Mischehen

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    • Stofi schrieb:

      Warum? Wenn es der BIbel nicht widerspricht, wenn es gute Ratschläge sind, wenn es Geistreiche, tiefsinnige Gedanken sind, warum sollte man es verpönen? Nur aus Prinzip? Das wäre dumm und leichtsinnig (in solchem Fall könnte man jedes Forum schließen, denn alles sind zusammen geschriebene Gedanken..). Du kannst auf sie hören, du kannst es auch lassen. Sie unterstützt ihre Artikel mit Biblischen Aussagen direkt im Text. Die BIbel spricht über genau die selben Prinzipien und VERBIETET Ehen mit Ungläubigen.

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      Hallo Stofi !

      Meine Frau ist Christin ich bin Christ. Wo ist das Problem ?

      Lg Andi
    • Entschuldigung, das sind doch Kindergarten Fragen. Wir wissen´doch alle, dass die Bezeichnung Christ heutzutage nichts heißen muss. Ist der Papst ein Christ? Ist ein Mormone ein Christ?

      Nur der ist ein wahrer Christ, der den Glauben Jesu (also des Christus) hat (lebt). Das habe ich doch geschrieben. Wenn eure BEIDEN Glaube dem des Christus entspricht, dann ist ja alles OK.

      Es geht auch nicht NUR um den Glauben an Jesus, sondern AUCH um den Gehorsam gegenüber Christus.
    • Stofi schrieb:

      Wer nicht den Glauben Jesu hat, der ist ein Ungläubiger... selbst, wenn er sich Christ nennt, umsomehr, wenn so einer den Glauben Jesu bewußt ablehnt.
      Ok, daraus schlussfolgere ich jetzt, dass dir die Konfession egal ist?
      Weißt du nicht, dass dich Gottes Güte zur Buße leitet?

      Der HERR hat's gegeben, der HERR hat's genommen; der Name des HERRN sei gelobt!
    • Bemo schrieb:

      Stofi schrieb:

      Wer nicht den Glauben Jesu hat, der ist ein Ungläubiger... selbst, wenn er sich Christ nennt, umsomehr, wenn so einer den Glauben Jesu bewußt ablehnt.
      Ok, daraus schlussfolgere ich jetzt, dass dir die Konfession egal ist?


      Juristisch genommen JA, praktisch ist es aber unmöglich. Welche Konfession "hat" schon den Glauben Jesu? Schon mal alle die, die z.B. den falschen Tag heiligen und den wahren Gottes heiligen Tag ENTHEILIGEN... da fallen die meisten schon mal weg. usw... so eine einfache Matheaufgabe kann jeder lösen.
      Es steht geschrieben: wer sagt, er liebt Gott (Jesus--- wer sich also Christ nennt), tut aber Seinen Willen nicht, der ist ein Lügner und es ist keine Wahrheit in ihm.

      Ich glaube, Gott wird nie nach einer Zugehörigkeit zur Kirche entscheiden, sondern ob man Seinen Willen getan hat oder nicht. Bei einer Mischehe kann so etwas ohne Glaubens-Kompromisse doch nicht funktionieren.


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    • Stofi schrieb:

      Juristisch genommen JA, praktisch ist es aber unmöglich. Welche Konfession "hat" schon den Glauben Jesu? Schon mal alle die, die z.B. den falschen Tag heiligen und den wahren Gottes heiligen Tag ENTHEILIGEN... da fallen die meisten schon mal weg. usw... so eine einfache Matheaufgabe kann jeder lösen.

