Was versteht ihr unter "Raum - Zeit - Freiheit" der Ewigkeit?

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    • Norbert Chmelar schrieb:

      Was versteht ihr unter "Raum - Zeit - Freiheit" der Ewigkeit?
      ... hm, auch wenn die Einsteinsche Relativitätstheorie heute als selbstverständlich bekannt vorausgesetzt wird,
      so muss ich gestehen, dass ich zwar weiß, wie sie lautet, aber so richtig verstanden habe ich sie noch nicht.

      Da gibt es also ein vierdimensionales Koordinatensystem, das sich in alle Dimensionen ins Unendliche erstreckt,
      und Du hast alle Freiheit, Dich in dieser Unendlichkeit zu bewegen ...

      oder meintest Du, dass es eine Befreiung von Zwängen, die aus Raum und Zeit entstehen, gibt?'
      Dann musst Du den Begriff 'Ewigkeit' erst einmal losgelöst von jedem Zeit- und Raumbegriff definieren,
      ich kann das nicht ...
      Nicht alles, was gezählt werden kann, zählt (Einstein)
    • Haben nicht schoin Aufklärer - oder Leute in deren Epoche - das Postulat erhoben, Gott ausserrhalb von Raum und Zeit zu stellen ? "Er, der nie begonne, er, der ewig war - " (Schubert - Messe" )

      Ja, da betet Daniel - und bis sein Gebet Gehör findet - und der >Engel zu ihm als Bote / Tröster geschickt wird - und dieser dabei auftgehalten wird - -


      Aber : der Allgegenwärtige ? - Der auf dem Thron links hinter dem Alpha zentauri ? Zu dem wir jetzt, hier, um den Segen für die nächste Stunde - die Predigt - beten ? Den wir nicht in Jerusalem oder am Garizim anbeten, sondern hier, in seiner Gegenwart hier bei uns ?
      Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -
    • philoalexandrinus schrieb:

      Haben nicht schoin Aufklärer - oder Leute in deren Epoche - das Postulat erhoben, Gott ausserrhalb von Raum und Zeit zu stellen ? "Er, der nie begonne, er, der ewig war - " (Schubert - Messe" )
      ... ähm, Du meinst also, Schubert sei ein 'Aufklärer' gewesen?
      Nicht alles, was gezählt werden kann, zählt (Einstein)
    • Ghasel schrieb:

      philoalexandrinus schrieb:

      Haben nicht schoin Aufklärer - oder Leute in deren Epoche - das Postulat erhoben, Gott ausserrhalb von Raum und Zeit zu stellen ? "Er, der nie begonne, er, der ewig war - " (Schubert - Messe" )
      ... ähm, Du meinst also, Schubert sei ein 'Aufklärer' gewesen?
      no, zumindest kein Jünger des Neugegenreformators Khlesl. Da gibt es erstens deutliche jüdische wrzeln in seiner geistlichen Musik, da gibt es ganz unorthodoxe Messtexte, da sind die Psalmen zuallererst für die Synagoge komponiert und von Moses Mendelssohn übersetzt, da klingt inc"Ehre sei dem Hocherhabnen" - Text von Klopstock - die Zeit um 1800 in wien an, deistisch, da gibt es ein Opus postumum , ein Schöpfunmgslied : "Gott, der Weltschöpfer"- - Und die "Deutsche Messe "? - da grüsst Lessing !

      Ähnlich Haydn : Der Text der "Schöpfung" ist von Miltons Paradise lost - - ( Sollte STA - Pflichtlektüre sein ! ) - und wer war damals aller Freimaurer ?

      Zudem schrieb ich : "Die Leute in deren Epoche" : 1800 ar anders als 1860.

      Was ihr den Geist der Zeiten heisst, das ist der Lleute eigner Geits, in dem die welt sich widerspiegeltl.
      Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von philoalexandrinus ()

    • Dann verstehe ich Deine Antwort aber trotzdem nicht im Zusammenhang mit diesem Problem:

      Ghasel schrieb:

      Dann musst Du den Begriff 'Ewigkeit' erst einmal losgelöst von jedem Zeit- und Raumbegriff definieren,
      ich kann das nicht ...
      Schubert hat die 'Ewigkeit' postuliert, aber nicht definiert ...
      Nicht alles, was gezählt werden kann, zählt (Einstein)
    • Ghasel schrieb:

      Schubert hat die 'Ewigkeit' postuliert, aber nicht definiert

      Ghasel schrieb:

      Dann verstehe ich Deine Antwort aber trotzdem nicht im Zusammenhang mit diesem Problem:

      Ghasel schrieb:

      Dann musst Du den Begriff 'Ewigkeit' erst einmal losgelöst von jedem Zeit- und Raumbegriff definieren,
      ich kann das nicht ...
      Schubert hat die 'Ewigkeit' postuliert, aber nicht definiert ...
      Das Definieren liegt wohl anderen - aber seine - oder die von ihm gewählte - Dikionscheint mir ein Sprendegn der zitgrenzen su wein - noch adzu mit der Mudsik, welche er dem unterlegt-.
      Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -