Friede

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • Das Thema Frieden und wie man Frieden schafft, finde ich interessant. Was ist Friede eigentlich?
      Frieden (älterer Nominativ Friede, von althochdeutsch fridu „Schonung“, „Freundschaft“) ist allgemein definiert als ein heilsamer Zustand der Stille oder Ruhe, als die Abwesenheit von Störung oder Beunruhigung und besonders von Krieg. Frieden ist das Ergebnis der Tugend der „Friedfertigkeit“ und damit verbundener Friedensbemühungen.
      Frieden ist im heutigen Sprachgebrauch der allgemeine Zustand zwischen Menschen, sozialen Gruppen oder Staaten, in dem bestehende Konflikte in rechtlich festgelegten Normen ohne Gewalt ausgetragen werden. Der Begriff bezeichnet einen Zustand in der Beziehung zwischen Völkern und Staaten, der den Krieg zur Durchsetzung von Politik ausschließt.

      Lasst und doch mal alles zum Thema Frieden sammeln......Bibelzitate,Zitate bekannter Persönlichkeiten,Gedanken,Links,Lieder, persönliche Strategien friedlich zu bleiben etc.....
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • Dein Thema gefällt mir sehr gut.

      Könnte spontan viel dazu sagen. Zuerst fällt mir der Hohepriester Melchisedek ein: König der Gerechtigkeit und des Friedens, in Ewigkeit,

      Bleibe aber doch erstmal bei Jesaja 9, 5-6

      5 Denn uns ist ein Kind geboren, ein Sohn ist uns geschenkt. Die Herrschaft liegt auf seiner Schulter; man nennt ihn: Wunderbarer Ratgeber, Starker Gott, Vater in Ewigkeit, Fürst des Friedens.
      6 Seine Herrschaft ist groß und der Friede hat kein Ende. Auf dem Thron Davids herrscht er über sein Reich; er festigt und stützt es durch Recht und Gerechtigkeit, jetzt und für alle Zeiten. Der leidenschaftliche Eifer des Herrn der Heere wird das vollbringen.

      LG
      Jesus aber sah sie an und sprach zu ihnen: Bei den Menschen ist es unmöglich; aber bei Gott sind alle Dinge möglich
      (Matthäus 19, 26)
    • FRIEDEN UND GERECHTIGKEIT

      "Gerechtigkeit und Frieden werden sich küssen!" (Psalm 85,11) und
      "Der Gerechtigkeit Frucht wird Frieden sein!" (Jes.32,17) und
      "Das 1000jährige Messianische Friedensreich" aus Offenbarung 20 und Jesaja 11

      BIBELSERVER: Eingabe: GERECHTIGKEIT und FRIEDEN:


      Ps 72,7: Zu seinen Zeiten soll blühen die Gerechtigkeit und großer Friede sein, bis der Mond nicht mehr ist.
      Ps 85,11: dass Güte und Treue einander begegnen, Gerechtigkeit und Friede sich küssen; (siehe bereits oben!)
      Jes 32,17: Und der Gerechtigkeit Frucht wird Friede sein, und der Ertrag der Gerechtigkeit wird Ruhe und Sicherheit sein auf ewig (siehe bereits oben!)
      Jes 48,18: O dass du auf meine Gebote gemerkt hättest, so würde dein Friede sein wie ein Wasserstrom und deine Gerechtigkeit wie Meereswellen.
      Röm 14,17: Denn das Reich Gottes ist nicht Essen und Trinken, sondern Gerechtigkeit und Friede und Freude im Heiligen Geist.
      Bar 5,4: denn dein Name wird von Gott genannt werden für alle Zeit: »Friede der Gerechtigkeit; Herrlichkeit der Gottesfurcht«.

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Norbert Chmelar ()

    • GNADE, BARMHERZIGKEIT, FRIEDE

      1.) 1Tim 1,2: an Timotheus, mein rechtes Kind im Glauben: Gnade, Barmherzigkeit, Friede von Gott, dem Vater, und unserm Herrn Christus Jesus!
      2.) 2Tim 1,2: an Timotheus, mein geliebtes Kind: Gnade, Barmherzigkeit, Friede von Gott, dem Vater, und Christus Jesus, unserm Herrn!
      3.) 2Joh 3: Gnade, Barmherzigkeit, Friede von Gott, dem Vater, und von Jesus Christus, dem Sohn des Vaters, sei mit uns in der Wahrheit und in der Liebe!
    • Wenn der Friede die Frucht der Gerechtigkeit ist, dann ist der Konflikt, die kriegerische Auseinandersetzung, die Frucht der Ungerechtigkeit. Tatsächlich waren fast alle Kriege der letzten Jahrhunderte Wirtschaftskriege.

      Adolf Paster (*1930),
      Jesus aber sah sie an und sprach zu ihnen: Bei den Menschen ist es unmöglich; aber bei Gott sind alle Dinge möglich
      (Matthäus 19, 26)

    • Die Geschichte vom Seestern

      Einst ging ein Mann früh am Morgen zum Strand spazieren. Der Morgen dämmerte noch nicht. Im Nebel sah er in der Nähe des Ufers eine Gestalt, die etwas aufhob und ins Wasser warf. Aus Neugier ging er der Sache nach und erfuhr, dass mit der nächtlichen Flut alle Seesterne ans Ufer gespült und mit der aufgehenden Sonne sterben werden.
      Als der neugierige Mann zum Ufer sah und Tausende von gestrandeten Seesternen erblickte, sagte er: »Du wirst es nicht schaffen, all diese Seesterne zu retten. Ist es dann nicht egal?« Der barmherzige Samariter war immer noch mit den Seesternen beschäftigt und hielt gerade einen in der Hand, den er ins Wasser werfen wollte, als er sich umwandte und sagte: »Diesem Burschen ist es sicher nicht egal.«

      von Arun Gandhi (*1934)

      Die Botschaft ist klar: Wir sollten uns nicht vom Zustand der Welt überwältigen und uns nicht davon abbringen lassen, etwas zu tun, um die Welt zu verändern. Gandhi war immer der Überzeugung, dass die kleinen Veränderungen letzten Endes die entscheidenden sind.
      Jesus aber sah sie an und sprach zu ihnen: Bei den Menschen ist es unmöglich; aber bei Gott sind alle Dinge möglich
      (Matthäus 19, 26)
    • Spannend ist im Zusammenhang mit Frieden, dass es offensichtlich zwei Arten von Frieden gibt. Joh. 14,27 sagt das eindeutig.
      Der weltliche Frieden ist für mich, dass man einander in Ruhe lässt, der göttliche Friede ist aber etwas viel grösseres. Für mich ist göttlicher Friede eine innere Ruhe im Herzen, die alles überströmt. Ich glaube, wenn man sich seines Status bewusst ist: Wir sind Kinder Gottes, Gott ist mit uns, uns ist etwas grossartiges Versprochen und all das hat einen unendlich Wert, dann gelingt es einem auch etwas einfacher den Frieden zu bewahren.
      Viele von Euch kennen vielleicht den Spruch, den man kleinen Kindern sagt, wenn sie an Vaters Bein rütteln wollen: "Du rüttelst an einem Felsen, was willst Du da überhaupt rütteln". Genau so stark soll Gottes Friede und die Basis auf die wir unsern Glauben gründen, werden. Wie ein Fels, den nichts umstossen kann.

      Dies ein paar persönliche Gedanken zu diesem Thema.

      Liebe Grüsse
      DonDomi
    • mein persönlicher Schlüsselsatz zum Frieden ist im Lied der Engel zu den Hirten über die Geburt des Messias/Jesus:


      "Ehre sei Gott in der Höhe, -
      und Frieden auf Erden in/unter den Menschen seines Wohlgefallens!"


      Lukas 2:17


      seht euch diesen wichtigen Vers mal in verschiedenen Übersetzungen an :)
      z.B. auf bibelserver.com

      » Wenn euch nun der Sohn frei macht, so seid ihr wirklich frei!« (Johannes 8:36)

      Team: » Entweder heilen wir als Team, - oder wir gehen als Individualisten / Einzelgänger unter.«
    • Der Friedensnobelpreis ist der wichtigste internationale Friedenspreis und eine Kategorie des von dem schwedischen Erfinder und Industriellen Alfred Nobel gestifteten Nobelpreises. Nach Maßgabe des Stifters soll er an denjenigen vergeben werden, „der am meisten oder am besten auf die Verbrüderung der Völker und die Abschaffung oder Verminderung stehender Heere sowie das Abhalten oder die Förderung von Friedenskongressen hingewirkt“ und damit „im vergangenen Jahr der Menschheit den größten Nutzen erbracht“ hat.


      Es wundert mich, dass ein Preis von Alfred Nobel, aber nicht von den "Kirchen" erfunden/gestiftet wurde.....oder gibt es das auch?
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Pfingstrosen ()

    • Pfingstrosen schrieb:

      Es wundert mich, dass ein Preis von Alfred Nobel, aber nicht von den "Kirchen" erfunden/gestiftet wurde.....oder gibt es das auch?
      Meines Wissens gibt es das nicht. Allerdings wüsste ich nicht, warum die Kirche einen Preis dafür vergeben müsste. Das entspricht nicht meinem Glauben, Gott segnet nicht primär mit Ruhm und Ehre, sondern mit Segen, der ewigkeitswert hat. Im weiteren macht man sich mit solchen Vergaben auch politisch abhängig und das sollte ein Kirche sowieso nicht tun geschweige denn Menschen beurteilen. Von dem her finde ich es unnütz, wenn die Kirche einen solchen Preis vergeben würde. Es gehört für mich in die selbe Kategorie wie die Selig oder Heiligsprechung.

      Liebe Grüsse
      DonDomi
    • Ich mag diese Bibelstellen zum Frieden besonders gern:

      Joh 14,27 Frieden lasse ich euch, meinen Frieden gebe ich euch. Nicht gebe ich euch, wie die Welt gibt. Euer Herz erschrecke nicht und fürchte sich nicht.

      Kol 3,15 Und der Friede Christi, zu dem ihr berufen seid in einem Leibe, regiere in euren Herzen; und seid dankbar.

      Röm 8,6 Denn fleischlich gesinnt sein ist der Tod, doch geistlich gesinnt sein ist Leben und Friede.

      Röm 14,17 Denn das Reich Gottes ist nicht Essen und Trinken, sondern Gerechtigkeit und Friede und Freude im Heiligen Geist.

      Phil 4,7 Und der Friede Gottes, der höher ist als alle Vernunft, wird eure Herzen und Sinne in Christus Jesus bewahren.

      Wahrer Friede ist für mich kein äusserlicher Zustand, kein Gleichgewicht der Kräfte oä.
      Sondern etwas, was im Innern entsteht und nach aussen dringt.

      Schön ausgedrückt im Lied von Manfred Siebald:

      youtube.com/watch?v=2XL1-eyCaKE

      (Text:
      Friede, Friede, Friede sei mit dir.
      1. Nicht jenes Warten, wenn die Waffen schweigen,wenn sich noch Furcht mit Hass die Waage hält,wenn sich Verlierer vor den Siegern beugen: Nichtder Friede dieser Welt.
      2. Nicht jene Stille, die den Tod verkündet, da, wo es früher einmal Leben gab, wo man kein Wort und keine Tat mehr findet: Nicht die Stille überm Grab.
      3. Der tiefe Friede, den wir nicht verstehen, der wie ein Strom in unser Leben fliesst, der Wunden heilen kann, die wir nicht sehen, weil es Gottes Friede ist.
      4. Der Friede Gottes will in dir beginnen, du brauchst nicht lange, bis du es entdeckst: was Gott in dich hineinlegt, bleibt nicht innen - Friede, der nach aussen wächst.
      Manfred Siebald)