      Ich glaube, Gott wird nie nach einer Zugehörigkeit zur Kirche entscheiden, sondern ob man Seinen Willen getan hat oder nicht.
      Hallo liebe Stofi,
      ich möchte dir an dieser Stelle nur Gutes unterstellen, deshalb meine ich, dass du - wenn du die Sache so siehst - auch den jeweiligen Erkenntnisstand berücksichtigst. Nach deiner simplen Logik wären z.B. ein William Miller, Martin Luther uvm. alles Ungläubige - wirklich? Noch ein Beispiel: Ellen White vertrat nachweislich die Dreieinigkeit - das war ihr Erkenntnisstand am Ende ihres Lebens. Würdest du sie deshalb als Ungläubige bezeichnen, nur weil du es mit deinem Erkenntnisstand heute anders siehst?
      Der jeweilige Erkenntnisstand sollte, wie gesagt, in der Frage wer ein Ungläubiger ist oder nicht, auf jeden Fall berücksichtigt werden. Ergänzend dazu hieße es für mich deshalb korrekt: Wer das tut, was er als Willen Gottes erkannt hat, ist ein Gläubiger.

      Wir sind aber oftmals nicht in der Position, den Erkenntnisstand des anderen richtig zu bewerten - das macht am Ende Gott. Warum glaubt der eine dies und der andere jenes? Ich weiß es nicht und kann nur von meinen Glauben Zeugnis geben - ob das der andere auch so erkennt oder nicht, überlass ich Gott.
      Weißt du nicht, dass dich Gottes Güte zur Buße leitet?

      Der HERR hat's gegeben, der HERR hat's genommen; der Name des HERRN sei gelobt!
    • @Bemo, wir reden hier über Mischehen. Da ist wohl der verschiedene Erkenntnisstand wohl offensichtlich und beiden vorher bekannt, oder? Wer also bewußt eine solche Verbindung eingeht, der rechnet damit, dass er Glaubenskompromisse eingehen muss, damit diese Ehe, bzw. die Familie (noch schlimmer) irgendwie !!!! funktionieren kann.

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    • Stofi schrieb:

      @Bemo, wir reden hier über Mischehen. Da ist wohl der verschiedene Erkenntnisstand wohl offensichtlich und beiden vorher bekannt, oder? Wer also bewußt eine solche Verbindung eingeht, der rechnet damit, dass er Glaubenskompromisse eingehen muss, damit diese Ehe, bzw. die Familie (noch schlimmer) irgendwie !!!! funktionieren kann.

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      Hallo Stofi!

      Ein Problem entsteht nur wenn man den eigenen Erkenntnisstand zur alleinigen Wahrheit erhebt.
      Meine Familie funktioniert nicht irgendwie sondern sehr gut.

      Lg Andi
    • Stofi schrieb:

      Ist der Papst ein Christ?
      Ich meine schon, dass der jetzige Papst Franziskus ein Christ - und nicht der Antichrist ist! Anders sieht es generell mit einem antichristlchem Papstamt aus, denn nicht der VICARIUS FILII DEI (=Zahlenwert = 666! -Offb.13,18) ist der "Stellvertreter Jesui Christi", sondern GOTT, DER HEILIGE GEIST!
      Auch Joseph Ratzinger - alias Papst Benedikt XVI. ist ein Christ, was schon seine 3 Bücher über 'JESUS VON NAZARETH' beweisen und auch Johannes Paul II. und der ermordete Papst Johannes Paul I. waren gläubige Christen, erst Recht der gute Papst Angelo Roncalli, Johannes XXIII. [= der Papst des II.Vatikanischen "Erneuerungs"-Konzils!]

      Bemo schrieb:

      Nach deiner simplen Logik wäre z.B. ein William Miller, Martin Luther usw. alles Ungläubige - wirklich? Noch ein Beispiel: Ellen White vertrat nachweislich die Dreieinigkeit - das war ihr Erkenntnisstand am Ende ihres Lebens.
      Es ist wohl unbestritten, dass die ersten Adventisten die Dreieinigkeit ablehnten, wohl auch der Ehemann von Ellen Gould, Herr White soll Arianer gewesen sein! (Dies wird natürlich heute von der STA-Führung abgestritten, weil es ihr peinlich ist!)
    • Stofi schrieb:

      ...und was hat jetzt die Trinität mit dem Glauben Jesu zu tun? Was hat die Frage mit den Geboten Gottes zu tun? Mit dem Willen Gottes?... nach dem sich ja auch ein wahrer Christ erkennen lässt.... :patsch:
      Es ist genauso eine mögliche Definition von einem Christen, wie Deine mit dem Sabbat.

