Mischehen

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    • Stofi schrieb:

      aber es geht um den sauberen Glauben und den unverfälschten Gottesdienst, die richtige Kindererziehung, usw. in einer Ehe.
      Stofi,ich könnte sagen so stellt sich klein Erna das Leben vor,

      oder da haste wieder 3 Klöpse losgelassen...

      a) Sauberen Glauben...haben der Islam die waschen sich 5x am Tag vor dem Gebet...
      b) Unverfälschter Gottesdienst...schön das Du den hinbekommst mit sündlosen Menschen...
      c) richtige Kindererziehung..hat was mit Liebe und Vorbild zu tun...daran sind schon die besten Pädogogen gescheitert...

      ich weiss nicht was aus den Kindern von EGW geworden ist...? ob sie Ihre Bücher vor oder nach der Erziehung geschrieben hat?
    • DonDomi schrieb:

      Ich hatte eine adventistische Freundin und sie hat mir gesagt: Lieber unglücklich mit einem Adventisten verheiratet sein, als mit einem Nichtadventisten. Wenn das der saubere Glauben ist dann ist das etwas, das sich mir nur schwer erschliesst.
      Es mag sein, dass es sich dir schwer erschließt und "sauber" ist daran natürlich nichts.

      Aber tatsächlich ist das der Grund, warum ich Stofi & Co. doch zustimmen muss: Lass die "Mischung"!

      Wenn deine adventistische Freundin solche Äußerungen macht, dann braucht man es gar nicht "versuchen" oder drauf ankommen lassen. - Man halte sich fern davon...

      Sicher, "die Liebe, die Liebe" ... die kann viele Schwierigkeiten überwinden, aber vor allem macht sie blind für ganz viele Schwierigkeiten, die sich dann nachher als schlimmes Echo wieder in Erinnerung rufen.

      "Wir sind doch beide gläubige Christen!" ; das ist alles richtig, aber darum geht es gar nicht.
      - Besonnenheit wäre wichtig und die richtige Art von "Liebe": wenn eine Frau oder ein Mann anderer Denomination mit der Verbindung Probleme hat (Liebe hin oder her), wenn die Gemeinde nur Scherereien macht, dann sollte man los-lassen! (Die Fähigkeit der Liebe!) Im Sinne des anderen und im eigenen Sinne.

      Tut weh, das Herz schmerzt, usw. - Jaja. Liebe vergeht auch wieder und mit der Zeit und mit Abstand ist das alles nicht mehr so schlimm.

      Man sollte es lassen. Wenn beide Teile darin frei sind, kein Problem! Sind sie es aber nicht bzw. ein Teil ist es nicht, dann sollte man es lassen!
      und ich werde bleiben im Hause des Herrn immerdar.
      (Psalm 23)
    • Für mich fast unvorstellbar!

      In der heutigen Zeit..........
      Zwei gläubige Menschen verlieben sich...........und dann geht´s doch nicht?
      Warum?
      Es sollte doch kein Problem darstellen, wenn der eine den Sabbath halten will und der andere Sonntags in den GD geht. Bzw man geht an beiden Tagen gemeinsam?
      Oder doch? Weil es die Gemeinde oder/und die Eltern sind, die die Steine in den Weg werfen?

      Ein Mensch, dem man so seine Liebe zerstört, kann doch nie im Glauben glücklich werden!?
      Er wird doch immer mit Gott hadern, dem man vermutlich "die Schuld in die Schuhe schiebt", weil er´s angeblich nicht will!?



      Aber das sind m.E. Folgeerscheinungen, wenn man immer Irrlehren und Irrlehrer hört!
      Wenn ich eins überhaupt nicht mehr hören kann, dann ist es "Irrlehre"! Wenn Christen sich untereinander als Anhänger von Irrlehren bezichtigen.
      Klar wird in der Bibel vor Irrlehrern gewarnt.
      Aber gläubige Christen, die wissen um was es geht, die Jesus angenommen haben, können keiner Irrlehre angehören, egal auch wenn sie bei manchen Dingen eine unterschiedliche Sichtweise haben.
      Niemand soll einen anderen Christen als Irrlehrer beschimpfen, nur weil er vielleicht in Nuancen von seiner, für sich als einzig richtige erkannten, Lehre abweicht.
    • Yppsi schrieb:

      Es sollte doch kein Problem darstellen, wenn der eine den Sabbath halten will und der andere Sonntags in den GD geht. Bzw man geht an beiden Tagen gemeinsam?
      Yppsi solange sie ohne Kinder sind oder eine Rentenpartnerschaft leben kein Problem.

      Aber wenn Kinder geplant sind sollte es vorher geklärt sein und der nicht zu Hause ist

      sehr tollerant sein.

      Ich war froh das ich eine STA gefunden hatte,das war aber keine Garantie auf Liebe bis der Tod euch scheidet,
      auf gleiche Vorstellung von Erziehung, oder das die Kinder STA werden...
    • Seele1986 schrieb:

      DonDomi schrieb:

      Ich hatte eine adventistische Freundin und sie hat mir gesagt: Lieber unglücklich mit einem Adventisten verheiratet sein, als mit einem Nichtadventisten. Wenn das der saubere Glauben ist dann ist das etwas, das sich mir nur schwer erschliesst.
      Es mag sein, dass es sich dir schwer erschließt und "sauber" ist daran natürlich nichts.
      Aber tatsächlich ist das der Grund, warum ich Stofi & Co. doch zustimmen muss: Lass die "Mischung"!

