Feuersee

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    • Was fällt euch zum Thema Feuersee ein?

      Off 19,20: Und das Tier wurde ergriffen und der falsche Prophet, der mit ihm war, der die Zeichen vor ihm tat, womit er die verführte, die das Malzeichen des Tieres annahmen und die sein Bild anbeteten – lebendig wurden die zwei in den Feuersee geworfen, der mit Schwefel brennt.

      Off 20,10: Und der Teufel, der sie verführte, wurde in den Feuer- und Schwefelsee geworfen, wo sowohl das Tier ist auch auch der falsche Prophet; und sie werden Tag und Nacht gepeinigt werden von Ewigkeit zu Ewigkeit.

      Off 19,16...
      Und er trägt auf seinem Gewand und auf seiner Hüfte einen Namen geschrieben: König der Könige und Herr der Herren. Und ich sah einen Engel in der Sonne stehen, und er rief mit lauter Stimme und sprach zu allen Vögeln, die inmitten des Himmels fliegen: Kommt her, versammelt euch zu dem großen Mahl Gottes, damit ihr Fleisch von Königen fresst und Fleisch von Obersten und Fleisch von Starken und Fleisch von Pferden und von denen, die darauf sitzen, und Fleisch von allen, sowohl von Freien als Sklaven, sowohl von Kleinen als Großen. Und ich sah das Tier und die Könige der Erde und ihre Heere versammelt, um den Krieg zu führen mit dem, der auf dem Pferd saß, und mit seinem Heer. Und das Tier wurde ergriffen und der falsche Prophet, der mit ihm war, der die Zeichen vor ihm tat, womit er die verführte, die das Malzeichen des Tieres annahmen und die sein Bild anbeteten – lebendig wurden die zwei in den Feuersee geworfen, der mit Schwefel brennt. Und die Übrigen wurden getötet mit dem Schwert dessen, der auf dem Pferd saß, dem Schwert, das aus seinem Munde hervorging; und alle Vögel wurden von ihrem Fleisch gesättigt.“

      Ich sehe hier im Kontext nur eine Bilder- und Symbolsprache.
      Ein Tier und der falsche Prophet werden lebendig in den Feuersee geworfen....?
      Alle wissen aber, dass nicht buchstäblich ein Tier und ein falscher Prophet gemeint sein kann. Allerdings wird "Feuersee" oft buchstäblich gedeutet
      Beim Begriff "Feuersee" meinen viele, dass dies ein Ort der ewigen Qual sein muss. Was wird, brennt mit "Schwefel" ausgedrückt

      Ich weiß, dass das Thema: Tod, Himmel und Hölle sehr umfangreich ist. Ich möchte meinen Fokus mehr, um die Bedeutung des Begriffes"Feuersee" lenken.

      Das ein Endgericht vorausgesagt wird, ist ersichtlich, aber wie wird dieses Gericht für die Verurteilten aussehen.?
      Gibt es im Feuersee nur eine Gerechtigkeit Gottes..keine Barmherzigkeit mehr.? Ist das Gottes Gerechtigkeit..ewige Qualen?

      Wie wird diese Vernichtung sein...? Die Adventisten meinen, meines Wissens, dass sie kurz brennen werde, aber mit einem Ende.
      Danach gibt es den ewigen Tod - so wie vor der Geburt ...ohne Leben

      Auf welche Bibelstellen beruft ihr euch.?
      Sehr viele meinen, dass die Ungläubigen immer, ohne Ende, an diesem Ort gequält und gefoltert werden. Nach meinen Beobachtungen, predigen sie davon, und im nächsten Moment wird dieser Gedanke schnell wieder verdrängt, weil die Vorstellung eines solchen Ortes nicht auszuhalten ist.
      Aber ja, sie wollen alle bibeltreu Zeugnis geben...Ich kann hier keine biblische Antwort geben, nur mein Verständnis von der Liebe Gottes, die durchaus auch in Gerichtshandlungen ersichtlich ist.

      Offenbarung 20:14-15
      Und der Tod und das Totenreich wurden in den Feuersee geworfen. Das ist der zweite Tod, der Feuersee. Und wenn jemand nicht im Buch des Lebens eingeschrieben gefunden ward, wurde er in den Feuersee geworfen

      Wir wissen, dass dort der zweite Tod stattfinden wird.
      Warum wird der zweite Tod mit "Feuersee" erklärt? Darüberhinaus, noch mit einem Ort der ewigen Qual beschrieben. Im zweiten Tod können keine Empfindungen mehr sein.

      Markus 9:43
      Und wenn deine Hand für dich ein Anstoß zur Sünde wird, so haue sie ab! Es ist besser für dich, dass du als Krüppel in das Leben eingehst, als dass du beide Hände hast und in die Hölle fährst, in das unauslöschliche Feuer.
      Markus 9:45)
      Und wenn dein Fuß für dich ein Anstoß zur Sünde wird, so haue ihn ab! Es ist besser für dich, dass du lahm in das Leben eingehst, als dass du beide Füße hast und in die Hölle geworfen wirst, in das unauslöschliche Feuer

      …und werden sie in den Feuerofen werfen; dort wird das Heulen und das Zähneknirschen sein. (Matthäus 13:42)


      LG
      Jesus aber sah sie an und sprach zu ihnen: Bei den Menschen ist es unmöglich; aber bei Gott sind alle Dinge möglich
      (Matthäus 19, 26)
    • Elli59 schrieb:

      Alle wissen aber, dass nicht buchstäblich ein Tier und ein falscher Prophet gemeint sein kann. Allerdings wird "Feuersee" oft buchstäblich gedeutet
      Beim Begriff "Feuersee" meinen viele, dass dies ein Ort der ewigen Qual sein muss. Was wird, brennt mit "Schwefel" ausgedrückt


      Was bedeutet in der biblischen Auslegung Wasser, Meer, oder See?

      Wasser ist fließend und wird immer mit Leben, Nahrung und Reinigung verstanden.

      Jesus spricht zu der Frau am Brunnen: Ich habe lebendiges Wasser!

      Satan und seine Genossen haben eine andere Quelle! Das der Mensch sterblich ist wissen wir,aber ob Engel sterben oder getötet werden können
      wissen wir nicht.

      Für mich ist der See eine Ort der abgfallenen Engel die isoliert sind,die keinen schaden mehr anrichten können.


      Meer wir auch als Begriff einer großen Menschenmenge gesehen. Am gläsernen Meer ZB.

      Offenbarung 15
      1Und ich sah ein anderes Zeichen im Himmel, das war groß und wundersam: sieben Engel, die hatten die letzten sieben Plagen; denn mit denselben ist vollendet der Zorn Gottes. 2Und ich sah wie ein gläsernes Meer, mit Feuer gemengt; und die den Sieg behalten hatten an dem Tier und seinem Bild und seinem Malzeichen und seines Namens Zahl, standen an dem gläsernen Meer und hatten Harfen Gottes 3und sangen das Lied Mose's, des Knechtes Gottes, und das Lied des Lammes und sprachen: Groß und wundersam sind deine Werke, HERR, allmächtiger Gott!

      http://www.dasgeheimnis.de/web/offenbarung_15.htm



      Bibelstellen: Offenbarung 21,1

      "Und ich sah einen neuen Himmel und eine neue Erde, denn der erste Himmel und die erste Erde waren vergangen, und das Meer ist nicht mehr" (Offenbarung 21,1).

      http://www.bibelstudium.de/articles/450/-Und-das-Meer-ist-nicht-mehr.html


      Das Wasser als Lebensquelle braucht es offenbar nicht mehr.



      Offenbarung 17




      Die Hure Babylon

      1 Dann kam einer der sieben Engel, welche die sieben Schalen trugen, und sagte zu mir: Komm, ich zeige dir das Strafgericht über die große Hure, die an den vielen Gewässern sitzt. (sind das die Geistes-Fabriken...und Machtzentren?)


      2 Denn mit ihr haben die Könige der Erde Unzucht getrieben und vom Wein ihrer Hurerei wurden die Bewohner der Erde betrunken.

      14 Sie werden mit dem Lamm Krieg führen, aber das Lamm wird sie besiegen. Denn es ist der Herr der Herren und der König der Könige. Bei ihm sind die Berufenen, Auserwählten und Treuen.

      15 Und er sagte zu mir: Du hast die Gewässer gesehen, an denen die Hure sitzt; sie bedeuten Völker und Menschenmassen, Nationen und Sprachen.

      16 Du hast die zehn Hörner und das Tier gesehen; sie werden die Hure hassen, ihr alles wegnehmen, bis sie nackt ist, werden ihr Fleisch fressen und sie im Feuer verbrennen.

      Wenn ich mir anschaue aus welcher Quelle der Tramp sich ernährt ...und seine Zuhörer speist...
    • Es wird ein Gericht geben......................nur warum?
      Es ist doch alles schon entschieden, ob ewiges Leben oder ewiger Tod!?
      Warum werden dann Menschen noch nach ihren Werken gerichtet?
      Was ist mit einem Menschen, der zwar nicht im Buch des Lebens steht, aber sein ganzes Leben lang nur Gutes getan hat?
      Was wird dem gesagt? "Richten können wir dich nicht, weil du nur Gutes getan hast, aber vernichtet wirst du trotzdem, bzw kommst für ewig in die Hölle?"
      M.E. wird es auf keinen Fall so sein, wie die Adventisten lehren, aber ebenso falsch ist die ewige Höllenlehre!?
      Gott wird seine Geschöpfe weder für immer vernichten, noch sie ewig in einer Hölle schmoren und drangsalieren lassen.
      Irgendwann wird alles gut werden, mit allen Geschöpfen, die Gott erschaffen hat und Gottes Schöpfung ist dann wirklich vollendet.
      Es kann noch sehr lange dauern und für Viele wird es eine schreckliche Zeit werden, aber irgendwann ist alles gut.