      Liebe Grüsse
      DonDomi
    • Jesus sagt:

      Ihr seid meine Freunde, wenn ihr tut, was ich euch gebiete. (Johannes 15,14)

      und Jesus gebietet uns:

      Wenn ihr mich liebt, dann haltet meine Gebote! (Johannes 14,15)

      Wer ein wahrer Christ ist, sollten wir vielleicht Gott überlassen.

      Mehr gibts da nicht zu sagen!
      Josua 24,15:
      Gefällt es euch aber nicht, dem HERRN zu dienen, so erwählt euch heute, wem ihr dienen wollt: den Göttern, denen eure Väter ... gedient haben, oder den Göttern ..., in deren Land ihr wohnt. Ich aber und mein Haus wollen dem HERRN dienen.

      Alle Bibelstellen, soweit nicht anders angegeben, aus NeueLuther-Bibel.
    • Atze schrieb:

      HeimoW schrieb:

      Ökumene ist nicht Vermischung
      ...Kompromiss auf dem kleinsten gemeinsamen Nenner trifft es besser. ;)
      Nein auch das ist es nicht - es ist das Festhalten der Gemeinsamkeiten, ohne die Unterschiede aufzugeben...

      Es wäre ein Kompromiss, wenn man auf der Basis des kleinsten gemeinsamen Nenners eine neue gemeinsame Kirche formen würde.
      Liebe Grüße, Heimo
    • Norbert Chmelar schrieb:

      Es ist wohl unbestritten, dass die ersten Adventisten die Dreieinigkeit ablehnten, wohl auch der Ehemann von Ellen Gould, Herr White soll Arianer gewesen sein! (Dies wird natürlich heute von der STA-Führung abgestritten, weil es ihr peinlich ist!)
      Unsere Pioniere waren in der Lage und willens mit wachsender Erkenntnis umzugehen und haben daher "die Lehre" entwickelt - was leider ihre Nachfolger und gerade die die sich massiv auf die Anfänge unserer Kirche berufen nicht können oder wollen. Es gibt für diese Entwicklung den Terminus "gegenwärtige Wahrheit" und auch eine Reihe von Aussagen von EGW die meint wenn neue Erkenntnisse negiert werden werde die Kirche Schaden nehmen, was einige ihrer glühenden Verehrer leider negieren.
      Liebe Grüße, Heimo
    • Stofi schrieb:

      ...und was hat jetzt die Trinität mit dem Glauben Jesu zu tun? Was hat die Frage mit den Geboten Gottes zu tun? Mit dem Willen Gottes?... nach dem sich ja auch ein wahrer Christ erkennen lässt....
      Die Dreieinigkeit war ein Beispiel von mir, wie unterschiedlich der Erkenntnisstand eines Gläubigen sein kann. Es ging ja auch um die Frage, wer eigentlich ein Ungläubiger ist, mit dem man keine Ehe eingehen sollte. Eigentlich sind es ja zwei verschiedene Kategorien: 1. Mischehe zweier Gläubiger mit unterschiedlichen Erkenntnisstand (kann ja auch beispielweise altersbedingt sein) und 2. Mischehe zwischen einem Gläubigen und Ungläubigen. Deiner Logik entnehme ich, dass die Sabbatfrage in die zweite Kategorie gehört und die Dreieinigkeitsfrage in die erste Kategorie - und solche Ehen sollte man so oder so nicht eingehen.

      Und warum das meiner Meinung nach mit dem Thema zu tun hat: Es sollte erstmal begriffliche Klarheit geschaffen werden!
      Weißt du nicht, dass dich Gottes Güte zur Buße leitet?

      Der HERR hat's gegeben, der HERR hat's genommen; der Name des HERRN sei gelobt!