil, es gibt mal eine neue (überraschende?) Perspektive.

      :)
    • Bobby68 schrieb:

      philoalexandrinus schrieb:

      Net ganz. Ich habe noch nie von jemandem etwas verlangt, das ich nicht auch selbst getan habe - hätte. So auch das <putzen des verstopften Fäkalienkanals deer Geeinde Nur : Rechne ich mein Verhandlungspotential mit € 300. - bis 500.- pro Stunde, so ist es unverantwortlich, statt zu verhandeln Klo zu putzen..
      Bei uns in der Kirche putzt jeder die Kapelle und zwischendurch eben auch mal das dreckige Klo. Das gilt für den Selfmade Milliardär (ohne Witz, bei Fragen bitte PN an mich) und auch für Mitt Romney, der frühere amerikanische Präsidentschaftskandidat. ALLE aktiven Mormonen waschen, putzen und saugen ihre Kapellen und ich behaupte mal, es schadet KEINEM. Ganz im Gegenteil, es gibt mal eine neue (überraschende?) Perspektive.
      :)
      Gemeinde ist nicht Unternehmen. Ich habe schon eigenhändig die automatische Säge im Betrieb umgestell - Mitarbeiter : Deees geeeht net !! - und für den notwendig gewordenen Zubau bis spätabneds (Vorübergehenmde : Da jetzt, am Abned arbeiten*s , de Pfuscher !)Fundamente ausgehoben, händisch - Baumeister : Den Bagger kriegst bestenfalls erst nächste Woch'n !. (Der Winter drohte !) Und beim Firmenwagen Bremsbacken, Bremsklörze, Kupplungen und einmal die Zylinderkopfdichtung getauscht - geht schneller als bei er Autofirma.


      Ach ja, einmal hatten wir einen Polizieinsatz in der Ambulanz. . Dann dort am Boden Derck von den Polizeistiefeln und Blut - die haben dem Festgenommenen das Nasenbein eingeschlagen. Worauf ich erstens das Kommando über den Einsatz übernahm ( ungestezlich, strafbar ! Aber es ging ! - Jetz machen' sofort einmal den Achter auf, so. und jetzt wird die Nae versorgt - - nein, SIe funken nochmals : Arrestantenwagen zum Hintereingang und NICHT zum Haupteingang !! Sollen wir alle in der Zeitung stehen ? - - Und dann haben Ambulanzschwester und Putzfrau und ich, eine Stunde am Boden herumkriechend, die Dreckspuren beseiting. Auch mit Tupfern.

      Aber : Passt die Oekonomie, so bekommt das Service den Karren : Voller Winterputz, innen, aussen, Saison - Wachs, Hochglanz Hartwahcs und um 18.00 habe ich den PKWvon Ihnen zugestellt. vor der Haustür. Bitte ein Taxi !

      Aber noch zur Arbeit für die Gemeinde : bevor der Unternehmer xx - sehr erfolgreich - - selbst für eine Gemeindesache auf die Bausettle geht und mit seinem Aktentaschebizeps am Ausheben des Fundaments mithilft, wäre es oekonomischer, er schicke zwei Hilsarbeiter , die auf seiner Lohnliste stehen, zu dieser Arbeit. Oder ?

      Ich hatte nämlch auch kostenmässig Wichtigers zu tun als Auto zu putzen.

      Aber : Gemeinde ist nicht gwinnorientierter Wirtschaftsbetrieb, auch nicht "Geschützte Werkstätte"

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    • Bogi111 schrieb:

      Norbert Chmelar schrieb:

      Könntest Du bitte Beispiele aus dem NT bringen, dafür wäre ich dankbar!

      EGW und Ihr Mann hatten noch Zwischenzeitlich Kinder Geboren und erzogen.... ;)
      Na geh, die Zeugung geht schnell, eine Schwangerschaft - Geburt weniger. Und hats sie nicht die Söhne - - die meiste Zeit und beizeiten bei anedern deponiert ?
    • philoalexandrinus schrieb:

      die meiste Zeit und beizeiten bei anedern deponiert ?
      Sicher war sie viel unterwegs, aber das viele Schreiben könnte ihr zugute kommen,

      das sie das zu Hause bei ihren Kindern gemacht hat.