      Und die katholische Fegefeuerlehre, die sie ja wahrscheinlich aus dem Feuersee abgeleitet haben, ist m.E. nicht so ganz falsch!?
    • Yppsi schrieb:

      Irgendwann wird alles gut werden, mit allen Geschöpfen, die Gott erschaffen hat und Gottes Schöpfung ist dann wirklich vollendet.
      Es ist ein schöner Traum, aber die Bibel gibt uns eine andere Antwort.
      Wie bei Noah, als die Türe zu war, war die 120 jährige Gnadenzeit zu Ende.

      Hinweis: Wenn die Tür der Gnade für immer schließt,
      wird es keine Gelegenheit mehr geben, das Heil zu ergreifen. So wie
      damals die Arche von Gott geschlossen wurde, so dass kein Mensch mehr
      hineingelangen konnte, so wird auch das Ende der Gnadenzeit sein. Jeder
      Fall wird entweder zum ewigen Leben oder zum ewigen Tod entschieden
      sein:
      Offenbarung 22,11 Wer Böses tut, der tue weiterhin Böses, und wer unrein ist, der sei
      weiterhin unrein; aber wer gerecht ist, der übe weiterhin Gerechtigkeit, und wer heilig
      ist, der sei weiterhin heilig, dann ist die Gnadenzeit zu Ende und jeder Fall ist entweder zum ewigen Leben oder zum Tod entschieden.

      Die 144000 / die Versiegelten - Das schönste Geheimnis dieser Erde
    • Möglich daß es ein Traum bleibt?

      Aber Gott wußte schon bevor er Menschen und seine anderen Geschöpfe erschaffen hatte, daß es schiefgeht. (aus unserer Sicht)
      Daß der eine Engel sein Todfeind wird, daß die Menschen einander die Köpfe einschlagen, daß sie so schlimm werden, daß er sie wieder vernichten musste (Sintflut).
      Warum tat er es doch?
      Für mich gibt es darauf nur eine Antwort:
      Weil er - und nur er allein - das Ende sieht.............und dieses Ende, welches natürlich kein Ende, sondern der Anfang der Unendlichkeit ist, kann nur gut aussehen............und zwar mit allem was er erschaffen hat, sonst hätte er es nicht getan.
    • Elli schrieb:

      Ich sehe hier im Kontext nur eine Bilder- und Symbolsprache.
      Ein Tier und der falsche Prophet werden lebendig in den Feuersee geworfen....?
      Alle wissen aber, dass nicht buchstäblich ein Tier und ein falscher Prophet gemeint sein kann. Allerdings wird "Feuersee" oft buchstäblich gedeutet
      Beim Begriff "Feuersee" meinen viele, dass dies ein Ort der ewigen Qual sein muss. Was wird, brennt mit "Schwefel" ausgedrückt

      Johannes schrieb die Offenbarung in der Verbannung auf der Insel Patmos. Alles, was er schrieb, wurde von der römischen Polizei mit gelesen Und außerdem war es die „Offenbarung Jesu! Mit der er seinem Volk bis ans Ende der Welt Trost und Hoffnung geben wollte. Deswegen die zahlreichen Bilder, die Johannes schildert.
      Und natürlich darf man Bilder nicht wörtlich nehemn, sondern muss sie geistlich verstehen. Eben wie ein Gleichnis.

      Tier und falscher Prophet stehen für bestimmte Mächte der Endzeit, die je nach Konfession auch verschieden gedeutet werden. Dann hat Gott eine Vorrichtung geschaffen, in der alles Böse und alle Bösen einschl. Satan und seine bösen Geister unschädlich gemacht werden, und zwar so unschädlich, dass sie nie wieder auf tauchen. Diese Vorrichtung wird in der Lutherbibel „der feurige Pfuhl“ genannt.

      Ich sehe darin auch die endgültige „Strafanstalt“ Gottes,

      Den heutigen Begriff "ewig“, also ohne Anfang und Ende oder mit Anfang, aber ohne Ende, kennen die Sprachen der Antike nicht. Auch nicht die griechische Sprache, in der die Offenbarung geschrieben wurde. Johannes benutzt hier den Begriff „aion“. Das bedeutet einen Zeitabschnitt, beinhaltet aber keine Dauer dieses Zeitabschnittes. Die Dauer richtet sich nach dem Gegenstand, der mit „aion“ bezeichnet wird. Das Feuer von Sodom und Gomorrha war „ewig“, d.h., es brannte so lange, wie es etwas Brennbares gab, Dann ging es aus. Aber das Urteil über diesen Ort gilt „in alle Ewigkeit“. Ich habe, als ich dort war, vergeblich nach dem Feuer Ausschau gehalten. Man wiß heute nicht mal mehr genau, wo die Stadt stand. Sie ist verschwunden, aber wir kennen auch heute noch Gottes Urteilö über sie.

      Die Regierungszeit der römischen Kaiser war „aionisch“, also ewig. Manchmal waren das 40 Jahre, manchmal nur ein paar Monate. Aber immer „ewig“. Auch Gott ist „aionisch“. Aber bei Gott bedeutet das, dass er wirklich ohne Anfang und Ende ist, eben weil er Gott ist.

      Und was ist nun das Feuer bzw. der „feurige Pfuhl“ ?

      Es ist ein seltsames Feuer. Darin können Geister „verbrannt“ werden, darin kann „der Tod“ verbrannt werden und natürlich alle Bösen und alle Spuren des Bösen. Ich denke, es ist der große „Welten-Reinigungs-Brand“, ausgelöst durch das Feuer, welches in Offb. 20:9+10 von Gott aus dem Himmel fällt. Darin kommen alle Bösen um, und sie werden darin länger oder kürzer bestraft, so wie es Gott in seiner allwissenden Gerechtigkeit bestimmt. Danach gibt es von ihnen keine Spur mehr, denn Gott wird anschließend die Erde völlig renovieren und sie wieder „wie neu“ machen. So sagt es das griechische Verb „kainos“, das für die Neue Erde verwendet wird.


      Elli schrieb:

      Das ein Endgericht vorausgesagt wird, ist ersichtlich, aber wie wird dieses Gericht für die Verurteilten aussehen.?
      Gibt es im Feuersee nur eine Gerechtigkeit Gottes..keine Barmherzigkeit mehr.? Ist das Gottes Gerechtigkeit..ewige Quale?Im

      Im himmlischen Gericht in Dan. 7:9ff. Entscheidet Jesus darüber, wessen Name im Lebensbuch sten bleibt und wessen Name ausgelöscht wird. Die Erlösten bestimmen dann zusammen mit Jesus im Gericht in Offb. 20:4 während der „1000 Jahre“ zusammen mit Jesus, wie der einzelne Gottlose bestraft wird. Dieses Strafmaß verkündigt dann Jesus den Gottlosen und Satan und allen abgefallenen Engeln in Offb. 20:11-15.
      Gott ist barmherzig. Er gibt jedem völlig ausreichend Gelegenheit zur Buße und Umkehr. Wer aber partout Gottes Barmherzigkeit nicht will, für den „ist es schrecklich, in die Hände des lebendigen Gottes zu fallen“. Gott schenkt jedem diese Gnadenzeit, aber er macht auch einmal einen Punkt. Aber wie ich schon beschrieb, ist er auch im Strafgericht noch barmherzig und bestraft keinen Gottlosen ungerecht. Jeder Gottlose wird öffentlich bekennen, dass seine Strafe vollkommen gerecht ist und sich Gottes Urteil unterwerfen.

      Dass Ungläubige oder Gottlose ohne Ende bestraft werden, wird hauptsächlich in der dispensationalistischen oder darbystischen Theologie behauptet. Diese Lehr von einer „Hölle ohne jedes Ende“ (darüber gibt es Bücher mit ganz genauen Beschreibungen der Höllen Qualen) hat schon viele Menschen in den Wahnsinn oder weg von solch einem grausamen Gott getrieben. Die denjenige, die sich so etwas ausgedacht haben, werden wohl einen schweren Stand haben, wenn sie sich dafür verantworten müssen.

      In diese, sog. 2. Tod werden die Menschen sehr wohl Empfindungen haben. Jesus sagt: Wergt sie hinaus in die Finsternis. Da wird sein Heulen und Zähneklappern.

      Liebe Grüße von benSalomo.
    • benSalomo schrieb:

      ist er barmherzig und bestraft keinen Gottlosen ungerecht.





      Er bestraft bestimmt nicht ungerecht, aber sowohl in der Vernichtungs- wie in der Ewighöllenlehre würde es keinen Unterschied machen, täte er es doch.
      Denn das Urteil wäre ja bei beiden Lehren im Grunde dasselbe, was außerdem schon vorher feststünde.
      Entweder Vernichtung oder für immer in der Hölle braten.




      Außerdem, warum soll ein Gott, der seine Geschöpfe, egal wie gut oder schlecht ihre Werke waren, für immer vernichtet, weniger grausam sein, als ein Gott, der mit ewiger Hölle bestraft?
    • Bogi111 schrieb:

      1 Dann kam einer der sieben Engel, welche die sieben Schalen trugen, und sagte zu mir: Komm, ich zeige dir das Strafgericht über die große Hure, die an den vielen Gewässern sitzt. (sind das die Geistes-Fabriken...und Machtzentren?)
      Durchaus könnte ich mir vorstellen, dass "Gewässer", die Gier nach Geld und Macht mit Anbeten des Widersachers beudeten könnte

      benSalomo schrieb:

      Es ist ein seltsames Feuer. Darin können Geister „verbrannt“ werden, darin kann „der Tod“ verbrannt werden und natürlich alle Bösen und alle Spuren des Bösen. Ich denke, es ist der große „Welten-Reinigungs-Brand“, ausgelöst durch das Feuer, welches in Offb. 20:9+10 von Gott aus dem Himmel fällt. Darin kommen alle Bösen um, und sie werden darin länger oder kürzer bestraft, so wie es Gott in seiner allwissenden Gerechtigkeit bestimmt. Danach gibt es von ihnen keine Spur mehr, denn Gott wird anschließend die Erde völlig renovieren und sie wieder „wie neu“ machen. So sagt es das griechische Verb „kainos“, das für die Neue Erde verwendet wird.
      Länger oder kürzer bestraft...wo steht das in der Offenbarung? Wie wird bestraft?
      Die Erde wird neu gemacht, klar, aber wie die Vernichtung der Ungläubigen vonstatten geht...erkenne ich nicht

      benSalomo schrieb:

      Im himmlischen Gericht in Dan. 7:9ff. Entscheidet Jesus darüber, wessen Name im Lebensbuch sten bleibt und wessen Name ausgelöscht wird. Die Erlösten bestimmen dann zusammen mit Jesus im Gericht in Offb. 20:4 während der „1000 Jahre“ zusammen mit Jesus, wie der einzelne Gottlose bestraft wird. Dieses Strafmaß verkündigt dann Jesus den Gottlosen und Satan und allen abgefallenen Engeln in Offb. 20:11-15.
      Auch in Off. 20, erkenne ich nicht, dass die Gläubigen zu Gericht sitzen, um das Strafmaß mit Jesus zusammen auszuhandeln. Während der 1000 Jahren herrschen die Märtyrern mit Jesus zusammen.Im Kontext können wir ein Gericht sehen.... Welches Gericht...? Hier wird nicht von einem Strafmaß berichtet! Was mit Herrschen gemeint ist, steht da auch nicht.

      benSalomo schrieb:

      In diese, sog. 2. Tod werden die Menschen sehr wohl Empfindungen haben. Jesus sagt: Wergt sie hinaus in die Finsternis. Da wird sein Heulen und Zähneklappern.
      Das ist nicht logisch. Ihr glaubt (ich auch), das "Tod" ein Zustand ohne Bewusstsein ist. Kein Bewusstsein, keine Empfindungen. Hier gibt es einen Widerspruch! Deshalb stellte ich die Frage....wie das zu verstehen sei.


      Elli59 schrieb:

      Markus 9:43
      Und wenn deine Hand für dich ein Anstoß zur Sünde wird, so haue sie ab! Es ist besser für dich, dass du als Krüppel in das Leben eingehst, als dass du beide Hände hast und in die Hölle fährst, in das unauslöschliche Feuer.
      Markus 9:45)
      Und wenn dein Fuß für dich ein Anstoß zur Sünde wird, so haue ihn ab! Es ist besser für dich, dass du lahm in das Leben eingehst, als dass du beide Füße hast und in die Hölle geworfen wirst, in das unauslöschliche Feuer



      …und werden sie in den Feuerofen werfen; dort wird das Heulen und das Zähneknirschen sein. (Matthäus 13:42)
      Es gibt nicht wenige, die diese Aussagen wortwörtlich nehmen. Ich wundere mich immer wieder, warum sie noch ihre Hände und Füße haben. Die Aufforderung die Hände abzuhauen geht an Gläubige....offensichtlich können sie auch in die Hölle gehen...Also nach meiner Logik müssten viele Geschwister ohne Füße und Hände sein.
      Sie predigen Höllenqualen und fürchten sich nicht...obwohl sie ihre Hände und Füße noch haben. ?(
      Wenn dieser Glaube nicht so traurig wäre, könnte man über so viel Naivität echt lachen. :(

      Ich denke, dass diese Texte eher auf ein Gericht während der Heiligung deuten....Ohne Zweifel,ganz klar eine Bilder- und Symbolsprache.
      Ich kanns allerdings noch nicht im Kontext zusammenbringen.

      LG
      Jesus aber sah sie an und sprach zu ihnen: Bei den Menschen ist es unmöglich; aber bei Gott sind alle Dinge möglich
      (Matthäus 19, 26)
    • Es gibt noch viele Bibelstellen, die symbolisch gemeint sind.
      Z.B.
      "Liebet eure Feinde" oder
      "Wenn einer dich auf die linke Wange schlägt, dann halte ihm auch die rechte hin"

      Man kann niemanden lieben, der einem Schlimmes angetan hat, oder antun will.
      Man kann allerdings darauf achten, daß sich in einem keine Rachegedanken entwickeln.

      Man kann jemandem zwar auch die andere Wange hinhalten, ist ja was ziemlich harmloses, aber was wäre mit schlimmeren Dingen.
      Soll man einem Mörder oder Kinderschänder, der einem sein Kind ermordert oder geschändet hat, auch sein anderes Kind überlassen?
      Soll man sich einem Vergewaltiger nochmal freiwillig hingeben?


      Wie gesagt, es gibt viel Symbolik und Bildersprache in der Bibel, deswegen ist auch das Bekriegen mit Bibelstellen, um seine Ansicht/Lehre zu verteidigen, ganz falsch!

      Ich z.B. würde genügend Bibelstellen finden, die meine Gedanken, daß irgendwann mal alles gut wird, bestätigen.
      Ebenso wie Anhänger der Vernichtungs- oder Höllenlehre genügend Bibelstellen finden, die ihre Lehre bestätigen.
      Aber ich suche nicht nach Stellen, sondern mache mir ganz einfach meine Gedanken, die ich zwar schon mitteile, aber niemandem aufdrängen will.
      So sollte jeder beim Lesen der Bibel sich seine eigenen Gedanken, sich sein eigenes Bild machen.
      Solange sich derjenige nicht auf einzelne Stellen konzentriert, solange er nicht nur nach Bestätigung seiner Ansichten sucht, sind diese Gedanken, ist dieses Bild nie falsch.
    • Yppsi schrieb:

      Außerdem, warum soll ein Gott, der seine Geschöpfe, egal wie gut oder schlecht ihre Werke waren, für immer vernichtet, weniger grausam sein, als ein Gott, der mit ewiger Hölle bestraft?
      Weil ihm der Gläubige zubilligt GUT zu sein, selbst wenn es menschlicher Logik widerspricht.

      Es ist ziemlich evident, dass Er sich als ein Gott offenbart, den der sich Ihm entgegenstellt vernichtet, falls er nicht umkehrt und das Gnadenangebot in Christus annimmt.

      Yppsi schrieb:

      Wie gesagt, es gibt viel Symbolik und Bildersprache in der Bibel, deswegen ist auch das Bekriegen mit Bibelstellen, um seine Ansicht/Lehre zu verteidigen, ganz falsch!
      Wenn man sein Gottesbild aus der Heiligen Schrift bezieht und aus der eigenen Erfahrung mit Ihm, dann ist das Zitieren von Bibeltexten eine sinnvolle Methode die eigene Erkenntnis zu begründen. Nicht umsonst tut das sowohl Jesus als auch die Apostel häufig (und in kritischen Situation wie der Versuchung).

      Yppsi schrieb:

      Ich z.B. würde genügend Bibelstellen finden, die meine Gedanken, daß irgendwann mal alles gut wird, bestätigen. ... Solange sich derjenige nicht auf einzelne Stellen konzentriert, solange er nicht nur nach Bestätigung seiner Ansichten sucht, sind diese Gedanken, ist dieses Bild nie falsch.
      Die "Kunst" besteht eben darin mit der Hilfe des heiligen Geistes unter Gebet ein ausgewogenes Bild zu bekommen und nicht zu versuchen Texte so zu bewerten, dass sie möglichst das eigenen (menschlich begrenzte) Gottesbild stärken, denn dann schafft man in gewissem Sinn einen Götzen.
      Liebe Grüße, Heimo
    • Es ist schon richtig, daß das Zitieren von Bibeltexten hilfreich und sinnvoll sein kann.
      Nur sollte man dann aber die seines "Gegners" auch akzeptieren und daran hapert es meistens.
      Ausnahmslos jede Lehre legt - ich kenne zumindest keine, die das nicht tut - besondere Schwerpunkte auf bestimmte Bibelstellen und muß dann andere Stellen entweder weniger beachten, oder versuchen sie auf seine Lehre hin umzudeuten.
    • Yppsi schrieb:

      Man kann jemandem zwar auch die andere Wange hinhalten, ist ja was ziemlich harmloses, aber was wäre mit schlimmeren Dingen.
      Soll man einem Mörder oder Kinderschänder, der einem sein Kind ermordert oder geschändet hat, auch sein anderes Kind überlassen?
      Soll man sich einem Vergewaltiger nochmal freiwillig hingeben?
      Ich verstehe Vergebung anders. Der Täter wird immer seine Schuld vor Gott verantworten müssen, unabhängig davon, ob das Opfer ihn vergibt oder nicht. Es gibt Regeln für Schuld und Sühne. Die Sühne ist nicht umsonst.

      Wenn das Opfer vergibt, wird die Verbindungsschnur zwischen Täter und Opfer getrennt. Das Opfer leidet nicht nur zum Zeitpunkt der Tat, es leidet lebenslänglich, wenn die Verbindung zwischen Täter und Opfer bestehen bleibt.
      Natürlich soll und darf das Opfer ein weltliches Gericht für sich in Anspruch nehmen. Vergebung heißt nicht, dass der Täter nicht mehr ins Gefängnis muss.
      Vergebung in schweren Fällen kann nur von Jesus kommen, nur mit seiner Kraft ist es überhaupt möglich vergeben zu können.

      Wir Menschen empfinden anders als Jesus, wir müssen uns wehren und Gerechtigkeit einfordern....Jesus versteht das und weil er uns versteht, möchte er dass wir uns mit ihm verbinden und mit seiner Kraft Befreiung erleben.

      Yppsi schrieb:

      Wie gesagt, es gibt viel Symbolik und Bildersprache in der Bibel, deswegen ist auch das Bekriegen mit Bibelstellen, um seine Ansicht/Lehre zu verteidigen, ganz falsch!
      Wir sollten gemeinsam nach der Wahrheit (Jesus und sein Wort) suchen. Rechthaberei sucht nicht nach der Wahrheit

      Yppsi schrieb:

      Aber ich suche nicht nach Stellen, sondern mache mir ganz einfach meine Gedanken, die ich zwar schon mitteile, aber niemandem aufdrängen will.
      So sollte jeder beim Lesen der Bibel sich seine eigenen Gedanken, sich sein eigenes Bild machen.
      Einfach nach Gedanken sich ausrichten und mitteilen ist nicht schlecht, aber genau das machen Ungläubige auch...Wenn es nur eine Wahrheit gibt, können wir nicht mehr sagen, dass jeder so seine eigene Wahrheit Ausdruck verleihen kann.