      Wenn deine adventistische Freundin solche Äußerungen macht, dann braucht man es gar nicht "versuchen" oder drauf ankommen lassen. - Man halte sich fern davon...

      Sicher, "die Liebe, die Liebe" ... die kann viele Schwierigkeiten überwinden, aber vor allem macht sie blind für ganz viele Schwierigkeiten, die sich dann nachher als schlimmes Echo wieder in Erinnerung rufen.

      "Wir sind doch beide gläubige Christen!" ; das ist alles richtig, aber darum geht es gar nicht.
      - Besonnenheit wäre wichtig und die richtige Art von "Liebe": wenn eine Frau oder ein Mann anderer Denomination mit der Verbindung Probleme hat (Liebe hin oder her), wenn die Gemeinde nur Scherereien macht, dann sollte man los-lassen! (Die Fähigkeit der Liebe!) Im Sinne des anderen und im eigenen Sinne.

      Tut weh, das Herz schmerzt, usw. - Jaja. Liebe vergeht auch wieder und mit der Zeit und mit Abstand ist das alles nicht mehr so schlimm.

      Man sollte es lassen. Wenn beide Teile darin frei sind, kein Problem! Sind sie es aber nicht bzw. ein Teil ist es nicht, dann sollte man es lassen!
      Ich glaube, Du hast mich falsch verstanden: 1. Diese Frau ist nicht mehr meine Freundin, wir haben uns getrennt, weil ich ihr klar gemacht habe, dass ich für eine Beziehung nicht den Glauben wechsle. Damit kann ich leben, aber das ist eigentlich nicht einmal das Unverständliche: Unnverständlich ist für mich, dass eine unglückliche Beziehung, aber dafür exakt nach dem adventistischen Verständnis (oder zumindest das in ihrer Region) besser ist, als eine Beziehung mit jemandem aus einer anderen Religionsgemeinschaft. Für mich klingt das, Hauptsache man hält die Regeln ein und es sieht für alle gut aus, wie es in mir drin selbst aussieht ist egal.
      Ich bin ehrlich gesagt froh, erfahre ich keinen derart massiven Druck von Aussen sonst könnte ich eine Partnerschaft vergessen, es geht ja in meiner Alterskategorie praktisch niemand mehr in die Kirche. Von den wenigen die noch kommen, hat ein grosser Teil eine Partner/-in aus einer anderen Glaubensgemeinschaft und oh wunder, die meisten begleiten ihren Schatz sogar in die Kirche...
      Irgendwie finde ich das ganze sowieso reichlich schizophren: Da spricht man einerseits von Evangelisation und auf der andern Seite versucht man die eigenen Jugendlichen einzumauern um ja nicht mit etwas Bösem in Kontakt zu treten, dabei beginnt doch die Evangelisation im engsten Freundeskreis.

      Liebe Grüsse
      DonDomi
    • @DonDomi

      doch, ich habe dich schon verstanden und ich verstehe, dass dir das unsinnig erscheint.

      Aber ja, so ist es: man wählt auch das "Unglück", um vor der Gemeinschaft gerecht zu sein. Es geht hier nicht um Gott (wann geht es schonmal um Gott?), sondern es geht um die Gemeinde. Die Gemeinde ist die Familie, die komplette Sozialstruktur, das ganze Leben gründet darin; ihr Freikirchler wisst das doch alles besser als ich Landeskirchler!

      Man gibt diese Welt in der Regel nicht auf. Manche machen das, aber meistens tut man es nicht. Und wenn man seinesgleichen nimmt und in der Ehe unglücklich ist, dann ist es immerhin mit Gottes Segen und Willen. Was die Frau angeht: die soll sich ja ohnehin unterordnen, also was soll`s? Glücklichsein ist ein egoistischer Wunsch.
      - Das Denken mag dir unverständlich sein, aber es ist so. Ich weiß das.

      Wenn solch ein Denken da ist, dann braucht man sich nicht bemühen! Es wird nicht klappen.

      Darum ging es mir.

      Lg
      und ich werde bleiben im Hause des Herrn immerdar.
      (Psalm 23)
    • Bogi111 schrieb:

      Ghasel schrieb:

      .. könntest Du mir das bitte genauer erklären?
      Was tolleranz ist? Oder das der, der zu Hause bleibt wahrscheinlich die Kinder in seinem Sinne erzieht.
      ... ich dachte eigentlich, dass die Erziehung der Kinder eine gemeinsame Aufgabe beider Elternteile darstellt ...
      Nicht alles, was gezählt werden kann, zählt (Einstein)
    • DonDomi schrieb:

      ch hatte eine adventistische Freundin und sie hat mir gesagt: Lieber unglücklich mit einem Adventisten verheiratet sein, als mit einem Nichtadventisten. Wenn das der saubere Glauben ist dann ist das etwas, das sich mir nur schwer erschliesst.

      Na, die wird skich wundern ! eine frustrierte Fau mehr !
    • Ich bitte um Verzeihung für den Tippfehler: Schnorr von Carolsfeld, mehr als 200 Illustrationen in Form von Stichen zur Bibel.

      Betrachtet man gewisse Datails, so merkt man seine katholische Interpretation bei diesem und jenem .Aber die Prägung durch diese Bilder haben wir einmal , besiammensitzend, von hier und von dort, kritisch bei uns und in uns betrachtet. und diskutiert.


      Meiner Meinung nach: Noch besser als Aquarells von Harrz Anderson,