      Für mich war sie trotz ihrer "zarten Erscheinung", eine starke Frau die auch auf ihren Mann gehört hat. ;)
    • Hallo!

      Norbert Chmelar schrieb:

      Bogi111 schrieb:

      Bei Jesus hatten die Frauen einen anderen Stellenwert.
      Das ist mit ziemlicher Sicherheit wohl so gewesen...!

      Das sehe ich anders. Ich hatte das in einem anderen Thread schon einmal wie folgt begründet:

      Gane MacShowan schrieb:

      Wenn man bedenkt, welche Stellung die Frau damals in der Gesellschaft hatte, kann man wohl sagen, dass die Briefe des Paulus nicht nur frauenfreundlich, sondern nahezu revolutionär waren:

      Epheser 5, 28-29 (Luther 1984)
      So sollen auch die Männer ihre Frauen lieben wie ihren eigenen Leib. Wer seine Frau liebt, der liebt sich selbst. Denn niemand hat je sein eigenes Fleisch gehasst; sondern er nährt und pflegt es wie auch Christus die Gemeinde.

      Wo gab es denn sowas? Kein Wunder, dass sich so viele Frauen vom Christentum angezogen gefühlt haben. Paulus hat Männern und Frauen zwar verschiedene Aufgaben und Rollen gegeben, aber beiden den gleichen Wert zugeschrieben:

      1. Timotheus 5, 1-2 (Luther 1984)
      Einen Älteren fahre nicht an, sondern ermahne ihn wie einen Vater, die jüngeren Männer wie Brüder, die älteren Frauen wie Mütter, die jüngeren wie Schwestern, mit allem Anstand.

      Ein Kind hatte auf Vater und Mutter zu hören:

      Epheser 6, 1-3 (Luther 1984)
      Ihr Kinder, seid gehorsam euren Eltern in dem Herrn; denn das ist recht. »Ehre Vater und Mutter«, das ist das erste Gebot, das eine Verheißung hat: »auf dass dir's wohlgehe und du lange lebest auf Erden« (5.Mose 5,16).

      Die Frau war nicht einfach nur dafür da, den Mann sexuell zu befriedigen, sondern es sollte beiden Spaß machen miteinander zu schlafen:

      1. Korinther 7, 3-4 (Luther 1984)
      Der Mann leiste der Frau, was er ihr schuldig ist, desgleichen die Frau dem Mann. Die Frau verfügt nicht über ihren Leib, sondern der Mann. Ebenso verfügt der Mann nicht über seinen Leib, sondern die Frau.

      An vielen Stellen hat Paulus besondere Grüße und lobende Worte für Frauen aufgeschrieben:

      Römer 16, 12 (Luther 1984)
      Grüßt die Tryphäna und die Tryphosa, die in dem Herrn arbeiten. Grüßt die Persis, meine Liebe, die sich viel gemüht hat im Dienst des Herrn.

      2. Timotheus 1, 5 (Luther 1984)
      Denn ich erinnere mich an den ungefärbten Glauben in dir, der zuvor schon gewohnt hat in deiner Großmutter Lois und in deiner Mutter Eunike; ich bin aber gewiss, auch in dir.

      Römer 16, 3-4 (Luther 1984)
      Grüßt die Priska und den Aquila, meine Mitarbeiter in Christus Jesus, die für mein Leben ihren Hals hingehalten haben, denen nicht allein ich danke, sondern alle Gemeinden unter den Heiden.

      Man darf nicht vergessen, dass Jesus das "Haupt" der Gemeinde ist. Man darf auch nicht vergessen, dass Paulus (wie alle Bibelschreiber) "inspiriert" wurde. Dass Paulus Anweisungen gab, die nicht im Einklang mit dem "Haupt" der Gemeinde waren, ist undenkbar. Durch Paulus gab das "Haupt" seine Anweisungen.