      Es ist nicht egal, was Jesus uns über das Endgericht sagen will. Es geht auch um unser Verständnis über den Zustand der Verstorbenen die uns am Herzen liegen und um die vielen lieben Menschen die Jesus nicht (noch nicht) angenommen haben.
      Mehrere Varianten des Endgerichts kann es nicht geben!

      Yppsi schrieb:

      Solange sich derjenige nicht auf einzelne Stellen konzentriert, solange er nicht nur nach Bestätigung seiner Ansichten sucht, sind diese Gedanken, ist dieses Bild nie falsch.
      Nicht nur falsch, es ist der einzige Weg der zur Wahrheit führt

      Yppsi schrieb:

      Es ist schon richtig, daß das Zitieren von Bibeltexten hilfreich und sinnvoll sein kann.
      Nur sollte man dann aber die seines "Gegners" auch akzeptieren und daran hapert es meistens.
      Ausnahmslos jede Lehre legt - ich kenne zumindest keine, die das nicht tut - besondere Schwerpunkte auf bestimmte Bibelstellen und muß dann andere Stellen entweder weniger beachten, oder versuchen sie auf seine Lehre hin umzudeuten.
      Wenn man die Auslegungen Anderer wertfrei stehen lassen kann, ohne sie als "Gegner" zu sehen, und selbständig mit dem Heiligen Geist das Wort Gottes verstehen möchte... erst dann ist die Voraussetzung eines ehrlichen Bibelstudiums, das zur Wahrheit führt, gegeben.

      LG
      Jesus aber sah sie an und sprach zu ihnen: Bei den Menschen ist es unmöglich; aber bei Gott sind alle Dinge möglich
      (Matthäus 19, 26)
    • Mehrere Varianten des Endgerichts kann es nicht geben



      Nein, es gibt eine Variante des Endgerichts, in der über die Werke eines jeden geurteilt wird.
      Nicht darüber, ob genug gläubig, oder ein bisschen zuwenig oder so.
      Darüber herrscht bzw sollte Klarheit herrschen. Diese Worte sind unzweideutig.
      Worüber nur spekuliert werden kann, ist wie die Strafen für die schlechten Werke aussehen werden.
      Wer an die Vernichtungslehre glaubt, braucht sich darüber eigentlich keine Gedanken machen.
      Ich z.B. glaube, daß jeder einmal durch seine persönliche Hölle muß.
      Je nach dem, wie seine Werke hier auf Erden waren.
      Z.B. Laster, Machtgier, Egoismus usw. Also z.B. Charaktereigenschaften, die sich ja i.d.R. auch auf seine Taten auswirken. Die dann zwar immer noch da sind, die er aber nicht mehr ausleben kann.
    • Yppsi schrieb:

      Ich z.B. glaube, daß jeder einmal durch seine persönliche Hölle muß.
      Je nach dem, wie seine Werke hier auf Erden waren.
      Yppsi,dieser Glaube ist aber in der Bibel nicht enthalten.

      Durch Jesus Christus Tod bin ich gerettet. Auch wenn ich immer noch sündige wird Jesus mir, wenn ich IHN darum bitte, vergeben! (7x70 mal)

      Die Folgen meines tuns bleiben mir hier auf der Erde nicht erspart! Aber Jesus kennt mich und bin mir sicher das er jeden den er kennt, der seine Hilfe in Anspruch nimmt,ins Lebensbuch einträgt!
      Wer Jesus und seinen Willen,seine Gesetze ablehnt möchte mit Gott nichts zu tun haben.

      Dem ist es auch egal was mit Ihm nach dem Tod geschieht. Warum sollte Gott ihn zu etwas zwingen was er nicht will?

      Da Gott das Herz sieht und uns danach beurteilt,möchte ich mich nicht als Richter aufspielen und Anderen das Heil absprechen.

      Diese Kriterien gelten nur für mich.
    • Es stimmt schon, daß dieser Glaube in der Bibel nicht enthalten ist.
      Ebensowenig ist aber auch sonst nichts über Strafen für Werke, um die es ja im Endgericht geht, enthalten.
      Die Vernichtung, wie sie die STA glauben, ist ja die Strafe für Gottlosigkeit und nicht für das was man hier auf der Erde so getrieben hat.

      Strafen für seine Werke muß es ja aber irgendwelche geben, wieso sonst ein Gericht?

      Deshalb darf doch in so einem Fall jeder glauben, was er will, oder sich eben überhaupt nicht damit beschäftigen.
      Ich tue es halt.
    • 2.Kor 11,13.. Denn solche sind falsche Apostel, betrügerische Arbeiter und verstellen sich als Apostel Christi.
      Und das ist auch kein Wunder; denn er selbst, der Satan, verstellt sich als Engel des Lichts.
      Darum ist es nichts Großes, wenn sich auch seine Diener verstellen als Diener der Gerechtigkeit; deren Ende wird sein nach ihren Werken.


