Mischehen

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    • Bogi111 schrieb:

      nixwisser schrieb:

      Meine Frau ist Katholikin, ich Protestant.
      War das der Grund das Du kein STA mehr bist?
      Hallo Bogi !

      Nein überhaupt nicht.
      Meine erste Frage die ich hier im Forum gestellt habe war: kann man STA sein ohne EGW .
      Viele antworteten mit ja, ich bin aber im laufe der Jahre zu der Überzeugung gelangt dass
      das nicht möglich ist und habe die Konsequenzen daraus gezogen.

      Lg Andi
    • nixwisser schrieb:

      In der Regel gehen wir aber zum evangelischen Gottesdienst.
      Und, geht Deine Frau dann dort zum evangelischen Abendmahl? - was sie laut kath.Kirchenrecht ja auch nicht darf! ABER , bei uns Evangelischen haben Katholiken eucharistische Gemeinschaft, d.h. von uns aus, dürfen Katholiken zum Abendmahl gehen - nicht aber von Rom (=Vatikan/Papst) aus!
    • Grade ´was gefunden:

      Mischehen — Wenn du, lieber Bruder, dich dazu verführen lässt, eine Ehe mit einem jungen, unerfahrenen Mädchen einzugehen, das weder über Bildung verfügt noch in der Lage ist, das praktische Leben zu bewältigen, machst du einen Fehler. Aber diese Mängel wiegen gering im Vergleich mit ihrem totalen Desinteresse an Glaubensdingen. Sie ist nicht unwissend und hat den Glauben kennen gelernt, aber sie hat kein Verständnis dafür, dass sie ohne Christus um ihrer Sünde willen verloren geht. Wenn dich deine Verliebtheit schon mehrmals davon abgehalten hat, die Gebetsversammlung zu besuchen, den Ort, an dem Gott mit uns in Verbindung tritt, um dich stattdessen mit dieser jungen Frau zu treffen, die Gott nicht liebt und den Glauben absolut nicht anziehend findet, wie kannst du dann erwarten, dass Gott eine solche Verbindung segnen wird? Testimonies for the Church III, 44 (1872). {ICP1 315.1; 1MCP.304.1}

      Ehen zwischen Gläubigen und Ungläubigen — In der Christenheit herrscht eine erstaunliche und zugleich beunruhigende Gleichgültigkeit gegen die Lehren des Wortes Gottes über die Heirat von Christen mit Ungläubigen. Viele, die behaupten, Gott zu lieben und zu fürchten, folgen lieber dem Zuge ihres eigenen Herzens als dem Rat der Allweisheit. In einer Angelegenheit, die ganz wesentlich das Glück und Wohl beider Teile in dieser und der künftigen Welt betrifft, werden Vernunft, Urteilsfähigkeit und Gottesfurcht beiseite gesetzt, und blindem Trieb und hartnäckiger Entschlossenheit wird der Weg freigegeben. {ICP1 315.2; 1MCP.304.2}

      Männer und Frauen, die sonst besonnen und gewissenhaft sind, verschließen sich jedem Rat. Sie sind den dringenden Bitten ihrer Freunde, Verwandten und der Diener Gottes gegenüber taub. Die Äußerung einer Warnung oder die Bitte um Vorsicht betrachten sie als freche Einmischung, und der Freund, der so treu ist, Einwendungen zu machen, wird als Feind behandelt. {ICP1 315.3; 1MCP.304.3}
      Gerade so möchte es Satan haben. Er bezaubert die Seele und betört sie. Vernunft und Selbstbeherrschung werden ausgeschaltet, und man lässt der Sinnenlust die Zügel schießen. Ungeheiligte Leidenschaft erringt die Macht, bis das Opfer — zu spät — in einem
      Leben des Elends und der Knechtschaft erwacht. Das ist kein Bild der Phantasie, sondern ein Tatsachenbericht. Gott bestätigt keine Verbindungen, die er ausdrücklich verboten hat. Aus der Schatzkammer der Zeugnisse II, 107.108 (1885). {ICP1 315.4; 1MCP.304.3}

      Definition eines Ungläubigen
      — Wäre der Gefährte deiner Wahl auch in jeder anderen Hinsicht würdig (er ist es nicht), so hat er doch die Botschaft für unsere Zeit nicht angenommen. Er ist ungläubig, und dir hat der Himmel verboten, dich mit ihm zu verbinden. Du kannst dieses ausdrückliche Gebot nicht ohne Gefahr für deine Seele missachten. Aus der Schatzkammer der Zeugnisse II, 106 (1885). {ICP1 316.1; 1MCP.305.1}

      .
    • DonDomi schrieb:

      @Stofi

      Ich kenne unzählige Familien, wo ein Teil eines Ehepaares nicht gläubig war aber im Laufe der Zeit durch den Partner den Weg zu Gott gefunden hat. All dies wäre nicht möglich, wenn man Frau Whites Rat befolgen würde.