      Gruß, GMacS
    • Gane MacShowan schrieb:

      Man darf nicht vergessen, dass Jesus das "Haupt" der Gemeinde ist. Man darf auch nicht vergessen, dass Paulus (wie alle Bibelschreiber) "inspiriert" wurde. Dass Paulus Anweisungen gab, die nicht im Einklang mit dem "Haupt" der Gemeinde waren, ist undenkbar. Durch Paulus gab das "Haupt" seine Anweisungen

      Ist das nicht eher Wunschdenken? Natürlich geben die unterschiedlichen Autoren des NT sehr gute Einblicke in das frühe christliche Denken, aber deswegen gleich alles für "inspiriert" zu halten, ist ja wohl doch etwas gewagt. Meines Wissen ist das übrigens auch nicht die Ansicht Eurer Freikirche.
    • Gane MacShowan schrieb:

      Man darf nicht vergessen, dass Jesus das "Haupt" der Gemeinde ist. Man darf auch nicht vergessen, dass Paulus (wie alle Bibelschreiber) "inspiriert" wurde.

      Gane, Deine Argumente hören sich gut an, sogar revolutionär sagst Du.

      Für mich ist das nichts anderes was schon in der Thora stand und Jesus lehrte.
      Das Jesus nur Männer aussuchte um seine Botschaft nach außen zu tragen, liegt auf der Hand.
      Das aber die Witwen lieber allein bleiben sollten und die Jungen Frauen wegen ihres Triebes Heiraten sollten Ist schon Paulinisch, weil er das gut fand.
      Das er von einem ganz besonderen Ehrgeiz getrieben war, muss nicht unbedingt der HL „schuld“ gewesen sein.
      Das Gott Paulus nicht von seinem Pfahl befreit hatte, war sicherlich ein Grund Paulus im Eifer etwas zu bremsen.

      Das am Anfang als die Gemeinden noch nicht stabil waren in der Theologie, die Frau schweigen sollte, kann man verstehen.
      Grundsätzlich es aber so auslegen, dass es nicht im Sinne Gottes ist Botschaften zu verkündigen und Verantwortung zu tragen, lese ich daraus nicht.
      Bei der Auferstehung Jesu hatte gerade die Frauen Mut und Stehvermögen bewiesen, die Botschaft des Engels,
      vom auferstandenen Heiland den Jüngern zu bringen.

      Diese haben sich nicht unbedingt Mutig verhalten.
      Gerade wir als STA sollten wegen EGW, eine "erweiterte Sichtweise" besitzen.
    • Bogi111 schrieb:

      Gane MacShowan schrieb:

      Man darf nicht vergessen, dass Jesus das "Haupt" der Gemeinde ist. Man darf auch nicht vergessen, dass Paulus (wie alle Bibelschreiber) "inspiriert" wurde.
      Gane, Deine Argumente hören sich gut an, sogar revolutionär sagst Du.


      Das aber die Witwen lieber allein bleiben sollten und die Jungen Frauen wegen ihres Triebes Heiraten sollten Ist schon Paulinisch, weil er das gut fand.
      Net ganz. Ich fragte eien hochkompetentn STA - Theologen - eher NT - der mich auf Stellen im AT hinwies welche dem Bedürfnis der Frau - Jungfrau, Verwitwete, aus dem Verband als Magd Ausgeschiedene - hinwies. Nach 200 Jahren Petift Bourgeouis und Viktorianismus dürfen wir heute wieder auch das Bedürfnis der Frau zumindest ins Auge fassen. Und uns verabschieden von dem : Sie sagt "Neinneinnein - - " (und meint nach Karl kraus : "Vielleicht" ), weil es sich so gehört und der (böse) Mann sie bededängt - -"because we are wired this way - - " Hat sich die weibliche und die männliche "Natur" (in diesem Bereich) vom AT ins NT verändert ?

      Ich kenne aus besten STA - Kreisen einige Mädchen / Frauen , die IHN bedrängten ! ("An mich denkst du garnichgt ! - Deine "Grundsätze" - und ICH ?"

      Wie hat sich Ruth dem Boas angelacht und wie Abigail den David !

      Sex - ein Menschenrecht ? - - Da werden wir aber heute wohl auch darauf hinweisen, dass - und wieviele - um eines anderen, höheren Zieles wegen verzichtet haben..

