Das Sterben und der Tod

    • Seele1986 schrieb:

      Pfingstrosen, du willst ausschließlich Literaturvorschläge? Ok. Das war nicht ersichtlich!
      Ich hatte nicht damit gerechnet, dass es zur Diskussion kommt, aber rückblickend ist klar, dass ich hier damit rechnen muss, dass man durch die unterschiedlichen Auffassungen über den Tod auch unterschiedliche Ansätze in der Seelsorge hat.Auch wundert es mich nicht mehr, dass ich eine Bitte äußere und es zu einer" Beschwerde" umformuliert wird. Das klingt immer gleich so hart.
      Also ich weiß nicht wie es anderen geht, aber ich habe keine steife und unflexible Meinung zum Thema Tod und Sterben. Wenn Zeit und Bewusstsein unserem "von Gott gegebenen Geist" eine körperlose Pause beschert, dann sind wir im nächsten bewussten Augenblick der Auferstehung tatsächlich zum ewigen Leben hindurchgedrungen"...siehe ich mache alles neu"...Zeit ist für uns als wiedergeborener Mensch nicht nach Erdenzeit gültig oder wie immer man das formulieren möchte.
      Ich bin jedenfalls dankbar für Texte, die sich zu diesem Thema lesen lassen...was dann der Herr in meinem Kopf daraus macht und benutzt....ich lass das einfach offen....vielleicht geht es ja auch um das eigene Wachsen. Man ist nicht automatisch bereit einem Sterbenden zur Seite zu stehen. Das ist meine Erfahrung und deshalb danke für alle Texte, die mich hier "belehren" werden....hoffentlich...
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • Neu

      philoalexandrinus schrieb:

      Jene, welche 9/11 das dritte gekaperte Flugzeug zum Absturz brachten, sollen gemeinsam den 23. Psalm gebetet haben - der ist dort quasi interkonfessioneller Standard,
      Dem US-Amerikaner von früher Kindheit an tief eingeprägt.

      Der gute Hirte
      1 Ein Psalm Davids. Der HERR ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln.
      2 Er weidet mich auf einer grünen Aue und führet mich zum frischen Wasser.
      3 Er erquicket meine Seele. Er führet mich auf rechter Straße um seines Namens willen.
      4 Und ob ich schon wanderte im finstern Tal, fürchte ich kein Unglück; denn du bist bei mir, dein Stecken und Stab trösten mich.
      5 Du bereitest vor mir einen Tisch im Angesicht meiner Feinde. Du salbest mein Haupt mit Öl und schenkest mir voll ein.
      6 Gutes und Barmherzigkeit werden mir folgen mein Leben lang, und ich werde bleiben im Hause des HERRN immerdar.
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!