      Liebe Grüsse
      DonDomi


      ..und ich kenne unzählig mehr Ehen und Familien, wo es grade anders herum gelaufen ist. Es it ein naives Denken, dass man den "ungläubigen" Partner in die Gemeinde ziehen wird. Wenn so etwas geschieht, dann ist es EXTREM selten. Auch du kannst keine unzähligen Fälle kennen!!

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Stofi ()

    • Den Glauben verlieren?

      Das geht nicht. Dann war derjenige nicht wirklich gläubig.




      btw,
      was schreibt denn da Frau White von einer Seele?

      "bezaubert die Seele"
      "Gefahr für deine Seele"

      Ich dachte es gäbe keine, der Mensch sei eine Seele?

      Also seid mir nicht böse, aber so langsam blicke ich wirklich nicht mehr durch bei euch. ?(
    • Ungeheiligte Ehen bringen Untergang
      Alle Sünden und Ausschweifungen Salomos können zurückverfolgt werden bis zu seinem großen Fehler, als er es unterließ, sich auf Gottes Weisheit zu verlassen und in Demut vor ihm zu wandeln. ... {BK 110.7; 2BC.1031.1}

      Die Lehre, die wir aus der Geschichte dieses verfehlten Lebens zu ziehen haben, liegt darin, daß wir uns ständig auf Gottes Rat verlassen sollen. Sorgfältig müssen wir auf unseren Lebensweg achten und alle Gewohnheiten ablegen, die uns von Gott trennen. Wir lernen daraus, daß große Vorsicht, Wachsamkeit und Gebet notwendig sind, um die Einfachheit und Reinheit unseres Glaubens unbefleckt zu erhalten. Wenn wir den höchsten moralischen Stand und einen vollkommenen, glaubensstarken Charakter erreichen wollen, wie sorgfältig muß dann die Auswahl von Freunden und die Wahl eines Ehepartners getroffen werden! {BK 110.8; 2BC.1031.2}

      Wie der König von Israel geben viele ihren eigenen fleischlichen Lüsten nach und gehen ungeheiligte Ehen ein. Wie vielversprechend haben manche ihr Leben begonnen in ihren einfachen Verhältnissen wie Salomo in seiner erhöhten Stellung, — aber durch einen falschen unwiderruflichen Schritt bei der Heirat haben sie ihre Seelen verloren und andere mit sich in den Abgrund gezogen. Wie Salomos Frauen sein Herz von Gott ablenkten und ihn zur Abgötterei führten, so ist es mit leichtfertigen Gefährten, die keine Grundsatztreue kennen. Sie verleiten die Herzen, die einst edel und aufrichtig waren, zur Eitelkeit, zu verwerflichen Vergnügungen und schließlich zum Laster. — The Health Reformer, Mai 1878. {BK 110.9; 2BC.1031.3}



      Ehen mit Ungläubigen!!

      E h e n mit U n g l ä u b i g e n


      .
    • Yppsi schrieb:

      Den Glauben verlieren?

      Das geht nicht. Dann war derjenige nicht wirklich gläubig.

      btw,
      was schreibt denn da Frau White von einer Seele?

      "bezaubert die Seele"
      "Gefahr für deine Seele"

      Ich dachte es gäbe keine, der Mensch sei eine Seele?

      Also seid mir nicht böse, aber so langsam blicke ich wirklich nicht mehr durch bei euch. ?(

      Der Mensch besteht aus - Körper, - Geist, - Seele. Die 3 bilden EINE Einheit. ´sind nicht trennbar.

      Der Körper - die materiellen Komponente des Menschen

      Die Seele - die Gesammtheit was man fühlen, empfinden, etc. kann. (vereinfacht).

      Der Geist - der Verstand, die Vernunft, Kreativität, etc. (vereinfacht).


      Merke: keiner der 3 Elemente ist unsterblich oder alleinständig, wie man hier versucht hat zu behaupten.

      .
    • Stofi schrieb:

      Wenn so etwas geschieht, dann ist es EXTREM selten. Auch du kannst keine unzähligen Fälle kennen!!
      Also ich kenne relativ viele Fälle, nicht zuletzt den meiner Eltern.

      Ich kenne aber auch sehr viele Fälle, wo beide Partner gläubig waren und im Laufe der Zeit andere Wege gegangen sind, teilweise einer der Partner, teilweise beide.

      Wie immer auch hier: Pauschalierungen werden von der Realität des Lebens Lügen gestraft.