      Dort, wo im Herzen eines Menschen Frieden ist, da wird dieser Mensch auch um sich herum Frieden verbreiten.
      Weil er zur Ruhe gekommen ist bei Gott und zufrieden ist, zu Hause angekommen ist, dort wo die Quelle des Lebens im Überfluss ist.
      Er hat es nicht mehr nötig, sich auf Kosten anderer zu bereichern und zu verwirklichen, er muss nicht mehr nehmen und an sich raffen, um dem Glück nachzujagen .... er ist so reich, dass er geben kann und dabei wächst seine Freude sogar noch mehr und der innere Friede vertieft sich ....

      So schade, dass so viele Menschen das nicht verstehen und ihr Glück an der falschen Stelle suchen und dabei Unfrieden um sich herum stiften .... :(
    • DonDomi schrieb:

      eines Wissens gibt es das nicht. Allerdings wüsste ich nicht, warum die Kirche einen Preis dafür vergeben müsste.
      Mein Gedanke dazu war eigentlich nur, dass gemäß der Bergpredigt das Thema Friede besonders für die "Kirchen" verpflichtend ist und in der Preisverleihung auch immer eine Anregung zur Beachtung eines Themas steckt...
      Würde in der heutigen Zeit ernsthaft nach Frieden gestrebt werden, dann müssten Medienvertreter einen anderen Ton in ihrer Berichterstattung wählen....dazu eben Anerkennung auszusprechen, würde vielleicht das Klima verbessern. Kirchen müssen keine Preise vergeben....Wahrheit schafft auch nicht unbedingt eine friedliche Stimmung, wie wir wissen, aber Anerkennung für geleistete Bemühungen war noch nie verkehrt.
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • Wie wir wissen, ist es die Unmoral, die sich durch die Welt frist, die für Unfrieden, Wirtschaftskrisen und die Zertörung der Natur verantwortlich ist. Frieden wird demnach erst auf der Neuen Erde möglich... obwohl er in kleinen, beschränkten Dimensionen auch jetzt und hier möglich ist. Der Sittendekalog Gottes SICHERT den Frieden und soziale Gerechtigkeit.


      .
    • @Stofi - Falsch !!!

      Meinen Frieden gebe ich euch; einen Frieden, den euch niemand auf der Welt geben kann. Seid deshalb ohne Sorge und Furcht! Joh 14, 27


      Und Gottes Friede, der all unser Verstehen übersteigt, wird eure Herzen und Gedanken im Glauben an Jesus Christus bewahren. Phil 4:7

      Dies alles habe ich euch gesagt, damit ihr durch mich Frieden habt. In der Welt habt ihr Angst, aber lasst euch nicht entmutigen: Ich habe die Welt besiegt.


      Joh. 16, 33

      »Ehre sei Gott im Himmel! Denn er bringt der Welt Frieden und wendet sich den Menschen in Liebe zu.« Lk 2:14 HFA

      Doch jedem der Gutes tut, wird Gott seine Herrlichkeit, Ehre und Frieden schenken, zuerst den Juden, dann auch allen anderen. Röm. 2,10

      Wo Gottes neue Welt beginnt, geht es nicht mehr um Essen und Trinken. Es geht darum, dass wir gut und richtig miteinander umgehen und dass Gott uns durch seinen Heiligen Geist mit Frieden und Freude erfüllt. Röm 14:17

      Ich wünsche euch, dass Gottes Barmherzigkeit, sein Friede und seine Liebe euch immer mehr erfüllen. Jud 1:2 HFA

      Gott hat mir in ganz schlimmen Situationen seinen im Wort versprochenen Frieden geschenkt, Natürlich muss ich zu ihm kommen und darum bitten. Es ist möglich, hier und jetzt im Friden zu leben. Ich muss nicht erst auf die neue Erde warten.

