Der Segen von Problemen

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    • Der Segen von Problemen

      2016 Ein Jahr aus allen Fugen

      Mediale Überschriften überschlagen sich und
      Geister scheiden sich gefühlt wie nie zuvor.
      Positionen werden hinterfragt und Systeme
      wie Demokratie und Diktatur werden im besten Fall zu "Demokratur", wenn man genauer hinsieht.
      Die "Guten" sind nicht nur gut und die "Bösen" nicht nur böse.

      Sind wir vorbereitet auf Chaos? Wie und wer führt uns da hindurch und vorallem wie?
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Pfingstrosen ()

    • Pfingstrosen schrieb:

      Sind wir vorbereitet auf Chaos? Wie und wer führt uns da hindurch und vorallem wie?
      Wir können uns nur an unseren Heiland Jesus halten! Er wird uns durch das Chaos hindurch retten!
      Hoffentlich kommt er bald! - Maranatha! -

      PS: Jedenfalls werden wir im Jahr 2017 der Wiederkunft ( dem Advent) Jesu näher sein als im Jahre 2016!
    • Manche Probleme führen zu mehr "Achtsamkeit". Auch Dankbarkeit, es ist nicht selbstverständlich, dass wir Menschen haben, die wir lieben und die uns lieben. Es ist nicht selbstverständlich, dass man zur richtigen Zeit am richtigen Ort ist .
      Wenn etwas nicht klappt, dann ist das kein nicht Erhören eines Gebetes, dann ist das wahrscheinlich Gnade, hab ich einmal gelesen und finde es ist ein guter Gedanke .

      Lässt man sich von außen emotionalisieren oder bleibt man gelassen?"In Zeiten wie diesen"...wie gehst du damit um?
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • Pfingstrosen schrieb:

      Die "Guten" sind nicht nur gut und die "Bösen" nicht nur böse.

      Sind wir vorbereitet auf Chaos? Wie und wer führt uns da hindurch und vorallem wie?
      Das klingt alles sehr bedrohlich und arg. Und zumindest mich beschleicht auch ein Gefühl der Unruhe, wenn ich sehe, was sich in der Welt so alles tut.

      Bloß denke ich dann, wenn ich 1943 oder 1944 gelebt hätte, wie sehr würde ich mich nach 2016 sehnen. Ist das zu optimistisch gedacht?


      Den Segen von Problemen haben wir letzten Sabbat in der Gemeinde im Rahmen vom Buch Hiob diskutiert. Manche in unserer Gesprächsrunde waren der Meinung, dass NUR Probleme und Schwierigkeiten den Menschen weiterbringen, also auf der persönlichen Ebene, weniger global gedacht. Ich bin mir da nicht so sicher, auch wenn ich bei mir selbst aus vielen schwierigen Situationen gelernt habe.

      In einer Firma, wo ich früher gearbeitet habe (eine großere Spedition - ca. 1.000 Mitarbeiter) , da war es so, dass man von heute auf morgen in einer anderen Abteilung gearbeitet hat. Der Chef hat das so bestimmt. Das hatte den Effekt, dass die versetzten Mitarbeiter immer wieder neu lernen mussten und natürlich ihr Bestes geben mussten um auf dem neuen Arbeitsplatz zu bestehen. Die Tätigkeiten waren ähnlich, nur waren es wieder neue Kontakte und eine andere Sprache, die man sprechen musste mit den Fahrern und mit den Kunden. Die Spedition war und ist sehr erfolgreich am Markt.
    • tricky schrieb:

      Bloß denke ich dann, wenn ich 1943 oder 1944 gelebt hätte, wie sehr würde ich mich nach 2016 sehnen. Ist das zu optimistisch gedacht?
      Unsere Zeit wird in den Medien immer mit Vorkriegszeiten in Vergleich gestellt. Wenn ich es mir aussuchen könnte, dann würde ich mir keine Jahreszahl , aber ein Alter aussuchen, das mir besser gefallen hätte.
      Man nimmt die Probleme mit verschiedenem Alter verschieden wahr.

      Sind denn alle Mitarbeiter mit den Versetzungen in andere Abteilungen zurecht gekommen?, nicht jeder Mensch ist im Kopf flexibel. Wie man auch hier im Forum merkt.
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • Probleme lassen uns nach Trost suchen,

      hier ein erbaulicher Text von
      C.H.Spurgeon




      22. Dezember
      Gott ist unsre Zuflucht und Stärke, eine sehr gegenwärtige Hilfe in der Not. Ps. 46,2

      Eine Hilfe, die nicht da ist, wenn wir sie brauchen, ist von geringem Wert. Der Anker, der zu Hause gelassen ist, nützt dem Seemann nichts in der Stunde des Sturms; das Geld, was er zu haben pflegte, hat keinen Wert für den Schuldner, wenn die Klage wider ihn erhoben wird. Sehr wenige irdische Helfer könnten "sehr gegenwärtig" genannt werden: sie sind gewöhnlich fern, wenn man sie sucht, fern, wenn man sie braucht, und noch ferner, wenn man sie einmal gebraucht hat. Der Herr, unser Gott, aber ist gegenwärtig, wenn wir Ihn suchen, gegenwärtig, wenn wir Ihn brauchen, und gegenwärtig, wenn wir uns schon seines Beistandes erfreut haben.
      Er ist mehr als "gegenwärtig", Er ist sehr gegenwärtig: Gegenwärtiger, als der nächste Freund sein kann, denn Er ist in uns in unsrer Not; gegenwärtiger, als wir uns selber sind, denn uns fehlt es zuweilen an Gegenwart des Geistes. Er ist immer gegenwärtig, wirksam gegenwärtig, teilnehmend gegenwärtig, ganz und gar gegenwärtig. Er ist jetzt gegenwärtig, wenn dies eine trübe Zeit ist. Laßt uns auf Ihn bauen. Er ist unsre Zuflucht, wir wollen uns in Ihm verbergen; Er ist unsre Stärke, wir wollen uns mit Ihm bekleiden; Er ist unsre Hilfe, wir wollen uns auf Ihn lehnen; Er ist unsre sehr gegenwärtige Hilfe, laßt uns jetzt in Ihm ruhen.
      Wir brauchen keinen Augenblick Sorge haben und keine Minute Furcht. "Der Herr Zebaoth ist mit uns, der Gott Jakobs ist unser Schutz."
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!