      Nichtsdestoweniger, wenn zwei Menschen eine Ehe eingehen wollen und einer der beiden gläubig ist, der andere jedoch nicht, dann stellt sich dem lebenserfahrenen Menschen die Frage, wie soll das klappen wenn in einem so essentiellen Bereich für die jeweilige Persönlichkeit eine Diskrepanz besteht...
      Liebe Grüße, Heimo
    • Stofi schrieb:

      Grade ´was gefunden:

      Mischehen — Wenn du, lieber Bruder, dich dazu verführen lässt, eine Ehe mit einem jungen, unerfahrenen Mädchen einzugehen, das weder über Bildung verfügt noch in der Lage ist, das praktische Leben zu bewältigen, machst du einen Fehler. Aber diese Mängel wiegen gering im Vergleich mit ihrem totalen Desinteresse an Glaubensdingen. Sie ist nicht unwissend und hat den Glauben kennen gelernt, aber sie hat kein Verständnis dafür, dass sie ohne Christus um ihrer Sünde willen verloren geht. Wenn dich deine Verliebtheit schon mehrmals davon abgehalten hat, die Gebetsversammlung zu besuchen, den Ort, an dem Gott mit uns in Verbindung tritt, um dich stattdessen mit dieser jungen Frau zu treffen, die Gott nicht liebt und den Glauben absolut nicht anziehend findet, wie kannst du dann erwarten, dass Gott eine solche Verbindung segnen wird? Testimonies for the Church III, 44 (1872). {ICP1 315.1; 1MCP.304.1}

      Ehen zwischen Gläubigen und Ungläubigen — In der Christenheit herrscht eine erstaunliche und zugleich beunruhigende Gleichgültigkeit gegen die Lehren des Wortes Gottes über die Heirat von Christen mit Ungläubigen. Viele, die behaupten, Gott zu lieben und zu fürchten, folgen lieber dem Zuge ihres eigenen Herzens als dem Rat der Allweisheit. In einer Angelegenheit, die ganz wesentlich das Glück und Wohl beider Teile in dieser und der künftigen Welt betrifft, werden Vernunft, Urteilsfähigkeit und Gottesfurcht beiseite gesetzt, und blindem Trieb und hartnäckiger Entschlossenheit wird der Weg freigegeben. {ICP1 315.2; 1MCP.304.2}

      Männer und Frauen, die sonst besonnen und gewissenhaft sind, verschließen sich jedem Rat. Sie sind den dringenden Bitten ihrer Freunde, Verwandten und der Diener Gottes gegenüber taub. Die Äußerung einer Warnung oder die Bitte um Vorsicht betrachten sie als freche Einmischung, und der Freund, der so treu ist, Einwendungen zu machen, wird als Feind behandelt. {ICP1 315.3; 1MCP.304.3}
      Gerade so möchte es Satan haben. Er bezaubert die Seele und betört sie. Vernunft und Selbstbeherrschung werden ausgeschaltet, und man lässt der Sinnenlust die Zügel schießen. Ungeheiligte Leidenschaft erringt die Macht, bis das Opfer — zu spät — in einem
      Leben des Elends und der Knechtschaft erwacht. Das ist kein Bild der Phantasie, sondern ein Tatsachenbericht. Gott bestätigt keine Verbindungen, die er ausdrücklich verboten hat. Aus der Schatzkammer der Zeugnisse II, 107.108 (1885). {ICP1 315.4; 1MCP.304.3}

      Definition eines Ungläubigen — Wäre der Gefährte deiner Wahl auch in jeder anderen Hinsicht würdig (er ist es nicht), so hat er doch die Botschaft für unsere Zeit nicht angenommen. Er ist ungläubig, und dir hat der Himmel verboten, dich mit ihm zu verbinden. Du kannst dieses ausdrückliche Gebot nicht ohne Gefahr für deine Seele missachten. Aus der Schatzkammer der Zeugnisse II, 106 (1885). {ICP1 316.1; 1MCP.305.1}

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      Hallo Stofi !

      Wie schon gesagt mit EGW hab ichs nicht so. Hast du auch was dazu aus der Bibel ?

      Lg Andi
    • Warum? Wenn es der BIbel nicht widerspricht, wenn es gute Ratschläge sind, wenn es Geistreiche, tiefsinnige Gedanken sind, warum sollte man es verpönen? Nur aus Prinzip? Das wäre dumm und leichtsinnig (in solchem Fall könnte man jedes Forum schließen, denn alles sind zusammen geschriebene Gedanken..). Du kannst auf sie hören, du kannst es auch lassen. Sie unterstützt ihre Artikel mit Biblischen Aussagen direkt im Text. Die BIbel spricht über genau die selben Prinzipien und VERBIETET Ehen mit Ungläubigen.

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    • Das NT verbietet keine Ehen mit ungläubigen Personen!