      Offb 20,12 Und ich sah die Toten, Groß und Klein, stehen vor dem Thron, und Bücher wurden aufgetan. Und ein andres Buch wurde aufgetan, welches ist das Buch des Lebens. Und die Toten wurden gerichtet nach dem, was in den Büchern geschrieben steht, nach ihren Werken.

      Jud 14,15
      Es hat aber auch von diesen geweissagt Henoch, der Siebente von Adam an, und gesprochen: Siehe, der Herr kommt mit seinen vielen tausend Heiligen,
      Gericht zu halten über alle und zu strafen alle Gottlosen für alle Werke ihres gottlosen Wandels, mit denen sie gottlos gewesen sind, und für all das Harte, das die gottlosen Sünder gegen ihn geredet haben.

      Offb 2,23 und ihre Kinder will ich mit dem Tode schlagen. Und alle Gemeinden sollen erkennen, dass ich der bin, der Nieren und Herzen erforscht, und ich werde geben einem jeden von euch nach euren Werken.
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      A - Das ewige Leben kann man sich nicht mit guten Werken verdienen...sondern es ist das Ergebnis der eigenen Buse (Reue, Bekehrung, Heiligung) unter der Gnade Gottes. Für diese Menschen und Engel gibt es kein Strafgericht.

      B - Die Gottlosen tun keine Buse, sind damit nicht durch Jesus gerechtfertigt und ernten zum Schluss die natürliche Konsequenz ihrer Taten (Werke).

      C - Wenn die Ganze Erde von der Gegenwart Gottes brennt, gleicht sie einem Feurigen See. Hebr 12,29 denn unser Gott ist ein verzehrendes Feuer. (schaut Euch die "Nahaufnahmen" unserer Sonne an... es sieht aus, wie ein einziger, heißer, brennender See)
    • Feuer – Bibel-Lexikon

      Gott wurde schon früh im Feuer offenbart. Dieses Bild zeigt den durchforschenden Charakter seines gerechten Gerichts, sei es in der Anerkennung des Guten oder in der Verurteilung des Bösen. Der Hauptgedanke, den die Schrift bei dem Bild des „Feuers" verfolgt, ist Gericht.
      • Als Mose sich am Horeb dem brennenden Dornbusch näherte, wurde er aufgefordert, nicht näher hinzuzutreten (2. Mo 3,5). Er sollte seine Schuhe ausziehen, denn der Ort war heilig. Gott sprach zu ihm aus dem brennenden Dornbusch (2. Mo 3,1-6).
      • Auf dem Berg Sinai war „das Ansehen der Herrlichkeit des HERRN wie ein verzehrendes Feuer" (2. Mo 24,17). Mose verkündete Israel, dass der HERR ein „verzehrendes Feuer" ist (5. Mo 4,24).
      • Als Aaron seinen Dienst in der Stiftshütte begann, ging Feuer von dem HERRN aus und verzehrte auf dem Altar das Brandopfer und das Fett (3. Mo 9,24; vgl. 1. Kö 18,38; 1. Chr 21,26; 2. Chr 7,1-3).
      • Nadab und Abihu opferten „fremdes Feuer". Wieder ging Feuer von dem HERRN aus und verzehrte sie (3. Mo 10,1.2). So offenbarte Gott sich selbst im Feuer. Er zeigte seine Annahme der Opfer, indem er Feuer vom Himmel sandte.
      • Gott rechtfertigte und bestätigte seinen Diener Elia, als er allein gegen die Propheten des Baal auftrat. Gott ließ Feuer vom Himmel herabfallen und „das Brandopfer und das Holz und die Steine" wurden verzehrt (1. Kö 18,38). Gott trat für seine eigene Ehre mit diesem Feuer ein, indem er solche, die ihm im Ungehorsam nahten, verzehrte.
      Im N.T. wird der Satz „unser Gott ist ein verzehrendes Feuer" (Heb 12, 29) zitiert, um die Schlacken im Christen zu verzehren, so wie Gold geläutert und im Feuer gereinigt wird..
      Jesus aber sah sie an und sprach zu ihnen: Bei den Menschen ist es unmöglich; aber bei Gott sind alle Dinge möglich
      (Matthäus 19, 26)
    • Stofi schrieb:

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      B - Die Gottlosen tun keine Buse, sind damit nicht durch Jesus gerechtfertigt und ernten zum Schluss die natürliche Konsequenz ihrer Taten (Werke).
      Die Vernichtung?
      Unabhängig davon, ob sie überhaupt eine nenneswerte schlechte Tat begangen, ob sie sich ihr ganzes Leben lang nur für andere abgebuckelt haben, (z.B. Frauen in einem streng muslimischen Land) oder ob sie Massenmörder oder sonstwas waren?
      Nein so wird es ganz sicher nicht kommen.
      Die Vernichtungslehre lässt allerdings für was anderes als "entweder-oder" keinen Spielraum.



      btw,
      Ihr behauptet immer, daß die Höllenlehre ein völlig falsches Gottesbild vermittelt und Menschen deshalb von Gott weggetrieben werden.
      Aber euer Gottesbild ist doch noch viel schlimmer!


      Gott wird gerecht urteilen, da bin ich mir sicher...................und bei ihm gibt es nicht nur schwarz oder weiß!