      Ist aber eigentlich weit "off topics" - bei der dringenden Anfrage : Christ und Führungspersönlichkeit !!

      Bitte zurück zu diesem Anliegen !
    • Bogi111 schrieb:

      Er hielt damals den Sabbat,hätte heute die gleichen probleme wie die Sabbathalter.

      Bogi111 schrieb:

      Er wurde als Apostel von Gott bestimmt wie zb.EGW. Vermutlich hätte er die gleichen Probleme wie sie.

      Hallo Bogi,

      darf ich mal fragen, welche "Probleme" die Sabbathalter denn heute haben?

      Bzw. ferner: welche "Probleme" Ellen White hatte...?

      Da es hier um "Adventistische Führung" geht, kann man diese Punkte sicherlich hier am Rande mit-besprechen, oder? (Wenn du willst)


      Da du deine Aussagen nicht einfach so geschrieben hast, sondern gekoppelt an ein Zitat von mir, muss ich dann doch mal fragen...

      Lg
      und ich werde bleiben im Hause des Herrn immerdar.
      (Psalm 23)
    • Seele1986 schrieb:

      Da du deine Aussagen nicht einfach so geschrieben hast, sondern gekoppelt an ein Zitat von mir, muss ich dann doch mal fragen...
      Hallo Simon,ich kann mich nicht mehr erinnern das ich auf Dich reagieren wollte.

      Vieleicht hatte ich im Hinterkopf die Debatten Sabbat/ Sonntag?

      Und was EGW betrifft,von innen viele Gegner, Kritik und missbrauch bestimmter Aussagen,von aussen fast nur Ablehnung.

      Dir und Deiner Familie ein segensreiches Weihnachtsfest!
    • Bogi111 schrieb:

      Hallo Simon,ich kann mich nicht mehr erinnern das ich auf Dich reagieren wollte.
      Ja gut, Bogi... Wenn ich zitiert werde, gehe ich davon aus, dass man auf mich "Bezug nimmt" in irgendeiner Art und Weise...


      Bogi111 schrieb:

      Vieleicht hatte ich im Hinterkopf die Debatten Sabbat/ Sonntag?
      Das wird es wohl sein. Dass ich nicht vom "Sabbathalter" Paulus ausging, der wegen des Sabbats verachtet würde, war dir natürlich klar. (Daher fragte ich auch nach dem Zitieren)

      Eine Debatte über "Sabbat und Sonntag" sehe ich übrigens nicht als "Probleme" an, die Paulus heute haben würde.
      - Eine Debatte ist eine Debatte. Wenn ihr Sabbathalter darunter zu "leiden" habt, dann hoffe ich, dass ihr niemals echte Probleme erfahren werdet...

      Schwierigkeiten mit dem Beruf und dem arbeitsfreien Tag würde ich noch als "Problem" verstehen. Ansonsten aber sehe ich nicht, worunter ihr zu leiden hättet, außer, dass andere Christen Dinge anders sehen. [Ihr seid eine anerkannte Religionsgemeinschaft! Sollte also, zumindest in unseren Breitengraden, alles machbar sein, oder?]

      Warte noch einige Jahre ab, dann werden wir alle wieder "gemeinsame Probleme" haben, die den biblischen Realitäten wesentlich näher kommen, und dann werden diese Detaildebatten keine große Rolle mehr spielen, sondern Glaube, Liebe und Hoffnung.
      Und wir werden dieses seltsame Phänomen sehen, dass der Hass von außen uns mehr eint, als der scheinbare Friede um uns herum.
      Und es wird vielleicht mal im Ansatz deutlich werden, wovon Jesus eigentlich gesprochen hat.

      Der Prediger Richard Wurmbrand erzählte, dass in seiner Gefangenschaft hinter dem Eisernen Vorhang in den Zellen Lutheraner, Baptisten, Adventisten, Katholiken, Methodisten, usw. zusammen gebetet und gesungen haben. - Das ist nicht diese gekünstelte, kirchenpolitische "Ökumene", die hier ständig produziert wird, sondern echte Ökumene.
      und ich werde bleiben im Hause des Herrn immerdar.
      (Psalm 23)