      Stofi schrieb:

      Die Bibel spricht über genau die selben Prinzipien und VERBIETET Ehen mit Ungläubigen.
      Paulus schreibt z.B. in 1.Korinther 7,12f., dass ein Christ seine ungläubige Frau nicht fortschicken soll und umgekehrt! Und in Vers 14 schreibt Paulus - total gegen die Aussagen von EGW!!!:

      Bibelstelle

      "Denn der ungläubige Mann ist geheiligt(!!!) durch die Frau und die ungläubige Frau ist geheiligt(!!!) durch den gläubigen Mann."
      ===> Klare, kurze Worte des Paulus - total diametral zu EGW! ===> Also, merke: Das NT verbietet keine Ehen mit ungläubigen Personen, deshalb geht der Ratschlag von Frau White ins Leere...!
    • So kann man das nicht sagen.... Texte sind teilweise Briefe an Personen und dann wieder allgemeine Ratschläge.....
      und es geht doch hauptsächlich um die Wahl vor der EHE.....
      die zitierten Bibeltexte klingen so, als ob die Personen schon verheiratet gewesen wären, das ist immer etwas anderes.
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • Hi

      Bevor man eine Ehe eingeht muss man immer prüfen, was diese für einen Einfluss auf das Leben hat. Der Glaube ist aber nur ein Aspekt. Bei vielen Paaren ist eine unterschiedliche Glaubensgemeinschaft überhaupt kein Problem und beide können damit umgehen. Bei eben so vielen führt das dazu, dass man den Weg Gottes für den Partner verlässt.
      Es gibt aber gerade so viele Fälle, wo beide den Weg verlassen haben obwohl beide dem selben Glauben angehört haben. Die ganze Thematik ist so individuell und von vielen Faktoren abhängig, dass man nicht sagen kann, was besser für den eigenen Glauben ist. Deswegen bin ich dagegen, dass man sagt Ehen mit Christen anderer Religionen sind von verboten. Wichtig ist einfach, dass man sich bewusst ist, was das bedeutet und das ist individuell total unterschiedlich.

      Liebe Grüsse
      DonDomi
    • Norbert Chmelar schrieb:

      Stofi schrieb:

      Die Bibel spricht über genau die selben Prinzipien und VERBIETET Ehen mit Ungläubigen.
      Paulus schreibt z.B. in 1.Korinther 7,12f., dass ein Christ seine ungläubige Frau nicht fortschicken soll und umgekehrt! Und in Vers 14 schreibt Paulus - total gegen die Aussagen von EGW!!!:

      Bibelstelle

      "Denn der ungläubige Mann ist geheiligt(!!!) durch die Frau und die ungläubige Frau ist geheiligt(!!!) durch den gläubigen Mann."
      ===> Klare, kurze Worte des Paulus - total diametral zu EGW! ===> Also, merke: Das NT verbietet keine Ehen mit ungläubigen Personen, deshalb geht der Ratschlag von Frau White ins Leere...!

      @Norbert Chmelar, Paulus spricht von Ehen, die vor der Evangelisation geschlossen wurden. Das zum ersten. Zum zweiten: die Bibel verbietet aus gutem Grund eine Mischehe!!!!!! Die Bibel ist das Wort Gottes, der (Gott) sich nicht ändert. Gott spaltet sich nicht in alt und neu, AT und NT.
      Der Ratschlag von EGW könnte genauso gut ein Ratschlag von "Pfingstrosen" oder "Heimow" sein. Denn die Begründung Macht's. Und diese ist in den hier gelieferten Artikeln, mehr als logisch, plausibel, vernünftig, etc. Bitte, nicht ohne Kopf gleich schießen, wenn man die Buchstaben E und G und W sieht.

      .
    • Stofi schrieb:

      Der Ratschlag von EGW könnte genauso gut ein Ratschlag von "Pfingstrosen" oder "Heimow" sein. Denn die Begründung Macht's. Und diese ist in den hier gelieferten Artikeln, mehr als logisch, plausibel, vernünftig, etc. Bitte, nicht ohne Kopf gleich schießen, wenn man die Buchstaben E und G und W sieht.
      Ich als gläubiger Mann habe ich mir schon Gedanken gemacht welche Glaubenseinstellung meine Frau hat,

      weil meine Kinder wollte ich schon christlich erziehen!

      Das ist aber eine selbstverständlichkeit für einen Christen, die keiner Diskussion bedarf!

      An Norbert gerichtet!
    • Hallo Stofi,
      kurze Frage an dich: Sind Angehörige anderer Konfessionen für dich Ungläubige? Wo ist für dich die Grenze? Ab wann ist für dich ein anderer, der sich selbst als Christ bezeichnet, ein Ungläubiger? Niemand möchte hier deine Beiträge missverstehen, deshalb frage ich.
      Weißt du nicht, dass dich Gottes Güte zur Buße leitet?

      Der HERR hat's gegeben, der HERR hat's genommen; der Name des HERRN sei gelobt!