      In diesen Frieden eingeschlossen, sind für mich auch Situationen, bei denen ich nicht um jeden Preis Recht einfordere, sondern den anderen mit seiner Sichtweise in Frieden gehen lassen kann.
      Die höchste Berufung und Bestimmung des Christen ist es, seinen Herrn nachzuahmen. Das ist der ganze Sinn der Heiligung: dem Herrn mehr und mehr gleichgestaltet zu werden, während man ihm auf der Erde dient.
      Als Gottes geliebte Kinder sollen die Gläubigen ihrem himmlischen Vater immer ähnlicher werden.
      Anmerkung zu Eph. 5,1 Schlachter 2000
    • Es gibt der innere Friede und ein Frieden zwischen den Menschen. Der Frieden , den Jesus gibt, ist der innere, der Frieden im Herzen. Aber Jesus sagte auch: Mt 10,34 Ihr sollt nicht meinen, dass ich gekommen bin, Frieden zu bringen auf die Erde. Ich bin nicht gekommen, Frieden zu bringen, sondern das Schwert.

      .

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Stofi ()

    • John Q. Public schrieb:

      mein persönlicher Schlüsselsatz zum Frieden ist im Lied der Engel zu den Hirten über die Geburt des Messias/Jesus:


      "Ehre sei Gott in der Höhe, -
      und Frieden auf Erden in/unter den Menschen seines Wohlgefallens!"


      Lukas 2:17


      seht euch diesen wichtigen Vers mal in verschiedenen Übersetzungen an :)
      z.B. auf bibelserver.com
      Und am Ende des Lukasevangeliums wird der Gedanke von Lukas 2:17 wieder aufgegriffen (Lukas 19):

      Lukas 19:35 Und sie führten es zu Jesus; und sie warfen ihre Kleider auf das Fohlen und setzten Jesus darauf. 36 Während er aber hinzog, breiteten sie ihre Kleider aus auf den Weg.
      37 Und als er sich schon dem Abhang des Ölbergs näherte, fing die ganze Menge der Jünger an, mit lauter Stimme freudig Gott zu loben über alle die Wunderwerke, die sie gesehen hatten, 38 und sie sagten: "Gepriesen sei der König, der da kommt im Namen des Herrn!" Friede im Himmel und Herrlichkeit in der Höhe!
      39 Und einige der Pharisäer aus der Volksmenge sprachen zu ihm: Lehrer, weise deine Jünger zurecht!
      40 Und er antwortete und sprach zu ihnen: Ich sage euch, wenn diese schweigen, so werden die Steine schreien.

      41 Und als er sich näherte und die Stadt sah, weinte er über sie
      42 und sprach: Wenn auch du an diesem Tag erkannt hättest
      , was zum Frieden dient! Jetzt aber ist es vor deinen Augen verborgen.
      43 Denn Tage werden über dich kommen, da werden deine Feinde einen Wall um dich aufschütten und dich umzingeln und dich von allen Seiten einengen;
      44 und sie werden dich und deine Kinder in dir zu Boden werfen und werden in dir nicht einen Stein auf dem anderen lassen, dafür, dass du die Zeit deiner Heimsuchung nicht erkannt hast.
      45 Und als er in den Tempel eingetreten war, fing er an, die Verkäufer hinauszutreiben,
      46 und sprach zu ihnen: Es steht geschrieben: "Mein Haus ist ein Bethaus"; ihr aber habt es zu einer "Räuberhöhle" gemacht

      47 Und er lehrte täglich im Tempel; die Hohenpriester aber und die Schriftgelehrten und die Ersten des Volkes suchten ihn umzubringen. 48 Und sie fanden nicht, was/wie sie tun sollten, denn das ganze Volk hing ihm an und hörte auf ihn.

      -----------------
      8|

      » Wenn euch nun der Sohn frei macht, so seid ihr wirklich frei!« (Johannes 8:36)

      Team: » Entweder heilen wir als Team, - oder wir gehen als Individualisten / Einzelgänger unter.«